Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Hecklingen/Bielefeld, 18. Juli 2019. Das sachsen-anhalter Traditionsunternehmen Gaensefurther Schlossbrunnen hat heute seine dreimilliardste Mineralwasserflasche abgefüllt: Im Beisein von Landrat Markus Bauer (SPD) und Bürgermeister Uwe Epperlein (WGH) lief die silberne Jubiläums-Glasmehrwegflasche der von Stardesigner Luigi Colani 1997 gestalteten Gaensefurther Gourmet Linie über die neue ressourcensparende Glasabfüllanlage im Hecklinger Ortsteil Gänsefurth.

Swen Hesse, Geschäftsleitung Gaensefurther Schlossbrunnen: „Die dreimilliardste Flasche ist für unser heimatverbundenes Unternehmen eine sehr wichtige Wegmarke: Sie dokumentiert die lange Tradition und Beliebtheit, die unser Brunnen hat. Besonders freut uns dabei, dass wir diese ganz besondere Flasche auf unserer im letzten Jahr vollendeten ressourcenschonenden Glasmehrweganlage abfüllen konnten, die rund 25 Prozent Strom und Wasser spart. Zusammen mit unserer hocheffizienten PET-Anlage können wir unser Spitzen-Mineralwasser so ganz unabhängig vom Gebinde noch umweltfreundlicher zu den Kunden bringen. Das sind gleich zwei Gründe zu feiern.“

Heike Wüllner, Inhaberfamilie: „Was hier in den letzten Jahrzehnten in der Region für die Region geschafft wurde ist wirklich beachtlich und macht Gaensefurther nicht ohne Grund zur beliebtesten Mineralwassermarke in Sachsen-Anhalt. Hier trifft ein ganz besonders feines Mineralwasser mit dem optimalen Verhältnis von Calcium zu Magnesium auf den großen Einsatz der Menschen hier vor Ort. Auf dieses tolle Engagement kann man nur stolz sein und recht herzlich Danke sagen. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte gerade auch mit Blick auf die Infrastruktur, die das Unternehmen nochmals weiter voranbringen werden.“

Über den Gaensefurther Schlossbrunnen

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

Mehr unter www.gaensefurther.de

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

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Wirtschaftliche Verklebung

alwitra-Klebstoff PUR S750

Wirtschaftliche Verklebung

Mit dem alwitra-Klebstoff PUR S750 präsentiert der Flachdachspezialist alwitra GmbH, einen neuen, hochwirksamen und optimal auf die vlieskaschierten Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® abgestimmten Dachbahnenklebstoff.

Immer häufiger kommt es bei der Dachabdichtung von Neubauten oder bei Sanierungen zu verklebten Aufbauten. Um hier schnell, wirtschaftlich und weitgehend temperaturunabhängig zu arbeiten, bietet alwitra für seine Dachbahnen den neuen Klebstoff PUR S750 an. In Verbindung mit der alwitra-Schaumpistole lässt sich der neue Klebstoff rationell und rückenschonend auftragen. Dabei zeigt sich der Dachbahnenklebstoff PUR S750 äußerst ergiebig und lässt sich vollständig nutzen. Bei herkömmlichen flüssigen PU-Klebstoffen bleiben insbesondere bei niedrigen Temperaturen größere Mengen an Klebstoff im Gebinde zurück. Im Gegensatz dazu lässt sich beim PUR S750 der gesamte Doseninhalt zur Verklebung einsetzen, selbst bei niedrigeren Temperaturen.

Der auf geeignete Untergründe wie unkaschierte EPS-Wärmedämmplatten, oberseitig besandete oder besplittete Bitumenbahnen sowie geeignete Kunststoff- oder Elastomerdachbahnen aufgetragene PUR S750 entwickelt eine spezielle Schaumstruktur. Dadurch wird eine optimale Klebhaftung zur unterseitigen Vlieskaschierung erreicht. In die – je nach Windsogberechnung erforderliche und aufgetragene Anzahl an Klebstoffraupen – lassen sich die Bahnen in einem Zeitfenster von ca. 10 Minuten einrollen.

Um jederzeit einen gleichbleibenden Auftrag des Klebstoffs mit der PU-Schaumpistole zu ermöglichen, steht zur regelmäßigen Reinigung der alwitra-Reiniger PUR S750 zur Verfügung. Mit dem hochaktiven Kaltreiniger lassen sich auch frische PUR-Schaumverschmutzungen entfernen.

Enorme Reichweite, komplette Entleerung des Gebindes sowie rationelle Verarbeitung machen den neuen alwitra-Klebstoff PUR S750 zu einem wirtschaftlichen Dachbahnenkleber für Neubau und Sanierung.

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alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Neuer Vice President Deutschland bei Nexthink

Fokus liegt klar auf deutschem Markt

Neuer Vice President Deutschland bei Nexthink

18.07.2019 – Lausanne / Frankfurt – Nexthink®, Marktführer für Digital Employee Experience Software, hat seit Kurzem einen neuen Area Vice President für Deutschland: Jürgen Rohr. In dieser Position leitet Rohr die deutsche Niederlassung und trägt dabei die Gesamtverantwortung für den Vertrieb inklusive Sales und Pre-Sales-Aktivitäten, den Ausbau bestehender Vertriebskanäle sowie Marketing und Services. Weiterhin verantwortet er die Stärkung der Marke Nexthink im deutschen Markt sowie den stringenten Ausbau des Partnernetzwerks.

Seit über 20 Jahren in der IT-Branche erfolgreich

Jürgen Rohr (50) ist seit über 20 Jahren in Führungspositionen der IT-Branche tätig. Vor seinem Nexthink-Engagement war er im Bereich Multi-Cloud-Datenmanagement bei Veritas Technologies Regional Vice President und dort für das Wachstum des Unternehmens in der Region Zentraleuropa zuständig. Weitere Stationen seiner beruflichen Karriere waren leitende Positionen bei Commvault Systems, Fluke Networks, SAS Institute und Parametric Technology. „Der Fokus von Jürgen Rohrs Position auf das Deutschland-Geschäft zeigt, wie wichtig insbesondere dieser Markt für Nexthink ist. Wir sind froh, dass wir einen so erfahrenen und erfolgreichen Manager für diese strategische Aufgabe gewinnen konnten“, erklärt Kevin Tumulty, Chief Revenue Officer bei Nexthink.

Digital Employee Experience hebt verborgenes Wachstumspotenzial

„In den letzten Jahren habe ich immer wieder erlebt, dass eine kritische Erfolgskomponente für Unternehmen die funktionierende IT-Umgebung für ihre Mitarbeiter ist. Mit Digital Employee Experience setzt Nexthink genau am richtigen Hebel an, um diese verbogenen Wachstumspotenziale zu heben. Gerne helfe ich daher als Treiber dieses Themas in dem für Nexthink extrem wichtigen deutschen Markt“, so Rohr zu seiner Motivation, bei Nexthink die Position des Area Vice President für Deutschland einzunehmen. Das schweizer Startup ist ein führendes Unternehmen im Bereich Digital Experience Management. Nexthink hilft Kunden, die Time-to-Market zu verkürzen und die IT-Kosten zu senken, indem es das digitale Erlebnis der Mitarbeiter messbar macht und nachhaltig optimiert.

Bildquelle: Copyright Nexthink

Nexthink ist weltweit führender Anbieter von Digital Employee Experience. Unsere Produkte ermöglichen es Unternehmen, hochproduktive digitale Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter zu schaffen, indem sie ein optimales End-User-Erlebnis bieten. Durch eine einzigartige Kombination aus Echtzeit-Analyse, Automatisierung und Mitarbeiter-Feedback über alle Endpunkte hinweg unterstützt Nexthink IT-Teams bei der Erfüllung der Anforderungen des modernen digitalen Arbeitsplatzes.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.nexthink.com

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Plastikgeld für Kids

ARAG Experten über Kreditkarte und Girocard für Kinder und Jugendliche

Plastikgeld für Kids

Kinder und Jugendliche sollen möglichst früh den Umgang mit Geld lernen. Dazu ist das Taschengeld – erst wöchentlich, später monatlich ausgezahlt – das Mittel der Wahl. Aber auch das bargeldlose Bezahlen will gelernt sein. Plastikgeld für Kids ist daher gar keine so dumme Sache, finden ARAG Experten. Es kommt nur auf die Details an.

Kreditkarten für Kids

Minderjährige dürfen nach deutschem Recht keine Kredite aufnehmen. Insofern verbietet sich eigentlich auch die Nutzung einer Kreditkarte durch Kinder und Jugendliche. Es gibt aber eine Variante, die auch die Youngster nutzen dürfen: Die sogenannte Prepaid-Kreditkarte! Bei dieser Alternative zur gängigen Kreditkarte kann man im eigentlichen Sinn nicht von einer Kreditkarte sprechen. Man bekommt keinen Kredit gewährt, sondern die Zahlungen mit einer Prepaid-Kreditkarte sind eher vergleichbar mit einer Geldkarte. Das ist auch der Grund dafür, dass sie ohne Schufa-Auskunft und Einkommensnachweis gewährt wird! Prepaid-Kreditkarten müssen zuerst mit einem Betrag aufgeladen werden, um mit ihnen bezahlen zu können. Das funktioniert wie das bekannte System bei Handy-Prepaidkarten. Eine Prepaid-Kreditkarte wird an allen Stellen mit dem entsprechenden Kreditkartensymbol akzeptiert, also genau wie auch die gewöhnliche Kreditkarte.

Girocard und Überweisung

Viele Banken und Sparkassen bieten für Minderjährige besondere Girokonten an. Auch hier ist aus rechtlichen Gründen die Gewährung eines Dispo-Kredites nicht möglich. Es handelt sich also um reine Guthaben-Konten. Den jungen Kontoinhabern wird aber auch eine Girocard mit allen dazugehörigen Funktionen zur Verfügung gestellt. Für ältere Kinder – Experten meinen, ab dem zehnten Lebensjahr – ist so ein Konto durchaus sinnvoll. Bargeld wird im Alltag immer seltener genutzt; der Umgang mit Girocard und Überweisungen sollte also ebenfalls geübt werden. Für Kinder und Jugendlichen gelten oft besonders günstige Konditionen. Für manche Banken ist allerdings nicht nur das Alter, sondern ebenso der Status der jungen Leute als Schüler, Studierende oder Azubis für die günstigen Konditionen wichtig. Ein genauer Vergleich der angebotenen Konditionen und damit verbundenen Kosten lohnt sich laut ARAG Experten in jedem Fall.

Weitere interessante Informationen unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

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"Was wirkt?" – Kundenansprache in der Zukunft

Fachvorträge mit Daten, Analysen und Konzepten, die Erfolg bringen

"Was wirkt?" - Kundenansprache in der Zukunft

Das Forum „Treffpunkt Briefkasten“, organisiert vom Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e. V. (WVO), bietet für die Fachleute aus der Haushaltswerbung auch in diesem Jahr wieder viel Input. Am 10. September werden die Teilnehmer im Novotel in Hannover von kompetenten Referenten zahlreiche Impulse für ihre Branche erhalten.

In den Keynotes der Veranstaltung sind Neuro-Marketingspezialist Dr. Hans-Georg Häusel und Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher zu erleben. Die beiden angesehenen Experten geben einzigartige Ratschläge für ein erfolgreiches Business.

„Darüber hinaus werden in zwei Fachvorträgen von renommierten Marktforschern die wesentlichen Aspekte der Kundenansprache vorgestellt“, freut sich WVO-Vorstandsmitglied Raik Koch von VRM Logistik (Mainz) auch auf die weiteren Referenten an diesem Branchentag.

Vom Handelsforschungsinstitut IFH Köln kommt Mailin Schmelter mit einer interessanten Frage nach Hannover. Ihr Vortrag trägt den Titel „Kundenansprache in der Zukunft – was wirkt 2025 (noch)?“ Die IFH-Teamleiterin liefert substanzielle Informationen und Research zu den relevanten Zukunftsthemen.

Wissen, was Kunden wollen – so lautet auch die Motivation von Marktforscher und Berater Dirk Engel. Er referiert am 10. September über „Prospekte im Kaufentscheidungsprozess – Psychologie und Werbewirkung von Haushaltswerbung“. Der Dozent, Buchautor und Forscher hilft Unternehmen in erster Linie dabei, ihre Kunden besser zu verstehen.

Der „Treffpunkt Briefkasten“ wird als Fachveranstaltung für die Direktwerbebranche bereits zum fünften Mal vom WVO ausgerichtet. Weitere Informationen zu dieser zweijährlich stattfindenden Konferenz, auch über die bisherigen Veranstaltungen sowie die aktuellen Anmeldeunterlagen sind online zu finden unter www.treffpunktbriefkasten.de

Die beigefügten Fotos zeigen die Referenten Mailin Schmelter (Quelle: IFH Köln) und Dirk Engel (Quelle: Dirk Engel).

Hintergrund:

Der WVO versteht sich als Interessenverband von Unternehmen der Haushaltsdirektwerbung in Deutschland mit den Schwerpunkten Beratung, Networking und Imagetransfer. Pressearbeit, Gemeinschaftswerbung, Messepräsenz, eine eigene Akademie zur Weiterbildung und vieles mehr machen den WVO zu einem aktiven Verband für seine Mitgliedsunternehmen. Durch den WVO ergibt sich die Möglichkeit einer flächendeckenden Haushaltsverteilung mit einer gemeinsamen Branchenarbeit.

WVO-Ziele:

– Förderung der Zusammenarbeit in der Direktwerbung, Werbemittelverteilung und Wahrnehmung der diesbezüglichen Interessen der Mitglieder

– Wirtschaftliche Nutzung vorhandener Synergien im Interesse der Mitglieder und deren Kunden

– Meinungsführerschaft in der Branche

– Zusammenarbeit mit anderen Fach- und Berufsverbänden

– Austausch wirtschaftlicher, technischer und beruflicher Informationen

– Transparenz für den Kunden bei überregionalen Verteilaufträgen

Bildquelle: IFH Köln und Dirk Engel

Branchenverband von Unternehmen in der Haushaltsdirektwerbung

Kontakt
WVO Verbund e.V.
Jasmin Poeplau
Marburger Straße 18-20
35390 Gießen
0641/95 203 -241
info@wvo.de
http://www.treffpunkt-briefkasten.de

Quelle: pr-gateway.de

Pickel, Mitesser, Schuppenflechte: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Pickel, Mitesser, Schuppenflechte: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Die Haut ist der Spiegel unserer Seele, aber auch unserer Ernährung! Diese Aussage basiert auf den Erfahrungswerten vieler Menschen, die mit einer Hauterkrankung zu kämpfen haben und zeitgleich merkten, dass ihr Ernährungsverhalten bzw. bestimmte Lebensmittel dabei eine Rolle spielten. Tatsächlich zeigt auch die Wissenschaft, dass es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang gibt.

Eine der häufigsten Hauterkrankungen ist die Akne. Sie tritt bei 80-90 % der Jugendlichen auf und ist die Folge der hormonellen Umstellung. Bei vielen verschwinden die Pickel wieder, sobald die Pubertät vorüber ist. Einige leiden jedoch länger darunter. Forscher untersuchen daher zunehmend, welchen Einfluss die Ernährung auf unser Hautbild hat. Ob Schweinefleisch, Milch, Nüsse, Süßigkeiten oder scharfe Gewürze – die Bandbreite an möglichen Auslösern ist groß, aber scheint doch sehr individuell zu sein. Eindeutige und konkrete Studien zu einzelnen Lebensmittel gibt es kaum. Daher sollte jeder Betroffene in erster Linie die Lebensmittel ausfindig machen, bei denen er sich nach dem Verzehr nicht wohlfühlt und sie vorerst kategorisch aus der Ernährung ausschließen.

Eine Studie konnte einen Zusammenhang zwischen der Menge an getrunkener Milch und der Höhe eines Proteins namens IGF-1 feststellen. Dieses Protein dient dem Körper unter anderem dazu die Fettbildung in den Talgdrüsen und die Bildung von Sexualhormonen anzuregen. Als mögliche Folge wird den sich von Natur aus auf der Haut befindlichen Bakterien der Weg in die äußere Hautschicht ermöglicht, wo sie dann eine Entzündung auslösen und einen Pickel entstehen lassen. Welche Bestandteile in der Milch dazu führen, dass das Protein im Körper ansteigt, ist bislang unbekannt. Andere Forscher konnten allerdings feststellen, dass die sogenannte „Glykämische Last“, also der Zuckergehalt eines Lebensmittels und dessen Auswirkung auf den Insulinspiegel, mit dem Auftreten der Akne zusammenhängt. Eventuell können auch die Omega-3-Fettsäuren aus fettreichem Fisch die Akne mildern, da sie entzündungshemmend wirken.

Auch bei Personen, die unter der Hauterkrankung namens Schuppenflechte (auch Psoriasis) leiden, wird der Einfluss der Ernährung auf das Krankheitsbild diskutiert. Hier könnten ebenfalls Omega-3-Fettsäuren die Entzündung abschwächen, wie Studien mit Eskimos zeigten. Diese haben bekanntlich einen sehr hohen Fischkonsum. Eine groß angelegte Studie kam zu dem Ergebnis, dass vor allem eine Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Patienten mit Schuppenflechte einen großen Effekt auf den Rückgang der Erkrankung hat. Sie schlussfolgerten, dass die Ernährung neben der medikamentösen Therapie dabei helfen kann, die Symptome zu mildern.

Nebenberuflich in die Ernährungsberatung einsteigen

Das Berufsfeld Ernährungsberatung bietet sehr gute Perspektiven, da das Thema in der Gesellschaft stetig an Bedeutung gewinnt. Der Markt ist überladen von einem vielfältigen Nahrungsmittelangebot, die Branche für synthetisch hergestellte Nahrungsmittel, Fertigprodukte und Fast Food wächst weiterhin. Die Folgen falscher Ernährung sind langfristig Erkrankungen und Übergewicht. Der nebenberufliche Lehrgang ,,Ernährungstrainer/in-B-Lizenz“ der BSA-Akademie vermittelt aktuelle Empfehlungen der Fachgesellschaften sowie aktuelle Ergebnisse der Wissenschaft. Er liefert eine hochwertige Basis für die Durchführung einer Ernährungsberatung.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Quelle: pr-gateway.de

TÜV Rheinland: Telemedizin gibt Betriebsärzten mehr Zeit für die Beratung

Technische Voraussetzungen: Stabilität und Sicherheit / Untersuchungen erfordern meist persönlichen Kontakt / Einzelplatzbeurteilungen per Video

Köln, 18. Juli 2019. In der Arbeitsmedizin gewinnt die Beratung der Beschäftigten an Bedeutung. Dabei kann die Telemedizin die Tätigkeiten von Betriebsärztinnen und -ärzten auf vielfältige Art und Weise unterstützen: Möglich sind zum Beispiel Videosprechstunden, die Teilnahme an Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses sowie die Beratung von Unternehmen per Videokonferenz oder Webinare. „Die Telemedizin ist eine wertvolle Ergänzung zur betriebsärztlichen Tätigkeit vor Ort. Sie trägt dazu bei, dass wir zeitnah und effektiv Unternehmen und ihre Beschäftigten beraten können“, erklärt Dr. Wiete Schramm, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Datenschutz und sichere Übertragungswege

Voraussetzung für den Einsatz einer Videosprechstunde ist neben einer stabilen und sicheren Internetanbindung auch Diskretion. Das Gespräch zwischen Betriebsarzt und Beschäftigtem unterliegt der Schweigepflicht. Daher sollte für eine Videosprechstunde ein eigener Raum zur Verfügung stehen. Dadurch werden die Privatsphäre des Mitarbeitenden und die Verschwiegenheit gewahrt. Zudem sind die Bedingungen für ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Gespräch gewährleistet. Die Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Anbieter für Videosprechstunden sorgt für zusätzliche Datensicherheit während der Übertragung. Für eine umfassende Beratung ist darüber hinaus eine gute Bildqualität erforderlich.

Grenzen der Telemedizin

Seit dem 121. Deutschen Ärztetag im Jahr 2018 besteht das ausschließliche Fernbehandlungsverbot nicht mehr, und es ist möglich, online zum Betriebsarzt zu gehen. Damit wird die bereits seit Jahren bestehende telefonische Beratung durch die Videosprechstunde erweitert. Sie kann für Beratungsgespräche genutzt werden oder für eine Kombination aus Befunderhebung durch die Assistenz und die Auswertung sowie die Beratung durch den Arzt oder die Ärztin. Bei dieser Variante ist die Assistenz vor Ort und erhebt funktionsdiagnostische Befunde. Der Arzt bekommt die Untersuchungsergebnisse elektronisch übermittelt, wertet sie aus und führt das ärztliche Beratungsgespräch mit dem Beschäftigten per Videotechnik durch.

„Oft müssen wir die Mitarbeitenden persönlich sehen. Das ist bei allen arbeitsmedizinischen Vorsorgen und Untersuchungen der Fall, die eine körperliche Untersuchung des Beschäftigten erfordern. Das trifft zum Beispiel bei Beschäftigten mit starken körperlichen Belastungen oder bei Arbeiten in Zwangshaltungen zu“, weiß Schramm. Bei einer Betreuung, die nur auf einem Videokontakt beruht, gehen der Betriebsärztin oder dem Betriebsarzt zudem verschiedene Informationen verloren: Wie dynamisch wirkt die Person beim Betreten des Raumes? Wie ist der Händedruck? Welche Bewegungen begleiten das Gespräch? Gibt es Auffälligkeiten, wie Schwitzen, Frieren oder einen besonderen Körpergeruch, die auf eine Erkrankung hindeuten könnten? Hat sich seit dem letzten Kontakt etwas verändert? Auch diese Beobachtungen fließen in die arbeitsmedizinische Beratung von Beschäftigten mit ein.

Beim wiederholten Kontakt zu bestimmten Mitarbeitenden hingegen spart die Videosprechstunde Zeit und bietet Flexibilität bei der Planung. Mögliche Anlässe sind Informationen im Rahmen eines umfangreichen betrieblichen Eingliederungsmanagements oder die Beratung zu speziellen Belastungssituationen und gesundheitlichen Fragen im beruflichen Umfeld.

Virtuelle Betriebsbegehungen

Betriebsbegehungen gehören zum Aufgabengebiet der Arbeitsmedizin. Dabei erhalten die Betriebsärzte einen Einblick in die Arbeitsbedingungen im Unternehmen. Lärm, Geruchsbelastung, aber auch die Stimmung im Betrieb kann eine virtuelle Begehung nur schwer oder gar nicht wiedergeben. Daher reicht sie für eine umfassende Beurteilung oft nicht aus. Bei speziellen Fragen – insbesondere auch Einzelarbeitsplatzbeurteilungen – ist ein Video eine gute und zeitsparende Möglichkeit, einen Arbeitsplatz zu besichtigen: Fragen der Ergonomie, einzelne Arbeitsabläufe oder auch die korrekte Einrichtung eines Waschplatzes inklusive Hautschutzplan lassen sich so beurteilen.

„Unsere Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner müssen von Fall zu Fall gemeinsam mit dem Unternehmen entscheiden, ob die Telemedizin die geeignete Lösung für eine Fragestellung ist. So gelingt es am besten, das volle Potenzial unserer arbeitsmedizinischen Betreuung für die Unternehmen auszuschöpfen“, rät Schramm. Wie in der gesamten Arbeitswelt wird die Digitalisierung auch die betriebsärztliche Tätigkeit vor Ort künftig immer stärker ergänzen.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Messe Düsseldorf nimmt neues Mediaportal in Betrieb

DataScan liefert Medienspiegelsystem für heterogenen Content

Königstein. Die Messe Düsseldorf hat im Frühjahr 2019 ihr neues hausinternes Mediaportal in Betrieb genommen. Das neue Konzept vereint den Input mehrerer Informations-Dienstleister mit einer innovativen E-Paper Clipping- und Recherchelösung der DataScan Computersysteme. Die Darstellung des Contents im Intranet wurde durch eine webbasierte Portallösung der i.syde Informationstechnik realisiert.

Die Messe Düsseldorf hat als eines der bedeutendsten Messeunternehmen unterschiedlichste interne Informationsbedürfnisse zu befriedigen. Die Kommunikationsabteilung filtert daher täglich hunderte Artikel verschiedener Informationsanbieter wie dpa, Meltwater oder PMG im Hinblick auf ihre Relevanz für das Unternehmen. Die Projektleiterin, Frau Hyun Jung Steins, stellt fest: „Das MEDIAPORTAL ist eine ideale Plattform, mit dem wir zeitnah interne unterschiedliche Zielgruppen mit umfangreichen aktuellen News und Informationen erreichen können. Das newsWEB Portal und sämtliche DataScan-Anwendungen sind vielseitig, innovativ, agil und komfortabel zu bedienen – das genau richtige Tool im digitalen Zeitalter. Ich bin sehr froh, dass wir DataScan und i.syde als unsere kompetenten innovativen Partner für die neue Gestaltung und für die Weiterentwicklung des MEDIAPORTALs gewinnen konnten.“

E-Paper recherchieren

Wichtiger Bestandteil der Medienbeobachtung sind über den automatisch einlaufenden Content hinaus die E-Paper der Verlage, die mit Suchprofilen und im Volltext durchsucht werden können. Der Artikelausschnitt erfolgt sofort und direkt aus dem PDF. Hierfür wird die innovative Clipping- und Recherche-Software „newsWEB eXpaperClip“‚ von DataScan eingesetzt.

Tages-Medienspiegel und Messeausgaben zusammenstellen

Mit „newsWEB“, der Pressespiegel- und Archivsoftware für Scans, Clips und digitale Artikel, werden die unterschiedlichen Informationsprodukte vom Tagespressespiegel bis zur Messeausgabe zusammengestellt. Digitale und geclippte Artikel werden dabei völlig gleichberechtigt behandelt.

Portal als Anlaufpunkt für die Mitarbeiter

Das zusammen mit der i.syde Informationstechnik entwickelte „newsWEB Portal“ stellt den Lesern genau die Informationen zur Verfügung, die sie aufgrund ihrer Informationspräferenzen erwarten. Die Top-Artikel sind prominent auf der Startseite platziert; Tagespressespiegel, Messe- und Sonderausgaben sowie Mediareports sind sowohl über Volltextsuche, aber auch über Metadaten recherchier- und auffindbar. Auf gleiche Art und Weise ist jeder einzelne Artikel, ob Clipping, Tickermeldung, Social Media-Beitrag oder Video, für den Leser zugänglich. Das Portal ist barrierefrei im Sinne der Web Content Accessibility Guidelines, Konformitätsstufe AA und stellt gerätespezifische Navigations- und Darstellungsvarianten zur Verfügung (responsive webdesign).

Über die i.syde Informationstechnik GmbH:

Die i.syde Informationstechnik GmbH ist Anbieter maßgeschneiderter Software für Unternehmen und die öffentliche Hand – ein Schwerpunkt liegt dabei in der Entwicklung und dem Customizing von Portallösungen. Zum Kundenkreis des Unternehmens zählen mittelständische Betriebe, Banken sowie obere und oberste Behörden der D-A-CH-Länder.

Über die DataScan Computersysteme GmbH:

DataScan Computersysteme GmbH mit Sitz in Königstein im Taunus – Spezialist für OCR-Lösungen und Presse-Clipping-Systeme seit mehr als 25 Jahren. Neben Standardprodukten werden eigenentwickelte Lösungen rund um diese Themenbereiche angeboten und kundenspezifisch angepasst. Mehr als 100 Installationen zeugen von der Attraktivität und Leistungsstärke des Konzepts sowie der Zufriedenheit der Kunden.

Kontakt
DataScan Computersysteme GmbH
Robert Fischer
Limburger Str. 10
61462 Königstein
06174 2996-69
06174 2996 66
rofi@datascan.de
http://www.datascan.de

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NTT DATA und RESTEC launchen AW3D Full Global 3D Map mit 2,5 Meter Auflösung

NTT DATA und RESTEC launchen AW3D Full Global 3D Map mit 2,5 Meter Auflösung

München, 18. Juli 2019 – NTT DATA, einer der weltweit führenden IT-Dienstleister, hat zusammen mit dem Remote Sensing Technology Center of Japan (RESTEC) mit dem Vertrieb des AW3D-Standards (2,5m Auflösung) begonnen. Dabei handelt es sich um hochpräzise, vorproduzierte 3D-Weltkarten mit digitalem Höhenmodell. Der AW3D-Standard, der 2014 erstmals mit einer Auflösung von fünf Metern eingeführt wurde, wird derzeit in mehr als 115 Ländern eingesetzt.

Die neueste Version des AW3D-Standards, die eine Auflösung von 2,5 Metern für die detailgetreue Darstellung von Städten und Gelände bietet, wird für eine Vielzahl von globalen Anwendungen eingesetzt. NTT DATA und RESTEC werden den AW3D Standard (2,5m Auflösung) verwenden, um Kunden mit Informationen für die Stadtplanung, Schadensvorhersage bei Katastrophen und vieles mehr zu versorgen, einschließlich maßgeschneiderter Karten für bestimmte Orte und Einsatzbereiche.

„Die globalen 3D-Karten mit unserem AW3D-Standard sind ein anschauliches Beispiel dafür, wie verschiedenste gesellschaftliche Bereiche von dem Einsatz innovativer Informationstechnologien profitieren können“, so Ralf Malter, Geschäftsführer von NTT DATA Deutschland und verantwortlich für die Entwicklung des Geschäftsbereichs Digital Business Solutions. „Bei NTT DATA arbeiten wir kontinuierlich daran, Spitzentechnologien wie künstliche Intelligenz für weitere Innovationen einzusetzen und so die digitale Zukunft in Deutschland und der Welt mitzugestalten.“

AW3D soll auch in Zukunft weiterentwickelt und in Geoinformationssysteme anderer Partner integriert werden. Die AW3D-Produktreihe umfasst neben dem AW3D-Standard auch AW3D Enhanced, AW3D Ortho Imagery, AW3D Building, AW3D Telecom und AW3D Airport. NTT DATA und RESTEC streben mit AW3D für das Geschäftsjahr 2022 einen Gesamtumsatz von 5 Milliarden Yen (46,2 Millionen USD) an.

Über den AW3D-Standard (2,5m Auflösung)

Die neueste Version der digitalen 3D-Karten des AW3D-Standards bietet eine Auflösung von 2,5 Metern. Der Mapping-Prozess verwendet ein Gleitkomma-Format für Höhenwerte, um hochpräzise Darstellungen des Geländes zu erhalten, einschließlich einer geglätteten Ausprägung der Topographie. Im Vergleich zu der 5 Meter Auflösung ermöglicht die 2,5 Meter Auflösung:

– Detaillierte Ausprägung von Geländeschwankungen

– Darstellung von Küsten-Deponien, schmalen Flüssen und Wasserstraßen

– Städtische Strukturen wie Gebäude und Überführungen

– Flache Strukturen wie z.B. Straßen

Katsuichi Sonoda, Senior Vice President bei NTT DATA und Head of Social Infrastructure Solution Sector, sagt: „3D-Karten sind eine Grundlage für viele verschiedene Bereiche. Diese neueste Version des AW3D-Standards ist die digitale Karte des gesamten Globus mit der höchsten Auflösung und bietet Ansichten der ganzen Welt mit einer bisher unerreichten Klarheit. Wir haben daran gearbeitet, die Datensätze in einem breiten Feld von Anwendungen einzusetzen. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass diese neueste Version in verschiedensten Industrien und öffentlichen Projekten zur Anwendung kommt.“

Kaname Ikeda, Präsident von RESTEC ergänzt: „Der AW3D-Standard (2,5m Auflösung) stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der innovativen Nutzung von Japans modernster Raumfahrttechnologie dar. Diese neue Version wird es Unternehmen, Organisationen und Regierungen ermöglichen, die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) für Industrie, Innovation und Infrastruktur (Ziel 9), nachhaltige Städte (Ziel 11), Klimaschutz (Ziel 13) und globale Partnerschaften (Ziel 17) zu erreichen.“

Anwendungsbeispiele

Der AW3D-Standard (2,5m Auflösung) ermöglicht sehr genaue Simulationen und Analysen für die Stadtplanung und Vorhersagen von Naturkatastrophen. Mit einer Genauigkeit, die einem Kartenmaßstab von 1/25.000 entspricht, ist der AW3D-Standard (2,5m Auflösung) ebenfalls für die Verwendung als zentrale Karteninformation durch nationale Regierungen geeignet.

Klimawandel

– Analyse von Hochwasser- und Sturmflut-Schäden & Erstellung von Gefahrenkarten

– Untersuchungen zu Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs

– Erstellung von Gefahrenkarten für erdrutschgefährdete Gebiete

Stadtplanung

– Erstellung von topographischen Karten im nationalen Maßstab

– Entwicklung von städtebaulichen Masterplänen

– Planung von Baustellen für große Infrastruktur-Projekte und Trassen

Gesundheit, Wasser und Hygiene

– Analyse von Wassereinzugsgebieten

– Grundwasserforschung durch topographische Analyse und Auswahl von Bohrstandorten

– Identifizierung von Virusausbreitungsswegen durch Wasserflussanalyse

Innovation

– Planung von Flugplänen für Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen

– Verbesserung der Fahrzeugnavigation

– Simulationen zur Funktnetzplanung für 5G

– Weltraum Aufnahmen und Verbesserung der Positionsgenauigkeit für andere Satellitenfotografie

Meeres- und Landressourcen

– Auswahl vielversprechender Gebiete für die Minenentwicklung

– Geothermieforschung

Energie

– Simulation geeigneter Standorte für die Wind- und Solarstromerzeugung

Bildung

– Produktion von Videos mit Hilfe von Computergrafiken

– Erstellung von Unterrichtsmaterialien für Geographie und Katastrophenschutz

Über AW3D

NTT DATA und RESTEC Japan haben im Februar 2014 die weltweit ersten 3D-Karten mit digitalem Höhenmodell (DEM) und fünf Meter Auflösung vorgestellt. Die digitalen 3D-Karten wurden aus rund drei Millionen Satellitenbildern erstellt, die mit dem DAICHI Advanced Land Observing Satellite (ALOS)* der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) aufgenommen wurden und stellen die Topographie der ganzen Welt dar.

Die aktuellen AW3D-Entwicklungsarbeiten umfassen die Extraktion von Informationen mit künstlicher Intelligenz und anderen innovativen Technologien. Das wird es Kunden ermöglichen, Arbeitszeiten zu verkürzen und Kosten zu senken.

AW3D wurde in über 900 Projekten in mehr als 115 Ländern, hauptsächlich in Schwellenländern, eingesetzt, um den Bedarf an Infrastruktur, Katastrophenschutz usw. für die wirtschaftliche Entwicklung und den gesellschaftlichen Fortschritt zu decken. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.aw3d.jp/en/

*Der 2006 von Japan aus gestartete und fünf Jahre lang in Betrieb befindliche Satellit wurde für hochauflösende globale Beobachtungen verwendet, die die Erstellung und Aktualisierung von Karten, die Analyse von Katastrophenszenarien, regionale Umweltbeobachtung und vieles mehr unterstützten. Ein panchromatisches Fernerkundungsinstrument für Stereo-Mapping (PRISM) nahm rund 6,5 Millionen Bilder auf, von denen etwa drei Millionen aufgrund der geringen Wolkenabdeckung verwendet werden konnten.

AW3D ist eine eingetragene Marke von NTT DATA und RESTEC in Japan und eine eingetragene Marke von NTT DATA in Europa (EUTM) und den Vereinigten Staaten. Andere Produktnamen, Firmennamen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen.

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

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Quelle: pr-gateway.de

Gibt es Lösungen für Autismus?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gibt es Lösungen für Autismus?

Lindenberg, 18. Juli 2019. Die Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch „Perspektiven bei Autismus“.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit dem Buch vermitteln?

Michael Petersen: Das Buch soll Betroffenen, ihren Angehörigen aber auch ihren Therapeuten einen Überblick verschaffen, was sie tun können bei Autismus-Spektrum-Störungen. Es richtet sich also an alle diejenigen, die nach Lösungen bei Autismus suchen, und zwar über den Tellerrand der klassischen klinischen Möglichkeiten hinaus. Beispielsweise welche komplementären und alternativen Therapieverfahren in Betracht gezogen werden können. Das Ziel ist es, Orientierung zu geben, um mögliche Therapieoptionen zu erkennen.

Redaktion: Sie gehen auch auf Verfahren ein, die nicht im wissenschaftlichen Mainstream liegen?

Michael Petersen: Es ist sogar das ausdrückliche Ziel des Buches, Alternativen aufzuzeigen. Das Buch will nicht einfach wiederholen, was wir üblicherweise zu dem Thema hören. Wenngleich es zu einem Überblick natürlich dazu gehört, das kurz anzusprechen, wie wir es auch gemacht haben. Viel wichtig ist es, darüberhinausgehende Lösungen für Autismus zu erfahren. Wenn wir über komplementäre und alternative Verfahren sprechen, sind wir schnell im Bereich fehlender wissenschaftlicher Bestätigung. Schlicht, weil die Akzeptanz in der Wissenschaft dafür kaum vorhanden ist. Was zahlreiche Mediziner nicht davon abhält, in ihren Fokus auch Möglichkeiten aus der Erfahrungsmedizin einzubeziehen. So muss letztlich jeder für sich entscheiden, ob er diesen Erfahrungen folgt. Wie beispielsweise denen eines Arztes, der Verfahren anwendet, mit denen er in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich war, um nur ein Beispiel aus dem Buch zu nennen. Wir haben ja mehrere Beispiele recherchiert, wie es die Therapeuten machen. So kann jeder entscheiden, welchem Weg er folgen möchte.

Redaktion: Sie sagen, das Buch will einen Überblick geben. Wie kann der Leser das nutzen?

Michael Petersen: In der Tat will das Buch in erster Linie einen Überblick verschaffen. Aber noch viel wichtiger ist, es will Anregungen geben. Denn letztlich ist es das, was Betroffenen weiterhilft. Wer dann in die Details einsteigen will, kommt um eine individuelle Betrachtung des jeweiligen Einzelfalls nicht herum. Gerade die komplementären und alternativen Verfahren gehen sehr individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Wer die maßgeblichen Ursachenzusammenhänge verstanden hat, weiß, dass das gar nicht anders geht. Machen wir ein Beispiel: Auch die Ernährung spielt bei Autismus eine große Rolle. Trotzdem kann man das selbst bei diesem Thema nicht für alle gleich pauschalieren. Denn es kommt entscheidend darauf an, was zu dem jeweils Betroffenen am besten passt. Dazu berichten wir in dem Buch von einem Arzt, der dazu die Blutgruppe zugrunde legt. Ein anderer testet die passenden Lebensmittel aus. Sie sehen, wir gehen schon auf detailreiche Varianten ein. Aber schlussendlich ist die Situation des Einzelfalls zu beachten. Das gilt umso mehr für die vorgestellten Therapieverfahren. Das Buch verhilft dem Leser, leichter die Möglichkeiten zu überblicken. Andererseits: Wer in die Selbsthilfe einsteigen will, beispielsweise mit dem rhythmischen Bewegungstraining, findet im Buch die Hintergründe zu dieser Therapie. Und die Therapeuten, die das Buch als Impulsgeber für ihre Praxisarbeit verstehen, gehen mit den jeweiligen Fachkollegen gut vorbereitet ins Gespräch, beispielsweise wenn sie eines der vorgestellten alternativen Verfahren ausprobieren wollen.

Redaktion: Sie haben selbst Erfahrungen aus Ihrer früheren Praxistätigkeit zum Thema Autismus. Ist das auch in das Buch eingeflossen?

Michael Petersen: In meiner früheren praktischen Tätigkeit hatte ich viel mit Menschen mit Verhaltens- und Entwicklungsstörungen zu tun. Selbstverständlich ist im Gesamtkontext des Buches auch meine Erfahrung mit eingeflossen. Darauf kommt es aber nicht an. Das Buch ist bewusst darauf angelegt worden, andere Fachexperten mit ihren umfangreichen speziellen Erfahrungen zum Thema Autismus und deren Therapieansätzen zu Wort kommen zu lassen. Das gibt letztlich den praktischen Mehrwert für alle, die nach Lösungen suchen.

Link zur Infoseite des Buches: Perspektiven bei Autismus.

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Quelle: pr-gateway.de