Digitalisierung von Wartungsarbeiten: So helfen Smartphone und App

Prüfung, Instandhaltung, Reparatur: Moderne IT-Tools helfen dabei, zeitaufwendige Wartungsarbeiten digital und schnell zu steuern

Digitalisierung von Wartungsarbeiten: So helfen Smartphone und App

Ob bei der Funktionsfähigkeit der sanitären Anlagen oder der Reparatur defekter Heizungen: Objekt-Manager im Unternehmen stellt es täglich vor Herausforderungen, die Gebäudetechnik tadellos in Betrieb zu halten. Eine wichtige Aufgabe für Qualitäts-Manager und technisches Personal. Mit der Digitalisierung von Wartungsarbeiten können diese Prozesse schneller und effizienter gestaltet werden. Moderne IT hilft dabei, alle Aufgaben im Blick zu behalten, zuverlässig abzuarbeiten und Probleme schnell zu beseitigen.

1. Anforderungskataloge und Checklisten erleichtern den Ablauf wichtiger Prozesse

Der erste Schritt, um alle Pflichten, die sich bei Wartungsarbeiten in der Gebäudetechnik ergeben, im Griff zu behalten, ist das Erstellen eines Anforderungskatalogs und einer entsprechenden Checkliste. Alle Aufgaben, von der Wartung der Heizungsanlage bis zum regelmäßigen Check der Klimaanlage, können hier mit Zielvorgaben festgelegt werden. Aus dem Anforderungskatalog lässt sich mit Hilfe von Checklisten ein Überblick herstellen, wo, wann und wie oft eine Aufgabe ausgeführt und kontrolliert werden muss: Soll der Ölfilter der Heizung quartalsweise gewechselt werden oder hat die Erfahrung gezeigt, dass drei Mal im Jahr ausreichen? Wann wurde der Brenner das letzte Mal gereinigt und wann ist die nächste Reinigung fällig? Auch die Zuordnung dieser Aufgaben zu Mitarbeitern oder externen Dienstleistern kann im Anforderungskatalog direkt festgelegt werden.

Eine entsprechende Planung für die Arbeitsorganisation kann beispielsweise folgende Kategorien enthalten:

– Bezeichnung der Maßnahme

– Beschreibung der einzelnen Tätigkeit

– Einteilung des Bereichs innerhalb des gesamten Facility Managements

– Sollwerte

– Kriterien

– Infotyp

– Sortierung

– Zuteilung von Objekt-Handbuch, Qualitäts-Kontrollen, Raumnutzung, Arbeitsmittel, Mitarbeiter und Bereichsleiter

Durch eine kluge und sorgfältige Einrichtung von Checklisten erleichtern sich Objekt-Manager die Arbeit dann, wenn es darauf ankommt: Sind für die Wartungsarbeiten alle Geräte und Maschinen einsatzfähig, also beispielsweise auch Bohrmaschinen oder Motorsägen, die beim Einbau neuer Elemente für die sanitären Anlagen benötigt werden? Sind Verbrauchsmittel wie Handschuhe oder Reiniger noch vorrätig oder müssen sie bestellt werden? Sind alle sicherheitsrelevanten Aspekte wie Schließ- und Zutrittsverwaltung oder die Übergabe von Schlüsseln an Handwerker geklärt? Alle wichtigen Prüfpunkte sollten vorab kategorisiert und mit Sollwerten gewichtet werden. Somit können sie zu Beginn der Wartungsarbeiten sofort geprüft und abgehakt werden.

2. Per Knopfdruck zum digitalen Überblick über Wartungsarbeiten im Gebäude

Bei Softwarelösungen wie dem im technischen Facility Management beliebten e-QSS erhalten Objekt-Manager und technische Leiter per Knopfdruck einen kompletten Überblick über den Status der Vorgänge in allen Gebäuden – so wie ein Pilot im Cockpit seines Flugzeugs. Ist das als defekt gemeldet WC wieder repariert, wird diese Information sofort vermerkt und steht allen Entscheidern im Facility Management zur Verfügung. Darüber hinaus werden alle weiteren Prozesse im Gebäude digitalisiert im Blick behalten, die die Wartungsarbeiten direkt oder indirekt beeinflussen können: Beispielsweise, wenn der Sicherheitsdienst mit seiner Arbeit begonnen hat oder im Winter der Schnee auf den Fußwegen vor dem Gebäude geräumt ist. In einem nächsten Schritt können Auftragstickets vergeben und deren Status überprüft werden: Wird bei der Wartung einer defekten Heizungsanlage entdeckt, dass eine Außenbeleuchtung ausgefallen ist, kann der Techniker sofort die zuständige Stelle informieren – und diese hakt das Ticket als erledigt ab, sobald wieder alles funktioniert. Per Foto kann das erfolgreich bearbeitete Auftrags-Ticket mit einem entsprechenden Beleg ergänzt und im System hinterlegt werden. Auch betriebswirtschaftlich relevante Kennzahlen wie der Qualitätsverlauf oder die Zeiterfassung wichtiger Maßnahmen können hierüber gesteuert werden.

3. Maßnahmen planen, aufeinander abstimmen und verwalten

Mit einer Maßnahmenverwaltung können Facility Manager außerdem einem Auftragsticket mehrere Maßnahmenschritte zuordnen. Muss eine Heizung nicht nur routinemäßig gewartet werden, sondern soll an der gleichen Anlage auch ein technisches Problem gelöst werden, können die einzelnen Maßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt und den jeweiligen Verantwortlichen zugeordnet werden.

Mit Hilfe von QR-Codes kann der Workflow des Facility Managements erheblich verbessert und beschleunigt werden, wodurch Aufträge oder Reklamationen schnell und einfach ausgelöst werden: Funktioniert das defekte WC im Bürotrakt trotz sorgfältiger Wartung und Reparatur plötzlich doch wieder nicht, kann dies sofort mittels QR-Code und Smartphone an das Facility Management gemeldet werden. Eine ideale Voraussetzung, um kontinuierliche Verbesserungsprozesse im Unternehmen umzusetzen und dem Kunden ein gutes Gefühl in Sachen Sicherheit und Sauberkeit zu geben.

4. Vernetzung zwischen Facility Management und anderen betrieblichen Bereichen

Nicht nur die alltäglichen Arbeitsprozesse werden schneller und effizienter. Auch eine enge Verzahnung zwischen den digitalisierten Wartungsarbeiten, dem gesamten Facility-Management und anderen betrieblichen Bereichen wird ohne großen Aufwand durch die digitale Kommunikation möglich. So kann beispielsweise der Controller im Unternehmen schnell auf die entsprechenden Kennzahlen aus dem Gebäude-Management zugreifen und gegebenenfalls Stellen für Optimierungspotenziale identifizieren.

Gleiches gilt für die Koordinierung und Überprüfung externer Dienstleister, die digitalisiert schnell und einfach durchgeführt wird. Beauftragte Handwerker geben entlang der vorher festgelegten Anforderungskataloge und Checklisten alle relevanten Informationen in ihr Smartphone oder Tablet ein. Und schon stehen dem Verantwortlichen an zentraler Stelle online sämtliche Daten zur Verfügung. Die ständige Transparenz über alle Abläufe sorgt somit dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Dienstleister reibungslos und vertrauensvoll abläuft.

Über die Autoren:

Eva und Oswald Neumann führen die Neumann & Neumann Software und Beratungs GmbH in Steingaden.

Die Neumann & Neumann Software und Beratungs GmbH ist spezialisiert auf den Bereich Qualitätsmanagement-Software. Das Unternehmen ist Anbieter der Lösungen e-QSS und e-QSS Touch.

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Oswald Neumann
Krummbachstr. 4
86989 Steingarden
0886298700
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Quelle: pr-gateway.de

Distributed Teams für Softwareentwicklung: So funktioniert das Arbeiten aus der Ferne

Die Digitalisierung macht es möglich: IT-Professionals arbeiten heute an verteilten Standorten, oft sogar in verschiedenen Ländern. Worauf es dabei ankommt, erklärt Rolf C. Zipf, der für deutsche Kunden Software in Spanien entwickeln lässt.

Distributed Teams für Softwareentwicklung: So funktioniert das Arbeiten aus der Ferne

Stellen Sie sich vor, Sie haben trotz Fachkräftemangel das perfekte Team für Ihre Software-Projekte zusammengestellt. Die Herausforderung ist nur: Die 10 IT-Profis arbeiten an vier unterschiedlichen Standorten in zwei verschiedenen Ländern. Das bedeutet, durchdachte Wege der Steuerung vorzunehmen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Für Rolf C. Zipf ist das Alltag. Der Personalexperte stellt für seine Kunden Distributed Teams für Softwareentwicklung zusammen: Die IT-Experten arbeiten parallel am deutschen Firmenstandort und in Spanien. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.

Herr Zipf, mit welchen Problemen kommen Kunden zu Ihnen?

Unsere Kunden beschäftigen für die Entwicklung ihrer Software oft ein oder mehrere Teams. Sie benötigen mehr Kapazität für die Softwareentwicklung, können die entsprechenden Mitarbeitenden an den vorhandenen Standorten aber entweder nicht generieren oder nicht managen. Dann kommen wir ins Spiel…

In einem Satz zusammengefasst: Was bieten Sie an?

Wir gewinnen für unsere Kunden genau die Softwareentwicklungs-Teams, die sie für ihre Projekte benötigen, binden sie eng in die Kundenorganisation ein und motivieren sie dauerhaft zu Spitzenleistungen. Wir lösen also das drängendste Problem unserer Kunden, die Verfügbarkeit von Spitzentalenten für das Software-Development, auf eine unkonventionelle Art. Da wir uns dabei agiler Management-Methoden bedienen, sprechen wir bei den IT-Experten oft von “Remote Scrum Teams”: örtlich verteilte Entwickler, die auf Basis von Scrum zusammenarbeiten.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie, wenn Sie für die Softwareentwicklung “Distributed Teams” aufbauen und führen?

Im Grunde stehen die Mitarbeitenden an der Softwareentwicklung in solchen Distributed Teams vor denselben Herausforderungen wie ein Team, das an ein und demselben Ort arbeitet: sie müssen sich gegenseitig vertrauen, und sie müssen das gemeinsame Ziel verinnerlicht haben. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass die Bandbreite der Kommunikation geringer ist als bei Teams, die an einem Ort arbeiten: schließlich gibt es keine gemeinsame Kaffeeküche oder Raucherecke, meist wird auch weniger intensiv kommuniziert, als wenn alle Teammitglieder um einen Tisch versammelt sitzen. Leistungsfähige Videokonferenzsysteme können hier ebenso Abhilfe schaffen wie klare Kommunikationsregeln und Rollenverteilungen.

Werfen wir in diesem Zusammenhang noch einen genaueren Blick auf Scrum. Was macht den Reiz aus, gerade beim Managen örtlich verteilter, Distributed Teams?

Scrum basiert einerseits auf dem Prinzip der Transparenz: jeder kennt das Ziel der gemein-samen Arbeit, jeder kennt die Hindernisse, die sich auf dem Weg ergeben. Und durch die permanente Auseinandersetzung mit Ziel, Standort und Hindernissen gibt es eine ständige Sichtbarkeit über den Fortschritt. Außerdem basiert Scrum auf dem Prinzip der Überprüfung, das heißt, es ist eine strukturierte Form des “Trial and Error”. Und ich bin überzeugt davon, dass nur Handeln Erkenntnis bringt: deshalb glaube ich auch nicht an umfangreiche Lasten-hefte, die auf Hunderten von Seiten beschreiben, was eine Software alles leisten soll – noch bevor die erste Zeile Code verfasst wurde. Viel besser ist es, die Anforderungen im Laufe des Software-Developments zu schärfen und zu präzisieren.

Wie vertraut, sind Ihre Auftraggeber mit Scrum und dem Gedanken, dass Teams in zwei verschiedenen Ländern arbeiten?

Die meisten unserer Kunden sind zwar recht vertraut mit dem Einsatz von Scrum, weil es ein weit verbreiteter Standard in der Softwareentwicklung ist. Mit dem räumlich verteilten Scrum haben viele aber noch keine konkreten Erfahrungen – und daher gibt es hier oft auch Vorur-teile. Letztlich braucht es das Vertrauen, dass auch räumlich verteilte Teams genauso schnell und effizient arbeiten können wie solche, die an einem Standort sitzen. Und für dieses Vertrauen ist es hilfreich, wenn man auf einen Partner bauen kann, der seit Jahren nichts anderes tut, als räumlich verteilte Teams zu gewinnen, zu organisieren und zu führen.

Sie haben durch das Organisieren von Distributed Teams Erfahrungen mit dem Arbeiten aus der Ferne gesammelt. Wenn Unternehmen vor dieser Herausforderung stehen: Gibt es typische Fehler, die dabei gemacht werden und – wenn ja – wie lassen sie sich vermeiden?

Der häufigste Fehler ist es, Distributed Teams als “extern” oder “remote” anzusehen, also die Organisation gedanklich in ein “Drinnen” und ein “Draußen” zu trennen. Das führt zu unproduktivem Abschottungsverhalten auf allen Seiten und zu destruktivem internem Wettbewerb. Und es verhindert, dass durch das verteilte Arbeiten zusätzliche “Bandbreite” genutzt werden kann. Am wirksamsten kann dem begegnet werden, indem das Management allen Organisationsmitgliedern erklärt, weshalb das verteilte Arbeiten mit Digital Scrum Boards der richtige Weg ist, und welche Ziele dadurch erreicht werden können. Außerdem ist es absolut not-wendig, dass die Einhaltung der Regeln, zum Beispiel die Teilnahme an der täglichen Kommunikation, eingefordert wird. Und schließlich ist es entscheidend, die erreichten Erfolge gebührend an allen Standorten sichtbar zu machen und zu feiern. Nur so können alle Teammitglieder auch emotional für die Sinnhaftigkeit der räumlich verteilten Arbeitens gewonnen werden.

Die rindus GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen im Bereich der Personalsuche von IT-.Professionals. Die IT-Experten begleiten Unternehmen bei Nearshoring-Projekten, vor allem im Bereich der Softwareentwicklung.

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Quelle: pr-gateway.de

SOT 2019: Roadshow der Sicherheitsbranche nimmt Berlin und Ingolstadt im Tour-Programm auf

Startschuss für die Security on Tour 2019

SOT 2019: Roadshow der Sicherheitsbranche nimmt Berlin und Ingolstadt im Tour-Programm auf

– Security on Tour 2019: vom 24.01. bis 12.02.2019

– Stationen: Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M., Ingolstadt und Wien

– Auftakt der Hersteller-Registrierungen

Die Roadshow Security on Tour, organisiert von Eucamp, etabliert sich für viele renommierte Security-Hersteller als wichtiges Branchenevent neben den Fachmessen. Anfang des Jahres tourten, nach 17 Ausstellern in 2017, bereits 22 führende Hersteller von Sicherheitsprodukten und -lösungen durch Deutschland und Österreich. Rund 1.100 Fachdienstleister tauschten sich in den besuchten Regionen zu den gezeigten über 50 Sicherheitslösungen mit den Fachexperten der Unternehmen aus. Mit Pause der Messe Security Essen in 2019 wird die Security on Tour das zentrale Branchen-Fachevent im nächsten Jahr. Entsprechend bereitet sich das SOT-Team auf eine noch breiter aufgestellte Security-Roadshow vor.

Stationen der vom 24.01. – 12.02.2019 stattfindenden Security on Tour 2019 sind Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt a.M., Ingolstadt und Wien. Die Hauptstadt und Ingolstadt wurden neu im Tour-Programm aufgenommen. Fachbesucher erwartet die gesamte Vielfalt von Videoüberwachung bis -Software, Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, Brandschutz-, Alarm- und Sicherheits-Management. Ein zentrales Thema nimmt die im Markt fortschreitende Digitalisierung ein, die Fachbetrieben neues Potenzial bei Installation und Servicegrad an die Hand gibt. Ergänzt werden die Hersteller- Präsentationen durch hochkarätige Fachvorträge an jeder Roadshow-Station. Um einen freien Dialog zu fördern, ist für die Fachbesucher aus Fachdienstleister, Errichter bis Fachhandel der Eintritt zur Security on Tour weiterhin kostenlos.

“Die SOT hat sich für Hersteller, Fachdienstleister und Fachhandel zu einer wichtigen Plattform zum Fachaustausch entwickelt, die durch den Regionalfokus beide Seiten enger als bisher zusammenbringt”, sagt SOT-Veranstalter Isaac Lee von Eucamp. “Für Fachbesucher verbinden sich Sortimentseinsicht und Wissenstransfer zu einem einmaligen Informationsangebot, das in ihrer Region seines Gleichen sucht. Hersteller erhalten direkten Kontakt zu vielen potenziellen Neukunden, können Kundenbeziehungen durch persönliche Treffen weiter stärken und erfahren ungefiltert, welche Herausforderungen aktuell im Markt besonders präsent sind. Für beide Seiten bietet die Security on Tour damit direkten Mehrwert und konkreten Nutzen.”

Termine der Security on Tour 2019:

– 24.01.2019 – Hamburg

– 29.01.2018 – Berlin

– 31.01.2018 – Leipzig

– 05.02.2018 – Frankfurt a.M.

– 07.02.2018 – Ingolstadt

– 12.02.2018 – Wien, Österreich

Hersteller können sich hier als Aussteller registrieren: www.securityontour.com/aussteller

Die “Security on Tour” entwickelt sich seit zwei Jahren zu einem immer relevanteren Branchenevent neben den bekannten Fachmessen. Die Roadshow mit regionalen Fachveranstaltungen für Unternehmen und Dienstleister der Sicherheitsbranche wird organisiert von EUCAMP mit Sitz in Bad Homburg v. d. H. Die Teilnehmer der SOT 2018 auf Herstellerseite waren Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology und Solvido. In 2017 gehörten Advancis, Avigilon, Bosch, Dahua, DOM, Eneo, Erdkreis, Gehrke, Idis, Iseo, Monacor, Primion, Solvido, THK, Wagner und Wisenet zu den SOT-Ausstellern.

Kontakt
EUCAMP
Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.
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Quelle: pr-gateway.de

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der “Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen” steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?

Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?

“Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren”, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. “Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen”, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die “Belastbarkeit” (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: “Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten”.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?

Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte “One-Stop-Shop” eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der “Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen” steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.

Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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M-Files auf der CEBIT 2018: Das Ende der Infosilos

M-Files zeigt revolutionäre Version 2018, die beliebige Datenquellen ohne Migration einbinden und intelligent erschließen kann. So entsteht eine 360-Grad-Sicht auf alle Informationen im Unternehmen – im Büro und mobil, sicher und DSGVO-konform.

M-Files auf der CEBIT 2018: Das Ende der Infosilos

Ratingen, 15.5.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, zeigt auf der neuen CEBIT ganz im Sinne von Innovationen und Digitalisierung das Ende der Informationssilos und der bisherigen Einschränkungen im Informationsmanagement. Auf Basis des neuen M-Files 2018 erleben die Besucher, wie die Schranken zwischen den bestehenden Datenquellen und Anwendungen fallen.

Das Ende der Informationssilos

M-Files 2018 ist die weltweit erste Lösung, die es dem Anwender ohne Migration ermöglicht, Informationen in allen Systemen einheitlich zu nutzen, miteinander zu verknüpfen und übergreifend zu verwalten. Damit verbessert sich fundamental die Art und Weise, wie Nutzer und Unternehmen mit Informationen umgehen. Der übliche Wildwuchs an Informationssilos wird zugunsten einer einheitlichen 360-Grad-Sicht überwunden: Alle Information, ob unstrukturierte Dokumente oder Anwendungsdaten, werden den Nutzern im richtigen Kontext und Zusammenhang angeboten – unabhängig vom Ablageort und System, in dem sie verwaltet werden. Alle angebundenen Quellen können sofort einheitlich über die benutzerfreundlichen Desktop- und Web-Clients sowie die modernen Mobile Apps genutzt werden. Automatisch generierte Metadaten können Prozesse anstoßen, Zugriffsrechte steuern oder beliebige Sichten auf die Informationen erzeugen. Über facettierte Suche können Nutzer Suchergebnisse soweit eingrenzen, bis das gewünschte Dokument gefunden ist.

Altsysteme und bestehende Datenbestände migrationsfrei weiternutzen und aufwerten

Der neue Intelligent Metadata Layer (IML) in M-Files 2018 bindet eine große Bandbreite an Datenquellen wie beispielweise Netzwerkordner, SharePoint, Cloud-Plattformen, Archive und ECM-Systeme, aber auch strukturierte Anwendungen wie ERP- und CRM-Systeme über Standard-Konnektoren bidirektional an. Die heute bereits verfügbaren Standard-Konnektoren – darunter das Dateisystem, Microsoft SharePoint, Microsoft OneDrive, Dropbox, Documentum, DocuWare, FileNet, OpenText, Salesforce und andere – werden kontinuierlich von M-Files und Partnern ausgebaut.

Die bestehenden Systeme und Prozesse werden davon nicht gestört. M-Files IML bildet fehlende Funktionen wie beispielsweise das automatisierte Tagging, die Anreicherung von strukturierten Metadaten oder moderne Workflows für die Plattformen, die diese Funktionen von Haus aus nicht anbieten, nach. So profitieren auch die Nutzer dieser Altdaten und -systeme ad hoc von den neuen Möglichkeiten. Komplexe und teure Migrationsprojekte sind damit überflüssig und somit kein Hindernis mehr für Innovationen und die Verbesserung von Geschäftsprozessen. Damit werden alle existierenden Datenbestände und Systeme erheblich aufgewertet und gemeinsam für die weitere Digitalisierung des Unternehmens erschlossen.

Künstliche Intelligenz (KI) bringt Transparenz und Automatisierung

Einen weiteren Schub für Transparenz und Automatisierung bringt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in M-Files 2018: Für alle über IML angeschlossenen Dokumente kann M-Files automatisiert Vorschläge zur Klassifizierung und zu Metadaten ermitteln. Über Metadaten werden Zusammenhänge zwischen verschiedenen Informationen hergestellt. So stehen Informationen nicht mehr isoliert da, sondern im richtigen Kontext zu anderen Informationen im Unternehmen – unabhängig vom Ablageort und System. Die Transparenz steigt damit für die Nutzer erheblich und durch die weitgehende Automatisierung sinkt der Aufwand deutlich.

Konkret werden Dokumente und andere unstrukturierte Inhalte dazu mithilfe von Textanalyse, natürlicher Sprachverarbeitung (engl. Natural Language Processing, kurz NLP), natürlichem Sprachverständnis (engl. Natural Language Understanding, kurz NLU) und Bildanalyse untersucht. M-Files 2018 enthält dafür von M-Files entwickelte KI-Technologien, stellt aber auch eine offene Architektur für KI-Dienste von Drittanbietern wie Microsoft, Google, ABBYY und anderen bereit, um den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen zu gewährleisten, sobald diese verfügbar werden.

Vielzahl praktischer Anwendungsfälle und fertiger Lösungen auf der CEBIT

Die CEBIT startet in diesem Jahr im neuen Gewand als Europas Business-Festival für Innovationen und Digitalisierung. Gemeinsam mit den M-Files-Gold-Partnern Electric Paper Informationssysteme, DMSFACTORY, Esch & Pickel sowie fido Bürosysteme zeigt M-Files viele praktische Anwendungen der neuen Plattform und Lösungen beispielsweise für das Eingangsrechnungsmanagement, das Vertragsmanagement, das Qualitätsmanagement sowie zur Projektdokumentation, ISO-Zertifizierung und Compliance. Besucher finden M-Files auf der CEBIT Expo in Hannover vom 12. bis 15.6.2018 in Halle 15, Stand F 57.

“Wir eröffnen den Besuchern der CEBIT völlig neue Perspektiven im Umgang mit Informationen. Statt dem Einerlei zeigen wir einen einzigartigen, neuen Ansatz, wie Kunden ihre bestehenden Daten und Systeme ohne Migration weiternutzen können und trotzdem den Produktivitätsvorteil moderner Lösungen mit Workflows und automatischer Klassifizierung nutzen können”, erläutert Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files, die Messeexponate.

“Neben Interessenten und Kunden freuen wir uns auch auf den Besuch potentieller neuer Vertriebspartner, die den aktuellen Umbruch im DMS/ECM-Markt nutzen und sich neue Geschäftschancen eröffnen wollen”, ergänzt Jan Thijs van Wijngaarden, Channel Sales Manager Deutschland.

Mehr zum Engagement von M-Files auf der CEBIT:

http://dms.m-files.com/cebit-2018-de

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:

https://www.m-files.com/de

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.

M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.

Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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365 Tage Sufiweisheit – Ein spiritueller Begleiter für jeden Tag

365 Tage Sufiweisheit - Ein spiritueller Begleiter für jeden Tag

Die Schale des Saki von Hazrat Inayat Khan mit Kommentaren von Samuel L. Lewis.

Dieses Buch hat eine besondere Bedeutung für unsere Zeit. Die Worte sind Quellen der Kraft und der Besinnung, geben Impulse, nähren die innere Erkenntnis und öffnen das Herz für die Welt. Ein spiritueller Begleiter für jeden Tag.

Saki (oder Saqi) ist in der Sufi-Poesie derjenige, der Wein ausschenkt. Diese Weisheit steht symbolisch für den Überbringer von Ekstase und das tiefe Verlangen nach dem “göttlichen Geliebten”.

Ausgewählte Worte des Sufimeisters, Mystikers und Musikers Hazrat Inayat Khan (1882 – 1927) wurden unter diesem Titel erstmals 1922 als Gedanken zur täglichen Meditation herausgegeben.

Spirituelle Kommentare seines Schülers Samuel L. Lewis (1896 – 1971), Murshid Sam genannt, wurden 1981 in englischer Sprache veröffentlicht und 2012 neu aufgelegt. Die Erläuterungen, die auf philosophische, historische und spirituelle Zusammenhänge eingehen und versteckte Bedeutungen aufdecken, werden nun auch in deutscher Sprache zugänglich gemacht.

Liebe ist nicht nur Honigmilch und spirituelle Wellness

Es ist kein Aprilscherz. Was Samuel L. Lewis in seinem Kommentar zum 1. April über die Wirkung des Gebets schreibt, “es wird in höchstem Maße die ganze Stimmung der Persönlichkeit angehoben” fand ich beim Lektorieren auch für seine Kommentare meist zutreffend. Viele Abende fühlte ich mich beim Bearbeiten seiner Texte wie in einem Lift ein paar Sphären höher gehoben. Bisweilen auf Wolke Sieben. Da regnete es geistige Diamanten und leuchtende Rubine, Einsichten und Sufi-Teachings, die von tiefer spiritueller Erfahrung und Verankerung in Liebe und Einheit zeugen. Da werden Grenzen des Verstandes und des philosophischen Denkens mutig ausgeleuchtet und manch theologische Anstrengung simpel auf einen verständlichen Punkt gebracht, wenn er etwa sagt: “Sündenfall ist, wenn der Verstand statt dem Herzen die Herrschaft übernimmt”, wobei hier das Herz nicht für ein Karussell von Emotionen steht, sondern für den Ort unserer Teilhabe an der höchsten göttlichen Liebe und Einheit, die je nach Niveau unserer Entwicklung und Hingabe uns zunehmend zu lenken vermag oder auch nicht. Wenn ich voller Begeisterung in dieser spirituellen Herznahrung schwelgend mir sagte: “Wie wunderbar! Ja, genau so!” stolperte ich im nächsten Moment über provokante Sätze und Aussagen, die mich schlagartig wieder auf den Teppich und in den kritischen Verstand katapultierten. Sätze, die mich in ihrer Radikalität bisweilen erschreckten und zur Auseinandersetzung und inneren Standortbestimmung herausforderten. Kann man so etwas sagen? Stimmt das? Hilft das den Menschen? Sätze, die deutlich machten, Liebe ist nicht nur Honigmilch und spirituelle Wellness, das Aufgeben des Ego ist kein Zuckerlecken und erfordert Arbeit, Wachheit und Hingabe, geschieht aber oft genug wiederum wie von selbst, wenn wir in der Liebe sind.

Sufi Samuel Lewis ist im Buddhismus genauso zuhause wie im Christentum, Judentum und Islam, in westlicher Philosophie, Biologie und Quantenphysik. Aber er ist kein Theoretiker, sein Anliegen ist die spirituelle Praxis, das Leben, der Alltag. Seine Beispiele durchwegs praktisch, konkret, einleuchtend. Samuel Lewis ist ein radikal Liebender und seine Kommentare zur Schale des Saki ein inspirierender, aufregender und herzwärmender Begleiter durchs Jahr.

Maria Magdalena Straub, Lektorin

Über den Autor: Hazrat Inayat Khan

Der große indische Sufimystiker und Musiker Hazrat Inayat Khan (1882 – 1927) brachte die Botschaft von Liebe, Harmonie und Schönheit in den Westen. Diese Quintessenz uralter Sufi-Weisheit und zugleich zeitgemäße Methode zur Harmonisierung westlicher und östlicher Spiritualität ermutigt uns zu geistiger Freiheit auf der Suche nach der Wahrheit. Seine Vision, dass alle Religionen dieser Welt im Kern eine Einheit bilden und wir Verständnis und Harmonie zwischen ihnen brauchen, ist heute aktueller denn je.

Über den Autor: Samuel L. Lewis

Samuel L. Lewis (1896 – 1971) war ein amerikanischer Mystiker und Gartenbauwissenschaftler. Schon als junger Mann wurde er Schüler des aus Indien stammenden Sufimystikers Hazrat Inayat Khan (1882 – 1927). Er widmete sein Leben der Sufibotschaft und verfasste Kommentare zu Schriften seines Lehrers. Später wurde er in Indien und Pakistan als Sufilehrer (Murshid) anerkannt und Murshid Sam oder Sufi Ahmed Murad Chisti genannt. Er vertiefte sich auch in Studien von Zen, Bhaki-Yoga, christlicher Mystik und Kabbala. In seinen letzten Jahren wurde er zum spirituellen Lehrer für Suchende aus der Hippie-Generation, begründete die Tänze des Universellen Friedens und die Sufi Ruhaniat International.

Über den Herausgeber: Sufi Ruhaniat Deutschland

Die Sufi Ruhaniat International wurde von Murshid Samuel L. Lewis gegründet, kurz bevor er 1971 starb. Wir stehen im jahrhundertealten Strom der Weisheit des Sufismus, der 1910 von Hazrat Inayat Khan, mit dem Titel “Die Sufibotschaft der spirituellen Freiheit”, in den Westen gebracht wurde und im Segensstrom seines Schülers Murshid Samuel L. Lewis (Sufi Achmed Murad Chisti) steht. Diese Arbeit wurde von Pir Moineddin Jablonski weitergetragen, dem spirituellen Nachfolger von Murshid Samuel Lewis. Er leitete die Ruhaniat von 1971 bis zu seinem Tod 2001. Heute wird sie geführt von Pir Shabda Kahn, dem Nachfolger von Pir Moineddin.

Die Sufi Ruhaniat Deutschland widmet sich der Unterstützung von Einzelnen, indem sie sie begleitet, ihr höchstes spirituelles Ziel zu entfalten, ihr essentielles inneres Wesen zu manifestieren, und mit anderen in Harmonie zu leben, in der Hoffnung menschliches Leid zu lindern und zum Erwachen aller Menschen beizutragen.

365 Tage Sufi-Weisheit | Verlag Heilbronn 2018 | 223 Seiten | gebunden | ISBN 978-3-936246-32-2 | € 19,80

Der Verlag Heilbronn ist der Verlag für anspruchsvolle spirituelle Literatur: Mystik, Meditation, Interreligiöse Spiritualität und Universaler Sufismus. Die dort verlegten Bücher vermitteln tiefes spirituelles Wissen und begleiten auf dem Weg der Herzöffnung und Gotteserkenntnis. Jenseits religiöser Dogmen sind die Bücher des Verlages Hilfe für das tägliche Leben und die persönliche meditative Praxis.

Im Zentrum der Verlagsarbeit steht die Botschaft des großen indischen Sufimystikers Hazrat Inayat Khan. Er wurde 1882 in der indischen Stadt Baroda geboren. Schon in jungen Jahren wurde ihm der Titel “Tansen”, bedeutendster lebender Musiker Indiens, verliehen. Seine Lehre ist eine Botschaft von Liebe, Harmonie und Schönheit.

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Die FahndungsAPP zeigt, wer auf der Flucht ist

Bis 5 Millionen Dollar Belohnung winken!

Die FahndungsAPP zeigt, wer auf der Flucht ist

Die FahndungsAPP zeigt, wer auf der Flucht ist: 5 Millionen Dollar Belohnung winken!

Ganz egal, ob BKA, Interpol oder FBI: Die FahndungsApp für das iPhone kennt die Bösewichter, die weltweit gerade auf der Flucht sind – und holt ihre Fahndungfotos auf den Schirm. So wird jeder Nutzer per Fingerzeig zum Fahnder. Noch besser: Wer einen Tipp zur Ergreifung eines schlimmen Fingers abgibt, kassiert bis zu 5 Millionen Dollar Belohnung.

Das ist leider der Alltag in den nationalen Polizeistuben: Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin. Brandanschlag in Erfurt. Mord in Österreich.

Manche Kriminalfälle lassen sich leider nicht ohne fremde Hilfe lösen. In diesen Fällen ist die ermittelnde Polizei oft auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Sie schreibt dann eine öffentliche Fahndung aus und verteilt Detailinformationen und Personenfotos an die Medien.

Die neue FahndungsAPP für das iPhone holt die aktuellen Fahndungen vom BKA und von den Kriminalämtern der deutschen Bundesländer plakativ auf den Bildschirm. Hinzu kommen auch noch die Fahndungen vom BM.I Österreich, von der Schweizer Polizei, von Interpol, Europol und vom amerikanischen FBI.

Wer von so viel Verbrechen abgeschreckt wird, setzt Kategorien wie “Europol”, “Interpol”, “FBI” oder “BKA” als Filter. Gern zeigt die App auch nur die “Most Wanted Top 10″ und eine Liste der aktuell gesuchten Terroristen, startet eine Suche, zeichnet die Fahndungsorte in eine Karte ein und erlaubt es, Favoriten anzulegen.

Bei vielen Fahndungen ist auch eine Belohnung ausgelobt – für den Tipp, der zur Ergreifung eines Flüchtigen führt. Zurzeit geht es um bis zu 5 Millionen Dollar an Belohnungen.

Wer selbst keinen Tipp abgeben kann, hilft trotzdem, noch mehr Fahndungsdruck aufzubauen. Alle Fahndungen lassen sich nämlich aus der App heraus bei Facebook und Twitter teilen.

Die FahndungsApp ist derzeit auf deutsch, englisch, französisch, spanisch, arabisch, russisch und niederländischer Sprache verfügbar.

Die FahndungsAPP 2.0 kostet 1,09 Euro und ist bereits an das iOS 8, an das iPhone 8 und das iPhone X angepasst.

Wichtige Links:

Homepage: http://www.fahndungsapp.de

App Store: https://itunes.apple.com/de/app/fahndung/id558177552?mt=8

Die erste deutsche Fahndungsapp mit offiziellen Quellen wie FBI, Europol, Interpol, BKA usw.

Die FahndungsApp ist derzeit auf deutsch, englisch, französisch, spanisch, arabisch, russisch und niederländischer Sprache verfügbar.

Info unter www.fahndungsapp.de

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99099 Erfurt
0172-9877444
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Quelle: pr-gateway.de

iPhone gelöschte Notizen wiederherstellen – so geht’s

iPhone gelöschte Notizen wiederherstellen - so geht

Im Allgemeinen bleiben die Notizen immer auf dem iPhone, aber manchmal löschen wir einige wichtigen Notizen versehentlich. So wie kann man iPhone Notizen wiederherstellen, wenn man sie aus Versehen gelöscht haben?

Tatsächlich ist PhoneRescue für iOS Ihre beste Wahl, um gelöschte Notizen aus iPhone direkt wiederherzustellen. Mit PhoneRescue können Sie iPhone Notizen in einem praktischen Modus direkt wiederherstellen, sogar Sie keinen Backup vorher erstellt haben. Dazu können Sie nur Ihr iPhone mit PhoneRescue scannen, dann wählen Sie den Modus “Aus dem iOS Gerät wiederherstellen” aus. Ihre gelöschte Notizen können nach Ihrem Wunsch einfach wiederherstellt.

Neben Notizen können Sie auch Ihre wichtigen Daten wie Kontakte, WhatsApp Chats, Kalender, Fotos, Musik usw. direkt auf Ihrem iPhone/iPad/iPod effektiv wiederherstellen. PhoneRescue erstellt einen Backup während der Wiederherstellung, deshalb sorgen Sie sich nicht darum, nach der Wiederherstellung einige Daten verloren zu sein.

Jetzt können Sie den Text lesen, um iPhone gelöschte Notizen wiederherzustellen: https://www.imobie.de/support/iphone-notizen-wiederherstellen.htm

Hier können Sie auch die Software – PhoneRescue für iOS sofort herunterladen: https://www.imobie.de/phonerescue/download.htm

iMobie Inc. wurde Ende 2011 gegründet und hat ihren Sitz im Tianfu Software Park (China), einem Zentrum, in dem sich viele junge und aussichtsreiche Software-Entwickler angesiedelt haben. Der Markenname iMobie leitet sich ab von “I’M Optimistic, Brave, Independent & Efficient” und beschreibt die Einstellung des iMobie-Teams.

Kontakt
iMobie Co.Ltd.
Sherlock Zhang
4.Tianfu Strasse 22
Chengdu Sichuan
+8618583892548
sherlock@imobie.com
https://www.imobie.de/

Quelle: pr-gateway.de

GridGain® verstärkt Management Team und reagiert damit auf stetig wachsende Nachfrage

Tim Carley wird neuer Managing Director, EMEA

GridGain® verstärkt Management Team und reagiert damit auf stetig wachsende Nachfrage

Foster City Kalifornien/München, 09. Mai 2018 – GridGain Systems, Anbieter von In-Memory-Computing-Lösungen auf Basis von Apache® Ignite™, kündigt heute die Erweiterung seines Management-Teams an, um mit der steigenden Nachfrage Schritt zu halten. Tim Carley ist ab sofort neuer Managing Director EMEA und leitet den Vertrieb in der gesamten EMEA-Region.

Der in Frankreich ansässige Tim Carley arbeitete vor seinem Start bei Gridgain vier Jahre lang als Managing Director for EMEA bei Numerix. Er transformierte und diversifizierte Numerix in seiner Zeit von einem reinen Preisanalysten zu einer führenden Risikoanalysefirma. Mit einer wachstumsorientierten Business-Strategie begleitete er die Entwicklung einer neuen Risk-Management-Plattform. Seine erfolgreiche Diversifikationsstrategie führte zu 15 Großprojekten in nur 24 Monaten. Vor Numerix arbeitete Carley als Vice President of EMEA bei FRSGlobal. Dort steigerte er das Risikomanagementgeschäft um 50 Prozent. Darüber hinaus war Carley in verschiedenen Positionen für DataSynapse Inc., Sungard und Reuters tätig. Carley hat einen Bachelorabschluss in International Business Studies der ESSEC BBA in Paris, Frankreich.

“Anwendungen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation, Omnichannel-Marketing oder behördlicher Compliance in Echtzeit generieren eine kontinuierlich wachsende Nachfrage nach hoher Rechenleistung und Skalierbarkeit, für die nur eine ganzheitliche In-Memory-Computing-Plattform als Antwort infrage kommt”, sagt Abe Kleinfeld, President und CEO von GridGain Systems. “Um die steigende Nachfrage zu befriedigen, wachsen wir sehr stark. Daher freuen wir uns sehr, Tim mit an Bord zu haben. Seine Erfahrung in wachsenden, großen Unternehmen ist sehr hilfreich, um unseren jetzigen Erfolg auch langfristig fortzusetzen.”

Laut Gartner´s Predicts 2018: In-Memory Computing Technologies Remain Pervasive as Adoption Grows* werden “ab 2019 75 Prozent der nativen Cloud-Anwendungsentwicklung In-Memory-Computing, oder Services, die In-Memory-Computing verwenden, nutzen, was der breiten Masse an Entwicklern ermöglichen wird, hoch-skalierbare/rechenintensive Anwendungen zu implementieren.” Weiter führt Gartner aus, dass “ab 2021 mindestens 25 Prozent aller großen und weltweiten Organisationen Plattformen adoptiert haben werden, die verschiedene In-Memory-Technologien kombinieren, um die Komplexität ihrer In-Memory-Computing-Infrastruktur zu reduzieren.” 2017 ist GridGain klar führend bei In-Memory-Computing-Technologien. Die Verkaufszahlen stiegen um 84 Prozent im Vergleich zu 2016 und die Belegschaft des Unternehmens wuchs um 73 Prozent.

*Gartner, “Predicts 2018: In-Memory Computing Technologies Remain Pervasive as Adoption Grows,” Fabrizio Biscotti et al, 22 December 2017.

Bildquelle: GridGain

Über GridGain® Systems

GridGain Systems revolutioniert den Echtzeit-Datenzugriff und die Datenverarbeitung, indem es eine In-Memory-Computing-Plattform auf Basis von Apache® Ignite™ anbietet. GridGain-Lösungen werden von globalen Unternehmen in den Bereichen Finanzen, Software, E-Commerce, Einzelhandel, Online-Business-Services, Gesundheitswesen, Telekommunikation und anderen wichtigen Branchen eingesetzt. Dazu gehören Kunden wie Barclays, ING, Sberbank, Finastra, IHS Markit, Workday und Huawei. GridGain bietet eine bislang nie dagewesene Geschwindigkeit und massive Skalierbarkeit für Legacy- und Greenfield-Anwendungen. Die auf einem verteilten Cluster von Commodity-Servern installierte GridGain-Software kann sich zwischen den Anwendungs- und Datenschichten (RDBMS, NoSQL und Apache® Hadoop®) implementiert werden und erfordert kein Rip-and-Replace der vorhandenen Datenbanken. Zudem kann sie als transaktionale In-Memory SQL-Datenbank eingesetzt werden. GridGain ist die umfassendste In-Memory-Computing-Plattform für hochvolumige ACID-Transaktionen, Echtzeitanalysen, Web-Scale-Anwendungen, kontinuierliches Lernen und HTAP. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gridgain.com

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DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

Wer einen Anwalt für Arbeitsrecht sucht, befindet sich häufig in einer Notlage. Die fortgesetzte Befristung eines Arbeitsvertrages, eine Abmahnung oder gar die Kündigung lösen zu Recht Ängste aus. In dieser Situation ist guter juristischer Beistand gefragt. Eine leichtere Orientierung möchte jetzt die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH (DGQA) bieten. Sie vergibt das Siegel “TOP Kanzlei für Arbeitsrecht”.

Mehr als 10.000 Fachanwälte für Arbeitsrecht gibt es in Deutschland. Das belegen die Statistiken der Bundesrechtsanwaltskammer. Umso wichtiger sind verlässliche Entscheidungshilfen für die Mandanten. Alle Kanzleien, die mit dem Gütesiegel der DGQA ausgezeichnet werden, durchlaufen dafür eine gründliche Qualitätsprüfung: Hierbei werden unter anderem die Qualifikation der Rechtsanwälte, die Erfahrung und die Art der Fälle unter die Lupe genommen. Aber auch die Vernetzung der Kanzlei und ihre Personalentwicklung fließen in das Urteil der DGQA ein. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.

Unabhängige Experten

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten konzipiert. Voraussetzung für die Vergabe des Titels “TOP Kanzlei für Arbeitsrecht” sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Bildquelle: DGQA / Fotolia.com / Minerva Studio

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker. www.dgqa.de

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