Moderne Lifestyle-Welten von erwinmueller.de

Der druckfrische Jahreskatalog 2018/19 mit Trends und Neuheiten ist da

Moderne Lifestyle-Welten von erwinmueller.de

Verspielte Romantik, moderner Barock, Ethno Look oder klassische Eleganz – die Erwin Müller Lifestyle-Welten der kommenden Saison verströmen mit ihren Naturtönen und verspielten Designs Harmonie und Gemütlichkeit. Heimtextilien, Bett- und Tischwäsche, Frottier und Nachtwäsche sowie Geschirr lassen sich perfekt miteinander kombinieren und verleihen dem Interieur einen ganz neuen Stil. Online im neuen Katalog blättern.

Modernes Barock

Diese Inszenierung verkörpert wie keine andere Luxus, Genuss und die Freude am Schönen. Edle Materialien verbunden mit moderner Farbenpracht und barockem Design verzaubern den Betrachter. Bettwäsche und Frottier harmonieren perfekt. Ergänzt mit Deko-Elementen wie beispielsweise einem silbernen Kerzenhalter, entsteht stimmungsvoller Barock-Stil.

Verspielte Romantik

Mandalas, Paisley-Ornamente oder Blütenzauber in Natur- und Pastelltönen verbreiten wohliges Flair und zeitlose Eleganz. Die Heimtextilien in verspielten Designs können bestens mit unifarbenen Elementen oder klassischen Mustern wie Streifen und Karos kombiniert werden. So entsteht ein Hauch von Nostalgie und Romantik.

Trend Ethno-Look

Der Ethno-Look mit seinem Muster- und Farbenmix macht richtig Spaß. Ob Wohndecke, Bettwäsche oder Frottierhandtücher, die erdigen Farben strahlen Gemütlichkeit und Südseefeeling aus.

Dekorativ und vielseitig

Die Erwin Müller Kissenhüllen und Mitteldecken aus jacquardgewebtem Wabenmuster in warmen Pastelltönen passen zu rustikalen Einrichtungen ebenso wie zum modernen Stil. Sie sind elegant, zeitlos und dennoch ausdrucksstark und lassen viel Raum für die kreative Gestaltung von Innenräumen. Besonders schön in Kombination mit den Stuhlkissen “London”. Die gesteppten Kissen überzeugen mit zeitlosem Design und robuster, pflegeleichter Qualität. Sie sind mit weichem Vlies gefüllt.

Kuscheln mit der Familie

Was gibt es Schöneres als mit der Familie zusammen zu sein, zu lesen, zu spielen, zu lachen? Also rein in den gemütlichen Schlafanzug und rauf auf das Sofa. Erwin Müller bietet Nachtwäsche für die ganze Familie in verschiedensten Designs. Von romantischen Blütenmustern, über Herzen, Karos, lustige Tierdrucke bis hin zu den gestreiften Klassikern. Die einzelnen Teile lassen sich perfekt miteinander kombinieren und sind in allen Größen erhältlich.

Viele weitere Trends und Neuigkeiten sowie die beliebten Klassiker sind im Erwin Müller Jahreskatalog und im Onlineshop zu finden. Auch in der ” manutextur“, wo man Geschenkartikel und Heimtextilien personalisieren kann, wurde die Auswahl wieder erweitert.

Tipp: Welches Geschirrtuch für welchen Einsatz?

Geschirrtücher gibt es bei Erwin Müller in Hülle und Fülle. In klassischen und modernen Designs bis hin zu farbenprächtigem Digitaldruck, von Reinleinen, über Halbleinen, Baumwolle, Frottier bis zu Zwirn. Da stellt sich die Frage, welches Tuch ist für welchen Einsatz geeignet?

Tipp von Erwin Müller: Ein Halbleinen-Geschirrtuch ist besonders gut für Porzellan geeignet. Baumwolle ist besonders saugfähig. Frottier eignet sich bestens zum Abtrocknen von Kunststoffbehältern, Pfannen und großen Flächen und Leinen ist optimal für Gläser, da fusselfrei.

Bildquelle: © erwinmueller.de

Vom Textilgroßhandel zum Versandhaus für die ganze Familie

Die Erwin Müller Versandhaus GmbH aus Buttenwiesen bei Augsburg wurde 1951 als Textilgroßhandel gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen. Seit Gründung wurde das Unternehmen kontinuierlich ausgebaut und gehört mit rund 400 Mitarbeitern zu einem der größten Arbeitgeber in der Region.

Pionier im Onlinehandel

Innovation und unternehmerisches Gespür waren und sind ausschlaggebend für den Erfolg des Unternehmens. Bereits 1997 eröffnete Erwin Müller einen Onlineshop. Seit 2005 ist das Unternehmen in Österreich, seit 2008 in der Schweiz und seit 2009 international mit einem Onlineshop vertreten. Der Shop wird regelmäßig ausgezeichnet. 2017 und 2013 konnte Erwin Müller den 1. Platz des Deutschen Online-Handels-Awards in der Kategorie Wohnen & Einrichten gewinnen.

Umstrukturierung zum Versandhaus für die ganze Familie

Um sich mit seinen Kernkompetenzen noch besser im Markt zu positionieren, erfolgte ab Herbst 2014 eine Umstrukturierung. Unter dem Motto “Ihr Versandhaus für die ganze Familie” steht das Unternehmen auf vier Säulen:

“Erwin Müller zu Hause” mit dem bewährten Sortiment für Schlafen, Bad und Wohnen sowie Wäsche & Homewear.

“Erwin Müller Tisch & Küche” mit einer großen Auswahl rund um den gedeckten Tisch und die Küchenausstattung für Kochen und Backen.

“Erwin Müller Baby & Kind” mit allem rund um Schlafen, Bad und Wohnen sowie Basic-Bekleidung für Kinder von 0-10 Jahren.

Die vierte Säule ist die “manutextur”, in der im Online-Shop verschiedenste Produkte gewählt und durch Sticken, Lasern oder Bedrucken personalisiert werden können.

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Quelle: pr-gateway.de

Drupal 8 ist tot – es lebe Drupal 8!

Drupal 9 erscheint 2020, und schon ein Jahr später endet der Support für die aktuelle Version 8. Ist Drupal 8 nun eine “lame duck” geworden, auf die man nicht mehr setzen sollte?

Auf seiner traditionellen “Driesnote” bei der Drupal Europe in Darmstadt hat Drupal-Gründer Dries Buytaert verkündet, dass die kommende Version 9 von Drupal definitiv im Verlauf des Jahres 2020 erscheinen wird. Gleichzeitig wurde die kontrovers diskutierte Entscheidung veröffentlicht, dass die aktuelle Version 8 von Drupal nur noch bis Ende 2021 supported werden wird. Grund ist das Auslaufen der Unterstützung für die von Drupal 8 verwendete Version von Symfony, welche ebenfalls für das Ende des Jahres 2021 angekündigt ist. Damit wird Drupal 8 noch genau so lange supported wie Drupal 7, dessen Unterstützung wiederum verlängert wird und dann ebenfalls zum Jahresende 2021 ausläuft. Mit dieser Entscheidung bricht Drupal massiv mit der bisherigen Tradition. Bisher war es so, dass eine Drupalversion immer bis zum Erscheinen der übernächsten Version supportet wurde. Sprich, Drupal 5 verlor seine Unterstützung beim Erscheinen von Drupal 7, die Version 6 war ab dem Release-Datum von 8 “end of life”. Nun wird es erstmals so sein, dass der Support sowohl für den Vor-Vorgänger als auch den direkten Vorgänger der neuen Version enden wird, nachdem das aktuelle Release erst ein gutes Jahr am Markt sein wird.

War es das für Drupal 8?

Websitebetreiber, die Drupal entweder einsetzen oder den Einsatz planen, werden diese Ankündigung erst einmal mit Schrecken vernehmen. Was bedeutet das für das D8-Projekt, das gerade im Bau ist? Muss es in nur 3 Jahren schon wieder ersetzt werden? Was bedeutet das für ein Projekt, bei dem Drupal 8 eingesetzt werden soll? Macht es jetzt überhaupt noch Sinn, damit anzufangen, oder wartet man lieber auf Drupal 9?

Auch für Dienstleister, die mit Drupal arbeiten, wird die Situation schwierig. Denn sie müssen genau diese Ängste und Vorbehalte nun adressieren, wollen sie nicht anderthalb Jahre lang warten, bis die Kunden sich wieder “trauen”, auf Drupal zu setzen. Hier hilft daher nur genaue Aufklärung, was diese Entscheidung für die Weiterentwicklung Drupals wirklich bedeutet, und warum sie letztlich gar nicht so dramatisch sein dürfte.

Drupal 7 vs. Drupal 8 – Unterschiede in der Produktentwicklungsstrategie

Um einschätzen zu können, was ein Wechsel von Drupal 8 auf 9 bedeuten könnte, muss man sich erst einmal vergegenwärtigen, was ein Wechsel von D7 auf D8 heißt. D8 war ein fast vollständiger Rewrite des Systems, es hat mit D7 also nur sehr wenige technische Gemeinsamkeiten. Das Ziel beim Wechsel von D7 nach D8 war es unter anderem, Altlasten loszuwerden und auf neue, quelloffene Frameworks wie Symfony zu setzen.

Das heißt: außer dem Namen und gewisser Konzepte haben Drupal 7 und 8 eher wenig gemein, es sind eigentlich zwei unterschiedliche Content-Management-Systeme. Entsprechend war auch ein “Upgrade” von D7 auf 8 praktisch unmöglich. Wer von D7 auf D8 wechseln wollte, kam an einem kompletten Relaunch seiner Website oder Applikation nicht vorbei.Nun ist die Strategie, alte Zöpfe abzuschneiden und sich voll auf neue, effizientere Technologien zu konzentrieren aus Produktentwicklersicht sehr attraktiv. Enterprise-Nutzer indes, die extrem hohe Summen in sehr komplexe Projekte investieren, die sich über den Zeitraum von Jahren hinweg amortisieren müssen, haben ein großes Problem mit dieser Vorgehensweise. Die Zeit- und Geldmittel, die in solche Projekte fließen, sind einfach zu groß, als dass man das Investment alle paar Jahre komplett wiederholen könnte. Enterprise-Kunden benötigen vielmehr Systeme, die sich graduell entwickeln, ohne dabei das Abstoßen von Altlasten oder das Einsetzen neuer Technologien außen vor zu lassen.

Genau diesem Bedürfnis trägt Drupal seit der Version 8 Rechnung. Während der Kern der Vorversion 7 seit deren Erscheinen im Jahr 2011 praktisch unverändert geblieben ist und nur noch Sicherheitsupdates erhält, erhält Drupal 8 seit seinem Release Ende 2015 in einem Halbjahreszyklus tatsächlich auch nennenswerte Upgrades und Veränderungen im Kern. Das heißt: während D7 seit Erscheinen mehr oder weniger “eingefroren” ist, entwickelt D8 sich graduell weiter und kommt damit genau den eben angesprochenen Bedürfnissen der Enterprise-Kunden entgegen. Das lässt sich sogar an der Nomenklatur der Versionsnummer ablesen. Während Drupal 7 immer direkt nach der Releasenummer hochzählt (7.59 mit Stand April 2018), hat Drupal 8 eine dreiteilige Versionsnummer (8.5.4 mit Stand vom 6. Juni 2018). Nach der Releasenummer steht die zweite Ziffer nun für ein Upgrade (also funktionale Änderungen am Kern), und erst die dritte Nummer kennzeichnet Updates (also lediglich Verbesserungen und Fixes).

Es gibt also seit Drupal 8

-ebenfalls Patch-Releases (die eben angesprochenen Sicherheitsupdates und Detailverbesserungen, wie schon in Drupal 7 auch, und die nun durch die dritte Ziffer in der Versionsnummer gekennzeichnet sind)

-nun aber neu auch Feature-Releases (manchmal auch als Minor Releases bezeichnet), die das System tatsächlich um neue Funktionen erweitern, und für die die zweite Ziffer in der Versionsnummer steht

Letztere sind besonders interessant, denn sie adressieren das Problem von “Upgrade-Schwellen”.

Upgrade-Schwellen

In jeder Software, die neue Versionen bekommt, existieren “Upgrade-Schwellen” unterschiedlicher Höhe. Wie beschrieben, ist die Upgrade-Schwelle zwischen D7 und D8 praktisch unüberwindbar – man kann sie nur umgehen durch einen Produkt-Relaunch und einer Migration. Zwar ist beispielsweise der Migrationsaufwand hier immer noch geringer als von einem Drittsystem zu Drupal – aber nichtsdestotrotz sind die Aufwände sehr groß. Das Ziel bei der Weiterentwicklung von Drupal ab Version 8 war es daher von Beginn an, beim nächsten Major-Release (also der Sprung von 8 nach 9) diese Upgrade-Schwelle so niedrig wie möglich halten zu können. Aber wie ermöglicht man das?

Die technische Entwicklung bleibt nicht stehen, und komplexe Software wie Drupal es ist, muss dieser Entwicklung Rechnung tragen, um am Markt bestehen zu können. Technische Weiterentwicklung bedingt aber auch Inkompatibilitäten zu früheren Lösungen, die es dann auszuräumen gilt.

Wie löst Drupal das? Fakt ist, dass Upgrade-Schwellen sich nicht vermeiden lassen, will man das System auf dem aktuellen Stand des technisch möglichen halten. Die Produktentwicklungstrategie seit Drupal 8 ist daher, die Schwellen nicht als einzelne hohe Hürde zwischen den Major-Releases zu platzieren, die entweder gar nicht oder nur mit immensen punktuell anfallenden Kosten bewältigt werden kann.

Statt dessen werden nun viele, dafür aber relativ niedrige Schwellen innerhalb des Major-Release platziert. Wie angesprochen, erscheint halbjährlich eine neue Version von Drupal 8, bei der sich die zweite Ziffer in der Versionsnummer ändert (z.B. von 8.4.x auf 8.5.x). Diese “Feature-Releases” stellen nun die Upgrade-Schwellen dar.

Was heißt das nun für den Produktiveinsatz?

Da seit Drupal 8 die Upgrade-Schwellen innerhalb des Major-Release verortet sind, und nicht mehr nur zwischen den Major-Releases, entstehen bei Drupal 8 tendenziell etwas höhere Wartungsaufwände als beim Drupal 7-Betrieb. Außerdem ist der “Druck” höher geworden, das System sauber zu implementieren und auch regelmäßig instand zu halten. Zwar laufen Upgrades zwischen zwei Feature-Releases innerhalb von Drupal spätestens seit Version 8.3.x relativ problemlos durch, sofern eine Seite solide und gemäß der Coding-Standards für Drupal entwickelt wurde. Wenn das System allerdings mangelhaft implementiert ist oder auch wartungstechnisch vernachlässigt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit jetzt noch höher als bei Drupal 7, in ernste Probleme zu geraten und erhöhte Wartungsaufwände tragen zu müssen, wenn dann doch irgendwann ein Upgrade auf die aktuelle Version versucht wird.

Das heißt also für Betreiber wie für Dienstleister: sie müssen mehr noch als bei Drupal 7 darauf achten, die Aufwände für den Betrieb und die regelmäßige Aktualisierung eines Drupal 8 Projektes einzukalkulieren, und sich auch disziplinieren, diese Upgrades durchzuführen, respektive auf Kundenseite einzufordern. Denn nur so ist gewährleistet, dass das Projekt von der Produktentwicklungsstrategie Drupals seit der Version 8 profitiert.

Und die guten Nachrichten?

Auszahlen wird sich diese Strategie bei einem neuen Major-Release, also beim Erscheinen von Drupal 9. Während die Upgrade-Schwelle zwischen Drupal 7 und Drupal 8 praktisch unüberwindbar war, wird sie zwischen 8 und 9 sehr viel niedriger liegen. Tatsächlich lautet das Versprechen von Drupal-Gründer Dries Buytaert, dass das Upgrade einer stets gepflegten und sauber umgesetzten Drupal 8 Instanz in der letzten Feature-Release-Version auf Drupal 9 nur unwesentlich komplexer und aufwändiger ausfallen wird, als es die Upgrades zwischen zwei Feature-Releases von Drupal 8 gewesen sind.

Ob das in der Praxis so funktionieren wird, muss sich natürlich erst erweisen. Es gibt Risiken, die man nicht ignorieren darf, etwa beim Einsatz von Erweiterungen (Contrib-Modulen) von Drittentwicklern, wenn diese auf veralteten Programmierschnittstellen (APIs) aufbauen.

Insbesondere bei großen Webprojekten mit vielen Contrib-Modulen kann hier beim Versionswechsel durchaus Anpassungsbedarf bestehen, der über ein “einfaches” Upgrade hinaus geht.

Aber sicher ist: Drupal 8 wird nach Drupal 9 upgradebar sein, denn dieses Ziel war bei der Entwicklung von Drupal 8 von Beginn an eine zentrale Vorgabe. Somit wird ein Wechsel zwischen dem aktuellen und dem kommenden Major-Release definitiv mit einem Bruchteil der Kosten möglich sein, der in der Vergangenheit für einen Wechsel von D7 nach D8 angefallen ist – denn hier brauchte der Kunde im Regelfall eine komplett neue Website, und alle Individualleistungen in Bezug auf Informationsarchitektur, Layout, Design, abgebildete Arbeits- und Datenverarbeitungsprozesse etc., die zuvor für das alte System erbracht wurden, und die die eigentlichen Kosten eines auf Open Source Software basierenden Webprojekts darstellen, mussten erneut erbracht werden.

Und dies ist die zentrale Botschaft für alle, die das Erscheinen von Drupal 9 nicht ohnehin zum Anlass nehmen wollen oder können, ihr Projekt komplett zu erneuern: sie können den Relaunch schon jetzt auf Drupal 8 durchführen, und müssen später lediglich ein Systemupgrade von D8 nach D9 vornehmen, ohne die Individualleistungen alle erneut implementieren zu lassen. Da die Individualleistungen im Regelfall das größte Investment bei einem Webprojekt sind, kann dieses Investment somit künftig beim Upgrade auch komplexer Projekte von D8 auf D9 weitgehend erhalten bleiben und geht nicht verloren, wie es beim Wechsel von Drupal 7 auf 8 noch unvermeidlich war.

Selbst wenn also gesteigerte Aktualisierungsaufwände beispielsweise durch die Notwendigkeit der Anpassung von Drittmodulen entstehen, weil diese noch nicht auf die aktuellen Programmierschnittstellen abgestimmt sind, so ist das immer noch ein um viele Größenordnungen geringeres Investment, als ein erneuter Relaunch. Der Gewinn aus diesem Investment ist jedoch immens. Denn durch das Upgrade auf D9 bleiben nicht nur die für D8 entwickelten Individualleistungen weitgehend erhalten, sondern der Kunde kann das System versionsübergreifend sogar deutlich länger betreiben, als es je zuvor mit Drupal möglich war. Dies ist insbesondere für geschlossene Systeme wie beispielsweise Intranets oder interne Webapplikationen interessant, da deren Erneuerungszyklen in der Regel deutlich weiter auseinanderliegen als bei öffentlichen Websites, wo in der Regel schon nach 4 bis 6 Jahren Betriebszeit zumindest über einen “Facelift” nachgedacht wird.

Das Major Release als psychologische Hürde

Rein technisch klingt das alles erst einmal großartig, und es ist genau die Strategie, die Enterprise-Kunden, die über einen Zeitraum von vielen Jahren Planungssicherheit benötigen, bei einem CMS-Framework erwarten. Dennoch ist ein Wechsel der Versionsnummer immer noch eine Hürde – hier insbesondere eine psychologische. Vor allem Kunden, die mit der Problematik des Wechsels von D7 nach D8 vertraut sind, werden wie eingangs bemerkt große Vorbehalte und Bedenken haben, neue Drupal 8-Projekte zu beginnen, wenn sie glauben, das Investment in die erforderlichen Individualleistungen dann in nur wenigen Jahren wiederholen zu müssen. Diese Vorbehalte können nur ausgeräumt werden, wenn sie verstehen und nachvollziehen können, dass der Wechsel von Drupal 8 auf 9 eine um ein Vielfaches niedrigere Upgrade-Schwelle bedeuten wird, welche Methoden verwendet werden, um das zu erreichen, und dass es eben sehr wichtig ist, in die hierfür notwendigen Betriebs- und Wartungsaufwände zu investieren. Dies sollte zwar sowieso selbstverständlich sein, wenn man sein D8-Projekt ordentlich betreibt. Es ist aber praktisch alternativlos, wenn man sein D8-Projekt perspektivisch unter D9 weiterbetreiben möchte.

Fazit

Der verkürzte Lebenszyklus von Drupal 8 klingt erst einmal wie ein großer Nachteil für die Konkurrenzfähigkeit von Drupal. Dies werden Mitbewerber sicherlich auch nutzen, indem sie die Situation unvollständig darstellen werden, um Angst und Zweifel beim Kunden gegenüber seiner Präferenz für Drupal zu erzeugen. Jedoch ist die Situation bei Lichte besehen gar nicht so dramatisch. Durch die bereits mit Drupal 8 eingeführte Entwicklungspolitik, Upgrade-Hürden nicht mehr zwischen zwei Major-Releases zu platzieren, sondern diese Schwelle auf innerhalb eines Major-Releases in regelmäßigen Abständen veröffentlichte Feature-Releases zu verteilen, bleibt der Kern von Drupal 8 technisch nicht “eingefroren”, wie es bei der Vorgängerversion der Fall war. Vielmehr entwickelt sich Drupal 8 graduell bereits in die Richtung von Drupal 9 weiter. Softwarearchitektonische Entscheidungen, die für Drupal 9 getroffen werden, werden direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung von Drupal 8 haben, und es wird mit Sicherheit sehr viel Energie und Einsatz darauf verwendet werden, den letztlichen Übergang von einer Version zur anderen so komfortabel und einfach wie möglich zu machen. Wer auf Drupal 9 warten kann, kann dies natürlich tun. Wer nicht darauf warten kann, sollte nach wie vor auf Drupal 8 bauen und sich vergegenwärtigen, dass die Entwicklungspolitik von Drupal ja genau hierfür geändert wurde: Verlässlichkeit, Langfristigkeit, Upgradefähigkeit. Alle drei unverzichtbare Aspekte im Business-Bereich und damit starke Argumente dafür, warum Drupal im Enterprise-Sektor immer beliebter wird.

Ein Beitrag von Fabian Lorenzen, erdfisch Geschäftsführer

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

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ifsm lädt Führungskräfte und HR-Manager ein

Mehrere spannende Kurz-Workshops beim Tag der offenen Tür im neuen Domizil des Instituts für Sales und Managementberatung

ifsm lädt Führungskräfte und HR-Manager ein

Einen “Tag der offenen Tür” veranstaltet das Institut für Sales und Managementberatung (ifsm) am 18. Oktober 2018 im neuen Domizil der ifsm-Akademie in Höhr-Grenzhausen im Westerwald (nahe Koblenz). Hierzu sind alle Unternehmer, Führungskräfte und HR-Manager herzlich eingeladen.

Im Verlauf des Tages können die ifsm-Gäste drei einstündige Workshops zu spannenden Business-Themen besuchen. Hieran schließt sich jeweils, sofern gewünscht, eine Besichtigung des neuen ifsm-Domizils mit seinen Seminar- und Coachingräumen an. Wann die Gäste anreisen und welchen Workshop sie besuchen, entscheiden sie.

Der Tag der offenen Tür startet um 9 Uhr morgens mit einem Breakfast-Workshop “Agile Culture”. In ihm wird nach einer Begrüßung durch ifsm-Geschäftsführung Laura Letschert, Agile Coach bei ifsm, erläutern, warum die Arbeitskultur im digitalen Zeitalter neu gedacht und gelebt werden muss – “um nicht gegen den Wandel zu arbeiten, sondern die Chancen zu nutzen, die sich aus der Digitalisierung ergeben”. Außerdem zeigt sie, warum agiles Denken außer für die IT-Bereiche, auch für Teams anderer Unternehmensbereiche ein Erfolgsfaktor ist, die schneller und gezielter agieren und sich entwickeln möchten.

Um 12 Uhr startet ein Lunch-Workshop zum Thema “Blended Learning heißt auch Präsenztrainings neu denken” – nach einer Begrüßung der Gäste durch die beiden ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche und Klaus Kissel. In ihm werden die ifsm-Trainerin Iris Hartmann, und Marcel Hoffmann, Schauspieler am Theater Koblenz, den Teilnehmern illustrieren, dass Begriff “Blended Learning” mehr umfasst als das E-Learning zu forcieren. Blended Learning bedeutet vielmehr das zielorientierte Verschachteln verschiedener Lernformate, um ein nachhaltiges Lernen zu ermöglichen – wobei Lernimpulse durch Präsenztrainings vertieft werden. ifsm setzt in ihnen vermehrt echte Schauspieler ein, die das Verhalten der Teilnehmer spiegeln. Wie intensiv solche Lernerlebnisse wirken, erleben die ifsm-Gäste live im Workshop.

Um 15 Uhr beginnt der Coffee-Workshop. Sein Titel lautet “Mindful Leadership – die neue Art der Führung: Statt Beschleunigung hin zur Entschleunigung”. In ihm erläutert ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche, warum viele Führungskräfte, die bisher alles “im Griff” hatten, in der VUCA-Welt scheinbar an ihre Grenzen stoßen – weil die Veränderungen für sie fast nicht mehr zu “be-greifen” sind. Die Lösung hierfür wird oft in alten Mustern gesucht. Der Ruf nach neuen Tools wird laut statt wirklich umzudenken und neue Wege zu gehen. In dem Workshop erarbeitet Uwe Reusche mit den Teilnehmern, was mögliche Wege hin zu einer neuen Führungshaltung sein könnten und wie der HR-Bereich diese einleiten kann.

Unternehmer, Führungskräfte und HR-Manager, die sich für den Tag der offenen Tür interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der ifsm-Webseite ( www.ifsm-online.com). Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Mail: info@ifsm-online.com; Tel.: 02624/9525-855).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Intelligentes Order Management in einer einzigen Software

gbo datacomp präsentiert mit bisoft OMS eine Nischenlösung für Ingenieurbüros sowie öffentliche Verwaltungen und kombiniert ERP und PZE.

Intelligentes Order Management in einer einzigen Software

Augsburg, 26.09.2018 Das umständliche Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen bei der Bearbeitung von Aufträgen hat ein Ende: bisoft OMS (Order Management System) von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, vereint ERP- mit BDE-Funktionalitäten in einer modernen Software Suite, die speziell für den Einsatz in Ingenieurbüros und der öffentlichen Verwaltung entwickelt wurde. bisoft OMS bildet typische Aufgaben der Auftrags- und Bestellungsverwaltung sowie der Warenwirtschaft zusammen mit der Projektzeiterfassung und der Stammdatenverwaltung ab. Der Nutzer behält stets alle wichtigen Ressourcen über die gesamte Wertschöpfungskette im Blick. Zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten helfen dabei, die Effektivität im Order Management zu steigern und Kostenfallen aufzudecken.

Gängige Bedienungsabläufe ermöglichen eine zeitgemäße und gleichzeitig intuitive User Experience, durch die sich auch Neuanwender schnell zurechtfinden. Das reduziert den Schulungsaufwand, was gerade für Ingenieurbüros ein wichtiges Entscheidungskriterium ist. Mitarbeiter können in kürzester Zeit mit der Software produktiv arbeiten. Die Anwendung basiert auf frei verschiebbaren Tabs (Registern), wie man sie von jedem Browser kennt. Die Tabs können als separates Fenster angezeigt und in Workspaces gruppiert werden. Alle vom Nutzer vorgenommen Einstellungen am User Interface sind persistent, so dass sich ihm nach einem Systemneustart automatisch die vertraute Arbeitsumgebung präsentiert. Für jeden Nutzer lassen sich konkrete Lese-, Schreib- und Löschrechte festlegen.

bisoft OMS erweitert dank der Kombination aus Auftragsverwaltung und PZE die typischen Auswertungsoptionen. Auf Basis der erfassten Projektstunden können daher zum Beispiel unterschiedliche Sichtweisen auf die geschriebenen Stunden angewendet werden (Mitarbeiter, Tätigkeit, Kostenstelle, Abteilung, Auftrag). Dabei sind klassische Soll-Ist-Vergleiche ebenso möglich wie datumsbezogene Auswertungen. Angefallene Kosten können problemlos mit den kalkulierten Kosten verglichen werden. Gleiches gilt für Soll-/Ist-Stunden. Gerade im Projektgeschäft der Ingenieurbüros eine sehr wichtige Funktion. Im Rahmen von Finanzauswertungen lassen sich zudem zukünftige Einnahmen und Ausgaben kalkulieren.

“Mit bisoft OMS führen wir die Vernetzung bislang getrennter Arbeitswelten konsequent fort”, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. “Mit bisoft OMS wird die Wertschöpfungskette transparent. Ingenieurbüros und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung behalten somit alle wichtigen Kennzahlen stets im Blick und können unnötige Kosten vermeiden.”

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Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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"Longial-Forum bAV 2018: Was Arbeitgeber bewegt" – Longial Presseinformation

"Longial-Forum bAV 2018: Was Arbeitgeber bewegt" - Longial Presseinformation

“Die bAV ist mehr als das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) und das BRSG ist mehr als das Sozialpartnermodell” – so der Tenor des Longial-Forums bAV am 20. September in Düsseldorf. Michael Hoppstädter, Geschäftsführer der Longial, fasst zusammen: “Für die Arbeitgeber sind der Niedrigzins, die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen auf externe Versorgungsträger sowie die aktuelle Rechtsprechung relevant. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist mit seinen Fördermöglichkeiten bereits in der Praxis angekommen, das Sozialpartnermodell dagegen nur am Horizont sichtbar – aber noch nicht greifbar.”

Der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlung bestimmte den ersten Vortrag des Forums. Markus Müller von Covestro informierte über die bAV in der Chemischen Industrie sowie deren Erwartungen an das im BRSG verankerte Sozialpartnermodell. Nach Vorträgen zum aktuellen Stand im Arbeits- und Steuerrecht sowie der Digitalisierung folgte der zweite Vortragsblock rund um die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen. Dabei lieferte Dr. Sascha Grosjean von Taylor Wessing interessante Einblicke in die bAV bei M&A-Transaktionen. Den Abschluss bildete Dr. Andreas Jurk von der Barmer Pensionskasse mit seinem Beitrag über die EbAV II-Richtlinie.

Die wachsende Relevanz der Kommunikation zur bAV in Verbindung mit der Digitalisierung bestimmte die anschließende Diskussion. Gerade jüngere Arbeitnehmer sind wenig informiert. Doch genau diese Zielgruppe ist über digitale Techniken am besten erreichbar. Die Personalabteilungen bei dieser Aufgabe zu unterstützen, sieht Michael Hoppstädter als eine der Hauptaufgaben der kommenden Jahre.

Ein ausführlicher Bericht zur Veranstaltung erscheint am 14. November im Newsletter der Longial.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.738

Diese und weitere Themen finden Sie auf www.longial.de, XING, twitter, Google+, LinkedIn und Facebook.

Umfangreiche Hintergrundinformationen zur bAV aus den Bereichen Recht, Praxis, Steuern und Finanzen finden Sie unter www.longial.de/aktuelles und in unserem Newsletter “Weitblick”.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über Longial

Die Longial GmbH mit Sitz in Düsseldorf und weiterem Standort in Hamburg versteht sich als der Pensionsberater mittelständischer Unternehmen: eigenständig und neutral, mit ganzheitlichem Beratungsansatz und vollumfänglichem Leistungsangebot. Von der Beratung bei Neueinrichtung oder Umstrukturierung der bAV über versicherungsmathematische oder betriebswirtschaftliche Bewertungen bis hin zur Administration, dem kompletten Informationsmanagement und der Erstellung und Umsetzung von Finanzierungskonzepten: Die derzeit 75 Mitarbeiter bieten den Firmenkunden von Longial maßgeschneiderte, integrierte bAV-Lösungen auf höchster Qualitätsstufe.

Weitere Informationen: www.longial.de

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OnAcademy auf dem Trainer Kongress 2019 in Berlin

Das CreaUnion Team wird am 22. März 2019 am Trainer Kongress in Berlin teilnehmen. Der Kongress, der vom Schilling Verlag Berlin veranstaltet wird, richtet sich an Trainer, Coaches und Weiterbilder. Neben insgesamt 50 verschiedenen Workshopthemen, wird Süleyman Daral von der Crea Union GmbH die neu entwickelte Bildungssoftware OnAcademy vorstellen. OnAcademy ist eine Software, in der Trainer und gewinnorientierte Unternehmen ihr Wissen mit einer großen Community teilen können. Durch einfache Funktionen wie, Trainings, Webinare und Eventticketing, wird das Trainingsbusiness jedes einzelnen mit OnAcademy gewinnbringend eingesetzt.

Insgesamt bietet die Veranstaltung ein eher praxisnahes Tagesprogramm, die Workshops sind so konzipiert das Teilnehmer aktiv mit einbezogen werden. Unabhängig von den Seminaren, bietet der Berliner Trainer Kongress die Möglichkeit sich mit anderen Trainern aus Deutschland zu vernetzen.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
office@oncrea.de
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Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz-Redaktion rät: jetzt das Immunsystem für den Herbst fit machen.

Immunsystem im Härtetest

Lindenberg, 26. September 2018. Kaum wird es draußen kühler und feuchter, schon greifen Schnupfen, Halsschmerzen und Husten um sich. Warum viele Menschen im Herbst erkranken, darüber will die Redaktion mehr Klarheit verschaffen.

Reagiert das Immunsystem auf das Wetter?

Wenn das Wetter umschlägt, beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit. Erkältungen und Grippe scheinen die Macht über die Menschheit zu ergreifen. Die langfristigen Statistiken des Robert-Koch-Instituts weisen im Herbst einen zuverlässigen Anstieg der typischen Infektionserkrankungen in den Atemwegen aus. Doch nicht jeder wird krank. Während manche ständig erkältet sind, bleiben andere völlig verschont. Das drängt den Verdacht auf, dass da noch mehr ursächlich sein muss, als nur Kälte und Nässe.

Die Ursachensuche beginnt beim Immunsystem

Dazu erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (auszugsweise Originalzitat): “Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, im Milieu der Mikroorganismen das Gleichgewicht zu halten. Ob es gelingt, hängt nicht nur von äußeren, sondern auch von individuellen körpereigenen Umständen ab. Bestimmte Menschen-Typen reagieren auf Kälte besonders empfindlich. Dann genügt bereits ein kalter Luftzug, um das Immunsystem so zu stören, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem reagiert darauf mit heftigeren Kampfhandlungen, die wir in Form von Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu spüren bekommen. Es ist also nicht die Kälte oder der Luftzug selbst, die uns krank machen. Vielmehr ist es das Zusammentreffen innerer und äußerer Faktoren, die darüber entscheiden, ob wir darunter leiden”. Es geht also letztlich darum, herauszufinden, warum das Immunsystem bei manchen Menschen aus dem Gleichgewicht gerät. Die Gründe dafür sind vielseitig und können die Regulationssysteme des gesamten Organismus betreffen, so die Erfahrung ganzheitlich orientierter Mediziner. Diese individuellen Schwachstellen gilt es, herauszufinden und zu regulieren.

Vorsorge für das Immunsystem

Neben den üblichen Tipps, das Immunsystem mit einer nährstoffreichen Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und gegebenenfalls mit natürlichen Hilfsmitteln zu unterstützen, empfiehlt der Gesundheitsexperte, auch die energetische Seite zu beachten. Beispielsweise mithilfe der Bioresonanz finden sich immer wieder energetische Störungen der vielseitigen Regulationssysteme des Körpers, die zu solchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen beitragen können, so seine langjährigen Beobachtungen.

Interessant ist, dass man nicht nur die sogenannte erworbene Immunität kräftigen kann, wie es bisher angenommen wurde. Also jenen Teil des Immunsystems, den wir im Laufe des Lebens entwickeln. Inzwischen wurde bekannt, dass auch das angeborene Immunsystem trainiert werden kann, wie die Forscher der Technischen Universität Dresden herausgefunden haben. Mehr dazu und wie das geht, in dem Beitrag der Redaktion: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Quelle: pr-gateway.de

Unverzichtbar für den Alltag: Die optimierten Online-Ratgeber von Gelbe Seiten

– Die Themenwelten Gesünder leben, Haus & Garten sowie Recht & Finanzen mit neuer Ratgeberstruktur
– Übersichtlich und umfassend: Die neuen Ratgeber bieten einen ersten thematischen Überblick, weiterführende Tipps & Tricks und Handlungsempfehlungen

Unverzichtbar für den Alltag: Die optimierten Online-Ratgeber von Gelbe Seiten

Frankfurt am Main, 26. September 2018 Ab sofort erhalten die drei Themenwelten von Gelbe Seiten, Gesünder leben, Haus & Garten sowie Recht & Finanzen, eine neue Ratgeberstruktur. Der Leser findet zu dem Suchbegriff seiner Wahl gebündelt alles Wissenswerte, nützliche Ratschläge, Handlungsempfehlungen für die Praxis sowie Kontaktinformationen zu passenden Unternehmen vor Ort. Wer langfristig an einem bestimmten Thema interessiert ist, kann die Ratgeber mittelfristig auch abonnieren. Darüber hinaus können sich die Inserenten von Gelbe Seiten optimal darstellen, da sie passgenau zu dem jeweiligen Ratgeber angezeigt werden.

Gesünder leben: Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Rückenschmerzen kann man durch eigene Initiative lindern. Hier hilft Gelbe Seiten mit Artikeln rund um Gesundheit und Körper, benennt Experten aus der Schulmedizin und alternativen Heilmethoden und wie man sich selber helfen kann. Saisonale Artikelserien mit passenden Bewegungs-Tipps, je nach Fitnesslevel, und Ernährung runden das Angebot ab.

Haus & Garten: Wie erfüllt man sich den Traum vom perfekten Rasen oder der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach? Ob einfache Alltagsfragen oder komplexe Sachverhalte: Der Ratgeber Haus & Garten von Gelbe Seiten kennt die Antwort. Wer gerne selbst zum Hammer greift, findet in der Rubrik Do-it-yourself Anleitungen und Angaben zu den richtigen Werkzeugen und wo er diese erwerben oder mieten kann. Ist der Experte gefragt, werden thematisch sortiert die passenden Adressen vom Fachmann angezeigt – Künftig inklusive Preisen und erweiterten Kontaktfunktionen. Leser, die weder Haus noch Garten haben, werden auch abgeholt: Wer zum Beispiel den Sommer lieber auf dem Balkon verbringt, erhält Tipps und Tricks rund um Balkonien.

Recht & Finanzen sorgen durch fachkundige Experten-Artikel für das Grundverständnis juristischer Sachverhalte. Ob Dieselfahrverbote, Reisemängel oder grillende Nachbarn: Verständliche Ratgeber erklären aus einfacher Perspektive, wie die Leser zu einer Lösung kommen. Wer doch lieber einen Fachmann beauftragen möchte, kann den entsprechenden Spezialisten kontaktieren.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: “Die überarbeiteten Ratgeber von Gelbe Seiten bringen kleine und mittelständische Unternehmer und Leser noch besser zusammen. Die Leser erhalten übersichtlich und praxisnah alles Wissenswerte zu ihrer Suchanfrage und artenverwandten Themen und Gelbe Seiten ermöglicht gewerblichen Kunden eine optimale Präsentation. Damit sind die digitalen Plattformen von Gelbe Seiten der ideale Alltagsbegleiter und Marktplatz rund um die Themen Gesünder leben, Haus & Garten sowie Recht & Finanzen.”

Die Themenwelten von Gelbe Seiten sind 2015 gestartet. Seitdem konnte eine Vielzahl von neuen Lesern gewonnen werden. Die gleichnamigen Fanpages auf Facebook haben bislang rund 400.000 Fans.

Über Gelbe Seiten:

Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen

gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.

Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die

Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen

ab 16 Jahren

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Quelle: pr-gateway.de

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Quelle: pr-gateway.de

Seminar "Agile Kompetenz für Personalentwickler" in Hannover

In dem Seminar des Machwürth Teams lernen Personalentwickler Praktiken und Werkzeuge kennen, wie sie den Aufgaben im Rahmen der digitalen Transformation kompetent begegnen können.

Seminar "Agile Kompetenz für Personalentwickler" in Hannover

“Agile Kompetenz für Personalentwickler: Ein anwendungsorientierter Überblick über Praktiken und Werkzeuge zur Verankerung agiler Prozesse” – so lautet der Titel eines Seminars, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 22./23. November in Hannover exklusiv durchführt.

Das zweitägige Seminar ist speziell für Personalentwickler in agil arbeitenden Unternehmen konzipiert, die ihre Kompetenz vertiefen möchten, um die kulturellen Herausforderungen erfolgreich zu meistern, die mit der digitalen Transformation von Organisationen verbunden sind. Denn die Erfahrung zeigt: Wenn Unternehmen ihre Agilität sowie Innovationskraft und -geschwindigkeit erhöhen möchten, ist es mit dem Einführen neuer Technologien oder innovationsaffiner agiler Prozesse wie Scrum nicht getan, da die wichtigste Stellschraube auch in digitalen Wertschöpfungsketten motivierte Mitarbeiter sind – Mitarbeiter also, die sich für das Erreichen der Ziele engagieren und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und Innovationsbereitschaft positiv gegenüber stehen.

In dem Seminar lernen die Teilnehmer wirkungsvolle agile Methoden – unter anderem aus Scrum, Design Thinking und Lego® Serious Play (LSP) – zum Steigern der Kollaborations- und Veränderungsbereitschaft persönlich kennen. Außerdem vertiefen sie ihr Wissen über agile Prozesse und deren erfolgreiche Umsetzung. Dabei lautet das übergeordnete Ziel: Die Personalentwickler sollen anschließend andere Fachbereiche beim Anwenden agiler Methoden und beim Etablieren einer digital transformierten Unternehmenskultur effektiv unterstützen können.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden in dem Seminar auch die grundlegenden Herausforderungen behandelt, vor denen die Personalentwicklung beim Wandel von Unternehmen hin zu agilen Organisationen steht. Dazu gehört das Fördern der Zusammenarbeit im Sinne von Kollaborationen, also das Ermöglichen (Facilitation) von partizipativen Teamprozessen auf Augenhöhe; hinzu kommt das gemeinsame Gestalten der für ein agiles Arbeiten nötigen Handlungsspielräume sowie eine proaktive Unterstützung bei Unsicherheiten. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in die wichtigsten Hebel, wie in ihren Unternehmen eine flexible und aktive Kultur der gelebten Agilität und Innovationsbereitschaft entwickelt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar “Agile Kompetenz für Personalentwickler” kostet 1.130 Euro (plus MwSt.). Nähere Infos über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des Machwürth Team International (www.mticonsultancy.com) in der Rubrik Veranstaltungen. Sie können das international agierende Trainings- und Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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