Cherwell Software gewinnt die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) als neuen Kunden

Startschuss für mehr digitale Services in Hessens Behörden

München, 18.07.2019 / Cherwell Software, ein führender Anbieter von Enterprise-Service-Management (ESM), wird künftig die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) bei der Automatisierung von IT-Prozessen im Servicemanagement unterstützen. Ein entsprechender Vertrag wurde im Juni 2019 unterzeichnet. Cherwell trägt zusammen mit der HZD dazu bei, die Digitalisierung des Bundeslandes Hessen im Rahmen der Initiative „Digitales Hessen“ weiter voranzutreiben. Den 2.400 Dienststellen des Landes, die von der HZD unterstützt werden, steht künftig eine benutzerorientierte und datengetriebene IT-Service-Management-Lösung (ITSM) zur Verfügung.

IT-Services für eine leistungsfähige Verwaltung

Die HZD ist der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung. Sie unterstützt seit fast 50 Jahren die Polizei, die Justiz, die Finanzverwaltung, Schulen und zahlreiche weitere Behörden in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik. Insgesamt betreuen rund 900 Mitarbeiter an den beiden Standorten Wiesbaden und Hünfeld über 65.000 IT-Arbeitsplätze.

Die Initiative „Digitales Hessen“ hat unter anderem zum Ziel, die hessische Verwaltung digitaler, schneller und effizienter zu machen. Bei diesem Vorhaben spielt die HZD eine zentrale Rolle. Sie muss in der Lage sein, schnell und kostengünstig neue digitale Services anzubieten – auch solche, an die man heute vielleicht noch gar nicht denkt.

Flexibilität als wichtigstes Kriterium

Gesucht wurde daher eine zukunftsfähige ITSM-Lösung, die mit minimalem Aufwand – also durch Konfiguration statt durch Programmierung – flexibel an sich ständig weiterentwickelnde Bedürfnisse anpassbar ist. Hier konnte Cherwell mit einer programmierfreien Benutzeroberfläche überzeugen, mit der Anpassungen im laufenden Betrieb auch von nicht IT-Fachkräften vorgenommen werden können. Dies spart Zeit bei der initialen Einführung und bei der Übernahme künftiger Versionen.

Zudem stehen mit der ITSM-Lösung von Cherwell bereits in der Standardkonfiguration zahlreiche Funktionen zur Verfügung. Dazu zählen etwa ein Serviceportal zur einfachen Meldung und Verfolgung von Störungen und Serviceanfragen sowie Reports und Dashboards für hohe Transparenz in den IT-Services.

Zukunftsfähige Lösung aus einer Hand

Auch die Anforderung, dass Software, Implementierung, Konfiguration und laufender Support aus einer Hand und komplett auf Deutsch erfolgen sollten, konnte Cherwell zusammen mit seinem langjährigen Partner DextraData erfüllen.

Durch seine Fachkompetenz in den Bereichen IT-Service-Management und Enterprise-Service-Management, die bei den Großprojekten für die Flughafen München GmbH und die HeidelbergCement AG bereits unter Beweis gestellt wurden, konnte Cherwell eine vertrauensvolle Beziehung zur HZD aufbauen.

Cherwell leistet Beitrag zu digitaler Transformation in Hessen

„Wir freuen uns, mit unserer flexiblen Cherwell-Plattform einen Beitrag zur Digitalisierung der hessischen Landesverwaltung leisten zu können“, so Ralf Lommel, Area Director DACH bei Cherwell Software. „Zusammen mit DextraData können wir die HZD bestmöglich unterstützen.“

Thomas Kaspar, Technischer Direktor bei der HZD, ist überzeugt: „Cherwell hatte auf alle unsere Anforderungen und Fragen die passende Antwort und agierte stets auf Augenhöhe. Wir sind überzeugt, dass wir eine zukunftsfähige IT-Service-Management-Lösung und einen zuverlässigen Partner für die nächsten Jahre gewonnen haben.“

Cherwell Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Software. Die Lösungen von Cherwell ermöglichen eine flexible Verwaltung und Automatisierung geschäftskritischer Services. So können Unternehmen etwa IT Self-Service-Portale oder Geschäftsprozesse wie das Mitarbeiter-Onboarding selbständig an die Bedürfnisse einzelner Abteilungen anpassen. Die Zusammenführung von Services auf eine einzige Low-Code-Plattform sowie eine kürzere Time-to-Value sparen Kosten und erhöhen die Mitarbeiterproduktivität. Zu den Kunden von Cherwell zählen etwa die HeidelbergCement AG, die Flughafen München GmbH und die Deutsche Bahn-Tochter Arriva PLC. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Colorado Springs (USA) verfügt über Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Australien. Weltweit beschäftigt Cherwell mehr als 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.cherwell.com

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Printzipia – Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia - Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Den „Blauen Engel“ können sich ab sofort auch Kunden der ökologisch arbeitenden Druckerei Printzipia auf dort bestellte Drucksachen applizieren lassen. Den ökologischen Druckern aus Würzburg wurde das Umwelt-Emblem bereits im Jahr 2018 verliehen. Jüngst wurde nun auch die separat notwendige Zertifizierung ergänzt, die Kunden im Online-Shop den „Blauen Engel“ bei diversen Drucksachen als Option hinzu buchen lässt.

Der Blaue Engel gilt im deutschsprachigen Raum als eines der beliebtesten Zertifikate im Kontext „umweltfreundlicher Anbieter“. Umgangssprachlich wird das Zertifikat bezeichnet als „Blauer Engel“ oder „der Blaue Umweltengel“. Dahinter verbirgt sich ein ökologisch konnotiertes Emblem, das Produkte und Dienstleistungen als besonders umweltschonend klassifiziert. Die ökologisch fokussierte Druckerei Printzipia darf das begehrte Umweltzeichen nun auch Kunden im Bestellprozess anbieten. Die Würzburger mussten dafür das gesamte Unternehmen bzw. die internen und externen Prozessen dem strengen Prüf-Verfahren unterziehen. Die Zertifizierung untersucht vom Maschinenpark über Makulaturquote und Entsorgungsfragen bis zu verwendetem Papier sämtliche Ge- und Verbrauchsmaterialen und alle Prozesse und Anlagen-Parameter.

Der Blaue Engel ist das zentrale Umweltzeichen der deutschen Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt. Das Emblem gehört zu den anerkanntesten Umweltlabels und gilt als unabhängiger Kompass für die Herstellung umweltfreundlicher Produkte. Die Anforderungen an die Zertifizierung und darüber hinaus Kennzeichnung von Druckprodukten mit dem „Blauen Engel“ sind besonders hoch. Mit dem Blauen Engel für Druckerzeugnisse „DE-UZ 195“ wurde ein Standard definiert, der über die Vorgaben des EU Ecolabel für Druckerzeugnisse hinaus geht.

Die wichtigsten Anforderungen an Druckereien mit Blauem Engel:

– Hoher Altpapier-Anteil im eingesetzten Papier zur Ressourcenschonung

– Ausschließlicher Einsatz von „Blauer-Engel-zertifizierten“ Recyclingpapieren

– Begrenzung der Emission flüchtiger organischer Lösungsmitteln/ VOC-Emissionen

– Konsequente Verwendung von mineralölfreien, schadstoffarmen Bio-Druckfarben

– Verwendung emissionsarmer Klebstoffe in allen Prozessen

– Gebot der hohen Recyclierbarkeit aller Produkte

– Vermeidung umwelt- und gesundheitsbelastender Einsatzstoffe und Materialien

– Strukturiertes Energie- und Abfallmanagement im Druckhaus: so effiziente Reduzierung von Energie, Abfällen und umweltbelastenden Emissionen

Seit Relaunch des Online-Shops können nun auch die Kunden von Printzipia offiziell das Siegel „Blauer Engel“ bei eigenen Drucksachen hinzu buchen. Dazu kann im Bestellprozess einfach ein Haken gesetzt werden, wenn Druckprodukte offiziell das Siegel tragen sollen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass das Emblem nicht für alle Drucksachen zugebucht werden kann. Im jeweils positiven Fall ist die Option klar erkennbar und per Markierung hinzu zu buchen.

Der „Blaue Engel“ wurde vor über 40 Jahren von Regierungsseite eingeführt. Die Standards sind hart, denn das Umweltzeichen soll umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen klar erkennbar machen. Man wolle, so die Zertifizierungsstelle, für Verbraucher, Handel und Hersteller Unsichtbares sichtbar machen. Auf Antrag und nach Durchlaufen eines stringenten Prüf-Prozesses wird der Blaue Engel nur an solche Hersteller verliehen, die den Prozess komplett ohne Beanstandung durchlaufen. Auf freiwilliger Basis können diese dann eigene Produkte entsprechend kennzeichnen.

Über Printzipia:

Die ökologisch arbeitende Druckerei Printzipia lebt ihr ökologisches Leitbild seit über zehn Jahren. Zentrales Element des Selbstverständnisses der Würzburger ist der konsequent verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Neben einer klimaneutralen Produktion sowie der Auswahl ausschließlich umweltfreundlicher Papiersorten unternimmt das Unternehmen im Alltag regelmäßig Schritte, um seine Ökobilanz fortlaufend zu verbessern. Das gilt für die Auswahl der Lieferanten, den Bezug von Rohstoffen und Waren bis hin zum Einsatz von umweltfreundlichen Fahrzeugen, IT und Telefontechnik. Printzipia ist ausgezeichnet als GREEN BRAND Germany 2015/2016 und seit zehn Jahren Unterstützer und Mitglied des Förderkreises bei B.A.U.M. e.V.. Der Verein ist der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management. Zudem beteiligt sich Printzipia aktiv am Umweltpakt Bayern. Weitere Informationen zu Partnerschaften und Zertifizierungen sowie auch einen Link zum Blog finden Interessierte unter www.printzipia.de

Printzipia Ihre ökologische Onlinedruckerei,

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Mehr Flexibilität, maximale Wirtschaftlichkeit

Erstmals Fräser mit Eckenradius in der Walter Produktlinie Perform

Mehr Flexibilität, maximale Wirtschaftlichkeit

Tübingen, 18. Juli 2019 – Mit den neuen Vollhartmetall-Fräsern MC232 Perform rundet Walter sein Portfolio ab und geht gleichzeitig neue Wege: Erstmals bringen die Tübinger Werkzeugspezialisten einen Fräser in der wirtschaftlichen Perform-Linie mit Eckenradius und Halsfreischliff auf den Markt. Das Walter Programm in der MC232 Perform-Familie umfasst damit jetzt VHM-Fräser mit und ohne Halsschliff beziehungsweise Eckenradius in insgesamt 126 Abmessungen, von Durchmesser 2-20 mm. Die Fräser sind einsetzbar für alle typischen Fräsanwendungen (seitliches Fräsen, Vollnuten, Taschenfräsen, Helix-Eintauchen, Schrägeintauchen) und geeignet für unterschiedliche Werkstoffe und Frässtrategien.

VHM-Fräser mit Eckenradien erfüllen eine wichtige Marktanforderung. Denn der Eckenradius ermöglicht es dem Anwender, auf individuelle Bauteilgeometrien besser einzugehen. Zudem verbessert er die Standzeit des Fräsers, denn die Kantenstabilität wird erhöht. Der Halsfreischliff wiederum macht den Fräser flexibler. Weil der Anwender ihn mit mehr unterschiedlichen Schnitttiefen einsetzen kann. Weitere Merkmale der Perform-Linie wurden übernommen: so zum Beispiel die hohe Wirtschaftlichkeit bei kleinen und mittleren Losgrößen oder die Walter eigene Sorte WJ30ED, die für hohe Verschleißfestigkeit sorgt. Hauptanwendung des MC232 Perform sind ISO P-Werkstoffe, als Nebenanwendungen werden ISO M und ISO K genannt. Besonders interessant dürften die neuen Fräser für Job-Shopper und Hersteller mit häufig wechselnden Aufträgen beziehungsweise Stückzahlen sein.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:

https://www.walter-tools.com/de-de/press/news/Pages/2019-mc232.aspx

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

94.000 Tonnen CO2 per Post - muss das sein?

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt

Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand

Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.

Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.

Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen

Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.

Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Bildquelle: @:::output.ag

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.

Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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"Grüne Insel": Nur noch wenige Wohnungen frei!

Infoveranstaltung am 30. Juli in St. Michaelisdonn / Baustart für ganzheitliches Wohnquartier im Herbst

"Grüne Insel": Nur noch wenige Wohnungen frei!

St. Michaelisdonn, im Juli 2019 – Viele sprechen drüber, hier soll es gelebt werden: In Dithmarschen wird derzeit ein nachhaltiges Wohnprojekt geplant, das im Norden seines Gleichen sucht. Mit der „Grünen Insel“ wird am Rande der Gemeinde St. Michaelisdonn ein ganzheitliches Wohnquartier errichtet, das Menschen aller Generationen zusammen bringt. Nachhaltige Bauweise und ökologische Energieversorgung sind die Eckpfeiler dieses zukunftsweisenden Projektes. Im Herbst 2019 beginnt nun der Bau dieser Anlage, derzeit sind noch wenige Wohnungen frei.

Sie sind neugierig? Dann besuchen Sie die Infoveranstaltung:

Wann? Dienstag, 30. Juli 2019, 17 Uhr

Wo? Cafe Grüne Insel, Helser Geestweg 6a 25693 St. Michaelisdonn

Anmeldungen und weitere Infos unter: Marco Böttger, Tel. 04853 – 881 98 – 18

Mail: m.boettger@wes-energy.com, www.gruene-insel.info

Klaus Ludolf Ibs, Ideengeber und Geschäftsführer der Grünen Insel, sagt dazu:

„Mit der Grünen Insel erschaffen wir ein völlig neues Wohngefühl, für jetzt und die Zukunft.

Wir möchten alle Generationen zusammen bringen, und eine Wohngemeinschaft gründen, in der sich Jung und Alt wohl fühlen. Außerdem werden wir die Energiewende aktiv leben – durch ökologische Nutzung aller Ressourcen.“

Der ganzheitliche Ansatz dieses Projekts beinhaltet ausgewogene und einladende Architektur: Konkret sollen hier 39 barrierearme und schwellenfreie Wohneinheiten entstehen, deren aufgelockerte Bauweise einer Einzelbebauung sehr nahe kommt. Errichtet werden Häuser mit zwei Geschossen und Staffelgeschoss. Das Bewohnen der Objekte erfolgt durch eine eigens dafür gegründete Genossenschaft – gleichzeitig ein Garant für langfristigen und bezahlbaren Wohnraum. Ein Grundgedanke des Wohnprojekts ist es, das generationsübergreifende Zusammenleben wieder in den Vordergrund zu stellen – ganz entgegen des anonymen Mainstreams der Großstädte.

Neben den 39 Wohneinheiten bietet ein Gemeinschaftshaus allen Bewohnern Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten: Kulinarische Events, Geburtstagsfeiern, Vorträge, Kurse oder auch Workshops und ein Hofladen finden hier ihren Ort.

Das Projekt Grüne Insel spricht damit Menschen aller Altersschichten an: Familien, berufstätige Einzelpersonen – ob Freiberufler oder Festangestellte – und Senioren. Jung und Alt rücken wieder näher zusammen, können voneinander lernen und profitieren.

Durch die Förderung des sozialen Miteinanders entsteht somit eine bunte, lebendige und sich gegenseitig unterstützende Gemeinschaft.

Die Lage

Die Grüne Insel liegt in sehr ruhiger Lage am nordwestlichen Rand der idyllischen Gemeinde St. Michaelisdonn – eingebettet von weiteren Wohngebieten.

Nur 10km von der Nordsee entfernt, weist „St. Michel“ eine hervorragende Infrastruktur auf. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheken, Schulen und Kindergärten sind vorhanden, sogar Sportflughafen und Golfplatz. Besonders zeichnet sich auch die gute Verkehrsanbindung aus: Vor Ort gibt es einen direkten Bahnanschluss, zur Autobahn A23 sind es nur rund 10 Minuten Fahrtzeit – speziell für Pendler ein großer Vorteil.

Im Rahmen der eigens gegründeten Genossenschaft wird den zukünftigen Bewohnern Mitspracherecht bei der Planung und Gestaltung des Wohnprojekts und bei allen weiteren Fragen rund um die Grüne Insel ermöglicht. Jeder kann das Areal kreativ mitgestalten und seinen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten. Gleichzeitig wird am wirtschaftlichen Erfolg partizipiert.

Wohnangebot

Nach dem derzeitigen Planungsstand entstehen neben dem Gemeinschaftshaus drei weitere, zweistöckige Wohnanlagen mit Staffelgeschoss. In diesen Gebäuden werden drei Wohnungs-Typen in einer Größe zwischen 50 – 100 m² errichtet.

Das Nutzungsentgelt wird wohnungsunabhängig 8.70 EUR/m² betragen. Aufgrund der Einbindung von regenerativen Energien in die Energieversorgung der Wohnanlagen sowie einer hochwertigen Bauweise nach KfW 40 Standard ist mit geringen Nebenkosten zu rechnen. Zusätzlich wird für Wohnberechtigungsschein-Inhaber günstiger Wohnraum angeboten.

Kontakt

Marco Böttger, Tel. 04853 – 881 98 – 18, Mail: m.boettger@wes-energy.com

Katja Diederich, Tel. 04853 – 881 98 – 25, Mail: k.diederich@wes-energy.com

www.gruene-insel.info

Bildquelle: (c) Grüne Insel

Wes Energy GmbH, St. Michaelisdonn, Dithmarschen.

Noch wenige Wohnungen in der „Grünen Insel“ frei. Ganzheitliches Wohnquartier startet im Herbst mit Bau.

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25693 St. Michaelisdonn
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Magnetmotor Freie Energie Generator selber bauen 2019

Magnetmotor Freie Energie Premium Bauanleitungen

Magnetmotor Freie Energie Generator selber bauen 2019

Immer öfter hört man von der Seite Magnet-Motor4U.de die nicht nur online die Runde macht und auf den Erkenntnissen von Infinity SAV, Muammer Yildiz, Howard Johnson, Friedlich Lüling, Mike Brady, V-Gate beruht.

Alle diese Erfinder gehören zu den größten Genies des 20. Jahrhunderts und haben ihre eigene Patente angemeldet. Sie bereiteten durch ihre Arbeit den Weg für viele Annehmlichkeiten, die wir heute täglich und selbstverständlich nutzen.

Diese Erfinder meldeten ihre Patente für ihre Freie Energie Maschinen (Magnetmotor). Ihre Karriere endeten damit und die Unterlagen über den Magnetmotoren verschwanden für lange Zeit.

Vor einiger Zeit dann tauchten die Unterlagen wieder auf und in Form der Magnetmotor Bauanleitung stiften sie bei Energiekonzernen wieder Unruhe. Der Freie Energie Bauplan und weitere Magnetmotor Baupläne in der neuesten Ausgabe 2019, die über www.magnet-motor4u.de bezogen werden kann, setzen die Patent als Magnetmotor Bauplan praktisch um. Man kann auch in diesem Magnetmotor Bauplan in 3D Ansicht sehen wie dieser Magnetmotor genauestens gebaut ist. Mit dabei sogar 3D Modelle von den beliebtesten Magnetmotoren mit extra 3D Drucker Dateien.

Grundlage sind die Theorien der Erfinder. Die Frage, die der Magnetmotor Bauplan beantwortet, ist das WIE. Mit der Arbeit über Jahre ist jene Magnetmotor Bauanleitung entstanden, die genau dieses Problem lösen soll. Mit der Freie Energie Generator Bauanleitung des Magnetmotors hat man auch viel einfachere Möglichkeiten, diese ungeahnten Energiereserven für sich selbst zu nutzen. Die Magnetmotor Bauanleitung verrät zunächst, wie das Energiepotenzial überhaupt zustande kommt und wie sich jeder selbst an dieser Energie bedienen kann.

Der Freie Energie Bauplan ist in der Tat ein Bauplan für den bekanntesten Magnet Motor, den sich jeder mit etwas handwerklichem Geschick selbst aufbauen kann. Viele Einzelteile dazu sind ohne weiteres und in der Regel in jedem Baumarkt zu bekommen. Durch diesen Magnetmotor Bauplan kann der Magnetmotor richtig und korrekt aufgebaut für eine Energiequelle sorgen und das Ziel sich von den vielen Stromkonzernen unabhängig machen zu können.

Kontakt:

E-Mail: info@magnet-motor4u.de

Webseite: www.magnet-motor4u.de

Magnet-Motor4U

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Coursepath Studie 2019

Kompetenzgebiet Aus- und Weiterbildung bleibt gespalten gegenüber E-Learning

Coursepath Studie 2019

Als schulungsverantwortlich sieht sich zum einen die Berufsgruppe der Personaler und Human Resources Manager. Zunehmend finden sich aber auch unter Geschäftsführern, Produktmanagern und Team-, Bereichs- und Abteilungsleitern Personen, die sich als zuständig für unternehmensinterne Schulungen sehen. In beiden Bereichen beziehen Verantwortliche traditionelle und moderne Schulungsmethoden in unterschiedlichem Ausmaß in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein. Zu diesem Schluss kommt die Trend-Studie von Coursepath, die 2019 erneut in Zusammenarbeit mit Thomas Seitz Marktforschung aus Ludwigshafen durchgeführt wurde.

101 Personen, die sich für die Schulung von mindestens 10 Mitarbeitern verantwortlich sehen, haben an der Studie teilgenommen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll das Angebot zur Schulungserstellung verbessert werden, sodass es den Verantwortlichen leichter fallt, Schulungen selbstständig auch mit digitalen Mitteln aufzubauen.

Der Einsatz von modernen Schulungsmethoden steigt und so setzen bereits 54% der befragten Unternehmen E-Learning ein. Banken setzen dabei deutlich häufiger auf das moderne Schulungsformat als andere Branchen. Weitere Formate wie Fernstudium und Blended Learning kommen ebenso verstärkt zum Einsatz. Auch wurde, wie bereits in der Vorgängerstudie 2017, herausgefunden, dass sogenannte Fachfremde zum Teil aufgeschlossener gegenüber E-Learning sind, als ihre Kollegen aus dem Personalbereich. Vorurteile gegenüber E-Learning sind weniger ausgeprägt; Vorteile mindestens ebenso stark wahrgenommen wie die Nachteile. Womit sich jedoch beide Gruppen nach wie vor schwer tun, ist die eigene Erstellung von E-Learning Formaten.

Die Erstellung übernehmen zum Teil externe Dienstleister; entweder als maßgeschneiderte Individuallosung oder als zukaufbare fertige Kurse. Intern helfen Kollegen, Assistenten und – zunehmend weniger – die IT-Abteilung aus. Die Aus- und Weiterbildung erstreckt sich somit über verschiedene Unternehmensbereiche und kann als echtes Teamwork bezeichnet werden.

Spannend bleibt die Frage, warum Selbsterstellung bisher kaum Thema bei den Schulungsverantwortlichen ist. Die Wahrnehmung der Vor- und Nachteile der Schulungsformate, Kostenpunkte und Alternativen zum E-Learning werden hierfür naher beleuchtet.

Weitere Ergebnisse halt die Coursepath Studie bereit, die unter folgendem Link kostenlos abgerufen werden kann: https://www.coursepath.de/e-learning-studie-2019

Coursepath ist die E-Learning Software der Viadesk GmbH. Seit der Gründung 1997 in Amsterdam hat sich Viadesk u. a. durch sein Social Intranet als führender Anbieter von Digital Workplace Lösungen etabliert. Mit der Software-as-a-Service (SaaS) Plattform Coursepath können Unternehmensmitarbeiter ohne technische Vorkenntnisse selbst Schulungen erstellen und flexibel anpassen und abrufen. Besonderer Fokus liegt dabei auf einem interaktiven Lernerlebnis über Multimedia-Inhalte, dem Zertifizieren von Lernergebnissen, sowie dem gemeinsamen Lernen mit Feedbackmöglichkeiten. Die EU gehostete Plattform ist in vielen Sprachen verfügbar und wird von Kunden aus Logistik-, Produktions- und Dienstleistungsbereichen genutzt, darunter DER, Cornelsen und Sievert. 2017 und 2018 wurde sie mit dem eLearning AWARD ausgezeichnet. Viadesk und Coursepath betreuen ihre Kunden mehrsprachig aus Amsterdam und Köln.

Kontakt
Coursepath
Annika Willers
Von-Werth-Str. 37
50670 Köln
022182829364
a.willers@viadesk.de
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Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Hecklingen/Bielefeld, 18. Juli 2019. Das sachsen-anhalter Traditionsunternehmen Gaensefurther Schlossbrunnen hat heute seine dreimilliardste Mineralwasserflasche abgefüllt: Im Beisein von Landrat Markus Bauer (SPD) und Bürgermeister Uwe Epperlein (WGH) lief die silberne Jubiläums-Glasmehrwegflasche der von Stardesigner Luigi Colani 1997 gestalteten Gaensefurther Gourmet Linie über die neue ressourcensparende Glasabfüllanlage im Hecklinger Ortsteil Gänsefurth.

Swen Hesse, Geschäftsleitung Gaensefurther Schlossbrunnen: „Die dreimilliardste Flasche ist für unser heimatverbundenes Unternehmen eine sehr wichtige Wegmarke: Sie dokumentiert die lange Tradition und Beliebtheit, die unser Brunnen hat. Besonders freut uns dabei, dass wir diese ganz besondere Flasche auf unserer im letzten Jahr vollendeten ressourcenschonenden Glasmehrweganlage abfüllen konnten, die rund 25 Prozent Strom und Wasser spart. Zusammen mit unserer hocheffizienten PET-Anlage können wir unser Spitzen-Mineralwasser so ganz unabhängig vom Gebinde noch umweltfreundlicher zu den Kunden bringen. Das sind gleich zwei Gründe zu feiern.“

Heike Wüllner, Inhaberfamilie: „Was hier in den letzten Jahrzehnten in der Region für die Region geschafft wurde ist wirklich beachtlich und macht Gaensefurther nicht ohne Grund zur beliebtesten Mineralwassermarke in Sachsen-Anhalt. Hier trifft ein ganz besonders feines Mineralwasser mit dem optimalen Verhältnis von Calcium zu Magnesium auf den großen Einsatz der Menschen hier vor Ort. Auf dieses tolle Engagement kann man nur stolz sein und recht herzlich Danke sagen. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte gerade auch mit Blick auf die Infrastruktur, die das Unternehmen nochmals weiter voranbringen werden.“

Über den Gaensefurther Schlossbrunnen

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

Mehr unter www.gaensefurther.de

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

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Wirtschaftliche Verklebung

alwitra-Klebstoff PUR S750

Wirtschaftliche Verklebung

Mit dem alwitra-Klebstoff PUR S750 präsentiert der Flachdachspezialist alwitra GmbH, einen neuen, hochwirksamen und optimal auf die vlieskaschierten Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® abgestimmten Dachbahnenklebstoff.

Immer häufiger kommt es bei der Dachabdichtung von Neubauten oder bei Sanierungen zu verklebten Aufbauten. Um hier schnell, wirtschaftlich und weitgehend temperaturunabhängig zu arbeiten, bietet alwitra für seine Dachbahnen den neuen Klebstoff PUR S750 an. In Verbindung mit der alwitra-Schaumpistole lässt sich der neue Klebstoff rationell und rückenschonend auftragen. Dabei zeigt sich der Dachbahnenklebstoff PUR S750 äußerst ergiebig und lässt sich vollständig nutzen. Bei herkömmlichen flüssigen PU-Klebstoffen bleiben insbesondere bei niedrigen Temperaturen größere Mengen an Klebstoff im Gebinde zurück. Im Gegensatz dazu lässt sich beim PUR S750 der gesamte Doseninhalt zur Verklebung einsetzen, selbst bei niedrigeren Temperaturen.

Der auf geeignete Untergründe wie unkaschierte EPS-Wärmedämmplatten, oberseitig besandete oder besplittete Bitumenbahnen sowie geeignete Kunststoff- oder Elastomerdachbahnen aufgetragene PUR S750 entwickelt eine spezielle Schaumstruktur. Dadurch wird eine optimale Klebhaftung zur unterseitigen Vlieskaschierung erreicht. In die – je nach Windsogberechnung erforderliche und aufgetragene Anzahl an Klebstoffraupen – lassen sich die Bahnen in einem Zeitfenster von ca. 10 Minuten einrollen.

Um jederzeit einen gleichbleibenden Auftrag des Klebstoffs mit der PU-Schaumpistole zu ermöglichen, steht zur regelmäßigen Reinigung der alwitra-Reiniger PUR S750 zur Verfügung. Mit dem hochaktiven Kaltreiniger lassen sich auch frische PUR-Schaumverschmutzungen entfernen.

Enorme Reichweite, komplette Entleerung des Gebindes sowie rationelle Verarbeitung machen den neuen alwitra-Klebstoff PUR S750 zu einem wirtschaftlichen Dachbahnenkleber für Neubau und Sanierung.

Bildquelle: alwitra

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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