Heizöl-Wärme ohne Kostenfallen

Doppelte Sicherheit auch beim Einkauf

Heizöl-Wärme ohne Kostenfallen

sup.- Ölbetriebene Brennwertkessel bieten heute einen energieeffizienten und nutzerfreundlichen Wärmekomfort, der anderen Heizungslösungen in nichts nachsteht. Aus der langjährigen Entwicklung der Ölheiztechnik resultiert darüber hinaus ein Sicherheitsstandard auf allerhöchstem Niveau. Oberstes Prinzip ist dabei die doppelte Sicherheit, die selbst im Fall eines Lecks oder eines überfüllten Tanks Gebäude und Umwelt vor Ölunfällen schützt. So muss es bei der Lagerung von Heizöl stets eine zweifache Barriere geben – entweder durch die doppelwandige Auslegung der Tankhülle oder durch die Aufstellung des Tanks in einem öldichten Auffangraum.

Auf Risikovermeidung durch doppelte Absicherung sollte aber auch schon beim Einkauf des Heizöls geachtet werden. Um Kostenfallen durch falsche Messungen oder Abrechnungen zu entgehen, kann einerseits der Käufer während der Anlieferung einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise ein Kontrollblick auf die Zähleranlage des Tankwagens: Hier müssen die Angaben des Eichstempels eine aktuelle Gültigkeitsdauer belegen und die Kontroll-Schaugläser zur Überwachung einer unterbrechungsfreien Tankbefüllung dürfen weder verdreckt noch verdeckt sein. Auch vorgefertigte Lieferscheine sollten vom Kunden nicht akzeptiert werden, denn die Abrechnung kann natürlich erst nach einer exakt gemessenen Tankbefüllung erfolgen.

Zum anderen besteht die Möglichkeit, diese einfach zu realisierenden Maßnahmen durch die Expertise von Fachleuten zu ergänzen: Bei Brennstoff-Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel werden Lieferqualität, Mitarbeiter-Qualifikation und die Zuverlässigkeit der Tankwagen und Zähleranlagen regelmäßig und unangekündigt von externen Gutachtern überwacht. Sie dürfen auch dort kontrollieren, wo Kunden keinen Zugang haben: in den Lagern, den Geschäftsräumen und im Fuhrpark der Händler (www.guetezeichen-energiehandel.de). Es ist deshalb empfehlenswert, bereits bei der Auswahl eines Lieferanten auf dieses Qualitätsprädikat zu achten. Da auch die Transparenz und die Vollständigkeit der Preisangaben im Fokus der Prüfer stehen, schützt das Gütezeichen zudem vor versteckten oder schwer erkennbaren Zuschlägen.

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Energie-Einkäufe dauerhaft absichern

Gütezeichen schützt vor Fehlabrechnungen

sup.- Es ist äußerst ärgerlich, wenn sich erst nach dem Erwerb eines Hauses herausstellt, dass dessen energetisches Verhalten Kosten in unvorhergesehener Höhe verursacht. Aus diesem Grund muss heute auf Verlangen jedem Kaufinteressenten ein Energieausweis vorgelegt werden, der z. B. die einzuplanenden Nebenkosten für Wärme möglichst transparent macht. Was jedoch viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Auch nach dem Immobilienkauf können sie sich mit Hilfe eines weiteren Dokumentes gegen unerwartet hohe Belastungen durch die Wärmeerzeugung absichern. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel, ein Prädikat für streng überwachte Brennstoff-Anbieter, schafft nämlich ebenfalls Transparenz – beispielsweise durch die Vorgabe hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei der Heizöl-Lieferung. Regelmäßige Kontrollbesuche neutraler Experten bei den Händlern sorgen dafür, dass während der Tankbefüllung nur vorschriftsmäßig geeichte und fehlerfreie Zähleranlagen zum Einsatz kommen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Schwarze Schafe unter den Händlern, deren Abrechnung nicht der Liefermenge entspricht, haben bei der engmaschigen Überwachung kaum eine Chance.

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Sport muss für Kinder attraktiv werden

„Dort abholen, wo sie ihr Leben leben“

Sport muss für Kinder attraktiv werden

sup.- Noch nie waren so viele Kinder in Deutschland Mitglied eines Sportvereins wie heute. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Gleichzeitig weisen Sportwissenschaftler darauf hin, dass Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen ein immer größeres Problem ist. Um rund zehn Prozent haben die motorischen Fähigkeiten nach Auskunft des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe während der letzten 40 Jahre abgenommen. Wie passt das zusammen? Offensichtlich fehlt es trotz der zahlreichen Vereinsmitgliedschaften an dem, was früher die unorganisierte Freizeit nahezu aller Kinder prägte: das Toben und Klettern im Freien, die schweißtreibenden Fahrrad-, Roller- und Rollschuh-Touren, die Hüpf-Spiele vorm Haus oder das spontane Kicken auf dem Bolzplatz um die Ecke. Dies alles ist bei vielen Kindern von überwiegend bewegungsarmen Freizeitaktivitäten verdrängt worden – sitzend vor der Spielkonsole, dem PC, dem Smartphone oder anderen Bildschirmmedien. Die Bewegungsdefizite gegenüber den Gleichaltrigen früherer Generationen werden dann auch nicht mehr durch ein oder zwei Vereinstrainings pro Woche ausgeglichen.

„Die langfristigen Folgen können Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein“, warnt Prof. Alexander Woll vom IfSS. Mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Daraus ergibt sich für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern die wichtige Aufgabe, regelmäßig zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren – auch ohne organisierte Wettkämpfe, Titel oder Pokale. Appelle mit erhobenem Zeigefinger bewirken dabei weniger als beispielsweise die Vorbildfunktion der Eltern. Körperliche Betätigung im Familienalltag sollte von den Kindern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Um überhaupt mit dem Überangebot elektronischer Medien konkurrieren zu können, bedarf es dabei natürlich altersgerechter, attraktiver und herausfordernder Angebote. „Wir müssen an den Motiven und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen und sie dort abholen, wo sie ihr Leben leben“, so Prof. Woll. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach Anregungen für solche Angebote sind, können sich praktische Tipps und Vorschläge auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen.

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Forum Nachhaltiger Kakao mit neuer Zielsetzung

Breite Allianz unterstützt Bauern in Anbauländern

Forum Nachhaltiger Kakao mit neuer Zielsetzung

sup.- Wer sich ausgewogen ernährt und ausreichend bewegt, darf sich auch ohne schlechtes Gewissen eine Portion Schokolade gönnen. Das Gewissen sollte eher bei der Frage nach der Herkunft des verarbeiteten Kakaos ins Spiel kommen. Denn noch immer gibt es in manchen Anbauländern unkontrollierte Plantagen, auf denen weder ökologische noch soziale Standards beachtet werden. Die Folgen sind den Süßwaren in unseren Supermarktregalen nicht anzusehen, in den betroffenen Regionen aber fatal: Wertvolle Waldflächen werden ohne Genehmigung gerodet und viele Kakaobauern sind von einem existenzsichernden Einkommen für ihre Familien weit entfernt. Um den Kreislauf aus unwirtschaftlicher Produktivität, Armut, Kinderarbeit, mangelnder Schulbildung und Hungerlöhnen zu durchbrechen, hat sich in Deutschland eine breite Allianz zur Verbesserung der Lebensumstände von Kakaobauern zusammengeschlossen. Im Forum Nachhaltiger Kakao e. V. bündeln Bundesregierung, zivilgesellschaftliche Organisationen, Handel und Industrie ihre Maßnahmen, um die illegale Entwaldung zu beenden und die Einhaltung der Menschenrechte in der gesamten Kakaolieferkette zu sichern ( www.kakaoforum.de). .

„Eines der Ziele ist, den Anteil von Kakao aus nach Nachhaltigkeitsstandards zertifiziertem Anbau in den in Deutschland verkauften Süßwaren auf 85 Prozent bis zum Jahr 2025 zu erhöhen“, heißt es in einer Stellungnahme des Kakaoforums anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2019. Die dem Forum angeschlossenen Hersteller gehen dabei mit gutem Beispiel voran und können bereits heute zu 65 Prozent zertifizierten Kakao für ihre Produkte nutzen. Um diese Entwicklung zu forcieren, hat das Kakaoforum bei seinem aktuellen Treffen eine neue Zielsetzung als Handlungsrahmen für einen nachhaltigen Kakaosektor verabschiedet. Diese Vereinbarung umfasst zwölf Einzelziele – von Mindestpreis- und Prämiensystemen über die Entwicklung diversifizierter Anbaumethoden bis hin zu Maßnahmen zur Geschlechtergleichberechtigung und zur Stärkung von Bauernvertretungen und Zivilgesellschaft in den Produzentenländern. Ausdrücklich unterstützt das Forum auch Initiativen, um den Einsatz gefährlicher Pestizide zu beenden. „Langfristig 100 Prozent nachhaltig“, so die Perspektive laut Bundesminister Dr. Gerd Müller, der mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ebenfalls dem Kakaoforum angehört.

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Schutz vor Übergewicht schon in jungen Jahren

Viel Bewegung in den Familienalltag integrieren!

sup.- 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig. Bei vielen ist davon auszugehen, dass das zu hohe Körpergewicht seinen Ursprung bereits in jungen Jahren hat. Ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil künftige Gewichtsprobleme begünstigt, entscheidet sich nämlich oft schon in der frühen Kindheit. Eltern sollten deshalb den Handlungsbedarf erkennen, wenn ihr Kind seine Zeit überwiegend sitzend vor TV, Spielkonsole oder PC verbringt. Darauf zu hoffen, dass die Pfunde im Laufe der Zeit mit dem Wachstum schon irgendwie verschwinden, könnte sich rückblickend als schwerwiegendes Versäumnis in der Erziehung erweisen. Es kann also gar nicht früh genug damit begonnen werden, ausreichend körperliche Aktivitäten in den Familienalltag zu integrieren. Und „Alltag“ sollte dabei wörtlich verstanden werden – der Wochenendspaziergang ist noch kein Garant für Fitness. Anregungen zu leicht realisierbaren Spielen und Übungen gibt es z. B. unter www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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GELITA-Produkt gegen Osteoporose erhält Innovationspreis

German Innovation Award 2019 für FORTIBONE®

GELITA-Produkt gegen Osteoporose erhält Innovationspreis

Eberbach, 3. Juni 2019. Für ihr Produkt FORTIBONE® wurde die GELITA AG mit dem German Innovation Award 2019 in der Kategorie „Excellence in Business to Business“ im Bereich „Pharmaceuticals“ ausgezeichnet. Das bioaktive Kollagenpeptid FORTIBONE® wirkt nachweislich Knochenschwund entgegen. Der German Innovation Award würdigt zukunftsweisende Innovationen, die nachhaltige Wirkung zeigen und für die Menschen einen Mehrwert bieten.

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung sind Osteoporose und Osteopenie, die Frühphase der Osteoporose, auf dem Vormarsch und entwickeln sich zu einem glo-balen Gesundheitsproblem. Umfangreiche klinische Forschungen belegen, dass das rein natürliche, bioaktive Kollagenpeptid FORTIBONE® nachweislich Knochen-schwund entgegenwirken kann.

FORTIBONE® überzeugt in klinischer Studie

Laut einer publizierten klinischen Studie aus dem Jahr 2018 führte die regelmäßige Einnahme von FORTIBONE® zu einer signifikanten Verbesserung der Knochenmineraldichte um fünf bis sieben Prozent im Wirbelkörper und Schenkelhals. Das bioaktive Kollagenpeptid überzeugte jetzt auch die Jury des German Innovation Award 2019. Diese zeichnete das Produkt von GELITA, einem der führenden Hersteller von Kollagenproteinen weltweit, in der Wettbewerbskategorie „Excellence in Business to Business“ im Bereich „Pharmaceuticals“ aus.

Michael Teppner, Leiter Marketing und Kommunikation: „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, die die Innovationskraft unseres Unternehmens bestätigt und unsere Anstrengungen würdigt, die Wirksamkeit unserer Produkte wissenschaftlich zu belegen.“ Den German Innovation Award erhielt GELITA zum zweiten Mal in Folge. 2018 wurde der Reinigungsmittelzusatz NOVOTEC® CB800 mit der Auszeichnung geehrt. Nun ist es mit FORTIBONE® gelungen, auch für den Gesundheitsbereich den Preis zu gewinnen.

Mehrfach ausgezeichnet

Für FORTIBONE® ist der German Innovation Award bereits die vierte Auszeichnung innerhalb von zwei Jahren. 2018 erhielt das Produkt den „Fi South America Innova-tion Award“, die höchste Auszeichnung für Inhaltsstoffe, Produkte und Nahrungser-gänzungsmittel in Südamerika, den globalen „NutraIngredients Award“ sowie den globalen Preis „Best Functional Ingredient of the Year“.

Zukunftsweisende Innovationen

Initiiert und durchgeführt wird der German Innovation Award vom Rat für Form-gebung, der vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit 1953 zeichnen die Wettbewerbe des Rats für Formgebung Design-, Marken und Innovationsleistungen von internationalem Rang aus. Für den diesjährigen Wettbewerb gab es insgesamt 695 Einreichungen, darunter von Branchenriesen ebenso wie von Hidden Champions und Start-ups.

Bildquelle: gia

Die GELITA Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Kollagenproteinen weltweit und mit mehr als 20 Standorten auf allen Kontinenten vertreten. Kollagenproteine finden als Gelatine Verwendung in der Herstellung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und technischen Anwendungen. Kollagenpeptide sind aktive Bestandteile bei der Herstellung von Produkten gegen Gelenk- und Knochenbeschwerden, zum Muskelaufbau, zur Gewichts- und Faltenreduktion. 2018 hat die Firmengruppe mit rund 2.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 696 Millionen Euro realisiert. Die Konzernverwaltung der GELITA Gruppe befindet sich in Eberbach, Deutschland. GELITA ist ein aktives Fördermitglied der Metropolregion Rhein-Neckar und gehört zu den Top 100 Innovationsunternehmen. www.gelita.com

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Onlineshop macht stationäre Apotheken zur starken Marke

Elisana-Apotheke in Gelsenkirchen und Dorsten

Onlineshop macht stationäre Apotheken zur starken Marke

Nürnberg: Der Apotheke vor Ort wird seit vielen Jahren das Ende vorausgesagt. Als eine der Hauptursachen für das „Apothekensterben“ gilt der Onlinehandel. Die familiengeführten Elisana-Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten zeigen ein anderes Bild: Hier ist es gerade der Onlinevertrieb, der die stationären Apotheken vor Ort stärkt.

2011 zählten Simon und Gerrit Nattler zu den ersten Apothekern, die ihr Geschäft auf das Internet ausweiteten. „Wir haben damals vor allem an uns selbst als Kunden gedacht: Wir würden unsere Arzneimittel auch online einkaufen. Aber eben nicht nur“, sagt Simon Nattler. Er ist überzeugt: „Es gibt nicht den reinen Onlinekunden und denjenigen, der ausschließlich in seine Apotheke vor Ort geht. Die meisten Menschen wollen beide Kanäle nutzen.“

Preisvergleich als digitales Schaufenster für Internetapotheke

Ganz nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“ betrachteten die beiden Apotheker den neuen Vertriebskanal von Beginn an längst nicht nur als Nebenbei-Geschäft, das sich aus ihren Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten heraus erledigen lässt, sondern als eigenständiges Geschäftsfeld. Das bedeutete eigene Räumlichkeiten, ein komplettes Versandlager, zwei zusätzliche Mitarbeiter – und mit „Elisana“ einen eigenen, unverwechselbaren Namen. Denn Elisabeth-Apotheken – so hießen ihre sechs Apotheken damals – gibt es in jeder Stadt. Die Herangehensweise der Nattlers zahlte sich schnell aus. „Der überregionale Handel florierte von Beginn an“, so Gerrit Nattler: „Preisvergleichsportale wie apomio.de haben dazu beigetragen, dass wir schnell in ganz Deutschland sichtbar waren. Für uns sind sie das entscheidende Schaufenster im Internet.“ Auf einen Preiskampf mussten sich die Apotheker dafür nicht einlassen. „Auch wenn das viele denken: Die Versandriesen sind keineswegs immer besonders günstig“, so die Erfahrung des Inhabers.

Die Vision: den Kunden das Beste aus zwei Welten bieten

Trotz des schnell einsetzenden Erfolges verloren die beiden Apotheker ihre langfristige Vision nicht aus den Augen: sich vor allem vor Ort als starke Marke zu etablieren. „Wir können mit Services überzeugen, die reine Versandhändler nicht anbieten können“, erklärt Simon Nattler und verweist auf Click & Collect, Same-Day-Lieferung sowie persönliche Beratung in den sechs Apotheken. „Damit sind wir regional klar im Vorteil.“ Mittlerweile beschäftigen sie elf Mitarbeiter im Versand – wobei der Anteil von Bestellungen aus der Region immer größer wird. Dabei kam den Apothekern auch zugute, dass Lebensmittelhändler wie Rewe das Einkaufsverhalten ihrer Kunden mit großer Marketing-Power in neue Bahnen lenkten und Services wie Click & Collect sowie Same-Day-Lieferung durch lokale Händler bekannt machten. Außerdem erleben die Nattlers häufig folgendes Szenario: Viele Kunden kommen für eine ausführliche Beratung in die Apotheke, möchten sich allerdings nicht sofort entscheiden. Wenn sie sich dann zuhause auf ein Produkt festgelegt haben, möchten sie wiederum nicht noch einmal zurück in die Apotheke gehen. „Durch den Onlineshop bleiben uns diese Kunden erhalten“, sagt Simon Nattler. Zunehmende Bekanntheit für ihre Vorort-Services erhalten sie auch durch apomio.de. Hier können Kunden nicht nur nach den günstigsten Preisen für ihre Medizinprodukte suchen, sondern auch gezielt nach Apotheken in der Nähe, die eine Selbstabholung von reservierten Produkten anbieten.

Stärkung des stationären Handels

Simon Nattler ist überzeugt davon, dass ein Onlineshop ein absoluter Mehrwert für jede stationäre Apotheke sein kann. Zumal aus seiner Sicht der Markt groß genug ist, dass auch kleine Apotheken profitieren können. Allerdings nur, gibt der Geschäftsführer zu bedenken, wenn der Versandhandel mit vollem Engagement betrieben wird: „Ein schlechter Onlineshop schadet dem Renommee der stationären Apotheke.“ So legen die Nattlers zum Beispiel viel Wert darauf, ihr persönliches Fachwissen auch im Internet einzubringen, statt einfach nur die Produktbeschreibungen der Hersteller zu übernehmen. Durch den Erfolg ihres Onlineshops konnten sie sich mit ihrem Apothekennetzwerk als moderner, kundenorientierter Gesundheitsdienstleister positionieren. Daher war es nur konsequent, 2016 den Namen der sechs als Elisabeth-Apotheken gegründeten Filialen in Dorsten und Gelsenkirchen an den Namen des Onlineshops Elisana anzupassen.

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Magisches Storytelling für Marke und Karriere

Neues Beratungsangebot für kleine Unternehmen, Startups und Einzelpersonen hilft beim Markenaufbau / Mehr Leads und bessere Conversions

Magisches Storytelling für Marke und Karriere

Auf kreatives Geschichtenerzählen – oder Creative Storytelling – darf kein Unternehmen verzichten. Denn im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung gilt frei nach Platon: Wer die Geschichten erzählt, regiert die Gesellschaft. Übertragen auf Sales und Marketing heißt das: Wer den Kunden mit packenden und relevanten Geschichten fesselt, erzielt schneller einen Kaufabschluss. Und genau darauf haben sich die Markenerzähler, eine PR-Agentur aus Hamburg, spezialisiert.

Storys sind Dein bester Verkäufer

„Eine wirkungsvolle Geschichte ist der beste Verkäufer überhaupt“, erklärt Markus Hermsen, Gründer und Inhaber der Unternehmensberatung für Storytelling und Content Marketing. „Denn eine richtig gute Story weckt Bedürfnisse und macht Lust auf mehr.“ Dieser Ansatz hat bereits 15 Unternehmen überzeugt. Für die haben die Markenerzähler Markenidentitäten entwickelt, Positionierungen erarbeitet, Produkteinführungen betreut, M&A und Fusionen begleitet und Employer-Branding-Initiativen unterstützt. So haben die Kommunikationsberater zum Beispiel Personalabteilungen darin geschult, Stellenanzeigen in Geschichten zu verwandeln. Aber von kleineren Unternehmen, Einzelgründern und Startups kamen immer wieder Anfragen, für die das bisherige Angebot des Storytelling eine Nummer zu groß war. Vor allem auf sie zielen die zwei neuen Produkte, der STORYcheck und die PersonalSTORY.

Storytelling mit Magie für mehr Leads und Conversions

Der STORYcheck richtet sich an alle, die selbst Hand anlegen wollen an die Entwicklung ihrer Markengeschichte oder dies schon getan haben. Als Sparringspartner prüfen die Markenerzähler die Unternehmens- oder Produktgeschichten auf Herz und Nieren. Anschließend unterbreiten sie Vorschläge, wie die eigene Story magischer und wirkungsvoller wird. Außerdem liefern die PR-Berater Empfehlungen, wie die Geschichte im digitalen Vertrieb eingesetzt werden kann, um möglichst hohe Raten bei Leadgenerierung und Conversions zu erzielen. Die Palette reicht von PR-Kampagnen über Erklärvideos, Podcasts und Whitepaper sowie Broschüren bis hin zu Aktivitäten zur Vertriebsunterstützung.

Mehr Erfolg bei der Karriereplanung – nicht nur für den CEO

Eine gute Geschichte hilft nicht nur Unternehmen und Marken dabei, erfolgreich zu verkaufen. Auch jeder Einzelne erreicht seine Ziele mit seiner individuellen Markengeschichte schneller und nachhaltiger. Deshalb haben die Markenerzähler ihre erfolgreiche Arbeit mit Unternehmen auf Einzelpersonen übertragen und bieten die PersonalSTORY an. Hier entsteht eine persönliche und authentische Markengeschichte für Menschen wie Dich und mich. Das gibt Klarheit, für welche Themen jeder steht und womit man wahrgenommen werden will. Besonders bei der Karriereplanung, einem Jobwechsel, einer Beförderung oder sonstigen Veränderungen im persönlichen Umfeld kann es hilfreich sein, für ein Thema zu stehen und eine eigene Personenmarke aufzubauen.

Weitere Infos zu diesen und weiteren Angeboten finden sich auf www.markenerzaehler.de .

Seit Urzeiten hören wir Menschen gerne Geschichten. Sind sie gut, bewegen sie unser Herz und leben als Bilder in unserem Kopf weiter. Die Markenerzähler schreiben Geschichten für Marken und Menschen. Geschichten, die ins Herz gehen und im Kopf bleiben. Authentisch und stimmig, lebendig und relevant. Berit Huyke und Markus Hermsen haben die Agentur im Januar 2017 gegründet und haben bisher für Kunden wie BS PAYONE, innogy, Green Petfood, eShare, Domo, MobileXpense und eine Reihe von Startups gearbeitet.

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KRAUSE SpeedMatic – die einzigartige Einhand-Bedienung für Gelenkleitern

Gelenkleitern sind immer dann erste Wahl, wenn vielfältige Einsatzmöglichkeiten und eine hohe Flexibilität der Leiter gefragt sind.

KRAUSE SpeedMatic - die einzigartige Einhand-Bedienung für Gelenkleitern

Sie können in mehreren Aufstellvarianten als Anlegeleiter, Stehleiter oder Arbeitsbühne verwendet werden. Oft sind Gelenkleitern dabei leider unhandlich und kompliziert in der Bedienung und die Gelenke müssen zum Verstellen einzeln mit beiden Händen entriegelt werden. Nicht so bei KRAUSE. Der Traditionshersteller mit mehr als 100 Jahren Erfahrung in der Steigtechnik hat genau dafür eine innovative Lösung entwickelt. Maximale Qualität in Kombination mit hohem Komfort bei der Nutzung stehen bei den Steigtechnik-Spezialisten genauso im Fokus wie die Sicherheit der Anwender. Die perfekte ergonomische Lösung für das Verstellen von Gelenkleitern ist das einzigartig komfortable KRAUSE SpeedMatic-System. Damit sind Gelenkeitern in wenigen Sekunden und mit nur einer Hand auf die gewünschte Position eingestellt.

SpeedMatic-System – Sogar einhändig bequem bedienbar

Das System ist spielend leicht in der Handhabung. Zieht man den Einhandbedienbügel, wird das Gelenkpaar entriegelt. Die Leiter kann nun problemlos eingestellt und positioniert werden. Das automatische Einrasten des Gelenkpaares im gewünschten Winkel sorgt für eine sichere und komfortable Anwendung und verhindert das ungewollte Zusammenklappen oder Spreizen der Gelenkleiter. Einfacher, schneller und sicherer kann man nicht zwischen verschiedenen Aufstellvarianten wechseln.

Um die Leiter nach Gebrauch wieder zu lösen, muss der Einhandbedienbügel lediglich erneut nach vorn gezogen werden. Dadurch wird das Gelenkpaar wieder entriegelt und die Leiter kann zusammengeklappt und verstaut werden. Durch die gewohnt hochwertigen Materialien und die KRAUSE Produkt-Ergonomie ist die Bedienung kinderleicht. Das SpeedMatic-System ist nur eine von vielen KRAUSE Steigtechnik-Innovationen. Weitere Informationen und verschiedene Video-Anleitungen stellt der Anbieter unter https://www.krause-systems.de/clips zur Verfügung.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Bigge-Wasserkraftwerk unterstützt Stromnetzstabilität

Gemeinsam mit Bigge Energie erweitert Uniper sein Kontingent an Regelenergie mit natürlicher Energie aus regionaler Wasserkraft für ein zuverlässiges Stromnetz

Bigge-Wasserkraftwerk unterstützt Stromnetzstabilität

Das europäische Stromverbundnetz benötigt für den zuverlässigen Betrieb eine konstante Netzfrequenz von 50 Hertz. Mit dem vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien kann es hier zu Schwankungen kommen. Gründe dafür sind beispielsweise Windstille oder Wolken, die die Sonne verdecken. Dazu erläutert Bigge Energie-Geschäftsführer Ingo Ehrhardt: „Das Ganze lässt sich gut mit dem Radfahren vergleichen. Wenn man eine gewisse Trittgeschwindigkeit hat und kommt in eine Steigung, dann ist es schwer, diese Frequenz, diese Trittgeschwindigkeit beizubehalten. Fährt man bergab und hat also weniger „Last“, kommt es zum gegenteiligen Effekt. Man gerät wieder aus dem Tritt. So ähnlich verhält es sich auch beim Stromnetz. Fällt die Energie aus Sonnen- und Windkraft vor allem im Winter immer wieder weg, dann wird eine sogenannte Regelleistung benötigt, die die Netzfrequenz stabilisiert.“

Drei Megawatt Wasserkraft für die Regelleistung

Die Regelenergie kommt jetzt auch aus der natürlichen Kraftquelle der Biggetalsperre. Über das Wasserkraftwerk sind seit Mitte Mai zusätzlich zu der regenerativ erzeugten Energie auch bis zu drei Megawatt (MW) an Primärregelleistung schnell verfügbar. So unterstützt das heimische Speicherkraftwerk mit einem Stauvolumen von 150 Millionen Kubikmetern Wasser die regionale und nationale Netzstabilität.

Damit dies so umgesetzt werden konnte und die Leistung des Biggewasserkraftwerks dem Regelenergiemarkt zur Verfügung steht, war eine Präqualifikation notwendig. Dabei hat Uniper als Partner und einer der größten Betreiber von Wasserkraftwerken in Deutschland maßgeblich Bigge Energie unterstützt. Das Biggekraftwerk wurde in den Uniper-Regelenergiepool mit insgesamt zwei Gigawatt Leistung aus Wasserkraft aufgenommen und auch die technische Anbindung und Umsetzung wurde übernommen. „Zusammen mit Uniper können wir unseren Beitrag zur Netzstabilität leisten, wertschöpfend am Regelenergiemarkt teilnehmen und gleichzeitig unserem Fokus auf grüne Energie und Nachhaltigkeit für die Biggeregion treu bleiben“, fasst Roland Schwarzkopf, Geschäftsführer von Bigge Energie, zusammen. So sorgen Uniper und Bigge Energie gemeinsam für eine stabile Netzfrequenz aus natürlicher Wasserkraft.

Bildquelle: BIGGE ENERGIE

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.

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