Die Panne beim Baukindergeld – Teil 3

Die Panne beim Baukindergeld - Teil 3

Essen – Seit dem 18. September 2018 können Anträge für das Baukindergeld bei der KfW Bankengruppe online gestellt werden. Mit dem Baukindergeld unterstützt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Aktuell informiert Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, darüber, was Antragsteller nach der Bewilligung des Baukindergeldes beachten müssen.

Solange das Baukindergeld gezahlt wird, müssen alle Belege und Nachweise über die Einhaltung und Förderbedingungen hierzu aufgehoben werden. Dazu gehören sämtliche bei der Antragstellung vorliegenden Unterlagen.

Ändert sich in der Zeit der Gewährung des Baukindergeldes die Nutzung der Immobilie, muss die KfW unverzüglich informiert werden. Dies gilt vor allem, wenn die Immobilie nicht mehr selbst bewohnt oder verkauft wird.

„Unklar ist bisher noch der Fall, wenn die Einkommensgrenze während der Laufzeit überschritten wird. Grundsätzlich gilt das Stichtagsprinzip, wonach die Verhältnisse im Zeitpunkt der Antragstellung maßgebend sind. Es kann jedoch auch sein, dass der Antrag während der Elternzeit gestellt wird, aber der Partner danach wieder in Vollzeit arbeitet und damit die Einkommensgrenze überschreitet. Wir vertreten die Auffassung, dass es bei der Stichtagsregelung bleibt. Es ist jedoch abzuwarten, ob sich die Bundesregierung noch zu dieser Frage äußert“, erklärt Steuerberater Roland Franz.

Für Familien in Bayern gibt es zusätzlich ein bayrisches Baukindergeld Plus. Das Land Bayern erhöht damit das Baukindergeld des Bundes von 1.200 Euro um 300 Euro im Jahr, so dass pro Kind für 10 Jahre jeweils 15.000 Euro gezahlt werden.

Fazit:

Aufgrund der relativ hohen Einkommensgrenzen profitieren auch Gutverdiener von dem Baukindergeld. Die Regelungen zum Baukindergeld, das auch als die neue „Eigenheimzulage“ bezeichnet wird, sind durch die Anknüpfung an verschiedene steuerliche Voraussetzungen, z.B. Einkommen und Kindergeld, nicht einfach und werden in der praktischen Anwendung noch weitere Fragen aufwerfen.

Noch eine letzte Information: Bislang (Stand Mitte Februar 2019) seien 68.125 Förderzusagen erteilt worden, teilte die Förderbank KfW mit.

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Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Quelle: pr-gateway.de

Größeres Angebotsvolumen und bessere Transparenz

Größeres Angebotsvolumen und bessere Transparenz

Fokus auf das Wesentliche

„Durch den Einsatz von Business five und ELO können wir ein größeres Angebotsvolumen generieren“, zieht David Hericks, Assistent der Geschäftsführung, ein Fazit aus der Arbeit mit den Produkten von MSOFT.

Dass die vielen Anfragen, die ins Haus kommen, besser bewältigt werden können, ist auch durch veränderte Strukturen gekommen. „Der Umstieg auf MSOFT hat uns dazu veranlasst, die Strukturen anzupassen und zu verfeinern. So kann sich jeder Mitarbeiter wieder stärker auf sein eigentliches Aufgabenfeld konzentrieren und erhält dennoch die benötigte Transparenz zu den Projekten und Abläufen.“

Dank der neuen Prozesse, die mit der ERP Business five und dem Dokumentenmanagementsystem ELO Einzug bei Deermann gehalten haben, kann z.B. die Disposition besser planen. Es wird gezielter eingekauft und der Lagerbestand – mit Ein- und Ausgängen – ist durchgehend vernünftig. Keine Überfüllung mehr und viel Material wird auch direkt termingerecht zu den Baustellen geschickt.

Mehr automatisierte Prozesse

Vor der Einführung der MSOFT Lösungen hat Deermann eine kaufmännische Software unterstützend eingesetzt, jedoch viel in WORD erledigt und Kalkulationen manuell erstellt. Dass dies bei über 60.000 Artikeln, die jetzt im System von Business five eingepflegt sind, ein enormer Aufwand ist, versteht sich da von selbst. Allein die Suche nach bestimmten Informationen hat einen immensen Zeitaufwand bedeutet. Um den Mitarbeitern die Angebotserstellung einfacher zu machen, arbeitet Deermann in Business five mit Stücklisten. Wenn Mitarbeiter doch mal in alte Muster verfallen und händisch Sachen aufschreiben oder eine Kalkulation machen, fehlt dies in Business five und unterbricht den Prozess. „Das fällt direkt auf“, führt Hericks aus, „denn an diesen neuen „Standard“ – alles nach einer bestimmten Struktur zu finden – hat man sich schnell gewöhnt.“

ELO ist ein ständiger Begleiter

Das Dokumentenmanagementsystem ELO macht die Arbeit für die Mitarbeiter bei Deermann an vielen Stellen leichter. Sei es von der Stichwortsuche um schnell Dokumente wiederzufinden oder der Einsatz von Workflows um Dokumente wie Eingangsrechnungen schnell an die verantwortlichen Personen zu bringen. Über 200 Dokumente fließen täglich ins ELO, da ist die richtige Ordnerstruktur und Abwicklung von Prozessen Gold wert.

Ob bei der täglichen Arbeit, unterwegs oder auch im Meeting. ELO ist zum festen Bestandteil des Arbeitsprozesses geworden und ist stets zur Hand.

Digitalisierung vorantreiben

Das Ziel von David Hericks ist es, komplett vom Papier wegzukommen und jeden Vorgang per Knopfdruck nachvollziehen zu können. Um den Mitarbeitern das gewohnte Gefühl zu bewahren, wird noch nicht komplett darauf verzichtet. Aktuell werden z.B. für Monteure Pläne ausgedruckt, auch wenn diese über das Tablet online mit ELO bereits abrufbar sind.

Gerade wenn man sich intensiver mit der Software auseinandersetzt, stellt Hericks fest, dass es noch viel Potenzial gibt. Dabei schätzt er auch den intensiven Austausch mit dem Consulting von MSOFT und wenn dabei die Ärmel hochgekrempelt werden und in Lösungen gedacht wird.

Diesen Prozess der digitalen Transformation treibt Hericks intern stark voran und hat so sein Ziel – eine maximale Transparenz im Unternehmen zu erreichen – immer fest im Blick.

Über …

Die MSOFT Organisationsberatung bietet seit über 30 Jahren Software-Lösungen für Handwerk, Industrie und Handel. Über 5.500 Kunden in der DACH-Region setzen auf das langjährige Know-how und eine umfassende Betreuung des Branchenexperten und des gesamten Netzwerks von Niederlassungen und Fachhandelspartnern.

Deermann Zaunsysteme GmbH wurde 1990 vom Inhaber Bernhard Deermann gegründet.

In der gesamten Bundesrepublik und über die Grenzen hinaus installiert und wartet Deermann komplette Lösungen für z.B. Zaun- und Toranlagen sowie Schranken und Durchfahrtssperren.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.

Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Checkmarx präsentiert neue SCA-Lösung für die Analyse von Open-Source-Komponenten

Neue, eigenentwickelte Engine für die Open-Source-Analyse (CxOSA) schützt DevOps-Umgebungen über den gesamten Software Development Lifecycle hinweg

München – 6. Juni 2019 – Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, hat seine Software Exposure Platform mit einer neuen, eigenentwickelten Engine für die Software Composition Analysis (SCA) von Open-Source-Komponenten (CxOSA) ausgestattet. CxOSA ermöglicht es Security- und DevOps-Teams, Sicherheitslücken in Open-Source-Software schnell und zuverlässig zu identifizieren, einzugrenzen und zu beheben – und so die hohe Qualität der Software und die Einhaltung der Compliance sicherzustellen.

Open-Source-Komponenten kommt in immer mehr Entwicklungsprojekten eine Schlüsselrolle zu. Damit steigt aber auch die Gefahr, die von Schwachstellen im offenen Quellcode ausgeht. Daher sollten IT- und Security-Verantwortliche laut Gartner darauf achten, „in ihrer CI/CD-Pipeline auch Tools für die Software Composition Analysis zu integrieren, um die durchgängige Einhaltung der Compliance zu verifizieren, ähnlich wie bei automatisierten Tests zur Überwachung der Produktqualität.“

„Die meisten Unternehmen nutzen heute Open-Source-Software, um ihre Entwicklungsprozesse zu beschleunigen. Die Schwachstellen dieser Komponenten sind aber ein gefährlicher Angriffsvektor für externe Attacken“, erklärt Assaf Dar, Chief Product Development Officer bei Checkmarx. „CxOSA stoppt den Einsatz unsicherer Open-Source-Komponenten, ohne das Entwicklungstempo zu beeinträchtigen, und nutzt vorhandene DevOps-Schnittstellen, um Scans zu automatisieren. Damit ist die Lösung perfekt für anspruchsvolle DevSecOps-Umgebungen geeignet.“

Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH bei Checkmarx, ergänzt: „Gerade in regulierten Branchen wie Fintech, Versorgung oder Industrie führen viele Unternehmen aktuell Open-Source-Analysen ein, um die Sicherheit und Compliance ihrer kritischen Anwendungen zu gewährleisten. Allerdings betreiben sie die Lösungen oft isoliert – und verzahnen sie nicht mit vorhandenen SAST- oder IAST-Analysen. Unser ‚Shift-Left‘-Ansatz erlaubt es ihnen, SAST und SCA schon vor der Kompilierung nahtlos zu integrieren und die Ergebnisse zu korrelieren. So erhalten Kunden bessere Ergebnisse, minimieren die Zahl der False Positives – und stellen die Weichen für eine schnelle und zuverlässige Fehlerbehebung.“

Als einer der Marktführer im Gartner Magic Quadrant für Application Security Testing 2019 bietet Checkmarx mit der Software Exposure Platform eine branchenführende Software-Security-Lösung, die SAST, SCA, IAST und Entwickler-Trainings in einer Plattform zusammenführt und den gesamten SDLC abdeckt. Checkmarx verzeichnete 2018 weltweit ein Umsatzplus von über 60 Prozent und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit eigenen Teams vertreten. Im Mai 2018 stießen mit Andreas Oswald (Regional Sales Manager Schweiz) und Tom Zahov Zaubermann (Sales Engineer und Technical Advisor) zwei langjährige Security-Experten zum Checkmarx-Team in DACH.

„In die neue CxOSA-Engine ist unsere gesamte jahrelange Erfahrung bei der Behebung von Security- und Compliance-Lücken in Open-Source-Code eingeflossen“, betont Dar. „Durch den Wechsel auf eine vollständig In-House entwickelte Lösung haben wir nun die volle Kontrolle über alle Komponenten unserer DevSecOps-Plattform. Unsere Kunden profitieren damit von einer nahtlosen Integration ihrer SAST- und SCA-Lösungen: Sie können die Sicherheit ihres eigenentwickelten Codes und ihrer Open-Source-Komponenten über einheitliche Policies regeln, Alarmmeldungen korrelieren und ihr Risikomanagement in einer durchgängigen Oberfläche zusammenführen.“

Mehr über CxOSA erfahren interessierte Leser unter: https://www.checkmarx.com/products/open-source-security-analysis/

Mehr über die Checkmarx Software Exposure Platform erfahren interessierte Leser unter: https://www.checkmarx.com/software-exposure/

[1] Gartner, Four Steps to Adopt Open-Source Software as Part of the DevOps Toolchain, Published: 6 February 2019 ID: G00378544 Analyst(s): Manjunath Bhat, Daniel Betts, Christopher Little

Über Checkmarx

Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com

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Gemeinschaftliches Engagement für besseres Bauen: BIRCO ist neues Mitglied der DGNB

Rinnenspezialist setzt Zeichen für ökologisches Verantwortungsbewusstsein

Gemeinschaftliches Engagement für besseres Bauen: BIRCO ist neues Mitglied der DGNB

Die BIRCO GmbH, Experte für den Umgang mit Niederschlagswasser, ist seit April als erster Rinnen-Hersteller Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Ökologisches Bauen ist schon lange ein Teil der Unternehmensphilosophie, als DGNB-Mitglied kann das Baden-Badener Unternehmen in diesem Bereich jetzt noch mehr bewirken. „So zeigen wir deutlich unser Verantwortungsbewusstsein für die eigenen Produkte und die Verpflichtung für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt“, erklärt Hans-Jürgen Röcker, Public Affairs Manager und Seminarleiter bei BIRCO.

Gemeinsames Engagement für umweltschonenderes Bauen

Mit dem Engagement in der DGNB stellt der Rinnenspezialist seine Produkte und Lösungen in den Dienst eines nachhaltigen Regenwassermanagements. Im Gegenzug gibt der Austausch in der Gesellschaft BIRCO neue Impulse für die Weiterentwicklung des eigenen Portfolios. „Wir suchen immer nach Möglichkeiten für spezifische Herausforderungen Lösungen zu entwickeln oder unsere bestehenden Produkte zu verbessern. Dazu optimieren wir gerade unter anderem mit BIRCO Filcoten die Inhaltsstoffe unserer Rinnensysteme und die ökologischen Auswirkungen bei Produktion, Verarbeitung, Recycling“, ergänzt Röcker. Qualität steht dabei immer im Mittelpunkt. Bereits im vergangenen Jahr hat BIRCO das Siegel BIRCO XTRA eingeführt. Damit gekennzeichnete Waren und Services bieten Planern, Architekten, Betreibern und Bauunternehmen eine besonders hochwertige Qualität über die gesamte Prozesskette hinweg.

Aufklärung der breiten Öffentlichkeit für eine bessere Zukunft

Neben BIRCO zählt die DGNB heute rund weitere 1.200 Mitgliedsorganisationen. Diese machen den Verein zu Europas größtem Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Alle Mitglieder vereint das Interesse und die Bereitschaft, sich für mehr Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft aktiv einzusetzen. Mit dem DGNB Zertifizierungssystem bewertet die Gesellschaft die Qualität von Bauten im umfassenden Sinne, das heißt über den kompletten Gebäudelebenszyklus hinweg. Über Veranstaltungen, Publikationen und vielfältige weitere Aktivitäten wie den Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur macht der Verein das wichtige Zukunftsthema mit all seinen Facetten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich und fördert damit das Bewusstsein über die Notwendigkeit und die Chancen einer nachhaltigen Bauweise.

Bildquelle: BIRCO GmbH

Die BIRCO GmbH aus Baden-Baden ist einer der führenden europäischen Systemanbieter im Umgang mit Niederschlagswasser und Hersteller von Rinnensystemen, Regenwasserbehandlungsanlagen und vertreibt Rigolentunnel. Das 1927 gegründete Unternehmen entwickelt Entwässerungskonzepte für die Kompetenzfelder Schwerlast, Umwelt, Galabau, Design und Projektmanagement. Aktuell beschäftigt BIRCO rund 170 Mitarbeiter.

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Etiketten und Aufkleber ohne Limit!

Etiketten und Aufkleber ohne Limit!

Neunkirchen, Juni 2919. Das seit über 28 Jahren in den Bereichen Grafik, Beschriftung und Druck tätige Unternehmen HDW aus Neunkirchen bei Siegen ist Spezialist für volldigitale Etiketten Fertigung. Ideal für kleine und mittlere Auflagen. Aufkleber und Typenschilder, wetterfest und säurebeständig mit individueller Formgebung – ob quadratische Klebeetiketten oder maßgeschneiderte Sonderformen für den In- und Outdooreinsatz, sogar mit 3D-Oberfläche, können schnell und preiswert geliefert werden. Dabei überzeugt der 10- Farbendruck mit Metallic und Weiß in der Auswahl.

Der Nutzen für den Anwender liegt dabei in der enormen Ersparnis, die durch den Wegfall von Stanzwerkzeugen erreicht wird, den attraktiven Preisen bei geringen Abnahmemengen und der kurzen Lieferzeit. Das Leistungsspektrum umfasst Etiketten, Warnhinweise, selbstklebende Bohrschablonen und Typenschilder für unterschiedlichste Anwendungen – Branchen übergreifend.

Dass soviel Innovation, Ästhetik und Werbenutzen zum Kampfpreis angeboten wird, dürfte auch den kühlen Rechner überzeugen. Weiterhin bietet das kompetente Unternehmen Werbeplanen, Magnetschilder, Fahrzeugwerbung, Rollups, Schilder und die bekannten 3D Chrombuchstaben CHROMOLETTERS aus eigener Fertigung an. Die Werbeprofis garantiert unverbindliche Beratung unter Tel. 02735-781546 oder per Mail: info@hdw.media – einfacher und bequemer geht es kaum.

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in 57290 Neunkirchen bietet exklusive Werbung, Technik und Textilveredelung an. Moderne, ästhetische Gestaltung prägt jeden Auftrag. Von der Erarbeitung eines professionellen Layouts über die Bemusterung mit verbindlichem Farbmanagement bis zur termingerechten Lieferung steht „Service“ stets an erster Stelle. Ein Team von Werbe-und Textilprofis sowie eine intelligente Online-Kundenplattform garantieren jederzeit optimale Betreuung und Transparenz der laufenden Aufträge.

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Teilnahmerekord bei fair@school: Antidiskriminierungsstelle und Cornelsen zeichnen drei von mehr als 100 Schulprojekten für Fairness, Gleichbehandlung und Respekt aus

Teilnahmerekord bei fair@school:  Antidiskriminierungsstelle  und Cornelsen zeichnen drei von mehr als 100 Schulprojekten für Fairness, Gleichbehandlung und Respekt aus

(Mynewsdesk) Schulen aus Mönchengladbach, Leipzig und Berlin ausgezeichnet

Vielfalt stärken, Diskriminierung verhindern – diese Werte im Schulleben zu fördern, ist Ziel des Wettbewerbs „fair@school – Schulen gegen Diskriminierung“. In Berlin zeichneten die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag am Donnerstag nun zum dritten Mal vorbildhafte Projekte aus, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit im Schulalltag einsetzen.

114 engagierte Schulen reichten Projekte ein, so viel wie nie zuvor. „Das ist ein klares Zeichen, wie wichtig Schulen der Einsatz für einen fairen Schulalltag und gleichberechtigtes Lernen ist“, sagte Bernhard Franke, der kommissarische Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. „Die eingereichten Projekte sind nicht nur Vorbilder für andere Schulen. Sie sind auch Vorbilder über den Lernalltag hinaus: Denn sie schaffen eine Grundlage für ein Miteinander, das von Empathie und Respekt geprägt ist.“

Frank Thalhofer, Geschäftsführer im Cornelsen Verlag, sagte: „Als wir vor drei Jahren fair@school ins Leben gerufen haben, dachten wir noch, wir müssten eine Anregung schaffen, damit Schulen sich mit Vorurteilen und Ausgrenzung auseinandersetzen. Aber schon bei der ersten Ausschreibung merkten wir, dass es ganz anders ist. Sehr viele Schulen sind bereits aktiv. Es gibt eine große Zahl Schülerinnen und Schüler, die sich für einen offenen Umgang und ein faires Miteinander einsetzen. Wir müssen nur genau hinschauen.“

„In, an und rund um die Schule spielt sich ein Großteil des Lebens junger Menschen ab. Hier entstehen Freundschaften, hier wird man erwachsen. Wenn es in der Schule gut läuft, ist das gut für den Alltag und den weiteren Weg ins Leben. Nicht nur, was die Lerninhalte angeht, sondern auch was den menschlichen Umgang in Respekt und Offenheit angeht, ist Schule prägend. Viele Engagierte sorgen dafür, dass das an vielen Orten gelingt“, sagte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Den ersten Preis in Höhe von 3.000 Euro erhielt das Berufskolleg Rheydt-Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung in Mönchengladbach. Das Projekt „Fremdheit überwinden – Brücken bauen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt dreier Klassen: Einer Regelklasse der Höheren Berufsfachschule und zweier Förderklassen mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern. Die jungen Leute aus 13 Nationen bauten gemeinsam Brücken, die weiter auf dem Schulgelände stehen, und schrieben gemeinsam ein Lied über Rassismus und Fremdheit. Ziel des Projekts und des andauernden Austauschs der Schülerinnen und Schüler war es, Vielfalt als Chance zu sehen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Aus dem Projekt entstand ein Patenschaftsprojekt mit Betrieben, die Kurzzeitpraktika für Geflüchtete anbieten, aus denen sich längere Einsätze entwickeln können.

Der zweite Preis in Höhe von 2.000 Euro ging an die August-Bebel-Grundschule in Leipzig für das Projekt „!Respect macht Schule“. Im Rahmen einer jährlichen Projektwoche lernen Schülerinnen und Schüler achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. Das Projekt schult in der Vorbeugung von Diskriminierung und Ausgrenzung und richtet sich auch an Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern. Damit gelang es den Teilnehmenden, den oft von Konflikten geprägten Schulalltag zu verbessern und ein Bewusstsein für Respekt und Toleranz zu schaffen.

Die „IG Friedenstaube“ des Otto-Nagel-Gymnasiums in Berlin erhielt den dritten Preis und damit ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Interessengemeinschaft (IG) Friedenstaube ist eine selbst organisierte Gruppe von Schülerinnen und Schülern, Bundesfreiwilligen und Studierenden, die seit 2014 Projekte zu sozialen Themen organisiert. Zu den derzeitigen Projekten gehört unter anderem eines über den Holocaust, eines über Gewalt an Frauen und eines über Inklusion. Zu den Themen gibt es jährlich zwei Projekttage mit dem Ziel, soziale Themen besser in den Schulunterricht einzubinden und der Schülerschaft mehr Beteiligung zu ermöglichen. Die Projekte werden komplett unabhängig von Lehrkräften organisiert.

Die Preise wurden im Literarischen Colloquium Berlin (LCB) festlich verliehen. Eric Mayer (pur+, ZDF/Kika) übernahm die Moderation, während die Kölner Band „Und wieder Oktober“ die Veranstaltung musikalisch begleitete. Das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Stiftung Universität Hildesheim hatte die eingereichten Projekte begutachtet. Anschließend wählte eine Fachjury die Preisträgerinnen und Preisträger aus.

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist eine unabhängige Anlaufstelle für Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind. Sie wurde 2006 mit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes eingerichtet. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit und Forschung zum Thema Diskriminierung und bietet eine rechtliche Erstberatung für Menschen, die aufgrund der ethnischen Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexuellen Identität, des Alters, einer Behinderung oder des Geschlechts benachteiligt worden sind. antidiskriminierungsstelle.de: http://www.antidiskriminierungsstelle.de/

Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Mit gedruckten und digitalen Medien sorgt er dafür, dass guter Unterricht gelingt und Lernende erfolgreich zum Ziel kommen. Das Bildungsunternehmen begleitet Menschen auf allen Etappen ihrer Bildungsbiografie. Dabei ist es sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und achtet darauf, mit seinen Bildungsangeboten gezielt Grundlagen für Offenheit, Respekt und Toleranz zu legen. cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2019

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Nach Hüftgelenkersatz in Rekordzeit gesund

Nach Hüftgelenkersatz in Rekordzeit gesund

Hüftgelenkersatz: Ein neu entdeckter Operationszugang revolutioniert die Genesung. Fast komplett schmerzfrei nach der OP und die ersten Gehversuche nur ein paar Stunden danach – ist das möglich?

Hamburg, Juni 2019. Sich uneingeschränkt und schmerzfrei bewegen zu können, ist nicht immer selbstverständlich. Man möchte Sport treiben, seinem Hobby nachgehen, mit den Kindern und Enkeln spielen, Reisen, seine Freizeit ungestört genießen. Aber nicht selten machen einem die natürlichen Alterserscheinungen, Krankheit oder auch eine Überbeanspruchung beim Sport das Leben schwer. Wenn Schmerz den Alltag bestimmt, dann hat man kaum mehr Kraft für irgendwelche Aktivitäten. Davon kann Peter M. (78 Jahre) nur allzu gut berichten. „Die Schmerzen in der Hüfte waren kaum zu ertragen! Treppensteigen war eine einzige Qual.“ Auch Sabine M. (58 Jahre) ertrug über 10 Jahre unerträgliche Hüftschmerzen, verursacht durch eine ausgeprägte beidseitige Hüftarthrose. Schon kurze Fußwege waren eine schmerzhafte Herausforderung, die möglichst vermieden wurden. „Gehen, Sitzen, Liegen und Stehen verursachten zusätzliche Schmerzen. Dazu kamen Blockaden und Verspannungen der Muskulatur, somit weitere Schmerzen im Rücken und der Halswirbelsäule. Jede Bewegung oder das Sitzen kostete Energie.“, berichtet Sabine M.

Viele Patienten, darunter auch Sabine M., zögern sehr lange, sich künstliche Hüftgelenke einsetzen zu lassen. Hört man doch viel zu oft von schmerzhaften und komplizierten OPs, falsch eingesetzten Implantaten oder langen Rehabilitierungszeiten. Die Angst vor der Operation ist oftmals größer, als der Schmerz, den man täglich ertragen muss. Dennoch gehören Hüftgelenksoperationen zu den 20 häufigsten Operationen in Deutschland. Dabei werden unterschiedliche Operationsformen umgesetzt, von denen jede Vor- und auch Nachteile aufweist. Um die Hüftgelenke verlaufen viele Muskeln, Nerven und Gefäße. In den meisten Kliniken wählen die Operateure einen hinteren oder seitlichen Zugang zum Hüftgelenk. Dies hat zur Folge, dass die Muskeln vom Knochen abgelöst und danach wieder refixiert werden müssen. Dies führt zu einer wochenlangen Rehabilitation, bei der Bewegung wie tiefes Sitzen oder in die Hocke gehen absolut vermieden werden muss. Ansonsten riskiert man eine Hüftluxation (Auskugeln des Hüftgelenks).

Neuentdeckung einer alten Operationsform

„Bereits vor ca. 135 Jahren“, berichtet Orthopäde Drs. (NL) Genio Bongaerts von der Arthro Clinic Hamburg, „wurde das Hüftgelenk direkt von vorne operiert“. Diese Operationsform geriet aber wieder in Vergessenheit und man bevorzugte einen seitlichen (lateralen) Zugang. Der Pionier der Hüftendoprothethik, Chirurg John Charnley, bevorzugte diese Operationsform. Dennoch blieben einige Länder, darunter Frankreich, bei dem schonenderen (ventralen) Zugang. Bei dieser Art der Operation dringt man zwischen den Muskeln hindurch zum Gelenk. Sie bleiben somit komplett erhalten und dies reduziert das Risiko der Luxation erheblich. In der Ursprungsvariante gab es aber auch Nachteile, da die Nutzung eines Extensionstisches obligat war. Dieser war notwendig, um die Sehnen und Muskeln des Beines auf der zu operierenden Seite zu dehnen, um genügend Raum für das Einführen der Prothese zu schaffen. Die langanhaltende Dehnung hat zur Folge, dass der intraoperative Test auf Beinlängendifferenz verfälscht werden kann. Das kann dazu führen, dass das Bein mit dem künstlichen Gelenk ein paar Zentimeter zu lang oder auch zu kurz geraten kann. Aus diesem Grund wurde das Operationsverfahren in Deutschland kaum durchgeführt.

Moderne Medizin

Drs. (NL) Bongaerts und Dr. Geert Lewing bieten seit ein paar Jahren eine zuverlässige Weiterentwicklung des ventralen Zugangs in der Arthro Clinic Hamburg an. Ein Extensionstisch ist nicht mehr notwendig, da man durch ein modernes Verfahren genügend Raum schaffen kann, um die Prothese einzuführen. Die Orthopäden führen nur einen kleinen Hautschnitt im Bikinibereich durch und tasten sich zwischen zwei Muskeln anhand natürlicher Muskellücken bis zum Gelenk vor. Man muss für die Implantation des neuen Hüftgelenks keinen Muskel mehr vom Oberschenkelknochen ablösen. Dies erhält komplett die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur nach der Operation. Nach den ersten Operationen waren die Resultate ausgesprochen positiv. „Patienten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten – alle Beteiligten waren restlos begeistert!“, erzählte damals Simone Kanzow, Leiterin der Physiotherapie der Parkklinik Manhagen.

Peter M. beschreibt es mit den Worten: „Es war wie eine Wundertüte – die Schmerzen waren direkt nach der OP verschwunden.“ Bereits am ersten Tag nach der OP wollte er ohne Gehhilfen zum Frühstück laufen, zur absoluten Sicherheit haben ihm die erstaunten Krankenschwestern dennoch eine Gehstütze gegeben. Diesen Fortschritt konnte Peter M. noch toppen, indem er am zweiten Tag nach der OP ohne den Handlauf zu nutzen, die Treppe steigen konnte. Damit überzeuge er die Ärzte und noch am selben Tag konnte er nach Hause fahren. Seine Gehhilfen hat er bis zum heutigen Tag nicht einmal gebraucht, sie verstauben auf dem Dachboten „und warten darauf, dass ich sie mal für einen Sketch heraushole“, lacht er.

Vergleichbares kann auch Sabine M. berichten: „Ich habe absolut keine Einschränkungen mehr, ich kann endlich wieder am Leben teilnehmen! Einfache Sachen unternehmen: Lange Spaziergänge mit meinen Hunden sind wieder möglich oder mit einer Freundin bummeln gehen. Tanzen und mich bewegen.“ Sie hat auch den Rat von Drs. (NL) Bongaerts befolgt und vor der OP, in der sogar beide Hüftgelenke gleichzeitig ersetzt wurden, ein wenig Gewicht verloren und die Muskeln aufgebaut. Nach nur sieben Tagen nach der OP saß sie wieder am Schreibtisch und konnte arbeiten. „Ich bin einfach nur glücklich und freue mich über jede schmerzfreie Minute. Jeden Morgen, wenn ich wach werde, strecke ich mich und freue mich darüber, schmerzfrei zu sein.“

Erfolgsgeschichten wie die von Peter M. und Sabine M. gibt es bereits viele. Beide konnten nach der OP selbst mit dem Auto nach Hause fahren. Peter M. saß bereits am zweiten Tag nach OP wieder hinter dem Steuer. Auf die Frage „Warum?“ antwortet er mit einem Schulterzucken: „Ganz einfach! Aus meiner Sicht und meinem Empfinden hatte ich nicht die geringste körperliche Einschränkung. Im Gegenteil. Die Fahrten ohne Schmerzen waren die Krönung!“ Sabine M. ist nach der beidseitigen Hüft-TEP OP schon am fünfen Tage ebenfalls selbst mit dem Auto nach Hause gefahren. Nur das Gepäck hat sie sich ins Auto tragen lassen. Ohne die neue OP-Technik mit der sofortigen kompletten Bewegungsfreigabe wäre eine doppelseitige OP gar nicht denkbar gewesen.

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Mosellandtouristik startet weiteres Audio-Format: Neuer Podcast "Unterwegs im Moselland"

Mosellandtouristik startet weiteres Audio-Format: Neuer Podcast "Unterwegs im Moselland"

Schon die alten Kelten und Römer waren ganz verrückt nach den Weinen von den steilen Moselhängen und pflanzten vor 2000 Jahren im großen Stil Reben im Moseltal. So entstand aus einer lieblichen Naturlandschaft eine Weinkulturlandschaft mit spektakulären Steillagen und Weinhängen. Großartige Zeugnisse der antiken Weinkultur sind überall zu entdecken und einzigartige Moselorte, historische Sehenswürdigkeiten laden zu Abstechern und Entdeckungen ein. Die spektakuläre Weinlandschaft bietet nicht nur eine große Auswahl hervorragender Weine. Die Flusstäler mit den steilen Hängen und Felsen, dem Wechsel von Wein und Wald sind ideales Terrain für aktive Genießer: Entlang der Flüsse verbinden Mosel-Radweg und weitere Premiumrouten die Winzerorte und Städte, während Wanderer auf den Höhenzügen über dem Fluss auf dem Fernwanderweg „Moselsteig“ von französischer Grenze bis zum Deutschen Eck ständig neue Aussichten ins Tal genießen.

Seit März 2019 können Radfahrer mit der neuen Audiotour „Lauschpunkte am Mosel-Radweg“ die Mosel erstmals akustisch entdecken und mit der Lauschtour App unterwegs 40 Geschichten über Sehenswürdigkeiten, Skurriles und Besonderheiten an Ort und Stelle hören. Als weiteres Audioformat produziert die Mosellandtouristik gemeinsam mit der Firma B&B Medien einen vierteiligen Podcast „Unterwegs im Moselland“. Im jahreszeitlichen Rhythmus ist ein Mosel Reporter mit seinem Mikrofon im Moselland unterwegs und spricht mit Winzern, Touristikern und anderen Persönlichkeiten aus der Region über aktuelle Angebote, Reiseerlebnisse, Wein und gutes Essen.

Seine schönsten Erlebnisse erzählt er den Hörern ganz persönlich in seinem Podcast „Unterwegs im Moselland“. In der Frühlingsfolge vom 15. April ist der Mosel Reporter mit seinem Rad unterwegs und erzählt über moselländische Traditionen wie das Eierkibben und lauscht den vertonten Geschichten der Lauschtour „Lauschpunkte am Mosel-Radweg“. Zu den Gesprächspartnern aus der aktuellen Sommerfolge „Tradition, Erlebnis und Genuss rund um den Wein – Sommertipps für das Moselland“ gehören beispielsweise die Weinhex Jaqueline Krause, Moseljünger Mathias Meierer und Winzerin Anna Reimann. Der aktuelle Moselpodcast erscheint am 06. Juni und ist auf der Website www.mosellandtouristik.de sowie auf den großen Plattformen Spotify, iTunes und als RSS-Feed verfügbar.

Hören Sie rein: Frühlingspodcast und Sommerpodcast

Infos zur Lauschtour „Lauschpunkte am Mosel-Radweg“ finden Sie hier.

Die Mosellandtouristik ist Ihr persönlicher Ansprechpartner für Ihren nächsten Urlaub im MOSEL WeinKulturLand

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Mosellandtouristik GmbH
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Quelle: pr-gateway.de

 

Klinikum am Weissenhof: Stipendium Medizinstudium

Ihr Fokus an der richtigen Stelle

Klinikum am Weissenhof: Stipendium Medizinstudium

Ihr Traumberuf ist Arzt bzw. Ärztin? Vor Ihnen liegt ein sehr lehrreiches aber aufwändiges Medizinstudium, das Ihrer kompletten Aufmerksamkeit bedarf. Umso wichtiger ist es, seine Energie nicht in einen zeitintensiven Nebenjob zum Erwerb des Lebensunterhalts stecken zu müssen.

Wir machen das möglich – bewerben Sie sich für ein Stipendium Medizinstudium!

Das bieten wir Ihnen an: das Klinikum am Weissenhof zahlt Ihnen ab dem Physikum eine monatliche Summe von 700 Euro als Stipendium Medizin. Sie haben das Recht, Angebote aus unserem Fort- und Weiterbildungsprogramm in Anspruch zu nehmen oder eine Famulatur bei uns zu absolvieren.

Das müssen Sie für uns tun: nicht viel – Sie müssen sich nur verbindlich für eine Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie in einer unserer Kliniken entscheiden.

Wir sind ein modernes Fachkrankenhaus, das für die psychosomatische und psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung von etwa 13 000 Patientinnen und Patienten im Jahr verantwortlich ist. In den 7 unabhängigen Kliniken (Forensische Psychiatrie, Allgemeine Psychiatrie Ost, Suchttherapie, Allgemeine Psychiatrie West, Gerontopsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatische Medizin) verfügen wir über stationäre Betreuungsmöglichkeiten sowie über teilstationäre und ambulante Angebote.

Wir als Arbeitgeber haben eine breite Palette an besonderen Leistungen in petto:

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen

Persönliche und berufliche Belange stehen sich manchmal entgegen. Das wissen wir und sorgen vor. Bei uns finden wir für jedes Problem eine individuelle Lösung – fest versprochen. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Work-Life-Balance sind für uns eine absolute Selbstverständlichkeit.

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras

Wir möchten, dass Sie bei uns rundum zufrieden sind. Außerdem legen wir Wert auf Ihre körperliche und geistige Fitness. So haben wir ein betriebliches Gesundheitsmanagement für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt. Neben Betriebssportgruppen und der Möglichkeit, unseren Fitnessraum zu nutzen, verfügen wir etwa über ein tägliches Frischkostangebot in unserem Personalcasino. Daneben bieten wir Ihnen zusätzliche Vorteile wie kostenfreies Parken oder die Möglichkeit, bei Bedarf im Personalwohnheim zu wohnen.

Bei uns lässt es sich gut arbeiten

Das Klinikum am Weissenhof ist ein „Great Place to Work“ – wenn man den Resultaten der gleichnamigen Umfrage unter Mitarbeitern Glauben schenken will. Wir bezahlen Sie überdurchschnittlich, sorgen für eine hervorragende Arbeitsatmosphäre, arbeiten Sie gezielt ein und tun auch sonst alles, was wir können. In unseren Kliniken, in denen jeweils andere psychiatrische Störungsbilder behandelt werden, machen wir Sie mit der gesamten Palette an Erkrankungen vertraut und legen so den Grundstein für eine von Erfolg gekrönte berufliche Zukunft.

Bei uns lernen Sie nie aus

Sich ständig fort- und weiterzubilden ist enorm wichtig für die Qualität der Arbeit. Das ist uns sehr wohl bewusst. Daher hat das Thema bei uns eine sehr hohe Priorität. Als Teilnehmer am Stipendium Medizinstudium erhalten auch Sie selbstverständlich Zugang zu unserem Curriculum.

Sie haben Interesse an einem Stipendium Medizinstudium?

Unter m.michel@klinikum-weissenhof.de (Tel. 07134 75-1720) beantwortet Dr. Matthias C. Michel, unser Ärztlicher Direktor, und unter r.kuttner@klinikum-weissenhof.de (Tel. 07134 75-4200) Roland Kuttner, unser Personaldirektor, gerne alle etwaigen Fragen.

Wir freuen uns auf Sie.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.500 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Quelle: pr-gateway.de

 

MAHLE power electronics move electric vehicles

MAHLE power electronics move electric vehicles

– With its power electronics, traction motors, and charging infrastructure solutions, MAHLE offers a broad range of products for e-mobility

– Power electronics from MAHLE stand out thanks to their robust design and high power density

Stuttgart/Germany, June 06, 2019 – MAHLE is unrivaled when it comes to components for power electronics in electric cars. During AC charging, the power flows through a MAHLE noise filter and a MAHLE onboard charger toward the battery. A MAHLE DC/DC converter supplies the 12-volt unit with power, and a MAHLE inverter ensures precise control of the traction motor and processes the energy obtained during the recuperation process.

„Part of our dual strategy is the continuous expansion of our already broad product portfolio in the area of power electronics. Robustness and a high power density are central to our development activities,“ says Dr. Jörg Stratmann, Chairman of the Management Board and CEO of MAHLE.

Power electronics are at the heart of modern electric vehicles. Noise filters are crucial for compliance with the strict rules on minimizing electrical interference. With minimal power loss, MAHLE noise filters cover a frequency band of 150 kilohertz to 300 megahertz with a voltage of 400 volts and are extremely robust and compact. They also identify the type of charging current and verify the quality of the ground connection.

Onboard chargers adjust the charging parameters during AC charging to match the requirements of the battery management system, speeding up the charging process while also saving power. However, the direct current required to charge the traction battery can usually only be found at DC charging stations on freeways. In contrast, urban charging stations or local household connections supply alternating current, which the onboard charger generates by means of rectifying and conversion. MAHLE“s onboard chargers have a particularly high power density and are protected against under- and overvoltage, overcurrent, and overheating from both a software and a hardware perspective.

Batteries in electric cars deliver a voltage level of well over 12 volts. Like the alternator in a vehicle with a combustion engine, the DC/DC converter provides a constant voltage and supplies power to consumers such as the air conditioning system, power steering, lighting, or the infotainment system. DC/DC converters from MAHLE separate the high- and low-voltage electrical systems safely and reliably. They are flexible in terms of installation space and design, and are also protected against under- and overvoltage, overcurrent, and overheating.

In modern electric cars, brushless electric motors are used. The rotating field needed to operate these motors has to be generated electronically. The inverter generates this rotating field and controls the electric motor depending on the position of the accelerator. If the motor acts as an alternator during the recuperation process, the inverter will rectify the generated AC voltage, which is then stored in the traction battery and can be made available again. MAHLE inverters are modular and scalable, cover a voltage range from 400 to 800 volts, and are compatible with all common types of traction motor.

About MAHLE

MAHLE is a leading international development partner and supplier to the automotive industry as well as a pioneer for the mobility of the future. The MAHLE Group is committed to making transportation more efficient, more environmentally friendly, and more comfortable by continuously optimizing the combustion engine, driving forward the use of alternative fuels, and laying the foundation for the worldwide introduction of e-mobility. The group“s product portfolio addresses all the crucial issues relating to the powertrain and air conditioning technology-both for drives with combustion engines and for e-mobility. MAHLE products are fitted in at least every second vehicle worldwide. Components and systems from MAHLE are also used off the road-in stationary applications, for mobile machinery, rail transport, as well as marine applications.

In 2018, the group generated sales of approximately EUR 12.6 billion with more than 79,000 employees and is represented in more than 30 countries with 160 production locations. At 16 major research and development centers in Germany, Great Britain, Luxembourg, Spain, Slovenia, the USA, Brazil, Japan, China, and India, more than 6,100 development engineers and technicians are working on innovative solutions for the mobility of the future.

Kontakt
MAHLE International
Christopher Rimmele
Pragstraße 26-46
70376 Stuttgart
+49 711 501-12374
christopher.rimmele@mahle.com
http://www.mahle.com

Quelle: pr-gateway.de