Weltweite Kunst im MAMAG Modern Art Museum

Weltweite Kunst im MAMAG Modern Art Museum

28 Februar 2019

Am 20 Februar eröffnete Das MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf seine Tore für eine neue Ausstellung „Global Contemporary Art“. Unter den zahlreichen Besucher der Vernissage waren auch Besitzer des Schlosses Franz Aigner und Landtagsabgeordneter Martin Huber.

In der Ausstellung mit den Kunstwerken aus verschiedenen Kulturen kann man einen Überblick über die Entwicklung des künstlerischen Wesen machen und die weltweite kulturelle Wahrnehmung verfolgen.

In der Ausstellung sind Kunstwerke der Künstlerin Lisa Levasseur und Francine Gravel aus Kanada, Olga Kreida aus Schweden, Michael Gleizer und Mira Satryan aus den USA, Leila Barakat Mukhaimer aus Dubai, Maheshwar Narayan Sinha aus Indien, Verena Brassel aus der Schweiz, Janice Alamanou aus Grossbritanien, Galyna Moskvitina aus Ukraine, der im Iran geborenen und in Frankreich lebenden Künstlerin Pari Ravan und der in Russland geborenen und in Österreich lebenden Künstlerin Tanja Playner.

Kurator Heinz Playner weckte ein grosses Interesse des Publikums zu den Kunstwerken der Künstlerin Lisa Levasseur aus Canada. Die Künstlerin zeigt wie sie mit Recycling umgeht. Für die Entstehung ihrer Kunstwerke benutzt sie Plastikflaschen. Was daraus entsteht, kann man nur bewundern. Die Plastikflaschen werden verändert, auf die Leinwand fixiert und übermalt. Die Künstlerin schafft von der einen Seite ein ästhetisches Kunstwerk, und von anderen Seite erinnert sie jeden an die wichtige Rolle einer sauberen Umwelt.

Besuchern der Vernissage zeigten eine tolle Begeisterung zu den Kunstwerken mit Wasser im Mix aus Realistischen und Abstrakten Technik von Olga Kreida aus Schweden. Olga Kreida experimentiert in ihren Kunstwerken mit Wasser und der Veränderung der Farben in verschiedenen Jahreszeiten, verschiedenen Wetter und Tageszeit. Ihre Wahrnehmung der Bewegungen, der Farben, des Himmels zeigen uns wie ein zeitgenössischer Künstler das heute fühlt und wie er diese Empfindungen auf die Leinwand überträgt.

Auch einen modernen Impressionismus aus den USA vom Künstler Michael Gleizer bewunderten die Gäste der Vernissage. Der Künstler Michael Gleizer zeigt in seinen Kunstwerken eine poetische Stimmung. Sein Stil erinnert an Renoir, Monet und Chagall. In den Kunstwerken zeigt er oft sentimentale Szenen aus dem Leben, aber auch eine theatralisierte Darstellung. Michael Gleizer kreiert auch Kostüme fürs Theater. Die Liebe zum Theater lässt sich in seinen Werken spüren wie geschickt er Position, Bewegung und Emotionen mit Farben im Kunstwerk umsetzt. Er ist auch ein Beispiel, dass in der modernen Kunstwelt eine klassische Darstellung des Kunstwerkes nicht fehlen darf.

Einen Dialog mit dem Betrachter ermöglicht die in Österreich lebende Pop Art Künstlerin Tanja Playner. In der Ausstellung werden Kunstwerke gezeigt, in denen die Künstlerin den Einfluss von Social-Media auf das Menschenverhalten, Gefühle, als auch auf die Kunst zeigt. In ihrem Kunstwerk „Ziehe dir die Liebe an“ bringt sie die positive Energie der Farben und den Buchstaben ins Spiel. „Egal wie man die Buchstaben auf der Kleidung in dem Kunstwerk dreht, kommt man zur Liebe und so soll es auch in dem Alltag sein“ – sagt die bekannte Pop Art Künstlerin und Social Media Influencerin Tanja Playner.

Die Ausstellung ist bis zum 10 September im MAMAG Modern Art Museum zu sehen.

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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TOPRO Troja 2G Premium ist Testsieger im Rollatorentest

Spitze bei Handhabung und Haltbarkeit

TOPRO Troja 2G Premium ist Testsieger im Rollatorentest

Der Rollator TOPRO Troja 2G Premium und elf andere Rollatoren wurden im aktuellen Rollatorentest der Stiftung Warentest (Heft März 2019) getestet. Er ist Testsieger und erhielt die Note GUT (2,0). Besonders gut schnitt er in den Kategorien Handhabung und Haltbarkeit ab, wo er sehr gute Einzelergebnisse erhielt. Das Testresultat bestätigt das Management des Rollatorenherstellers TOPRO darin, das Unternehmen konsequent auf Qualität auszurichten. Qualität, die sich auch dadurch ausdrückt, dass TOPRO auf seine Rollatoren 7 Jahre Garantie gibt und Ersatz- und Verschleißteile seit einigen Jahren für TOPRO-Kunden kostenfrei sind.

„Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis!“, sagt TOPRO-Geschäftsführer Markus Hammer. „Insbesondere die guten Noten in der Kategorie Handhabung und in der Kategorie Haltbarkeit bestätigen uns sehr.“ So hat der TOPRO Troja 2G Premium z. B. Bestnoten für das Einstellen der Handgriffhöhen, das Fahren auf ebenen und unebenen Untergründen sowie das Überwinden von Hindernissen erhalten. Auch das Sitzen auf dem Rollator, das Zusammen- und Auseinanderklappen sowie der Transport des Rollators wurden positiv bewertet.

Bei Haltbarkeit der beste Rollator im Test

In puncto Haltbarkeit ist der TOPRO Troja 2G Premium sogar der beste Rollator in Test. „Viele ältere Menschen kaufen sich ihren Rollator mit dem Wunsch, ihn viele Jahre nutzen zu können“, berichtet Markus Hammer. „Haltbarkeit ist darum ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Kauf.“ Da Rollatorkunden inzwischen nahezu immer einen Eigenanteil zahlen müssten, wenn sie einen guten Rollator haben möchten, hätten sie – so Hammer – einen Anspruch auf gute Qualität und Haltbarkeit. „Diesen Anspruch wollen wir mit unseren Produkten gerne erfüllen.“

Aus Tradition „Premium“

Das norwegische Unternehmen TOPRO hat mit seinen Premiumrollatoren, die seit 2002 im deutschen Markt erhältlich sind, Rollatorgeschichte geschrieben: So war TOPRO der erste Rollatorenanbieter, der die jetzt im Test besonders gelobte Längsfaltung anbot. Außerdem setzte TOPRO bereits frühzeitig auf hohe Qualität und Haltbarkeit – bezeichnete seine Rollatoren deshalb konsequent mit dem neu geprägten Begriff „Premiumrollatoren“. Zudem wurde bereits 2014 die Garantie auf alle TOPRO-Rollatoren auf 7 Jahre erweitert. Im Jahr 2017 steigerte TOPRO sein Qualitätsversprechen noch mit der Zusage, dass alle TOPRO-Kunden ggf. notwendige Ersatz- und Verschleißteile für ihren Rollator kostenfrei erhalten. „Diese Ausrichtung auf Qualität hat sich wieder einmal bewährt“, freut sich Markus Hammer. „Das Testergebnis bestätigt uns darin, diesen Weg auch in Zukunft weiterzugehen!“

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Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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The Chedi Andermatt in der Schweiz gehört zu den 2019 Star Award Winners des Forbes Travel Guide

The Chedi Andermatt in der Schweiz gehört zu den 2019 Star Award Winners des Forbes Travel Guide

Andermatt/München, 28. Februar 2019 – Das Luxushotel The Chedi Andermatt im Schweizer Andermatt sicherte sich kürzlich eine Spitzenplatzierung im Forbes Travel Guide mit fünf von fünf Sternen. Der Guide gilt als kompetente und unabhängige Richtlinie, auf die sich besonders nordamerikanische Reisende verlassen. Mit dieser Bewertung stärkt das 5-Sterne-Deluxe-Hotel seine führende Position in der internationalen Luxushotellerie weiter. www.thechediandermatt.com

The Chedi Andermatt nimmt somit eine prestigeträchtige Auszeichnung entgegen. Es ist eins der wenigen Luxushotels weltweit, die mit fünf von fünf Sternen durch den Forbes Travel Guide 2019 gepreist wurden. Der 1958 als Mobil Travel Guide gegründete Forbes Travel Guide ist der traditionsreichste Luxus-Hotel- und Restaurantführer der Vereinigten Staaten von Amerika und genießt heute weltweit einen erstklassigen Ruf als unabhängige, globale Bewertungsinstanz von Luxushotels, Restaurants und Spas. Die Expertinnen und Experten des Forbes Travel Guide reisen inkognito und bewerten Häuser in der ganzen Welt objektiv auf der Basis eines strengen Bewertungsrasters, der rund 900 verschiedene Kriterien umfasst.

Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt, freut sich über die hohe Auszeichung: „Nur wenige Häuser weltweit dürfen sich mit den Forbes-Sternen schmücken. Diese Auszeichnungen macht uns sehr stolz und bestärkt das gesamte Team im Streben, unseren anspruchsvollen Gästen in der inspirierenden Schweizer Bergwelt einzigartige Luxus- und Verwöhn-Erlebnisse sowie einen exzellenten Service zu bieten. Das Fünf-Sterne-Rating sowie unsere starke Präsenz in der Rubrik „Swiss Alps“ auf der Forbes Travel Guide-Seite zeigt, dass die Chedi-Philosophie Gäste rund um den Globus vollends begeistert“.

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Über The Chedi Andermatt

Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

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Marketing 2019: KI nur bei jedem Vierten auf der Agenda

1120 Unternehmen liefern Antworten. Content Marketing ist Top-Thema 2019. E-Mail bleibt der wichtigste Kanal für Marketer

Marketing 2019: KI nur bei jedem Vierten auf der Agenda

Trendthemen wie Künstliche Intelligenz oder digitale Assistenten landen 2019 auf den letzten Plätzen. Unternehmen konzentrieren sich primär auf Content Marketing und Marketing Automation. Das ergibt die neue absolit-Studie „Digital-Marketing-Trends 2019“, für die Marketingentscheider aus 1120 Unternehmen befragt wurden. Die Studie sowie eine kostenlose Kurzversion sind ab sofort als Download verfügbar unter digi-trends.de.

Content dominiert das digitale Marketing

Wie auch im letzten Jahr kann sich Content Marketing als Top-Thema unter Marketern behaupten. 77 Prozent geben an, sich 2019 vor allem auf die Erstellung von relevanten Inhalten für die eigene Zielgruppe konzentrieren zu wollen. Auf dem zweiten Platz landet Marketing Automation – hier wollen 68 Prozent angreifen. Als neuer „Rising Star“ des digitalen Marketings entpuppt sich das Thema Customer Experience, welches dieses Jahr für 57 Prozent der Befragten relevant ist.

„Es ist erfreulich zu sehen, dass sich Unternehmen vermehrt damit auseinandersetzen, relevante Inhalte zu erstellen und diese mithilfe von Marketing Automation an die richtige Zielgruppe auszuspielen.“, so Digitalexperte Torsten Schwarz.

KI und digitale Assistenten sind in der Praxis noch Neuland

Obwohl der Einsatz von künstlicher Intelligenz und digitalen Sprachassistenten der neue Gamechanger im Marketing sein soll, finden diese Trends in den Marketingabteilungen vieler Unternehmen noch wenig Anklang. Gerade einmal jeder Vierte will sich in diesem Jahr mit dem Thema KI beschäftigen – mit Alexa und Co. nur jeder Zehnte.

Das größte Interesse an künstlicher Intelligenz zeigt dabei die Touristikbranche – ganze 35 Prozent wollen sich dieses Jahr intensiv mit der Thematik auseinandersetzen.

SEM-Manager und Social-Media-Marketer dürfen sich über mehr Budget freuen

Vier von zehn Befragten geben an, ihr Marketingbudget für die Kanäle Search und Social weiter wachsen zu lassen – ähnliche Zahlen wie auch im Jahr zuvor. Markenhersteller sind dabei am spendabelsten, hier will sogar mehr als jeder Zweite das Budget für soziale Medien steigern. Weniger erfreut dürften hingegen Mitarbeiter der Bereiche Event und Print sein: So will jedes fünfte Unternehmen die Event- und sogar jedes dritte die Printbudgets kürzen.

Gleichzeitig lässt sich ein grundlegender Abwärtstrend bei den Marketingbudgets erkennen. Während im letzten Jahr 29 Prozent der Befragten mehr Geld in die Werbekommunikation stecken wollten, sind es 2019 noch 27 Prozent. Fraglich ist, ob die sinkende Investitionsbereitschaft auf kosteneffizientere Werbemaßnahmen oder Budgetverschiebungen in andere Unternehmensbereiche zurückzuführen ist.

Im Rahmen der Umfrage wurden den Teilnehmern zwei Fragen gestellt: Mit welchen Themen sie sich in diesem Jahr beschäftigen werden und wie sich das Budget für die verschiedenen Marketingkanäle verändern wird. Zudem konnten die Befragten angeben, ob sie sich in einem kleinen, mittleren oder einem großen Unternehmen befanden und wie viele Mitarbeiter ihre Marketingabteilung umfasst. 1120 Unternehmen aus neun verschiedenen Branchen nutzten die Gelegenheit, an der Befragung teilzunehmen.

Die Ergebnisse gibt es ebenso wie eine kostenlose Kurzversion als Download auf digi-trends.de.

Abbildungen und weitere Informationen zur Studie finden Sie in den Pressematierialien

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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So können Sie erfolgreich in einem neuen Job starten

So können Sie erfolgreich in einem neuen Job starten

Auckland, 28.02.2019 – Sie hatten schon immer eigene Vorstellungen, erfolgreich im Berufsleben zu werden? Sie sind bereit, für Ihren Erfolg etwas zu tun? Das ist schon mal eine gute Basis zum Start! Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie zu den erfolgreichen Durchstartern in einem neuen Beruf gehören können. Sie müssen sich vorab informieren, klug starten und es gilt, unnötige Fehler zu vermeiden. Der Neustart in eine neue Herausforderung erfordert Mut. Dafür lohnt es sich. Sind Sie bereit, Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Dann lesen Sie hier unbedingt weiter.

Dienstleisterbranche der Tipp zu Ihrem Erfolg

Der Erfolg von Dienstleistern steigt seit Jahren unaufhaltsam. Die Branche der Partnervermittlungen steht dabei vorne an. Wenn Sie gerne mit anderen Menschen zu tun haben und mit diesen offen und ehrlich kommunizieren, sind Sie grundsätzlich geeignet, über eine berufliche Veränderung nachzudenken und Partnervermittler zu werden. Lohnen kann sich das für Sie allemal. Während der Wunsch fast aller Menschen nach einer glücklichen und harmonischen Partnerschaft und dem Zusammenhalt der eigenen Familie stetig wächst, wird es immer schwieriger, in einer von Anonymität geprägten Welt, seinen wirklich passenden Lebenspartner zufällig kennenzulernen. Wenn Sie als Partnervermittler starten, liegt Ihnen ein Markt mit gewaltigem Wachstumspotenzial zu Füssen.

Am besten kann Ihr Start als Lizenzpartner gelingen

Bei der gemeinsamen Entwicklung und Verbreitung von Dienstleistungsinnovationen entscheidet die Gestaltung von Interaktionsprozessen zwischen Anbietern und ihren Interessenten über den Erfolg hochwertiger Dienstleistungen. Wer hochwertige Dienstleistungen auch noch zu einem günstigen Preis bieten kann, hat die allerbesten Chancen, erfolgreich zu werden. Wenn Sie beruflich und finanziell unabhängig werden möchten, leuchten Sie vorab das Umfeld um alle Lizenz- und Franchisepartner gründlich aus. Im Bereich der Partnervermittlungsbranche empfiehlt sich die TTPCG ®. Diese Partnervermittlung wurde im Jahr 1981 gegründet, ist in vielen Ländern erfolgreich im Markt etabliert und bietet ihren Lizenznehmern und Kunden Tools, die weltweit kein Wettbewerber zu bieten vermag. Die von Kunden zu bezahlende Gebühr der Vermittlungspakete, ob das TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramm oder TTPCG-Module oder Auswahl nach einem Livestilgenerator sind für jeden erschwinglich.

Vergleichen Sie Lizenz- Franchisegebühren und alle Leistungen dafür

Ein wichtiger Punkt für jeden Interessenten an einer Lizenz- bzw. Franchisepartnerschaft sind die Leistungen des Lizenz- bzw. Franchisegebers. Auch bei diesem Vergleich ist die Marke TTPCG ® einzigartig. Für die einmalige dazu sehr geringe Lizenzgebühr erfolgt die Einarbeitung auch für branchenfremde Neu- oder Quereinsteiger sehr komfortabel und erfolgsversprechend. Wichtig für jeden Lizenz- und Franchisepartner ist die Frage, wie gewinne ich Kunden? Und zwar so, dass ich davon gut leben kann? Das ist für jeden Neustarter eine echte Herausforderung. Bei dem hervorragenden Lizenz- und Franchisepartner TTPCG ® bekommen die Lizenzpartner hochwertige Leads in Echtzeit der Anfrage gestellt. Die hauseigene Marketingdivision der Tim Taylor Group nutzt die besten Hebel, um potenzielle Interessentenanfragen für die Lizenz- und Franchisepartner der Marke TTPCG ® zu generieren. Das Marketingteam gewinnt Interessenten übers Internet, auf eine seriöse, nachhaltige Art. Alle Menschen suchen im Netz nach Produkten und Dienstleistungen. Sie als erfolgreiche Lizenz- und Franchisepartner müssen dort sichtbar sein. Auch dafür sorgt der Franchisegeber TTPCG ® und dies ohne Kosten für die Lizenz- und Franchisepartner. Diese Leistungen sind ebenso einmalig wie der Support an 24 Stunden an jedem Tag und Bonusaktionen für neue Kunden. Lizenz- und Franchisepartner der TTPCG ® bekommen den Erfolg, das garantiert der Lizenz- und Franchisegeber TTPCG ®. Allerdings, wer meint, mit Nichtstun reich zu werden, geht fehl. Fleiss ist wie überall nötig, um erfolgreich werden zu können.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Bruce Craig, East Kilbride, Glasgow G86 4LN gelesen. Vielen Dank dafür! Diese Pressemeldung erschien zuerst in hautaka Tips startup pakihi in maorische Sprache. Übersetzung in verschiedene Sprachen im Auftrag des press office der Tim Taylor Group von Harper Smith, Camille Petit, Yuna Tanaka und Maximilian Zoubek.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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Zwei Jahre Cannabisgesetz im Leafly.de Realitätscheck

Zwei Jahre Cannabisgesetz im Leafly.de Realitätscheck

Berlin 28. Februar 2019 – Am 10. März jährt sich zum zweiten Mal der Jahrestag, an dem das sogenannte Cannabisgesetz in Deutschland in Kraft trat. Ziel der Gesetzesänderung war es, schwer kranken Patientinnen und Patienten die Therapie mit Cannabis als Medizin zu ermöglichen. Die neue Regelung hatte viele Hoffnungen bei Betroffenen geweckt, denen etablierte Therapieformen nicht helfen konnten. Hohe Ablehnungsquoten der Krankenkassen, Verunsicherung bei den Ärzten und Versorgungsengpässe für Patienten machen aber deutlich, dass es auch zwei Jahre nach Inkrafttreten des Cannabisgesetzes noch viel zu tun gibt.

„Leafly.de hat das sogenannte Cannabisgesetz dem Praxistest unterzogen. Unser Ergebnis: Die Gesetzesänderung ist zwar im Alltag angekommen, es hakt aber nach wie vor an der Umsetzung. Weiterhin gibt es zahlreiche Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem die angespannte Versorgungslage der Cannabispatienten, Schwierigkeiten beim Zugang zu der Therapieoption Cannabis und Unsicherheiten bei der Verordnung innerhalb der Ärzteschaft. Die alltägliche Umsetzung des Gesetzes wird durch viele, vor allem bürokratische Hürden erschwert. Um die aktuelle Situation zu verdeutlichen, haben wir den Realitätscheck mit echten Patienten gemacht. Hier wird deutlich, dass sich für Patienten die Situation anders darstellt, als es die offiziellen Zahlen der Krankenkassen zeigen“, erklärt Sandrina Koemm-Benson, Chefredakteurin von Leafly.de.

Der Bedarf an Cannabis als Medizin steigt seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes rasant. Das belegen auch die Zahlen, die Leafly.de direkt bei den vier großen Krankenkassen AOK, Barmer, Techniker und DAK nachgefragt hat. Im März 2017 gab es in Deutschland rund 1.000 Patienten, die Cannabis verschrieben bekamen. Anfang März 2019 sind es über 22.000 Patienten mit genehmigten Kostenübernahmen, Tendenz steigend. Die kleineren gesetzlichen Versicherer sowie die Privatpatienten kommen noch hinzu. Dies übertrifft die Erwartungen und Schätzungen des Gesetzgebers bei Weitem. Kein Wunder also, dass es bei der Umsetzung im Alltag zu Problemen kommt.

Das Cannabisgesetz legt unter anderem fest, dass die Kosten für eine Cannabistherapie von der Krankenkasse zu tragen sind. Nur in Ausnahmefällen darf diese abgelehnt werden. Die Realität sieht anders aus: Die aktuelle Leafly.de Umfrage unter den vier großen Krankenkassen zeigt, dass im Schnitt 64 Prozent der Anträge auf Kostenübernahme genehmigt werden. Dies ist eine Steigerung um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, denn 2017 wurden 61 Prozent der Anträge genehmigt.

Kritik an diesen hohen Ablehnungszahlen kommt aus der Politik. Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Drogenpolitik der Grünen im Bundestag, erklärt gegenüber Leafly.de: „Das Gesetz muss deutlich nachgebessert werden. Die Krankenkassen lehnen noch immer ein Drittel aller Anträge ab, dabei sollte es nur in Ausnahmefällen so sein. (…) Der Geburtsfehler des Gesetzes war der Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen. Wer Cannabis ärztlich verordnet bekommt, soll auch die Kostenerstattung erhalten“.

Im Alltag ist es nach wie vor für viele Patienten schwierig, einen Arzt zu finden, der für eine Therapie mit Cannabis offen ist. Dabei sollten Schwerkranke wenigstens die Möglichkeit haben, zu dieser Therapieoption von einer Ärztin oder einem Arzt beraten zu werden. Viele Ärzte weigern sich diese Therapieform in Betracht zu ziehen. Die Gründe hierfür sind meist Zeit- und Budgetmangel sowie schlichtweg Unwissenheit dem Thema gegenüber. Doch nicht alle Ärzte sehen das so.

Für Professor Dr. Dr. Joachim Nadstawek, Leiter des Schmerzzentrums an der Jankerklinik Bonn und Vorsitzender des Berufsverbandes der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD), bietet Cannabis eine Bereicherung des therapeutischen Spektrums: „Cannabinoide sind keine Wundermittel, aber es ist doch erstaunlich, was damit bei vielen Patienten erreicht werden kann. Ich habe tatsächlich bisher nur wenige Patienten erlebt, denen es nicht hilft. Und nicht nur bei chronischen Schmerzen können Cannabinoide sinnvoll sein, auch andere Einsatzgebiete wie beispielsweise entzündliche Darmerkrankungen und therapieresistente Epilepsien stehen im Fokus.“

Auch die eigene Leafly.de Patientenumfrage bestätigt diese Aussagen von Prof. Dr. Dr. Nadstawek. Insgesamt 130 Patientendaten wurden ausgewertet. Diese wurden per Onlinebefragung und aus den Leafly.de Patientenakten erhoben.

Die Ergebnisse:

-Die meisten Patienten erhalten Medizinalhanf gegen chronische Schmerzen aller Art oder bei psychischen Beschwerden. Fibromyalgie, ADHS, chronische Darmerkrankungen und Krebs folgen. Wenig verordnet wurde hingegen eine Cannabistherapie bei MS, Autismus oder Epilepsie.

-Nur 67 Patienten verfügen über eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Das ist etwas mehr als die Hälfte aller Befragten. 29 Patienten erhalten Privatrezepte und 34 Antragsverfahren laufen noch.

-Bayern liegt nach wie vor bei den Genehmigungen vorn, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Im Osten Deutschlands ist die Genehmigungsquote nach wie vor erschreckend gering.

-Von der Beantragung der Kostenübernahme bis zur Ausstellung des ersten Cannabis-Rezeptes dauerte es in der Regel drei Wochen.

-Legten die Patienten Widerspruch gegen eine Ablehnung ein, so dauerte es drei bis 12 Monate. In einigen Fällen dauern die Genehmigungsverfahren noch an, da die Patienten Klage bei Gericht eingereicht haben.

-Nach wie vor machen Blüten den Hauptteil der Verordnungen aus. 75 Prozent gaben an, diese zu bekommen. 15 Prozent nehmen Dronabinol ein, 5 Prozent erhalten Cannabisvollspektrumextrakte. Nur 5 Prozent erhalten das Fertigarzneimittel Sativex.

Abschließend lässt sich sagen, dass trotz aller Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung, Cannabis als Medizin heute in der medizinischen Versorgung der Patientinnen und Patienten angekommen ist. Auch wenn es noch viele Baustellen gibt: Das Cannabisgesetz ist ein Meilenstein für viele Patienten, denen herkömmliche Therapien nicht geholfen haben. Jetzt ist die Politik gefordert, Stolpersteine beim Cannabisgesetz auszumerzen und damit der Zugang zu einer Cannabistherapie zu erleichtern.

Weitere Stimmen aus Politik, Ärzteschaft und Gesundheitswesen finden interessierte Leserinnen und Leser in dem ausführlichen Artikel zum Thema unter https://www.leafly.de/zwei-jahre-cannabisgesetz-leafly

Bildquelle Leafly.de, eine druckfähige Datei kann auf Nachfrage gesendet werden

Bildquelle: Leafly.de

Leafly.de ist das führende Wissensportal zum Thema Cannabis als Medizin im deutschsprachigen Raum in Europa. Mit mehr als 200.000 Besuchern pro Monat ist das unabhängige Onlineportal die Informationsquelle Nummer Eins zum Thema bei Ärzten, Apothekern, medizinischem Fachpersonal und Patienten. http://www.leafly.de

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Künftige Agile Coaches auswählen und ausbilden

Neues Beratungsangebot von Dr. Kraus & Partner hilft Unternehmen und ihren Mitarbeitern zu entscheiden, wer künftig die Funktion eines Agile Coaches wahrnimmt und eine entsprechende Ausbildung durchläuft.

Künftige Agile Coaches auswählen und ausbilden

Welche Mitarbeiter sollen wir zu agilen Coaches ausbilden? Bei dieser Frage sind viele Unternehmen unsicher, denn ein Agile Coach braucht – neben dem erforderlichen Methoden-Know-how – auch eine auf das agile Arbeiten ausgerichtete Haltung.

Deshalb hat die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, ein neues Agile Attitude Development Day® genanntes Beratungsangebot entwickelt. Dieses zielt darauf ab, aus den potenziellen Kandidaten für eine Agile Coach-Ausbildung diejenigen herauszufiltern, die nicht nur den Wunsch haben, Agile Coach zu werden, sondern auch – u.a. aufgrund ihrer Persönlichkeit – bereits weitgehend die Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen, die ein Agile Coach braucht. Hierbei handelt es sich u.a. um

beziehungsgestaltende Kompetenzen (zum Beispiel ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten inklusive der Fähigkeit, Konflikte konstruktiv zu gestalten)

kognitive und (selbst-/emotions-) regulatorische Kompetenzen (zum Beispiel geistige Wendigkeit, Ambiguitäts- und Frustrationstoleranz)

Fähigkeit zur Selbststeuerung (zum Beispiel das eigene Verhalten beobachten, differenziert bewerten und nachjustieren können).

Beim Agile Attitude Development Day® besprechen Berater von Dr. Kraus & Partner, die erfahrene Agile Coach-Ausbilder sind, mit den Teilnehmern zunächst eine vorab gelöste Reflexionsaufgabe. Dabei erkunden sie mit ihnen auch, von welchen Einstellungen sie sich hierbei leiten ließen. Dies dient als Einstieg in ein Gespräch darüber, was die Teilnehmer motiviert, ein Agile Coach zu werden, und mit welcher Haltung sie sich dem Thema Agilität nähern.

Danach werden die Teilnehmer in Übungen spielerisch mit den agilen Prinzipien vertraut gemacht. Außerdem setzen sie sich in verschiedenen Settings mit den Aufgaben eines Agile Coach und der hierfür erforderlichen Haltung auseinander. Gegen Ende des Agile Attitude Development Day® erhält jeder Teilnehmer ein ausführliches individuelles Feedback auf Basis eines zuvor ausgefüllten psychologisch fundierten Persönlichkeitsinventars.

Der Agile Attitude Development Day® soll einerseits den Teilnehmern beim Beantworten der Frage helfen, ob sie wirklich ein Agile Coach werden möchten oder eher in einer anderen Funktion dem Unternehmen Nutzen stiften sollten. Andererseits soll er dem Unternehmen eine valide Einschätzung darüber liefern, an welchem Punkt der „agilen Reise“ seine Mitarbeiter stehen – u.a. um zu entscheiden, wer zeitnah an einer Agile Coach Ausbildung teilnimmt, sodass die Entwicklungsplanung individuell und bedarfsorientiert erfolgen kann. Dieser Funktion dient auch der schriftliche individuelle Entwicklungsbericht samt Entwicklungsempfehlungen den die K&P-Berater nach dem Agile Attitude Development Day® für jeden Teilnehmer erstellen.

Der Agile Attitude Development Day® wird von Dr. Kraus & Partner in Form eines eintägigen Gruppenverfahrens mit maximal sechs Personen und als halbtägiges Verfahren für Einzelpersonen angeboten. Somit kann das Beratungsangebot zum Beispiel auch von Führungskräften als Möglichkeit genutzt werden, um für sich – in einem vertraulichen Rahmen – eine Standortbestimmung vorzunehmen, an welchem Punkt der „agilen Reise“ sie aktuell stehen und wo bei ihnen noch Entwicklungsbedarf besteht.

Nähere Infos über den Agile Attitude Development Day® finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Dicke Luft Zuhause? Der Raumluft-Reiniger von reer schafft Abhilfe

Saubere Atemluft für ein gesundes Raumklima

Dicke Luft Zuhause? Der Raumluft-Reiniger von reer schafft Abhilfe

Aufgrund des Dieselskandals und zu hohen Stickoxid-Messwerten ist das Thema Luftverschmutzung seit Monaten in aller Munde. Was in der Diskussion übersehen wird: Die Belastung innerhalb von Gebäuden ist oft deutlich höher als in der Außenluft. Neben Abgasen aus dem Verkehr befinden sich auch flüchtige organische Verbindungen, Bakterien, Viren und andere Partikel in der Raumluft. Diese Schadstoffe verursachen häufig bei Babys, Kleinkindern und sensiblen Personen unterschiedliche Beschwerden. Der neue PureAir Raumluft-Reiniger von reer reinigt und desinfiziert die Zimmerluft und neutralisiert unangenehme Gerüche.

Belastung in Innenräumen deutlich höher als draußen

Neben den Emissionen aus dem Verkehr, gibt es viele weitere Ursachen für schlechte Raumluft. Jedes Familienmitglied bringt Schmutzpartikel, Pollen und Feinstaub von draußen in die Wohnung, in Teppichen und Polstermöbeln befinden sich Staub und Milben, Haustiere verlieren Haare. Zusätzlich dünsten Möbel, Bodenbeläge und Wandfarben Stoffe aus, welche sich über die Luft verbreiten und unsere Gesundheit belasten. Diese flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) in der Raumluft können Allergien, Kopfschmerzen, Schädigungen des Immunsystems und andere Krankheiten (z.B. Sick-Building-Syndrom) auslösen. Auch Krankheitserreger, wie Bakterien, Viren und Schimmelsporen bewegen sich in der Raumluft. Bei schlechter Luftzirkulation sammeln sich in Innenräumen daher ein Vielfaches an Schadstoffen an, sodass die Belastung im eigenen Zuhause doppelt so hoch werden kann wie draußen.

Luftreiniger PureAir reinigt und desinfiziert die Raumluft

Der neue PureAir Luftreiniger eliminiert in einem 3-fachen Reinigungsprozess bis zu 98% der Schadstoffe und bis zu 99,9% der Bakterien und Keime. So schützt der Luftreiniger von reer nicht nur die Kleinsten vor Belastungen, sondern trägt zu mehr Wohlbefinden in der ganzen Familie bei. PureAir von reer wirkt nicht nur keimtötend, sondern neutralisiert auch unangenehme Gerüche unterschiedlichster Art.

Der Reinigungsprozess erfolgt in 3 Schritten:

1. Der reer PureAir Luftreiniger saugt die belastete Raumfuft in das Gehäuse.

2. In der dichten Innenkammer werden Bakterien und Keime in der Luft mittels UV-Licht abgetötet und desinfiziert.

3. Anschließend werden die Schadstoffe und Gerüche im Photokatalysator mit Hilfe von Aktiv-Sauerstoff zersetzt und durch Ionisierung neutralisiert. Durch den Luftauslass wird die saubere Luft wieder in den Raum abgegeben.

Zuverlässige Luftreinigung – wartungsfrei und ohne Filter

Durch diesen Prozess wälzt der reer Luftreiniger PureAir ca. 11m³ Luft pro Stunde um. Während andere Geräte mit Hilfe von HEPA-Filtern die Schadstoffe nur aus der Raumluft herausfiltern, werden diese beim PureAir durch den Reinigungsprozess zu 98% eliminiert und zu 99,9% von Bakterien und Keimen befreit. Das UV-Licht tötet Keime und Krankheitserreger ohne den Einsatz von chemischen Mitteln effektiv ab. Für den Menschen ist der Einsatz von UV-Licht vollkommen unbedenklich. Bekannt ist die Methode des Luftreinigers aus Krankenhäusern. Der zweite Vorteil gegenüber Geräten mit HEPA-Filtern ist, dass das Gerät absolut wartungsfrei ist. Die nunmehr unbedenklichen Partikel fallen zu Boden und werden bei der regelmäßigen Reinigung z.B. durch den Staubsauger entfernt.

Integriertes Nachtlicht für Orientierung im Dunkeln

DerLuftreiniger PureAir von reer ist als einziger zusätzlich mit einem Orientierungslicht ausgestattet. Durch den Dämmerungssensor schaltet sich das warmweiße Licht bei Einsetzen der Dunkelheit automatisch für 5 Minuten ein. Anschließend wird dank des Bewegungssensors das Licht am Luftreiniger immer dann wieder aktiviert, wenn das Gerät Bewegungen im Erfassungsbereich wahrnimmt. Durch seinen geringen Geräuschpegel (

Seit über 90 Jahren unterstützt die deutsche Traditionsmarke reer Familien bei ihren täglichen Herausforderungen. Um den Kleinsten den größten Schutz zu bieten, verfolgt reer die Mission „Mehr Sicherheit für Kinder“. Mit den Sicherheitslösungen von reer können Eltern ohne großen Aufwand ein sicheres Lebensumfeld schaffen, in dem ihr Liebling groß werden und die Welt entdecken kann. Die Erfindungen aus dem Hause reer wie der Babykostwärmer, das Babyphone oder der Wickeltisch-Wärmestrahler sind aus dem modernen Babyhaushalt nicht mehr wegzudenken. Die vielen praktischen Helfer erleichtern Eltern den oft stressigen Alltag und sorgen für mehr Wohlbefinden in der ganzen Familie. Clevere reer Produkte für mehr Sicherheit und Wohlbefinden. www.reer.de

Kontakt
reer GmbH
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Mühlstr. 41
71229 Leonberg
07152-92852-26
inna.kopp@reer.de
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Quelle: pr-gateway.de

Tipps von easylife für die Faschingszeit

So schlagen Sie dem Kater ein Schnippchen

Tipps von easylife für die Faschingszeit

Die letzten Tage der Faschingszeit laufen, die Umzüge und Sitzungen kommen zu ihrem Höhepunkt. Die Nächte sind kurz, der Alkoholkonsum hoch. All das ist ganz schön strapaziös für den Körper. Glücklicherweise können wir uns darauf vorbereiten – mit Nahrungsmitteln, die das Immunsystem stärken und den Alkoholabbau ankurbeln. Die Abnehmexperten von easylife geben wertvolle Tipps, wie man gut durch die letzten Tage der Faschingszeit kommt und dem Kater ein Schnippchen schlagen kann.

Power für das Immunsystem

Die sonnigen und frühlingshaft milden Tage laden regelrecht dazu ein, leicht bekleidet auf die Faschingsfeier zu gehen. Ohne an den nächtlichen Nachhauseweg zu denken, hat man sich leicht eine miese Erkältung eingefangen. Dem kann man vorbeugen, indem man sein Immunsystem schon vorher stärkt: durch Vitamin-C-reiche Nahrungsmittel. Vitamin C lagert sich in den weißen Blutkörperchen ein und hilft den Zellen, Krankheitserreger abzuwehren.

Top-Lebensmittel für den Faschingsspeiseplan

Unsere heimischen Kohlsorten sind wahre Vitamin-C-Bomben. In einem Wirsingeintopf steckt beispielsweise neben extrem viel Vitamin C auch noch Kalzium, Kalium sowie Folsäure. Dass Wirsing wenige Kalorien hat, kommt außerdem der Figur zugute. Eintopf ist nicht jedermanns Sache, doch auf die Vitaminbomben aus dem Kohl muss niemand verzichten. Alternativ kann man sich einen leckeren Blumenkohlauflauf zubereiten, der neben sehr wenigen Kalorien auch noch das für den Knochenaufbau wichtige Vitamin K enthält. Einen Kohleintopf oder Kohlauflauf vor der Feier füllt optimal die Vitamin-C-Speicher.

Kater-Prophylaxe B-Vitamine

Die Nacht war lustig, der nächste Morgen überhaupt nicht: Der Kater ist da. Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums kann man schneller loswerden, wenn man seine Vitamin-B-Speicher wieder füllt. Die Krux: Alkohol ist der größte Vitamin-B-Fresser, gleichzeitig auch das Vitamin, das den Alkohol am schnellsten in unserem Körper abbaut. Am besten sorgt man also bereits vorab, dass die Vitamin-B-Speicher optimal gefüllt sind und am nächsten Tag direkt wieder mit diesem Vitamin versorgt werden. Die beste Quelle für B-Vitamine ist – wieder – der heimische Kohl. Mit einer deftigen Blumenkohlsuppe vor dem Feiern zum Beispiel gibt man seinem Körper die beste Basis für Schnaps und Co. Und weil Alkohol bekanntlich dem Körper Flüssigkeit entzieht, stellt eine Kohlsuppe auch gleich den Flüssigkeitshaushalt wieder her. Unterstützen kann man das außerdem mit frischem Wasser. Eine Limetten- oder Zitronenscheibe rein und der Elektrolytausgleich ist gesichert.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Fasching feiern!

Mehr Informationen zum Erfolgskonzept mit easylife finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/fit-durch-den-fasching/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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Quelle: pr-gateway.de

Diskussion über falsche Normen und Schönheitsideale – BARBARA nimmt Stellung

Kontrovers diskutiert wird die aktuelle Ausgabe von BARBARA. Was auf Facebook begann, entwickelte sich bald via Social Media zur emotionalen Diskussion. Auf dem Cover ist Moderatorin und Publikums-Liebling Barbara Schöneberger in einem Fatsuit zu sehen. Darunter in großen Lettern: Stimmt was nicht? Zudem wurde von Barbara Schöneberger ein Behind-The-Scenes Clip vom Cover-Shooting via Instagram veröffentlicht. Es zeigt die Moderatorin in besagtem hautfarbenen Fatsuit vor einem Buffet. Mit einem übergroßen Löffel isst sie direkt aus der Schüssel und ermahnt fröhlich den Kameramann „Nichts gegen Dicke, bin selber eine.“ (Anmerkung der Red.: Das Video ist mittlerweile nicht mehr online.)

#meinkoerperistkeinkostuem

Zahlreiche Blogger wie beispielsweise die Österreicherin Bobby Thurner von Curvect, kritisieren Schöneberger, sprechen von einem Imageschaden für dicke Frauen, fühlen sich einmal mehr diskriminiert oder gar stigmatisiert. Sie finden mit ihrer Kritik Gehör und unter ihren Followern große Zustimmung.

Influencerinnen wie Kurvenrausch (Tanja Marfo) und Schoenwild (Julia Kremer) fotografieren sich selbst in hautfarbener Unterwäsche und „photoshopen“ sich auf das Cover der BARBARA. Ihr realer Körper im direkten Vergleich zu Barbara Schöneberger in einem Fatsuit. Unter #meinkoerperistkeinkostuem starten sie einen Aufruf zu weniger Diskriminierung und mehr Vielfalt in den Medien.

Aber was sagt eigentlich das BARBARA-Team zur Social-Media-Entwicklung? Barbara Schöneberger selbst äußert sich leider nicht zu den Reaktionen. Stefanie Hellge, Redaktionsleiterin von BARBARA, war jedoch zu einem Statement für PlusPerfekt bereit:

„Wir wollten mit unserem aktuellen Cover, das Barbara Schöneberger im Nacksuit zeigt, eine Diskussion über falsche Normen und Schönheitsideale anstoßen. Deshalb haben wir uns bewusst für eine polarisierende Optik entschieden, die die Negativ-Mechanismen, die wir alle unbewusst im Kopf haben, karikiert…“

Hier geht es zum kompletten Beitrag „BARBARA nimmt Stellung: Diskussion über falsche Normen und Schönheitsideale“.

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