Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Ja, in Zukunft mit Neutrino Energy!

Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Von Prof. Dr. Ing.-habil Günther Krause, Bundesverkehrsminister a. D.

Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Group

Mit der Entwicklung großer zentraler Dampfkraftwerke mit Kohlefeuerung war der Grundstein der “modernen” Elektroenergiewirtschaft gelegt.

Heute wissen wir, dass was damals ein Fortschritt war, ist nun zum “Klimakiller” mit gravierenden Problemen für den Fortbestand unseres Planeten geworden.

Das Team der Neutrino Group entwickelt gegenwärtig mit Partnern einen Automaten, mit dem es möglich wird, industriell Folien zu beschichten, auf deren Oberflächen elektrischer Strom entsteht. Die “Geisterteilchen” – Neutrinos – geben dabei einen Teil ihrer Bewegungsenergie (Impulse) ab und – in nanotechnologisch verändertem Graphen und Silizium – fließt Strom, permanent, kontinuierlich, im Dunkeln, über der Erde, unter der Erde und sogar unter Wasser usw. Das klingt wie eine Utopie – ist aber ein realistisches Entwicklungsziel.

Da Licht, wie bei der Photovoltaik, keine Rolle mehr spielt, wo sichtbare Strahlen der Sonne gewandelt werden, werden diese Folien bei der Neutrino-Technologie übereinandergestapelt und verpresst, z. B. ein A4 Neutrino-Energie-Modul mit einer geschätzten Leistung von ca. 150 Wh, also am Tag 3600 W (3,6 KW). Mit 35 bis 40 solcher Neutrino-Energie-Module, die in Schaltung verbunden werden, sind dann z. B. Kleinstkraftwerke von mind. 5 KWh möglich, die als kontinuierliche, permanente Hausversorgung Grundlastenergie bereitstellen. Alles, was im Haushalt von dieser Energie nicht benötigt wird, kann ins bestehende Netz eingespeist werden – als Grundlast und steht anderen Verbrauchern zur Verfügung.

Auf diesem Weg wird die “zentrale” Versorgung von dezentralen Nutzern durch das Netz “auf den Kopf” gestellt. Dezentral liegen diese Neutrino-Kleinst-Grundlastkraftwerke, die das Netz versorgen und somit Großverbraucher keine Großkraftwerke mehr brauchen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik. Heutige Elektrogeräte kommen auch mit immer weniger Energie aus. Die erneuerbaren Energien, wie Solar und Wind, werden durch Neutrino-Grundlastkraftwerke ergänzt und schrittweise kann der Gesamtkomplex der Erneuerbaren Energien über die nächsten Dekaden zu 100 % den Energiegesamtbedarf abdecken.

Die neuen Technologien haben einen grundlegend anderen Ansatz. Keine Utopie, sondern schon ab 2020 schrittweise möglich.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: “NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.”

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Knipst doppelt: HUAWEI Mate10 lite

Das HUAWEI Mate10 lite kommt mit FullView-Display und zwei Dual-Kameras mit Bokeh-Funktion

Düsseldorf, 16. Oktober 2017 – Neben dem HUAWEI Mate10 Pro schickt das Unternehmen mit dem HUAWEI Mate10 lite ein weiteres Smartphone der beliebten Mate-Serie ins Rennen. Ein echter Hingucker, denn neben den Farben Prestige Gold, Graphite Black und Aurora Blue sticht direkt das nahezu randlose 14,97 cm (5,9 Zoll) HUAWEI FullView Display im 18:9 Format und mit IPS-Technologie ins Auge. Zudem bietet das HUAWEI Mate10 lite Highlights wie Dual-SIM und zwei Dual-Kameras mit Bokeh-Funktion.

Fotografiert mehr

Besonders Fotografie-Fans kommen mit dem HUAWEI Mate10 lite auf ihre Kosten: Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite ist eine Dual-Kamera mit Bokeh-Funktion verbaut. Bei der Hauptkamera kommt eine 16 MP- sowie eine 2 MP-Linse mit einem einfarbigen Temperatur-LED-Blitz, Autofokus und HDR zum Einsatz. Für gestochen scharfe Selfies sorgen die 13 MP- und 2 MP-Linsen mit LED-Blitz mit weichem Licht und konstanter Farbtemperatur. Dank integrierter Bokeh-Funktion sowohl in der Front- als auch Rückkamera lassen sich Personen und Objekte nach Lust und Laune inszenieren. Dabei kann der Fokuspunkt auch nach Erstellung des Bildes mit der Hauptkamera verändert und angepasst werden und lädt zum Experimentieren ein. Nutzt man den Beauty-Modus, kommen zudem verschiedene intelligente Algorithmen zum Einsatz, welche unter anderem Gesichtsformen, -positionen und diverse -merkmale berücksichtigen und in natürliche Porträts umwandeln.

Leistungsstarke Performance

Auch in Sachen Leistung kann sich das HUAWEI Mate10 lite sehen lassen: Ausgestattet mit dem hauseigenen Kirin 659 Octa-Core Prozessor mit vier Kernen à 2,36 GHz und vier Kernen à 1,7 GHz, 64 Bit-Architektur und 4 GB RAM, werden anspruchsvollere Apps mit der notwendigen Power versorgt. Ein ausdauernder 3.340 mAH Akku liefert Power für bis zu 550 Stunden Standby oder 20 Stunden Dauergespräche. Als Betriebssystem kommt Android™ 7.0 zum Einsatz und sorgt mit EMUI 5.1 für ein individuelles Nutzererlebnis. Mithilfe des Fingerabdrucksensors auf der Rückseite lässt sich das Smartphone blitzschnell und sicher entsperren.

Preis und Verfügbarkeit

Das HUAWEI Mate10 lite ist als Dual-SIM-Version ab November 2017 zu einer UVP von EUR 399,- in Deutschland verfügbar. Das Smartphone ist in den Farben Prestige Gold, Graphite Black, Aurora Blue zu haben.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Quelle: pr-gateway.de

Neue Mobilitätskonzepte von Comtrade Digital Services

Unternehmen zeigt auf der Wocomoco-Konferenz, wie Konzepte der Airline-Industrie die Mobilität am Boden verändern

Berlin – 16. Oktober 2017 – Comtrade Digital Service, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, nimmt an dem fünften World Collaborate Mobility Congress (Wocomoco) in Berlin teil. Marko Javornik, Vice President und General Manager für die Sparte Mobility & Travel bei Comtrade Digital Services, präsentiert eine Keynote über den digitalen Wandel der Mobilität mit dem Titel “The Digital Shift in Road Transportation. Lessons Learned from Aviation”.

Der Experte stellt dazu einen Vergleich der Shared-Economy im Straßenverkehr vor. So wird der chinesische Mitfahrdienst Didi Chuxing, bei dem etwa 7.600 Mitarbeiter arbeiten, mit rund 50 Milliarden US-Dollar bewertet, während der Automobilhersteller Opel bei 34.000 Mitarbeitern nur auf eine Bewertung von 2,3 Milliarden US-Dollar kommt. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie die digitale Wirtschaft die Luftfahrtindustrie veränderte und dazu führte, dass immer mehr Low-cost-Tickets verfügbar wurden. Dazu zeigt der Vortrag, was fahrzeuggebundene Anbieter von dieser Entwicklung lernen können, um die Kosten für Fahrten weiter zu senken – bis hin zu einem Modell, bei dem Fahrten vollständig kostenfrei sind. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die Möglichkeit, über eine Targeted Advertising Plattform beispielsweise Werbung auf Flugtickets auszuspielen, um so zusätzliche Einnahmequellen zu schaffen.

Der Vortrag startet am Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 13:45 Uhr. Marko Javornik gilt als international anerkannter Experte für digitale Reise- und Mobilitätskonzepte, die beispielsweise die Airline-Industrie verändern, und tritt regelmäßig als Sprecher auf globalen Events auf.

Die fünfte Wocomoco-Konferenz findet in der Zeit vom 18. bis 20. Oktober 2017 statt und wird erstmals in Berlin ausgerichtet. Zum Auftakt ist die Botschaft des Königreichs der Niederlande am 18. Oktober Gastgeber einer Abendveranstaltung. Die beiden Kongresstage finden in der privaten Hochschule European School of Management and Technology (ESMT) in der Zeit vom 19. bis 20. Oktober statt.

Hinter Wocomoco steht die schweizerische Mobilitätsakademie (www.mobilityacademy.ch), die sich mit zukunftsträchtigen Mobilitätsformen beschäftigt. Als Premiumpartner engagiert sich der Verkehrsclub ADAC auf dem Event. Inhaltlich werden über 50 internationale Redner visionäre Einblicke in die zukünftige Welt der Mobilität geben. Darüber hinaus werden rund 300 Teilnehmer erwartet, die sich über die weltweit boomenden Märkte des Car-, Bike-, Ride- und Parking-Sharing sowie über neue Mobilitätsplattformen austauschen.

Warum brauchen wir neue Mobilitätskonzepte?

Comtrade Digital Services hilft Unternehmen dabei, neue Transportkonzepte und dafür passende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Beispiele dafür sind Plattformen für Targeted Advertising sowie Mobility as a Service (MaaS), die Comtrade Digital Services gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt. Zukünftige Verkehrskonzepte müssen den Menschen und seine Transportbedürfnisse stärker in den Mittelpunkt stellen und ein Ökosystem für universelle Mobilität bieten. Zu den größten Herausforderungen bei neuen Mobilitätslösungen zählt die Transformation von einer fahrzeugzentrierten Betrachtung hin zu einem Modell, bei dem der Endanwender im Mittelpunkt steht. Erst eine übergreifende Mobility as a Service-Plattform verbindet alle Mobilitätsanbieter inklusive schienengebundener Nah- und Fernverkehr, Fluggesellschaften sowie fahrzeugbasierende Angebote zu einem integrierten Service, den der Kunde flexibel und individualisiert für eine durchgängige Transportlösung nutzen kann. In Kombination mit einer Targeted Advertising-Plattform gelingt es, kostengünstige Transportlösungen für den Kunden zu realisieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

https://www.wocomoco.org/de

Weitere Informationen zum Angebot von Comtrade Digital Services:

http://comtradedigital.com/mobility-and-travel/

Über Comtrade

Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Gartenmöbel im Winterquartier

Mit diesen Tipps überstehen Outdoor-Tische, -Stühle und Co. die kalte Jahreszeit unbeschadet

Gartenmöbel im Winterquartier

Die Tage werden kühler, die Abende kürzer. Das Leben verlagert sich von Garten, Terrasse und Balkon wieder in die Innenräume – Zeit, die Gartenmöbel wetterfest zu verstauen. Doch es müssen nicht immer Keller oder Schuppen sein: “Qualitätsmöbel überwintern mit einer Schutzhülle problemlos im Freien”, betont Joachim Böttinger vom Gartenmöbelhersteller acamp.

Witterungseinflüsse wie Nässe, Temperaturschwankungen oder UV-Licht sind fürs Outdoor-Mobiliar eine echte Herausforderung. Eine trockene, frostfreie und vor Sonneneinstrahlung geschützte Lagerung im Winter ist deshalb gut, aber keinesfalls Voraussetzung für die Langlebigkeit von Gartenmöbeln. “Viel wichtiger ist es, schon beim Kauf auf hochwertige Materialien, solide Beschichtungen und eine gute Verarbeitung zu achten”, erklärt Joachim Böttinger.

Materialien, die alles mitmachen

Ob Aluminium, Edelstahl oder Polyrattan: “Es lohnt sich, beim Kauf die Qualität und etwaige Beschichtungen zu prüfen”, sagt Joachim Böttinger. Der Markenhersteller acamp setzt bei seinen Outdoor-Möbeln aus Streckmetall beispielsweise auf innovative Veredelungsverfahren, die auch in der Autoindustrie zum Einsatz kommen und das Material entsprechend gut vor Witterungseinflüssen schützen. Auch Aluminiummöbel sind robust und rostfrei – sie überstehen jede Jahreszeit problemlos im Freien.

Gartenmöbel platzsparend lagern

Kellerräume oder ein Schuppen bieten Gartenmöbeln ein optimales Winterquartier, um sie vor Nässe und Verschmutzung zu schützen. Wer diesen Platz nicht hat, greift auf spezielle Abdeckhüllen zurück, unter denen stapelbare Stühle und klappbare Tische und Liegen schnell verschwinden. Stoffauflagen sollten bei feuchtem Wetter generell im Trockenen gelagert werden, denn sie können schimmeln. acamp bietet für diesen Zweck spezielle Taschen, in denen die Textilien verstaut werden können. “Vor Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit geschützt, bleiben Auflagen lange schön”, versichert Joachim Böttinger.

acamp bietet seit mehr als 50 Jahren hochwertige und langlebige Gartenmöbel in elegantem Design.

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Wo Lebensmittel noch selbst hergestellt werden und wo Gäste sich wohl fühlen können

Das neue, relaunchte Flair-Gästemagazin “Flair-News” erzählt die Geschichten dahinter

Wo Lebensmittel noch selbst hergestellt werden und wo Gäste sich wohl fühlen können

Ochsenfurt, Oktober 2017 – Das neue Gästemagazin der Flair Hotelkooperation ist erschienen. Dass das Magazin nicht nur eines von vielen ist, sieht man auf den ersten Blick. Die Flair News präsentieren auf charmante Weise die vielfältigen und unterschiedlichen, aber immer herzlichen und leidenschaftlichen Flair-Gastgeber und ihre Hotels.

Die Artikel im neuen Gästemagazin werden abwechslungsreich erzählt und zeigen das vielfältige Leben und Schaffen der Kooperationsmitglieder sowie das große Spektrum der Flair Hotels mit all den Angeboten.

So erfahren die Leser, dass die meisten Produkte, die der Gast im Restaurant serviert bekommt, aus eigener Produktion stammen. Nachhaltigkeit, Bio und Regionalität sind Themen, die für die Flair-Mitgliedsbetriebe großen Wert haben. Nicht umsonst heißt das Motto der Kooperation “In den Regionen zuhause”. Kurze Transportwege, artgerechte Tierhaltung und Bio-Qualität bei Lebensmitteln sind nicht nur ein Trend bei Flair, sondern tiefe Überzeugung. Die Flair Hotelkooperation ist mit ihren 58 Mitgliedern bei diesen Themen schon seit vielen Jahren engagiert. Viele weitere Flair Hoteliers bewirtschaften eigene Gärten mit Gemüse und Kräutern, halten und schlachten Nutztiere artgerecht, machen die Marmeladen selber von frisch gepflückten Früchten, fangen Fische oder jagen in den heimischen Wäldern. Mit den Ressourcen, die zur Verfügung stehen, schonend umzugehen, ist den Flair Mitgliedsbetrieben ein großes Anliegen. Ob der eigene Weinberg, die Hausbrauerei oder die Fisch- und Rinderzucht, die Flair Hoteliers sind Erzeuger und Gastgeber aus Leidenschaft.

Die Fotos runden die Artikel perfekt ab. Überhaupt kann man dem Flair Gästemagazin attestieren, dass es aus den Kinderschuhen entwachsen ist und nach dem kürzlich vorgenommenen Relaunch nun in der “Erwachsenen-Liga” angekommen ist. Es hat eindeutig Magazin-Charakter. Man liest die Berichte gern und die vielen Fotos begeistern sofort. Auf 34 Seiten erfährt der Leser jede Menge über die Flair Hotels, die an den schönsten Standorten in ganz Deutschland und Österreich zu finden sind.

Verantwortlich für den Relaunch ist die kreative Geschäftsstelle der Flair Hotelkooperation in Ochsenfurt bei Würzburg. Marketingleiterin Sophie von Seydlitz und Kreativ-Verantwortliche Daniela Küntzer haben ein attraktives Magazin geschaffen, das zweimal im Jahr erscheint und kostenlos bei der Geschäftsstelle zu bestellen ist oder online durchgeblättert werden kann. Außerdem liegen die Flair News natürlich in allen Hotels der Kooperation aus.

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Flair Hotelkooperation

Die zurzeit 58 Flair Hotels in Deutschland und Österreich bieten vielfältige Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie an landschaftlich attraktiven Standorten. Geschäftsreisende fühlen sich ebenso wie Tagungsteilnehmer wohl in den individuellen und persönlichen Häusern mit den herzlichen Gastgebern. Das Thema Regionalität steht im Fokus der Kooperation. Jedes Flair Hotel präsentiert sich bei seinen Gästen mit den Stärken und dem Typischen seiner Heimat, immer authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Die Kooperation, die ihren Sitz in Ochsenfurt hat, versteht sich vor allem als Netzwerker für die Hotels und unterstützt, fördert und hilft kompetent wo es nötig ist. Mehr Informationen: www.flairhotel.com

Bildquelle: Flair Hotelkooperation

Flair Hotelkooperation

Die zurzeit 58 Flair Hotels in Deutschland, Österreich und Italien bieten vielfältige Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie an landschaftlich attraktiven Standorten. Geschäftsreisende fühlen sich ebenso wie Tagungsteilnehmer wohl in den individuell gestalteten Häusern. Das Thema Regionalität steht im Fokus der Kooperation. Jedes Flair Hotel präsentiert sich bei seinen Gästen mit den Stärken und dem Typischen seiner Heimat, immer authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Die Kooperation, die ihren Sitz in Ochsenfurt hat, versteht sich vor allem als Netzwerker für die Hotels und unterstützt, fördert und hilft kompetent wo es nötig ist. Mehr Informationen: www.flairhotel.com

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#LETSTALKFOOD: ESSGEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

Interaktive Diskussionsrunde der Edenred Gruppe

#LETSTALKFOOD: ESSGEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

Essen geht uns alle an, denn es beeinflusst uns und auch unsere Gesundheit. Es wirkt sich auf unsere Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz aus. Wie sollte also eine ausgewogene Ernährung im Arbeitsalltag aussehen? Wünschen sich Arbeitnehmer eine Begleitung durch Ernährungs-Apps? Sind Restaurantbetreiber bereit, bei ihrem Speisenangebot auf die Wünsche der Arbeitnehmer einzugehen?

Diese und weitere Fragen zur Ernährung am Arbeitsplatz diskutieren Vertreter der Edenred Group, weltweiter Leader von Serviceangeboten zur Förderung des Wohlbefindens von Arbeitnehmern, am 19. Oktober um 09:30 Uhr in einem Live-Talk unter www.letstalkfood.net. Bertrand Dumazy, Chairman und CEO der Edenred Group, wird unter anderem auch neueste Ergebnisse aus einer europaweiten Umfrage zum Thema vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und ihre Fragen live einzubringen.

Der Talk findet auf Französisch statt und wird live ins Englische übertragen. Interessierte können über den Link www.letstalkfood.net mit dabei sein.

Bildmaterial und Logos sowie weitere Informationen finden Sie hier zum Download.

Edenred Group

Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Handelspartner. Als Bezahlkarte, Gutscheinkarte, mobil oder mittels Onlineplattform wie auch Papiergutscheine entwickelt und vertreibt die Gruppe Lösungen, die die Kaufkraft der Arbeitnehmer stärken, die Ausgaben der Unternehmen und Organisationen optimieren und den Umsatz kooperierender Händler erhöhen.

Die Services von Edenred schaffen für 43 Millionen Arbeitnehmer, 750.000 Unternehmen und 1,4 Millionen Handelspartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, …)

-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)

-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment), Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermittel öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 42 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten. 2016 hat die Gruppe Transaktionen in der Höhe von 20 Milliarden Euro getätigt, 70 Prozent dieser Transaktionen erfolgten mobil, per Karte oder webbasiert.

Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

Folge Edenred auf Twitter: www.twitter.com/Edenred

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SPS IPC Drives 2017: POLYRACK zeigt Gehäuse- und Systemlösungen für anspruchsvolle Einsatzgebiete

SPS IPC Drives 2017: POLYRACK zeigt Gehäuse- und Systemlösungen für anspruchsvolle Einsatzgebiete

Die POLYRACK TECH-GROUP bietet Systemlösungen in hoher Qualität mit den ökonomischen Vorteilen der Serienproduktion und stellt HMI/MMI-Anwendungen vom 28.-30. November 2017 auf der SPS IPC Drives vor (Halle 5, Stand 171).

Für den Embedded-Bereich, insbesondere für industrielle Umgebungen, präsentiert POLYRACK die PanelPC 2-Serie. Diese Panel-PC-Lösungen der Schutzklasse IP54 sind in Größen von 10,1″” bis 21,5″” sowie in unterschiedlichen Materialvarianten von gefrästem Aluminium bis hin zur Blechbiegelösung verfügbar. Als Bedienoberfläche stehen resistive Single-Touch- oder Multi-Touch-fähige kapazitive Touchscreens (PCAP) in unterschiedlichen Glasstärken zur Auswahl. Kundenspezifische Bedruckung und Anti-Fingerprint-Beschichtungen sind auf Wunsch möglich.

Small Form Factor mit EmbedTEC: Das Aluminium-Tischgehäuse ist die elegante Verpackung für kleine Formfaktoren wie embedded NUC (eNUC), pico-ITX (pITX, 2,5″), SMARC, QSeven und SBCs wie den Raspberry Pi. Es verfügt über ein austauschbares I/O-Shield und einen massiven Aluminiumdeckel zur Wärmeabfuhr. Für höhere Leistungen lässt sich dieser durch einen Kühlkörper ersetzen, perforierte Seitenwände und Ventilatoren steigern die Kühlleistung bei Bedarf nochmals. Für Anwendungen im Bereich Automatisierung und IoT bietet POLYRACK zudem vielfältige Anpassungen und Montageoptionen.

Weitere Gehäuseserien wie SmarTEC für hochwertige Systeme wie passiv gekühlte Mini-PCs, EmbedTEC für Embedded Computing und HMI-Anwendungen sowie Backplanes für den High-Speed-Bereich mit den Standards VPX und CompactPCI Serial vervollständigen das Portfolio des Gehäusespezialisten POLYRACK. Alle Lösungen zeichnen sich durch das perfekte Zusammenspiel von Mechanik, Kunststofftechnik und Elektronik aus – exakt abgestimmt auf den Zielmarkt.

Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)

Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Standardgehäuse und kundenspezifische Gehäuselösungen. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.

Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Die Tochtee econ solutions GmbH verantwortet Entwicklung und Vertrieb des Energie Controlling Systems “econ”. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 380 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 56,7 Millionen Euro in der Gruppe.

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Fabrimex auf der Embedded Computing Conference

Am 05. September 2017 war das Schweizer Unternehmen Teil des wichtigen Branchentreffens

Embedded Computing bezeichnet die Einbettung eines elektronischen Rechners in einen technischen Kontext. Der Bereich umfasst beispielsweise Software-Tools, industrielle Betriebssysteme, Hardware-Plattformen und Applikationssoftware. Eingebettete Systeme kommen etwa in Geräten der Medizintechnik, Kraftfahrzeugen, Waschmaschinen oder Kühlschränken zum Einsatz. Auch in Fernsehern, DVD-Playern, Routern oder allgemein in Geräten der Unterhaltungselektronik finden sie häufig Anwendung. Ziel ist die automatisierte Erfassung, die Steuerung von Prozessen sowie die Verarbeitung und Aufbereitung von Daten. Unter den Ausstellern der diesjährigen Embedded Computing Conference 2017 war auch die Fabrimex Systems AG vertreten.

Wichtiger Treffpunkt für die Branche

Die jährlich gehaltene Konferenz hat sich zu einer bedeutenden Plattform für die gesamte Branche entwickelt. Die ausstellenden Unternehmen stammen aus der Schweiz und Süddeutschland, auch einige Hochschulen sind vertreten, darunter die Berner Fachhochschule oder die Hochschule Luzern. Mehrere hundert Fachkräfte treffen sich hier, um sich über die neusten Entwicklungen zu informieren und untereinander auszutauschen. Zahlreiche Referate von hochrangigen Referenten bilden den geeigneten Rahmen. Als Hersteller und Lieferant von unter anderem Industriemonitoren sowie Fanless- und Industrie-PCs spielt der Bereich Embedded Computing für Fabrimex eine bedeutende Rolle, weshalb das Unternehmen aus Volketswil im September dieses Jahres zum wiederholten Male als Aussteller vor Ort war. Weitere Informationen und Neuigkeiten veröffentlicht die Fabrimex Systems AG auf der unternehmenseigenen Website.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Fabrimex Systems AG, Volketswil, Telefon: +41 (0)44 / 90813-60, http://www.fabrimex-systems.ch/

Bereits seit über 20 Jahren bietet die Fabrimex Systems AG mit Sitz im schweizerischen Volketswil umfassende Dienstleistungen und ein weitgefächertes Sortiment von Standardprodukten und kundenspezifischen Anwendungen aus den Bereichen Embedded Computing, Industrie-PC, industrielle Bildverarbeitung sowie Messdatenerfassung. Auch die Entwicklung kundenspezifischer Soft- und Hardware zählt zum Leistungsportfolio des Unternehmens. Auf diese Weise können wirtschaftliche Lösungen in verschiedenen Applikationsbereichen zeitnah realisiert werden.

Kontakt
Fabrimex Systems AG
Thomas Graf
Industriestr. 4B
8604 Volketswil
+41 (0)44 9081360
kontakt@fabrimex-systems.ch
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Quelle: pr-gateway.de

Neue Chefs braucht das Land!

Neue Chefs braucht das Land!

Macht Ihnen Ihr Vorgesetzter das Leben schwer? Lässt er Ihnen keinen Handlungsspielraum? Ist er der Typ einsamer Wolf, der jeden wegbeißt, der ihm zu nahe kommt? Gehört er zu den “Psychopathen in Nadelstreifen”?

In Deutschland sind einer Studie der Universität Lüneburg zufolge 65 Prozent der Angestellten unzufrieden und leben im dauerhaften Clinch mit ihren Vorgesetzten. Diese Situation ist in den meisten Fällen auf Defizite in den Führungsetagen zurückzuführen. Der Chef soll die Mitarbeiter führen und sie motivieren, aber das ist oftmals schon zu viel verlangt. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, wenn es zu einer Rebellion von unten nach oben kommt.

Doch gibt es immer mehr Extremfälle von Chefs, bei denen kein Umerziehungsprogramm mehr hilft, sondern nur noch die Flucht vor ihnen. Nicht wenige Angestellte gehen deshalb auch in krisengeschüttelten Zeiten auf die Suche nach einem neuen Job, und bei rund der Hälfte macht sich der Dauerstress im Büro auch gesundheitlich bemerkbar. Aber so weit muss es nicht kommen, denn es gibt viele Konfliktsituationen, die entschärft werden können, und die Angestellten sollten nicht zu schnell die Flinte ins Korn werfen.

Mobbing, Cheffing, Bossing, Staffing … Der Ratgeber erzählt aus dem Alltag deutscher Unternehmens(un)kultur, über alte und neue Tugenden, überholte Mythen, über Führungshierarchien, unterschiedliche Führungstypen und Chef-Temperamente, über richtig miese und richtig gute Chefs. Nützliche Regeln werden vorgestellt, wertvolle Ratschläge und Tipps gegeben, wie Sie Ihren Chef kritisieren können, ohne gefeuert zu werden, wie der Boss clever gemanagt werden kann, sodass eine echte Zusammenarbeit zum Wohl des Unternehmens möglich wird.

Gute Chefs fallen nicht vom Himmel, sie werden im Arbeitsalltag gemacht. Geben Sie Ihrem Boss die Chance, sich zu entwickeln und zu bewähren, und wenn das gelingt, dann werden Sie unter Garantie blendend miteinander auskommen.

Es lohnt sich zu kämpfen!

Hier geht es zum Buchtitel: Hilfe, mein Chef ist ein Idiot!

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CHEP mit dem "IGD John Sainsbury Learning and Development Award" ausgezeichnet

Im Mittelpunkt stehen Virtual-Reality- und Last-Mile-Solutions

Köln, 16. Oktober 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen für viele der weltweit größten Lieferketten, gehört zu den Gewinnern des renommierten IGD Awards 2017. Die Gewinner wurden am Dienstag, 3. Oktober, bei der jährlichen Preisverleihung und Gala in London bekanntgegeben.

CHEP gewann den “IGD John Sainsbury Learning and Development Award” für die erfolgreiche Kombination von Warengruppenmanagement mit Virtual Reality (VR). Der Supply-Chain-Experte setzt dies ein, um den Mehrwert und die Vorteile seiner Plattformen, wie z. B. der CHEP Viertelpalette, als wiederverwendbare Merchandising-Lösung in Geschäften zu veranschaulichen. Das VR-Tool fördert mithilfe der Prinzipien des Warengruppenmanagements das Verständnis und die Vorstellungskraft von Mitarbeitern und Kunden in einer ansprechenden VR-Geschäftsumgebung.

“CHEP hat deutlich gezeigt, wie ein innovatives und spannendes Lern- und Entwicklungskonzept nicht nur das Engagement und die Fähigkeiten der Mitarbeiter verändern, sondern auch für die Ausgestaltung der Geschäftsstrategie und -ausrichtung bahnbrechend sein kann,” berichtet Stuart Comer, Head of Learning and Development bei Sainsbury.

“Sein Virtual-Reality-Ansatz, ein wirklich globales Konzept zur Verbesserung der “Letzten Meile”, hat einen Mehrwert über traditionelle Geschäftsgrenzen hinaus geschaffen. Er ermöglicht es CHEP, seine Kunden besser zu verstehen und auf Grundlage dessen zuverlässige Partnerschaftslösungen zu entwickeln”, erklärt Comer weiter.

Die Mehrheit der IGD-Preisträger wurde von Jurymitgliedern aus der Nahrungs- und Lebensmittelindustrie bestimmt. Die IGD ist eine Wohltätigkeitsorganisation für Aus- und Weiterbildung, die ihre Expertise in verschiedenen Initiativen bündelt. Diese helfen der Nahrungs- und Lebensmittelindustrie, auf die Bedürfnisse der Konsumenten einzugehen. Mit Experten aus Großbritannien, Asien und Nordamerika hat IGD eine globale Reichweite.

Christophe Loiseau, Senior Vice President für Last Mile Solutions (LMS) bei CHEP, erklärt: “Unser VR-Tool vermittelt den Nutzen der CHEP-Plattformen als wiederverwendbare Merchandising-Lösung im Vergleich zu Alternativen – und dies mithilfe der Grundsätze des Category Managements.

Auf Basis von VR unterstützen wir Kunden darin, “mehr” mit “weniger” zu verkaufen. Diese können nicht nur ihre Leerstände reduzieren, sondern verbessern auch ihre Vermarktung und ihre Nachbestückung. CHEP sieht sich stark der Innovation und Zusammenarbeit verpflichtet, um über Lieferketten hinweg für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit zu sorgen”.

Als Experte in puncto Shopper Marketing hilft CHEP seinen Kunden, den Anforderungen der Käufer gerecht zu werden. Innovation ist eine der Säulen der Last-Mile-Solutions-Strategie von CHEP. Sie legt ihren Schwerpunkt auf Promotion Tracking, Shopper & Product Connectivity sowie Augmented Reality. CHEP begann seine VR-Reise in Spanien. Das Team entwickelte zusammen mit einem VR-Partner (New Horizons) eine VR-Simulation für eine bedeutende Einzelhandelskette. Dabei wurde ein virtuelles Ladengeschäft geschaffen, um entsprechend der Käuferbedürfnisse Warengruppen-Empfehlungen durch eine unterschiedliche Perspektive mithilfe des VR-Tools zu geben. Das Projekt war ein voller Erfolg: der Einzelhändler beschloss, die Änderungen umzusetzen. Aufgrund dieses Erfolgs hat CHEP beschlossen, den VR-Ansatz über CHEP Europa in Großbritannien, Frankreich, Portugal, den Benelux-Ländern, Deutschland, Polen und Italien sowie über CHEP Nordamerika in den USA und Kanada einzuführen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Quelle: pr-gateway.de