automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

“Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort”, sagt Enrico Krog Iversen. “Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.” Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: “Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.”

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen

Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:

-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.

-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.

-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:

oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.

oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER

OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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MMM-Artist-Management – Mit Deinem Song auf die NEWCOMER-MIX – VOL III

Mit der Veröffentlichung des “NEWCOMER – MIX – VOL III”-Longplayers zeigt auch das Team der deutschen Musikagentur “MMM-Artist Management” in puncto Qualitätsausbau mit allen verfügbaren Daumen nach oben.

MMM-Artist-Management - Mit Deinem Song auf die NEWCOMER-MIX - VOL III

Das “Never-change-a-winning-Team”-Motto wird längst nicht mehr nur auf Sportplätzen gehegt und gepflegt. Auch in anderen Branchen setzt man oft und gerne zurecht auf bereits bewährte Erfolgsformeln.

Mit der Veröffentlichung des “NEWCOMER – MIX – VOL III”-Longplayers zeigt auch das Team der deutschen Musikagentur “MMM-Artist Management” in puncto Qualitätsausbau mit allen verfügbaren Daumen nach oben.

Abermals brechen Agentur-Chef Jochen Ringl und seine kompetente Background-Mannschaft eine Studio-Lanze für aufstrebende Künstler aus allen Genres. Niemand wird ausgeschlossen. Von hart bis zart, von laut bis leise: Jeder talentierte Künstler und jede ambitionierte Band mit Adrenalin und Feuer im Blut hat die Chance auf einen Platz an der Mich/Uns-kann-man-jetzt-auch-auf-CD-hören-Sonne.

Nach den großen Erfolgen der beiden Vorgänger verspricht auch die dritte “NEWCOMER – MIX”-Version eine musikalische Studio-Startrampe unter dem Dach der in diesem Frühjahr bereits zum vierten Mal als “Bestes Newcomer Management” (Initiative Mittelstand) ausgezeichneten Agentur aus Michelstadt.

Eingebunden in die Rotation von NewcomerRadio Deutschland (DER Newcomer-Plattform im deutschsprachigen Raum mit 40 angeschlossenen Radiosendern weltweit), vertrieben unter dem VÖ-Banner eines renommierten Labels und ummantelt von einer großflächigen Promo-Aura (Einspeisung ins ARD/ZDF-Schallarchiv, ausgewählte Radiointerviews, Social Media-Werbetrommel) präsentiert sich “NEWCOMER – MIX – VOL III” als der perfekte Einstiegslotse für den Weg in die große, weite Dur- und Moll-Welt.

Das Fundament ist bereits gegossen. Die Erfahrung aus zwei erfolgreichen Produktionsprozessen soll nun auch zum dritten Mal direkt ins Ziel führen. Fehlen nur noch: willige und motivierte Künstler und Bands. Du bist lieber mittendrin statt nur dabei? Dann ist “NEWCOMER – MIX – VOL III ” genau die richtige “Tür” für dich und dein in den Startlöchern stehendes Musik-Projekt.

Bewerben können sich Acts aus allen Genres unter:

Email: Info@mmm-artist-management.de

Mehr zum CD Projekt:

http://www.newcomerradio-deutschland.de/home/news/1561-mit-deinem-song-auf-die-newcomer-mix-vol-iii

Im Web: http://www.mmm-artist-management.de / www.Newcomer-Magazine.de

FB: https://www.facebook.com/newcomerradio.deutschland

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AgenturMMM-Artist-Management

Hellmut-Hoffmann Strasse 14

64720 Michelstadt

Email: Info@mmm-artist-management.de

Ihr Ansprechpartner: Hr. Ringl

Telefon: 06061 – 967 1346

Mo – Fr: 9:00 – 13:00 Uhr / 15:00 – 18:00 Uhr

Die AgenturMMM-Artist-Management® ist eine Management- und Marketingagentur, die sich auf die Förderung von Newcomerbands, aus den Bereichen “Rock, Pop, Metal, Gothic und Dark”, spezialisiert.

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Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden

Intelligente Wartung trifft ERP

Karlsruhe, 23.05.2018 – In Zeiten, in denen digitale Technologien nahezu flächendeckend für eine Optimierung von Planungs- und Produktionsprozessen sorgen, reicht eine hohe Produktqualität allein immer seltener als Alleinstellungsmerkmal aus. Um sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, bekommen daher Services und Dienstleistungen rund um das eigentliche Produkt ein immer stärkeres Gewicht, so etwa die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse. Um die entsprechenden Abläufe zu optimieren, verbindet die Asseco Solutions nun smarte Prozesse mit bewährtem ERP – und unterstützt Kunden so bei der Sicherung ihres Markterfolgs im digitalen Zeitalter. Das neue APplus-Release, das exklusiv zur CeBIT vorgestellt wird, erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt. Diese und alle weiteren Neuerungen von APplus 6.4 präsentiert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe auf der diesjährigen CeBIT vom 11. bis zum 15. Juni in Hannover an seinem Stand E16 in Halle 17.

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs des bisherigen APplus-Service-Moduls greift Asseco auf die spezialisierte Expertise seines Tochterunternehmens SCS zurück, welches mit seiner gleichnamigen Lösung ein umfassendes Industrie-4.0-System unter anderem zur Realisierung smarter Wartungsszenarien bietet. Im Rahmen der neuen APplus-Version 6.4 werden Teile der Lösung – die Funktionalitäten des SCS-Moduls “Planning” – in den bestehenden Service-Standard von APplus integriert. Damit stehen Anwendern künftig zahlreiche neue, smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen zur Verfügung.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei die grafische Service-Plantafel, mit deren Hilfe sich Wartungseinsätze künftig – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten lassen. Durch die vollständige Integration in APplus lassen sich hierbei unterschiedlichste Aspekte aus anderen ERP-Bereichen unmittelbar mit einbeziehen: So greift das neue Service-Modul auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt etwa bereits zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch die Materialverfügbarkeit fließt im Rahmen der neuen Funktionalitäten in die Service-Planung mit ein: Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

Für die eigentliche Durchführung des Service-Einsatzes vor Ort werden Techniker künftig mit einer cloudbasierten mobilen Service-App für Smartphone oder Tablet unterstützt. Auf diese erhält der Außendienstmitarbeiter automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente gesendet: Von der jeweiligen Aufgabenliste und den Kontaktdaten des Ansprechpartners über Fehlerbeschreibungen und Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Da die App vollständig offline-fähig ist, lassen sich auch ohne bestehende Internetverbindung vor Ort jederzeit alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

Moderne Optik für mehr Ergonomie

Eine hohe Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie zählen seit jeher zu den Schwerpunkten in der APplus-Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund vergaben Asseco-Kunden unter anderem im Rahmen der vergangenen beiden Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit Bestnoten für die Benutzerfreundlichkeit von APplus. Die Arbeitswelt und damit die Nutzungsbedingungen für Kunden entwickeln sich jedoch ständig weiter. Um auch in Zukunft weiterhin zu den Vorreitern im Bereich Anwenderfreundlichkeit zu gehören, wurde die Oberfläche in Version 6.4 überarbeitet: Das neue APplus zeichnet sich durch eine modernere Optik, klarere Struktur, ruhigere Farbgebung sowie eine vereinheitlichte und übersichtlichere Darstellung aus. Gleichzeitig verbessert das neue Look & Feel die Ergonomie und Nutzerführung: Wichtige Datenfelder, Icons und verfügbare Funktionen heben sich deutlich auf der Oberfläche ab und sind über das gesamte Programm hinweg einheitlich gestaltet.

Mit der neuen Oberfläche geht Asseco darüber hinaus den ersten Schritt zur geplanten Modernisierung der gesamten APplus-Bedienstruktur in Rahmen der kommenden Software-Generation: Das neue Design bietet Anwendern die Möglichkeit, schon heute von einer verbesserten, vereinfachten Oberflächenstruktur zu profitieren, bevor im nächsten Schritt die Optimierung der Bedienlogik hin zu mehr Flexibilität und weniger Komplexität im gesamten Bedienablauf folgt. Eine Weiterentwicklung, an der Asseco seine Anwender ganz konkret beteiligt: Das gesammelte Kunden-Feedback zur Benutzerfreundlichkeit fließt in die künftige Neuentwicklung der Software mit ein, um die Bedienung optimal auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

DSGVO-Konzepte umsetzen mit APplus 6.4

Mit der Version 6.4 integriert Asseco mehrere Funktionen in seinen Lösungsstandard, mit deren Hilfe Anwender ihre DSGVO-konformen Datenschutzkonzepte technisch umsetzen können. Mithilfe der neuen Anonymisierungsfunktion sind Anwender etwa in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System – inklusive DMS-Belegen und Data-Warehouse-Einträgen – nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei zieht das System auch möglicherweise noch geltende gesetzliche Aufbewahrungsfristen mit in Betracht, sodass erst anonymisiert werden kann, wenn die letzte Frist verstrichen ist. Gleichzeitig wird der “Verarbeitungszweck” als neues Stammdatum eingeführt: Damit lässt sich dokumentieren, für welche Zwecke personenbezogene Daten erhoben wurden, und bei Bedarf darüber Auskunft geben. APplus ist so in der Lage, einer Person, deren personenbezogene Daten erfasst oder geändert worden sind, automatisch per E-Mail eine formgerechte Information über ihre personenbezogenen Daten und deren Verarbeitungszwecke zuzusenden. Für Schutz vor unbefugter Verarbeitung sorgen die jeweils in APplus konfigurierten Zugriffsrechte. Diese beschränken die Befugnisse eines bestimmten Anwenders beispielsweise in Abhängigkeit seines Jobprofils.

Neue Funktionen im Überblick

Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.4 gehören unter anderem:

– Erweiterte Funktionen für APplus Bau: Im Rahmen der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterverarbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöhne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungsverzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.

– Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format: Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnungen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Anwender hierfür gerüstet: Entsprechende Rechnungen lassen sich dann automatisiert mit APplus erstellen.

– Neue Verpackungslogik: Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungslogik flexibilisiert. So lassen sich künftig Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher, welche die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses regelt.

-Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale: In der neuen APplus-Version wird es Anwendern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnommen werden müssen.

– Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion: Version 6.4 optimiert die Integration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus künftig beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Fertigungspositionen.

APplus 6.4 live am CeBIT-Stand

Die Veröffentlichung von APplus 6.4 ist für Herbst 2018 geplant. Interessierte Fachbesucher können sich von allen Funktionalitäten der neuen Version auf der diesjährigen CeBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17 überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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CONTACT Software Schweiz AG wächst rasant

Auftragsbestand, Neukunden, Umsatz: Die CONTACT Software Schweiz AG liefert glänzende Kennzahlen. Und alles deutet darauf hin, dass dieser Aufwärtstrend andauert. Hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung sind selbstverständlich für die global ausgerichtete Schweizer Industrie – und hier setzen immer mehr Unternehmen auf die offene CONTACT Elements Plattform.

“Unser flexibel skalierbares Angebot für PLM und IoT stößt auf große Resonanz im Maschinenbau, der Elektroindustrie und anderen Hightech-Branchen”, sagt Michael S. Murgai, Geschäftsführer der CONTACT Software Schweiz AG. “Dabei helfen die exzellenten Referenzen, die wir haben, und auch unsere Kooperation mit der HSR.”

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil steht im ständigen Wissenstransfer mit der Industrie. Mit Forschungsinstituten wie dem IPEK (Institut für Produktdesign, Entwicklung & Konstruktion), dem VPE Symposium und anderen Fachveranstaltungen gilt sie als Top-Adresse in Sachen virtuelle Produktentstehung. Die HSR ist Mitglied im Hochschulprogramm CONTACT University.

Die Kennzahlen der CONTACT Software Schweiz AG sprechen für sich, wie Murgai betont: “Der Auftragseingang hat seit 2014 im Durchschnitt um jährlich mehr als 40% zugelegt, die Kundenbasis wächst kontinuierlich und die Zahl der Mitarbeiter ist um den Faktor 3 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen”. Zudem hat das Unternehmen jetzt einen zusätzlichen Standort in der Pharma-Hochburg Basel aufgebaut und will in 2018 mit seiner Branchenlösung CONTACT Medical die Schweizer Medizintechnikbranche für sich begeistern.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: “Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.”

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
http://www.telluria.at

Quelle: pr-gateway.de

 

All your online media files and profiles in one place

The revolution of media organization is here

All your online media files and profiles in one place

Today, billions of media files are hosted on tons of different platforms like YouTube, Vimeo, Soundcloud, Slideshare, Instagram and much much more and than scattered to websites, blogs or social media. Keeping track of only relevant and interesting stuff is almost impossible – for consumers as well as corporates.

Straight from Berlin, Germany there comes MovBoxx to tackle the existing problem of collecting and organizing all your mediafiles, profiles and even just your impressions.

MovBoxx offers a great opportunity to collect all kind of media files in a complete new and super easy way with just one simple click to get access to them anytime, anywhere & on any device. MovBoxx actually focuses on videos, music & slides but also texts and pictures are in the pipeline. Focused on straight-forward and high-end user experience, MovBoxx is your place to go when it comes to collecting & organizing various mediafiles and profiles from platforms like Youtube, Vimeo, Soundcloud, Slideshare or even Pinterest, Facebook, Instagram and many more but also exploring amazing content from pages you never heard about.

The international founding team brings more than 45+ years of experience in UI & UX Design, Full-stack development, AI, Finance Advisory, Strategy- & Business Development to the table. Since public beta go-live 4 months ago, MovBoxx already received some remarkable international awareness:

– Top300 of Power of Ideas (India) backed by Facebook

– Top50 of WeXelerate – Batch 2 (Vienna)

– Winner of RockTech (Paris)

– Collaboration with a Top3 media house in Vienna, Austria

– Expert Speaker invitation for the Mobile Marketing Innovation Day (Vienna)

MovBoxx is still in early stage, but things are evolving day by day. But like growing a great flower it needs some water and some love. This is why MovBoxx is looking forward to extend strategic & corporate partnerships and also raise the first investment round.

It seems MovBoxx could be a real interesting and handy tool to fix the problem of losing track within the jungle of media files out there.

MovBoxx offers solutions for both sides. B2C & B2B clients will find some amazing solution to structure their mediafiles, profiles and impressions.

The B2C version is online under www.movboxx.com and still updated on regular bases with great new features to make it even more easier, faster & safer. The B2B version is currently under development based on requirements of existing corporate partners.

For all questions, interest to participate in the investment round or explore partnerships, please get in touch via sales@movboxx.com

If you want to know more about MovBoxx – here are some profiles to follow:

Youtube ( https://www.youtube.com/channel/UCdbhKgwM7ONmzSV_9A0s6ww)

Facebook ( https://www.facebook.com/MovBoxx-150678785132102)

Twitter ( https://twitter.com/movboxx)

Start your own channels now and see what Movboxx can do for you.

MovBoxx – Keep your things organized.

www.movboxx.com

Keep your things organized!

Kontakt
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Scharnhorststraße 24
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01624205099
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iV-Smart+ mit neuentwickeltem Xenion-Ventilator / leistungsstärkster Kompaktlüfter seiner Klasse von inVENTer

Xenion maximiert Leistungsfähigkeit, minimiert Schallemission und optimiert Wärmerückgewinnung in dezentralen Lüftungsanlagen / Verkauf ab Mai 2018

iV-Smart+ mit neuentwickeltem Xenion-Ventilator / leistungsstärkster Kompaktlüfter seiner Klasse von inVENTer

Die Forschungsabteilung der inVENTer GmbH hat ihre Innovation, die inVENTron®-Technologie, noch weiter verbessert. Erneut sind Verfahren aus der Luft- und Raumfahrttechnik, speziell der Strömungslehre, in die Entwicklung eingeflossen. Entstanden ist der Reversierventilator Xenion, der die Leistungsfähigkeit der dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer bis zu einem Abluftvolumenstrom von 58 m³/h steigert, gleichzeitig aber sehr leise im Betrieb bei geringer Leistungsaufnahme ist. Im Zusammenspiel mit dem integrierten Keramikwärmespeicher erreichen die inVENTer-Lüfter eine Wärmerückgewinnung von 87 %. Premiere feiert der Xenion-Ventilator im Kompaktlüfter iV-Smart+, der ab Mai 2018 auf den Markt kommt und bei allen inVENTer-Werksvertretungen erhältlich ist. Kunden erhalten mit dem iV-Smart+ das leistungsstärkste Lüftungsgerät der Kompaktklasse mit 160 mm Durchmesser. Sukzessive implementiert inVENTer den neuen Xenion-Ventilator in die gesamte iV-Lüftungsfamilie.

Xenion: intelligenter Ventilator

Die durch Xenion erzeugte Leistungssteigerung resultiert aus der neuen Anordnung der Ventilatorblätter. Diese Bauweise verhindert zudem einen direkten Schalldurchgang von außen und sorgt für eine natürliche Schallbarriere. Weiterhin lenkt das inVENTron®-Doppel-Luftleitwerk zielgerichtet den Luftstrom des Xenion-Ventilators. So wird der Keramik-Wärmespeicher, der sich direkt hinter dem Ventilator befindet, optimal durchströmt. Damit erreicht der iV-Smart+ eine Wärmerückgewinnung von 87 %.

Der Xenion-Ventilator punktet mit einer geringen Leistungsaufnahme von 1 – 3 W und ist mit einer zweistufigen Umschaltautomatik ausgestattet, die einen sanfteren Übergang im Reversierbetrieb ermöglicht. Der serienmäßig integrierte Temperaturwächter misst kontinuierlich die Temperatur der einströmenden Luft und reguliert bei Bedarf entsprechend nach. So verhindert er ein Auskühlen der Wohnräume bei kalter Witterung. Ebenfalls serienmäßig verbaut ist der intelligente Winddruckstabilisator. Damit erkennt der Xenion-Ventilator anstehende Windlasten und hält eigenständig die vorgegebene Drehzahl. So ergibt sich auch in windigen Lagen eine hohe Laufruhe. Schließlich erfüllt Xenion die S3-Klassifizierung nach DIN EN 13141-8. Der iV-Smart+ und alle folgenden inVENTer-Systeme mit Xenion-Ventilatoren werden in Kombination mit einer bedarfsgeführten Lüftung in die höchste Effizienzklasse A+ eingestuft.

iV-Smart+ – stärkster Kompaktlüfter seiner Klasse

Der Kompaktlüfter iV-Smart+ erhält als eines der ersten inVENTer-Lüftungsgeräte die inVENTron®-Technologie samt Xenion-Ventilator. Seine Luftwechselrate wird so weit erhöht, dass der iV-Smart+ in der Kompaktklasse mit 160 mm Durchmesser der leistungsstärkste und effizienteste dezentrale Lüfter ist. Der Luftvolumenstrom beträgt trotz der kompakten Maße bis zu 29 m³/h, im Abluftmodus bis zu 58 m³/h. Damit sorgt der iV-Smart+ für eine hocheffiziente und wohltemperierte Lüftung der eigenen vier Wände. Erhältlich ist er als Corner-Variante für einen unsichtbaren Außenabschluss, als Top-Lösung für Dachschrägen, als Sylt-Lösung für den Souterrainbereich und als Ohio-Lösung für dünne Wände von maximal 180 Millimeter Wandstärke. Der iV-Smart+ ist abwärtskompatibel mit dem iV12-Smart und dem iV-Smart.

inVENTer gibt auf das Neugerät fünf Jahre Herstellergarantie. Der iV-Smart+ ist standardmäßig mit einem G4-Partikelfilter ausgestattet und wird bis zum Standard KfW 40 Plus gefördert.

Ihr Spezialist für dezentrale Lüftungsanlagen

Die inVENTer GmbH mit 70 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller dezentraler Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung. Als erster Anbieter dezentraler Lüftungsgeräte mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Das Unternehmen mit Sitz im thüringischen Löberschütz nahe Jena wurde 1999 gegründet und ist seit Frühjahr 2014 Teil der britischen Volution Group. Mit Fokus auf Komfort, Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bei inVENTer hocheffiziente Lüftungsanlagen entwickelt und produziert, die genial einfach in Bedienung und Montage sind. Sie gehören zu den innovativsten und leistungsstärksten alternierenden Geräten auf dem deutschen Markt. Ausgerichtet an den Bedürfnissen des Kunden, findet sich für jede Bausituation eine optimale Lösung – ob Wohn- oder Geschäftsraum, Alt- oder Neubau, Keller- oder Dachgeschoss. Um die Führungsposition am Markt kontinuierlich auszubauen, setzt inVENTer vor allem auf innovative Lösungen aus der eigenen F+E-Abteilung.

Kontakt
inVENTer GmbH
Margit Thomas
Ortsstraße 4a
07751 Löberschütz
0364272110
marketing@inventer.de
http://www.inventer.de

Quelle: pr-gateway.de

 

WLAN überall: dLAN 1200+ DINrail WiFi ac Starter Kit bringt Gigabit-Speed ins ganze Haus

WLAN überall: dLAN 1200+ DINrail WiFi ac Starter Kit bringt Gigabit-Speed ins ganze Haus

Aachen, 15. Mai 2018 – Was nützt riesige Bandbreite, wenn sie nur am Router zur Verfügung steht – und dieser oft noch im Keller zuhause ist? Nicht viel. Damit das Highspeed-Internet in jedem Zimmer ankommt, ist ein starkes Heimnetzwerk notwendig. Genau das bietet devolo mit dem neuen dLAN 1200+ DINrail WiFi ac Starter Kit. Das Besondere: Das DINrail-Modul speist das Internetsignale direkt im Sicherungskasten ins Stromnetz ein und verwandelt die vorhandenen Stromleitungen in leistungsstarke Netzwerkkabel.

Highspeed-Internet vom Sicherungskasten bis in jeden Raum

Damit von Anfang an nicht das kleinste bisschen Leistung verloren geht, haben die Aachener Netzwerk- und Powerline-Experten das dLAN 1200 DINrail Modul entwickelt. Der Powerline-Adapter wird von einem Elektrotechniker direkt im Sicherungskasten verbaut, also genau dort, wo in vielen Haushalten der Internetanschluss liegt. Der dLAN 1200 DINrail wird dann per Netzwerkkabel an den Router angeschlossen und im Sicherungskasten mit allen drei Phasen des Stromkreises verbunden. Dadurch kann er eine noch größere Bandbreite als herkömmliche Powerline-Adapter zur Verfügung stellen – und das an jeder einzelnen Steckdose des Hauses.

Hier kommt der dLAN 1200+ WiFi ac ins Spiel: Nutzer platzieren ihn dort, wo schnelles Internet und WLAN benötigt werden. Der leistungsstarke 1200+ WiFi ac wird einfach in eine freie Steckdose gesteckt und bietet zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse sowie WLAN ac mit bis zu 1.200 Mbit/s. So kosten Nutzer alle Vorteile ihrer Breitbandanschlüsse im ganzen Zuhause voll aus. Da der dLAN 1200+ WiFi ac zudem über eine integrierte Steckdose mit Netzfilter verfügt, geht kein wertvoller Steckdosenplatz verloren.

Extrem hohe Reichweite dank exklusivem devolo Know-how

Ein Powerline-Netzwerk von devolo verfügt über eine Reichweite von bis zu 400 Metern. Diese extrem hohe Leistung wird durch eine ganze Reihe von exklusiven Technologien ermöglicht. So setzen alle devolo-Adapter der 1200er-Serie auf die sogenannte MIMO-Übertragungstechnik, zudem nutzt die devolo range+ Technology alle drei Adern des Stromkabels. Sie sorgt für eine deutlich schnellere und stabilere Signalübertragung als das bei herkömmlichen Powerline-Adaptern der Fall ist.

Flexible Lösung für kleine und große Netzwerke

Der dLAN 1200 DINrail muss von einer qualifizierten Fachkraft im Sicherungskasten installiert werden. Alle weiteren “normalen” Powerline-Adapter können von den Nutzern selbst in Betrieb genommen werden: Einfach in einer freien Steckdose platzieren – fertig. devolo bietet den dLAN 1200 DINrail zusammen mit einem dLAN 1200+ WiFi ac Adapter als Starter Kit zur unverbindlichen Preisempfehlung von 249,90 Euro an. Das devolo Powerline-Netzwerk lässt sich jederzeit leicht und flexibel auf bis zu acht Adapter erweitern. Mehr als genug, um in jedem Zimmer und jeder Etage einen schnellen Internet-Hotspot zu erstellen. devolo gewährt auf alle Powerline-Adapter eine Garantie von drei Jahren.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.devolo.de

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Zargenschaum – der PU-Schaum-Spezialist für Innentüren

Zargenschaum - der PU-Schaum-Spezialist für Innentüren

Türen sollen über Jahre hinweg die Stöße des Lebens auffangen ohne zu wackeln. Für die Befestigung von Türzargen, wie Türrahmen im Fachjargon heißen, gibt es deswegen speziellen Zargenschaum, der diesen andauernd hohen Belastungen standhält. Welche Eigenschaften braucht er dazu? Nach Angaben des PU-Schaum-Infocenters (www.pu-schaum.center) soll Zargenschaum stark kleben, besonders fest werden sowie schnell und zuverlässig aushärten. Darüber hinaus soll er bereits nach kurzer Zeit formstabil, das heißt spreizfrei sein.

Die Festigkeit sorgt dafür, dass die Tür über Jahre zuverlässig sitzt. Diese Eigenschaft spiegelt die Rohdichte des gewählten PU-Schaums wider, sie sollte zwischen 25 und 30 kg/m³ betragen. Kurze Aushärtungszeiten minimieren den Montageprozess. Idealerweise sollte der Spezialschaum bereits nach fünf bis acht Minuten klebfrei und nach acht bis zwölf Minuten schneidbar sein. Für die Montage ist ein weiterer Aspekt wichtig. Damit der PU-Schaum während seines Aushärtungs- und Expansionsprozesses nicht den Türrahmen eindrücken kann, muss letzterer mit Spreizen am Platz gehalten werden. Die Entspreizbarkeit gibt an, nach wie viel Minuten diese Abstandhalter problemlos entfernt werden können. Das sollte nach etwa einer halben Stunde der Fall sein, nach rund vier Stunden ist er voll belastbar. Um die Werte des verwendeten PU-Schaums zu checken, empfiehlt sich ein Blick auf die Verpackung oder besser noch in das Produktdatenblatt. Hier sind alle Zeiten und Daten angegeben.

Zur Montage einer Türzarge reicht es, rund 20 bis 30 Prozent der aufrechten Zargenfläche zu verkleben. Dazu bringt man den Zargenschaum punktuell an sechs bis acht Stellen des Türrahmens aus, am besten auf der Höhe der Scharniere. Hier werden auch die Spreizen angebracht. Bei der Montage von Innentüren bedarf es keiner zusätzlichen Befestigung. Der Untergrund des Türrahmens sollte fest, sauber, staub- und fettfrei sein, um eine gute Haftung zu garantieren. Zargenschaum hält auf fast allen bauseits üblichen Untergründen wie Holz, Beton, Ziegelstein, Metall oder Aluminium. Einschränkungen gelten fur Gips, Glas und Keramik. Auf Polyethylen, Polypropylen, Silikon und auf verölten Untergründen hält PU-Schaum nicht.

In der Regel handelt es sich bei Zargenschaum um einen 2-komponentigen PU-Schaum, der zur Aushärtung keine Luftfeuchtigkeit benötigt. Stattdessen enthält die Dose eine zweite Härterkomponente, die der Nutzer vor Gebrauch aktivieren muss. Der Vorteil des 2-Komponenten (2K)-Schaums liegt in der kontrollierten Aushärtung und den hohen Festigkeiten, die 2K-PU-Schäume erreichen.

Tipps für die Verarbeitung von Zargenschaum:

1.Bei der Arbeit Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen, damit Haut und Augen vor eventuellen PU-Schaum-Spritzern geschützt sind und für eine gute Belüftung sorgen.

2.Deckel entfernen und je nach Produkt den mitgelieferten Adapter oder die PU-Schaumpistole aufschrauben.

3.Zum Aktivieren der Härterkomponente den Teller bzw. Drehflügel am Dosenboden ca. sechsmal in Pfeilrichtung drehen. Entscheidend sind hierbei die Herstellerangaben.

4.Dose vor Gebrauch kräftig (ca. 30-mal) mit Ventil nach unten schütteln, damit sich der Zargenschaum und sein Härter gut mischen. Das ist wichtig, weil die Schaumqualität von der Durchmischung beider Stoffe abhängt.

5.Dose mit Ventil nach unten halten und sofort Schaum ausbringen. Durch Hebeldruck können Sie die Schaummenge regulieren.

6.Wenn der Schaum eine ungleichmäßige Farbe aufweist, dann nochmal die Dose kräftig schütteln.

7.Die Entleerung muss in ca. 8 bis 10 Minuten abgeschlossen sein. Danach erhärtet der Schaum in der Dose.

8.Nach Gebrauch gehört die Dose zum stofflichen Recycling.

Bildquelle: PU Schaum Infocenter

Das PU-Schaum-Infocenter ist eine Einrichtung der führenden europäischen Hersteller von PU-Schaumdosen. Es pflegt die marktübergreifende Information rund um das Produkt PU-Schaumdose. Darüber hinaus wird das PU-Schaum-Infocenter das Image des Produktes weiter fördern.

Kontakt
PU-Schaum-Infocenter
Antje Ebner
Neumühle 1
74638 Waldenburg
07942-9420550
ebner@pu-schaum.center
http://www.pu-schaum.center

Quelle: pr-gateway.de

 

Muttertag: Vielfältige Rollenerwartungen bringen Mütter unter Druck

Mütter zu stärken, bekämpft Familienarmut

Stuttgart/Freiburg, 11. Mai – Für viele Frauen stimmt das heile Bild von Müttern, das der Muttertag entwirft, nicht: ausgeglichen, glücklich, umringt von den Lieben. Immer mehr Mütter sind gezwungen, bis an die Grenze ihrer Kräfte zu gehen. Ein Großteil der Alleinerziehenden und auch viele andere Frauen leisten einen existenziellen und unverzichtbaren Beitrag zum Familieneinkommen. Zugleich fühlen sie sich hauptverantwortlich für die Fürsorge ihrer Kinder. Aus Sicht der Caritas Baden-Württemberg haben viele Frauen keine andere Wahl, als diesen Rollenerwartungen gerecht zu werden. “Kinder zu haben und eine Familie zu gründen darf nicht weiterhin ein Armutsrisiko sein”, so die Caritasdirektoren Pfarrer Oliver Merkelbach (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). “Trotz dieser oft schwierigen Bedingungen geben Mütter alles, um für sich und ihre Kinder eine Perspektive zu eröffnen.” Daher fordert die Caritas mehr Hilfen für Familien, damit gerade für Mütter weniger Überlastungssituationen entstehen.

Angesichts dieses Engagements vieler Mütter ist es aus Sicht der Caritas erschreckend, dass immer mehr Frauen in Armut geraten. 48 Prozent der Alleinerziehenden sind im Südwesten arm. “Häufig leben Frauen gerade deshalb in Armut, weil sie einen Großteil der Sorgearbeit für die Kinder übernommen haben. Sie nehmen schlechte Rückkehrchancen in den Beruf in Kauf, arbeiten in Teilzeit, in befristeten Arbeitsverhältnissen oder Minijobs und haben daher später einmal deutlich geringere Renten”, so Schneider und Merkelbach.

Die Caritas unterstützt daher die Bestrebungen, die Berufstätigkeit von Müttern zu ermöglichen. Sie stelle einen effektiven Schutz vor Kinder- und Frauenarmut dar. Ergänzend zum Jobangebot brauche es den Ausbau der Ganztagesschule, der Kinder- und Familienzentren und passende Betreuungsangebote. Eine qualitativ gute Betreuung unterstütze Kinder in ihrem Sozialverhalten und Lernen. “Inzwischen wissen wir: Kinderbetreuung ist auch ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Familienarmut.” Die Caritas begrüßt daher den Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung im neuen Koalitionsvertrag. Damit dieser Anspruch auch in Baden-Württemberg erfüllt werden kann, müssen die bestehenden Angebote weiter qualitätsvoll ausgebaut werden.

Die Caritas Baden-Württemberg betont die Notwendigkeit, als Frau eine gute berufliche Qualifizierung zu erreichen. Die Förderung der Teilzeitausbildungen seien wichtige politische Signale. Denn Frauen ohne Abschluss hätten deutlich weniger Chancen und Verdienstaussichten. “Wir fordern weiter, dass sämtliche politische Entscheidungen das Kriterium “Familienverträglichkeit” erfüllen. Ob ein Gesetz familien-freundlich ist, muss auch in der Steuer- und Rentenpolitik, in der Wohnungs- und Arbeitsmarktpolitik berücksichtigt werden”, so die Caritasdirektoren.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Quelle: pr-gateway.de