So können Kunden den Amazon Prime Day richtig nutzen

Das Preisvergleichsportal billiger.de analysiert, welche Schnäppchen sich beim Prime Day wirklich lohnen und welche nicht

 Karlsruhe. Am 15. Juli ist es wieder soweit. Die Amazon Prime Kunden genießen jede Menge Preisvorteile. Eine Mitgliedschaft Amazon Prime ist die Voraussetzung, um von den exklusiven Rabatten am Prime Day zu profitieren. Die Experten des Preisvergleichsportals billiger.de nehmen die Schnäppchen bereits im Vorfeld genauer unter die Lupe und erklären in Ihrer neuen Rubrik „Magazin“, welche der angebotenen Schnäppchen sich wirklich lohnen und welche nicht.

Verbraucherschützer haben vor kurzem vor dem allzu schnellen Kauf der kurzfristigen Angebote gewarnt und empfohlen Preisvergleichsportale zu nutzen. Sie warnen vor allem davor, sich durch Zeitdruck und Knappheit einzelner Artikel quasi unter Druck setzenzulassen. Soweit wollen die Preisvergleichsexperten von billiger.de nicht gehen. Grundsätzlich halten sie den Prime Day für eine gute Möglichkeit von den Preisnachlässen zu profitieren. Sie raten dabei aber ebenfalls zum sorgfältigen Preisvergleich.

„Wir raten den Kunden, die Produkte über einen Preisvergleich nochmals mit den Angeboten in anderen Shops zu abzugleichen. Auch weil viele Shops den Prime Day für eigene Sonderangebote nutzen. Im Vorfeld des Prime Day gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir vergleichen die Preise für ausgewählte Angebote und geben auf unserer Webseite den Amazon Prime Kunden wertvolle Tipps, wie sie den Prime Day optimal für sich nutzen können“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH.

Der Prime Day 2018 war ein großer Erfolg. Alle Parteien konnten profitieren. Die Käufer erhielten auf ausgewählte Produkte bis zu 70 % Rabatt, die Händler kurbelten trotz Sommertief ihre Umsätze an und Amazon machte kräftig Werbung für seine prime Mitgliedschaft. In nur 36 Stunden sind über 100 Millionen Produkte in 17 Ländern verkauft worden. Kleine und mittlere Händler konnten über 1 Milliarde an Umsatz erzielen.

Als Vorgeschmack auf den Prime Day 2019 wirft billiger.de beispielsweise einen Blick auf die beliebtesten Produkte des letzten Jahres in Deutschland. Auf viele dieser Produkte sind auch in diesem Jahr ähnliche Preisnachlässe zu erwarten.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Neu: Thomson TV 55UE6400: Android 9 TV und 4K-Auflösung

Thomson vereint Eleganz mit hoher Bildqualität

Neu: Thomson TV 55UE6400: Android 9 TV und 4K-Auflösung

Dieser neue 55-Zoll-Fernseher von Thomson vereint Eleganz mit hoher Bildqualität. Dank der Unterstützung von Android 9 TV lassen sich sämtliche Inhalte ganz einfach über eine Internetverbindung wiedergeben.

Eine Vielzahl integrierter Unterhaltungsfunktionen

Dieser LED-Fernseher ist einer der ersten, der die neueste Version von Android-TV unterstützt. Das Gerät bietet ein vereinfachtes und personalisiertes Benutzererlebnis. Der Fernseher von Thomson verfügt über eine WLAN- und Ethernet-Verbindung, um auf eine Vielzahl von Inhalten zuzugreifen. Dazu gehören die meisten Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime und YouTube. Im Store stehen alle für Großbildschirme optimierten Anwendungen zur Verfügung. Die Benutzeroberfläche bietet direkten Zugriff auf alle zurzeit angezeigten Inhalte und schlägt Ihnen neue Inhalte basierend auf Ihren Gewohnheiten vor. Der Fernseher von Thomson unterstützt zudem Google Assistant für Sprach- und andere Funktionen für das vernetzte Heim (erfordert Fernbedienung).

Ein außergewöhnliches Bild

Der ultradünne Fernseher ist äußerst elegant und fügt sich dank des fast randlosen Bildschirms perfekt ins Wohnumfeld ein. Das 10-Bit-Panel besticht durch seine 4K-UHD-Auflösung. Darüber hinaus wird dank HDR-Unterstützung ein kontrastreiches Bild gewährleistet. Sie können also mit einer hervorragenden Bildqualität rechnen!

Technische Details:

-Typ: LED-TV

-Bildschirmgröße: 55 Zoll (140 cm)

-Auflösung: Ultra HD/4K, 3840 x 2160 Pixel

-Panel: 10 Bit, HDR

-Smart: Android TV 9

-Audio: 2 x 8 W, Dolby Digital Plus

-Anschlüsse: 3 x HDMI 2.0b, 2 x USB, WLAN, Bluetooth, Ethernet

-Preis: 549 Euro (ab Juli verfügbar)

Weitere Informationen finden Sie hier: www.mythomson.com

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Seit mehr als 120 Jahren ist THOMSON maßgeblich an bahnbrechenden technologischen Revolutionen beteiligt und stets darauf bedacht, diese Innovationen für jedermann nutzbar und zugänglich zu machen. Heute ist die Marke THOMSON im häuslichen Alltag zu einem festen Begriff geworden – dank einer umfangreichen Palette praktischer, innovativer, zuverlässiger und eleganter Produkte und Lösungen: Fernseher, Audio/Video, Telefonie, Computer, vernetzte Produkte, Haushalt- und Küchengeräte, Gesundheit und Wellness THOMSON ist eine Marke von TECHNICOLOR S.A., genutzt unter Lizenz von BIGBEN. www.mythomson.com

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Philips Professional Display Solutions macht die MediaSuite Pro TV-Serie noch smarter für die Zukunft

Philips Professional Display Solutions macht die MediaSuite Pro TV-Serie noch smarter für die Zukunft

Hamburg, 5. Juli 2019 – Philips Professional Display Solutions (Philips PDS) präsentiert die komplette Produktreihe neuer Google-zertifizierter, Android-basierter MediaSuite Pro TVs, die jetzt für alle Kunden in der gesamten EMEA-Region erhältlich sind.

Die erstmals auf der ISE 2019 in Amsterdam vorgestellte Philips PDS MediaSuite-Produktreihe wurde mit bahnbrechenden neuen Funktionen für Professional TVs ausgestattet und bietet nun für Unternehmen und Endnutzer völlig neue Möglichkeiten, um auf digitale Inhalte zugreifen zu können.

Nach der Präsentation zu Beginn dieses Jahres ist die MediaSuite mit zwei Linien in sieben Zollgrößen die perfekte Lösung für den Einsatz in jeder Branche – wie zum Beispiel Hotel- und Gastgewerbe, Bildungswesen, Unternehmen, Einzelhandel, Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie sowie Gesundheitswesen.

Die HFL6014U UHD-Linie ist in den ultraflachen Bildschirmgrößen 43″, 50″, 55″ und 65″ mit silbernen Rahmen und einem drehbaren Standfuß erhältlich. Die HFL5014 FHD-Linie wird in Schwarz und in den Bildschirmgrößen 32″, 43″und 50″ angeboten. Beide Linien sind mit LED-Hintergrundbeleuchtung und hochqualitativen Bedienfeldern ausgestattet, bieten ausgezeichneten Kontrast, Schwarzwertkorrektur, Bildhelligkeit und Farbsättigung und gewährleisten damit eine herausragende Bildqualität.

Weltweite Innovation

Besonders hervorzuheben ist, dass die HFL6014U UHD- und HFL5014 FHD-Linien die allerersten Pro TVs sind, die über eine integrierte Chromecast-Technologie verfügen. Ohne sich einzuloggen, können die Nutzer mühelos ihre eigenen Inhalte – wie z. B. Fotos, Filme, Musik oder sogar Präsentationen – bis zu einer Bildqualität in 4K von ihrem kompatiblen Laptop oder Mobilgerät (iOS, Android oder Windows) sofort und auf einen Klick ansehen.

MediaSuite-Hotelfernseher ermöglichen über den Google Play Store ebenfalls Zugriff auf Tausende von Apps einschließlich wichtiger Dienste wie YouTube, Deezer und Spotify sowie lokaler Nachrichten, Wetter- und Verkehrsinformationen.

„Die Art und Weise, wie wir Inhalte zu Hause und am Arbeitsplatz konsumieren, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert“, kommentiert Anthony Tizzard, Pro TV Business Manager EMEA, Professional TV. „Egal, ob Sie sich in einem Hotelzimmer aufhalten, Patient in einem Krankenhaus sind oder ein wichtiges Meeting leiten – Sie möchten die vorhandene Technik immer einfach und unkompliziert nutzen können. Technologie kann nur dann erfolgreich eingesetzt werden, wenn sie für jeden anwendbar ist und den Anforderungen gerecht wird oder die Erwartungen sogar übertrifft. Bei Philips Professional Display Solutions reagieren wir mit MediaSuite unmittelbar auf die Bedürfnisse unserer Kunden und eröffnen ihnen grenzenlose Möglichkeiten ohne jegliche Einschränkungen.“

Verlängerter Lebenszyklus

Mit der Google-Zertifizierung werden alle MediaSuite Pro TVs dem Philips PDS-Versprechen über einen „Verlängerten Lebenszyklus“ gerecht, das zusichert, dass alle Fernseher regelmäßig Software-Updates erhalten. Im Gegensatz zu TV-Geräten anderer Hersteller werden den MediaSuite Pro TVs immer neue Features und Funktionen hinzugefügt, die so den Lebenszyklus verlängern, die Leistung des Displays verbessern und dabei gleichzeitig die Investitionsrentabilität erhöhen.

Alle MediaSuite-Fernseher können komplett per Fernzugriff bedient werden und Updates lassen sich einzeln oder zusammen installieren. Eine individuelle Anpassung – wie die bildliche Darstellung Ihrer Marke, Ihrer CI Farbwelt oder sogar personalisierte Benachrichtigungen – lässt sich ganz auf Ihre speziellen Anforderungen ausrichten.

Zusätzlich eröffnet die MediaSuite neue Möglichkeiten, verstärkt mit Endnutzern – wie zum Beispiel Hotelgästen – zu interagieren, und zwar mittels einer interaktiven On-Screen-Kundenzufriedenheitsbefragung, die ein sofortiges Feedback darüber liefert, wie ein Kunde den aktuellen Service einschätzt. Ein solches Feedback hilft Unternehmen, etwaige Probleme persönlich zu lösen, solange der Kunde sich noch vor Ort befindet, und nicht erst nachdem mögliche negative Kommentare gepostet wurden.

Darüber hinaus lässt sich mit der MediaSuite aufgrund der wertvollen Nutzer- und Verwaltungsinformationen ein Statistikbericht erstellen, aus dem hervorgeht, welches die beliebtesten Apps und Dienste sind und wie häufig und für welche Zeitspannen diese genutzt werden.

„Die neuen Highlights der MediaSuite ermöglichen unseren Kunden, ihr Angebot kontinuierlich zu überprüfen und zu perfektionieren,“ fügt Tizzard hinzu: „Mit der integrierten Chromecast-Technologie, der erweiterungsfähigen Plattform und Big Data Analytics gewährleistet MediaSuite, dass unsere Partner ihren Kunden und Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis anbieten und gleichzeitig garantieren können, dass ihre Pro TVs immer auf dem neuesten Stand sind. Eine echte Win-win-Situation – egal, in welcher Branche Sie tätig sind.“

Weitere Informationen zu Philips Professional Display Solutions (Professional TV und Digital Signage) finden Sie unter www.Philips.com/ProfessionalDisplaySolutions oder kontaktieren Sie uns gern per E-Mail unter Philips.Professional.Displays@tpv-tech.com

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Der Geschäftsbereich Philips Professional Display Solutions (Philips PDS) entwickelt, produziert und vermarktet exklusiv und weltweit Philips Professional TVs, Digital Signage-Lösungen sowie Philips Monitore. Der Geschäftsbereich wird durch TP Vision und MMD betrieben, die beide als Tochtergesellschaften zu TPV gehören, dem weltweit führenden Hersteller von Digital Signage Displays, Fernsehern und Monitoren sowie von visuellen Innovationen. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Herstellungskompetenz von TPV in der Display-Fertigung hat Philips PDS einen schnellen und fokussierten Angang und bringt innovative Produkte auf den Markt. TP Vision und MMD haben ihre globale Unternehmenszentrale in Amsterdam, Niederlande.

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Ein untrennbares Duo – Daten- und Sprachübermittlung im professionellen Bereich

Ein untrennbares Duo - Daten- und Sprachübermittlung im professionellen Bereich

Berlin, 05. Juli 2019 – Snom, der Berliner IP-Telefonie-Pionier, erläutert, welche Rolle die Datensicherheit bei der Telefonie spielt – und wie Unternehmen teure Schäden durch Cyberangriffe abwehren können.

Auch wenn heute die meisten Nutzer von Businesstelefonen wissen, dass ihre Stimme „over IP“ transportiert wird, ist wohl den wenigsten klar, was das im Einzelnen heißt – und worauf es dabei ankommt.

Während viele Privatnutzer sich noch auf offene Internetplattformen begeben, um für kein oder ein sehr schmales Budget mit Freunden und Verwandten zu telefonieren, ist das im professionellen Bereich zu Recht verpönt. Denn: Hier hat die Datensicherheit oberste Priorität, um Schäden vom Unternehmen wirksam abzuwenden.

Anbieter von offenen Internetplattformen übernehmen in der Regel keine Garantie für die Sicherheit der übermittelten Daten – Gespräche und potenziell sensible Daten können so von Dritten abgehört oder abgefischt werden.

Der Grund: Die Sprachübermittlung nutzt dieselben Kanäle wie die restlichen Daten im Haus beziehungsweise im Unternehmen. Im schlimmsten Fall können Datendiebe so auf das gesamte Netzwerk einer Firma zugreifen. Vor einigen Jahren erschütterte ein Fall die Medien, in dem ein Konferenztelefon so manipuliert wurde, dass es unbemerkt Mitschnitte von internen Gesprächen übertrug. Ein millionenschwerer Schaden wurde nur knapp abgewendet. Einer aktuellen Studie zufolge ist deutschen Unternehmen im Jahr 2018 durch solche und ähnliche Cyberangriffe ein Schaden von durchschnittlich 13 Millionen US-Dollar entstanden – ein Wert, der sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt hat (Quelle: Accenture, 2019). Diese Entwicklung zeigt eindrücklich, dass die Sicherheit im IT-Bereich ein Thema von wachsender Relevanz für deutsche Unternehmen darstellt und daher groß geschrieben werden sollte.

Was kann der Geschäftskunde tun, um derartigen Vorfällen zumindest weitestgehend vorzubeugen?

Im Wesentlichen sind es drei zentrale Punkte, die zu beachten sind:

1.Die eingesetzte Telefonanlage und die Telefone sollten die aktuellsten Sicherheitsstandards und -protokolle nutzen (SRTP, TLS, HTTPS, TFTP). Das sind Protokolle, die eine höchstmögliche Verschlüsselung der Daten garantieren.

2.Die kundenbezogenen Daten sollten in datenschutzsensiblen Ländern wie Deutschland gespeichert werden.

3.Alle Telefone sollten zwingend mit Passwörtern geschützt werden, um das einfache Hacken anhand der leicht reproduzierbaren Betriebseinstellungen zu vermeiden.

Snom legt mit seinen Telefonen schon immer größten Wert auf Sicherheit – von der Datenspeicherung aller kundenrelevanten Daten auf perfekt abgesicherten Rechnern in Frankfurt bis hin zur Eingabepflicht des Passworts. Die verwendeten Protokolle entsprechen immer dem neuesten Standard – hier fühlt sich der Mitbegründer des SIP-Protokolls schon aus historischen Gründen verpflichtet.

Aber nicht nur die inneren Werte zählen – auch das Design der zahlreichen Modellvarianten weiß zu überzeugen. Zudem liefern die IP-Telefone einen fantastischen Klang und haben viele Leistungsmerkmale, die das Geschäftsleben tagtäglich wirklich vereinfachen und komfortabler machen.

Sprache und Daten gehören schon lange zusammen. Wie das gesprochene Wort sollten die Inhalte jedoch wirklich nur beim gewünschten Adressaten ankommen.

Snom ist mit 21 Jahren Erfahrung daher ein Kandidat, den man bei Neuanschaffungen kennenlernen sollte: Ausgereifte Standards, die bestmögliche Sicherheit und clevere Geräte tragen dazu bei, die Effizienz und Produktivität sowie die Motivation zu steigern.

Über Snom:

Snom ist ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen. Als Pionier im Bereich Voice-over-IP (VoIP) 1997 in Berlin gestartet, hat sich Snom binnen zwei Jahrzehnten zu einer weltweit erfolgreichen Top-Marke für innovative Telefonie-Lösungen entwickelt.

Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens basiert auf zwei Grundpfeilern: erstklassige Technologie und Know-how vor Ort. Gemäß der Devise We believe in local management verfügt Snom derzeit über lokale Niederlassungen in 8 Ländern. Am Hauptsitz in Berlin sind unter anderem die Abteilungen Soft- und Hardwareentwicklung, Qualitätsmanagement, Interop und Marketing angesiedelt.

Ein weiterer Erfolgsgarant ist, dass Snom den sehr unterschiedlichen Kundenkreisen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen anbieten kann – von hebräischen Schriftzeichen auf dem Display und dem Telefon bis hin zu individuellen Anpassungen für große Anbieter wie Vodafone.

Snom bietet ein beeindruckendes Produktportfolio, das selbstverständlich den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entspricht. Die mit umfassenden Funktionen ausgestatteten IP-Tisch- sowie Konferenz- und -Schnurlostelefone von Snom zeichnen sich durch eine High-End-Audioqualität aus und bieten je nach Modell bis zu 27 Sprachen. Ein breites Sortiment an Zubehör, wie Kopfhörern und anderen Erweiterungen, ergänzt die Auswahl. Auf alle Geräte gewährt das Unternehmen eine 3-Jahres-Garantie.

Kunden und Partner von Snom profitieren darüber hinaus von attraktiven Kundenbindungsprogrammen mit unterschiedlichen Service-Angeboten. So hat sich über die letzten 20 Jahre eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert, die neben der exzellenten Technik und persönlichen Betreuung maßgeblich zum erstklassigen Image von Snom beiträgt.

Seit 2016 ist Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung

Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement

Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:

https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG

(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Die bemalten Kühe sind zurück in Chicago

Die bemalten Kühe sind zurück in Chicago

Besucher der Einkaufsstraße Magnificent Mile in Chicago treffen in diesem Monat auf eine ganz besondere Herde von Kühen. In dem kleinen Jane Byrne Park neben dem historischen Water Tower stehen, sitzen und liegen mehr als zwei Dutzend von Künstlern kreativ bemalte Kunststoffkühe in Lebensgröße. Die Aktion ist eine Initiative der Magnificent Mile Association und erinnert an das legendäre Kunstprojekt „Cows on Parade“ vor genau 20 Jahren, als 300 solcher Kühe Chicagos Innenstadt bevölkerten und die Herzen von Einwohnern und Besuchern im Sturm eroberten. Bis heute lassen sich Miniaturen der Kühe von damals in den Souvenirshops erwerben. Für „Cows Come Home“ kehren nun mehr als 25 der Original-Kühe für wenige Wochen in die Öffentlichkeit zurück. Bunt, schrill und witzig sind sie binnen kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Fotospots der Stadt geworden. www.TheMagnificentMile.com

Bildquelle: The Magificent Mile Association

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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Hotel Mamá, ein Design-Clou im Herzen von Palma

Jacques Grange gestaltet das erste Hotel der Cappuccino Gruppe

Hotel Mamá, ein Design-Clou im Herzen von Palma

Keinen Geringeren als den französischen Design Großmeister, Jacques Grange, beauftragte Juan Picornell, der Gründer der Cappuccino Gruppe mit der Gestaltung seines ersten Hotels, das im April 2018 seine Pforten öffnete. Hotel Mamá liegt im Herzen der historischen Altstadt von Palma am Plaza de Cort, nur Schritte entfernt von der Kathedrale La Seu und dem Rathaus aus dem 17. Jahrhundert. Grange bediente sich unterschiedlicher Stilmerkmale, die dem historischen Rahmen des Gebäudes aus dem 19. Jahrhunderts Rechnung tragen, ohne das Zeitgenössische aus dem Blickfeld zu verlieren. Eine frische Leichtigkeit verbindet sich mit traditioneller Handwerkskunst zu einem zeitlos wirkenden Ganzen, das Granges unverkennbare Handschrift trägt.

Aus alt mach neu – das Konzept

Der französische Designer, der bereits Projekte für die Cappuccino Gruppe umsetzte und für so illustre Namen wie Karl Lagerfeld, Franois Pinault, Isabel Adjani, Valentino, Yves Saint Laurent, Pierre Berge, und Paloma Picasso im Einsatz war, versteht es den Drahtseilakt zwischen Tradition und Zeitgeist mit makelloser Raffinesse zu vollführen. Aus dem 19 Jahrhunderbau, von dem nur die Fassade übrig geblieben war, wurde eine Fünf-Sterne-Residenz für das 21. Jahrhundert, die mit ihrer großzügigen Eleganz und kunstvollen Detailarbeit einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die von natürlichem Licht durchfluteten Interieurs bestechen mit Fresken, Fliesen und Accessoires, die für das Hotel Mama in aufwändiger Handarbeit bemalt wurden. Grange spielte hier gekonnt mit Einflüssen aus dem Art Deco und dem Orient, die sich in stets geschmackvollen Kombinationen und Kontrasten manifestieren. So ziehen sich die floralen Motive und maurisch anmutenden Muster wie ein Leitmotiv durch die Innenarchitektur, ebenso wie die Farb- und Formgebung von den Vorhängen bis hin zu den Möbelstücken, die das Hotel Mamá freundlich und zugleich mondän erscheinen lassen. Das Herz des Hotels bildet der offene Innenhof, der auf 850 Quadratmeter viel Platz zum Verweilen in der Sonne oder im Schatten seiner üppigen Palmen bietet.

Von Meisterhand geschaffen – die Zimmer

Jedem der auf vier Stockwerken verteilten 32 Zimmer und Suiten verlieh Grange eine eigene Identität. Die Gäste logieren in Originalen, ausgestattet mit maßgefertigten Möbeln aus Italien, Frankreich und New York und kostbaren Stoffen. Jedes Zimmer wurde mit einer individuellen Farbpalette versehen, die von Pastell bis hin zu satten oder dunklen Farbtönen reicht, um kontrastreiche Akzente zu setzen. Ein Blickfang sind die Mosaikfliesen und die in filigraner Handarbeit von zwei italienischen Restauratoren, Marco di Domizio und Roberto Bellantuono bemalten Fresken und Decken. Ihr Werk, das von der mallorquinischen und maurischen Kultur des 16. Jahrhunderts inspiriert ist, ziert mehr als 400 Quadratmeter des Hauses. Hell und klar, und zugleich heiter und verspielt präsentieren sich die acht großzügig geschnittenen, mit zarten Blüten und Blättern dekorierten Suiten. Von den raumhohen Fenstern können die Gäste in ihrem privaten Rückzugsort der Superlative den Blick über die historische Plaza de Cort streifen lassen, wo sich das Leben abspielt. Sein Interior Design Meisterwerk im Hotel Mama krönte Jacques Grange mit der Aitana Suite: Eine pastellfarbene Augenweide, die mit einem eigenen antiken mallorquinischen Wintergarten, und einer Badezimmer-Oase in Marmor dazu verleitet, sich der Romantik und Träumerei hinzugeben.

Geistreich in Szene gesetzt – die Restaurants

Die öffentlichen Räume konzipierte Jacques Grange mit derselben Sorgfalt und Fantasie als Orte, die zur gemütlichen Einkehr einladen und zugleich den Geist anregen. In dem hellen, luftigen Ambiente des Cappuccino Grand Cafe mit seinen modernen gelben Ohrensesseln fühlt sich der Besucher auf Anhieb wohl. So verwundert es nicht, dass das Restaurant und seine Terrasse an der Plaza de Cort mit seinem uralten Olivenbaum zu einem beliebten Treffpunkt der mallorquinischen Hauptstadt avanciert ist, das längst nicht nur die Gäste des Hotels anzieht. Die von Hand bemalten Decken, ausgewählten Gemälde und Skulpturen füllen den Raum mit Geschichten und jener Erhabenheit, die nur große Kunst hervorzurufen vermag. Auch in der neuen, erst im April 2019 eröffneten Tapas Bar Bodeguita Picador treffen Authentizität und Lokalkolorit auf Kunst und Design: Grange ließ die Decken mit schwarz-weißen Mustern grafisch gestalten und entwarf eigens für das Lokal ein elegantes Weinregal, das sich entlang der gesamten Wand an der Bar erstreckt. An den Wänden strahlen sonnen- und blumenförmige Skulpturen aus Bronze, um in ihrer Mitte die Seele des Hauses in Szene zu rücken, „Picador“: eine Kunstfigur aus Pappmache, die von Grange selbst auserkoren wurde und auf einem Sockel über die „Bodeguita“ wacht.

Über die Cappuccino Gruppe

Die Cappuccino Gruppe steht für 20 erlesene Cafes und Restaurants an legendären Destinationen wie Valencia, Marbella, Gstaad, Madrid, Dschidda, Ibiza und Mallorca. Diese wurde 1993 von Juan Picornell Rowe (*1971), einem gebürtigen Mallorquiner gegründet. Seine „Orte der Magie“ schuf er als perfekte Gesamtpakete aus Stil, Kulinarik und Musik. Für jedes Objekt wählt Picornell einen beliebten Ort, der mit seinem unverwechselbaren Charme den authentischen Rahmen für den Charakter seines Cafes schafft.

Im Hotel Mamá, dem ersten Hotel der Cappuccino Gruppe, hebt Picornell sein Gastronomie- und Hotelkonzept auf eine neue luxuriöse Ebene. Mithilfe des berühmten Innenarchitekten Jacques Grange verlieh der mallorquinische Unternehmer in der pulsierenden Metropole Palma auf seiner Heimatinsel der hohen Kunst der Gastlichkeit einen neuartigen Zauber. Auch das Design des japanischen Restaurants Tahini und das Cappuccino Restaurant der Cappuccino Gruppe in Madrid stammt aus der Feder von Jacques Grange.

Adresse: Hotel Mamá, Plaza De Cort, Palma de Mallorca (Spanien)

Telefon: +34871037437,

Web: www.hotelmama.es

Schaffelhuber Communications ist eine in München ansässige PR-Agentur, die auf authentische Konzepte in der Tourismusbranche spezialisiert ist. Das hochkarätige Portfolio der 2006 gegründeten Agentur setzt sich aus Ikonen der Luxushotellerie wie unter anderem The Brando, North Island, Wilderness Safaris und der Finca Cortesin zusammen und baut aufstrebende und zukunftsweisende Tourismuskonzepte auf, die die Säulen der Agentur Nachhaltigkeit, neuen Luxus und Authentizität in sich vereinen.

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277 Millionen Euro in die Zukunft investiert

Plansee Group wächst weiter

277 Millionen Euro in die Zukunft investiert

Die Plansee Group hat im Geschäftsjahr 2018/19, das am 28.2.2019 zu Ende ging, einen konsolidierten Umsatz von 1,52 Milliarden Euro erzielt. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr (1,3 Mrd. Euro) und ein neuer Rekordwert.

„In einem sehr spannenden Marktumfeld ist es uns gelungen, mit Flexibilität und Stärke zu punkten“, sagten die Vorstände der Plansee Group, Bernhard Schretter und Karlheinz Wex, bei der Bilanzpressekonferenz in Reutte. Mit einer Eigenkapitalquote von 58 Prozent sei die Plansee Group kerngesund, schuldenfrei und für Konjunktur-schwankungen ebenso gerüstet wie für weitere Entwicklungsschritte.

Zum Umsatzplus haben alle Absatzmärkte und Regionen sowie sämtliche Unternehmensbereiche und Beteiligungen der Plansee Group beigetragen. Regional wurden 53 Prozent in Europa, 25 Prozent in Amerika und 22 Prozent in Asien umgesetzt. Der im Jahr 2017 übernommene Bohrerhersteller Komet steuerte ein Drittel des Umsatzwachstums bei. Die Absatzmenge stieg um sieben Prozent.

Als ein Jahr „mit zwei Gesichtern“ bezeichneten Schretter und Wex den Verlauf des Geschäftsjahres. Das erste Halbjahr sei von einer „immens hohen Nachfrage“ geprägt gewesen. Im zweiten Halbjahr, insbesondere in den beiden Monaten Dezember und Januar, sei eine deutliche Abkühlung spürbar gewesen. „Unser Ziel muss es weiterhin sein, der schwankenden Nachfrage und dem steigenden Wettbewerbsdruck aus China mit Flexibilität und Stärke zu begegnen“, so Karlheinz Wex. Dafür habe man im vergangenen Jahr weiter in die Leistungskraft der Unternehmensgruppe investiert und wichtige Schritte beim Ausbau der Recyclingquote und bei der Mitarbeiterqualifikation gesetzt.

Investitionen und neue Produkte

Zur Stärkung der Leistungskraft hat die Plansee Group im abgelaufenen Geschäftsjahr 210 Millionen Euro investiert. Ein Großteil der Investitionen floss in den Neu- und Ausbau von Produktionskapazitäten sowie in die Automatisierung bestehender Produktionsanlagen und

-abläufe. Im Fokus standen dabei die Produktionsstandorte in China, Indien, Österreich, Deutschland, Japan und der Schweiz. Insgesamt 67 Millionen Euro hat die Plansee Group in die Entwicklung von neuen Produkten und Prozessverbesserungen investiert. Der Neuproduktanteil (Produkte jünger als fünf Jahre) am Umsatz liegt wie im vergangenen Jahr bei 29 Prozent. Im Unternehmens-bereich Plansee Hochleistungswerkstoffe wurde die Organisation deutlich gestrafft, um Schnittstellen zu reduzieren und Wachstum zu erleichtern.

Recyclinganteil weiter steigern

Angesichts volatiler Rohstoffmärkte und schwieriger Rahmenbedingungen für westliche Wolframminen hat die Plansee Group weitere Schritte gesetzt, um die Rohstoffversorgung mit Wolfram langfristig abzusichern. So wurde zum 1. März 2019 die Übernahme von Stadler Metalle bekanntgegeben. Das deutsche Unternehmen ist auf den Handel und die Aufbereitung von Hartmetallen spezialisiert. Karlheinz Wex: „Hartmetalle bestehen aus Wolfram und Kobalt. Die Nachfrage nach diesen Metallen nimmt weltweit zu. Stadler kauft gebrauchte Hartmetallwerkzeuge an, analysiert und sortiert sie und lässt sie zu hochwertigem Wolfram- und Kobaltpulver aufbereiten.“ Mit der Übernahme soll die Recyclingquote bei Wolfram in der Plansee Group von derzeit 60 Prozent weiter gesteigert werden. Die Kapazitäten für die Umarbeitung von Hartmetallschrott in frisches, einsatzfähiges Wolfram- und Kobaltpulver werden auch an den Standorten in Finnland, USA und Österreich weiter ausgebaut.

Fachkräfte selbst ausbilden

Als wesentlichen Wettbewerbsvorteil der Plansee Group sieht Bernhard Schretter gut ausgebildete Fachkräfte. Die Plansee Group hat zahlreiche Hebel in Bewegung gesetzt, um Fachkräfte auszubilden und ins Unternehmen zu integrieren. So sei laut Schretter die Chance für junge Menschen so gut wie nie, einen Ausbildungsplatz bei Plansee und Ceratizit in Reutte zu bekommen. Der Grund: Die Unternehmen werden 50 Prozent mehr Ausbildungsplätze pro Jahr anbieten. Im vergangenen Lehrjahr wurden 40 Lehrlinge neu aufgenommen, in den kommenden Jahren soll die Zahl auf 60 Lehranfänger jährlich steigen. Die bisherigen Lehrberufe werden um die zwei neuen IT-Lehrberufe Applikationsentwickler und Informationstechnologe ergänzt. Um den notwendigen Platz zu schaffen, investiert die Plansee Group noch dieses Jahr sechs Millionen Euro in den Neubau einer Lehrwerkstatt in Breitenwang/Reutte.

Ein Meilenstein ist auch der für Herbst 2020 angekündigte Start einer HTL-Klasse für Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Betriebsinformatik. Plansee hat sich für dieses Projekt bereits seit geraumer Zeit eingesetzt und wird die neue HTL-Ausbildung in Reutte mit Laboren und Werkstätten tatkräftig unterstützen.

Das Industrie-Portfolio

Das Industrie-Portfolio der Plansee Group hat sich im vergangenen Jahr weiter positiv entwickelt. Die Unternehmensbeteiligungen erzielten im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Der Produktionsumsatz in Breitenwang/Reutte betrug 678 Millionen Euro.

Weltweit beschäftigten die Beteiligungsunternehmen 14.451 Mitarbeiter zum Stichtag 28.2.2019. In Österreich waren im abgelaufenen Geschäftsjahr 2.483 Mitarbeiter beschäftigt – 111 mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie. In der Region Außerfern/Allgäu zählt die Plansee Group mit 3.800 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern.

Ausblick

Nach den großen Nachfrageschwankungen im vergangenen Geschäftsjahr hat sich die Nachfrage im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs auf einem etwas niedrigeren, aber stabilen Niveau eingependelt. Vor allem aus der Automobilindustrie und dem Maschinenbau war eine gedämpfte Stimmung zu spüren. Viele Kunden bauten Lagerbestände ab. „Aktuell gehen wir davon aus, dass die Geschäftslage in den kommenden Monaten auf diesem Niveau bleibt“, so Karlheinz Wex. Vom Brexit und unkalkulierbaren Handelskonflikten sei die Plansee Group zwar nicht direkt betroffen. „Langfristig schaden diese Entwicklungen aber der gesamten Wirtschaft“, so Karlheinz Wex. Und er bekräftigte: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, halten wir an unserem klaren Fokus auf die Werkstoffe Wolfram und Molybdän für Hightech-Anwendungen fest, schaffen die Rahmenbedingungen für bestens ausgebildete Mitarbeiter und investieren weiter in unsere Leistungskraft, vor allem in Fähigkeiten und Prozesse, um der bevorzugte Lieferant für unsere Kunden zu sein.“

Bildquelle: Lisa Immler

Mit den Divisionen Plansee Hochleistungswerkstoffe und Global Tungsten & Powders (beide 100 Prozent), dem Joint Venture Ceratizit (50 Prozent) und der Beteiligung an Molymet (21,1 Prozent) ist die Plansee Group eines der weltweit führenden pulvermetallurgischen Industrieunternehmen.

Die Plansee Group ist auf die Werkstoffe Molybdän und Wolfram spezialisiert und deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette ab – vom Erzkonzentrat bis zu kundenspezifischen Werkzeugen und Komponenten.

Das Portfolio umfasst mehr als 75.000 verschiedene Produkte und Werkzeuge. Damit ermöglicht die Plansee Group Hightech-Geräte des täglichen Bedarfs wie Smartphones ebenso wie nachhaltige und effiziente Lösungen für die Mobilität, die Energieversorgung und die industrielle Fertigung.

Die Plansee Group erzielte im Geschäftsjahr 2018/19 mit 7.979 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von 1,52 Milliarden Euro.

Im Portfolio der Plansee Group (alle Beteiligungen mit mehr als 20 Prozent zusammengerechnet) wurde ein Umsatz von 3,0 Milliarden Euro mit 14.451 Mitarbeitern erzielt.

Das Geschäftsjahr endet mit dem letzten Februartag.

Kontakt
Plansee Group Service GmbH
Denes Szechenyi
Metallwerk-Plansee-Straße 71
6600 Reutte
0043-5672-600-0
media@plansee.com
http://www.plansee.com

Quelle: pr-gateway.de

TAFKAL GmbH erweitert die Firmenleitung

Tobias Göttert wurde als Managing Partner in die Geschäftsführung aufgenommen

TAFKAL GmbH erweitert die Firmenleitung

Karlsruhe / München 2019 – TAFKAL GmbH, das Architekturbüro mit Sitz in Karlsruhe und München hat mit Tobias Göttert einen weiteren Managing Partner in die Geschäftsführung aufgenommen. Tobias Göttert verantwortet zusätzlich zu seinen Aufgaben als Managing Partner den Geschäftsbereich Bau- und Projektmanagement von Großprojekten. Die ersten Projekte wurden bereits in seine Verantwortung übergeben – wie zum Beispiel die Neuentwicklung der Durlacher Allee in Karlsruhe mit einer Gesamtentwicklungsfläche von über 30.000 m2.

TAFKAL reagiert auf die aktuelle Auftragslage und baut die fachlichen Kompetenzen weiter aus. „Die Aufnahme von Tobias Göttert als Partner in die Geschäftsführung folgt unserer langfristigen Strategie, TAFKAL zu einem deutschlandweit führenden Architekturbüro aufzubauen. Wir haben Tobias vor zwei Jahren in unser Team aufgenommen, damit er seine Kompetenz und sein Wissen in den Aufbau unserer zukunftsorientiert gedachten Strukturen und Strategien für die Umsetzungsphase von Großprojekten einbringen kann. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, TAFKAL auf die nächste Ebene zu heben und durch eine klare Firmenstruktur sowie eine konkrete Aufgabenteilung unter den Geschäftsbereichen noch breiter aufzustellen.“ sagen Jon Steinfeld, und Robert Klein die zusammen im Jahr 2014 den Grundstein für TAFKAL gelegt haben.

Tobias Göttert zu seiner neuen Position bei TAFKAL: „Ich habe in den letzten 24 Monaten die Firmenphilosophie und die kollegiale Firmenkultur bei TAFKAL sehr zu schätzen gelernt. Ich hatte von Anfang an die Aufgabe, TAFKAL für die Übernahme von Großprojekten fit zu machen. In anderen Unternehmen funktioniert dies häufig durch strenge Hierarchien, was sich, intern wie extern, über starke Charaktere zeigt. Für Jon und Robert stand und steht immer das Team im Vordergrund. Dieses wird mit Struktur, Kompetenz und Technik so ausgestattet, dass für den Kunden die höchste Qualität an Service sichergestellt wird – ohne die Abhängigkeit von Einzelpersonen wie wir sie häufig in der Baubranche sehen. Wir haben jetzt unser Kernteam für die Region Baden, Stuttgart und Rhein-Neckar aufgebaut und die Infrastruktur steht. Ich freue mich darauf in meiner neuen Rolle als Managing Partner mit dem Team den Geschäftsbereich Bau- und Projektmanagement von Großprojekten weiter zu entwickeln.“

Bildquelle: @Nell Killius

Das Architekturbüro TAFKAL GmbH wurde 2014 von Jon Steinfeld und Robert Klein gegründet. Die ganzheitliche, interdisziplinäre Arbeitsweise trägt maßgeblich zur Wirtschaftlichkeit der Projekte bei. Dabei stehen nicht alleine die klassische Architekturplanung und Bauausführung im Mittelpunkt, sondern auch alle relevanten Aspekte der strategischen Planung und des Baumanagements. Heute beschäftigt TAFKAL über 20 Mitarbeiter.

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Quelle: pr-gateway.de