Axis Communications auf der Perimeter Protection

Sicherheitslösungen für Perimeter, Zäune und Gebäude

Axis Communications auf der Perimeter Protection

Das allgemeine Bedürfnis nach Sicherheit wächst und stellt immer höhere Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen. Die Perimeter Protection in Nürnberg (16. – 18. Januar 2018) gibt zu Beginn des Jahres einen konzentrierten Marktüberblick über Lösungen für Anlagen- und Gebäudesicherheit. Dabei liegt der Fokus auf intelligenten und nachhaltigen, IP-gestützten Systemen im Bereich der Videoüberwachung, Radartechnologie und Zutrittskontrolle. Fachplaner, Sicherheitsbeauftragte und Einkäufer aus Industrie und öffentlicher Hand können sich in Halle 12.0, Stand 12-400 über sämtliche Produkt- und Lösungsneuheiten informieren.

Standbesucher können bei Axis erstmals die Radartechnologie des neuen AXIS D2050-VE Netzwerk Radar-Detektors sehen. Die Radartechnologie kommt zur präzisen und zuverlässigen Bereichserfassung beweglicher Objekte bei unterschiedlichen Licht- und Wetterverhältnissen zum Einsatz. In Kombination mit einer Kamera mit Videobewegungserkennung kann der Detektor bewegliche Objekte mit PTZ-Kameras verfolgen.

Das vor allem für mittelgroße industrielle Installationen entwickelte Produkt ist für die Integration in Kameras und Video-Verwaltungssysteme von Axis und anderer großer Anbieter gedacht. Der Netzwerk Radar-Detektor liefert Informationen über die Position, Geschwindigkeit, den Winkel und die Größe eines beweglichen Objektes in Echtzeit. Mit einer größeren Reichweite als passive Infrarotsensoren deckt er einen weiten Erfassungsbereich ab. Zugleich verringert er die Anzahl an Fehlalarmen, ausgelöst bspw. durch Insekten, kleine Tiere, sich bewegende Schatten oder Lichtreflexionen.

Außerdem zeigt Axis die bispektrale PTZ-Positionierkamera AXIS Q8742-E, die zwei Live-Videoströme kombiniert: einen aus dem Wärmebildsensor – zur Detektion und Verifizierung – sowie einen aus dem optischen HD-Sensor – zur Erkennung von Farben und Details. Sie eignet sich ideal in der Verkehrsüberwachung, an Flughäfen, Häfen und öffentlichen Plätzen.

Die AXIS Q6155-E PTZ Dome-Netzwerk-Kamera bietet mit dem Laserfokus für einen schnelleren und präziseren Autofokus selbst bei schwierigsten Lichtverhältnissen brillante Aufnahmen. Die neue Laserfokus-Technologie ist in Kombination mit der hohen Bildqualität in Situationen sehr nützlich, in denen Personen oder Objekte schnell und präzise identifiziert werden müssen. Sie eignet sich hervorragend für die Städte- und Perimeter-Überwachung sowie für Installationen in kritischen Infrastrukturen, im Verkehr, Bildungseinrichtungen, der Industrie und Verwaltung.

Bildquelle: @Axis

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.

Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.

Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.

Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

Quelle: pr-gateway.de

Proxyclick sichert sich Finanzierung über drei Millionen

Besuchermanagement-Scaleup schließt Series-A-Finanzierungsrunde unter der Leitung von JOIN Capital ab

Proxyclick sichert sich Finanzierung über drei Millionen

Brüssel, Belgien – 16. November 2017 – Proxyclick gibt den Abschluss seiner Series-A-Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro bekannt, die von JOIN Capital, einem Early-Stage-Venture-Capital-Unternehmen mit Sitz in Berlin durchgeführt wurde. Proxyclick digitalisiert das Besuchermanagement von Unternehmen und ermöglicht einen reibungslosen Empfang bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Mit seiner App bietet Proxyclick Unternehmen eine integrierte und intelligente Lösung, die Zutrittskontrolle, CRM-Integration und Konferenzraummanagement miteinander verbindet. Das Scaleup verfolgt das Ziel, Millionen von Front Desks mit seiner App auszustatten.

Des Weiteren kündigt Proxyclick ein Update an: Damit kann die App die Identität eines Besuchers bestätigen, indem sie seinen Ausweis mit einem Algorithmus zur Gesichtserkennung scannt. Das bedeutet noch mehr Sicherheit für Unternehmen und deren Besucher. Das gesamte Anwendungsportfolio von Proxyclick entspricht dabei den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO).

Hier geht es zum Video.

Proxyclick verbessert die Besuchererfahrung in Unternehmen

Proxyclick hat 2010 die erste Version seiner cloudbasierten Besuchermanagementanwendung auf den Markt gebracht. Die benutzerfreundliche Software ermöglicht es Unternehmen, Gäste einfach mit der Person zu verbinden, die sie besuchen.

Besuchermanagement stellt oftmals eine große Herausforderung für Unternehmen dar, die die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Gäste in Einklang bringen wollen. Mit Proxyclick können Besucher direkt aus einem beliebigen elektronischen Kalender in die Software aufgenommen werden, und der Begrüßungsprozess kann beginnen. Gäste erhalten eine Einladung mit allen Informationen, die sie für ihr Meeting benötigen und melden sich bei der Ankunft per Tablet an. Der Gastgeber wird per SMS, E-Mail oder über eine der zahlreichen Integrationen von Proxyclick, einschließlich Slack und Skype for Business, benachrichtigt.

Die Check-in-App von Proxyclick verbessert die Besuchererfahrung, indem sie den Mitarbeitern zur besseren Erkennung ein Foto des Gastes anzeigt, dem Besucher einen Wi-Fi-Code per SMS zusendet und ihm einen Zugangsausweis ausdruckt.

Wie eine Passagierliste für Gebäude

Sicherheit ist heute wichtiger denn je. Unternehmen ergreifen daher Maßnahmen, um sich abzusichern. Für Besucher bedeutet dies nicht selten eine lange und umständliche Registrierung. Proxyclick dagegen erlaubt es allen Beteiligten, sich schnell, effizient und sicher zu verbinden.

Die Funktionsweise von Proxyclick kann man sich in Bezug auf Sicherheit wie eine digitale Passagierliste vorstellen – nur eben für Bürogebäude: So können in Notsituationen alle Gäste gleichzeitig per SMS benachrichtigt und im Fall einer Evakuierung die Check-in-Liste abgerufen werden, um sicherzustellen, dass alle Personen das Gebäude auch tatsächlich verlassen haben. “Kein Geschäftsführer oder Facility Manager möchte in die Situation kommen, nicht hundert Prozent sicher zu sein, wenn die Feuerwehr fragt, ob sich tatsächlich niemand mehr im Gebäude befindet”, erklärt Geoffroy de Cooman, Managing Director, bei Proxyclick.

Auf dem Weg zu einer integrierten und intelligenten Besuchererfahrung

Proxyclick sieht seine Investition als weiteren Schritt hin zur Realisierung seiner langfristigen Vision, Unternehmen eine integrierte und intelligente Lösung zu bieten, die Zutrittskontrolle, CRM und Konferenzraummanagement, Indoor-Navigation, Parkraummanagement und vieles mehr miteinander verbindet. Diese Vision stimmt mit einer branchenweiten Entwicklung überein – die Entwicklung von Gebäuden, die intelligent sind und die die Anforderungen der Menschen, die sich in ihren Räumen aufhalten, verstehen.

Update mit Algorithmus zur Gesichtserkennung

Zudem wird Proxyclick in Kürze ein Update veröffentlichen, das es ermöglicht, die Identität von Besuchern zu bestätigen. Dabei werden die Lichtbilder von Ausweisdokumenten gescannt und dann mit den Fotos abgeglichen, die von den Gästen bei der Ankunft im Unternehmen mit dem Tablet aufgenommen wurden. Mithilfe eines Algorithmus zur Gesichtserkennung verschafft das Feature so Unternehmen Gewissheit über die Identität der Besucher. Proxyclick erfüllt die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO/GDPR (General Data Protection Regulation).

Zitate:

Mark Hill, Strategie- und Marketingdirektor bei Globeship Sodexo, einem Anbieter von integriertem Facility Management, erklärt: “Sodexo digitalisiert seine Front Desks, um seine Kunden dabei zu unterstützen, die Art und Weise zu optimieren, wie sie ihre Besucher begrüßen, die Gesundheits- und Sicherheitsförderung voranzutreiben und das Gesamterlebnis der Besucher zu verbessern. Sodexo und Proxyclick arbeiten gemeinsam daran, dieses Ziel zu erreichen – für Kunden in Europa, Nordamerika und in der Region Asien-Pazifik.”

“Die langfristige Vision ist es, die Ankunft an einem Ort reibungslos zu gestalten: Der Parkplatz erkennt Ihr Auto, die Zutrittskontrolle ist für Sie geöffnet, Sie betreten den Aufzug, der Sie in die richtige Etage bringt, Sie können das WLAN nutzen, und die Indoor-Navigation leitet Sie in den richtigen Meeting-Raum, wo bereits Ihr Lieblingsgetränk und Ihr Gastgeber auf Sie warten – alles schon für den Besucher geregelt, integriert und intelligent. Wir wollen, dass sich jeder Besucher wie ein VIP fühlt”, erklärt Gregory Blondeau, Gründer und Managing Director von Proxyclick.

“Proxyclick passt perfekt zu dem Fokus von JOIN Capital auf europäische Enterprise Technology Scaleups mit globaler Reichweite und illustriert einige der spannenden Entwicklungen, die wir derzeit im Bereich Property Technology (PropTech), das heißt Technologie für den Immobiliensektor, beobachten.”, sagt Tobias Schirmer, Partner bei JOIN Capital. “PropTech nutzt neueste Informations- und Kommunikationstechnologie, um Prozesse und Abläufe in Gebäuden zu optimieren. Dadurch entstehen intelligente Gebäude und Städte, in denen Menschen sich sicher und gerne aufhalten. Wir haben in Proxyclick investiert, weil wir der Meinung sind, dass sie das beste Produkt auf einem Markt anbieten, der in den kommenden Jahren ein exponentielles Wachstum erleben wird.”

Über Proxyclick

Proxyclick ist ein Anbieter webbasierter Software für das Besuchermanagement in Büros. Das Scaleup unterstützt Unternehmen dabei, ihre Front Desks zu digitalisieren und berücksichtigt dabei drei zentrale Anliegen von Unternehmen und Einzelpersonen: Besuchererfahrung, Gebäudesicherheit und Datenschutz. Mithilfe der Proxyclick-App wurden bereits fast 10 Millionen Besuche in mehr als 50 Ländern verwaltet. Das junge Unternehmen zählt 26 der Fortune-500-Unternehmen zu seinen Nutzern. Zu den bekanntesten Kunden zählen Airbnb, L’Oréal, Danone, Bosch, BASF, Audi, Acer und PepsiCo. Proxyclick hat seinen Hauptsitz in Brüssel, Belgien, und Büros in New York. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.proxyclick.com/de/

Über JOIN Capital

JOIN Capital ist ein Venture Capital Unternehmen, das in europäische B2B-Unternehmen investiert. Der JOIN Capital Fond konzentriert sich auf Unternehmen, die die digitale Transformation des Industriesektors durch innovative Technologie gestalten. Dazu gehören Unternehmenssoftware und Applikationen für Industrie 4.0, Big Data und Business Intelligence, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie das Internet der Dinge. Das Unternehmen ist eine Partnerschaft zwischen Tobias Schirmer, Sebastian von Ribbentrop und Jan Borgstädt. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.join.capital/

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Quelle: pr-gateway.de

Traffictime kauft Domain Glasfaserkabel.de

Die Traffictime Handels- & Marketing GmbH gibt die Übernahme der Domain “Glasfaserkabel.de” bekannt.

Grafschaft, 16.11.2017 – Nach dem Kauf der Domain “Glasfaserkabel.de” durch die Traffictime Handels- & Marketing GmbH, mit Sitz in Grafschaf (Rheinland-Pfalz), wurde der Transfer der Domain Anfang November durchgeführt. Vorausgegangen waren Verhandlungen, die sich über mehrere Monate hinweg erstreckten. Über den Kaufpreis der Domain Glasfaserkabel.de bewahrt das Unternehmen Stillschweigen.

Ein konsequentes Marketingkonzept

Auf die Frage, was mit der Domain geplant sei, teilt das Unternehmen mit, dass auf www.Glasfaserkabel.de ein B2B-Shop für vorkonfektionierte Glasfaserkabel lanciert werden soll. Der Start des neuen Onlineshops ist für Mitte 2018 geplant. Shopbetreiber wird die Firma ServiceNet EDV Vertriebs GmbH mit Sitz in Niederkassel sein. Die bereits im Jahr 1996 gegründete “ServiceNet” gilt in Fachkreisen als Speziallist für vorkonfektionierte Glasfaserkabel. “Traffictime” wird sich indessen auf das Marketing fokussieren. Die beiden Unternehmen sind sich nicht unbekannt, sie verbindet eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Zeichen der Zeit richtig deuten

In Zeiten stetig steigender Umsatzzahlen im Online-Handel kommt einer transparenten, aussagekräftigen Domain eine immer größere Bedeutung zu. In der Regel wird der potenzielle B2B-Kunde über die Suchmaschine und spezielle Händlerverzeichnisse mit einzelnen Keywords nach dem gewünschten Produkt suchen. “Bei den angezeigten Suchergebnissen hebt sich ein Unternehmen, das den Kundenwunsch bereits in der Domain anzeigt, deutlich von der Konkurrenz ab”, bekräftigt Holger Sockel, Geschäftsführer der Traffictime Handels- & Marketing GmbH, und fügt hinzu: “Erkennt dann der B2B-Kunde nach dem Mausklick auf die aussagekräftige Domain, dass der Online-Shop von einem Branchenprimus wie ServiceNet betrieben wird, schafft das doppeltes Vertrauen.”

Die Vorbereitungen laufen bereits, so dass Kunden zum geplanten Termin mit einem gut sortierten, benutzerfreundlichen Online-Shop rechnen können.

http://www.glasfaserkabel.de

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Traffictime Handels- & Marketing GmbH
Holger Sockel
Hintere Gasse 8
53501 Grafschaft
22257097047
pr@traffictime.de
http://www.glasfaserkabel.de/

Quelle: pr-gateway.de

Vermeidung von Resistenzen beginnt in der Arztpraxis Schnelltests helfen bei der Verordnung von Antibiotika

Vermeidung von Resistenzen beginnt in der Arztpraxis Schnelltests helfen bei der Verordnung von Antibiotika

16.11.2017 – Halsschmerzen, Husten, Abgeschlagenheit? Mithilfe diagnostischer Schnelltests können Ärzte unmittelbar in der Praxis bestimmen, ob eine Atemwegsinfektion eine bakterielle Ursache hat. Dies ist entscheidend für die Verschreibung eines Antibiotikums, das nur bei Bakterien wirkt. Innerhalb weniger Minuten liegen die Ergebnisse vor, so dass der Mediziner sofort über die weitere Behandlung mit oder ohne Antibiotika entscheiden kann. Wer erst testet, bevor er verschreibt, trägt dazu bei, dass Patienten unnötig mit Antibiotika belastet und weitere Resistenzbildungen verhindert werden.

Infektionen der unteren Atemwege sind der häufigste Grund für Antibiotikaverordnungen, obwohl sie zu 90 Prozent nicht bakteriell verursacht sind (1). Der Schnelltest gabControl® CRP10/60 weist CRP in Vollblut, Serum- und Plasmaproben nach und hilft, zwischen ernsthaften Erkrankungen wie einer Lungenentzündung und anderen selbstlimitierenden Atemwegsinfektionen zu unterscheiden. Laut Studien kann durch eine solche CRP-Testung direkt am Behandlungsort die Antibiotika-Verschreibung um bis zu 42 Prozent reduziert werden (2,3,4). Auch die häufig auftretenden Rachenentzündungen sind meist Virus-Infektionen; nur in 15-30 Prozent der Fälle sind Bakterien die Ursache. Eine Diagnostik auf Streptokokken A unterstützt einen gesicherten Antibiotikaeinsatz und reduziert nachweislich unnötige Antibiotikaverordnungen um bis zu 61 Prozent (5). Setzt man die gabControl® Strep A Teststreifen ein, erhält man das präzise Ergebnis bereits nach fünf Minuten. Mit Schnelltests kann zudem eine echte Influenza von einer grippeähnlichen Erkrankung unterschieden werden. Ein Grippe-Schnelltest wie der gabControl® Influenza A+B kann die Verschreibungsquote von Antibiotika signifikant reduzieren (6,7). Molekulardiagnostische Ergebnisse liegen in weniger als 15 Minuten vor.

1 Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: GERMAP 2015; Antibiotikaresistenz und -verbrauch; http://www.p-e-g.org/econtext/germap/

2 Cals JW, Butler CC, Hopstaken RM et al. Effect of point of care testing for C reactive protein and training in communication skills on antibiotic use in lower respiratory tract infections: cluster randomised trial. BMJ 2009;338(51):b1374; 8 Cooke J, Butler C, Hopstaken R et al. BMJ Open Resp Res 2015;2:e000086

3 Stanton N, Francis NA, Butler CC. Reducing uncertainty in managing respiratory tract infections in primary care. British Journal of General Practice 2010;60(581):e466-75

4 Cooke J, Butler C, Hopstaken R, et al. Narrative review of primary care point-of-care testing (POCT) and antibacterial use in respirato-ry tract infection (RTI) BMJ Open Resp Res 2015; 2:e000086.

5 Maltezou HC et al. Evaluation of a rapid antigen detection test in the diagnosis of streptococcal pharyngitis in children and its impact on antibiotic prescription. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 2008;62:1407-1412

6 Blaschke AJ et al. A National Study of the Impact of Rapid Influenza Testing on Clinical Care in the Emergency Department. J Pediat-ric Infect Dis Soc. 2014;3(2):112-118

7 Bonner AB et al. Impact of the Rapid Diagnosis of Influenza on Physician Decision-Making and Patient Management in the Pediatric Emergency Department: Results of a Randomized, Prospective, Controlled Trial. Pediatrics. 2003;112(2):363-7

Die gabmed GmbH ist Hersteller für in-vitro diagnostische Schnelltests. Sie ist nach EN ISO 13485:2016 zertifiziert und steht für höchste Qualitätsanforderungen.

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Quelle: pr-gateway.de

AMONDO SCHAFFT EIN ZUHAUSE IN NEPAL

AMONDO SCHAFFT EIN ZUHAUSE IN NEPAL

(Mynewsdesk) AMONDO hat sich selbst vorab schon ein großes Weihnachtsgeschenk gemacht: das vom Erdbeben zerstörte Haus in Nepal wurde endlich fertig gestellt und den Bewohnern wieder ein Zuhause geschaffen.

Es war im Juli 2015, als die Erde in Nepal heftig bebte, viele Menschenleben kostete, Zuhause zerstörte und Familien obdachlos machte. Betroffen davon war auch Mohan, ein guter Freund von Mikka Bender. Der fackelte nicht lange und sprach seine Freunde an, ob sie ihn beim Wiederaufbau von Mohans‘ Haus unterstützen würden. Achim Steinebach ist einer dieser Freunde und nahm diese Idee sofort zum Anlass über AMONDO einen großen Spendenaufruf zu starten und versprach, jede eingehende Spende zu verdoppeln. Somit konnte genug Geld gesammelt werden, um Mohan und seiner Familie wieder ein Zuhause zu schaffen. Mikka reiste häufig nach Nepal und berichtete regelmäßig vom Fortgang, zu lesen im AMONDO Blog. Alle Beteiligten fieberten und fühlten mit, denn nicht nur Nachbeben und der nicht enden wollende Monsun machten allen das Leben noch schwerer, auch Korruption und unverhältnismäßig überteuerte Preise verhinderten ein zügiges Vorankommen. Hatten die Bewohner nicht schon genug gelitten, genug verloren, so mussten sie immer wieder Rückschläge verkraften – aber keiner ließ sich beirren und so können wir heute nach mehr als 2 Jahren endlich sagen: ein neues Zuhause wurde geschaffen, Normalität konnte wieder einkehren.

In einem Brief schildert uns Mikka die Lage vor Ort:

Liebe Häuslebauer,

ich bin zurück aus Mohans Dorf bei Melamchi. Die Tour dorthin hatte leichten „Camel Trophy“ Charakter. Die Piste war nur per 4×4 Jeep zu bewältigen und für Hin- und Rückfahrt haben wir mehr als 10 Stunden gebraucht.

Unser Haus präsentiert sich heute als Dorfzentrum, was mich super gefreut hat.

Im Haus untergebracht sind derzeit: Das Lebensmittelgeschäft von Mohans Bruder (dessen Haus und Geschäft ebenfalls zerstört wurden), Mohans Mutter (mit zwei Zimmern/Küche/Bad), die erste Klasse der örtlichen Primary School und ein kleines Lehrerzimmer (ebenfalls mit Küche und Bad außen). Die Schulklasse bleibt solange im Haus, bis die Schule wieder neu aufgebaut ist.

Im Dorf leben noch viele Menschen in Wellblechbehausungen, aber Bautätigkeit ist allerorten zu beobachten. Alle Felder sind bestellt, die Reisernte läuft derzeit auf Hochtouren.

Die tiefe Niedergeschlagenheit der Menschen, die ich im letzten Jahr noch verspürt habe, war nicht mehr erkennbar. Der Sohn von Mohans Bruder hat eine neue Frau gefunden. Seine Tochter, die Mutter und Bruder verloren hat, turnt freudestrahlend durch die Gegend. Mohans Mutter musste ein paar Mal in Kathmandu unter ärztliche Aufsicht, sie war aber wieder auf dem Weg der Besserung.

Ganz sicher kann ich nach meinem kurzen Besuch nicht beurteilen, wie es den betroffenen Menschen abseits vom Alltag tatsächlich geht und wie sehr sie immer noch unter den traumatischen Erlebnissen von vor zweieinhalb Jahren leiden, aber: ich habe viel Zuversicht und Lebensfreude gesehen und das war wirklich wunderbar.

Und nochmals: Unser Haus kommt mit der jetzigen Nutzung dem ganzen Dorf zugute, damit hat unser Geld aus meiner Sicht seinen Zweck absolut erfüllt.

„Wir werden uns weiterhin sozial engagieren, dabei besonders am Herzen liegt uns die Stiftung Fly&Help von Reiner Meutsch zusammen mit der DER Touristik „der Welt verpflichtet“,“ so der GF Achim Steinebach.

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AMONDO GmbH: http://www.amondo.info/home.html wurde 2003 mit Sitz in Bonn gegründet und rangiert inzwischen unter Deutschlands Marktführern im mobilen Reisevertrieb. Unter dem Dach von AMONDO sind mehr als 1000 selbstständige mobile Reiseberater aktiv. Kernerfolgspunkte von AMONDO sind effiziente Verwaltungsstrukturen, Unabhängigkeit gegenüber touristischen Leistungsträgern und daraus resultierend Unabhängigkeit im Reisepreisvergleich; ein ausgewogenes Portfolio hochwertiger Anbieter und Spezialisten runden neben einem exzellent geschulten Vertrieb das System ab. AMONDO lebt und fördert die Gemeinschaft und die Vielfalt: http://www.amondo.info/amondo/unsere-reiseberater.html der angeschlossenen Reiseberater.

Geschäftsführer ist der erfahrene Touristikprofi Achim Steinebach.

Aktion: Interessenten am Beruf des selbstständigen mobilen Reiseberaters können das System momentan 3 Monate kostenlos und unverbindlich testen. Auch Quereinsteiger: http://www.amondo.info/starten/voraussetzungen.html sind herzlich willkommen und können am kostenlosen internen Schulungsprogramm teilnehmen oder als AMONDO Reiseberater vergünstigt einen entsprechenden IHK Lehrgang: http://www.amondo.info/informationen/fortbildung.html absolvieren.

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Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

Konzerne erhöhen durch die digitale Standardisierung, Automatisierung und weltweiten Einkauf ihre Rendite. Mittelständische Unternehmen haben hier erhebliches Nachholpotenzial.

Beschaffungskosten (SCM) im Mittelstand senken

Mittelständische Unternehmen können von den Großen lernen und ihr Ergebnis im Rahmen der Digitalisierung deutlich verbessern, ohne ihre Flexibilität aufzugeben und die Fixkosten zu erhöhen. Ein Mittelständler muss keine Niederlassung in Asien errichten, damit der Materialeinsatz verbessert werden kann. Ebenso können die Prozesskosten durch die Digitalisierung im Einkauf bzw. in der Supply Chain zügig gemindert werden. Die sich bietenden Möglichkeiten reichen aus, um zweistellige Prozentwerte im Beschaffungsbereich einzusparen. Öffentlich zugängliche Untersuchungen zeigen, dass es darum geht, diese Möglichkeiten zu kennen, gezielt auszuschöpfen und über ein regelmäßiges Controlling ständig zu verbessern.

Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand ist das Ziel

Die Treiber der Beschaffungskosten beinhalten die Kosten der Beschaffung, der Bevorratung und der Bereitstellung der Materialien. Bei der zur Verbesserung notwendigen Potenzial-Analyse wird die Beschaffungsstrategie im Kontext der Unternehmensziele hinterfragt. Denn die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtunternehmens muss im Mittelpunkt stehen. Eine effektive Beschaffungsstrategie verzahnt das Materialgruppen- und Lieferantenmanagement mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb.

Das erreichbare Aufholpotenzial im deutschen Mittelstand zeigt eine Umfrage vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) mit den Top-Kennzahlen im Einkauf. An dieser Umfrage nahmen zuletzt 250 Unternehmen teil, wovon ca. 130 weniger als 500 Mio. EUR Umsatz erzielten. Ergebnis: Die Einkaufskosten je EUR Einkaufsvolumen können im Schnitt “um 30 bis 50 %” verringert werden. Insbesondere im verarbeitenden Gewerbe der Bereiche Metall, Elektro, Kunststoff und Maschinenbau existieren laut BME-Umfrage Einsparpotenziale von über 60 % im Vergleich zu den gut aufgestellten Mittelständlern.

Um dieses Potenzial zu heben, werden zuerst die Gewinn- und Verlustbringer sowie die Prozesskosten des Unternehmens über eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung bestimmt. Die Kostenreduzierungen werden nach der Bewertung der Potenziale über genau zu definierende Maßnahmen angepeilt.

Ziele sind,

-der verbesserte Einkauf bei gleichbleibender oder besserer Qualität und

-deutlichen Einspareffekten

-mit der gleichzeitigen Verringerung der internen Prozesskosten.

Global Sourcing im Mittelstand

Der internationale Einkauf stellt einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Dies gilt auch für den deutschen Mittelstand, denn unabhängig von der Unternehmensgröße lassen sich die Materialkosten stark reduzieren.

Die Voraussetzungen hierfür sind,

-die Nutzung eines funktionierenden Netzwerkes,

-welches Beschaffungs-Know-how mit Kenntnissen der Kultur und der Mentalität des jeweiligen Lieferantenlandes kombiniert und

-die digitale Anbindung des eigenen ERP-Systems.

Der Standortvorteil, der in der Praxis ausgesuchten Lieferanten, wird aufgrund der deutlich geringeren Lohnkosten noch über Jahre messbar sein. Über externe Netzwerke von Spezialisten sparen mittelständische Unternehmen bis zu 40% bei A-Artikel, bis zu 30% bei B-Artikel und bis zu 20 % bei C-Artikel ein. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit von inländischen Lieferanten verringert. Durch eine gesicherte Prozesskette wird vor dem Versand vor Ort die Qualität geprüft, die sogar gegenüber dem vorherigen Lieferanten häufig verbessert wird. Die Kommunikation geschieht direkt über das ERP-System.

Verringerung der Prozesskosten über Digitalisierung

Als Vorbereitung für den digital unterstützten Einkauf im deutschen Mittelstand zeigt eine Produktspartenrechnung häufig, dass die Prozesskosten im Beschaffungsbereich zwischen 100 Euro und 130 Euro pro Bestellung liegen. Mit der “Digitalisierung”, also der Standardisierung und Automatisierung, insbesondere bei den C-Teilen, wird Zeit im Einkauf frei für andere Arbeiten. Durch die Konzentration des Einkaufs auf die hochpreisigen A- und B-Artikel werden weitere Einsparungen und Qualitätsverbesserungen durch Vergleiche, Verhandlungen und die Verringerung der Lieferantenanzahl generiert.

Auch die vorgenannte BME-Studie stützt diese Erkenntnisse aus mittelständischen Unternehmen, da laut Umfrage noch fast jede zweite Bestellung per Hand und nicht “digital” ausgeführt wird. Hier senkt die gezielte Standardisierung und Automatisierung die Kosten je Bestellprozess nachweisbar um 30 % bis 50 %, also von z.B. 120 EUR auf ca. 70 EUR pro Bestellung.

Kontinuierliche Verbesserung durch aktives Controlling

Der BME hebt ebenso hervor, dass durch “regelmäßiges Controlling und externes Benchmarking” eine Kostenführerschaft nicht nur erreicht, sondern auch von den “Best in Class”-Unternehmen ausgebaut wurde.

Dies sollte insbesondere für die Unternehmen mit einer Umsatzgrößenordnung von bis zu 500 Mio. EUR ein Anreiz sein, zügig eine Produktspartenanalyse mit Kostenrechnung durchzuführen und Maßnahmen zur Senkung der Beschaffungskosten einzuleiten, denn das Potenzial ist enorm.

Gerald Iserloh ist Dipl.-Kfm. (FH), Certified Valuation Analyst (CVA), zertifizierter Coach und Initiator der PARES Strategiepartner. Er ist auf die Themen Strategie, Controlling, Effizienzverbesserung und Unternehmensbewertung spezialisiert. Seit mehr als 20 Jahren berät er Unternehmen bei der Umsetzung von Veränderungen und hat hierzu eine Vielzahl praxiserprobter Methoden und Tools entwickelt.

Friedrich Menzel vertritt ProfiOrga als Partner der Unternehmensberatung Pares Strategiepartner. Er hat langjährige Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen sowie in weltweit agierenden Konzernen, welche zum Beispiel die kaufmännische Leitung sowie die Leitung des Einkaufs und die Logistikleitung umfassen. Insofern ist Herr Menzel ein Experte im Bereich der Supply Chain.

PARES ist eine Kooperation von erfahrenen selbstständigen Beratern, die sich gut kennen und die seit vielen Jahren erfolgreich im Markt vertreten sind. Die Ergänzung der jeweiligen Kompetenzfelder ermöglicht es, dass Wissen, Können und Erfahrungen unternehmensspezifisch zusammenfließen. Dabei agiert jeder PARES-Berater selbständig und auf eigene Rechnung. Die PARES Strategiepartner bilden keine GbR oder sonstigen Zusammenschluss, sondern sind unabhängig und den Interessen des jeweiligen Auftraggebers verpflichtet.

Kontakt
PARES Strategiepartner
Gerald Iserloh
Stadtwaldgürtel 89
50935 Köln
022194081191
iserloh@pares.de
http://www.pares.de

Quelle: pr-gateway.de

Jetzt geht’s online: Ingenico Gesundheitskartenleser erhält die Zulassung für die Telematikinfrastruktur

– Ingenico Healthcare erhält für sein e-Health Terminal “ORGA 6141 online” die Zulassung für den Online-Produktivbetrieb der Telematikinfrastruktur
– Damit leistet Ingenico Healthcare einen wichtigen Beitrag für die Vernetzung des Gesundheitswesen

Flintbek, 10. November 2017 Ab sofort können alle rund 200.000 Arztpraxen, Krankenhäuser und medizinischen Versorgungszentren mit zugelassenen Gesundheitskartenlesern für den Online-Produktivbetrieb ausgestattet werden. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Vernetzung aller Teilnehmer der zukünftigen Online-TI. Ingenico Healthcare hat von der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) die Zulassung für sein Terminal “ORGA 6141 online” erhalten. Ingenico ist damit der erste Anbieter von stationären Kartenlesegeräten für die die elektronische Gesundheitskarte (eGK), der diese Zulassung erhalten hat.

“Wir haben unser Terminal ORGA 6141 online bereits seit November 2016 in der Testregion Nordwest mit dem Anwendungsfall VSDM (Versichertenstammdaten-management) unter Realbedingungen getestet”, sagt Oliver Neufuß, Geschäftsführer der Ingenico Healthcare GmbH. “Mit der Zulassung für den Online-Produktivbetrieb wurde uns erneut die Zukunftsfähigkeit und Einhaltung höchster Sicherheitsstandards unseres Terminals bestätigt. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit die Telematikinfrastruktur zum Wohle der Versicherten starten kann.”

Die Online-Telematikinfrastruktur wird künftig in Verbindung mit der elektronischen Gesundheitskarte den Informationsaustausch zwischen allen Teilnehmern der Online-TI ermöglichen. Beim Datentransfer zwischen den Teilnehmern innerhalb der Telematikinfrastruktur spielt das Gesundheitskartenterminal eine wichtige Rolle. Es ist direkt mit dem sogenannten Konnektor verbunden, der die sichere Verbindung in die Telematikinfrastruktur und damit zu den e-Health-Anwendungen rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) herstellt. Im ersten Anwendungsfall wird das “ORGA 6141 online” dazu verwendet, die Versichertenstammdaten der eGK auszulesen und nach erfolgtem Online-Abgleich zu aktualisieren. Weitere Anwendungen in Verbindung mit der eGK, wie beispielsweise der elektronische Medikationsplan, sind im e-Health Gesetz verankert und befinden sich in Vorbereitung.

Über Ingenico Healthcare

Die Ingenico Healthcare GmbH ist ein Bestandteil der Ingenico Gruppe, zuständig für e-Health Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen. Mit über 150.000 Gesundheitskartenterminals ist die Ingenico Healthcare GmbH marktführend und leistet einen wichtigen Beitrag zur Telematikinfrastruktur.

Mehr unter www.ingenico.de/healthcare

Über die Ingenico-Gruppe

Mit ihrem Angebot für sichere Zahlungslösungen auf allen Vertriebskanälen begleitet die Ingenico-Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), die auf dem Gebiet der integrierten Zahlungslösungen weltweit führend ist, die Entwicklungen des Handels von morgen. Unsere Lösungen, die sich auf das größte Akzeptanznetz weltweit stützen können, passen sich sowohl den lokalen Anforderungen als auch den internationalen Ambitionen unserer Kunden an. Die Ingenico-Gruppe ist der Partner des Vertrauens der Finanzinstitutionen und der Märkte, vom kleinen Einzelhändler bis hin zu den großen Handelsketten. Indem uns unsere Kunden die Verwaltung ihrer Zahlungsaktivitäten anvertrauen, können sie sich auf ihr Geschäft konzentrieren und ihr Markenversprechen einlösen.

Weitere Informationen auf www.ingenico.com und twitter.com/ingenico

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Quelle: pr-gateway.de

Die RMP academy mit den Events im November und Dezember 2017

Wer die RMP academy kennenlernen will, der hat im November und Dezember 2017 mit den Events “RMP kennenlernen” und “Individuelles Treffen für Master” die Gelegenheit

Die RMP academy mit den Events im November und Dezember 2017

Individualität erlebbar, greifbar und nutzbar machen, für den Einzelnen aber auch für Organisationen, das steckt hinter der Zielsetzung der RMP academy – die als Weiterbildungs- und Schulungseinrichtung der RMP germany das Reiss Motivation Profile® tiefer in die Anwendung bringen und damit Erfolg noch schneller ermöglichen will. “Mit unserem academy-Programm können wir Master, RMP-Interessierte, Organisationen und all jene, denen das Reiss Motivation Profile vielleicht nur entfernt etwas sagt, in ihren individuellen Anliegen unterstützen”, so Brunello Gianella, der seit 12 Jahren mit dem Reiss Motivation Profile® arbeitet.

Im November und Dezember dieses Jahres finden an 4 Tagen zwei Events der academy statt, die ein individuelles Kennenlernen in großen Städten – verteilt über ganz Deutschland – möglich machen: “RMP kennenlernen” und “Individuelles Treffen für Master”. “RMP kennenlernen” ist ein Zusammentreffen einer Gruppe von Mastern und/oder RMP-Interessierten, die von dem RMP-Verantwortlichen Brunello Gianella alles rund um das Reiss Motivation Profile®, dessen Nutzenmöglichkeiten und den Mehrwert, der durch die Anwendung geschaffen wird, erfahren werden.

“Mit praktischen Beispielen zeigt sich unserer Ansicht nach die Besonderheit des Reiss Motivation Profile”, erklärt Brunello Gianella. Nach kurzer Einführung und der praktischen Ausführung, darf es sehr gerne in die Diskussion und einen gewinnbringenden Austausch innerhalb der Gruppe gehen.

Mit dem Event “Individuelles Treffen für Master” haben Master einzeln oder mit Kollegen die Möglichkeit, ganz individuell über ihr spezielles Einsatzgebiet des Reiss Motivation Profile® zu sprechen: “Es geht darum, dass wir gemeinsam Überlegungen anstellen, wie das Reiss Motivation Profile im jeweiligen Tätigkeitsfeld des Masters prominenter und mit vermehrtem Nutzen für Kunden eingesetzt werden kann – also darum, Erfolge zu organisieren.” Die RMP germany habe in ihrer langjährigen und intensiven Arbeit, auch mit den Erben von Steven Reiss, festgestellt, dass sehr viele Master Spezialitäten haben. Daher gehe es bei diesem Event auch darum, neue Partnerschaften zu entdecken. “Ein absolutes Win-win für Master, Organisationen und die RMP germany”, schließt Gianella mit Vorfreude auf die anstehenden Events.

Unter folgenden Links gibt es mehr Informationen und das Online-Anmeldeformular: “RMP kennenlernen” Termin 1 von 4, “Individuelles Treffen für Master” Termin 1 von 4

RMP germany sind die Expertinnen und Experten für intrinsische Motivation und ab dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner in Deutschland für das Persönlichkeitsprofil Reiss Motivation Profile® – und ermöglichen Anwendern individuellen Erfolg noch schneller und nachhaltiger. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchte RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützt damit die Vision des 2016 verstorbenen Forschers und Erfinder des bekannten Persönlichkeitsprofils. RMP germany: reflect – match – perform.

Kontakt
RMP germany GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
02772 5820-123
mail@rmp-germany.com
http://www.rmp-germany.com

Quelle: pr-gateway.de

Eine Hochzeitsmesse zum Verlieben im Hotel Bayerischer Hof

Die “Black & White” Messe in Erlangen war ein großes Spektakel

Eine Hochzeitsmesse zum Verlieben im Hotel Bayerischer Hof

Braut- und Dessous Modenschauen, Tanzeinlagen und Gewinnspiele, motivierte Aussteller und staunende Besucher – die 13. Hochzeitsmesse im Hofgewölbe des Bayerischen Hof Erlangen war ein besonderes Event. Trotz strahlendem Sonnenschein und herbstlich warmen Temperaturen fanden einige hundert Besucher den Weg in das Vier-Sterne Business Hotel in der Erlanger Innenstadt. Sie wurden nicht enttäuscht.

Heiratswillige Paare und solche, die es noch werden wollen, fanden im Hofgewölbe und der Lobby des Businesshotels die Stände von über 30 verschiedenen Ausstellern vor, die mit ihren eindrucksvollen Angeboten rund um das Thema Hochzeit informierten. Von Patisserien zu Hochzeitsfotografen, von Eheringen bis zur Kinderbetreuung, DJs bis Bands, Reiseveranstalter für die Flitterwochen bis zur Veranstaltungstechnik, von Brautmoden bis hin zu Dessous Moden – das Angebot der verschiedenen Dienstleistungen auf der 13. Hochzeitsmesse des Hotel Bayerischer Hof Erlangen war reichlich und umfangreich.

Doch nicht nur die Aussteller im Eventsaal des Bayerischen Hofes waren für die neugierigen Besucher ein Hingucker. Vor dem Haus zogen ein imposanter und hochzeitlich dekorierter H1 Hummer US-Truck sowie eine Stretch-Limousine die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich. Viele Messebesucher nutzten das Angebot des Groovy Gusto Foodtruck und des Burger-Stands des Hotels, um mit einem Snack in der Hand den wunderschönen Herbsttag auf der Sonnenterrasse des Bayerischen Hofes zu genießen.

Das Highlight der Messe waren sicherlich die Braut- und die Dessous Modenschau im Hofgewölbe des Bayerischen Hofs. Unter tosendem Beifall präsentierten die Models die wunderschönen Kleider von Sempra Brautmoden und die Dessous von Hampel Dessous vor begeisterten Publikum. Für die Besucher der Messe gab es aber nicht nur viel zu sehen, sondern auch Preise zu gewinnen, wie bei den vom Hotel organisierten Strumpfband- und Brautstraußwurf Aktionen.

Die edle und romantisch angehauchte Aura wurde durch den Auftritt eines, vor kurzem im Haus vermählten, Hochzeitspaars unterstrichen. Das erst seit August verheiratete Paar – sie feierten jüngst ihre Hochzeit im Hofgewölbe des Hotels – war der Einladung des Bayerischen Hofes gefolgt und zelebrierte in Brautkleid und Anzug vor den versammelten Messebesuchern einen Hochzeitstortenanschnitt. Diese dreistöckige Torte, zur Verfügung gestellt von “Lalas süße Sünden”, wurde nach dem symbolischen Anschnitt an die anwesenden Gäste verteilt.

“Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis unserer 13. Hochzeitsmesse. Der rege Besucherandrang und das tolle Feedback von Ausstellern und Gästen zeigt uns, dass wir mit unserem neuen Konzept und der Richtung, die wir eingeschlagen haben, richtig liegen”, sagt Hoteldirektor Gianni Dottori strahlend. Doch nach der Messe ist vor der Messe, wie der Hoteldirektor anfügt – die Planungen für die im Frühjahr 2018 anstehende 14. Messe haben im Hotel Bayerischer Hof bereits begonnen.

Der Bayerische Hof bedankt sich bei allen Ausstellern: Hampel Dessous, Cheppi Kopfkreationen, Tanzstudio Tanzgeist, Art Decorations, Die Blumenwerkstatt, Zauberhaftes aus Luftballons, Kreativ hoch 3, Kiss the Box, Andreas Vogt Fotografie, Glassow Fotografie, Maximum Events, Neon Beige, Baumgartner Events, limofahren.de, Pink Flair, Simone Weghorn, Perujo, Susanne Habermann Portraits, Bube Dame Görtz, One Wedding, FormundWert, Duopoli, Sempra Brautmoden, Bäckerei Schneider, H1 Driving Service, Lalas süße Sünden, Die Quälgeister, Die Spassknöpfe, Reiseengel 12, Groovy Gusto, Leos Reds, Tanzgalerie.

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

Quelle: pr-gateway.de

Filmfinanzierung immer noch ein Buch mit sieben Siegeln?

Filmfinanzierung  immer noch ein Buch mit sieben Siegeln?

(NL/3569027572) Eine spannende Story, mitreißende Bilder und dramaturgisch erzeugte Emotionen fesseln die Zuschauer. Ob Film oder Dokumentation, – genau das müssen hochwertige Produktionen heute leisten. Ob ein Meisterwerk entsteht, hängt aber nicht allein vom Können, sondern auch vom Geld ab. Sich im Dschungel von Förderung und Finanzierung zurecht zu finden, fällt nicht nur Kreativen schwer. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer der Einhorn Movie Investment Rupert Penker, einem Spezialisten für Filmfinanzierung.

Wenn ich an Filmfinanzierung denke, habe ich immer ein Bild aus alten amerikanischen Filmen im Kopf: Ein mürrischer, korpulenter Mann sitzt hinter einem riesigen Schreibtisch, raucht eine dicke Zigarre und wacht über die Finanzen und seine kommerziellen Interessen. Dem Klischee entsprechen Sie so ganz und gar nicht, Herr Penker. Seit Jahren gibt es in der Filmpraxis eine intensive Debatte über die Filmfinanzierung. Wir freuen uns, dass Sie heute ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

Wie ist es denn heute, wird grundsätzlich jedes Filmprojekt unterstützt?

Rupert Penker: Grundsätzlich hat jedes Projekt eine Chance, Förderung zu erhalten. Natürlich gibt es von Vergabestelle zu Vergabestelle Unterschiede in der Gewichtung der Kriterien. Kinofilme werden aber grundsätzlich gefördert.

Das Wichtigste ist, dass man die finanzielle Unterstützung bei den Förderstellen überhaupt beantragt. Ohne Antrag, keine Förderung. Meist sind es staatliche Stellen, die darüber entscheiden. Die Regionalität spielt aber auch eine besondere Rolle. Natürlich bevorzugt beispielsweise eine Förderstelle in Hessen ein Filmprojekt innerhalb Hessens. Auch wenn es ein paar Ausnahmen gibt, ist regionale Förderung heute Standard.

Was genau wird gefördert, welche Bereiche eines Filmprojektes sind förderwürdig?

Rupert Penker: Die Spanne reicht von der Entwicklung des Drehbuches bis zum Vertrieb. Zusätzlich gibt es auch besondere Bereiche wie die Nachwuchsförderung oder die Unterstützung von Projekten, die sich spezieller Themen annehmen. Auch Kurzfilme können gefördert werden, wenn das Projekt überzeugt und Potential im Thema steckt.

Sie haben die Nachwuchsförderung erwähnt, die ich für sehr wichtig halte. Können Sie dazu Näheres sagen?

Rupert Penker: Dazu möchte ich 11 Jahre zurückgehen. Ende 2006 rief die Filmstiftung das Modell der Nachwuchsförderung ins Leben. Unabhängig von anderen Förderern stehen dem Nachwuchs 1,5 Mio. Euro finanzielle Unterstützung pro Jahr zur Verfügung. Ein Beispiel dazu ist das Thomas Mann Projekt: Die Buddenbrooks. Hier flossen tatsächlich insgesamt 2,2 Mio. Euro aus diesem Modell. Förderungen erhielten aber auch Projekte des Filmemachers Oskar Roehler und von vieler anderen renommierten Produzenten.

Zurück zur allgemeinen Filmförderung: In welcher Form fließt das Geld, kommt es einer Spende gleich?

Rupert Penker: Die klassische Filmförderung läuft grundsätzlich über Darlehen, die früher oder später zurückgezahlt werden müssen. Die Rückzahlung des Produzenten startet allerdings erst, wenn der Film eine bestimmte Einnahmesumme erreicht hat.

Es gibt aber auch Fördergelder zum Beispiel über den BKMFonds. Hier läuft die Förderung über einen sogenannten verlorenen Zuschuss. Das ist dann für die Produzenten geschenktes Geld! Die Voraussetzungen dafür sind aber nicht ohne. Beim BKM-Fonds geht es um die reine Schlussfinanzierung: Sie darf maximal 25 Prozent der Gesamtfinanzierung ausmachen, muss in Deutschland eingesetzt werden und nur 20 Prozent davon dürfen für die Produktion verwendet werden.

Was hat es nun aber mit der regionalen Förderung auf sich. Warum ist der Produktionsstandort für die Förderstellen so interessant?

Rupert Penker: Filme zählen zum Kulturgut eines Landes. Filmproduktionen in das eigene Land oder Bundesland zu bringen und die Produktionsfirmen dort zu unterstützen und zu halten, ist Sinn und Zweck der Förderungen. Natürlich gibt es auch hier wieder Ausnahmen und spezielle Situationen, die eine internationale oder interregionale Förderung rechtfertigen. Allerdings machen die sehr speziellen Voraussetzungen das Beantragen nicht einfach. International oder interregional besteht in der Regel nur dann die Chance auf eine Förderung, wenn beispielsweise ein bekannter Schauspieler aus der Region oder auch eine lokale Persönlichkeit in dem Film des fremden Produzenten mitspielt.

Das klingt alles sehr kompliziert und aufwendig. Ich kann mir gut vorstellen, dass so mancher kreative Filmemacher an seine Grenzen stößt und Hilfe sucht. Was macht Ihr Unternehmen dabei?

Rupert Penker: Wir, das Team der Einhorn Movie Investment Ltd & Co. KG, haben uns auf die Finanzierung von Filmen und Dokumentationen spezialisiert und unterstützen die Branche von der Planung bis zum Verkauf des fertigen Films. Dabei stellen wir nicht nur das klassische Fremdkapital, sondern auch Eigen und Hybridkapital zur Verfügung. Und natürlich unterstützen wir die Filmschaffenden bei der optimalen Beantragung von Fördergeldern. Unser junges Unternehmen schöpft aus langjähriger Finanzierungserfahrung im Immobilienbereich. Wir haben uns auf die kleine aber feine Zielgruppe der Filmschaffenden spezialisiert, weil uns die Branche fasziniert.

Und Ihr Erfolg spricht für sich. Vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Infos unter: www.einhornmovie-investment.com

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil

Die Einhorn Movie Investment Ltd. & Co. KG wurde im März 2017 von Rupert Anton Penker gegründet. Der gebürtige Oberbayer ist in Sachen Finanzierung ein alter Hase. Als Immobilienprofi hat er sich ein halbes Leben lang mit Finanzierungen beschäftigt. Mit der Einhorn Movie Investment möchte er nun eine Branche unterstützen, die ihn fasziniert. Penker liebt Film und Fernsehen und hat sich intensiv mit den Feinheiten der Finanzierung und Förderung von Filmen und Dokumentationen auseinander gesetzt.

Das Unternehmen begleitet nationale und internationale Filmprojekte vom ersten Tag an, kümmert sich um Finanzierung und Förderung und ist bis zum Verkauf des fertigen Produktes mit an Bord. Der Erfolg spricht für sich. Mit seinem Gespür für Geld und Finanzen, konnten Penker und sein Team schon so manchem Filmprojekt auf die Beine helfen.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.einhornmovie-investment.com/

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