TRES von BOTTA – die dritte Generation der Dreizeigeruhr

Exakte Zeitanzeige in zeitgemäßem Design

TRES von BOTTA - die dritte Generation der Dreizeigeruhr

Königstein im Taunus, 7. März 2019 – Die Zeit rennt, heißt es. Was hilft, damit sie nicht verrinnt, ist jeden Moment bewusst wahrzunehmen, achtsam mit Stunden, Minuten und Sekunden umzugehen und sie genussvoll zu erleben. Das Erlebnis Zeit beginnt mit dem Blick auf die Uhr, wenn sie sich wie die TRES von BOTTA aufs Wesentliche – eine exakte Zeitanzeige – beschränkt und das in einem klaren, zeitgemäßen Design. Der Uhrendesigner stellt jetzt die dritte Generation seiner konsequent funktional gestalteten Dreizeigeruhr vor.

Ein klares, ehrliches Statussymbol

Die neue TRES führt die Tradition der Designuhren der Marke BOTTA mit drei Zeigern logisch fort. Zifferblatt und Zeiger beschränken sich auf die Grundfunktion einer Uhr – die Zeitanzeige. Dadurch wirkt die TRES übersichtlich und aufgeräumt.

Während Einzeigeruhren eine gewisse Umgewöhnung erfordern, ist das Anzeigeprinzip der TRES bekannt und vertraut. Die klare Gestaltung ermöglicht eine schnelle und eindeutige Zeiterfassung. Dank der präzisen Einteilung kann die Uhr sekundengenau abgelesen werden. „Unsere Mehrzeigeruhr steht für Klarheit im Denken und Handeln, Ehrlichkeit und Berechenbarkeit“, sagt Klaus Botta, Entwickler der Einzeigeruhr und Inhaber von BOTTA design. „Sie ist als Gegenstatement zu klassischen materiellen Statussymbolen gedacht.“

TRES – Raffinesse auf den ersten und auf den zweiten Blick

Auf den ersten Blick sind die drei Zeiger und eine sehr feine Skalierung für die Stunden, Minuten sowie Sekunden sichtbar. Bei genauerem Hinsehen erscheinen dann wie aus dem Nichts die Stundenzahlen zwischen Minuteneinteilung und Gehäuserand. Da die Zahlen in der Farbe des Zifferblattes gedruckt sind, ist der Kontrast relativ gering; durch einen Glanzeffekt verstärkt, wirken sie fast dreidimensional.

Dem Anspruch von BOTTA an ein klares, logisches Design folgend, lässt sich die TRES exzellent ablesen. Das Auge des Betrachters orientiert sich am klaren Raster der Stundenstriche und wird nicht durch weitere Anzeigen oder Ornamente abgelenkt. Auch die deutlich zu unterscheidenden Zeiger tragen dazu bei, die Zeit auf einen Blick zu erfassen.

Die Uhr für den qualitätsbewussten Designliebhaber

Technische Hochwertigkeit und gestalterische Langlebigkeit – diese Werte sind dem Designer Klaus Botta besonders wichtig. Für die in Deutschland entwickelte und produzierte TRES werden ausschließlich erstklassige Komponenten und Materialien wie doppelt gewölbtes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas verwendet, die sonst eher bei Nobelmarken zu finden sind. Bei der Gestaltung wurde darauf gesetzt, dass sie auch in 10 oder 20 Jahren noch aktuell sein wird. Das haben bereits ihre Vorgängermodelle unter Beweis gestellt, die aus den Jahren 1995 bzw. 2006 stammen und nach wie vor zeitgemäß auftreten.

Automatik oder Quarz

Die neue TRES wird mit ETA-2824-2-Automatikwerk oder als Quarzuhr angeboten. Das Edelstahlgehäuse der Automatikuhr hat einen Durchmesser von 44 mm und ist in drei Farbschemen erhältlich – Perlweiß, Perlschwarz und All Black. Das Gehäuse der All-Black-Ausführung ist zusätzlich in Schwarz PVD-beschichtet. Auch ihre Zifferblattskala ist konsequent in Schwarz gehalten. Ein Saphirglas auf der Rückseite erlaubt den direkten Blick auf das mechanische Schweizer Uhrwerk. In der Ausführung mit Sattellederband und silberfarbenem Gehäuse kostet die neue TRES Automatik 890 EUR.

Freunde hochwertiger Quarzuhren finden zwei Gehäusevarianten: das 44 mm große Edelstahlgehäuse und das deutlich flachere, leichtere Titangehäuse mit einem Durchmesser von 40 mm. Die kleinere Version eignet sich mit ihrer kompakten Geometrie gut für schmale Handgelenke. Beide Quarzvarianten sind in den gleichen Farben wie die Automatikuhr erhältlich – Perlschwarz, Perlweiß und All Black. Die Quarzmodelle starten ab 448 EUR.

Designed in Germany, Handmade in Germany

BOTTA steht für „modernen Funktionalismus“. Die Marke ist vor allem für ihren Designklassiker, die Einzeigeruhr UNO bekannt. Die kreisrunde Uhr mit dem instrumentenhaften Look ist ein Paradebeispiel für funktionales, modernes Produktdesign. Das Gestalterteam um Klaus Botta entwickelt jedoch seit jeher auch Uhren mit mehr als einem Zeiger – wie die TRES.

Die neuen TRES-Modelle sind ab sofort im ausgewählten Fachhandel oder direkt beim Hersteller unter https://www.botta-design.de/uhrenmodelle/tres/ zu beziehen.

Zum PDF der Pressemitteilung:

http://download.botta-design.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-07_PM_TRES_dritte_generation_foto.pdf

Weitere Informationen zu Botta design:

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Deutsches Uhrendesign in der Tradition der Manufaktur

Klaus Botta hat mit seinem philosophischen Gestaltungsansatz die Uhrenbranche maßgeblich beeinflusst. Seine 1986 lancierte Einzeigeruhr UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeiger-Prinzip. Längst sind die Zeitmesser von BOTTA design zu Klassikern avanciert und werden in Sammlungen renommierter Museen weltweit ausgestellt. Über 60 internationale Auszeichnungen unterstreichen die hohe Designkompetenz der Marke. Die gesamte Kollektion, zu der auch andere mechanische Uhren sowie Quarzarmbanduhren gehören, wird am Firmenstammsitz in Königstein im Taunus entwickelt und gestaltet. Die Produktion in spezialisierten Betrieben in Deutschland sowie die Verwendung hochwertigster Komponenten bürgen für höchste Qualität und Langlebigkeit der Uhren. Das international operierende Unternehmen liefert Uhren in mehr als 100 Länder weltweit.

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Storytelling – der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Storytelling - der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Marketer und Vertriebsfachkräfte wissen: Noch nie war es gleichermaßen so einfach, Menschen über verschiedenste Kanäle zu erreichen, wie auch schwierig, für diese Menschen tatsächlich relevant zu kommunizieren. Der Grund: das digitale Zeitalter. Denn um die Vielzahl an Informationen, die täglich aus Newsfeeds, Social Media usw. auf uns hereinprasseln, bewältigen zu können, wird von den KundInnen gnadenlos aussortiert: Alles was nicht sofort fesselt, wird nicht weiter wahrgenommen und verschwindet in Sekundenbruchteilen in der Bedeutungslosigkeit. KundInnen wollen unterhalten und mitgerissen werden, eine spannende Geschichte erzählt bekommen. Die altbekannten Werbefloskeln von „Top-Service“ bis hin zu „echte Qualität“ haben ausgedient. Unter dem Strich bedeutet das, dass die Kommunikation, mit der man in Marketing und Vertrieb über Jahre hinweg erfolgreich war, heute oft nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt. Für die Unternehmen selbst bedeutet das: Wer nicht lernt, neu zu kommunizieren, wird auf lange Sicht vom Mitbewerb überholt werden.

Die Lösung findet sich in einer Kunst, die seit Menschengedenken existiert: die Kunst des Geschichtenerzählens. Kein Zweifel: Storytelling ist heute in aller Munde – auch wenn die wenigsten wissen, worum es dabei tatsächlich geht. Der Irrglaube, nur „moderne“ und große Unternehmen wie Red Bull oder Coca Cola hätten spannende Storys zu erzählen, ist weit verbreitet, trifft jedoch nicht zu. Vielmehr bietet Storytelling die Möglichkeit, gerade „trockene“ Unternehmensgeschichten spannend zu erzählen, die KundInnen bei ihren Werten bzw. Ängsten und Problemen abzuholen und gemeinsam zu einer optimalen Lösung zu führen. Diesen Aufbau, in Fachkreisen oft Heldenreise genannt, haben sämtliche guten Unternehmens- oder Produktstorys gemein – ganz unabhängig von Budget oder „Attraktivität“ des Produktes/der Dienstleistung.

Gerade bei Kommunikationsexperten wie der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM nimmt Storytelling darum einen immer wichtigeren Stellenwert ein. „Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen“, weiß Gründer und CEO Jürgen Mellak. Diesen Wunsch erfüllen Mellak und sein 22-köpfiges Team, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt, gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen. Gerne berät das interdsiziplinäre Team Sie in jeglichen Kommunikationsfragen – natürlich auch in puncto Storytelling.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops

Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

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Agentur CMM
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Es werde Licht!

Laternen- und Lavendelkerzen passen zum Frühlingserwachen

Es werde Licht

Der Frühling ist da! Endlich draußen sein, die Natur genießen und tief durchatmen. Für entspannte, schöne Momente im Freien hat Eika die passenden, dekorativen Kerzen im Angebot, zum Beispiel mit feinen Lavendel-Nuancen. Sie zaubern in Kombination mit weiß lackiertem Holz einen Hauch französischer Provence in den heimischen Garten und versprühen mit ihrer einzigartigen Lavendelnote einen angenehmen Duft mit beruhigender Wirkung. Gleichzeitig wirkt das Lavendel-Sandelholz-Aroma auch insektenabweisend. Das bedeutet: Doppelte Wirkung mit nur einer Kerze. Die Lavendel-Nuancen von Eika gibt es in drei Varianten: im gefrosteten Glas, im mediterranen Tontopf, der perfekt zur Holz- oder Terracotta-Optik passt, oder als Rustic-Stumpenkerzen. Ihr leuchtendes Lila ist außerdem ein echter Hingucker.

Brenndauer von bis zu 15 Tagen
Vor 2.000 Jahren wurde sie in China erfunden, zunächst als Kommunikationsmittel, später als Lichtquelle auf hoher See oder im Bergbau verwendet: die Laterne. Heute ist sie ein Deko-Highlight. Das gilt besonders in diesen Tagen, wenn Krokusse, Narzissen und Tulpen sprießen und der Frühling in den Startlöchern steht. Mit den elegant geformten Laternenkerzen von Eika wird das Frühlingserwachen perfekt. Ob auf Balkon, Terrasse oder im Garten – Laternenkerzen beeindrucken mit ihrem speziell geformten Glockenkopf. Dank ihrer langen Brenndauer von bis zu 360 Stunden und damit von bis zu 15 Tagen sind sie ein Garant für stimmungsvolle Stunden. Eika-Laternenkerzen gibt es in vier unterschiedlichen Größen. Sie setzen ein echtes Deko-Statement durch ihre Höhe von bis zu 50 Zentimetern. Wenn es jetzt abends noch ein bisschen kühler ist, schützt die Laterne den schimmernden Kerzenschein, spendet Licht und Wärme – ein Must-have für den Start in die Gartenzeit.

Über Eika Kerzen
Das Unternehmen Eika wurde 1824 als eine der ersten Kerzenmanufakturen Europas im hessischen Fulda gegründet und zählt heute zu den führenden Kerzenherstellern Europas. Seit April 2013 ist die Eika Kerzen GmbH eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bolsius International B.V. Das Unternehmen beschäftigt 80 Mitarbeiter und wird von den Geschäftsführern Vincentius A. L. M. Kristen und Anthony L. van den Berg geleitet. Mit rund 1.000 verschiedenen Produkten wie Spitz,- Stumpen- und Kugelkerzen, Teelichten und Saisonkerzen sowie Kerzen-Zubehör und Accessoires bietet Eika eines der breitesten Kerzen-Sortimente deutschlandweit. Die Eika-Produkte tragen das RAL Gütesiegel, das für hohe Qualität und die Verwendung hochwertiger, umweltverträglicher Rohstoffe steht. Erhältlich sind Eika-Kerzen im Fach- und Einzelhandel.

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Der "Bestell-Button": Welche Formulierungen sind erlaubt?

Der "Bestell-Button": Welche Formulierungen sind erlaubt?

Düsseldorf, 15.02.2019. Für den Onlinehandel gelten besondere rechtliche Bedingungen. Das betrifft auch den Bestell-Button, also die Schaltfläche, mit der etwa ein Kauf rechtsverbindlich ausgelöst werden soll. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß, was Shopbetreiber beachten müssen.

Die sogenannte Button-Lösung für kostenpflichtige Verbraucherverträge im elektronischen Geschäftsverkehr soll Kunden vor Kostenfallen im Internet schützen. Sie wird durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Darin steht, dass der Unternehmer die Bestellsituation so zu gestalten habe, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätige, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche – also über einen Bestell-Button -, muss diese „gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern ,zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung“ beschriftet sein.

„Wer auf der sicheren Seite sein möchte, wählt deshalb einfach die Beschriftung ,zahlungspflichtig bestellen““, sagt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Wer kreativ sein will, muss ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Denn es ist oft schwer zu beurteilen, was eine ,entsprechende eindeutige Formulierung“ ist.“

Deutsche Gerichte haben schon mehrfach zu Ungunsten von Shopbetreibern entschieden, die andere Formulierungen gewählt hatten. Das Amtsgericht Köln sorgte 2014 mit einer Entscheidung für Aufsehen, wonach die Formulierung „Bestellen und kaufen“ nicht eindeutig genug sei, weil die Hervorhebung des Bindungswillens durch Begriffe wie „kosten- oder zahlungspflichtig“, „bindend“ oder „zu diesem Preis“ fehle (Urteil vom 28.04.2014, 142 C 354/13). Auch die Beschriftung „Jetzt gratis testen – danach kostenpflichtig“ ist nicht eindeutig genug, so die Einschätzung des Oberlandesgerichts Köln (Entscheidung vom 03.02.2016, Az, I-6 U 39/15). Und der Dash-Button von Amazon, mit dem Verbraucher auf Knopfdruck bestimmte Artikel nachbestellen können, verstößt nach Ansicht des Landgerichts München ebenfalls gegen das BGB (Entscheidung vom 01.03.2018, Az. 12 O 730/17).

„Sollte der Bestell-Button eines Onlineshops unzureichend sein, droht erstens eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung“, sagt Nicole Mutschke. „Und zweitens kommt der Vertrag mit dem Verbraucher nicht wirksam zustande. Hier lohnt es sich also doppelt, seine Worte sorgfältig zu wählen.“

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Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Nexthink baut Partnernetzwerk konsequent aus

Nexthink baut Partnernetzwerk konsequent aus

Das Partnernetzwerk ist ein strategischer Hebel für das schnelle Wachstum von Nexthink.

18 Partner bilden derzeit das leistungsstarke Powerteam um das schweizerische Digital-Employee-Experience-Unternehmen: Tendenz steigend

15.02.2019 – Lausanne / Frankfurt – Nexthink®, führender Software-Anbieter für Digital-Employee-Experience in Unternehmen baut auch in Zukunft auf ein starkes Partnernetzwerk. Allein in der DACH-Region hat Nexthink seit dem Start des Partnerprogramms 18 Partner gewinnen können, darunter Consulting4IT, ein Systemspezialist für Systemintegration mit Prozesserfahrung in verschiedensten Branchen, und Serviceware, ein führender Anbieter für Lösungen zur unternehmensweiten Servicedigitalisierung sowie IT Solution Services für Systems, Security und Data Management. Zu den Partnern zählen auch Unternehmen wie Ontrex, unter anderem spezialisiert auf Enterprise Service-, Endpoint- und End-User Experience Management, Materna, ein IT-Dienstleister für Digitalisierungsprojekte u.a. im Umfeld Enterprise Service Management und Infrastruktur-Management, oder die Media Solutions GmbH in München, ein Beratungshaus für Themen von der Digitalisierung bis hin zu User Experience Design. „Kunden brauchen immer komplexere Lösungen für ihre wachsenden IT-Landschaften. Starke Partnerschaften können diesen Bedarf durch ein kundenspezifisches Produktportfolio mit allen damit einhergehenden Serviceleistungen auf den Punkt adressieren. Daher ist für uns eine Stärkung unseres Partnernetzwerks eine zielgerichtete Investition in die Zukunft, die gleichzeitig unser schnelles Wachstum flankiert“, erklärt David Griffith, Vice President Central Europe & Middle East bei Nexthink.

Partner wie Consulting4IT, Serviceware und Ontrex ziehen positive Bilanz

Die Nexthink-Partner gehen mit dem datenbasierten, proaktiven Management-Tool auf Zukunftskurs. „Wir sehen in Nexthink die perfekte Ergänzung, um Servicequalität darstellbar und messbar zu machen. Die offene Architektur ermöglicht uns, die gewonnenen Informationen von Nexthink vollständig in unsere HelpLine-IT-Service-Management-Plattform zu integrieren. Im Rahmen von Digital Workplace Experience können wir damit ein exzellentes Serviceangebot für den Enduser unserer Kunden liefern“, erläutert Lars Linden, Sales Director Large Enterprise bei Serviceware.

Auch Graziano Gaggioli, Gründer und CEO von Ontrex, seit über 10 Jahren Nexthink Partner und mehrfach ausgezeichnet, bezieht deutlich Stellung: „Wir haben vor Jahren eine Lösung gesucht, die unseren Kunden einen erheblichen zusätzlichen Wert bietet und unser Portfolio von ESM, Infrastrukturthemen sowie Security & IT Compliance optimal ergänzt. Mit Nexthink haben wir dieses Ziel erreicht“.

„Nexthink gehört nicht zum Me-too-Wühltisch“

Mirko Oesterhaus, Geschäftsführer von Consulting4IT, ein Partner, der bereits mehrfach mit dem Platinstatus in den Kategorien Umsatz und Qualität ausgezeichnet wurde, sieht in dem Digital-Employee-Experience-Tool „ein innovatives Produkt, das nicht zum Me-too-Wühltisch gehört. Nexthink Produkte decken einen bestehenden Bedarf beim Kunden, welchen bisher kein anderes Produkt in gleicher Weise befriedigen kann.“

Auch cellent, die sich gemeinsam mit dem Mutterkonzern Wipro als strategischer Business Enabler in der DACH-Region positioniert, ist Nexthink-Partner. „Dafür gibt es klare Motive“, sagt Thomas Preiß, Director Business Development Continental Europe bei Wipro. „Big Data End User Analytics ist das Thema der Zukunft, um bei einer stetig wachsenden Mobilität und Agilität der Endanwender die Kundenzufriedenheit auf höchstem Level zu halten. Das Maß an Transparenz, welches mit dieser Lösung geschaffen wird, gepaart mit einem verhältnismäßig geringen finanziellen und organisatorischen Aufwand, ist auf CIO/CTO-Ebene in der heutigen Zeit unabdingbar.“

Gemeinsamer Erfolg ist anvisiert

Weitere Partner begrüßen gleichfalls das erfolgreiche Partnernetzwerk. „Nexthink ist für uns der richtige Partner, weil es eine innovative Lösung ist, die es bisher am Markt in der Form noch nicht gibt und die einen ganz konkreten Mehrwert für die Bereiche User Experience, Self Service sowie Digitalisierung und Automatisierung bietet. Dies sind exakt die Portfolio- und Projektschwerpunkte unseres Unternehmens“, erklärt Michael Staar, Geschäftsführer von Media Solutions. Philipp Kleinmanns, Leiter Portfolio Management bei Materna ergänzt: „Durch die Integration in bestehende Service-Management-Prozesse und -Systeme fügt sich Nexthink ideal in die Materna-Partnerlandschaft ein. Vorteil für unsere Kunden sind deutlich reduzierte Entstörungszeiten und -aufwände sowie eine höhere Verfügbarkeit der Arbeitsplatzumgebungen“.

Nexthink investiert in seine Partner, unterstützt beispielsweise beim Training von Sales, PreSales und Professional Services. Damit können auch die Partner aktiv Kontakte qualifizieren, beratend tätig werden und Managed Services anbieten. Das Schweizer Unternehmen will in den nächsten Jahren das Partnernetzwerk weiterhin zielgerichtet stärken. „Das Partnerprogramm von Nexthink ist konsequent auf den Kundenerfolg ausgerichtet. Das ist auch in der Zukunft ein Schlüsselfaktor im Lieferantenauswahlprozess – und damit der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg im Partnernetzwerk“, sagt David Griffith abschließend.

Bildquelle: Nexthink

Nexthink ist weltweit führender Anbieter von Digital Employee Experience. Unsere Produkte ermöglichen es Unternehmen, hochproduktive digitale Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter zu schaffen, indem sie ein optimales End-User-Erlebnis bieten. Durch eine einzigartige Kombination aus Echtzeit-Analyse, Automatisierung und Mitarbeiter-Feedback über alle Endpunkte hinweg unterstützt Nexthink IT-Teams bei der Erfüllung der Anforderungen des modernen digitalen Arbeitsplatzes.

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Führungskultur: Agilität nicht mit Regellosigkeit verwechseln!

Werden die Zügel wieder angezogen? Warum Unternehmen sich von Agilität abwenden

Führungskultur: Agilität nicht mit Regellosigkeit verwechseln!

Vor kurzem habe ich am Rande meines Vortrags mit jemandem gesprochen, dessen Unternehmen gerade den Rückwärtsgang einlegt. Dort wurde jahrelang mit flexibler Arbeitszeit und höherer Eigenverantwortung experimentiert. Das Ergebnis diese neuen Führungskultur: niemand wusste, wann die Kolleginnen im Büro sein würden, die man gerade brauchte. Abstimmungschaos zwischen den Teams. Themen, die irgendwo stecken bleiben und „versanden“. Als Reaktion darauf hat das Unternehmen jetzt wieder striktere Regeln für Arbeitszeit und eine Führungshierarchie mehr auf Teamebene eingezogen. Linienkommunikation statt Selbstorganisation.

Als ich meinen Gesprächspartner fragte, warum die Dinge so gelaufen sind, sagte er: „Wir haben Agilität mit Regellosigkeit verwechselt. Uns ist um die Ohren geflogen, dass wir die Zügel einfach fallengelassen haben, anstatt behutsam ein neues Schrittempo zu erlernen.“

Von einem Extrem ins Andere

Damit ist dieses Unternehmen alles andere als allein. Aktuell treffe ich immer wieder Unternehmensvertreterinnen und -vertreter, die die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn es um Agilität und Selbstorganisation geht. Weil auch ihre Unternehmenskultur von einem Extrem – alles regeln, alles hierarchisieren – ins Andere gekippt sind: alle Regeln weg, Hierarchien sind böse! Und damit auf die Schnauze gefallen sind.

Agilität braucht Klarheit und Transparenz

Ich wundere mich oft über diese Fälle. Und sie machen mich traurig. Denn dort ist Agilität missverstanden worden – und damit ist das Thema oft verbrannt, obwohl es riesiges Potenzial hat. Agilität braucht verlässliche Absprachen, klare Rollen und transparente Prozesse. Und „New Work“ lebt auch von klarer Kommunikation und schneller Verbesserung, wenn etwas nicht klappt. Das Gegenteil von Chaos also.

Deshalb gilt: nicht direkt die alten Zügel aus der Schublade holen, wenn das Experiment mit Agilität und New Work im ersten Schritt nicht klappt. Sondern Rahmenbedingungen schaffen, die ermöglichen Schritt für Schritt wohlüberlegt ins Neue zu gehen und in offener Kommunikation hinterfragen, was dem Erfolg des Unternehmens und der Unternehmenskultur wirklich dient, wovon Kunden und Mitarbeiter tatsächlich profitieren.

Interaktive Vorträge, die das Publikum aktivieren: Zum Machen und Lachen!

Flexibilität und Veränderung sind ein Erfolgskonzept! Deshalb erlebt jeder im Publikum schon während meiner Keynote seine persönliche Wandlungsfähigkeit.

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Nicola Fritze – Keynotes mit Sofortwirkung
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Fashion Code: Die Botschaft der Mode

Fashion Code: Die Botschaft der Mode

Autor: Simone Brzoska, Executive Management Consultant und Gesellschafterin SELECTEAM Deutschland GmbH

Nichts ist so faszinierend, so polarisierend und so umstritten wie das Mode- und Luxussegment. Sich der Mode gänzlich zu verweigern, funktioniert nicht. Niemand scheint ihr zu entkommen. Auch wenn wir versuchen, sie zu meiden, dennoch nutzen wir sie. Spätestens beim morgendlichen Griff in den Kleiderschrank treffen wir die weitreichende modische Entscheidung, wie wir uns nach außen repräsentieren. Doch was verbirgt sich hinter der Mode und der Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes?

Mode ist Kommunikation

Mode offenbart viel über unsere Einstellung, unser Lebensgefühl, unsere Position und unseren Charakter. Kleider machen Leute: Mode ist Bewusstsein. Man zeigt, was man denkt, wer man ist, was man fühlt, was man ausdrücken will. Der Kleidungsstil eines Menschen scheint uns innerhalb von Bruchteilen von Sekunden eine Nachricht zuzurufen. Die verschiedenen Möglichkeiten dieser impliziten Botschaft sind bunt wie ein Strauß Blumen, wie z.B.:

Ich bin seriös.

Ich bin professionell.

Ich bin cool.

Ich bin jung.

Ich gehöre dazu.

Ich bin reich.

Ich bin gefährlich.

Ich bin anders.

Mode ist Identität

Die kommunikative Relevanz von Mode ist enorm wichtig. Denn jedes Styling vermittelt eine Botschaft. Mit dem, was der Träger anzieht, sendet er eine Botschaft und transportiert seine Identität. Eine Botschaft kann natürlich auch gesendet werden, indem man sich ganz bewusst nicht modisch kleidet oder strikt gegen die Mode geht.

Teilweise kann Mode aber auch Schutz sein, nicht nur vor Kälte, sondern vor allem einen emotionalen Schutz oder bewusste Abgrenzung darstellen. Ob wir uns für Mode und Luxus interessieren oder nicht; für viele Menschen bedeutet Mode Identität. Natürlich besteht ein Unterschied beim privaten und geschäftlichen Dresscode. Der Spielraum ist im Business enger als im privaten Bereich, verrät aber gerade deswegen viel über die Persönlichkeit, den gewählten Beruf oder die Zugehörigkeit.

Masse vs. Macht

Mode, die unsere Erscheinung gestaltet, kann dazu verwendet werden, Images zu verbessern, abzumildern, aufzubauen oder extrem zu verändern.

Getragen wird diese Botschaft aber von der Identität einer kraftvollen Marke. Das Image der Marke wirkt anziehend. Diese Macht hinter jeder hochwertigen Mode- oder Luxusmarke wird dazu benutzt, die eigene persönliche Botschaft und den Charakter zu vermitteln und zu unterstreichen. Menschen wollen sich von der Masse unterscheiden. Prominente haben sich längst angewöhnt, Kleider nicht mehr nur ihrer Qualität oder aufgrund ihres Schnittes wegen zu tragen. Mode ist ein Statement. Bedeutende, vor allem teure Marken verkörpern Individualität und Macht für den Träger und vermitteln dessen Botschaft.

Der Code der Individualität

Die Individualität einer Modemarkt speist sich aus dem intensiven Gefühl des Modeschöpfers, des Designers oder Gründers der Marke. Die Wahrnehmung entspringt letztendlich dessen tiefer Überzeugung und Lebenseinstellung. Mode ist für den Designer Kunst. Es ist der sichtbare Ausdruck eines Schöpfungsakts, dem eine Botschaft zugrunde liegt, die für das Unternehmen steht. Ob wir es sehen oder nicht: Hinter jeder echten Modeschöpfung steckt eine klare Botschaft, ein Code des Urhebers.

Wir können den Sinn dahinter nicht erkennen, wenn wir uns nur auf das Geschaffene, die Oberfläche konzentrieren. Mode ist etwas Geheimnisvolles, ein Code, hinter welchem eine große Bedeutung, viele Werte und eine starke Ideologie stehen. Marken mit nachhaltiger Story, glaubwürdiger spiritueller oder schriller-gesellschaftskritischer Natur, sind daher am einprägsamsten.

Die Repräsentanten der Modebranche

Und wer sind die Menschen, die hinter dieser Botschaft stehen? Ihnen haftet oft die Attitüde des Oberflächlichen an. Werfen wir doch einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen, in denen die Spitzenkräfte der Mode arbeiten.

Die Kommunikation einer Modemarke können wir deutlich daran erkennen, welche Persönlichkeiten in einem Unternehmen zusammenkommen. Wer arbeitet z.B. bei Porsche Design? Und wie unterscheiden sich diese Persönlichkeiten von dem Team bei adidas?

Wer seine eigene ehrliche Antwort vor Augen hat, bemerkt, dass diese selbsterklärend ist. Sie zeigt, dass wir alle unsere vorgefertigten Muster einer Marke im Kopf haben. Sie beweist aber auch, dass eine starke Marke ihre Werte meist genau in den Menschen widerspiegelt, die für das Unternehmen arbeiten. Der Großteil dieser Charaktere verkörpert das Ideal des Unternehmens, sie repräsentieren die Marke mit ihrer Kleidung, ihrem Verhalten, ihrer Einstellung. Sie sind die Botschafter, die für die Marke leben, diese verkörpern und ein Unternehmen mit seinem Image wirksam am Leben erhalten.

Was braucht die Mode?

Die Mode verändert sich, weil sich Werte und Menschen verändern. In der Führungsriege werden immer mehr flexible Kandidaten benötigt, die einerseits das Fashion-Gen besitzen, aber andererseits auch eine klare Struktur und Management-Erfahrung mitbringen. Die Mode braucht vor allem Menschen, die diese Faszination im Inneren haben. Wie und wo findet man genau diese Führungspersönlichkeiten? Innerhalb des Unternehmens sind einer weit ausgebreiteten Suche nach genau der richtigen Person auf der Management-Etage Grenzen gesetzt. Hierfür können Personalberater aus der Branche genau die Köpfe finden, die diese Strahlkraft besitzen und dieses Gefühl verkörpern.

Tatsächlich haben große Marken Einfluss und verkaufen ihre Produkte mithilfe ihrer Botschaft. Dieser Code der Mode muss vor allem erst einmal verstanden, übermittelt und weitergetragen werden, um weiter erfolgreich zu sein und nicht nur leblosen Stoff zu verkaufen. Es geht nicht nur um Konsum, es geht um ein Statement, eine Überzeugung, ein Manifest, damit Mode und Luxus weiterhin so faszinierend bleiben.

Vita Simone Brzoska

Simone Brzoska bringt bei SELECTEAM als Head of Marketing, Executive Management Consultant und Coach ihre internationale Marketing- und Vertriebserfahrung aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Retail ein. Ihre Basis ist die Dreier-Kombination eines Studiums aus BWL, IT und Design. Die Kenntnisse um die erfolgreiche Positionierung von Unternehmen erwarb sie über ihre akademischen und beruflichen Stationen bei Porsche Design, adidas und in Schweizer Konzernen. Nach 15 Jahren Erfahrung im Handel sowie im Produkt- und Lizenzmanagement, im internationalen Retail Management sowie als Personalberaterin für Modefirmen und Fashion-Manufakturen ist ihre Tätigkeit für sie nach wie vor nicht nur Beruf, sondern innere Berufung.

Über SELECTEAM

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in Mün-chen, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür ist SELECTEAM 2017 und 2018 mit dem „Headhunter Of The Year“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ ausgezeichnet worden.

Kontakt
SELECTEAM Deutschland GmbH
Simone Brzoska
Arabellastraße 30a
81925 München
089 – 61 46 56 40
s.brzoska@selecteam.de
http://www.selecteam.de

Quelle: pr-gateway.de

Über Gags mit ist-Domains mehr Nutzer erreichen

Über Gags mit ist-Domains mehr Nutzer erreichen

Ein „domain hack“ hat nichts mit dem hacking einer domain bzw. einer Webseite zu tun. Ein „domain hack“ ist ein werbewirksamer Gag, der die Endung einer Top Level Domain mit dem Teil eines Wortes zu einem Begriff zusammenfügt.

Hier zwei schöne Beispiele:

poliz.ist

pazif.ist

Die verwendeten ist-Domains sind nun nicht neue deutsche Domains wie z.B. die Immobilien-Domains und die Kaufen-Domains. „Ist“ ist eine Abkürzung von Istanbul. Neben den Ist-Domains werden die Istanbul-Domains ebenso angeboten.

Keiner merkt aber, daß die ist-Domains türkischen Ursprungs sind. Mit den ist-Domains lassen sich auch ganze Slogans formulieren.

Unter der Verwendung eines Ordners könnte Ihre URL lauten:

deutschland.ist/schoen

Internetnutzer,die „domain hacks“ oder Domains als Slogans für ihre Webseiten einsetzen, werden durch mehr Traffic belohnt, weil die domain hacks Aufsehen erregen und sehr gut merkfähige Domainnamen sind. Die Merkfähigkeit der Domain einer Webseite ist der Schlüssel zum Marketing von Webseiten.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/ist-domains.html

http://www.domainregistry.de/istanbul-domains.html

Bildquelle: Engin_Akyurt

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de

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Frohnhofweg 18

50858 Köln

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Quelle: pr-gateway.de

Das Expose beim Immobilienverkauf – der erste Eindruck ist entscheidend

Was es bei der Präsentation von Immobilien zu beachten gilt

Soll die Immobilie erfolgreich vermarktet werden, spielt das Expose bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Um das Interesse der Käufer zu wecken, sind vor allem hochwertige Bilder, ein ansprechender Titel sowie eine informative Objektbeschreibung von Bedeutung. Die Mitarbeiter von IMMOPARTNER haben sich u. a. auf die professionelle Erstellung von Exposes spezialisiert und ermöglichen so die erfolgreiche Vermarktung der Immobilie.

„Beim Verkauf einer Immobilie kommt es nicht nur auf die richtige Zielgruppe oder Werbestrategie an – auch ein hochwertiges Expose ist sehr wichtig“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von IMMOPARTNER aus Nürnberg. Aus diesem Grund investieren die Mitarbeiter viel Zeit und Energie in die Erstellung des Exposes.

„Der erste Eindruck zählt. Daher sind professionelle Bilder der Immobilie in einem Expose von großer Bedeutung“, so Geschäftsführer Stefan Sagraloff. Die Mitarbeiter von IMMOPARTNER verfügen über ausgezeichnete Fotografiekenntnisse und erstellen mit hochauflösenden Digitalkameras sowie professionellen Objektiven und einer bestmöglichen Ausleuchtung hochwertige Bilder der Immobilie. So entstehen Fotografien, die den Kaufwunsch der Interessenten noch verstärken.

Für den Immobilienspezialisten Stefan Sagraloff ist jedoch auch ein aussagekräftiger und individueller Titel im Expose wichtig, um auf die Immobilie aufmerksam zu machen. So empfehlen die Makler von IMMOPARTNER, Highlights des Objekts – wie ein großzügiger Garten oder die neueste Smart-Home-Technologie – schon in der Überschrift zu benennen. Genauso relevant wie der Titel ist aber auch der beschreibende Text der Immobilie. Er sollte die Lage des Objekts näher vorstellen und zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten, die Anbindung an das öffentliche Nahverkehrssystem sowie Schulen in der näheren Umgebung aufzählen. „Dadurch wecken wir die Neugier des Interessenten“, weiß Stefan Sagraloff.

Am Ende verschmelzen die hochwertigen Fotoaufnahmen und Texte zu einem modernen, aufwendig hergestellten Farbexpose. „Mit unseren Leistungen punkten die Eigentümer bei der Präsentation und überzeugen dadurch potenzielle Käufer“, ist sich der Immobilienexperte sicher.

Stefan Sagraloff und sein Team nutzen bei der Vermarktung von Objekten nicht nur hochwertige Exposes. Um das Objekt zum bestmöglichen Preis an den richtigen Käufer zu vermitteln, setzen sie auch auf ein cleveres Internetmarketing und bewerben die Immobilie beispielsweise in den sozialen Medien. Auf Wunsch erstellen die Experten von IMMOPARTNER mithilfe der innovativen 3D-Matterport-Kamera virtuelle Touren von der Immobilie, damit sich Interessenten durch das Objekt digital bewegen können und somit einen ersten, realistischen Eindruck erhalten.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Immobilien Erlangen, Haus verkaufen Fürth sowie Fürth Immobilien und mehr sind auf https://www.immopartner.de/ zu finden.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Quelle: pr-gateway.de

Professionelle Senioren-Assistenz

Selbständig werden mit dem Plöner Modell

Professionelle Senioren-Assistenz

UNZUFRIEDENHEIT IM JOB MUSS NICHT SEIN

Viele Menschen fühlen sich unglücklich in ihrem Job und tendieren dazu, über eine Selbstständigkeit im sozialen Bereich nachzudenken. Motive sind häufig die immer wiederkehrenden routinemäßigen Abläufe im Job, der Chef, der die Arbeit nicht wertschätzt oder einfach nur die Beobachtung, nicht den eigenen Fähigkeiten entsprechend eingesetzt zu werden und eine Arbeit zu machen, die zu wenig mit Menschen zu tun hat

SENIOREN-ASSISTENZ – EINE SELBSTÄNDIGKEIT IM SOZIALEN BEREICH

Für all diejenigen, die im sozialen Bereich arbeiten möchten, kann eine Selbstständigkeit in der professionellen Senioren-Assistenz eine berufliche Perspektive sein. Denn Senioren-Assistenz ist eine Tätigkeit mit Sicherheitsnetz, da Teile der Dienstleistung über die Pflegekasse abgerechnet werden können.

„Aus Berufung nah am Menschen“ ist das Motto der nach dem Plöner Modell ausgebildeten Senioren-Assistenten. Die meisten Senioren-Assistenten machen sich selbständig, begleiten ältere Menschen ambulant in deren eigenem Zuhause und bieten stundenweise Unterstützung. Es ist eine Arbeit nah am Menschen. Sie ermöglicht den Älteren die soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, wirkt ihrer Einsamkeit entgegen, bietet Kommunikation und ist für die Senioren-Assistenten als Dienstleister, zugleich Berufung. Die ambulanten Seniorenbegleiter sind meist zwischen 40 und 65 Jahre alt, 90 Prozent sind Frauen. Allen gemeinsam ist das Gefühl für soziale Verantwortung, nur möchten sie nicht ehrenamtlich arbeiten, sondern ihre Talente, die sie für Ältere einsetzen, auch vergütet bekommen.

ERFOLGREICHE AUSBILDUNG SEIT 2006

Mehr als 1200 Senioren-Assistenten hat das Weiterbildungsunternehmen Büchmann Seminare KG

ausgebildet. Der staatlich anerkannte Träger der Weiterbildung war der erste Weiterbildungsanbieter in Deutschland, der lebenserfahrenen Menschen auf die ambulante Seniorenbetreuung vorbereitet. Bereits 2006 wurde die erste Seminarreihe als Modellprojekt mit europäischen Geldern gefördert.

Senioren-Assistenten kommen aus allen Bundesländern und sind gut vernetzt, so dass auch die Vertretung der Senioren bei Krankheit oder Urlaub der Assistenten geregelt werden kann.

DIE AUSBILDUNG

Ausgebildet wird an den Standorten Kiel, Hamburg, Berlin, Leverkusen und Nürnberg.

2019 soll es eine erste Seminarreihe im Tagungszentrum Niederrhein (TZN) in Kempen b. Düsseldorf geben. Sie kann in vier dreitägigen Wochenendseminaren (Freitagmittag bis Sonntagabend) absolviert werden und ist eine gute Möglichkeit insbesondere für Berufstätige noch einmal mit einer sinnvollen Tätigkeit neu durchzustarten.

Nähere Infos gibt es auf

Ausbildung Plöner Modell

Büchmann Seminare KG ist ein Weiterbildungsunternehmen, das lebenserfahrene Menschen gezielt auf die professionelle Senioren-Assistenz/Plöner Modell vorbereitet. Der Begriff Senioren-Assistenz und die Senioren-Assistenz/Plöner Modell wurde von der Frauenbeauftragten Ute Büchmann 2006 entwickelt, um der ambulanten Seniorenbetreuung als Dienstleistung einen Namen zu geben. Er bezeichnet die nichtpflegerische Begleitung älterer Menschen. Das Weiterbildungsunternehmen ist zertifiziert nach LQWk und staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. Büchmann Seminare KG hat heute mehr als 1200 Senioren-Assistenten ausgebildet und ein bundesweites Senioren-Assistenten-Netzwerk aufgebaut. Ausgebildet wird in Kiel, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Leverkusen und Kempen/Niederrhein

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Quelle: pr-gateway.de