print24.com: Markteinführung der neuen Budget-Broschüren

Onlinedruckerei bietet bis zu 50% günstigere Alternative zur klassischen Broschüre

(Mynewsdesk) RADEBEUL, Deutschland – Die Internetdruckerei UNITEDPRINT SE, zu der unter anderem auch das bekannte Angebot print24.com gehört, erweitert ihr Printsortiment um Budget-Broschüren. Die Budget-Broschüren sind klebegebunden und werden in einem neuen Digitaldruckverfahren produziert, sodass sie bis zu 50% günstiger sind als die klassischen Broschüren mit Klebebindung. Trotz preisgünstiger Fertigung überzeugt die Druckqualität mit brillanten Ergebnissen. Mit dieser Erweiterung des Printportfolios bietet die Onlinedruckerei nun noch günstigere Broschüren für kleinere und mittlere Auflagen an. Vor allem Magazine mit hohem Textanteil sind als Budget-Broschüre besonders preisgünstig umsetzbar. Sie bieten mit bis zu 1.400 Innenseiten eine noch flexiblere Inhaltsgestaltung für Unternehmenspräsentationen in Form von Produktkatalogen und Imagebroschüren. Außerdem lassen sich Handbücher, Bedienungsanleitungen oder Schülerzeitungen als Budget-Broschüren preisgünstig verwirklichen.

Fabian Frenzel, Director Innovation/Marketing von print24.com, sagt dazu: „Die neuen Budget-Broschüren sind die perfekte Wahl für all unsere Kunden, die Zeit und Geld sparen und ihr Unternehmen und ihre Produkte trotzdem auf professionelle Weise präsentieren wollen.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:

http://shortpr.com/in4c93

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:

http://www.themenportal.de/print-medien/print24-com-markteinfuehrung-der-neuen-budget-broschueren

print24.com ist ein Angebot von UNITEDPRINT SE, einem globalen E-Commerce-Unternehmen im Bereich Print und Medien. Als eine der führenden Onlinedruckereien Europas beschäftigt UNITEDPRINT SE etwa 700 Mitarbeiter und betreibt die bekannten Angebote print24, Easyprint, Unitedprint, getprint, printwhat, FIRSTPRINT, DDK PRINT BIG, infowerk und Unitedprint Shop Services (USS) an weltweit 26 Standorten neben Deutschland in 21 weiteren europäischen Ländern sowie darüber hinaus in Brasilien, China, Kanada und den USA. Unitedprint bietet seinen Kunden neben klassischen Printprodukten auch hochwertige Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Textildruck, Fotodruck, Großformat, Werbemittel, Werbetechnik und Hotel-/Gastronomiebedarf.

Firmenkontakt
Unitedprint.com SE
Kerstin Esselbach
Friedrich-List-Straße 3
01445 Radebeul
+49 (0) 351 27 225 388
presse@unitedprint.com
http://www.themenportal.de/print-medien/print24-com-markteinfuehrung-der-neuen-budget-broschueren

Pressekontakt
Unitedprint.com SE
Kerstin Esselbach
Friedrich-List-Straße 3
01445 Radebeul
+49 (0) 351 27 225 388
presse@unitedprint.com
http://www.unitedprint.de

Quelle: pr-gateway.de

Heinz von Heiden und Carsten Stahl setzen ein Zeichen

“Massiv gegen Mobbing”

Heinz von Heiden und Carsten Stahl setzen ein Zeichen

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser hat sich mit dem bekannten deutschen Anti-Mobbing-Coach Carsten Stahl zusammengetan, um öffentlich ein Zeichen gegen Mobbing zu setzen.

Die ersten Aktionen der neuen Partnerschaft sind für Ende September geplant. So wird Carsten Stahl am 29. September 2018, zwischen 10 und 16 Uhr, bei der Wiedereröffnung des modernisierten Heinz von Heiden-KompetenzCentrums in Hennigsdorf bei Berlin dabei sein.

Gegen Mobbing – die Bundesliga als Bühne

Auch im Rahmen des Hannover 96-Sponsorings spielt “Massiv gegen Mobbing” eine wichtige Rolle: Am 10. Oktober 2018 begleitet Carsten Stahl daher ein Fußballcamp der 96-Fußballschule, das Heinz von Heiden in der 96-Akademie in Hannover veranstaltet. Darüber hinaus ist der Anti-Mobbing-Experte am 22. Oktober 2018 an der IGS Isernhagen zu Gast, um die Schülerinnen und Schüler vor Ort im Rahmen seines “Camp Stahl”-Seminars für das Thema Mobbing zu sensibilisieren.

Stahl weiß, wovon er spricht, da er als Kind erst Opfer und dann Täter war. Vor über vier Jahren hängte er seine Fernsehkarriere an den Nagel, um den Verein “Camp Stahl e.V.” sowie die “Stoppt-Mobbing”-Kampagne ins Leben zu rufen. Seither tourt er unermüdlich durch Schulen in ganz Deutschland und erzählt den Schülerinnen und Schülern seine bewegende Geschichte.

Der Kontakt zwischen Carsten Stahl und Heinz von Heiden kam über die Berliner Bauherrenfachberaterin Jessica Winter zustande. Schnell wurde klar, dass die Chemie zwischen Stahl und Heinz von Heiden stimmt. Daher war auch Heinz von Heiden-Geschäftsführer Dr. Helge Mensching sofort begeistert von der Zusammenarbeit und sagte seine Unterstützung zu. “Gemeinsam mit Carsten Stahl möchten wir mit Massiv gegen Mobbing ein sichtbares Zeichen setzen. Das Thema ist immens wichtig, und wir freuen uns diesem Thema auch über unser Hannover 96-Sponsoring eine Bühne bieten zu können”, sagt Dr. Helge Mensching.

Weitere Events sind in Planung und werden künftig auf der Webseite www.heinzvonheiden.de bekanntgegeben.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 47.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

Quelle: pr-gateway.de

Start der Gründermesse INITIALE am 5. Oktober

Start der Gründermesse INITIALE am 5. Oktober

Am 5. Oktober gibt es im Rahmen von DIE INITIALE Know-how für Gründer im Kongresszentrum Westfalenhallen.

Dort trifft sich die Community um sich auszutauschen und von einem umfangreichen Forenprogramm zu profitieren. Dieses ist bereits im Eintrittspreis enthalten.

Auf DIE INITIALE profitieren die Besucher vom Know-how erfahrener Experten. Neben dem Veranstalter Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH engagieren sich für den Erfolg der Messe renommierte Institutionen und Initiativen. Diese sind unter anderem die Wirtschaftsförderung Dortmund, das Technologie-Zentrum Dortmund, die IHK zu Dortmund, der Gründungswettbewerb start2grow, .garage dortmund, die Handwerkskammer Dortmund und CET – Centrum für Entrepreneurship & Transfer. Auch das BeratungsQUARTIER der Wirtschaftsförderung ist wieder im Programm.

Nach einer Terminvereinbarung können sich die Teilnehmer kostenlos und themenspezifisch von qualifizierten Coaches der Start-up-Branche beraten lassen. Es gibt auch viele Hinweise auf Fördermöglichkeiten und Kapitalgeber.

Das reichhaltige Forenprogramm behandelt im Schwerpunkt “Starten” Themen wie Wertermittlung von Unternehmen, Social Entrepreneurship oder die Bedeutung einer Krankenversicherung für Unternehmer. Außerdem gibt es Tipps für erfolgreiches Verhandeln. Zu den Rednern gehört unter anderem der Sprecher für Innovation und Gründer der FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Rainer Matheisen.

Wettbewerbsrecht, Abmahnfallen im Internet und Markenrecht stehen im Forum “Gründen” neben anderen Themen auf dem Programmplan. Im Forum “Wachsen” werden Gründer und Jungunternehmer über Themen wie Unternehmenspräsentation im Internet, Werbe- und Marketing-Strategien, aber auch Gesundheit von Firmengründern informiert.

Nicht immer muss ein Gründer eine eigene Geschäftsidee haben, um sich selbstständig zu machen. Franchising ist eine Alternative die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Das Experten- und Spezialisten-Team von Franchise Start hat über 20 Jahren Berufserfahrung und berät bundesweit über den Aufbau und die Entwicklung von Franchisesystemen für unterschiedliche Branchen. Auch weitere Anbieter von Franchise-Konzepten sind auf DIE INITIALE vertreten.

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

Firmenkontakt
imc Unternehmensberatung
Andreas Idelmann
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211 – 911 82 196
idelmann@imc-services.de
http://www.imc-services.de

Pressekontakt
imc Unternehmensberatung
Andreas Idelmann
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211 – 911 82 196
info@imc-services.de
http://www.imc-services.de

Quelle: pr-gateway.de

Diesel: Kosten muss Verursacher tragen

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Verband begrüßt Hardware-Updates / Umrüstungskosten sind nicht Sache des Halters / Ausfallkosten kommen für Fuhrparkbetreiber noch dazu

Diesel: Kosten muss Verursacher tragen

Der Fuhrparkverband begrüßt die Aktivitäten von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gegen Fahrverbote. Gewerbliche Fuhrparks nutzen überwiegend neuere Dieselmodelle, so dass hier Hardwarenachrüstungen sinnvoll sein könnten. Gut ist auch, dass die Bundesregierung nun endlich die technischen Möglichkeiten einer Umrüstung ins Kalkül genommen hat, um einen Teil der aktuell zugelassenen Dieselmodelle – dort wo es noch sinnvoll ist – umzurüsten. “Allerdings ist ein Vorschlag, die Kfz-Halter an Umrüstungskosten zu beteiligen, eine Zumutung. Schließlich haben Privatpersonen und Unternehmen im guten Glauben investiert”, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Dort wo es machbar ist, sollten Hersteller zu Hardware-Nachrüstungen von modernen Dieselfahrzeugen der Euro-Klassen 5 und 6 verpflichtet werden. Der ADAC hat bereits vor über einem Jahr auf die mögliche Reduzierung von Schadstoffemissionen um bis zu 90 Prozent hingewiesen.

Hersteller und Politik sind in der Verantwortung, wobei es selbstverständlich sein muss, dass die Autoindustrie die Kosten für Umrüstungen zu übernehmen hat. “Es kann nicht sein, dass bei einem Dieselbestand von fast 90 Prozent in deutschen Firmenfuhrparks die Fuhrparkbetreiber darüber hinaus auch noch für Mobilitäts- und Arbeitszeitausfälle geradestehen müssen”, unterstreicht Prinzing. Die Ausfallkosten werden nie genannt, sind aber bereits eine faktische Belastung der Fahrzeughalter. 20 Prozent der 3.000 Euro teuren Stickoxidkatalysatoren als Zwangsbeteiligung zu definieren, sind daher ein No-Go. So zitiert das Handelsblatt aus den Gesprächen. Das lehnt der Fuhrparkverband strikt ab. “Im Gegenteil, ein weiterer Schadensersatz müsste von den betroffenen Automobilherstellern gezahlt werden”, so Prinzing. Bundesverkehrsminister Scheuer müsse das Verursacherprinzip hier anwenden und soll sich auch entsprechend geäußert haben. Weder Staat noch gutgläubige Käufer, Investoren oder Fuhrparkbetreiber haben hier eine Verpflichtung, sich an Kosten zu beteiligen, die liegt eindeutig im Feld der Automobilindustrie.

Bereits vor einem Jahr hat der Fuhrparkverband die Position des ADAC unterstützt und nochmal darauf hingewiesen, dass Nachrüstungen von E5 auf E6 die Probleme beseitigen können. Technisch ist das machbar, ob und wer es bezahlt war offen. Fuhrparkbetreiber haben bereits im Zuge der vermeintlich kostenfreien Behebung und Softwareupdates durch den Dieselskandal einen hohen Aufwand geschultert. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten derzeit ausschließlich den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher.

“Auch das Gewährleistungsrecht zeigt aus unserer Sicht für sämtliche Nachbesserungen und den entstehenden Aufwand erhebliche Lücken. Dieses Thema muss im Interesse aller Beteiligten aktiv angegangen werden”, ergänzt Prinzing.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Firmenkontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Pressekontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Quelle: pr-gateway.de

EnBW Tochter Yello migriert erfolgreich von SAP IS-U und SAP CRM zu powercloud

Nächster Meilenstein im EnBW-Digitalisierungsprojekt EnPower erreicht: Tochter Yello migrierte erfolgreich auf Powercloud

EnBW Tochter Yello migriert erfolgreich von SAP IS-U und SAP CRM zu powercloud

Das EnBW-Digitalisierungsprojekt EnPower liegt voll im Zeitplan und kann nach 9 Monate nach Projektstart die erfolgreiche Migration der Konzernmarke Yello mit allen Kunden in die powercloud vermelden. Die energiewirtschaftlichen Prozesse sowie die Abrechnung laufen auch mit diesem erheblichen Zuwachs an Zählpunkten performant und stabil. Bereits zwei Tage nach der Migration konnte Yello wieder vollständig an der Marktkommunikation teilnehmen und Endkundenkundenverträge abrechnen. Nächster und letzter Schritt auf der Agenda ist die Migration der Konzernmarke EnBW selbst mit weiteren Prozessen wie Grundversorgung, komplexe Anlagen, Wasser und Wärme. EnBW und die Powercloud GmbH haben eine umfassende Vereinbarung geschlossen, deren Ziel es ist das Kerngeschäft der EnBW zu digitalisieren und vollständig von SAP IS-U und SAP CRM auf powercloud zu migrieren.

Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG: “Unsere Welt wird immer digitaler und mit ihr das Verhalten unserer Kunden. Durch die Umstellung unserer gesamten IT-Architektur werden wir zu einem der führenden digitalen Anbieter im Wettbewerb. Kurze Time-to-Market-Zeiten, individuelle Produktlösungen und eine effiziente Interaktion garantieren ein attraktives Kundenerlebnis. Der datenbasierte Vertrieb ist die Basis für das Erreichen unserer wirtschaftlichen Ziele. Durch die Digitalisierung sind wir nicht nur kosteneffizient – sie ermöglicht auch einen nachhaltigen Wettbewerb.”

Marco Beicht, Geschäftsführer der powercloud GmbH: “Mit der Migration von Yello sind wir dem Projektziel einen Riesenschritt nähergekommen. Das ist ein großer Erfolg für das Team EnBW/powercloud und zugleich ein Zeichen der exzellenten Zusammenarbeit zwischen

Die powercloud GmbH bietet seit 2012 mit ihrer Plattform powercloud eine offene SaaS-Lösung für die Energiewirtschaft an und deckt insbesondere die Anforderungen der Marktrolle Lieferant ab. Mit durchdachten Prozessen und dem notwendigen “Lean-Thinking” unterstützt powercloud neue Anbieter beim Aufbau Ihrer Marke und macht bestehende Stadtwerke und Versorger fit für die IT- und Vertriebsanforderungen der Zukunft. Schon heute verwaltet powercloud über drei Millionen Vertragsverhältnisse und ist damit mit Abstand das am schnellsten wachsende CRM und Abrechnungssystem der Branche.

Firmenkontakt
powercloud GmbH
Zoran Petrovic
Hänferstraße 35
77855 Achern
0784163073710
0784163073730
presse@powercloud.de
https://www.powercloud.de

Pressekontakt
powercloud GmbH
Florina Neuhaus
Hänferstraße 35
77855 Achern
0784163073710
0784163073730
f.neuhaus@powercloud.de
https://www.powercloud.de

Quelle: pr-gateway.de

Der HS-D Zentralstaubsauger für die Industrie

Starke Reinigungskraft für die Industrie

Der HS-D Zentralstaubsauger für die Industrie

Eine starke Reinigungskraft für die Industrie

Der HS-D Zentralstaubsauger von Hellmich

Diese Anlage der Firma Hellmich GmbH & Co. KG ist für zahlreiche Branchen der Industrie geeignet, in denen bei der Produktion große Mengen Staub

anfallen. Mit seiner hohen Saugleistung beseitigt der Zentralstaubsauger problemlos unterschiedlichste Materialien und erlaubt die schnelle und kosten-günstige Reinigung von verschmutzten Betriebsflächen, Maschinen, Produktions-anlagen oder schwer zugänglichen Stellen. Einmal installiert, lassen sich der Zeitaufwand für die Reinigung und somit die innerbetrieblichen Instandhaltungskosten deutlich senken.

Das Model HS-D ist von der Konstruktion her nicht vergleichbar mit einem herkömmlichen, fahrbaren Industriestaubsauger, denn es wird an zentraler Stelle fest installiert und mit einem Rohrleitungssystem verbunden. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von 100 mm, können in einem Radius von bis zu 250 Metern Entfernung verlegt und nach Bedarf mit beliebig vielen Saugstellenanschlüssen versehen werden, wobei allerdings nur zwei Absaugstellen gleichzeitig in Betrieb sind. Je nach Anforderung können unterschiedliche Düsen angeschlossen werden, um eine optimale Reinigung zu gewährleisten.

Die Aufnahme der Stäube erfolgt zentral am Standort des Saugers. Hierfür stehen zwei unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung. Bei der Kippkübel-Variante wird der Staub in einem Kübel gesammelt und per Stapler zur Entsorgung abtransportiert. Bei der Ausführung ohne Kübel wird der Staub z.B. direkt auf ein Förderband oder mittels einer pneumatischen Förderung weiter transportiert. In einigen Branchen kann der gesammelte Staub wieder in den Produktionsprozess bzw. Materialfluss zurückgeführt werden.

Die Hellmich GmbH & Co. KG in Kirchlengern wurde 1963 von Friedrich

Hellmich mit dem Ziel gegründet, Blechrohrleitungen für den Einsatz in lufttechnischen Anlagen herzustellen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich mit der Zeit ein breites Produktportfolio in den Bereichen Rauchgasreinigung und Entstaubstechnik samt benötigter Peripherie.

Von der Bedarfsanalyse über das Engineering und die Fertigung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme einer Anlage führt Hellmich sämtliche Arbeitsschritte in eigener Regie durch. Selbstverständlich zählen auch Wartungs-arbeiten und Reparaturen zu den Serviceleistungen. In Kooperation mit

Niederlassungen und Lizenznehmern in Europa, Asien und Ägypten hat Hellmich bis heute weltweit mehr als 600 Rauchgasreinigungsanlagen und über 1.000 Entstaubungsanlagen produziert und installiert. Das Familien-unternehmen wird derzeit von Geschäftsführer Christoph Hellmich geleitet.

Firmenkontakt
Hellmich GmbH & Co. KG
Jörg Biermann
Holtkampweg 13
32278 Kirchlengern
05223-75770
05223-757730
biermann@hellmich.com
http://www.hellmich.com

Pressekontakt
WAN GmbH
Bernd Anker
Büssingstraße 52
32257 Bünde
05223-686860
bernd.anker@wan-online.de
http://www.wan-online.de

Quelle: pr-gateway.de

Bildbearbeitung durch künstliche Intelligenz

ImageEdit.AI

Bildbearbeitung durch künstliche Intelligenz

Dieses Bild im Großformat speichern

Für den Einsatz von Bildern im Internet, bedarf es zuvor einer oftmals aufwendigen Bildbearbeitung. Bildbearbeitung kostet aber nicht nur Zeit, sondern auch dementsprechend Geld. Eine geniale Erfindung für E-Commerce Unternehmen macht es ab sofort jedoch möglich, enorme Kosten bei der Bildbearbeitung einzusparen. Die Lösung lautet “ImageEdit”, ein Programm, das mit Hilfe künstlicher Intelligenz arbeitet.

Eine künstlich intelligente Software schafft also das, was vor einiger Zeit noch undenkbar schien: schnelle und unkomplizierte Fotobearbeitung. Ein Algorithmus automatisiert hierbei den gesamten Prozess und speichert und optimiert die angewandten Arbeitsschritte nach jeder Anwendung. Imageedit lernt folglich stets dazu und nie aus.

Die beiden wichtigsten Faktoren, die für das Programm sprechen, lauten neben der KI eindeutig Schnelligkeit und Preis. In gerade einmal 30 Minuten ist es möglich, eine komplette Serie zu verarbeiten. Der Preis liegt bei 0,99EUR pro Bild. Jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, ImageEdit zu testen ohne sich fest zu binden.

Trotz der Automatisierung des Arbeitsprozesses bleibt ein Faktor nicht ungeachtet: die ästhetische Darstellung. Imageedit erledigt nicht nur Basics wie das aufwendige Freistellen, sondern beherrscht zugleich sämtliche Künste der Beautyretusche. Haarstyling, kleinere Korrekturen am Körper, wie z.B. die Entfernung von Sommersprossen, sowie Verbesserungen am Produkt selbst. Überdies können jegliche Farboptimierungen vorgenommen, Hintergründe angepasst und Schatten zusätzlich hinzugefügt, werden.

Weitere Informationen unter www.ImageEdit.ai oder Rufen Sie uns an 02131-4057270

FlixStock – PermaX GmbH

Gunnar Mohr

Key-Account-Manager

Breslauer Str. 6

41460 Neuss – Germany

Tel: 02131-4057270

ImageEdit.AI bietet Technologien und Dienstleistungen, um den Prozess der Bildbearbeitung zu optimieren. Unser Team verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereiche der Imaging-Technologie.

Kontakt
ImageEdit.AI / FlixStock / PermaX GmbH
Gunnar Mohr
Breslauer Str. 6
41460 Neuss
02131-4057270
gunnar.mohr@flixstock.com
http://www.imageedit.ai

Quelle: pr-gateway.de

Estland in Bestform

Raus in die Natur oder rein in die Stadt? Der Nordische Winter lockt mit coolen Hotspots

Estland in Bestform

(NL/9917240956) Der Winter in Estland ist einfach magisch. Er duftet nach Fichtenholz, klingt nach knarzendem Schnee unter den Füßen, wärmt das Herz wie heißer Glühwein und ist so mystisch wie ein Elfenflügelschlag im Morgennebel. In der kalten Jahreszeit ist das nordische Estland in Bestform und lädt dazu ein, sich auf tellergroßen Schneeschuhen, dem althergebrachten Tretschlitten oder bei einem Städtetrip in dieses wundervolle Land zu verlieben.

Outdoor, fernab typischer Erlebnisse

Die Esten sind Meister darin, sich das innere Kind zu bewahren. Sie schwingen sich auf extragroßen Schaukeln bis in den Himmel. Oder bewegen sich im Winter auf Tretschlitten fort. Dabei gibt sich der Fahrer mit einem Bein Schwung und gleitet stehend über verschneite Seen. Besonders gern schnallen sich Esten Schneeschuhe an ¬ nicht nur für Wanderungen auf dicker Schneedecke, sondern auch für Ausflüge ins Moor, bei denen Schneeschuhe das Einsinken in den nassen Boden verhindern. Ein bisschen verrückt wird es, wenn im Winter die Ostseeküste gefriert. Dann darf mit dem Auto über das zugefrorene Meer gefahren werden, über die Eisstraße zur Insel Hiiumaa etwa. Einen wahren Energieschub verspricht das Winterschwimmen. Und ein Erlebnis, das die Sinne schärft, ist eine Wanderung durch Estlands dunkle mystische Wälder bei Nacht. Da knarzt der Schnee oder knacken Äste. War das ein Wolf, eine Eule oder ein Troll? In jedem Fall ein unvergessliches Erlebnis für kleine und große Elfenforscher und Waldläufer!

Best of Tallinn

Raus aus dem Alltag, rein in die Auszeit. Mit dem Flieger dauert es nur zwei Stunden bis in die Hauptstadt Tallinn mit ihrer üppigen Kulturszene in historischer Welterbe-Kulisse. Dort leuchten die Schaufenster im Winter besonders hell und locken zum Shoppen. In hippen Restaurants wie dem NOA oder dem Ö gibt es tellerweise guten Geschmack. Hungrig auf Kunst? Dann bietet sich ein Abstecher zum Kreativ-Campus Telliskivi an. In kleinen Galerien und Studios präsentieren junge Künstler ihre Werke und estnische Designer verkaufen hier ihre Kreationen. Interessierte können sich außerdem auf die Spuren der Street-Art-Kunst begeben. Kinder werden den Super-Sky-Park, einen Indoor-Abenteuerspielplatz, lieben.

Museum Must-dos!

Ja, die Esten sind eine kleine Weltraumfahrernation. Sie entwickeln Astronauten-Food und beteiligen sich seit den 1960ern an den Missionen. Spannend wird es im Weltraumlabor, in dem Hobby-Astronauten durch Planetenpfade schlendern und das Weltall interaktiv erleben können. Oder sie schauen im Planetarium in die Sterne. Und noch weitere tolle Museen in Estland laden dazu ein, sich in fremde Welten entführen oder inspirieren zu lassen. Besucher können an Bord eines U-Bootes gehen, den alten Liedern der Kihnu-Insulaner lauschen oder im Puppen-Museum zuschauen, wie Marionetten gefertigt werden. Kreativliebhaber sollten das KUMU besuchen, das estnische und internationale Künstler in futuristischer Architektur präsentiert. In keinem Fall links liegen lassen: Das neue Estnische Nationalmuseum in Tartu, das die estnische Geschichte zeigt und beweist, dass Landmarken nicht unbedingt Jahrhunderte alt sein müssen, um einen tiefen Eindruck zu hinterlassen.

Estlands Hotspots für die kalten Weihnachtstage

Kleine Büdchen, Lichterglanz, der Duft von Bratäpfeln und in den Händen ein Glas heißer Punsch. Die Weihnachtsmärkte in Estland sind legendär. Sie wecken Kindheitserinnerungen und verbreiten Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Neben allerlei kulinarischen estnischen Spezialitäten, wie warmem Roggenbrot, Blutwurst und Lebkuchen, gibt es in allen größeren Städten kreatives nordisches Kunsthandwerk aus Holz, Wolle, Filz und Fellen zu entdecken. Mehr Lust auf originelles estnisches Weihnachtsmarktgefühl und Vorfreude auf Weihnachten in Estland gibts hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/weihnachtsmarkte !

Weitere Informationen für die Redaktion

Mehr estnisches Winter-Feeling entdecken Sie hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/winterabenteuer-in-der-natur !

Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier: http://bit.ly/Estland_im_Winter

Firmenkontakt
The Destination Office
Lena Ollesch
Lindener Str. 128
44879 Bochum
49 234 89037937
lena@destination-office.de
http://

Pressekontakt
The Destination Office
Lena Ollesch
Lindener Str. 128
44879 Bochum
49 234 89037937
lena@destination-office.de
http://www.visitestonia.com/de

Quelle: pr-gateway.de

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: “Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal” – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes “Must-have” an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die “Sozialen Medien” sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken “ganz langweilig” durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik “Social Stream” auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. “Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick”, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: “Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.” Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das “Journal”. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte “Schwarmintelligenz”. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner “Peergroup”.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und “Headhunters Spielwiese” mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie “Auf der Suche nach neuen Herausforderungen” und “Offen für Jobangebote” sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen

Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im “Web 2.0″ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten “handgestrickten”, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe “Social-Media-Experte” mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher “Socia Media Tools”. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen “Social-Media-Satelliten” aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern (“Traffic”) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden (“machen die anderen ja auch”) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz “digitaler Disruption” nicht unter Druck setzen und finden Sie “Ihren” Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als “Influencer”, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein “Digital Native” ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte “Influencer Marketing” über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media “Stars” sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, “Shitstorms” zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung “Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal” auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Kontakt
Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
040 325074582
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Quelle: pr-gateway.de

Erster deutscher Radiosender mit individualisierbarem Musikprogramm

NEU: Arno & die Morgencrew – hoch 3!
Berlins lustigste Morgensendung mit individualisiertem Musikprogramm

Erster deutscher Radiosender mit individualisierbarem Musikprogramm

Ab Montag, dem 1.Oktober 2018, können 104.6 RTL-Hörer wählen, mit welcher Musik sie geweckt werden wollen. Arno & die Morgencrew bieten ihnen künftig drei unterschiedliche Musikwelten an: Klassisch auf 104.6 RTL Berlins Hitradio. Neu ist, dass die Musik in der App und auf 104.6rtl.com nach Geschmack individualisiert werden kann.

Wer mit neuen Hits aufstehen will, wählt “Top 40″ und bekommt alle Inhalte der Sendung mit ausschließlich neuen Hits von Bausa bis Robin Schulz. Wer ältere Musik bevorzugt, wählt “Greatest Hits” mit den größten Hits der 70er, 80er und 90er, von den Beatles bis Backstreet Boys.

Eine Show – drei verschiedene Musikrichtungen! Arno & die Morgencrew ist die erste deutsche Radiosendung mit individualisierter Musik.

Programmdirektor Arno Müller: “Das gibt es bisher noch nicht, eine Morgensendung bei der sich die Hörer ihr Musikprogramm selbst aussuchen können. Und egal, welchen Channel sie wählen, überall gibt”s das volle Arno & die Morgencrew-Paket. Hits, Comedys, News, Verkehr und Wetter und vieles mehr.”

Programmgeschäftsführer Marc Haberland: “Die Stärke von Radio sind Musik und Wort. Moderationen, die berühren und unterhalten, Nachrichten und Service, die informieren und Nutzen in den Tag bringen. Die Stärke der digitalen Kanäle ist die Möglichkeit, Musik zu individualisieren. Jeder Nutzer kann die Musik nach seinem Geschmack auswählen.

104.6 RTL bringt als erster deutscher Radiosender beides zusammen: die Inhalte von Berlins lustigster Morgensendung mit individualisierbarer Musik.”

RTL Radio-CEO Stephan Schmitter: “”Arno & die Morgencrew – hoch 3!” ist Teil der neuen Audio-Total-Strategie von RTL Radio Deutschland. Die moderne Form der Produktion von Inhalten erlaubt das Ausspielen von starkem Audiocontent über unterschiedliche Ausspielwege und Plattformen. “Arno & die Morgencrew – hoch 3!” verbindet die Stärken von Radio sinnvoll mit den Möglichkeiten der Digitalisierung. RTL Radio Deutschland entwickelt nach diesem Prinzip derzeit weitere Formate und Anwendungen und wird diese in den nächsten Monaten kontinuierlich ausrollen.”

Radio

Firmenkontakt
RTL Radiocenter Berlin
Sabrina Rabow
Kurfürstendamm 207
10719 Belrin
01723861596
sabrina.rabow@radiocenterberlin.de
http://www.104.6rtl.com

Pressekontakt
RTL Radio cCenter Berlin
Sabrina Rabow
Kurfürstendamm 207
10719 Berlin
01723861596
sabrina.rabow@radiocenterberlin.com
http://www.104.6rtl.com

Quelle: pr-gateway.de