Ab in den Urlaub! – MOZA® stellt faltbaren Reise-Gimbal Mini-S vor

Das platzsparende Design sowie die Vielzahl intelligenter Features und kreativer Aufnahmemodi machen den Smartphone Gimbal MOZA® Mini-S zum perfekten Reisebegleiter.

Ab in den Urlaub! - MOZA® stellt faltbaren Reise-Gimbal Mini-S vor

München, 19. Juni 2019. Pünktlich zum Start der warmen Jahreszeit hat MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Stabilisatoren (Gimbals) und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, den Smartphone Gimbal Mini-S vorgestellt, der mit einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt. Seine kompakte Bauweise und die kinderleichte Bedienung der zahlreichen Features ermöglichen jederzeit und überall professionelle, wackelfreie Aufnahmen.

Pack die Badehose ein… und den MOZA Mini-S!

Der Sommer hat begonnen und mit ihm die Zeit für Reisen, Wanderungen oder Ausflüge. Immer mit dabei: das Smartphone, um die schönsten Erlebnisse für später zu dokumentieren. Für alle Freunde der Smartphone-Fotografie, die sich nicht mit einem kurzen, verwackelten Schnappschuss vom Strand für die Eltern zuhause zufrieden geben, sondern die schönste Zeit des Jahres angemessen festhalten möchten, gibt es jetzt den MOZA Mini-S. Das Einstiegsmodell des Smartphone-Gimbal-Portfolios von MOZA ist durch sein faltbares Design leicht zu transportieren und findet in jeder Reisetasche Platz. Sobald ein schönes Motiv gefunden ist, ist er im Handumdrehen einsatzbereit. Die Bedienung ist dabei kinderleicht: Das Smartphone wird lediglich in den ausgeklappten Gimbal eingesetzt und dieser aktiviert. Schon beginnt der MOZA Mini-S seine drei Achsen selbstständig zu justieren und sich auszubalancieren. Unterstützt werden alle Smartphones und eventuelles Zubehör mit einem Gesamtgewicht von maximal 260g. Die notwendige Blue-tooth-Verbindung zwischen Smartphone und Gimbal wird anschließend über die „MOZA Genie App“ hergestellt, die sowohl für iOS®- als auch Android™-Geräte erhältlich ist.

Diverse Videomodi für die perfekte Aufnahme

Bereits jetzt lassen sich einige Funktionen wie Zoom, ein Sport Gear Mode für wackelfreie Aufnahmen auch bei schnellen Bewegungen oder der Inception Mode, bei dem das Smartphone vertikal um beinahe 360 Grad gedreht wird, ganz einfach per Knopfdruck am Gimbal steuern. Zusätzlich finden sich in der App weitere Einstellungen und Modi für kreative und professionelle Videos. Hier können unter anderem Time- und Hyperlapse, Slow Motion, Object Tra-cking oder Vertigo Shot aktiviert werden. Letztgenannter Modus ist eine spe-zielle Kombination aus Zoom und Kamerabewegung, bei der der Hintergrund dem Betrachter entgegenzukommen scheint, wenn sich die Kamera entfernt – und umgekehrt. Der MOZA Mini-S besticht durch sein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und liefert eine Ausstattung, die ihresgleichen in dieser Klasse der Smartphone Gimbals sucht. Ob im Urlaub beim Schlendern entlang der Promenade oder beim Bootsausflug mit Freunden, mit dem MOZA Mini-S lässt sich jeder Moment perfekt in Szene setzen. Das macht ihn zum Must-have für alle, die das Maximum aus ihren Smartphoneaufnahmen herausholen möchten.

Ergonomisch und kompakt

Neben seinem kompakten Design zeichnet sich der MOZA Mini-S durch seine innovative und ergonomische Form aus: für eine komfortable Bedienung und einen festen, sicheren Griff, ist der Gimbal um 10 Grad geneigt.

Weitere technische Daten sind:

-Gewicht: 498g

-Max. Traglast: 260g

-Maße (normal): 116x95x317 mm (BxTxH)

-Maße (zusammengeklappt): 130x68x195 mm (BxTxH)

-Akkulaufzeit: 8 Stunden bei voller Ladung

Verfügbarkeit, Lieferumfang und Preis

Der MOZA Mini-S ist bereits im führenden Fachhandel und Online in den Far-ben Weiß und Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von EUR 89,– inkl. MwSt. erhältlich. Im Lieferumfang enthalten sind:

-MOZA Mini-S Gimbal

-Ladekabel

-Tasche

-MOZA Mini-S Stativ

-Kamerasteuerkabel

-Kurzanleitung

MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Gimbals und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, ist eine Marke der Gudsen Technology Co. Ltd., die 2012 in Shenzhen, China gegründet wurde. Gudsen Technology verfügt über eine Vielzahl unabhängiger geistiger Eigentumsrechte und Patente auf dem Gebiet der Kamera-Stabilisatoren. Die Kombination aus hochwertigen, zuverlässigen Produkten und userfreundlichen Anwendungs-szenarien für den Einsatz in B2C und B2B steht dabei ganz klar im Vordergrund. Die Design-

und Produktentwicklung erfolgt zwar federführend aus China heraus, allerdings geschieht dies in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen Märkten, auf denen MOZA präsent ist. Dies sichert dem Unternehmen eine perfekte Kombination aus marktkonformen Produkten, ansprechendem Design und „Leading-Edge“-Technologien. Nicht zuletzt spiegelt dies auch der Slogan von MOZA wider: „Invented for Video“. Das Produktportfolio umfasst die Serien MOZA Pro, MOZA Lite, MOZA Air, MOZA Mini, MOZA Guru und MOZA Acces-sories sowie die Apps MOZA Genie, MOZA Master, MOZA Assistant für iOS® und Android™.

Weitere Informationen zu MOZA, den Produkten von MOZA und seiner Muttergesell-schaft Gudsen Technology Co. Ltd. finden Sie hier:

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Quelle: pr-gateway.de

Buchneuerscheinung von Sven-David Müller: Migräne natürlich behandeln

Von der Naturheilkunde und Ernährungsmedizin können Migräne-Patienten profitieren – neues Buch von Sven-David Müller für Migräne-Patienten erschienen

Buchneuerscheinung von Sven-David Müller: Migräne natürlich behandeln

Auf dieses Buch haben Millionen von Migräne-Patienten lange gewartet, denn es fasst die wissenschaftlich begründeten Möglichkeiten der Naturheilkunde, der probiotischen Medizin und der Ernährungsmedizin zu einem umfassenden Programm gegen Migräne-Anfälle zusammen. Der Ratgeber „Migräne natürlich behandeln“ erscheint im Gerhard-Hess-Verlag und stammt aus der Feder des Medizinjournalisten und ernährungsmedizinischen Wissenschaftlers Sven-David Müller aus Braunschweig. Mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland leiden höllisch unter ihrer Migräne. Die moderne Medizin mit ihrer pharmazeutischen Forschung hat noch keine Lösung für die Migräne und die äußerst unangenehmen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtscheue und Co. gefunden, so Müller bei der Vorstellung des Werkes in Berlin.

In der Naturheilkunde stecken viele wissenschaftlich begründete Möglichkeiten, die die Häufigkeit von Migräne-Anfällen und deren Ausprägung verringern können, so Müller weiter, der für sein neues Buch ein Ernährungsprogramm entwickelt hat und auf seine Erfahrung mit Schmerzpatienten an der Uniklinik Aachen zurückgreifen kann. Viele Mediziner, die Migräniker behandeln ignorieren oder vergessen das Potential in der Behandlung von Migräne-Patienten, das in der Naturheilkunde und der Ernährungsmedizin steckt. Sie setzen viel zu häufig nur auf Medikamente der pharmazeutischen Industrie, die viele Nebenwirkungen haben oder keine Wirkung erzielen. S.-D. Müller ist der bekannteste Ernährungs- sowie Gesundheitsautoren in Deutschland und hat für Migräniker wissenschaftliche Studien durchforstet und die besten Möglichkeiten jetzt in seinem Buch zusammengestellt. In vielen Fällen lassen sich dadurch Medikamente sowie ihre Nebenwirkungen vermeiden oder zumindest einschränken und die Therapie insgesamt deutlich verbessern.

Außerdem informiert der Ratgeber über Themen, die selbst vielen Ärzten noch unbekannt sind: Es gibt eine Achse zwischen Darm und Gehirn. Diese kann zur Aufnahme von Giften führen und das ist durch eine gesunde Darmflora möglich. Heilkräuter halfen Migränikern schon vor mehr als tausend Jahren im Kampf gegen die Migräne und in der Ernährung steckt oft die Lösung von Migräne-Problemen. Migräne ist eine entzündliche Erkrankung und eine arachidonsäurearme Ernährungsweise, die reichlich Omega-3-Fettsäuren sowie Zink enthält, reduziert Entzündungen. Vor diesem Hintergrund sind Wildlachs, Raps- und Leinöl sowie mageres Rindfleisch eine Wohltat für Migräne-Patienten. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 203 Bücher in 14 Sprachen von S.-D. Müller aus, der für seine Aufklärungsleistung im Ernährungs- und Diätetikbereich u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Ehrenkreuz 1. Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft ausgezeichnet wurde.

Journalisten-Service: Buch kann zur Rezension beim Gerhard-Hess-Verlag unter h.woerner@gerhard-hess-verlag.de angefordert werden. Sven-David Müller steht unter sdm@svendavidmueller.de für die Interview-Terminvereinbarung zur Verfügung.

Sven-David Müller, Bäckerklint 13, 38100 Braunschweig, sdm@svendavidmueller.de

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Originelle Schuhe von Skechers bei schuhplus

Versandhaus für Schuhe in Übergrößen stellt eine große Auswahl bereit

Originelle Schuhe von Skechers bei schuhplus

Ein breites Angebot der verschiedensten Modelle für Schuhe in Übergrößen bietet die Marke Skechers, die sowohl für Herren als auch für Damen erhältlich sind bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen. Die Vielfalt ist überwältigend, denn Skechers bietet Sneaker, Halbschuhe, Stiefel, Clogs und Slipper. Nicht zu vergessen sind Zehentrenner, Pantoffeln oder Sportschuhe. Der SchuhXL -Spezialist schuhplus – Schuhe in Übergrößen bietet sie alle. Im Webshop kann man sich einen Überblick verschaffen, welche Modelle gerade angesagt sind und ein absolutes Must-Have. Ob zum Walken, zum Golf oder Laufen – Skechers hält den richtigen Schuh bereit. Zum Beispiel sind die Damen Energy Wave Linxe, oder D´Lite – Zenway hervorragend zum Sport geeignet, wobei die Damen Skechers GOwalk5 allerdingseher casual anmuten. Ebenso für Herren hält der Übergrößenhändler schuhplus- Schuhe in Übergrößen ei.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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27313 Dörverden
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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)

e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf

des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,

informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse

der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Siegelüberreichung Leading Medicine Guide

Frau Christen empfängst Siegel 2019 für die Cereneo Schweiz AG

Die cereneo Klinik in Vitznau (Schweiz) wird vom medizinischen Direktor Professor Dr. Andreas Luft und von der Manager Direktorin Irene Christen geleitet. Der Neurologe Prof. Luft ist Professor für Vaskuläre Neurologie und Rehabilitation und klinischer Wissenschaftler im Bereich der Neurorehabilitation. Die cereneo Klinik hat ein einzigartiges Konzept für die neurologische Rehabilitation für Patienten nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma und Rückenmarksverletzungen entwickelt. Dieses beinhaltet die neuesten Technologien und Behandlungsmethoden, zum Beispiel Virtual Reality Spiele und Robotik. Die Grundlage des Behandlungsprogramms sind dabei die medizinische Diagnose, das individuelle Beeinträchtigungsprofil und die persönliche Zielsetzung.

Während des gesamten Behandlungszeitraums wird mit dem Patienten in einem personalisierten Neurorehabilitations-Programm gearbeitet, wobei die jeweiligen Fortschritte mit Hilfe eines standardisierten und hochmodernen Systems erhoben werden, um auf Basis dieser Resultate das Behandlungsprogramm sukzessiv anzupassen. Auf jeden Patienten kommen hierbei drei medizinische Fachpersonen, sodass die Behandlung in individuell gestalteten Einzeltherapien stattfindet. Gleichzeitig offeriert die cereneo Klinik mit ihren nur 16 Betten eine exklusive und einzigartige Privatsphäre.

Durch die enge Zusammenarbeit der cereneo Klinik mit der Universität Zürich und mit einem dichten Netzwerk internationaler Partner ist die weit gefächerte Expertise mit einer distinguierten interdisziplinärer Zusammenarbeit die optimale Ausgangsposition für den neuesten Stand der Wissenschaft und Forschung. Aus diesem Grund ist eine bestmögliche Rehabilitation für den Patienten gewährleistet.

Die cereneo Schweiz AG erhält das Leading Medicine Guide Siegel 2019 und wird im gleichnamigen und marktführenden Expertenportal geführt. Somit gelangen Interessenten und Betroffene bei ernsthaften Erkrankungen gleich an den richtigen Fachexperten.

Als Arzt- und Klinikportal informiert der Leading Medicine Guide über Spezialkliniken und medizinische Experten. Über die Suche nach Fachbereichen und Behandlungsschwerpunkten finden Sie den für Ihre Erkrankung oder Ihren Behandlungswunsch qualifizierten Spezialisten. Im Leading Medicine Guide werden nur ausgewiesene Experten geführt, die unsere strengen Aufnahmekriterien erfüllen.

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69123 Heidelberg
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https://www.leading-medicine-guide.de/Experte-Rekonstruktive-Chirurgie-Dresden-Prof-Dragu-MHBA

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Spürbare Einsparpotenziale bei Flotten mit Elektro-PKW

Die IKT EM-Projekte „eMobility-Scout“ und „sMobilityCOM“ haben Leitfäden zur Integration von E-PKW in Flotten herausgegeben.

Spürbare Einsparpotenziale bei Flotten mit Elektro-PKW

Beim Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) haben Praxis- und Wissenschaftsteams in den Projekten „eMobility-Scout“ und „sMobilityCOM“ mehrere Jahre lang getestet, unter welchen Bedingungen Fuhrparke unterschiedlicher Größen mit Elektro-PKW technisch und wirtschaftlich funktionieren können.

Drei Jahre hat das Konsortium „eMobility-Scout“ aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine cloudbasierte IT-Plattform, deren entscheidende Erfolgsfaktoren die Prozessautomatisierung und die Anwenderfreundlichkeit sind. Damit bietet die Plattform eine umfassende Unterstützung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten.

Die Plattform ist beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August 2018 im Betrieb und steigert seitdem die Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge deutlich. Insgesamt umfasst der BVG-Fuhrpark 137 E-PKW. Davon wurden zehn Elektrofahrzeuge über die IT-Plattform „eMobility-Scout“ disponiert.

Zehn Prozent Einsparung: BVG will E-Fuhrpark bis 2025 ganz elektrifizieren

Nach dem Fuhrparktest mit E-PKW steht für die BVG, laut eigener Kriterien, fest: Ab dem vierten Jahr – bei jährlichen Laufleistungen von 15.000 Kilometern – ist der Einsatz von E-PKW kostenneutral. Über die Gesamtlaufzeit ergibt sich gegenüber einem Verbrenner sogar ein Kostenvorteil von mehr als zehn Prozent. Bis 2025 soll die Nutzfahrzeugflotte der BVG mit 325 Fahrzeugen vollständig elektrifiziert sein.

Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Im Ansatz von „eMobility-Scout“ laufen Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement im Hintergrund automatisiert zusammen. Das IT-System lässt sich in Zukunft auch bei anderen Flotten in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie immer wieder neu entwickeln zu müssen.

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen.“

Eine sehr wichtig Projektaufgabe war das Lade- und Energiemanagement. Übersichten zu Reservierungen, exakt berechnete Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und andere relevante Betriebsdaten erscheinen nun auf einen Blick. Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz beim Laden können künftig von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten erhoben, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln. Laut Testergebnis ist allerdings der Bedarf an Unter-stützung bei Einführung und Nutzung von E-Mobilität in Flotten noch immer hoch.

Elektrisch betriebene Pflegedienst-Flotten fahren 50 Prozent günstiger

Im IKT EM III-Projekt „sMobilityCOM“ haben drei Pflegedienste und sechs Entwicklungspartner nach Projektschluss und 600.000 elektrisch gefahrenen Kilometern eine positive Bilanz gezogen. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Volkssolidarität und die Lebenshilfe haben in diesen Projektjahren erfolgreich Elektroautos in der ambulanten Pflege und sozialen Betreuung erprobt. Zum Einsatz gekommen sind 25 Elektroautos an acht Standorten in Erfurt und Umgebung.

Im Ergebnis des Forschungsprojektes „sMobilityCOM“ zeigt sich, dass in der Branche bereits heute ein wirtschaftlicher Einsatz auf allen Touren absehbar ist. „Die Herausforderung sind die noch sehr hohen, aber in Zukunft deutlich fallenden Anschaffungskosten, die derzeit durch die deutlich geringeren Betriebskosten noch schwer aufzufangen sind“, sagt Frank Schnellhardt vom Konsortialführer INNOMAN GmbH in Ilmenau.

So hat das Team den Einsatz von innovativen Fahrstromtarifen erprobt und eigenerzeugten Sonnenstrom zur Stromkostensenkung genutzt. Außerdem wurde die bedarfsabhängige Beladung der Fahrzeuge getestet, so dass die Anschlussleistung und damit die Anschlusskosten gesenkt werden konnten. Insgesamt haben die sechs Projektpartner aus Thüringen, Sachsen und Berlin aufgezeigt, dass sich die Stromkosten auf 15 ct/kWh und damit die Betriebskosten der E-Fahrzeuge auf 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Benzinfahrzeugen senken lassen.

Der Tenor der Pflegedienste lautet überall gleich: „Die E-Autos sind immer als erste vom Hof“, konstatiert ein AWO-Pflegedienstleiter. Und die Volkssolidarität bestellt bereits neue Elektroautos. Die Lebenshilfe will gar 90 Prozent ihrer Flotte elektrifizie-ren.

Broschüre „eMobility-Scout“ und Leitfaden „sMobilityCOM“ sind hier abrufbar

Weitere Informationen: www.digitale-technologien.de

Bildquelle: Daniel Dech

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“

Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

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Quelle: pr-gateway.de

DVTM: Online-Glücksspielreform in Deutschland

Fortschritt oder Rückschritt?

DVTM: Online-Glücksspielreform in Deutschland

Bonn, den 17. Juni 2019

Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) lud am vergangenen Donnerstag im Rahmen seiner Mitgliederversammlung die Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach Bonn ein, um über den aktuellen Stand des Glücksspielstaatsvertrages zu informieren und diskutieren.

Den Anfang machte Nathael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei in NRW sowie Verhandlungsführer bei den laufenden Verhandlungen zum 3. Glücksspielstaatsvertrag, mit einer Keynote zum Stand der Dinge. Liminski forderte eine „Versachlichung der Debatte“. Es sei unumstritten, dass Spielerschutz und Regulierung – in einem für private Anbieter geöffneten Market – sehr gut miteinander vereinbar seien.

Renatus Zilles, Vorstandsvorsitzender des DVTM: „Wir sind sehr stolz, dass es uns als erster Verband gelungen ist Herrn Liminski, direkt nach der letzten Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vorvergangene Woche, für unsere Veranstaltung zu gewinnen. Der DVTM tritt für einen offenen Austausch zwischen Politik, Verbänden und Wirtschaft ein und unterstreicht einmal mehr seine Vertrauensposition als konstruktiver Gesprächspartner.“

Im Anschluss diskutierten Dr. Andreas Blaue, Geschaftsfuhrer Magic Sport Media/Sport1 GmbH, Prof. Dr. Patrick Sensburg, MdB, Dr. Dirk Quermann, CEO Media Merkur GmbH, Kevin O“Neal, Director Business Development Stars Group, Prof. Dr. Wolfgang Ring, Rechtsanwalt sowie Renatus Zilles mit Herrn Liminski über das Thema: „Fortschritt oder Rückschritt bei der Suche nach einer großen Online-Glücksspielreform?“.

Mit Hinblick auf das Trennungsgebot wünschte sich Dr. Quermann, dass man nicht nur den Vollzug sondern auch den Markt im Auge behielte. Dänemark sei hierfür ein herausragendes Beispiel dafür. Liminski räumte ein, dass genau eine solche Forderung nach Aufhebung des Trennungsgebotes die Verhandlungen bereits einmal haben scheitern lassen. Eine spielformübergreifende Sperrdatei könnte aber ein für alle Seiten guter Kompromiss sein.

Zilles verwies auf die Dringlichkeit einer sehr zeitnahen Umsetzung der Regulierung, denn ein anhaltender Schwebezustand und Maßnahmen wie „Financial- und Media-Blocking“ würden nur einen „Unfriendly Takeover“ des deutschen Marktes durch regulierungsunwillige Anbieter zur Folge haben. Wäre dies der Fall, dann blieben Verbraucher-, Daten- und Jugendschutz sowie Steuerehrlichkeit auf der Strecke.

Prof. Sensburg unterstrich, dass bis 2021 kein regulatives Vakuum entstehen dürfe, um Schaden von den Verbrauchern abzuwenden.

Liminski zeigte sich zuversichtlich, dass die Jahreskonferenz der Chefs der Staatskanzleien im September Einigungen zwischen allen 16 Bundesländern bringen werde als Vorbereitung der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober.

Abschließend hob Dr. Blaue auch die ökonomische Relevanz für den deutschen Werbemarkt hervor. 2019 werden gut 400 Millionen Euro brutto von der Glücksspielindustrie investiert werden – für 2020 liegen, aufgrund der unklaren Situation, noch keinerlei Buchungen vor.

*“Bettertainment“ inkludiert insbesondere: Sportwetten, Poker & Casino und Online-Lotterien.

Es steht gleichzeitig auch für eine Konvergenz-Strategie entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Ziel eines volkswirtschaftlichen Gesamtnutzens.

Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien e.V. (DVTM) ist die zentrale Schnittstelle und unverzichtbarer Experte der an der Wertschöpfungskette Telekommunikation, Medien, Energie und „Bettertainment“ beteiligten Unternehmen. Dazu gehören national und europaweit tätige Diensteanbieter, Netzwerk-, Service- und Internetprovider, Reseller, technische Dienstleister, Medien- und Verlagshäuser sowie Consulting- und Inkassounternehmen. Ziel des Verbandes ist es, im Einklang mit Verbrauchern, Politik und Wirtschaft einen zukunftsorientierten, innovativen und wettbewerbsfähigen Telekommunikations- und Medienmarkt zu schaffen.

Die circa 40 Mitglieder des Verbandes agieren freiwillig im Rahmen des Kodex Deutschland für Telekommunikation, Medien, Energie und „Bettertainment“. Die von einem prominent besetzten Beirat begleitete Kodexkommission formuliert anerkannte Branchenstandards und befähigt dazu, den Markt aktiv mitzugestalten und stärkt damit das Prinzip der Selbstregulierung. Der DVTM ging aus dem bereits 1997 gegründeten Fachverband Freiwillige Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste (FST) hervor. Im Februar 2011 erfolgte die Umbenennung in DVTM.

DVTM Deutscher Verband für Telekommunikation und Medien e.V.

Ubierstr. 94, 53173 Bonn, Tel.: 0228 / 30 40 16 – 0, Fax: 0228 / 30 40 16 – 30

Renatus Zilles (Vorstandsvorsitzender), Christian Heins (Geschäftsführer)

E-Mail: renatus.zilles@dvtm.net, christian.heins@dvtm.net

Internet: www.dvtm.net

Bildquelle: www.gamesundbusiness.de

Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien e.V. (DVTM) ist die zentrale Schnittstelle und unverzichtbarer Experte der an der Wertschöpfungskette Telekommunikation, Medien, Energie und „Bettertainment“ beteiligten Unternehmen. Dazu gehören national und europaweit tätige Diensteanbieter, Netzwerk-, Service- und Internetprovider, Reseller, technische Dienstleister, Medien- und Verlagshäuser sowie Consulting- und Inkassounternehmen. Ziel des Verbandes ist es, im Einklang mit Verbrauchern, Politik und Wirtschaft einen zukunftsorientierten, innovativen und wettbewerbsfähigen Telekommunikations- und Medienmarkt zu schaffen.

Die circa 40 Mitglieder des Verbandes agieren freiwillig im Rahmen des Kodex Deutschland für Telekommunikation, Medien, Energie und „Bettertainment“. Die von einem prominent besetzten Beirat begleitete Kodexkommission formuliert anerkannte Branchenstandards und befähigt dazu, den Markt aktiv mitzugestalten und stärkt damit das Prinzip der Selbstregulierung. Der DVTM ging aus dem bereits 1997 gegründeten Fachverband Freiwillige Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste (FST) hervor. Im Februar 2011 erfolgte die Umbenennung in DVTM.

DVTM Deutscher Verband für Telekommunikation und Medien e.V.

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VIA Mobile360 D700 Drive Recorder erhöht die Fahrsicherheit und senkt die Betriebskosten von Fahrzeugflotten.

Der neue handelsübliche Drive Recorder bietet leistungsfähige Features, um den spezifischen Anforderungen des Fuhrparkmanagements gerecht zu werden

VIA Mobile360 D700 Drive Recorder erhöht die Fahrsicherheit und senkt die Betriebskosten von Fahrzeugflotten.

Taipeh (Taiwan), 19. Juni 2019 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter von IT- und Embedded Plattformen, kündigt den neuen VIA Mobile360 D700 Drive Recorder an. Das Fahrzeug-Sicherheitssystem für den kommerziellen Einsatz verfügt über zwei Kameras und ermöglicht es Flottenbetreibern, die Sicherheit der Fahrer zu verbessern, die Betriebskosten zu senken und die Effizienz ihres Betriebs zu steigern.

Bei dem VIA Mobile360 D700 Recorder handelt es sich um ein robustes und kompaktes bordeigenes Gerät, das die standardmäßige Stromversorgung im Fahrzeug sowohl über 12V-Steckdosen als auch mittels der Verkabelung direkt am Sicherungskasten des Fahrzeugs unterstützt. Die Lösung verfügt über duale 1080p-Kameras (für HDTV und Full HD Videoaufnahmen), die gleichzeitig HD-Videomaterial aus Sicht des Fahrers und anderer Fahrzeug-Insassen sowie Bilder der vorherrschenden Straßenverhältnisse aufnehmen können.

Dank der Unterstützung von Technologien wie GPS, 4G LTE, Wi-Fi und der Möglichkeit zur Integration der CAN Bus-Technologie, kann der VIA Mobile360 D700 Recorder detaillierte Telematikdaten für Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit in die Cloud übertragen. Dies liefert Fuhrparkmanagern aussagekräftige Erkenntnisse, die es ihnen ermöglichen, die betriebliche Effizienz zu steigern, indem sie die Leerlaufzeiten der Fahrzeuge minimieren, die Routing-Effizienz und die Kapazitätsauslastung verbessern und die Kosten für Fahrzeugschäden sowie fehlerhafte oder unberechtigte Versicherungsansprüche senken. Zudem können anpassbare Warnmeldungen („Event Triggers“) so eingestellt werden, dass die Flottenbetreiber über kritische Vorfälle wie Kollisionen informiert werden. Sie werden so in die Lage versetzt, die Situation sofort einschätzen sowie schnell und angemessen reagieren zu können.

Um die Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen sowie Servicedienstleistungen im Bereich Flottenmanagement zu erleichtern, wird der VIA Mobile360 D700 Recorder mit einem umfassenden SDK (Software Development Kit) geliefert, das die Cloud-Integration von Lösungen wie Microsoft Azure und VIA E-Track unterstützt. Ebenfalls verfügbar ist eine anpassbare Android Smartphone App mit einer umfangreichen grafischen Benutzeroberfläche zur Anzeige von Fahrvideos und Fahrzeugnutzungsdaten in Echtzeit.

„Fahrsicherheit und die Analyse der Fahrzeugdaten sind zwei Schlüsselaspekte des Flottenmanagements, die typischerweise mehrere separate Systeme erfordern“, so Richard Brown, Vice President of Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Der neue VIA Mobile360 D700 Drive Recorder vereint diese Elemente in einem kompakten, hochintegrierten Gerät, das es einfach macht, im Handumdrehen Fahrzeugflotten betriebsbereit zu machen und so effizient zu arbeiten.“

Verfügbarkeit

Der VIA Mobile360 D700 Recorder ist Teil der VIA Mobile360-Familie von Nutzfahrzeugsystemen, die auf die individuellen Einsatzanforderungen zugeschnitten werden können – von Taxi, „Ride-Hailing“ und Lieferdiensten bis hin zu Spediteuren und Strafverfolgungsbehörden.

Mustersysteme des VIA Mobile360 D70 Recorders sind ab sofort verfügbar. Zudem wird eine umfassende Palette von Anpassungsdienstleistungen für spezifische Installations- und Bereitstellungsanforderungen angeboten.

Zusätzliche Informationen zum VIA Mobile360 D700 Drive Recorder finden Sie unter: https://www.viatech.com/en/systems/edge-ai-systems/mobile360-d700/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung erhalten Sie unter: https://www.viagallery.com/mobile360-d700/

Bildquelle: © VIA Technologies

Über VIA Technologies, Inc.

VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Kontakt
VIA Technologies
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Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
+49 (0)89 360 363-41
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Quelle: pr-gateway.de

schuhplus verlost Freikarten für PRETTY WOMAN – DAS MUSICAL

Europapremiere im September im Stage Theater an der Elbe

schuhplus verlost Freikarten für PRETTY WOMAN - DAS MUSICAL

Es ist die mitunter wohl schönste Liebesgeschichte, die es jemals im Kino gab. Nach dem unfassbaren Welterfolg im Jahre 1990 und einer Flut an Auszeichnungen feierte die Geschichte um Vivian und Edward im vergangenen Jahr eine Renaissance der Superlative: Als Musical! Die Weltpremiere in Chicago war ein grandioser Erfolg, im August eroberte das Stück dann den Broadway und ab Herbst ist PRETTY WOMAN – DAS MUSICAL an der Elbe zu sehen: Stage Entertainment präsentiert ab dem 29. September das unvergleichbare Liebes-Musical im Stage Theater an der Elbe – doch das ist nicht alles! Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus Dörverden, verlost Freikarten für das Musical PRETTY WOMAN, genauer gesagt für die exklusive Preview zur Europapremiere am 23.09.2019.

Eine der bekanntesten und zauberhaftesten Kino-Liebesgeschichten überhaupt kommt jetzt als Musical nach Hamburg: PRETTY WOMAN – DAS MUSICAL! Beverly Hills in den späten 80er Jahren. Vivian und Edward kommen aus zwei grundverschiedenen Welten, treffen aufeinander – und verlieben sich wider Willen. Vielen Hindernissen zum Trotz spüren sie ihre Seelenverwandtschaft und finden nicht nur die große Liebe … sondern auch sich selbst. Die Musik und Songtexte dazu stammen von niemand Geringerem als dem weltbekannten Grammy®-Preisträger Bryan Adams („Summer Of „69“, „Everything I Do“) und seinem langjährigen Co-Writer Jim Vallance. Für Regie und Choreografie zeichnet der zweifache Tony Award®-Gewinner Jerry Mitchell (Kinky Boots, Legally Blonde, Hairspray) verantwortlich, und das Buch stammt aus der Feder des legendären Filmregisseurs Garry Marshall und des Drehbuchautors J. F. Lawton. Geballte Kreativ-Power!

Erleben und fühlen Sie hautnah all die Momente, die Sie aus dem Film kennen und lieben – und lernen Sie das längst Kult gewordene Liebespaar auf eine ganz neue Art kennen. Als Musical wird die Liebesgeschichte, die eine ganze Generation berührt hat, zum Leben erweckt und präsentiert sich jung, zeitlos und wunderschön. PRETTY WOMAN – DAS MUSICAL wird den Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht zaubern – insbesondere natürlich auch dann, wenn Freikarten von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – gewonnen wurden.

PRETTY WOMAN – DAS MUSICAL im Stage Theater an der Elbe

Ihr Musical-Erlebnis beginnt mit der Schifffahrt über die Elbe. Am gegenüberliegenden Ufer erwarten Sie nach dieser „kleinen Hafenrundfahrt“ das brandneue Stage Theater an der Elbe und ein einzigartiger Blick auf die Skyline Hamburgs. Das neue Theater ist ein architektonisches Juwel: 10.000 glänzende Edelstahl-Schindeln und eine bis zu zwölf Meter hohe Glasfassade prägen das Äußere. Innen lädt das zweigeschossige Foyer mit offener Galerie, ansprechenden Bars und zeitgenössischer Kunst zum Verweilen ein, und im wunderschönen Saal mit 1.850 Plätzen entfaltet sich für Sie Musical-Kunst auf höchstem Niveau.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
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04234 8909089
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Quelle: pr-gateway.de

 

Extreme Networks stellt das Klassenzimmer der Zukunft vor

Extreme Networks stellt das Klassenzimmer der Zukunft vor

Frankfurt/San Jose (USA), 19. Juni 2019 – Auf der Konferenz der International Society for Technology in Education (ISTE) 2019, vom 23. bis 26. Juni 2019 in Philadelphia, wird Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) seine innovativen Netzwerklösungen präsentieren. Dazu gehört Extreme Elements™, Software- und Hardwarelösungen sowie Dienstleistungen, die die Bausteine eines autonomen Netzwerks bilden. ExtremeElements unterstützt Verantwortliche dabei, Netzwerke mit speziellen Anforderungen zu erstellen und bildungstechnische Herausforderungen zu bewältigen, was die Lernergebnisse für Schüler an Schulen und Universitäten verbessert.

Extreme wird Lösungsansätze vorstellen, die ExtremeElements und Anwendungen von Drittanbietern beinhalten. Diese sollen Schulen zeigen, wie sie die digitale Bürgerschaft und die Sicherheit von Schülern gewährleisten, fehlerfreie Online-Tests durchführen, Online-Lernen mit Campus-Erfahrungen kombinieren, personalisierte Bildungsprogramme anbieten und MINT- und Robotiklabors unterstützen können, wodurch Schüler neue Arten des Lernens erleben.

Auch Best Practices für den Aufbau digitaler E-Sport-Arenen werden präsentiert, da immer mehr Schulen und Hochschulen nach Möglichkeiten suchen, wettbewerbsfähige E-Sport-Programme als Teil ihres sportlichen und akademischen Angebots aufzubauen.

Folgende Demonstrationen werden angeboten:

– Vereinfachtes Netzwerkmanagement für BYOD und IoT: Schulnetzwerke müssen in der Lage sein, private mobile Endgeräte wie Laptops, Tablets oder Smartphones sowie IoT-fähige Geräte in die Netzwerke von Schulen, Universitäten, Bibliotheken und anderen Bildungseinrichtungen und Institutionen zu integrieren. Mit Extreme Management Center™ und ExtremeAnalytics™ erhalten IT-Verantwortliche einen Rundumblick auf das Netzwerk und können so besser nachvollziehen, welche Geräte und Anwendungen im Netzwerk der Schule in Betrieb sind und von wem sie verwendet werden, um Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und die Netzwerkleistung zu optimieren. ExtremeCloud™, eine skalierbare cloudbasierte Netzwerkmanagementlösung, bietet dabei eine detaillierte Übersicht über Benutzer und Anwendungen über verschiedene Standorte hinweg.

– High-Density-WLAN: Die Access Points von ExtremeMobility™ und die ExtremeSwitching-Technologie bieten ein beispielloses Hochleistungs-WLAN-Netzwerk und eine unterstützende Infrastruktur, um den steigenden Bandbreitenanforderungen im Zusammenhang mit digitalen Lernprogrammen gerecht zu werden.

– KI-gestütztes Netzwerk: Mithilfe von ExtremeAI™ für Smart OmniEdge können Teams wichtige Funkfrequenz- und Netzwerkparameter automatisch überwachen, um das Netzwerk zu optimieren und proaktive Empfehlungen an die IT-Abteilung zu richten. KI spielt eine Schlüsselrolle bei der Netzwerkdiagnose, um Netzwerkabweichungen schnell erkennen und beheben zu können.

– Fabric-basierte Campus-Automatisierung: Extreme Fabric Connect™ bietet eine vereinfachte, agile und robuste Infrastruktur, die die Netzwerkkonfiguration und die Bereitstellung neuer Services beschleunigt und vereinfacht. Die Demo zeigt, wie IT-Teams Campus-Netzwerke automatisieren, Legacy-Technologien schrittweise auslaufen lassen und zeitaufwändige, manuelle Netzwerkbereitstellung vermeiden können. So bleibt mehr Zeit, um zukunftsweisende digitale Initiativen voranzutreiben.

Die Lösungen von Extreme Networks werden an mehr als 17.000 Schulen und 4.500 Standorten weltweit eingesetzt und ermöglichen neue Formen des Unterrichts. Dazu gehören Online-Tests, Virtual und Augmented Reality, Robotik und umgedrehter Unterricht.

Zusätzliche Informationsangebote:

– Folgen Sie Extreme auf Twitter, Facebook, YouTube and LinkedIn

Extreme Elements

Extreme Automated Campus

Extreme K-12

Higher Education

Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 30.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

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