Der Ausverkauf des Jahres – BLACK FRIDAY bei der Motorrad-Ecke

Der Ausverkauf des Jahres - BLACK FRIDAY bei der Motorrad-Ecke

Die Motorradsaison 2018 ist vorbei, doch bei der Motorrad-Ecke werden jetzt die Ärmel hochgekrempelt. Am Freitag den 23. November gibt es den großen Black Friday Sale im Onlineshop des Motorradbekleidunggsgeschäft.

Im Black Friday Sale befinden sich mehrere ausgewählte Artikel, die man zu stark reduzierten Preisen erwerben kann. Ein breit gefächertes Angebot von der Lederkombi bis zum neuen Motorradhelm – für jeden ist ein passendes Angebot dabei. Diese TOP Deals sind für alle Kunden der Motorrad-Ecke bis am Montag den 26. November gültig.

Als der Marken-Fachhändler legen die Bekleidungsspezialisten größten Wert auf Qualität und Service. Das gewohnt breite Sortiment umfasst im Bekleidungsbereich namhafte Hersteller wie Held, Stadler, Büse, Alpinestars, FOX, Daytona und Dainese, Marken-Helme von Schuberth, Shoei, AGV, Nolan und X-Lite.

Egal ob Racer, Tourer, Crosser oder Chopperfahrer – zum BLACK FRIDAY geht“s ab zur Schnäppchen-Ecke. Jetzt zuschlagen, denn die Markenware ist nur begrenzt verfügbar, wenn weg dann weg!

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

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Motorrad-Ecke Fa. TAM TAK GmbH & Co.KG
Sandra Dölker
Steinkirchring 45
78056 Villingen-Schwenningen
07720997585
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Quelle: pr-gateway.de

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.

Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.

„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.

„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

Bildquelle: @gbo datacomp

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Studienergebnisse von Towards Maturity und Skillsoft zeigen den Einfluss von Technologie und Training zur Führungskräfteentwicklung auf den Erfolg von

Studienergebnisse von Towards Maturity und Skillsoft zeigen den Einfluss von Technologie und Training zur Führungskräfteentwicklung auf den Erfolg von

Der Bericht „Driving Leadership Capability“ zeigt wichtige Faktoren auf, durch die sich erfolgreiche Unternehmen abgrenzen

Düsseldorf, 21. November 2018 – Eine aktuelle Studie von Towards Maturity deckt auf, wie Unternehmen mit erfolgreicher Lernkultur Lerntechnologien sowie neue Methoden zur Führungskräfteentwicklung einsetzen, um den Zugang zu Lernangeboten zu vereinfachen, mehr Flexibilität für die Nutzung zu schaffen und so die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu verbessern. Die von Skillsoft unterstützte Untersuchung basiert auf dem aktuellen Leadership Pulse 2018 Bericht von Towards Maturity sowie auf unabhängigen Daten von mehr als 700 Learning & Development (L&D) -Experten und über 10.000 Lernenden.

Der neue Towards Maturity Bericht „Driving Leadership Capability“ nennt vier Schlüsselfaktoren, die erfolgreiche Unternehmen auszeichnen:

– Gute Führungskräfteentwicklung wirkt sich nicht nur auf das Lernen und die Entwicklung der Mitarbeiter aus. Sie hilft Unternehmen auch dabei, bessere Leistungen bei ihren Schlüsselleistungsindikatoren (KPIs) zu erzielen.

– Durch einen integrierten Ansatz beim Führungskräftetraining erhalten mehr Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Führungsfähigkeiten und Fortschritte innerhalb der Organisation zu demonstrieren.

– Lerntechnologien spielen eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Entwicklung von Führungsqualitäten. Unternehmen, die Lerntechnologien und Angebote für die Weiterbildung ihrer Manager und Führungskräfte einsetzen, unterstützen häufig auch Online-Communities und Lerngruppen. Diese bieten den Lernenden kontinuierlich Unterstützung und Zugang zu Wissen – zu für sie günstigen Zeiten.

– Die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von Lerntechnologien im Rahmen eines integrierten Ansatzes beim Führungstraining bilden die Fähigkeiten des L&D -Teams.

Führungskräfteentwicklung ist für den Erfolg eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Daher ist es wenig überraschend, dass sich die Mehrheit der Entwicklungsbudgets auf diesen Bereich konzentriert. Dem entgegen steht jedoch die Aussage von 49 Prozent der L&D-Anwender, dass Führungskräfteentwicklung nicht als Managementpriorität angesehen wird. Entsprechend müssen die L&D-Verantwortliche ihren Einfluss grundlegend ändern und Partnerschaften mit Führungskräften aufbauen, um die notwendigen Veränderungen voranzutreiben.

„Es gibt eindeutige Belege dafür, dass die Modernisierung und Demokratisierung der Führungsentwicklung verborgene Talente sichtbar machen und die Entwicklung von Führungskompetenzen beschleunigen kann. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass im Bereich L&D ein erhebliches Wissensdefizit über den potenziellen Einsatz von Technologie für die Führungsentwicklung herrscht. Weiterhin erklärten 45 Prozent, dass sie mit kulturell geprägten Vorurteilen gegenüber Präsenz-Schulungen kämpfen. L&D-Verantwortliche werden also weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert, wenn sie nicht ihren Einfluss und ihre Potenzial im gesamten L&D-Bereich verbessern, um wirksame und innovative Ansätze voranzutreiben“, erklärte Jane Daly, Chief Insights Officer bei Towards Maturity.

Unternehmen, die bei der Führungskräfteentwicklung erfolgreich Lerntechnologien einsetzen, ermöglichen es ihren Führungskräften mit einer um 20 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit, bei Bedarf auf Support zuzugreifen und das Talent Management zu verbessern. Auch der Zugang zu und die Flexibilität bei Lernangeboten wird mit einer 30 prozentigen Wahrscheinlichkeit verbessert.

Besonders leistungsfähige Unternehmen, die ihre Mitarbeiter erfolgreich zu Führungskräften und Managern ausbilden, haben wesentlich häufiger eine integrierte Lernstrategie, unterstützen die Leistung am Arbeitsplatz, entwickeln digitale Inhalte und verfügen über eine solide technologische Infrastruktur. Unternehmen unter den besten 10 Prozent der Transformationskurve mit den effektivsten Lernstrategien demokratisieren zudem das Angebot und aktivieren eine breitere Zielgrupe von Führungskräften.

„Die Rolle der Führungskräfteentwicklung ist im heutigen schnelllebigen, sich exponentiell verändernden, technologiebasierten Geschäftskontext wichtiger denn je“, betont Heide Abelli, SVP, Content Product Management bei Skillsoft. „Im Rahmen dieser Untersuchen hat Towards Maturity belegt, dass weitreichende Anstrengungen beim Leadership Development radikal demokratisiert und auf Geschäftsstrategien ausgerichtet sein müssen, um die sich den ständig verändernden organisationsweiten Ziele und Strategien zu unterstützen. „

Den Pulse-Report „Driving Leadership Capability“ von Towards Maturity finden Sie zum Download unter: https://www.skillsoft.com/towards-maturity-leadership-report/?srcID=website

Weitere Informationen zum Leadership Pulse, zu Towards Maturity und Skillsoft erhalten Sie auch in Rahmen eines Webinars am Mittwoch, 12. Dezember 2018, in dem die Ergebnisse dieser neuen Untersuchung näher erklärt und ausgeführt werden. Für das Webinar können Sie sich hier registrieren: http://learn.skillsoft.com/SKL-GBRFY19-WB-Towards-Fahrer-Führerschaftsfähigkeit-1212-Register.html

Über Towards Maturity

Towards Maturity ist ein Team von Experten, das 15 Jahre unabhängige Forschung und fachkundige Beratung für den L&D-Markt bietet. Wir unterstützen Unternehmen dabei, leistungsfähige lernende Organisationen zu werden, indem wir vertrauenswürdige Nachweise zur Analyse, Aktivierung und Beschleunigung von Veränderungen einsetzen. Wir sind stolz darauf, eine lebendige praxisorientierte Community zu leiten, die Führungskräfte und Fachleute dabei unterstützt, kluge Lernentscheidungen zu treffen, die echte Wirkung erzielen.

Seit 2003 setzt sich Towards Maturity für unabhängige Forschung ein, in deren Rahmen Erkenntnisse gewonnen wurden, die die Welt des Lernens und der Entwicklung vorangebracht haben. Wir haben einen der größten globalen L&D-Datenpools in 60 Ländern und allen Branchen aufgebaut, um ständig zu erforschen, was beim Lernen funktioniert. Mehr als 6.900 Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie 45.000 Lernende haben zu unseren strategischen L&D-Portfolios für strategische und Lerner-Intelligenz beigetragen.

Towards Maturity ist Teil von Emerald, einem globalen Verlagshaus, das sich verpflichtet, Gesellschaften bei Entscheidungen zu helfen, die für die Forschung relevant sind.

Der Towards Maturity Gesundheitscheck gilt als eine der umfassendsten unabhängigen Überprüfungen darüber, wie Organisationen erfolgreiche Lernstrategien am Arbeitsplatz aufstellen: towardsmaturity.org/healthcheck

Bildquelle: © Skillsoft

Über Skillsoft

Skillsoft liefert, als global führender Anbieter im Bereich Corporate Learning, intelligente Technologien mit ansprechenden Inhalten, die Geschäftserfolge moderner Unternehmen unterstützen. Skillsoft bietet drei preisgekrönte Lösungen, die Lernen, Leistung und Erfolg fördern: ein umfassendes Angebot an Lerninhalten, die intelligente Lernplattform Percipio und die SumTotal Suite für Human Capital Management.

Skillsoft bietet eine umfassende Auswahl an cloudbasierten Unternehmenslerninhalten, darunter Kurse, Videos, Bücher und anderen Quellen für Business- und Managementfähigkeiten, Leadership-Entwicklung, digitale Transformation, IT-Fähigkeiten und -Zertifizierungen, Produktivitäts- und Kollaborations-Tools sowie für Compliance. Das intuitive Design von Percipio spricht moderne Lerner an und beschleunigt den Lernprozess. Die SumTotal-Suite umfasst vier Hauptkomponenten auf einer zentralen Plattform: Learning Management, Talent Management, Talent Acquisition und Workforce Management.

Tausende von führenden Unternehmen vertrauen auf Skillsoft, darunter 65 Prozent der Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt auf 70 Mrd. Euro

Das Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft wächst 2018 nach zwei Rekordjahren erneut um 4,5 Prozent. Für 69,7 Mrd. Eur realisierten die Leasing-Gesellschaften in Deutschland Investitionen für ihre Kunden in Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge, IT-Equipment.

Besonders gut entwickelte sich das Neugeschäft mit Maschinen; es stieg um 9 Prozent im Vorjahresvergleich. Das IT-Leasing erholte sich nach schwierigen Jahren und verzeichnet 2018 wieder einen Zuwachs (+2 Prozent). Überdurchschnittlich mit 7 Prozent wuchsen die übrigen Leasing-Güter, u.a. Nachrichten- und Signaltechnik sowie Medizintechnik. Zu spüren bekam die Branche jedoch die Auswirkungen des neuen Abgastestverfahrens WLTP: Lieferengpässe infolge der gedrosselten Fahrzeugproduktion bremsten das Fahrzeugleasing, das im laufenden Jahr nur moderat um +3 Prozent wächst. Da Fahrzeuge das Leasing-Neugeschäft dominieren, wirkt sich deren Entwicklung auf das gesamte Mobilien-Leasing aus; es steigt 2018 um 3,1 Prozent.

„Wir gehen davon aus, dass sich das Fahrzeuggeschäft ins kommende Jahr verschiebt, denn die Auftragsbücher der Gesellschaften sind gut gefüllt“, erklärt Kai Ostermann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). In Anbetracht dieses Sondereffekts und der beiden zurückliegenden Rekordjahre mit hoher Dynamik sei die Branche mit dem Jahr 2018 zufrieden. Die Leasing-Nachfrage sei ungebrochen hoch. Dies zeige auch der Anteil an den außenfinanzierten Investitionen: Rund 54 Prozent wurden dieses Jahr über Leasing realisiert. „Damit dominiert Leasing alle Finanzierungsformen.“

Ausblick 2019

Für 2019 schätzt die Branche ein Leasing-Wachstum von 3 – 4 Prozent und eine dynamischere Entwicklung als die der Ausrüstungsinvestitionen, die um knapp 3 Prozent steigen sollen. „Größere Wachstumsraten sind angesichts der konjunkturellen Aussichten nicht zu erwarten, denn Leasing atmet mit der Konjunktur“, erläutert Ostermann. Und jüngst haben die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute und der Sachverständigenrat ihre Prognosen gesenkt. Danach wird die deutsche Wirtschaft 2019 zwar weiter wachsen, aber geringer als erwartet. Insbesondere trübt sich die Investitionsstimmung ein. „Investitionen, vor allem die Unternehmensinvestitionen, bleiben die zentrale Schwachstelle, die Achillesferse, der deutschen Wirtschaft“, erklärt der BDL-Präsident und fordert von der Bundesregierung Maßnahmen, um Deutschland als Investitionsstandort zu stärken.

Investitionsstandort Deutschland stärken

Der Handlungsbedarf liegt auf der Hand, wie internationale Maßstäbe zeigen: Frankreich, Großbritannien und nicht zuletzt die USA senken ihre Steuern und verbessern die Standortbedingungen für dort ansässige Unternehmen. Deutschland ist im internationalen Vergleich Hochsteuerland mit einer durchschnittlichen Gesamtsteuerbelastung der Unternehmen von 32 Prozent. Der EU-Durchschnitt beträgt 22 Prozent. „Wenn die Bundesregierung die Abwanderung von Investitionen ins Ausland verhindern will, sollte sie handeln. Denn Steuerpolitik ist Standortpolitik. Wir appellieren daher, das „wirtschaftspolitische Aktionsprogramm“ von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier aufzugreifen und umzusetzen“, fordert Ostermann. Das Programm enthält eine Reihe von steuerpolitischen Maßnahmen, wie die Abschaffung des Soli und die Verbesserung von Abschreibungsbedingungen. Auch bürokratische Belastungen sollen abgebaut werden. Die vollständige Umsetzung würde Unternehmen in Deutschland um 20 Mrd. Euro pro Jahr steuerlich entlasten.

Wachstumschancen durch Digitalisierung

Wachstumschancen sieht die Leasing-Wirtschaft in der Digitalisierung. Leasing-Gesellschaften sind prädestiniert, die Investitionen ihrer Kunden in den digitalen Wandel zu realisieren. Eine Studie im Auftrag der KfW belegt, dass Leasing nach dem Cashflow die zweithäufigste Finanzierungsform für Digitalisierungsprojekte ist. Zudem wird die Grundidee des Leasing – Nutzen statt Eigentum – durch die Digitalisierung neu aufgeladen und kann neue Kundengruppen und Marktpotenziale für Leasing erschließen. Ostermann: „Eine neue Ära des Leasing bricht an.“

Die Digitalisierung wirkt als Treiber für nutzungsbasierte Abrechnungen beim Leasing, denn sie ermöglicht neue Finanzierungs- und Servicemodelle durch die Erfassung und den Austausch nutzungsbasierter Daten. Der Leasing-Kunde zahlt in Abhängigkeit von der tatsächlichen Nutzung des Wirtschaftsguts. Was beim Kopierer bereits gang und gäbe ist, lässt sich auch auf andere Objekte und Branchen übertragen. Mit pay-per-use-Modellen kann der Nutzer die Leistung gemäß seines tatsächlichen Bedarfs an Betriebsstunden, Kopien, Scans oder Speicherplatz in der Cloud abrufen. Er spart Anschaffungskosten, laufende Kosten und bindet kein Kapital. Somit verschafft das Zusammenwirken von Big Data und Leasing den Kunden einen echten Mehrwert. „Hierfür benötigen wir jedoch verlässliche Rahmenbedingungen für den Datenaustausch – dies gilt für die Infrastruktur, die den stabilen Austausch der enormen Datenmengen in Echtzeit ermöglichen muss, sowie für den rechtlichen Rahmen in Bezug auf Themen wie Urheberrecht, Datenschutz oder Haftungsfragen“, erklärt der BDL-Präsident.

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.

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Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Erneut hat Dr. Christine Lötters es geschafft und Anbieter sowie Anwender aus unterschiedlichen Bereichen für die Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE gewinnen können.

Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

21. November 2018 Dass sich Manufacturing Execution System (MES) zu einer festen Größe in der Produktion etabliert haben, zeigt u. a., dass auf der HANNOVER MESSE bereits die 11. Internationale MES Tagung stattfinden wird. MES haben sich durchgesetzt und bekommen unter dem Paradigma Industrie 4.0 eine ganz andere Bedeutung. Ob dies auch im Hinblick auf die Supply Chain gilt, soll die Podiumsdiskussion am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigen.

Neben Lötters, die bereits im 4. Jahr in Folge die Diskussion moderieren wird, finden sich Anfang April in Hannover Michael Baranowski, Geschäftsführer, TEAM GmbH, Karl Tröger, Business Development Manager, PSI Automotive & Industry GmbH, Katharina Röhrig, Leiterin Organisation- und Unternehmensentwicklung der GFOS mbH, Dr. Karsten Sontow, Vorstand Trovarit AG, Aachen sowie Dr. Florian von der Hagen, Director MRO IT Solutions im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design, Lufthansa IT Solution auf der Bühne.

Im Mittelpunkt der 45-minütigen Diskussion werden verschiedene Fragen diskutiert, die sich inhaltlich mit der Anbindung logistischer Prozesse an ein MES beschäftigen. Gerade der innerbetriebliche Warenfluss als auch die Logistik werden immer wichtiger, wenn es um die wirtschaftliche Schlagkraft der Unternehmen geht. Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft vor allen Dingen unter dem Blickwinkel von Industrie 4.0 gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht?

Mit Blick in die Zukunft soll darüber gesprochen werden, wie MES zukünftig konzipiert sein müssen, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können. Und zwar sowohl aus Sicht verschiedener MES Anbieter als auch Sicht der Anwender.

„Uns ist es wichtig, verschiedene Blickwinkel auf dem Podium vertreten zu wissen, um dem Auditorium interessante Denkanstöße mit auf den Weg zugeben,“ erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die erfahrenen Diskutanten mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Hintergründen spannende Antworten auf die gestellten Fragen geben können, sodass die Anwender Denkanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen und hierzu gehört dann eben auch der Bereich Logistik.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion am 04.04.2019 auf der die 11. Internationale MES-Tagung.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations

SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.

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Quelle: pr-gateway.de

service94 GmbH mit dem Prädikat "Deutschlands Beste" ausgezeichnet

service94 GmbH einzige Fundraising-Agentur unter den Besten

service94 GmbH mit dem Prädikat "Deutschlands Beste" ausgezeichnet

Beim größten Markentest Deutschlands, den das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH (IMWF) im Auftrag von Deutschlandtest und dem Wirtschaftsmagazin Focus Money erstmalig durchführte, wurde die service94 GmbH in der Kategorie Werbe- und PR-Agenturen unter die Top 30 gewählt. In einer Analyse von rund 34 Millionen Kundenstimmen aus sozialen Medien in Deutschland wurde damit die service94 GmbH als einzige auf Fundraising spezialisierte Agentur mit dem Prädikat „Deutschlands Beste“ ausgezeichnet. In Deutschland gibt es zurzeit 12.000 Werbeagenturen (Quelle wikipedia).

Die Studie „Deutschlands Beste“ wurde im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird in der Gesellschaft als ein Gütesiegel für eine hohe Kundenorientierung und eine positive Markenkultur wahrgenommen. Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Unternehmen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber.

Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel bei Hannover ist seit Jahrzehnten auf Mitgliederwerbung für Vereine im gesamten Bundesgebiet spezialisiert. Rund 200 festangestellte Mitarbeiter in der Zentrale und an den Informationsständen im ganzen Land sind im Bereich Fundraising tätig. Der Beruf des Fundraisers gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bewerberinnen und Bewerber haben deshalb in dieser Branche sehr gute Zukunftsperspektiven und einen krisensicheren Arbeitsplatz. Seriosität, Fairness und Transparenz sind dabei die Grundsätze der Arbeit der service94 GmbH, die nun durch die unabhängige Studie „Die Besten im Beruf“ bestätigt wurde.

Dabei wurden rund 34 Millionen Kundenstimmen aus Online-Medien und Social-Media in der Zeit vom 1. Dezember 2017 bis 31. Mai 2018 zu rund 20.000 Marken und Unternehmen aus 254 Branchen in Deutschland ausgewertet. Zu Grunde lagen bei der Datenerhebung 350 Millionen Online-Quellen: 143 Millionen Nachrichten-Seiten, 123 Millionen Webseiten, 24 Millionen Foren, 42 Millionen Blogs, 7 Millionen Pressemitteilungen, 7 Millionen Consumer-Seiten und sämtliche Social-Media-Kanäle. Mithilfe modernster Technologie und künstlicher Intelligenz wurden die frei zugänglichen Onlinequellen nach positiven, neutralen oder negativen Statements im Kontext mit den beschriebenen Marken durchsucht. Ganz gleich ob in Bezug auf Preis-Leistung, Service und Qualität, Weiterempfehlungsbereitschaft, Vertrauen in die Marke oder Sympathie, wurde daraus ein Index erstellt, um abzubilden, wie positiv die Resonanz auf die jeweilige Marke ausfällt. Weitere Informationen zur Studie und alle Ergebnisse sind unter www.deutschlandtest.de einsehbar.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

Quelle: pr-gateway.de

Europas Fährlinien auf einen Blick

Neue Broschüre „Fähren, Routen, Reedereien“

-Seereiseplanung leicht gemacht

-250 Routen von 29 Reedereien im Überblick

-Ostsee, Nordsee, Irische See und Mittelmeer

Hamburg, November 2018 – Wo Google Maps an seine Grenzen stößt, hilft der VFF weiter. Mit mehr als 250 Fährverbindungen in ganz Europa bietet der Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik eine wertvolle Planungshilfe für alle Autofahrer, die dienstlich oder für Urlaubreisen die Inseln im Mittelmeer erreichen wollen bzw. auf dem Seeweg Ziele in Großbritannien, Irland oder Skandinavien ansteuern. Navigationssysteme und digitale Routenplaner bilden Fährverbindungen oftmals nur unzuverlässig ab; jetzt liegt mit der frisch erschienenen Broschüre „Fähren, Routen, Reedereien 2019“ eine wichtige Navigationshilfe für die Wasserwege in Europa vor.

29 Reedereien sind mit ihren Strecken vertreten, zu so entfernten Zielen wie Island oder den Äußeren Hebriden, aber ebenso zwischen Deutschland und Skandinavien oder vom griechischen Festland zu den Ägäischen Inseln. Neu hinzugekommen sind in der vorliegenden Ausgabe 2019 die Reedereien Grimaldi Lines, Hellenic Seaways und Minoan Lines mit über 40 Verbindungen in den italienischen und griechischen Gewässern.

Von Island bis Nordafrika

Allein im westlichen Mittelmeer spannt sich ein Netz von mehr als 150 Fährverbindungen übers Wasser und schlägt mobile Brücken nach Korsika, Sardinien, Sizilien, Malta oder Mallorca und sogar bis nach Tunesien und Marokko. Damit sind die nordafrikanischen Länder regelmäßig von Spanien, Frankreich und Italien aus zu erreichen.

Von Deutschland aus führen 14 Verbindungen über die Ost- und Nordsee; wichtige Start- und Zielhäfen sind Kiel, Puttgarden, Travemünde, Rostock und Sassnitz. Von hier aus reichen Fährverbindungen nach Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland sowie ins Baltikum. Mit übersichtlichen Karten und Tabellen verschafft die aktuelle VFF-Broschüre einen raschen Überblick über Routen, Reedereien und Kontaktdaten. Ergänzt wird das praktische Kompendium zur Reiseplanung um Informationen zum Reisekomfort und zu den Vorzügen unterschiedlicher Schiffstypen.

Die Broschüre kann kostenlos in der Geschäftsstelle des VFF bestellt werden – per E-Mail an folder@faehrverband.org. Außerdem steht eine PDF-Version auf der Website des VFF zum Download bereit unter https://www.faehrverband.com/de/Reisen/Broschueren

Der Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik ist die Interessengemeinschaft deutscher Fährreedereien, internationaler Fährunternehmen mit deutschen Niederlassungen oder Vertretungen sowie touristischer Partner. Gegründet von 15 Reedereien im Jahr 1995, gehören ihm heute mehr als 60 Mitglieder an.

Über seine Gremien konzentriert sich der Verband besonders auf

-die Unterstützung der Vertriebswege durch umfassende Schulungen von Gruppenreiseveranstaltern und Reisebüro-Expedienten,

-die Beteiligung an internationalen Messen,

-die Pressearbeit sowie

-Branchenanalysen.

Innerhalb des VFF steht der Informationsaustausch der Mitglieder im Vordergrund. Extern fördert er über seine Mitgliedschaften in touristischen Verbänden und Ausschüssen wie im DRV, RDA sowie ASR die Interessen seiner Mitglieder und unterstützt zugleich durch sein Engagement in der Branche die Entwicklung des Tourismus im weitesten Sinne. Die Geschäftsstelle des VFF befindet sich in Hamburg. Sie ist Ansprechpartner für Verbandsmitglieder, Reisemittler und Journalisten gleichermaßen.

besonders auf

-die Unterstützung der Vertriebswege durch umfassende Schulungen von Gruppenreiseveranstaltern und Reisebüro-Expedienten,

-die Beteiligung an internationalen Messen,

-die Pressearbeit sowie

-Branchenanalysen.

Innerhalb des VFF steht der Informationsaustausch der Mitglieder im Vordergrund. Extern fördert er über seine Mitgliedschaften in touristischen Verbänden und Ausschüssen wie im DRV, RDA sowie ASR die Interessen seiner Mitglieder und unterstützt zugleich durch sein Engagement in der Branche die Entwicklung des Tourismus im weitesten Sinne. Die Geschäftsstelle des VFF befindet sich in Hamburg. Sie ist Ansprechpartner für Verbandsmitglieder, Reisemittler und Journalisten gleichermaßen.

Kontakt
Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik e.V.
Kathrin Schiemann
Gotenstraße 11
20097 Hamburg
040/21999828
info@faehrverband.org
http://www.faehrverband.org

Quelle: pr-gateway.de

Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Zu zwei spannenden Veranstaltungen lud die Gründungs- und Innovationsberaterin Tanja Ebbing in Fulda ein

Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Wie bekommen Gründer gutes Personal für ihr Unternehmen? Wie kalkulieren Startups ihre Preise? Diese Fragen beantwortete Ebbing Unternehmensberatung auf Veranstaltungen in Fulda im Rahmen der Gründerwoche Deutschland, die die ersten beiden Novemberwochen 2018 stattfand.

Gründer, die mit einer innovativen Geschäftsidee sich selbstständig machen wollen, stehen in wirtschaftlich stabilen Zeiten vor besonderen Herausforderungen. Nicht die Erarbeitung eines Businessplans oder die Gewinnung von Fördermitteln sind das Problem, sondern das Rekrutieren von Fachpersonal. Gestandene Unternehmen machen nämlich den Gründern Mitarbeiter streitig. Employer Branding ist zu einer bedeutenden Disziplin des Marketings im Zeitalter der Personalknappheit geworden. Und das bekommen Existenzgründer zu spüren.

Ideen sind also gefragt, die Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Attraktivität als Marke zu steigern. Diese lieferte Tanja Ebbing am Abend des 8.11.18 im Berufsbildungszentrum Fulda (kurz BBZ). Der in Zusammenarbeit mit dem IT-Forum Zeitsprung e. V. und dem BBZ gestaltete Abend stand ganz im Zeichen des Themas Arbeitgeberattraktivität. Als praktisches Beispiel wurde das vor drei Jahren gegründete Unternehmen „Nexonik GmbH“ vorgestellt. Tanja Ebbing begleitet den Distributor für Sicherheitstechnik seit zwei Jahren. Geschäftsführer Guido Nehren erklärte, wie er mit Unterstützung der Gründungsexpertin Personal für sein stark wachsendes Unternehmen rekrutiert. Sein Fokus liegt vor allem auf Socialmedia-Plattformen, wie Facebook und YouTube.

Überhaupt sind offline-basierende Medien um qualifiziertes Personal zu gewinnen kaum noch ein Thema. Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informieren sich ausschließlich über ihr Smartphone und schauen sich dort Jobangebote an, die für sie infrage kommen. Hier ist entscheidend wie gut sich die Unternehmen online verkaufen und jungen Leuten Lust auf eine Bewerbung machen. Ein Video, bei dem sich das Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell vorstellt, gehört fast schon zum Alltag im Personalbusiness.

Eine weitere Herausforderung für Existenzgründer ist die Preisgestaltung ihrer Dienstleistungen und Produkte. Doch wie können trotz Preistransparenz im Internet und Vergleichsportalen faire und marktgerechte Preise erzielt werden? Diese Frage wurde bei der zweiten, von Tanja Ebbing organisierten Veranstaltung am 13.11.18 in den Räumen des IHK-Fulda erörtert.

Der als Mini-Workshop gestaltete, und von der Region Fulda GmbH begleitete Abend war mit Gründern und etablierten Unternehmern aus der Region Fulda besetzt. Sie alle gaben den mehr als 50 Gästen Einblicke in ihren Angebotsalltag und erklärten, wie sie gegenüber ihren Kunden ihre Preise verkaufen. Tanja Ebbing lieferte mit ihrem Wissen das theoretische Grundgerüst für die Preiskalkulation. Der Abend wurde live in Facebook auf der Fanpage von Ebbing Unternehmensberatung gestreamt. Eine Kurzversion des Videos wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Nach ihren beiden Vortragsabenden zog Tanja Ebbing für sich eine positive Bilanz: „Den Aufwand, den ich für die Gründerwoche erbringe, ist schon erheblich. Doch es lohnt sich für mich, denn so kann ich mehr Menschen erreichen, die sich in Bezug auf Fördermittel informieren wollen“, erklärt die KMU-Fachberaterin Existenzgründung®. „Es ist schon ein Privileg für mich Kunden zu haben, die trotz knapper Freizeit sich gerne bereit erklären, aus ihrem „Nähkästchen“ zu plaudern und so anderen angehenden Unternehmern Mut zu machen, ihr Vorhaben an den Start zu bringen“, so Tanja Ebbing abschließend.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Gründerwoche geben und ganz sicher mit wertvollen Tipps und praktischen Beispielen der Unternehmensberaterin aus Fulda. Infos zu den Dienstleistungen von Tanja Ebbing finden Interessenten auf https://www.ebbing-beratung.de .

Tanja Ebbing bietet seit fast 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die aus-gebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes, digitale Geschäftsmodelle und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®. Als Autorin hat Tanja Ebbing das Buch „Der richtige Umgang mit KMU-Fördermitteln“ herausgebracht. Es ist ein Praxisleitfaden speziell für KMUs. Das Buch ist im NWB-Shop unter https://shop.nwb.de/en/Artikel/D/66671N?b=j oder bei AMAZON unter https://www.amazon.de/richtige-Umgang-KMU-Fördermitteln-Praxisleitfaden-Betriebswirtschaftliche/dp/3482666717 erhältlich.

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So läuft´s sich auch im Winter gut – Trainingspartner Mineralwasser

Sankt Augustin, 21. November 2018 – Runter von der Couch, rein in die Laufschuhe: Auch in der kalten Jahreszeit macht Laufen Spaß. Dabei spielt das richtige Trinkverhalten für alle Sportbegeisterten eine große Rolle. Diplom-Oecotrophologin und Fitness-Expertin Susanne Keppler erklärt, wann, wieviel und was Läufer am besten trinken sollten.

Kälte, Nässe oder gar Schnee: Auch wenn es manchmal Überwindung kostet, sollte das Wetter im Herbst und Winter kein Grund sein, auf das regelmäßige Training zu verzichten. Denn Bewegung kurbelt das Herz-Kreislaufsystem an und fördert das Wohlbefinden. Die richtig dosierte Flüssigkeitsaufnahme unterstützt dabei das effiziente Training: „Für Outdoor-Sportler ist es jetzt besonders wichtig, auf ihren Flüssigkeitsbedarf zu achten“, erklärt Susanne Keppler. Auch in der kalten Jahreszeit sollte die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Trinkmenge von rund 1,5 Litern täglich nicht unterschritten werden. Die Fitness-Expertin rät, diese Menge kontinuierlich über den Tag verteilt aufzunehmen. „Ungefähr 15 bis 30 Minuten vor Beginn des Lauftrainings sollte man zwischen 0,3 und 0,5 Liter trinken, um nicht dehydriert zu starten“, so Keppler. Während des Trainings kann jeder Sportler individuell entscheiden, ob und wieviel er trinken möchte. „Dabei spielen Außentemperaturen, die jeweilige Belastung und die damit verbundenen Flüssigkeitsverluste durch das Schwitzen eine Rolle“, erläutert die Oecotrophologin.

Generell empfiehlt Susanne Keppler: „Je länger die Laufeinheit und je höher die Belastung, desto wichtiger ist es, dem Körper auch während des Trainings Flüssigkeit und Energie zuzuführen. Gut geeignet sind hierfür neben Mineralwasser auch Mineralwasser-Saftschorlen im Verhältnis 3:1, die den Körper neben Flüssigkeit auch mit Kohlenhydraten versorgen“.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Herbst-Depressionen über die Ursachen bewältigen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Depressionen

Herbst-Depressionen über die Ursachen bewältigen

Lindenberg, 21. November 2018. Dunklere Tage, aufziehender Nebel, diese Stimmung führt bei vielen Menschen zu Depressionen. Doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, als nur die veränderten Witterungsverhältnisse, die beachtet werden sollten, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Allgemein werden die Depressionen in den dunkleren Herbsttagen auf den Lichtmangel zurückgeführt. Dieser beeinflusst unser Hormonsystem und bereitet den Weg zur gedrückten Stimmung. Doch warum bekommt dann in dieser Situation, der wir alle gleichermaßen ausgesetzt sind, nicht jeder eine Depression?

Depressionen haben viele Ursachen

Da drängt sich schnell der Verdacht auf, dass noch mehr Ursachen dahinter stecken müssen. Tatsächlich zeigen neuere wissenschaftliche Untersuchungen weitere Grundlagen für Depressionen auf. Eine ganze Reihe genetischer Faktoren spielen dabei genauso eine Rolle, wie der Einfluss bestimmter Botenstoffe, beispielsweise Glutamat. Die Redaktion hat die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu in dem Beitrag Psyche-Bioresonanz erläutert neu entdeckte Ursachen zusammengefasst.

Auch energetische Regulationsstörungen stehen im Verdacht, daran mitzuwirken. So nennt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Depressionen über 70 Positionen, die in einem Ursachenzusammenhang auf energetischer Ebene gesehen werden. Ganzheitliche Mediziner sehen darin die Grundlagen dafür, dass entsprechend disponierte Menschen besonders heftig auf die natürlichen Witterungsveränderungen mit Erkrankungen, wie Depressionen, reagieren.

Der Rat des Bioresonanz-Experte Michael Petersen

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel für Betroffene, um derartige Depressionen zu überwinden. Diese reichen von der Psychotherapie über pharmazeutische als auch natürliche Mittel bis hin zur Selbsthilfe. Gleichwohl ist es ratsam, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen und dabei auch energetische Fragen mit einzubeziehen. Dies kann im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie sehr effektiv sein, so die Erfahrungen des Experten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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