Bester Schutz für den Fall der Fälle

UNIKA Kalksandstein – Brandschutz inklusive

Bester Schutz für den Fall der Fälle

In Deutschland sterben jährlich im Durchschnitt 400 Menschen bei Wohnungs- oder Hausbränden. Auch wenn es noch immer zu viele sind, ist die Zahl der Brandopfer deutlich gesunken. Das hängt nicht zuletzt mit der Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern zusammen. Darüber hinaus leisten die Vorgaben zum baulichen Brandschutz einen großen Beitrag zum Schutz von Menschenleben.

In Deutschland wird der Brandschutz ausführlich in allen 16 Landesbauordnungen geregelt. Ziel ist es, Gebäude so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, “dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.”

Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein ist exzellenter Brandschutz inklusive. Denn UNIKA Kalksandstein ist aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung nichtbrennbar. Hinsichtlich der notwendigen und geforderten Standsicherheit im Brandfall sowie des Raumabschlusses hat Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein beste brandschutztechnische Eigenschaften.

Im direkten Vergleich mit vielen anderen Mauerwerksbaustoffen haben Wände aus UNIKA Kalksandstein einen hohen Kristallwassergehalt. Während des Härtungsprozesses von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Zusätzlich lagert sich aufgrund der Materialstruktur von Kalksandstein freies, nicht gebundenes Wasser ein. Im Brandfall werden zunächst das freie und das gebundene Kristallwasser abgebaut, bevor die Baustoffstrukturen angegriffen werden. Daraus ergibt sich im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar eine Zunahme der Festigkeit. Erst bei Temperaturen von mehr als 600 °C erfolgt ein wesentlicher Eingriff in die Struktur des Kalksandsteins.

Für den Nachweis des Brandverhaltens der Baustoffe (Bauprodukte) und damit der Baustoffklassen wurden in Europa neue Prüfverfahren entwickelt und verabschiedet. Die Prüfungen erfolgen nach unterschiedlichen Normen, mit neuen Bezeichnungen der Baustoffklassen (Euroklassen). UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden aufgrund der hohen Sicherheit nicht neu geprüft. Vielmehr wurden sie gemäß Entscheidung der Europäischen Kommission in die europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Sie umfasst im wesentlichen Bemessungstabellen entsprechend DIN 4102-4. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Vollsteinen muss nach DIN EN 1996-1-2/NA keine Umrechnung auf das alte Bemessungsverfahren vorgenommen werden. Insbesondere für tragende, raumabschließende Wände kann die vorteilhafte Regelung einer konsistenten Bemessung nach dem Teilsicherheitskonzept in DIN EN 1996-1-2/ NA und dem Ausnutzungsfaktor alphafi, der sich ohne Umrechnung direkt aus der kalten Bemessung nach Eurocode 6 ergibt, angewendet werden.

UNIKA Kalksandstein bietet mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Dies gilt für Projekte im Wohnungs- wie auch im Gewerbebau.

Bildquelle: UNIKA

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Eltern geben mehr aus, als sie sollten

Repräsentative Studie: Jedes dritte Elternteil in Deutschland fühlt sich unter Druck gesetzt, mehr für die Kinder auszugeben, als sie sich leisten können / Akzeptanz für den Konsum auf Kredit wächst deutlich

Eltern geben mehr aus, als sie sollten

Eltern unterliegen einem sozialen Druck, der sie dazu bringt, mehr Geld für ihre Kinder auszugeben, als sie sich leisten können. Das ist ein Ergebnis des aktuellen European Consumer Payment Report von Intrum, an dem 24.401 europäische Konsumenten – davon 1.044 aus Deutschland – teilgenommen haben. In diesem Jahr untersuchte der Report unter anderem die Hintergründe, weshalb Konsumenten über ihren Verhältnissen leben.

In Zahlen ausgedrückt hat fast jedes dritte befragte Elternteil (30 Prozent) in Deutschland im vergangenen Jahr sozialen Druck erfahren, etwas für ihre Kinder zu kaufen, das sie sich eigentlich nicht leisten konnten. Bei jungen Eltern zwischen 18 und 34 Jahren deckte der Report auf, dass sie besonders gefährdet sind, mehr auszugeben, als das Haushaltsbudget hergibt. So lag der Anteil in dieser Altersgruppe mit 52 Prozent deutlich höher. 87 Prozent der insgesamt betroffenen Eltern haben dem Druck auch nachgegeben und vor allem Markenkleidung, gefolgt von Spielkonsolen, Schuhen, Reisen, Computern und Smartphones für ihre Kinder gekauft. Dies sind 26 Prozent aller Eltern.

“Unsere Analyse zeigt, dass eine gefährdete Gruppe unserer Gesellschaft sozialem Druck ausgesetzt ist, der zu einer ungesunden langfristigen Verschuldung führen kann. Bei den vielfältigen in der heutigen Zeit möglichen Zahlungsoptionen , müssen wir mehr tun, um Vertrauen zu schaffen und jede neue Generation zu schulen, wie man nachhaltig konsumiert,” sagt Mikael Ericson, CEO von Intrum.

Soziale Medien verleiten ebenfalls

Auch die sozialen Medien üben Druck auf den modernen Verbraucher aus, mehr zu konsumieren, als man sollte oder überhaupt notwendig ist. Und das betrifft nicht nur Eltern oder junge Menschen. Fast ein Viertel (24 Prozent) der Deutschen stimmen der Aussage zu.

Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass es deutliche Anzeichen dafür gibt, dass der Konsum auf Kredit immer mehr steigt. “Es scheint mehr und mehr Normalität zu werden, auf Kredit zu kaufen. Wir sehen eine hohe Akzeptanz”, sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von Intrum Justitia in Deutschland. Vier von zehn (41 Prozent) der Deutschen geben an, dass es in Ordnung sei, Konsumgüter wie Fernseher oder Computer auf Kredit zu kaufen. Dieser Wert ist stark angestiegen im Vergleich zu 2016 (35%) und 2015 (20%).

“Die Aufnahme und Gewährung von Krediten ist eine Voraussetzung für eine wachsende Wirtschaft. Gleichzeitig zeigt unsere Analyse, wie wichtig es ist, dass das System auch für alle involvierten Parteien vorteilhaft ist,” unterstreicht Mikael Ericson.

Über den European Consumer Payment Report 2017

Der European Consumer Payment Report wurde als Monitoring-Instrument erstmals 2013 publiziert. 2017 beteiligten sich 24.401 Verbraucher im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in 24 europäischen Ländern. Die Daten im European Consumer Payment Report wurden im September 2017 erhoben und beleuchten den Umgang mit Finanzen in den befragten Haushalten.

Zu den Ergebnissen der Studie:

Den kompletten European Consumer Payment Report können Sie hier abrufen: https://www.intrum.com/de/de/ueber-uns/unsere-studien/european-consumer-payment-report/

Über Intrum Justitia und Lindorff

Am 27. Juni 2017 entstand durch den Zusammenschluss von Intrum Justitia und Lindorff der branchenführende Anbieter von Credit Management Lösungen. Lindorff wurde 1898 gegründet und bietet Dienstleistungen rund um das Forderungsmanagement, den Forderungskauf sowie Zahlungs- und Abrechnungsdienste an. Intrum Justitia wurde 1923 gegründet und bietet Lösungen für das Credit- und Forderungsmanagement mit dem Ziel, den Cashflow und die Rentabilität der Kunden nachhaltig zu verbessern. Der Zusammenschluss von Intrum Justitia und Lindorff bedeutet eine lokale Präsenz in 23 europäischen Märkten und ein Team von rund 8.000 Mitarbeitern, die sich für eine gesunde Wirtschaft einsetzen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Stockholm, Schweden. Intrum Justitia AB ist im Nasdaq Stockholm gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter unter www.intrum.com oder www.lindorff.com

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Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH wissen aus der Praxis, dass strategische Käufer (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) die vorrangige Käufergruppe im Mittelstand darstellen.

Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Ein ehemaliger deutscher Politiker hat für Finanzinvestoren vor vielen Jahren die unfreundliche Bezeichnung der “Heuschrecke” gewählt. Diese Gesellschaften kauften Unternehmen, um sie schnell zu “zerschlagen” und die Filetstücke weiterzuverkaufen, der Rest bleibe abgenagt zurück, so die Botschaft. Die Praxis beweist genau das Gegenteil, nämlich das Finanzinvestoren ihre Beteiligungen regelmäßig sehr lange behalten und durch Investitionen gezielt weiterentwickeln – “aber für viele Unternehmer spielt der “Heuschrecken”-Gedanke beim Unternehmensverkauf immer noch eine Rolle. Sie möchten ihren Betrieb lieber an einen sogenannten strategischen Käufer verkaufen. Das kann ein Wettbewerber sein, aber genauso gut ein Kunde oder Lieferant”, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

“Wir sehen in unserer Beratungspraxis, dass strategische Käufer die hauptsächliche Käufergruppe im Mittelstand darstellen. Sie möchten durch den Erwerb des Unternehmens ihre eigene Marktposition festigen oder erweitern, Know-how, Produkte und/oder Dienstleistungen zukaufen oder auch Synergien heben, um effizienter und dadurch künftig wettbewerbsfähiger produzieren zu können”, erläutert der Transaktionsexperte. “Zudem teilen Verkäufer und Kaufinteressent oftmals die gleichen unternehmerischen Ideale und Wertvorstellungen, handelt es sich im Mittelstand doch in der Regel um Familienunternehmen, die nicht selten schon seit mehreren Generationen bestehen. Das schafft eine vertrauensvolle Verhandlungsbasis.”

Nichtsdestotrotz, betont Manjon, ist der Unternehmensverkauf an einen strategischen Käufer kein Selbstläufer, das sich im Schnellverfahren abhandeln ließe. “Zwar kennt jeder Unternehmer die Branche und seinen Wettbewerb und weiß sicherlich auch, ob ein Konkurrent oder Geschäftspartner Interesse an dem Betrieb haben könnte, dass dieser vielleicht sogar schon einmal signalisiert hat. Der Inhaber weiß aber nicht, ob dieser Kaufinteressent wirklich der richtige ist. Es gibt knapp vier Millionen Unternehmen in Deutschland und damit in jedem Bereich eine Vielzahl an potenziellen Erwerbern. Die Kunst besteht nun darin, durch gezielte Analysen und höchstvertrauliche Ansprache die wirklich besten Kaufinteressenten zu ermitteln.” Dies sei Aufgabe einer Transaktionsberatung wie der AVANDIL GMBH, die sich auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand spezialisiert habe, eine große Zahl an Unternehmen und Unternehmern kenne und gezielt (auch hochpreisige) Wirtschaftsdatenbanken für die Recherche einsetze. “Dabei folgen wir dem Prinzip: Wenn wir alle möglichen Kaufinteressenten kennen, können wir auch keinen vergessen und versetzen den Verkäufer in eine sehr gute Verhandlungsposition.”

Ebenfalls wichtig ist es laut dem AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer, dass die Vertraulichkeit aller Informationen zu jeder Phase des Transaktionsprozesses gewahrt bleibt. Zwar wolle sich der potenzielle Käufer natürlich ein so genaues Bild wie möglich von dem Unternehmen machen, aber gleichzeitig sollten die “Kronjuwelen” eines Unternehmens, beispielsweise Patente, Verträge oder besondere Kunden- und Lieferantenbeziehungen erst sehr spät offen gelegt werden – “nämlich dann, wenn kein Risiko mehr besteht, dass ein Kaufinteressent doch noch abspringt und diese wirklich relevanten Informationen zu eigenen Zwecken weiter verwendet”, betont Manjon. Die Absicherung im Rahmen einer sehr stringenten und strafbewehrten Vertraulichkeitsvereinbarung könne so weit reichen, dass manche Dokumente erst beim rechtssicheren Vollzug des Unternehmensverkaufs (Closing) weitergegeben würden.

Zudem weist Sergio Nicolas Manjon darauf hin, dass auch die Unternehmensübertragung an einen strategischen Käufer Zeit benötige, nicht nur wegen der Suche. “Käufer wünschen oftmals Kontinuität in der Begleitung, sodass der Verkäufer eine Übergangszeit einplanen sollte, um den neuen Inhaber einzuführen. Daher lautet unser Rat aus der Erfahrung mit vielen Unternehmensverkäufen: mit der Planung frühzeitig beginnen, steigert die Chancen eines erfolgreichen Unternehmensverkaufs.”

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Quelle: pr-gateway.de

Partnervermittlung: Singles zuverlässige Unterstützung bieten

Auf was sollten Kunden achten, wenn sie sich an eine Partnervermittlung wenden? Im Fokus stehen persönliche Begleitung und Sicherheit. darauf setzt Partnervermittlung PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de).

Partnervermittlung: Singles zuverlässige Unterstützung bieten

Wer sich an eine Partnervermittlung wendet, hat letztlich nur ein Ziel: Er möchte einen Partner finden. Möglicherweise fällt es einer Person schwer, jemanden kennenzulernen, weil sie durch berufliche und/oder familiäre Verpflichtungen stark eingebunden ist; vielleicht möchte ein Single auch nicht auf eine Zufallsbekanntschaft aus Restaurant oder Sportverein bei der Planung der weiteren Zukunft setzen. “Diese Menschen brauchen dann wirklich zuverlässige Unterstützung. Wenn sie zu lange vergeblich auf der Suche sind, kann sich dies negativ auf die Psyche auswirken, Frustration und sogar Depressionen können dann die Folge. Daher ist es entscheidend, dass sich Menschen auf Partnersuche wirklich darauf verlassen können, dass eine Agentur in ihrem Sinne für sie arbeitet und das tut, was wirklich wichtig ist”, sagt Nicole Reddig, Gründerin und Geschäftsführerin der Partnervermittlung PV-Exklusiv ( www.pv-exklusiv.de). Das Unternehmen mit Büros in Düsseldorf und Mönchengladbach ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft.

Doch auf was sollten Kunden achten, wenn sie sich an eine Partnervermittlung wenden? Im Fokus steht eine enge persönliche und vertrauensvolle Beziehung zwischen den Beratern und den Klienten. “Darauf sollten Kunden von Beginn an pochen. Ein Berater kann nur in ihrem Sinne arbeiten, wenn er seinen Kunden wirklich gut kennt. Das bedeutet: Will eine Partnervermittlung kein persönliches Gespräch führen, stimmt etwas nicht. Der Kunde sollte dann genau nachfragen, wie die Vermittlung funktionieren soll, wenn der Kontakt eigentlich anonym ist”, betont der bekannte und erfahrene Berater Markus Poniewas. “Wir unterstützen keine “virtuellen” Bekanntschaften. Für uns zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb müssen wir unsere Kunden gut kennen, damit Mann und Frau wirklich zusammen passen. Wer einen Partner sucht, muss zielgerichtet suchen und ebenso zielgerichtet von uns angesprochen werden. Das gelingt nicht, wenn man nur von Online-Profilen ausgeht und nicht weiß, was hinter der Person steckt.”

Die PV-Exklusiv-Berater prüfen Ernsthaftigkeit und Wahrheit der Angaben und nehmen niemanden in die Kartei auf, bei dem sie nicht wissen, ob er aufrichtig ist. Deshalb kennen die Berater alle Kunden, unter denen sich Ärzte, Professoren, Rechtsanwälte, Unternehmer, Ingenieure, Juristen, Steuerberater, Architekten, Notare, Physiker und zahlreiche weitere Persönlichkeiten in führenden Positionen finden. Für die Experten bedeutet das: “Wir besuchen jeden Kunden in seinem eigenen Umfeld und reisen dafür quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und wir arbeiten so lange für den Kunden, bis er den richtigen Partner durch uns gefunden hat. Wir begrenzen die Suche nicht zeitlich, unser Anspruch ist die Qualität. Der Auftrag ist für uns erst beendet, wenn zwei Menschen zusammengefunden haben”, sagt Markus Poniewas.

Ein weiterer Aspekt für Kunden ist die gebotene Sicherheit. Gerade eine Partnervermittlung wie PV-Exklusiv, die mit zum Teil sehr renommierten Persönlichkeiten zusammenarbeitet, legt darauf größten Wert. “Wir verhindern durch unsere Tätigkeit, dass unsere Kunden an die “falschen Leute” geraten, die beispielsweise nur wirtschaftliche Interessen haben, ihren Marktwert testen wollen oder andere Probleme haben, die einer vertrauensvollen Partnerschaft im Wege stehen. Daher machen wir keine diskreten Details öffentlich, und die Kontaktaufnahme ist nur über uns nach vorheriger Freigabe möglich. Dadurch bewahren wir unsere Kunden vor Enttäuschungen und gewährleisten eine zügige Vermittlung”, sagt Nicole Reddig.

Über PV-Exklusiv

Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine “virtuellen” Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

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Im Eschert 123 A
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Maler aus Baden-Baden: Tapezieren mit Trendtapeten

Beim Tapezieren ist Abwechslung der aktuelle Trend betont Maler Milschewski

Maler aus Baden-Baden: Tapezieren mit Trendtapeten

BADEN-BADEN. Farben und Formen in abwechslungsreichem Zusammenspiel: Immer mehr gemusterte Tapeten sind heute wieder hip. Früher galt weiße Raufasertapete als das Maß der Dinge. Warum, weiß keiner so genau: Maximale Neutralität, klassische Kühle, um die Möbel besser zur Geltung zu bringen? Heute sind gemusterte Tapeten gefragt. In den 70er und 80er Jahren waren Blümchen und Tiere allein etwas fürs Kinderzimmer. Viele denken: Ist die gemusterte Tapete endlich ausgewählt, muss sie ja nur schnell tapeziert werden – wie vor wenigen Jahren noch die klassische Raufasertapete, und fertig ist das neue Raumgefühl. Ist das so einfach? Nein, denn wer an seinem Lieblingsmuster wirklich Freude haben will, sollte die Tapete ordentlich an die Wand bringen und diese Arbeit einem Fachmann überlassen.

Maler Milschewski (Baden-Baden) zu neuen Tapetentrends: Vliestapeten und rapportlose Tapeten

Abwaschbare Vinyl-Tapeten, geprägte Strukturtapeten oder metallische Oberflächen – bei den neuen Tapetenvarianten ist heute vieles möglich. Ein Renner unter den aktuellen Materialien ist die Vliestapete. Das Trägermaterial der Tapete besteht aus einem feuchtigkeitsbeständigen und stabilen Kunstfaservlies. Es ist reißfester und kann Unebenheiten und Risse auf Wänden leicht überbrücken und kaschieren. Richtig modern wird es, wenn Sie rapportlose Tapeten an Ihrer Wand zeigen. Wie das geht? Dank Digitaldruck können neue Illusionsräume entstehen. Die Tapete kann eine ganz andere Wand simulieren: Beton, Holzlatten, Zementfliesen. Das Muster wiederholt sich nicht mehr. Früher wiederholte es sich spätestens wenn eine zweite Bahn an die Wand geklebt wurde.

Mut zur Tapete – bringen Sie mehr Leben in Ihre vier Wände mit Maler Milschewski aus Baden-Baden!

Wer eine Tapete wählt, bezieht Stellung; viel deutlicher als jemand, der seine Wand nur weiß verputzt. Er gibt seinem Geschmack eine große Bühne “Mit einer Tapete können Sie Ihren Räumen eine bestimmte Stimmung verleihen”, sagt Malermeister Michael Milschewski aus Baden-Baden. Lassen Sie sich vom Profi beraten. Malermeister Milschewski hat nicht nur das nötige Know-how fürs Tapezieren, sondern auch viele Tapetenmuster zum Anschauen.

Bildquelle: © Alexey Brin – Fotolia

Für den Malermeister Michael Milschewski sind Farben eine Leidenschaft. Er und sein Team bieten eine breite Palette an Dienstleistungen an. Egal ob Tapezieren oder Entfernung von Schimmel. Eine neue Farbe für Möbel, Fassaden oder Holz, der Maler hat eine langjährige Erfahrung.

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Malermeister Michael Milschewski
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76534 Baden-Baden / Geroldsau
07221 / 99 62 32 1
07221 / 97 11 79 2
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Quelle: pr-gateway.de

Jetzt geht’s online: Ingenico Gesundheitskartenleser erhält die Zulassung für die Telematikinfrastruktur

– Ingenico Healthcare erhält für sein e-Health Terminal “ORGA 6141 online” die Zulassung für den Online-Produktivbetrieb der Telematikinfrastruktur
– Damit leistet Ingenico Healthcare einen wichtigen Beitrag für die Vernetzung des Gesundheitswesen

Flintbek, 10. November 2017 Ab sofort können alle rund 200.000 Arztpraxen, Krankenhäuser und medizinischen Versorgungszentren mit zugelassenen Gesundheitskartenlesern für den Online-Produktivbetrieb ausgestattet werden. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Vernetzung aller Teilnehmer der zukünftigen Online-TI. Ingenico Healthcare hat von der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) die Zulassung für sein Terminal “ORGA 6141 online” erhalten. Ingenico ist damit der erste Anbieter von stationären Kartenlesegeräten für die die elektronische Gesundheitskarte (eGK), der diese Zulassung erhalten hat.

“Wir haben unser Terminal ORGA 6141 online bereits seit November 2016 in der Testregion Nordwest mit dem Anwendungsfall VSDM (Versichertenstammdaten-management) unter Realbedingungen getestet”, sagt Oliver Neufuß, Geschäftsführer der Ingenico Healthcare GmbH. “Mit der Zulassung für den Online-Produktivbetrieb wurde uns erneut die Zukunftsfähigkeit und Einhaltung höchster Sicherheitsstandards unseres Terminals bestätigt. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit die Telematikinfrastruktur zum Wohle der Versicherten starten kann.”

Die Online-Telematikinfrastruktur wird künftig in Verbindung mit der elektronischen Gesundheitskarte den Informationsaustausch zwischen allen Teilnehmern der Online-TI ermöglichen. Beim Datentransfer zwischen den Teilnehmern innerhalb der Telematikinfrastruktur spielt das Gesundheitskartenterminal eine wichtige Rolle. Es ist direkt mit dem sogenannten Konnektor verbunden, der die sichere Verbindung in die Telematikinfrastruktur und damit zu den e-Health-Anwendungen rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) herstellt. Im ersten Anwendungsfall wird das “ORGA 6141 online” dazu verwendet, die Versichertenstammdaten der eGK auszulesen und nach erfolgtem Online-Abgleich zu aktualisieren. Weitere Anwendungen in Verbindung mit der eGK, wie beispielsweise der elektronische Medikationsplan, sind im e-Health Gesetz verankert und befinden sich in Vorbereitung.

Über Ingenico Healthcare

Die Ingenico Healthcare GmbH ist ein Bestandteil der Ingenico Gruppe, zuständig für e-Health Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen. Mit über 150.000 Gesundheitskartenterminals ist die Ingenico Healthcare GmbH marktführend und leistet einen wichtigen Beitrag zur Telematikinfrastruktur.

Mehr unter www.ingenico.de/healthcare

Über die Ingenico-Gruppe

Mit ihrem Angebot für sichere Zahlungslösungen auf allen Vertriebskanälen begleitet die Ingenico-Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), die auf dem Gebiet der integrierten Zahlungslösungen weltweit führend ist, die Entwicklungen des Handels von morgen. Unsere Lösungen, die sich auf das größte Akzeptanznetz weltweit stützen können, passen sich sowohl den lokalen Anforderungen als auch den internationalen Ambitionen unserer Kunden an. Die Ingenico-Gruppe ist der Partner des Vertrauens der Finanzinstitutionen und der Märkte, vom kleinen Einzelhändler bis hin zu den großen Handelsketten. Indem uns unsere Kunden die Verwaltung ihrer Zahlungsaktivitäten anvertrauen, können sie sich auf ihr Geschäft konzentrieren und ihr Markenversprechen einlösen.

Weitere Informationen auf www.ingenico.com und twitter.com/ingenico

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24220 Flintbek
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Jetzt geht’s online: Ingenico Gesundheitskartenleser erhält die Zulassung für die Telematikinfrastruktur

– Ingenico Healthcare erhält für sein e-Health Terminal “ORGA 6141 online” die Zulassung für den Online-Produktivbetrieb der Telematikinfrastruktur
– Damit leistet Ingenico Healthcare einen wichtigen Beitrag für die Vernetzung des Gesundheitswesen

Flintbek, 10. November 2017 Ab sofort können alle rund 200.000 Arztpraxen, Krankenhäuser und medizinischen Versorgungszentren mit zugelassenen Gesundheitskartenlesern für den Online-Produktivbetrieb ausgestattet werden. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Vernetzung aller Teilnehmer der zukünftigen Online-TI. Ingenico Healthcare hat von der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) die Zulassung für sein Terminal “ORGA 6141 online” erhalten. Ingenico ist damit der erste Anbieter von stationären Kartenlesegeräten für die die elektronische Gesundheitskarte (eGK), der diese Zulassung erhalten hat.

“Wir haben unser Terminal ORGA 6141 online bereits seit November 2016 in der Testregion Nordwest mit dem Anwendungsfall VSDM (Versichertenstammdaten-management) unter Realbedingungen getestet”, sagt Oliver Neufuß, Geschäftsführer der Ingenico Healthcare GmbH. “Mit der Zulassung für den Online-Produktivbetrieb wurde uns erneut die Zukunftsfähigkeit und Einhaltung höchster Sicherheitsstandards unseres Terminals bestätigt. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit die Telematikinfrastruktur zum Wohle der Versicherten starten kann.”

Die Online-Telematikinfrastruktur wird künftig in Verbindung mit der elektronischen Gesundheitskarte den Informationsaustausch zwischen allen Teilnehmern der Online-TI ermöglichen. Beim Datentransfer zwischen den Teilnehmern innerhalb der Telematikinfrastruktur spielt das Gesundheitskartenterminal eine wichtige Rolle. Es ist direkt mit dem sogenannten Konnektor verbunden, der die sichere Verbindung in die Telematikinfrastruktur und damit zu den e-Health-Anwendungen rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) herstellt. Im ersten Anwendungsfall wird das “ORGA 6141 online” dazu verwendet, die Versichertenstammdaten der eGK auszulesen und nach erfolgtem Online-Abgleich zu aktualisieren. Weitere Anwendungen in Verbindung mit der eGK, wie beispielsweise der elektronische Medikationsplan, sind im e-Health Gesetz verankert und befinden sich in Vorbereitung.

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