WEG-Jahresabrechung-einfach,rechtssicher und verständlich

Spezialseminar für Mitarbeiter von Hausverwaltungen zum Thema WEG-Abrechnungen

WEG-Jahresabrechung-einfach,rechtssicher und verständlich

„Für Buchhalter und Abrechner in einer Hausverwaltungs-Firma ist dieses Seminar ein absolutes Muss!“ Das sagt Andreas Schmeh, Fachexperte in der Hausverwalterbranche, zum Seminar “ WEG-Jahresabrechnung – einfach, rechtssicher und verständlich“. Sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe bietet dieses Fachseminar ab Januar 2019 mit komplett neu aufgebautem Inhalt an.

PIWI ist ein rühriges Unternehmen in der Hausverwalter-Branche. So veranstalten die Fachexperten aus Karlsruhe jedes Jahr 35 bis 40 Fachseminare für Hausverwalter. Dabei werde besonders auf einen sehr hohen praxisbezogenen Anteil bei der Wissensvermittlung geachtet, sagt Andreas Schmeh. Und das sei seiner Meinung nach der Grund dafür, dass jedes Jahr etwa 1.000 Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen die PIWI-Seminare besuchen. „Was uns stolz macht, sind nicht unsere Besucherzahlen. Was uns stolz macht ist die Tatsache, dass unsere Seminarbesucher wirklich sagen: Ja, ich konnte vieles für die Praxis mitnehmen und kann direkt im Betrieb einzelne Dinge und Sachverhalte besser umsetzen.“ informiert der Hausverwaltungs-Fachmann.

Exakt so ist es bei diesem komplett neu aufgesetzten Seminarthema „WEG-Jahresabrechnung einfach rechtssicher und verständlich“. Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter von Hausverwaltungs-Firmen, die buchen und abrechnen oder auch an Objektbetreuer, die einen tiefen Einblick in das Zustandekommen einer korrekten WEG-Jahresabrechnung nehmen möchten. Schmeh erläutert: Die Top-Punkte des neuen Seminars sind die Erläuterungen der notwendigen guten Vorarbeiten, aus der am Schluss eine sichere Jahresabrechnung entsteht. Ebenso werden die Themen laufende Buchführung in der WEG, typische Fehler vermeiden, verständliche Darstellung der Abrechnung und die Abrechnung den Kunden „verkaufen“ können erläutert.

Und nicht nur bei der Erstellung und Darstellung einer WEG-Jahresabrechnung sind Informationen wichtig, sondern auch beim Thema, wie diese Abrechnungen dann auch rechtssicher im Rahmen einer Eigentümerversammlung beschlossen werden. „Hier passen in der Praxis oftmals vermeidbare Fehler und daraus resultierende Schwierigkeiten, deshalb wird auch hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet“ ergänzt Schmeh.

Nachdem die bundesweit bekannte Fachdozentin Astrid Schultheis insgesamt 30 Seminare zu diesem Thema die vergangenen 6 Jahre für die bekannten Seminarveranstalter aus Karlsruhe durchgeführt hat, hat PIWI nun ab dem Jahr 2019 mit Jörg Wanke, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wohnungseigentumsverwaltung, einen neuen Dozenten gewonnen. Dieser hat das Thema komplett neu aufbereitet und wird zukünftig sechs bis acht Fachseminare jährlich für PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH durchführen.

„Herr Wanke ist ein totaler Fachmann, der aus der Praxis kommt“ berichtet Andreas Schmeh. Er stehe also für einen hohen Praxisbezug und ist in der Lage, diese komplizierte Materie klar und verständlich zu erläutern. Dies sei deshalb notwendig, da der Bundesgerichtshof seit dem Jahr 2009 zahlreiche Grundsatzurteile erlassen habe, wie denn eine korrekte Jahresabrechnung in einer Wohnungseigentümergemeinschaft auszusehen habe. „Und diese Urteile haben zu einer vollkommen veränderten Abrechnungssystematik geführt und gleichzeitig einen hohen Schulungsbedarf bei Hausverwaltungs-Mitarbeitern notwendig gemacht“ erzählt Andreas Schmeh.

Dieses inhaltlich komplett neu aufgebaute Seminar wird im Jahr 2019 in Köln, Frankfurt, Berlin, Stuttgart, Mannheim, Halle, Düsseldorf und München durchgeführt. „Anmeldungen für die ersten Seminare in Köln und Frankfurt im Januar 2019 sind ab jetzt möglich“ freut sich der Hausverwalter-Fachmann. Nähere Informationen zu den Seminarterminen und direkte Anmeldungen seien über die Homepageseite www.piwi-ka.de/seminare/ möglich erzählt Andreas Schmeh abschließend. Er weist darauf hin, dass dieses Fachseminar selbstverständlich die Voraussetzungen der Weiterbildungsverpflichtung für Hausverwalter erfülle und jeder Teilnehmer eine dementsprechende Bescheinigung erhält.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung oder beim Aufbau einer gut organisierten Hausverwaltungs-Firma.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Krämer
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721 783 66 98-0
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Quelle: pr-gateway.de

 

BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

BAU 2019

BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

Bau 2019

BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

Anlässlich der Bau 2019 starten die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau, und der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Bad Honnef, ein Pilotprojekt zur Rücknahme gebrauchter PU-Schaumdosen. Das erklärte Ziel der Partner ist es, auf den Baustellen und im Werk die als Sonderabfall eingestuften Montageschaumdosen zu erfassen, bevor sie im Baumischcontainer oder in anderen nicht zulässigen Entsorgungssystemen landen. Fünf BDF-Mitgliedsbetriebe wollen sich an dem bis Mitte März dauernden Pilotprojekt beteiligen.

Anlass für die konzertierte Aktion von BDF und PDR war eine im Jahr 2016 von der B+L Marktdaten GmbH erstellte Marktforschungsstudie, der zufolge immer noch rund 40 Prozent der bei Massiv- und Holzbau gebrauchten PU-Schaumdosen fehlentsorgt werden. 62 Prozent davon landen im Baumischcontainer. Der Rest der fehlentsorgten Dosen teilt sich auf den Gewerbemüllcontainer (13,9 %), den Gelben Sack (9,1 %), den Metallschrott (6,4 %), den Hausmüll (3,8 %) und andere Entsorgungsarten (4,3 %) auf.

„Mit unserem Pilotprojekt wollen wir Wege ausprobieren, mit denen wir die Recyclingquote in diesem Segment weiter verbessern können. Umweltschutz ist uns sehr wichtig. Der BDF will hier eine Vorreiterrolle übernehmen!“, erklärt Walter Meyer, der sich beim BDF schwerpunktmäßig mit überregionaler Baustellenentsorgung befasst. Gute Erfahrungen hat bereits das BDF-Mitglied FingerHaus aus dem hessischen Frankenberg mit dem PDR-Service gemacht, den es seit 2001 nutzt.

Der PDR Rücknahme- und Recyclingservice steht generell jedem offen, der mit PU-Schaum arbeitet. Handwerker, die Montageschaum kartonweise verarbeiten, sammeln die gebrauchten Dosen am besten im Originalverkaufskarton. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Anschließend beauftragt der Handwerker über die gebührenfreie Telefonnummer (0800-7836736) oder über das Internet ( www.PDR.de) die kostenfreie Abholung. Einzelne Dosen können auch im Handel oder bei Wertstoffsammelhöfen abgegeben werden. Diese Rückgabestellen für einzelne Dosen lassen sich leicht über die Suchmaschinenfunktion auf der PDR-Homepage finden.

Zu finden ist PDR auf dem Stand des Kleb- und Dichtstoffherstellers SOUDAL in der Halle B6, Standnummer B6.211.

Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Quelle: pr-gateway.de

 

estos offers ProCall Enterprise softphone users more convenience and additional features

Service Release 2 for ProCall 6 Enterprise is now available

estos offers ProCall Enterprise softphone users more convenience and additional features

Starnberg, 20/11/2018

estos officially releases Service Release 2 for ProCall 6 Enterprise. The Starnberg-based software manufacturer has extended its Unified Communications & CTI Software Suite with softphone functions: Call diversion, Busy-on-Busy, Do Not Disturb (DND), convenience features for headsets, DTMF dialing and toggling for mobile devices, are the most important innovations in the area of SIP-based telephony. „Our goal with Service Release 2 for ProCall 6 Enterprise was not only to make available familiar features already known from TAPI, such as presence-dependent call forwarding profiles for the softphone,“ explains Joachim Frenzel, Head of Product Marketing Management at estos. „We’ve also added features that make accessibility more transparent, especially through different communication channels.“

Extensive call forwarding functions for the softphone are now available to Windows client users. These were previously only possible in conjunction with a conventional desktop or DECT telephone, i.e. via TAPI. Busy-on-Busy and Do Not Disturb complement the existing presence management system for both conventional TAPI-based and SIP-based telephony. For example, thanks to Busy-on-Busy, during an active video chat, calls that arrive via other communication devices such as softphones or desk phones can be automatically rejected. The caller receives an engaged signal. The presence status „Do Not Disturb“ can now also be linked to the call protection functions of any communication devices connected to ProCall: This status is automatically adopted for all devices and any incoming communication is blocked. The DND behavior can be configured individually.

Accepting and terminating calls via a headset is now also possible for Jabra and Sennheiser devices. Previously, these convenience features could only be used with devices from Plantronics and Logitech. SDK components no longer need to be reinstalled.

Employees who use the softphone functionality of ProCall Enterprise via their smartphone with a native app for Android or iOS can now also use DTMF dialing. For example, the user can dial into a telephone conference using this function. Toggling between a conventional GSM call and a softphone call on a mobile phone is now possible on iOS devices. For users of Android-based smartphones, this feature will be available soon.

Availability and further information

Service Release 2 for ProCall 6 Enterprise is now available free of charge in the download area of the estos website. An already used ProCall 6 Enterprise license is a prerequisite. More information about ProCall 6 Enterprise is available at https://www.estos.com/products/procall

estos – enables easy communication

estos GmbH is an independent manufacturer of innovative building blocks for unified communications. Since 1997, estos has been developing professional standards software for small and medium-sized companies, thereby improving their business processes in communication-intensive areas. As a technology leader, estos has demonstrated its expertise in the area of Computer Telephony Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP, XMPP, LDAP and WebRTC-based applications that enable uncomplicated audio/video communication. estos has constantly invested in research and development helping to create innovation and ensuring their products are the forefront of genuine trend-setting technology. The core markets of the company are Germany, Austria, Switzerland, Benelux and Italy. estos GmbH is headquartered in Starnberg, close to Munich, and operates a Knowledge Center Messaging in Olching, a development office in Leonberg, an office in Berlin and branches in Udine, Italy and Doetinchem, in the Netherlands.

Kontakt
estos GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
+49 8151 36856-122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.com

Quelle: pr-gateway.de

 

Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

ReDiscover Oak Alley: Neuauflage der bekanntesten Südstaaten-Plantage

Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

2018 schreibt ein neues Kapitel für die beliebteste Plantage in Louisiana: ReDiscover Oak Alley ist eine Initiative, die die Geschichten aus der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt. Ab sofort erleben Besucher hier eine Welt, die der Realität von damals viel näher kommt – und manche bisherigen Erkenntnisse auf den Kopf stellt.

Im Schatten mächtiger Eichen liegt das Anwesen der Oak Alley Plantation, etwa eine Stunde von New Orleans entfernt. Die eindrucksvolle Plantage steht heute unter Denkmalschutz und wird von einer gemeinnützigen Stiftung verwaltet. Die gesamte Anlage samt Gärten, Zuckerrohrfeldern und Wald umfasst rund 400 Hektar. Die Zufahrt zur Plantage, eine von besagten jahrhundertealten Eichen gesäumte Allee, ist eines der am meisten fotografierten Touristenmotive im amerikanischen Süden.

„Die Geschichte von Oak Alley begann Anfang des 18. Jahrhunderts, als ein Einwanderer aus Frankreich südlich des Mississippi ein kleines Haus baute und Eichen davor pflanzte.“ Das erfuhren Besucher bisher, wenn sie die Plantage besuchten. Doch neuesten Recherchen zufolge war dem nicht so. Man fand anhand von archäologischen Forschungen und alten Grundstücksplänen heraus, dass die Eichen nicht seit 300 Jahren an diesem Ort stehen, sondern vor etwa 200 Jahren hergebracht wurden.

So erfährt man als Besucher der Plantage die Geschichten der Bewohner des Herrenhauses, zu denen es ebenfalls neue Erkenntnisse gibt. Dort, wo das Schicksal der Sklaven bisher nicht allzu sehr im Detail erwähnt wurde, lernt man nun persönliche Geschichten von Männern, Frauen und Kindern kennen, die einst auf der Plantage schuften mussten. Dies geschieht zum Beispiel in den neuen „Conversation Series“, die über den Tag verteilt an verschiedenen Orten des Anwesens stattfinden. Die Guides, jetzt nicht mehr in historischer Kostümierung, sondern in einheitlichen Polo-Shirts, teilen Geschichten und Informationen über Oak Alley und die einstigen Bewohner, beantworten jegliche Fragen und regen zu Gesprächsdiskussionen an.

Bereits seit Anfang des Jahres wird hier auf Oak Alley alles umgekrempelt, in zwei Phasen unterteilt. Phase 1 ist bereits abgeschlossen und umfasst neben den genannten Neuerungen auch die überarbeitete Version einer geführten Tour durch das Herrenhaus.

Phase 2 beschäftigt sich mit den Gärten der imposanten Oak Alley Plantation und wird Anfang 2019 vollendet sein. Hier entsteht unter anderem ein beeindruckender Garten nach dem Original-Abbild der 1830er und 40er Jahre, sowie eine Nachbildung des Gartens aus der Zeit der 1920er Jahre. In dieser Zeit bewohnte Josephine Armstrong Stewart die Plantage. Als letzte Bewohnerin war sie es, die die Oak Alley Foundation vor ihrem Tod im Jahre 1972 ins Leben rief und es somit Besuchern heute ermöglicht, das Anwesen zu besichtigen. Zur Zeit finden auf dem Grundstück noch archäologische Forschungen statt, die aber Ende nächsten Monats fertig gestellt sein sollen.

Wer gerne noch ein wenig tiefer in die Plantage und ihre Geschichte eintauchen möchte, dem sei (mindestens!) eine Übernachtung ans Herz gelegt. Die komfortablen, individuell ausgestatteten Gäste-Cottages garantieren einen unvergesslichen Aufenthalt. Der Genuss charakteristischer Südstaatenspeisen im Plantagen-eigenen Restaurant sowie ein Besuch im Souvenirshop für Mitbringsel und persönliche Erinnerungsstücke komplettieren ein perfektes Urlaubserlebnis.

Reisetipp für Roadtrip-Fans: Die beste Art, eine größere Auswahl von Plantation Homes zu besuchen, ist eine Fahrt entlang der so genannten Great River Road. Von St. Francisville, wo unter anderem Greenwood Plantation und Rosedown Plantation (die Staatsplantage Louisianas) zu besichtigen sind, bis nach New Orleans windet sich die Route über verschiedene Highways, Land- und Nebenstraßen mal auf der einen, mal auf der anderen Seite des Mississippi. Hier liegen Plantagen mit Namen wie „Ashland Belle Helene“, „Magnolia Mound“, „The Myrtles“, „Oakley House“ oder „Laura: A Creole Plantation““. Weitere Plantagen im New Orleans Plantation Country die einen Besuch lohnen sind San Francisco, St. Joseph Plantation, Houmas House Plantation, Nottoway Plantation, Whitney Plantation oder auch Poche Plantation (mit eigenem Campingplatz).

Jede der Plantagen hat ihren ganz besonderen Reiz und ihre eigene, faszinierende Geschichte. Die bekannteste jedoch ist wohl die Oak Alley Plantation nahe der Ortschaft Vacherie, die nur einen Steinwurf vom Mississippi entfernt liegt.

Informationen unter: https://oakalleyplantation.org

Bildquelle: Credit: Oak Alley Plantation, NOPC

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

Kontakt
Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana
Christine Hobler
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60385 Frankfurt
069-25538270
069-25538100
presse@neworleans.de
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Quelle: pr-gateway.de

 

Anerkennung und Lob: 10 besonders wirksame Regeln

Wie Lob seine volle Wirkung entfaltet

Anerkennung und Lob: 10 besonders wirksame Regeln

Fähige und glaubwürdige Führungskräfte haben ein positives und respektbasierendes Menschenbild und verstehen es besonders gut, Lob motivierend und authentisch auszusprechen.

Damit ermutigt man sowohl Mitarbeiter im Berufsleben bei Mitarbeitergesprächen wie auch Menschen und junge Leute und Lebenspartner privat, Veränderungen anzugehen und an die Leistungsfähigkeit zu glauben. Man stärkt damit auch deren Zuversicht und Selbstvertrauen und hilft für das Unternehmen relevante und gesteckte Ziele zu erreichen. Es gibt jedoch einige wichtige Regeln und Verhaltensweisen, damit Lob und Anerkennung die notwendige Wirkung entfalten. Viele der folgenden Regeln beziehen sich auf Führungskräfte, einige gelten in abgewandelter Form ebenso für das Privatleben.

1. Anerkennungsgespräche persönlich führen

Delegieren Sie Lob nie an einen Mitarbeiter: „Sagen Sie dann Frau Meierhans, dass sie heute wirklich gute Arbeit geleistet hat.“ Echtes Lob muss persönlich erfolgen. Sprechen Sie Ihr Lob nicht zwischen Tür und Angel aus, sondern vereinbaren Sie sogar einen Termin für ein Mitarbeitergespräch in Ihrem Büro oder gar ausserhalb des Betriebes bei einem Kaffee. Das hat drei Vorteile: Sie messen dem Lob damit eine hohe Bedeutung bei, bringen die Relevanz der Leistung zum Ausdruck und andere Mitarbeiter können nicht mithören: Neid und Missgunst schliesst man so aus.

2. Spezifisch und konkret loben

Umso konkreter und spezifischer ein Lob ausfällt, desto wirksamer und glaubwürdiger ist es. Schlecht ist: „Sie haben diesen Bericht toll hingekriegt“. Besser: „Mit diesem aussagekräftigen und klar strukturierten Bericht haben Sie einmal mehr bewiesen, wie präzise sie analysieren und formulieren können. Eine qualitativ hochstehende Arbeit, die sehr gut angekommen ist und gelobt wurde. Gerne gebe ich ihnen inskünftig weitere solche Aufgaben!“ Hier kommt deutlich und konkret zum Ausdruck, was das Besondere an der Leistung ist, wie sie erbracht wurde, was sie bewirkte, welche Fähigkeiten unter Beweis gestellt wurden und welches die positiven Konsequenzen sind.

3. Adäquat und angemessen loben

Nur alle Schaltjahre zu loben, wenn ein Mitarbeiter eine Veränderung bewältigt hat, wäre genauso falsch, wie ihm bei jeder Kleinigkeit auf die Schulter zu klopfen. Loben Sie, wenn Mitarbeiter eine besonders wertvolle Leistung mit viel Engagement und Erfolg erbringen. Wenn sie dabei auch noch eine besonders förderwürdige Fähigkeit bewiesen haben, ist dies ein starker Grund mehr.

4. Spezifisch und persönlichkeitsbezogen loben

Beziehen Sie Ihr Lob genau auf die Leistung, für die der Mitarbeiter es verdient und sprechen Sie konkrete Merkmale an wie Innovationsgabe, Termintreue, Überzeugungskraft oder Teamgeist. Bestätigen Sie ihn, indem Sie bestimmte Eigenschaften des Mitarbeiters für den Erfolg verantwortlich machen: hohe Qualitätsansprüche, Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein. Es ist legitim, dabei jene Qualifikationen besonders hervorzuheben, die für Ziele und Aufgaben auch künftig von Bedeutung sind und gefördert werden sollten.

5. Gesamtzusammenhang und betrieblicher Kontext

Machen Sie dem Mitarbeiter vor allem auch in Mitarbeitergesprächen klar, dass seine Innovation auf die Ziele der Abteilung oder des Unternehmens einen wichtigen Einfluss haben, wie Kosteneinsparungen oder ein exzellenter Kundenservice, der die Marktführerschaft stärkt. Damit erkennt der Mitarbeiter, welchen Teilbeitrag er zum gesamten Unternehmenserfolg leistet. Diese Gewissheit und Erkenntnis stärken das Selbstwertgefühl und den Stolz auf die erbrachte Leistung zusätzlich.

6. Aufrichtige und ehrliche Anerkennung

Anerkennung wahllos nach Agendaeintrag, nach dem Giesskannenprinzip auszuschütten oder gar manipulativ zur Erreichung erwünschten Verhaltens einzusetzen, ist kontraproduktiv. Mitarbeiter haben ein feines Sensorium dafür, wie aufrichtig ein Lob ist. Je konkreter, spontaner, emotionaler und respektzollender, desto eher ist die Aufrichtigkeit zu erkennen und die Wirkung die erwünschte.

7. Anerkennung nicht mit Kritik verbinden

Das Lob relativierende Kritik vernichtet die Wirkung des Lobes, da so die Zuckerbrot-Peitsche-Absicht erkannt wird und eher die Kritik als das Lob als Anlass des Gespräches vermutet wird. Dieser Fehler werden oft in Mitarbeitergesprächen gemacht. Also Negatives und Einschränkendes beiseitelassen und ohne „Schon gut, aber…“ uneingeschränkt Anerkennung aussprechen.

8. Anerkennung nicht in Gegenwart Dritter

Anerkennung sollte nur unter vier Augen ausgesprochen werden. Schnell können andere Mitarbeiter sich sonst zurückgesetzt fühlen oder die beglückten Kolleginnen und Kollegen als Streber und Karrieristen abtun. Eine Gruppe oder ein Team darf als Ganzes gelobt werden, aber immer nur unter konsequentem Einbezug aller.

9. Nicht nur Spitzenleistungen und Stars loben

Sicher verdienen es Spitzenleistungen, herausragende Erfolge oder für das Unternehmen besonders wertvolle Leistungen, entsprechend anerkannt und gelobt zu werden. Doch auch Lösungsansätze, Teilerfolge und Detailfortschritte zu loben ist wichtig, da sie das Selbstvertrauen stärken. Zusätzlich signalisiert man Zuversicht, dass man von einem erfolgreichen Abschluss oder Resultat überzeugt ist. Übrigens: Auch eher leistungsschwächere Mitarbeiter verdienen gelegentliches Lob.

10. Zielkonform und talentbezogen loben

Anerkennung sollte sich auf für Unternehmen und Team relevante Leistungen und Ziele konzentrieren. Besonders wichtig ist auch, Anerkennung dann auszusprechen, wenn Mitarbeiter ihre Talente und besonderen Fähigkeiten einsetzen und unter Beweis stellen. Damit zeigt man, dass man diese erkennt und besonders wertschätzt und verstärkt damit auch das zukünftige Leistungsniveau und die Motivation zu weiteren Spitzenleistungen.

DAS BUCH ZUM THEMA

Dieses Buch legt auf Respekt und Wertschätzung von Mitarbeitern und deren Leistungen besonderen Wert. Zahlreiche von A-Z ausformulierte Mitarbeitergespräche zu vielen Themen und Anlässen veranschaulichen dies praxisnah und konkret.

Marco De Micheli

Leitfaden für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbeurteilungen

Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich

Mit kostenlos downloadbaren Arbeitshilfen, Vorlagen und Beispielen

Umfang: 343 Seiten – ISBN 978-3952271254

Leserkritiken und Bewertungen zum Buch auf amazon.de

Mehrinformationen und Inhaltsverzeichnis auf hrmbooks.ch

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

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PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
Klachbühlstrasse 50
8038 Zürich
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Quelle: pr-gateway.de

 

Mit DENIOS im Umgang mit Lithium Akkus auf der sicheren Seite

Mit DENIOS im Umgang mit Lithium Akkus auf der sicheren Seite

Mit DENIOS im Umgang mit Lithium Akkus auf der sicheren Seite

Lithium Akkus sind durch ihre verhältnismäßig kleine Größe und ihre hohe Speicherkapazität heutzutage unerlässlich. Allerdings birgt die Technologie ein nicht unerhebliches Brand- und Berstrisiko. Gesetzliche Vorgaben zum sicheren Lagern, Laden und Testen gibt es bislang noch nicht. Fakt ist: Betriebe sind nach §5 ArbSchG zur Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen sowie zur Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen verpflichtet. DENIOS setzt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema auseinander und bietet bereits geeignete Raumsysteme zum sicheren Lagern, Laden und Testen von Lithium-Akkus an. Zusätzlich versorgt DENIOS die Kunden mit aktuellem Wissen und Empfehlungen.

Praxisbewährte und sichere Lager- und Prüfräume

Geht es um die Lagerung von Lithium-Akkus, reicht das Portfolio von DENIOS vom kompakten Brandschutzlager für kleine Mengen oder Größen bis hin zum großräumigen Brandschutz-Regallager Rack-Fire-Protect (RFP). Das begehbare Lagersystem Walk-In-Fire-Protect (WFP) bietet als Handlager für kleinere Modulgrößen vielfältige Möglichkeiten. Testräume für Lithium-Akkus entwickelt DENIOS fast ausschließlich nach Kundenanforderungen. Dabei fließen Aspekte wie Aufstellungsbedingungen, das Nutzungskonzept, die kundenseitige Gefährdungsbeurteilung und das betriebliche Sicherheitskonzept in die ausführliche Bedarfsanalyse ein.

Das Plus an Flexibilität und Komfort

Die Brandschutzlager von DENIOS werden in stabiler, doppelter Stahlrahmenkonstruktion produziert und sind jeweils als Gesamtsystem für eine Feuerbeständigkeit von 90 bis 120 Minuten innen und außen zugelassen – für Deutschland liegt eine DiBt-Zulassung vor. Die mobilen Raumsysteme können so mit wenig Aufwand im Betrieb und in bestehende Infrastrukturen integriert werden. In Sachen Ausstattung legt DENIOS ein besonderes Augenmerk auf Sicherheit und Komfort: Aspekte wie einfache Zugänglichkeit oder flexible Regalsysteme werden ebenso bedacht wie sicherheitsrelevante Merkmale und Überwachungsmechanismen.

Expertenwissen inklusive

In einem Online-Ratgeber informiert DENIOS ausführlich über Richtlinien, Handhabung und Sicherheitslösungen zum Thema Lithium-Akkus https://www.denios.de/fachwissen/hilfe-ratgeber/sichere-lagerung-von-lithium-ionen-batterien/ In Kürze wird Interessierten darüber hinaus auf der Webseite eine Informationsbroschüre zur Verfügung stehen.

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DENIOS ist der Spezialist für Arbeits- und Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen Kunden aus allen Teilen der Welt bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Urheberrecht

Ausstellungs-Fotos auf Facebook verletzen das Urheberrecht

Wer Fotos einer Ausstellung in einer Facebook-Gruppe postet, kann das Urheberrecht verletzen. Denn selbst eine geschlossene Facebook-Gruppe kann als „öffentlich“ gelten, wenn die Teilnehmer nicht in persönlicher Beziehung stehen und der Teilnehmerkreis unbeschränkt ist. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht München.

LG München I, Az. 37 O 17964/17

Hintergrundinformation:

Wer Fotos auf Facebook postet, sollte vorher prüfen, ob er dazu berechtigt ist. Fotos, auf denen andere Personen zu sehen sind, können wegen deren Recht am eigenen Bild für Probleme sorgen. Von anderen angefertigte Fotos dürfen Nutzer nicht ohne deren Zustimmung veröffentlichen. Auch dürfen auf den Fotos keine urheberrechtlich geschützten Objekte abgebildet sein, etwa das Werk eines Künstlers. Soweit, so klar. Schwieriger ist die Rechtslage, wenn es um Fotos einer ganzen Ausstellung geht. Unterliegt eine Ausstellung als Ganzes dem Urheberrecht? Der Fall: Ein bayerisches Museum hatte eine Sonderausstellung zu einem aufsehenerregenden Mordfall aus dem Jahr 1922 veranstaltet. Zur Ausstellung gehörten verschiedenste Objekte, zum Beispiel: Tatortfotos, Gemälde, Gegenstände aus der damaligen Zeit sowie Schautafeln mit Erklärungen. All dies war aus Sicht eines damaligen Polizisten angeordnet, um dem Besucher den Fall und die Schwierigkeiten bei der Aufklärung zu illustrieren. Eine Besucherin schoss nun 119 Fotos der Ausstellung und stellte diese in ihrer Facebook-Gruppe online, mit dem Hinweis, dass die Fotos „so ziemlich alle Exponate umfassen“. Die Kuratoren der Ausstellung beantragten eine einstweilige Verfügung, um der Besucherin die Veröffentlichung der Aufnahmen zu untersagen. Das Urteil: Das Landgericht München I gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Klägern recht. Eine Ausstellung unterliege als Ganzes dem Schutz des Urheberrechts, solange es sich nicht nur um zufällig zusammengetragene Objekte handle. Die sorgfältig konzipierte Ausstellung sei hier als sogenanntes Sammelwerk anzusehen. Das Posten in der Facebook-Gruppe sei auch eine Veröffentlichung. Zwar handle es sich um eine geschlossene Gruppe, die sich speziell mit diesem Mordfall beschäftige. Aber: Die Gruppe habe 390 Mitglieder und Zugang erhalte jeder, der frage. Weder sei der Zugang nur auf bestimmte Personen beschränkt, noch stünden die Mitglieder in persönlicher Beziehung. Daher sei die Gruppe im Sinne des Urheberrechts „öffentlich“. Die Fotos bildeten die gesamte Ausstellung ab und zeigten auch die Anordnung der Exponate zueinander. Die Besucherin habe nicht das Recht gehabt, die Bilder zu veröffentlichen.

Landgericht München I, Urteil vom 31. Januar 2018, Az. 37 O 17964/17

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Die Schlacht am Buffett …

… und weitere Benimmfallen im Restaurant

Die Schlacht am Buffett ...

Im Restaurant lauern besonders viele Benimmfallen. Vielen Menschen ist das gar nicht bewusst. Doch gerade in der Öffentlichkeit ist ein stilsicheres Auftreten von besonders großer Wirkung. Wie geht es richtig? Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt gibt passende Knigge-Tipps:

Termin zur Tagung mit gemeinsamen Abendessen ab 19 Uhr im Restaurant, so steht auf der Einladung. Vorteil gegenüber einem Mehrgängemenü: Jeder kann am Buffett seine bevorzugte Speisen selbst zusammen stellen und ist zeitlich nicht auf die Minute gebunden zu erscheinen.

Die Teilnehmer konnten sich an schön eingedeckte Tische setzen: Das Vor- und Hauptspeisenbesteck sowie Wein- und Wassergläser waren dort platziert, ebenso die Serviette.

Punkt um 19 Uhr ging die Schlacht am Buffett los. Es war zu beobachten, dass manch Gast zuerst mit der Hauptspeise begann, gefolgt von der Vorspeise und anschließend mit einem Dessert. Zu dem Dessert wurde dann noch Brot mit Butter kombiniert. Zur Anmerkung: Brot und Butter gehört zum Vorspeisensalat oder Suppe.

Interessant war es zu beobachten, wie die Teilnehmerin das Dessert, Schokomousse, aß und sich dazu die kleine Brotscheibe mit Butter bestrich und so richtig herzhaft hineinbiss. Danach erwähnte sie, dass nun ihre Hände voller Butter waren…

Ein anderer Teilnehmer riss sein Besteck vom Teller, als der Service den leeren Teller abräumen wollte. Eine andere Dame legte ihre Serviette auf den Polsterstuhl, während sie am Buffett Nachschlag holte. Na und, könnte manch einer sagen, was ist daran so verkehrt? Ein sicheres und richtiges Verhalten bringt die eigene Kompetenz noch mehr ans Tageslicht. Gerade in verzwickten Situation, wenn der Kunde mit dabei ist, ist ein stilsicheres Auftreten besonders wichtig.

Brot und Butter

Wer Brot dazu essen mag, kann es sich in vielen Fällen selber schneiden. Optimal ist es, Brot und Butter auf einen kleinen separaten Teller zu platzieren.

Die angebissene Stulle sieht allerdings nicht appetitlich aus. Deshalb wird ein Brökchen, also eine Ecke abgebrochen und mit dem Messer ein Flöckchen Butter genommen und die Brotecke damit bestrichen. So gelangt der Bissen krümelfrei in den Mund und die Finger bleiben in der Regel auch sauber.

Reihenfolge

Am Buffett gilt die gleiche Reihenfolge wie bei einem Mehrgängemenü. Erst kommt die Vorspeise, die aus einem Salat oder Suppe besteht. Danach die Hauptspeise. Meistens wird am Buffett ein Fisch- und ein Fleischgericht angeboten. Für die Vegetarier gibt es auch genug Auswahl. Abschließend folgt das Dessert. Meistens kommt das Servicepersonal dann noch mal an den Tisch und fragt ob noch ein Kaffee oder Espresso gewünscht wird.

Jeder darf sich soviel von den Speisen nehmen, wie er möchte. Halt! Das heißt nicht, sich den Teller vollmachen bis zum „geht-nicht-mehr“. Bevor die Hälfte auf dem Teller bleibt, lieber öfters zum Buffett gehen. Es gibt Zeitgenossen, die packen den zart gewürzten Fisch neben das herzhafte Fleisch und noch Pasta dazu, und, und, und… Folge: Die Saucen verlaufen ineinander, Der Fisch passt nicht zum Fleisch und die Nudeln nicht zum Fisch. So verzieht manch einer dann das Gesicht und schaut enttäuscht drein.

Tipp: Erst mit den leichten Speisen beginnen, das bedeutet: Erst mit einem Stück Fisch und Gemüse starten. Das Essen sollte übersichtlich auf den Teller serviert werden, schließlich darf jeder so oft nachnehmen wie er möchte. Doch bitte immer mit frischem Teller und Besteck.

Ist der Teller also leergegessen, dann bitte stehenlassen. Das Servicepersonal räumt ihn ab. Niemand verlangt, dass mann mit dem schmutzigen Geschirr, Messer und Gabel durch das halbe Restaurant balanciert, vielleicht noch ausrutscht oder das Besteck sogar zu Boden fällt.

Für das nächste Gericht oder Gang einfach am Buffett einen neuen Teller und frisches Besteck nehmen. Das Restaurant hat genug für alle. Dann kann nach dem Fischgericht jetzt ein kräftiges Stück Fleisch genommen werden.

Nach dem Hauptgericht folgt normalerweise das Dessert. Wie – es ist nicht zu erkennen, was da so kunstvoll drapiert ist? Dann einfach das Servicepersonal ansprechen. Es kann immer mal passieren, dass eine Beschriftung falsch platziert wurde oder auch fehlt. Fehler können immer passieren, also einfach nachfragen.

In der Regel fragt das Personal nach dem essen, ob es noch einen Kaffee oder Espresso sein darf. Wer jetzt sein Caffe Latte bestellt, erweckt den Eindruck, man sei nicht satt geworden. Die Milchmenge erschwert zudem noch die Verdauung… Na ja, wem es gefällt und im „Suppenkoma“ weilen möchte.

Ein Kaffee oder Espresso begünstigen eine gute Verdauung und machen fit für den restlichen Tag.

Kurz aufstehen

Wohin mit der Serviette, wenn man zwischendurch aufsteht? Manch einer legt sie auf den Stuhl, der nächste neben den Teller. Was ist denn richtig?

Hier in Europa ist es üblich, dass die Serviette entweder auf dem Schoß liegt oder locker ineinander gelegt auf dem Tisch.

Nur in den USA ist es Sitte, dass NACH dem Essen die Serviette auf dem Stuhl platziert wird. Die Gäste sitzen dann allerdings auch nicht mehr am Tisch. Das ist der Wink für das Servicepersonal, den Tisch abzuräumen und die neuen Gäste hier hin zu begleiten. In den USA ist es nicht üblich im Gegenzug zu Europa, stundenlang nach dem Essen noch sitzen zu bleiben.

Etwas mehr Zurückhaltung

Das man sich bei Tisch unterhält ist normal. Doch Unterhaltung ist nicht gleich Unterhaltung. Besserwisser, Angeber und „Dauerquassler“ machen sich bei Vorgesetzten und Kunden schnell unbeliebt. Bei Tisch kommt Zurückhaltung besser an. Auch die Lästereien unter Kollegen sind ein beliebtes

Gesprächsthema. Dumm ist nur, dass die Worte oft lauter als gewollt über den Tisch gehen und es unfreiwillige Mithörer geben kann.

Bitte und Danke

Ein „Bitte“ und „Danke“in der heutigen schnellebigen Zeit sollten selbstverständlich sein. „Danke für die Einladung“ „Würden Sie mir bitte das Salz reichen?“ – Ein freundliches respektvolles Miteinander ist Trumpf!

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Quelle: pr-gateway.de

 

ImmoConcept wieder Gastgeber beim Museumssalon Frankfurt

Bernd Lorenz: Immobilien-Branche so spannend, mitreißend und zugleich vertrauensvoll wie guter Tango

ImmoConcept wieder Gastgeber beim Museumssalon Frankfurt

Frankfurt, 30. Oktober 2018 – Zum zweiten Mal nach 2015 war das Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept Gastgeber eines exklusiven Konzerts im Rahmen des Museumssalons. Im Cafe Balzac im Frankfurter Westend haben Hanna Elise Bruchholz, Katharina Schmitzer und Peter Szasz (Violine), Ekaterina Kirsanova (Viola), Andrea Fernández Ponce (Violoncello), Rohan Dasika (Kontrabass) und Jana Marinova (Klavier/Keyboard) Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner von ImmoConcept mit Tango-Musik unter anderem von Astor Piazzolla und Fred Raymond begeistert.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer von ImmoConcept, hatte sich bewusst für dieses der insgesamt zwölf Museumssalon-Konzerte entschieden. „Nicht nur, weil das Cafe und wir im selben Gebäude sind, sondern auch, weil unser Geschäft manchmal genauso spannend, ungewöhnlich, mitreißend und zugleich vertrauensvoll ist wie guter Tango“, erklärt er. Tango sei eine begeisternde Musik und zugleich ein schöner, aber auch komplizierter Tanz. „Da muss jeder Schritt passen, der Einsatz punktgenau kommen.“ Das sei in dem immer komplexer und hektischer werdenden Immobilien-Geschäft in Frankfurt nicht anders. „In den vergangenen Jahren haben wir eine Dynamik beobachtet, die fast schon mal schwindelig machen kann“, so Lorenz.

Der Museumssalon Frankfurt geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die wenigen Konzerte eines Jahres zeichnen sich durch eine exklusive und private Atmosphäre mit jeweils 40 bis maximal 120 Teilnehmern an ungewöhnlichen Orten aus: unter anderem in Cafes, Bars, Wohnzimmern oder Fabrikhallen. Neben der Musik steht die Kommunikation zwischen Künstlern, Gastgebern und Gästen im Mittelpunkt. Veranstalter ist die Frankfurter Museums-Gesellschaft, einer der ältesten Konzertveranstalter in Deutschland.

Bildquelle: ImmoConcept

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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