Der überarbeitete Defi HY 100 ist da

Neuer Klauenpflegestand der Defi Woldegk GmbH

Der überarbeitete Defi HY 100 ist da

(NL/8907358496) Der Klauenpflegestand HY 100 der Defi Woldegk GmbH bietet einen großen und freien Arbeitsbereich, der durch eine optimale Konstruktion geschaffen wurde. Dafür wurden sämtliche Hydraulik- und Elektroteile aus dem Arbeitsbereich in den oberen Teil des Klauenpflegestandes verlegt. Diese Konstruktionsweise schützt die Hydraulik- und Elektrokomponenten vor Schmutz und Wasser. Die Bedienung des Klauenpflegestandes ist beidseitig möglich. Dadurch werden die Arbeitswege auf ein Minimum verkürzt.

Für eine gute Sicht im Arbeitsbereich sorgen 3 LED-Lampen zur Ausleuchtung. Mit dem Klauenpflegestand HY 100 kann man nicht nur die Klauenpflege durchführen, es sind auch andere Behandlungen am Tier möglich. Daher eignet sich dieser Stand der Defi Woldegk GmbH sowohl für größere landwirtschaftliche Betriebe, als auch für Einsteiger in der professionellen Klauenpflege.

Der Klauenpflegestand HY 100 wird über ein lautloses Hydraulikaggregat betrieben. So bleiben die Tiere während der Pflege ruhig und stressfrei. Ein im Klauenpflegestand HY 100 verbautes Zwei-Gurt-System schützt und sichert die Tiere während der Pflege bzw. Behandlungen. Die Vorderfußaufnahme am Röhrbein erlaubt bequemes Anlegen selbst hoher Klauenverbände. Auf eine sichere Fixierung ohne Verdrehen der Klauen muss jedoch nicht verzichtet werden.

Weiterführende Links

Klauenpflegestand HY 100 – Produktseite des Herstellers

Klauenpflegestand HY 100 – Technische Details (PDF)

Über die Defi Woldegk GmbH

Mit einer modernen Produktionsstätte werden in Woldegk Klauenstände für die verschiedensten Betriebsgrößen angefertigt. Vom einfach ausgestatteten manuellen über elektrische bis zum vollausgestatteten hydraulischen Klauenpflegestand gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten. Zusätzlich werden auch komplette Klauenpflegestrecken projektiert und montiert. Durch die individuelle Planung jedes einzelnen Klauenstandes sind einzigartige Gestaltungsvarianten möglich.

Sehr wichtig ist bei der Defi Woldegk GmbH die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, um die Klauenstände permanent weiter zu entwickeln. So stehen der Maschinenbauingenieuer, der Produktionsmitarbeiter und die Klauenpfleger im regen Gedankenaustausch. Oft sind es Kleinigkeiten, die die Arbeit leichter machen und den Tieren eine bessere Klauenpflege ermöglichen.

Firmenkontakt
Defi Woldegk GmbH
Uwe Baumeier
Mühlenblick 7
17348 Woldegk
03963/211607
uwebaumeier@defi-woldegk.de
http://

Pressekontakt
Defi Woldegk GmbH
Uwe Baumeier
Mühlenblick 7
17348 Woldegk
03963/211607
uwebaumeier@defi-woldegk.de
http://www.defi-woldegk.de

Quelle: pr-gateway.de<br

Salamander und EUFEN – eine starke Verbindung

Salamander und EUFEN - eine starke Verbindung

Seit 27 Jahren arbeitet die EUFEN Kunststoffbauelemente GmbH (www.eurofen.de) und die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, Hand in Hand. Beide Kooperationspartner verfolgen die gleiche Philosophie – ein umfassendes Qualitätsverständnis, angefangen beim Produktionsprozess bis hin zur Prozess- und Produktqualität sowie einem ausgezeichneten Service.

Seit der Gründung der Firma EUFEN vor nahezu 30 Jahren hat das Unternehmen seinen Sitz in Ostrach im Landkreis Sigmaringen. Ganz unter dem Leitsatz “Qualität, auf die Sie sich verlassen können” setzt EUFEN auf modernste Produktionsverfahren und beste Produktqualität, was durch das von der RAL-Gütegemeinschaft verliehene, unabhängige RAL-Gütezeichen bestätigt wird. Die Prüfungen und Nachweise der RAL-Gütegemeinschaft am ift Rosenheim gehen weit über das von der Produktnorm geforderte Niveau hinaus. “Das heißt für uns aber nicht nur höchste Qualität in unseren Produkten, sondern auch höchste Qualität im Service”, erklärt Herbert Küchle, Geschäftsführer von EUFEN. “Unser Ziel ist es, zu jeder Zeit beste Produkte mit individueller, persönlicher Kundenbetreuung und einer reibungslosen Auftragsabwicklung von der ersten Anfrage bis zur termingerechten Auslieferung der Ware zu garantieren.”

Ein solch reibungsloser Ablauf erfordert einen starken, zuverlässigen Partner und Lieferanten, den EUFEN im Jahr 1990 in der Firma Salamander fand. “Wir bedanken uns an dieser Stelle für die großartige Zusammenarbeit in all den Jahren, in denen uns Salamander zu jeder Zeit zuverlässig beliefert und in jeder erdenklichen Weise unterstützt hat”, so Küchle. Das Produktsortiment ist mit den Systemen Streamline 76, bluEvolution 92, der Salamander Hebeschiebetür sowie Haustüren aus Aluminium und Neher-Insektenschutzgittern breit aufgestellt. Zudem ist EUFEN der bundesweit einzige Hersteller des Systems evolutionDrive SF, welches seine Anwendung als Schiebefenster und Schiebetür in Kiosken, Restaurants, Ferienhäuser und Produktionsbüros findet. Das durchdachte Profil mit einer Rahmenbautiefe von 76 mm ist mit sämtlichen Anschlussprofilen und Verglasungstechniken der Serie Streamline kompatibel. Zudem lässt das breit gefächerte Dekorsortiment viel Spielraum für individuelle Designideen. “Unser Ziel für die kommenden Jahre wird es sein, unsere Marktposition weiter auszubauen und unsere evolutionDrive Produkte bei unseren Fachhandelskunden stärker zu etablieren. Dabei bauen wir weiterhin auf die enge Zusammenarbeit mit Salamander Industrie-Produkte”, berichtet Herbert Küchle.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Lisa Wörz
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 (0)8245 52 295
lwoerz@sip.de
http://www.sip-windows.com

Quelle: pr-gateway.de<br

Powerbanks für den Sommer: Mobile Energiespeicher von XLayer mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher

Powerbanks für den Sommer: Mobile Energiespeicher von XLayer mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher

Egal ob auf Reisen oder in der Heimat: Der Sommer verleitet naturgemäß dazu, mehr Zeit draußen und damit meist weit weg von der nächsten Steckdose zu verbringen. Dieser Mangel an Lademöglichkeiten treibt Menschen, die ihr Smartphone unterwegs intensiv nutzen, oft zur Verzweiflung. Die Lösung: Powerbanks. Die mobilen Energiespeicher sorgen auch unterwegs für volle Akkus. Speziell die deutsche Firma XLayer tut sich hier seit Jahren mit hochwertigen und zuverlässigen Modellen hervor – und spendiert diesen immer wieder auch sinnvolle Zusatzfunktionen. Gerade in der warmen Jahreszeit dürften zum Beispiel die Powerbanks mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher die Herzenswünsche vieler Nutzer vereinen: Frische Energie fürs Smartphone und komfortables Musikstreaming.

Unterhaching, 13. Juli 2017 – Der Sommer ist da (zumindest dem Kalender nach) und egal ob im Urlaub oder zu Hause: Die mobile Energieversorgung für Smartphones und Tablets ist gerade in dieser Zeit, in der viele Menschen sich lange draußen aufhalten, eine Herausforderung. Powerbanks lösen dieses Problem – wenn sie halten, was das Etikett verspricht. Der deutsche Anbieter XLayer hat sich in diesem Bereich als zuverlässige Quelle für hochwertige Produkte einen Namen gemacht. Das breit aufgestellte Portfolio der Unterhachinger Firma bietet dabei garantiert für jeden Anwendungszweck das perfekte Produkt – von kompakt bis ultra-leistungsstark und von zweckmäßigen Modellen bis hin zu solchen mit eingebauten Bluetooth-Lautsprechern.

Powerbanks von XLayer: Hochwertig und vielseitig

Zur einfachen Orientierung bietet XLayer seinen Kunden Powerbanks in vier verschiedenen Kategorien an:

– Die Colour Line zielt auf Menschen mit einem aktiven Lebensstil, die zudem besonderen Wert auf das Aussehen ihrer elektronischen Gadgets legen: Diese Powerbanks sind allesamt sehr kompakt und leicht konstruiert. Außerdem sind sie in einer großen Auswahl an Farben erhältlich – je nach Geschmack.

– Die ECO Line richtet sich an preisbewusste Käufer, die gute Leistung zu einem noch besseren Preis suchen: Mit Produkten aus dieser Linie haben Kunden stets eine verlässliche Energiequelle zum mobilen Aufladen an ihrer Seite, und das mit Kapazitäten von bis zu 20.000 mAh.

– Die PRO Line setzt auf maximale Leistung, hochwertige Verarbeitung und intelligente Features: Diese Powerbanks bieten integrierte Ladekabel, schicke Alu-Gehäuse und Kapazitäten von bis zu 10.000 mAh, genug also, um Smartphones und Tablets mehrere Tage lang zu betreiben, ohne auch nur in die Nähe einer Steckdose zu kommen.

– Die PLUS Line schließlich vereint starke Leistung mit smarten Sonderfunktionen: Ob die Nutzung als Auto- und Motorrad-Starthilfe oder ein Solarpanel zum mobilen Aufladen des Akkus – hier werden alle Kundenwünsche bedient. Speziell jetzt im Sommer spielen beispielsweise die Modelle mit integriertem Lautsprecher ihre Stärken voll aus.

Mobiler Energiespeicher im schicken Alu-Design mit integriertem Lautsprecher

Die Powerbank PLUS 4.000 mAh von XLayer überzeugt durch starke Leistung im kompakten Format: Gerade mal 13 cm hoch und weniger als 7 cm breit ist der mobile Energiespeicher und bietet trotzdem ganze 4.000 mAh Zusatzenergie für Smartphones und Tablets. Wer den Strom gerade nicht für das Mobiltelefon braucht, freut sich über die geniale Zusatzfunktion der Powerbank: Dank des integrierten Lautsprechers spielt sie die Lieblingsmusik ihrer Besitzer direkt vom Smartphone ab. Das funktioniert per AUX-Eingang oder noch komfortabler direkt per Bluetooth-Streaming. Die Musikwiedergabe funktioniert auch während des Ladevorgangs.

Die XLayer Powerbank PLUS 4.000 mAh ist online und im Handel zur unverbindlichen Preisempfehlung von 27,95 Euro erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich zudem die Gebrauchsanweisung sowie ein Ladekabel (USB-A zu Micro-USB) und ein AUX-Kabel (Miniklinke).

Hochwertige Powerbank mit Bluetooth-Lautsprecher und vielem mehr

Noch mehr Ladepower und noch mehr Musikkomfort gibt es mit der Powerbank PLUS Music Book Black 5.000 von XLayer. Mit 5.000 mAh Akkukapazität liefert sie genug Strom für bis zu drei Ladevorgänge – dank des Doppel-USB-Ausgangs funktioniert das sogar für zwei Smartphones gleichzeitig. Über den aktuellen Ladezustand der Powerbank informiert dabei eine praktische LED-Anzeige. Neben ihrer “klassischen” Funktion dient das Music Book von XLayer auch als mobiles Musiksystem: Bis zu 20 Stunden lang spielt sie die Lieblingstitel ihrer Besitzer – per AUX-Eingang oder völlig kabellos per Bluetooth. Für einen sicheren Stand im Musik-Modus sorgt das aufklappbare Smart-Cover, das als integrierter Standfuß für die Powerbank dient. Bei Bedarf funktionieren Musikwiedergabe und Ladevorgang auch gleichzeitig und verkürzen so die Wartezeit.

Die XLayer Powerbank PLUS Music Book Black 5.000 ist online und im Handel zur unverbindlichen Preisempfehlung von 49,95 Euro erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich zudem die Gebrauchsanweisung sowie ein Ladekabel (USB-A zu Micro-USB) und ein AUX-Kabel (Miniklinke).

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

Firmenkontakt
Software Partner GmbH
Marke: XLayer
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
+49 (0)89 / 444 89 79 – 0
+49 (0)89 / 444 89 79 – 29
info@software-partner.de
http://www.software-partner.de

Pressekontakt
rtfm GmbH
Florian Szigat
Flößaustraße 90
90763 Fürth
0911/979220-80
xlayer@rtfm-pr.de
http://www.rtfm-pr.de

Quelle: pr-gateway.de<br

So wählen Sie den richtigen Monitor für Fotografie und Grafikdesign

So wählen Sie den richtigen Monitor für Fotografie und Grafikdesign

Auf welche Features sollten Grafikdesigner und Fotografen besonders achten, wenn sie auf der Suche nach einem professionellen Monitor sind?

Bei der umfangreichen Auswahl an Monitorgrößen, Auflösungen, Seitenverhältnissen, Panel-Technologien und Farbunterstützung haben es selbst professionelle User nicht leicht, einen geeigneten Monitor zu finden, der ihre Fotos und Designs herausstechen lässt. MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, hat einige Tipps zusammengestellt:

1.Erster Knackpunkt: die Farben. In einem professionellen Umfeld müssen die Bildschirmfarben so gut es geht mit der Farbausgabe auf anderen Geräten (z. B. Drucker) übereinstimmen. Deshalb ist eine genaue Farbdarstellung sehr wichtig. Auch wenn 16,7 Mio. Farben bei einem Standard-Display nach viel klingen, sind es noch lange nicht genug Farben für professionelle Grafik- und Fotoanwendungen. Für diese Anwendungen benötigt man einen Monitor mit einem breiten Farbspektrum und einer ausgezeichneten Kalibrierung. Hier sind ein paar Begriffe, auf die Sie stoßen werden:

a.Die Abdeckung des sRGB-Farbraums ist das Minimum.

b.Der Adobe-RGB-Farbraum ist breiter als sRGB und ein professioneller Standard. Ein professionelles Display sollte in der Lage sein, mindestens 90% (vorzugsweise mehr) der Farben in diesem Spektrum genau wiederzugeben;

c.Ein anderer Standard ist der NTSC-Farbraum – 72 % NTSC = 99 % sRGB². Aus diesem Grund kann ein Display, das mehr als 72 % NTSC unterstützt, sogar noch lebendigere Bilder darstellen. Die meisten neueren Philips Modelle sind mit Technologien ausgestattet, die zwischen 85 % NTSC (122,9 % sRGB) und 104 % NTSC (130 % sRGB) liefern.

2.Weitere Kriterien sind die Größe des Monitors sowie das Seitenverhältnis:

a.Für kreatives Arbeiten eignet sich ein größerer Bildschirm am besten. Man kann mehrere Dateien einfacher miteinander vergleichen und auch Multitasking fällt leichter. Monitore unter 68,6 cm (27 Zoll) sind für die Ansprüche von Fotografen oder Designern meist klein. Mehr Platz für qualitativ hochwertige Arbeiten bieten Bildschirme mit 81 cm (32 Zoll) oder 102 cm (40 Zoll) Diagonale. Für Modellvorschläge klicken Sie bitte hier.

b.Das Seitenverhältnis sollte ebenfalls berücksichtigt werden. 16:9-Widescreen-Displays sind heutzutage Standard und werden auch von vielen Designern geschätzt. Manche bevorzugen auch ein 16:10-Seitenverhältnis, da ihnen so mehr Platz in der Höhe zur Verfügung steht, um zum Beispiel zwei DIN-A4-Seiten nebeneinander anzuzeigen.

3.Die Wahl der Auflösung ist ein weiteres Thema, das in Verbindung mit der Displaygröße betrachtet werden sollte. Ist Full HD genug? Oder sollten sich User für Quad HD bzw. sogar 4K entscheiden? QHD-Displays haben eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, im Gegensatz zu den 1920 1080 Pixeln bei Full HD. Je größer der Bildschirm ist, desto höher sollte die Auflösung sein. Da professionelle Fotografen und Designer meist eine Mindestbildschirmgröße von 68,6 cm (27 Zoll) bevorzugen, ist es sinnvoll, mit höheren Auflösungen zu arbeiten (QHD und höher).

Wer plant, einen noch größeren Bildschirm zu kaufen, für den wäre ein 4K-Display die bessere Wahl. Diese Kategorie wird bei den Anwendern immer beliebter. 4K-Monitore haben eine größere Auflösung (3840 x 2160 Pixel), die komplizierte Feinarbeiten mit vielen Details leichter macht. Auch für Splitscreen-Setups, bei denen ein großer 4K-Monitor Bilder von vier verschiedenen Full-HD-Quellen gleichzeitig anzeigt, sind 4K-Displays mit einer großen Diagonale von z.B. 102 cm (40 Zoll) optimal geeignet.

4.Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Panel-Technologie. Es gibt zwei gängige Technologien, die sich hervorragend für Grafikarbeiten eignen: VA (Vertical-Alignment) und IPS (In-Plane Switching). Beide bieten extra breite Betrachtungswinkel von bis zu 178 Grad, so dass es möglich ist, das Display aus fast jedem Winkel zu betrachten. Es gibt einen Unterschied in der Farbgenauigkeit und der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, die bei IPS-Panels etwas höher sind. Bei vielen neueren VA-Panel-Monitoren wird dies jedoch durch spezielle farbverbessernde Technologien kompensiert, wie z.B. Ultra Wide-Color bei Philips Modellen. Darüber hinaus haben VA-Panels intensivere Schwarztöne, einen besseren Kontrast und einen geringeren Stromverbrauch.

5.Flat oder Curved? Diese Frage ist Geschmackssache. Die neuesten Curved-Displays wölben sich um das Sichtfeld des Nutzers, was zu einer stärkeren Fokussierung auf die tatsächliche Aufgabe führen kann, zum Beispiel in vollen Büros. Ein Curved-Display ist in der Lage, eine erhöhte Tiefenwahrnehmung bei minimaler Bildverzerrung zu erzeugen. Jedoch bevorzugen einige User zum Erstellen von Inhalten einen flachen Bildschirm. Je nach Platz auf dem Schreibtisch (und Budget) kann es von Vorteil sein, ein Dual-Display-Setup zu haben: je ein Flat- und Curved-Display.

Professionelle Grafikdesigner sollten sich bei der Wahl ihres Monitors auf die fünf genannten Features konzentrieren – aber auch andere Aspekte im Auge behalten, wie die ergonomische Einstellbarkeit und eine gute Konnektivität. Wenn man all diese Punkte berücksichtigt, kann der Arbeitstag noch produktiver gestaltet werden.

Über MMD

MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.

www.mmd-p.com

Firmenkontakt
MMD
Ivilina Boneva
Prins Bernhardplein, 6th floor 200
1097 JB Amsterdam
+31 20 5046945
Ivilina.Boneva@tpv-tech.com
http://www.mmd-p.com

Pressekontakt
united communications GmbH
Peter Link
Rotherstraße 19
10245 Berlin
+49 30 78 90 76 – 0
Philips.Displays@united.de
http://www.united.de

Quelle: pr-gateway.de<br

Logistik 4.0 – Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport und Logistik

Erfolgreich mit neuem Veranstaltungsformat: 1. Ingenics Innovation Circle

Logistik 4.0 - Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport und Logistik

(Hamburg/Ulm) – Am 13. Juli hatte in Hamburg ein neues Veranstaltungsformat der Ingenics AG Premiere. In konzentrierter Arbeitsatmosphäre trafen sich geladene Gäste und Branchenexperten aus Konzernen und KMU, um über die Entwicklung von Transport und Logistik in Zeiten der Industrie 4.0 zu diskutieren und sich ein Bild davon zu machen, was die laufenden – oder bevorstehenden – Veränderungen für ihr Unternehmen bedeuten. Die zentralen Erkenntnisse: Vor der weiteren Technologisierung eines Unternehmens sollte immer eine Systembefähigung stehen und im Rahmen von Business Intelligence Lösungen können mit bereits vorhandenen Daten große Nutzenpotenziale realisiert werden. Dabei ist es fundamental wichtig, bei jeder Implementierung “die Menschen mitzunehmen”. Als Partner war die Logistik-Initiative Hamburg, eine Clusterinitiative für die logistik- und logistiknahe Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg, mit im Boot.

Mehr Arbeitsatmosphäre, weniger Event – das signalisierten bereits die Veranstaltungsräume in den Design Offices am Hamburger Domplatz. Und das Format kam an: Vom Start weg stellte sich die gewünschte Konzentration auf das Thema “Logistik 4.0 – Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport & Logistik” ein, die sich später in den beiden Workshops noch einmal verdichtete. Selbst die Pausen wurden intensiv für den fachlichen Austausch genutzt.

Ingenics habe sich von jeher mit den Themen Logistik und Transport beschäftigen müssen, sagte Vertriebsvorstand (CSO) Andreas Hoberg in seiner Begrüßung. “Heute ist es unsere Aufgabe, dieses Thema im Zeichen von Industrie 4.0 so mit der IT zusammenzubringen, dass der maximale Nutzen entsteht.”

Logistik-Initiative Hamburg bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und befähigt Unternehmen für die Zukunft

Prof. Dr. Peer Witten, Vorsitzender der als Co-Veranstalter engagierten Logistik-Initiative Hamburg, eine von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit und der Hamburger Wirtschaft ins Leben gerufene Clusterinitiative zur Stärkung der Logistik in der Metropolregion Hamburg, betonte die Rolle des Netzwerks bei der Entwicklung einer Zukunftswerkstatt, als die er die Veranstaltung verstanden haben wollte. “Logistik schafft Lösungen, deshalb wollen wir Befähiger, Enabler, sein und als Partner der Digitalisierungsinitiative der Bundesregierung die Initiativen aus Wirtschaft und Wissenschaft, aus Forschung, etablierten Unternehmen und der Start-up-Szene zusammenbringen.” Selbstverständlich dürfe dabei der “Faktor Mensch” nicht vergessen werden; vielmehr müsse gezielt und IT-getrieben die Mensch-Maschine-Interaktion gefördert werden.

Zwei ebenso spannende wie informative Vorträge aus Wissenschaft und Praxis gaben Impulse für die abschließenden Workshops, in denen die teilnehmenden Branchenexperten in den persönlichen Austausch gingen und zu zwei konkreten Themengebieten gemeinsam ihre Vision der Logistik 4.0-Zukunft entwickelten.

“Lean” als zwingende Voraussetzung für Digitalisierung

Zunächst übernahm Prof. Dr. Iris Hausladen, Inhaberin des Heinz-Nixdorf-Lehrstuhls für IT-gestützte Logistik an der HHL Leipzig Graduate School of Management, die Aufgabe, das Thema “Logistik im Zeitalter von Industrie 4.0″ zu beschreiben und auf den Punkt zu bringen. An ausgewählten Beispielen aus der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik machte sie deutlich, welche umwälzenden Veränderungen Internet of Things & Everything, Industrie 4.0, Smart Factory und Logistik 4.0 mit der daraus resultierenden symbiotischen Vernetzung intelligenter Industrie-, Produktions- und Logistikkonzepte zur Folge haben werden. Allein die Nutzung und Aufarbeitung bereits verfügbarer Daten zur Generierung von Business Intelligence haben gewaltige Potenziale, die Idee der sich selbst organisierenden und optimierenden Maschinen ist real geworden. “Die Digitalisierung soll dort genutzt werden, wo sie klare Vorteile bringt, je nach Industrie wird der Automatisierungsgrad aber auch in der Zukunft bei höchstens 70 bis 90 Prozent liegen, die Rolle des Menschen wird sich ändern, aber sie wird nicht entfallen”, so Prof. Hausladen. Als bedeutendes Beispiel für die künftige Zusammenarbeit verweist sie auf die derzeitige rasante Entwicklung in der Mensch-Roboter-Kollaboration und betont: “Ohne die Anstrengungen der vergangenen 20 Jahre, schlanke Prozesse zu etablieren, würde die Digitalisierung heute nicht so gut vorankommen, ,Lean” ist sogar eine zwingende Voraussetzung.” Das meiste, was zur Realisierung von Logistik 4.0 erforderlich sei – Sensoren, Barcode, RFID etc. -, stehe tatsächlich längst zur Verfügung. So gehe es jetzt hauptsächlich um den intelligent koordinierten, vernetzten Einsatz. “Wichtige Zukunftsthemen sind die Instandhaltungslogistik und die letzte Meile, für die beispielsweise Crowd-Lösungen attraktiv werden.”

Jede Logistik 4.0 Umsetzung sollte mit einer Statusbestimmung des Unternehmens und einer Befähigung der Systeme starten

Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry, betreut die Logistik 4.0-Entwicklungen bei Ingenics. In Ihrem Vortrag “Logistik 4.0 in der Praxis – Transparenzdurch Cockpitlösungen” ging sie auf den derzeitigen Umsetzungsgradvon Industrie 4.0 ein und skizzierte eine “Zukunftsvision Logistik 4.0″. Weil die Frage “Wie kann ich starten?” von zentraler Bedeutung ist und der Fokus auf der Umsetzung der Vision in die Praxis liegen soll, wurden Stufen der Implementierung aufgezeigt. Das Praxisbeispiel kam aus dem Bereich der Cockpitlösungen, da schnell klar wurde, welche Potenziale dieser Ansatz hat und dass die Transparenz der Wertschöpfungskette ein Schlüssel zum Erfolg der Digitalisierung ist.

Aktuell schafft der Großteil der Unternehmen die Voraussetzungen für Digitalisierung und Modularisierung: Sie befinden sich in der Phase der Systembefähigung. Auf der intelligenteren Bereitstellung von Daten aufbauend, werden dann in etwa fünf Jahren die Mehrheit der Unternehmen die Transparenzstufe erreichen. Durch horizontale und vertikale Informationsintegration können die Früchte der Befähigungsarbeit geerntet werden, in dem sowohl die Intralogistik als auch die Supply Chain transparent überwacht und gesteuert werden. In zehn Jahren soll eine weitgehende Autonomie von Logistikprozessen realisiert sein, in 15 Jahren schließlich die intelligente integrierte Kooperation dezentralisierter Lösungen – sprich: autonomer Systeme – durch die sich selbst steuernde Produkte und Materialien agil durch die Wertschöpfungskette bewegt werden.

Was sind aber nun die ersten Schritte der Umsetzung für Unternehmen? “Jede Logistik 4.0 Umsetzung sollte mit einer Statusbestimmung des Unternehmens hinsichtlich IT und Technologie sowie einer davon abgeleiteten strategischen Zielrichtung begonnen werden”, macht Maj-Britt Pohlmann deutlich. “Anschließend ist eine Befähigung der Systeme Voraussetzung dafür, die weiteren Entwicklungsstufen zu erreichen.”

“Quick-Wins” können kurzfristig realisiert werden

Die hohe Bedeutung einer nachhaltigen Befähigung der Systeme bedeutet keinesfalls, dass nicht schon heute “Quick-Wins” bei der Entwicklung von Logistik 4.0-Lösungen realisiert werden könnten. Um Transparenz bezüglich der Materialflüsse, Durchsätze und Engpässe zu erhalten, bieten sich Business Intelligence Cockpit-Lösungen an. “Alle Unternehmen haben heute schon Datenschätze, die sie aktuell nicht nutzen, da sie nicht als intelligent aufbereitete Informationen vorliegen”, so Maj-Britt Pohlmann. “Bisher werden Daten oft dezentral genutzt, manuell verkettet und nur für einen eingeschränkten Adressatenkreis aufbereitet. Die Cockpit-Lösung ermöglicht die zielgerichtete Anwendung von Business Intelligence, etwa indem allen betroffenen Instanzen, also Management, Führungskraft und Werker, die Tools über ihre Boards oder Smartphones zur Verfügung stehen, natürlich nur mit den jeweils für ihre Funktion relevanten Informationen.” Auch hier sei einer kurzfristigen Realisierung von Pilotanwendungen der Vorzug vor komplexen Gesamtlösungen zu geben, da schnelle Erfolge für die weitere Motivierung wichtig seien.

Die Zukunft im Blick – aus allen Perspektiven betrachtet

Nach den hochkarätigen Impulsvorträgen teilten sich die Teilnehmer für die angekündigten Workshops in zwei Gruppen auf. Maj-Britt Pohlmann übernahm die Gruppe “Perfekte Informationsbereitstellung”, Ingenics Manager Industry Ulf Jochymski die Gruppe, die den “Faktor Mensch” im Zeitalter von Logistik 4.0 erfassen wollte. Beiden erfahrenen Workshop-Leitern gelang es aus dem Stand, eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen und – angesichts der kurzen Zeit von 45 Minuten – zu verblüffend umfassenden Ergebnissen einschließlich Visualisierung zu gelangen.

Am Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung – die meisten Gäste folgten gerne der abschließenden Einladung zum entspannten Get-together – stand die Erkenntnis, dass es genügend Ansätze für den Start in Logistik 4.0-Projekte gibt, wobei es für alle Beteiligten hilfreich ist, klare Visionen und Zielvorgaben zu formulieren und diese systematisch zu bearbeiten. Dass auf dem Weg hin und wieder Perspektivwechsel sinnvoll sind, damit niemand auf der Strecke bleibt, ist zwar keine neue, aber eine umso wichtigere Erkenntnis, die durch die Methodik der Workshops bekräftigt wurde.

“Wir haben erlebt, dass das neue Format ,Innovation Circle” gut gestartet ist und sehr positiv aufgenommen wird”, sagt Andreas Hoberg. “Wir planen, bedarfsorientiert weitere Veranstaltungen in verschiedenen Städten durchzuführen.” In diesem Jahr soll noch mindestens eine weitere folgen.

Bildquelle: Ingenics AG/Ulrike Schacht

Über Ingenics

Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.

Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für hocheffiziente Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain – von der Planung bis zur Realisierung.

Derzeit beschäftigt Ingenics 515 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Quelle: pr-gateway.de<br

Was VUCA für Führung bedeutet

Masha Ibeschitz über VUCA und wie Top Executives diesen Herausforderungen am besten begegnen

Was VUCA für Führung bedeutet

Preise sind instabil, Aktienkurse verändern sich und es wird immer schwieriger, Prognosen zu machen. VUCA hat längst Einzug gehalten in Unternehmen und damit im Top Management. Was hier wie ein verbreitetes Modewort klingt, stellt Menschen in Führungspositionen vor täglich neue Herausforderungen. Wie CEOs diesen begegnen können, weiß die Expertin für Top Manager Masha Ibeschitz aus Wien.

Ibeschitz, die weltweit in Führungsetagen agiert, kennt die Situation in der Arbeit mit ihren Kunden: “Für Menschen mit Führungsverantwortung ist VUCA längst Alltag, der richtige Umgang damit allerdings noch lange nicht so präsent wie notwendig.” Als Reflection Guide bringt sie ihren Kunden dieses Thema näher und zeigt Wege auf, wie man VUCA am besten gegenübertreten sollte.

Auch ist die Bedeutung hinter dem Begriff vielen noch nicht ausreichend bekannt:

V steht für Volatilität und bedeutet, dass immer häufiger unerwartete Ereignisse eintreten, die von unbekannter Dauer sind. Veränderung ist also ständig präsent.

U bedeutet Unsicherheit und alles, was früher einmal als Leitplanke im übertragenen Sinn funktioniert hat, ist heute längst keine mehr. Die so notwendige Sicherheit ist also verloren gegangen.

C steht für Komplexität (Complexity) und verdeutlicht, dass wie in einem miteinander verknüpften Netz Dinge und Gegebenheiten zusammenhängen. Bei dieser Komplexität ist Klarheit ein Fremdwort.

A steht für Ambiguität und besagt, dass alles Gesagte oder auch schriftlich Festgehaltene längst keine klare Aussage mehr darstellt.

“Verabschieden Sie sich am besten von linearem Denken und Erfolgsrezepten. Heißen Sie stattdessen Flexibilität, Lebendigkeit und Offenheit willkommen”, lautet die eindeutige Empfehlung von Masha Ibeschitz. Führungsverantwortliche haben diese entscheidende Möglichkeit, wie sie VUCA am besten begegnen können. Im Ergebnis gesehen bedeutet das: Volatilität wird zu Vision, Unsicherheit wird zu Verstehen, Komplexität wird zu Klarheit und Ambiguität wird zu Agilität.

Wie das genau in den einzelnen Schritten aussehen kann, erfahren interessierte Top Manager direkt bei Masha Ibeschitz.

Direktkontakt und mehr über Masha Ibeschitz unter: www.ibeschitz.com

Masha Ibeschitz kennt die Führungsetagen dieser Welt in- und auswendig: Vor fast 30 Jahren sammelte sie selbst Erfahrungen in diversen Branchen und hielt Positionen im Projektmanagement, der Geschäftsfeldentwicklung oder auch in der Finanzindustrie inne. Seit 1995 kümmert sie sich um das Coaching von Unternehmensführungen und kann dank ihres BWL-Studiums, einer Reihe von Zertifizierungen und anerkannter Qualifizierungen auf einen reichen Wissensschatz zurückgreifen. Dass man dabei durchaus flexibel sein muss, hat sie durch ihre internationalen Fortbildungen selbst herausgefunden. Aus diesem Grund rät sie ihren Kunden stets: Think beyond – trauen Sie sich, zu denken. Auch über scheinbare Grenzen hinweg.

Kontakt
Masha Ibeschitz – Think beyond
Masha Ibeschitz
Gumpendorfer Straße 35/1/23
1060 Wien
+43 676 510 6095
masha@ibeschitz.com
https://www.ibeschitz.com

Quelle: pr-gateway.de<br

vjoon K4 integriert Schriftenmanager von Extensis

Die Integration des Extensis Universal Type Servers optimiert die Verwaltung von Schriften im automatisierten Publishing und beseitigt Probleme, die Schriften in Arbeitsprozessen bereiten können.

vjoon K4 integriert Schriftenmanager von Extensis

PORTLAND, Oregon (USA) und HAMBURG, Deutschland – 13.07.2017 – Dank der engen Kooperation zwischen Extensis® und der vjoon GmbH bietet die neueste Version von vjoon K4® einen integrierten Schriftenmanager. Die international bekannte Multichannel-Publishing-Plattform, die von Verlagen und Unternehmen weltweit genutzt wird, ist damit noch interessanter geworden.

Aufbauend auf der K4-Plattform können Anwender Universal Type Server® von Extensis® integrieren und ihre Arbeitsprozesse im Publishing so mit einem effizienten Schriftenmanagement unterstützen. Die Probleme, die Schriften in einem automatisierten Prozess bereiten können, sind damit gelöst.

“Während der Produktion die richtigen Schriften zu haben, ist für jeden Publishing-Workflow unabdingbar. Fehlende oder falsche Schriftarten können automatisierte Prozesse empfindlich stören und Mitarbeiter von wichtigen Aufgaben abhalten”, sagt Toby Martin, Vizepräsident Entwicklung & Strategie bei Extensis. “Die Integration von Universal Type Server in vjoon K4 bringt für automatisierte Verlage erhebliche Vorteile in puncto Qualität sowie Zeit- und Kosteneinsparungen mit sich.”

“Wir haben Medienhäuser und Unternehmen lange bei der Content-Entwicklung mit Automatisierungen für ihre bevorzugten Medienkanäle unterstützt. Durch die Integration von Extensis Universal Type Server mit der neuesten Version von vjoon K4 , kann die automatisierte Prüfung von Schriften ganz leicht eingeleitet werden”, erklärt Holger Kraemer, Director of Business Development bei vjoon.

Damit Content-Vermarkter und Verlage alle Inhalte in einem professionellen, hoch automatisierten Ökosystem bearbeiten und veröffentlichen können, ist die neueste Version in Twixl Publisher integriert.

Unternehmen, die mehr über die integrierte Lösung von Extensis und vjoon erfahren möchten, können sich direkt an Extensis (tkoebel@extensis.de) oder vjoon (ctchorsch@vjoon.com) wenden.

Weiterführende Links:

http://www.extensis.com/de/

Extensis auf Twitter folgen: www.twitter.com/extensis

Extensis-Blog: http://blog.extensis.com/

http://www.extensis.com/de/font-management/universal-type-server/

http://www.vjoon.com

vjoon auf Twitter folgen: www.twitter.com/vjoon

vjoon-Blog: http://blog.vjoonity.com/

Über vjoon:

Bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist vjoon® einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Lösungen für das Management digitaler Inhalte. vjoon integriert technologische Neuerungen umgehend in seine Lösungen und entwickelt konsequent für die Bedürfnisse des Marktes. Sein prominentes Produkt, vjoon K4®, ist eine der innovativsten Cross-Media-Publishing-Plattformen auf dem Markt. Über vjoon K4 können Multimedia-Inhalte für jeden Ausgabekanal – wie Print, Tablet, Online oder Mobile – aufbereitet und verwaltet werden. Basierend auf dem zeit- und kostensparenden Unified Publishing Process bietet vjoon K4 die richtigen Werkzeuge, mit denen Publisher reibungslos und effizient publizieren können – egal, ob Magazine, Zeitungen, Corporate Publishing, Geschäfts- berichte, Produktinformationen oder Bücher. Weltweit profitieren namhafte Kunden in Umgebungen von drei bis über 1.500 Benutzern von dieser ausgefeilten Lösung. Um eine hochwertige Systemintegration, das Training und den Support beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem globalen Netz von mehr als 30 qualifizierten Partnern zusammen. Der Unternehmenssitz von vjoon befindet sich in der Metropolregion Hamburg.

Über Extensis

Seit 20 Jahren ist Extensis führend in der Entwicklung und im Service von Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Die preisgekrönten Server-, Desktop und Webservice Produkte werden von Hunderten der Fortune 5000 Unternehmen eingesetzt. Die Produktlinie von Extensis für Server- und Desktoplösungen umfasst Portfolio® für Digital Asset Management, Universal Type Server® für serverbasiertes Font Management und Suitcase Fusion® für Single User Font Management. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. http://www.extensis.com/de

Über Celartem®

Celartem, Inc. firmiert unter Extensis. Alle Rechte vorbehalten. Extensis, Extensis Logo, Suitcase Fusion, Fontspiration, Portfolio, Portfolio NetPublish, Portfolio Flow und Universal Type Server sind Marken oder eingetragene Marken von Extensis in den USA, Kanada, Europa und/oder anderen Ländern. Die Listung der Marken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Marken, eingetragene Marken, Produktnamen, Unternehmensnamen, Marken- oder Leistungsbezeichnungen die genannt werden, sind Eigentum von Extensis oder den jeweiligen anderen Eigentümern.

Kontakt
shortways communications
Vera Sander
Belfortstr. 3
81667 München
0898906670
vsander@shortways.de
http://www.shortways.de

Quelle: pr-gateway.de<br

Taube, schmerzende Beine?

Neue Website gibt Antworten

Taube, schmerzende Beine?

Polyneuropathie ist eine weitverbreitete chronische Erkrankung der Nerven. Experten gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der Deutschen darunter leidet. Die stetig fortschreitende Krankheit gilt unter Schulmedizinern als unheilbar. Im Gegensatz dazu bietet die Chinesische Medizin eine gute Alternative. Einerseits durch die alternativen Therapiemethoden, andererseits aber auch indem sie wertvolle Tipps zur Lebensgestaltung betroffener Patienten gibt. Alle Informationen dazu finden Patienten nun auf der neuen Website www.polyneuropathie-tcmklinik.de Dort wurden Artikel über Krankheitsursachen, Verlauf, alternative Behandlungswege und Erfolgsaussichten sowie zur Selbsthilfe zusammengestellt. Ein hilfreicher Internet-Ratgeber für alle Polyneuropathie-Patienten.

Weitere Informationen unter www.polyneuropathie-tcmklinik.de

Aus dem Wunsch heraus, kranken Menschen eine über die Schulmedizin hinausgehende, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, gründete Dr. Christian Schmincke gemeinsam mit gleichgesinnten deutschen Ärzten die TCM-Fachklinik am Steigerwald. Heute, 15 Jahre später, kommen Patienten aus ganz Deutschland nach Gerolzhofen, um sich von Dr. Schmincke und seinem Expertenteam nach traditionell chinesischen Methoden behandeln zu lassen.

Dass das Konzept erfolgreich ist, belegt eine aktuelle Studie der Klinik. Über neun Jahre dokumentierte Dr. Schmincke den Behandlungserfolg von knapp 2.000 Patienten bei Klinikentlassung, nach sechs, zwölf und 24 Monaten. Sein Ergebnis: Mehr als jeder zweite Patient profitierte deutlich von der stationären Behandlung mit TCM, Krankheitsverläufe verbesserten sich oder blieben stabil – was bei allmählich fortschreitenden Erkrankungen aus medizinischer Sicht immer als Erfolg zu werten ist.

Kontakt
Klinik am Steigerwald
Michael Brehm
Waldesruh 1
97447 Gerolzhofen
09382-949-0
info@tcmklinik.de
http://www.polyneuropathie-tcmklinik.de

Quelle: pr-gateway.de<br

Neue Searchmetrics-Studie untersucht die spezifischen Ranking-Faktoren für die Reisebranche

Eine gute Nutzer-Erfahrung ist entscheidend für das Ranking von Webseiten im Reisebereich

Berlin, 12. Juli 2017 – Searchmetrics hat in seinem neuesten Whitepaper die für die Reisebranche spezifischen Ranking-Faktoren untersucht, mit denen Reiseanbieter, Fluggesellschaften, Hotels und andere Unternehmen die Sichtbarkeit ihrer URLs in Suchmaschinen verbessern können.

Zusammenfassend kann man sagen: Reisewebseiten müssen einen überdurchschnittlich hohen Nutzwert für die Verbraucher bieten, da sie bei der Reiseplanung vor allem Informationen suchen. Relevante, lange Texte und umfangreiche Informationslisten wirken sich positiv auf das Ranking aus. Schneller ladende Seiten ranken ebenfalls besser. Irrelevantes Keyword Stuffing und der übermäßige Einsatz von großformatigen Bildern senken die Sichtbarkeit.

Die immer speziellere, auf bestimmte Branchen ausgerichtete Analyse der Ranking-Faktoren, wie sie Searchmetrics anbietet, wird immer wichtiger, da Google mit RankBrain ein mitlernendes System in seine Algorithmen eingeführt hat. Dieses liefert spezifischere Suchergebnisse, welche die Eigenheiten einzelner Branchen berücksichtigen.

“Google versteht mit RankBrain den User besser als je zuvor”, sagt Daniel Furch, Head of Content Marketing bei Searchmetrics. “Es analysiert die eingegebenen Suchbegriffe und erkennt daraus den Kontext der Suche. Google weiß also, ob der Nutzer Suchergebnisse aus dem Reise-, dem Finanz- oder dem Shoppingbereich angezeigt haben möchte. Für Online Marketing heißt das: Die Anbieter können sich nicht mehr auf die für die Allgemeinheit gültigen SEO-Regeln verlassen. Sie müssen die spezifischen Ranking-Faktoren ihrer Branche mit einbeziehen.”

Für die Analyse hat Searchmetrics ein für die Reisebranche spezifisches Keyword-Set erstellt. Darunter befinden sich Keywords wie “Last Minute”, “Hotel mit Hund” und “Billigflieger Vergleich”. In circa 6 Prozent der Fälle überschneiden sich die untersuchten Keywords mit denen aus den allgemeinen, branchenunspezifischen Ranking-Faktoren. Diese wurden als Benchmark zum Vergleich herangezogen.

Die drei Haupterkenntnisse aus der Searchmetrics-Untersuchung sind:

1.Relevanz, Relevanz, Relevanz

Um auf den ersten Seiten zu ranken, müssen Reiseseiten eine höhere Content-Relevanz aufweisen. Ein holistischer Ansatz in Bezug auf den Textinhalt erhöht die Chancen auf bessere Rankings – nicht nur für ein Keyword, sondern für mehrere Suchbegriffe aus demselben Themenbereich.

Passend dazu hat das Keyword Stuffing auf Reiseseiten noch weniger Wirkung als im Allgemeinen: Die Keyword-Dichte im Body ist auf gut sichtbaren Reise-Landingpages um ungefähr 30 Prozent niedriger als im Durchschnitt. Während im branchenunspezifischen Durchschnitt das Keyword 8,7 mal im Body auf den Top-20-Seiten bei Google.de auftaucht, ist es nur ungefähr sechsmal auf gut sichtbaren Reise-URLs zu finden.

“Wer eine Reise im Netz plant, sucht nach zuverlässigen Informationen”, sagt Furch. “Je schneller die User-Daten wie Flugzeiten, Gepäckbeschränkungen, die Wettervorhersage am Ankunftsort und den Link zum Mietwagenverleih auf der Seite finden, desto besser. Daher sollten Reiseanbieter vermeiden, mit Irrelevantem abzulenken und auf eine gute User Experience achten.”

2.Keine Angst vor Länge

Fassen Sie sich kurz, heißt es meistens beim Texten, doch im Reisebereich kann man den Usern ruhig etwas mehr vorsetzen. Die Texte auf Reise-URLs in den Top 20 sind länger als im branchenübergreifenden Durchschnitt. Statt durchschnittlich 1.423 Wörter finden sie hier 1.954 Wörter. Der Mut zur Länge gilt auch für Listen. Ungefähr zwei Bullet Points mehr finden sich in Reiselisten als im Allgemeinen. Sowohl Struktur als auch Informationsumfang sind hier also wichtig. Doch auch hier gilt: Achten Sie auf die Relevanz.

3.Bilder aus dem Urlaubsparadies? Weniger ist mehr – und schneller

Sehr überraschend ist das Ergebnis, dass URLs aus der Reisebranche, die auf den ersten Ergebnisseiten zu finden sind, weniger großformatige Bilder über 200 Pixel zeigen. Statt wie im branchenunabhängigen Durchschnitt 2 nur 1,6.

“Großformatige Images können je nach Intention beim Besuch der Einstiegsseite von den gesuchten Informationen ablenken”, sagt Furch und fügt hinzu: “Das heißt aber nicht, dass Reiseseiten keine Bilder verwenden dürfen. Sie müssen nur abwägen: Müssen neben den Flugzeiten wirklich drei große Grafiken platziert sein?” Umgekehrt macht es zum Beispiel bei der Vorstellung eines Hotels mehr Sinn, mit großformatigen Bildern zu arbeiten. Furch: “Hier gilt aber auch: Qualtität statt Quantität – also lieber weniger, dafür aussagekräftigere große Images verwenden.”

Ein weiteres Ergebnis der Analyse hängt auch mit den Bildgrößen zusammen: Gut sichtbare Reiseseiten laden im Durchschnitt um fast eine Sekunde schneller als im branchenübergreifenden Durchschnitt.

“Die Nutzer vergleichen bei der Reiseplanung im Netz und öffnen mehrere Seiten gleichzeitig. Die Ladegeschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor”, sagt Furch. “Daher sollten die Travel-Websites stets auch technisch optimiert werden.”

Vergleich zwischen Reise- und allgemeinen Ranking-Faktoren

“Jede Branche hat ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten und mit der Digitalisierung haben sich solche Eigenheiten auch im Netz ausgebildet. Das zeigt unsere Branchen-Auswertung der Ranking-Faktoren aus der Reisebranche wieder mal ganz deutlich”, sagt Furch. “Eine Pauschallösung für die Website-Optimierung gibt es deswegen auch nicht. Daher nutzen wir bei der Arbeit für unsere Kunden unsere enorm große, hochwertige Datenbasis und unsere spezialisierte Software, um Verbesserungspotenziale zu finden.”

Weitere Ergebnisse finden Sie hier zum Download: http://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/ranking-faktoren-reise/.

Methodik & Hintergrund der vorliegenden Auswertung

Ende des vergangenen Jahres legte Searchmetrics letztmalig eine Studie zu den allgemeinen Ranking-Faktoren und Rang-Korrelationen vor. Diese ließen allgemeine Aussagen darüber zu, welche Elemente im Bereich Search generell als Konstanten am wichtigsten sind und wie sich die am besten platzierten Landingpages in Bezug auf diese Elemente voneinander unterscheiden. Die universellen Ranking-Faktoren können aber nicht länger als allgemeingültig für alle Branchen angesehen werden, da sich die Ansprüche an Content aufgrund verschiedener Nutzerintentionen voneinander unterscheiden. Entsprechend wird Searchmetrics künftig branchenspezifische Auswertungen vorlegen, die sich mit den wichtigsten Ranking-Faktoren für einen ausgewählten Bereich befassen.

Für die vorliegende dritte Branchen-Auswertung erstellte Searchmetrics zunächst ein Keyword-Set speziell für den Reisebereich. Die Verwendung eines spezifischen Keywords-Sets ist notwendig, weil es für jede einzelne Industrie, im Prinzip sogar für jede Suchanfrage differierende Ranking-Faktoren gibt. Auf Grundlage dieses Keyword-Sets für den Reisebereich hat Searchmetrics zunächst alle Ranking-Faktoren ausgewertet, die bereits bei den allgemeinen Ranking-Faktoren untersucht wurden. Anhand der Ergebnisse konnten die wichtigsten Faktoren identifiziert werden. Wichtig bedeutet in diesem Fall nicht automatisch ein hohes Ranking bei Google.de, sondern die Faktoren, die einen markanten Unterschied zu den allgemeinen Werten/Trends aufweisen und deshalb ganz besondere Beachtung von Webmastern im Bereich Reise verdienen.

Über Searchmetrics

Searchmetrics ist Ihr Wegweiser für die Entwicklung von Content, der den Such-Intentionen von Nutzern entspricht – auf Basis der Deep-Learning Insights der Searchmetrics SuiteTM und Searchmetrics Content Experience.

Search hat sich zu einem datengetriebenen Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Entwicklung und Optimierung relevanter Online-Inhalte zu führen. Searchmetrics bietet eine weltweit führende SEO- und Content-Performance-Plattform an und verlässt sich nicht auf die Daten von Dritten. Unsere historische Datenbank umfasst fünf Jahre und hält über 250 Milliarden ständig aktualisierte Marktinformationen bereit. Damit verschafft Searchmetrics seinen Kunden einen enormen Wissensvorsprung und hilft ihnen, neue Geschäftspotenziale zu identifizieren.

Searchmetrics bietet Unternehmen, Agenturen, SEO-Teams oder Content Marketern Vorschläge für die Konzeptionierung, Identifikation und Optimierung relevanter Inhalte. Die Analysen machen deutlich, welche Inhalte in verschiedenen Ebenen wie organischen oder bezahlten Suchergebnissen sowie sozialen Netzwerken am besten funktionieren, wie der eigene Webauftritt aufgestellt ist und wie die Inhalte eines Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb performen.

Firmenkontakt
Searchmetrics GmbH
Nadja Schiller
Greifswalder Straße 212
10405 Berlin
030 / 322 95 35 – 52
n.schiller@searchmetrics.com
http://www.searchmetrics.com

Pressekontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
searchmetrics@elementc.de
http://www.elementc.de

Quelle: pr-gateway.de<br

"Camping: Große Freiheit mit klaren Regeln" – Expertengespräch des D.A.S. Leistungsservice

Was Camper in der Natur und auf dem Campingplatz wissen sollten

Ob romantische Zweisamkeit im Zelt, Familienurlaub mit dem Wohnmobil oder Luxus-Camping im 5-Sterne Campingpark – Camping ist beliebt: Rund 10 Millionen Deutsche sind nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach Camping-Fans. Sie schätzen vor allem das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Doch auch beim Campen gelten Regeln. Ob Zelten in der freien Natur erlaubt und was auf dem Campingplatz zu beachten ist, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Abends am Strand vor dem Zelt sitzen und den Sonnenuntergang erleben oder morgens im Wald mit Vogelgezwitscher aufwachen: Für viele ist das Campen in der freien Natur ein Traum. Aber: Wo ist das sogenannte wilde Camping erlaubt?

In Deutschland verbieten einige Bundesländer öffentliches Zelten komplett, in anderen ist es eingeschränkt möglich. Wo Zelten im Freien erlaubt ist und welche Besonderheiten zu beachten sind, sollten Campingfreunde vor Ort in der Gemeinde oder im Landratsamt erfragen. Die rechtliche Grundlage bilden die jeweiligen Naturschutz- und Waldgesetze der Bundesländer. In der Regel verboten ist das Zelten im Wald. Dies regeln viele Waldgesetze, außerdem sind etliche Waldgebiete Privateigentum. Sie dürfen zwar betreten werden, über alles andere bestimmt jedoch der Eigentümer. In Naturschutzgebieten ist Zelten immer verboten. Im Wald und in 100 Meter Abstand davon ist in der Regel auch das Entfachen offenen Feuers unzulässig. Dies schließt Campingkocher ein. Sollte ein Forstbeamter oder Polizist die “wilden” Camper erwischen, kann das richtig teuer werden. Unerlaubtes Zelten, etwa in einem Wald, ist eine Ordnungswidrigkeit. Camper müssen mit einem Bußgeld von ein paar hundert Euro rechnen, insbesondere, wenn sie zusätzlich an unerlaubter Stelle Feuer entfacht oder Müll hinterlassen haben. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass sie sich strafbar machen, etwa wegen Sachbeschädigung oder Brandstiftung. Wer außerhalb Deutschlands einen Campingurlaub plant, sollte wissen: In vielen europäischen Ländern ist Campen nur auf behördlich genehmigten Campingplätzen zulässig. Wer dennoch außerhalb der offiziellen Plätze sein Zelt aufschlagen oder das Wohnmobil parken möchte, kann sich im Internet informieren, welche Länder wo wildes Camping erlauben.

Auf Campingplätzen gilt meist die sogenannte Platzordnung. Welche Regeln und Vorgaben sind besonders wichtig?

Für einen entspannten Urlaub auf dem Campingplatz sollten sich Camper frühzeitig über die jeweilige Platzordnung informieren. Das hilft, Ärger mit dem Platzbetreiber und den Nachbarn zu vermeiden. So herrscht auf Campingplätzen etwa keine freie Platzwahl: Camper dürfen ihr Wohnmobil oder Zelt nur in den ausgeschilderten und ihnen zugewiesenen Bereichen abstellen. Wer plant, Hund oder Katze mitzunehmen, sollte sich unbedingt vorab beim Campingplatz informieren: Denn nicht überall sind Kleintiere erlaubt. Zudem müssen Tierbesitzer oft auf spezielle Bestimmungen achten, wie etwa eine Leinenpflicht für Hunde. Wer auf Strom angewiesen ist, beispielsweise für seinen Fernseher oder die Kaffeemaschine, sollte zudem bei der Planung des Campingurlaubs auf die Stromkosten achten. Denn nicht immer sind diese im Preis inbegriffen. Auf manchen Plätzen rechnet der Platzbetreiber nach Verbrauch ab. Wer seinen Camping-Urlaub mit einer großen Willkommens-Grillparty vor dem eigenen Wohnmobil einläuten möchte, sollte klären, ob offenes Feuer gestattet ist. Meist ist dies nur an bestimmten vorbereiteten Feuerstellen oder Grillplätzen der Fall. Oftmals ist das Grillen lediglich mit Strom oder Gas erlaubt. Zudem beginnt auf den meisten Campingplätzen um 22 Uhr die Nachtruhe.

Eingefleischte Camper mieten oft für mehrere Monate oder ein ganzes Jahr einen Dauerstellplatz. Dürfen Dauercamper den Stellplatz dann auch als Wohnsitz melden? Und wie sieht es mit der Gestaltung des Dauercampingplatzes aus?

Eigentlich ist Wohnen auf dem Campingplatz in Deutschland nicht erlaubt. Es gibt aber Ausnahmen. Wer sein Leben auf den Campingplatz verlegen möchte, benötigt zunächst die Genehmigung des Platzbetreibers. Der wiederum darf seinen Campingplatz nur dann zu Wohnzwecken anbieten, wenn die jeweilige Gemeinde dies zulässt beziehungsweise duldet. Anschließend muss der Dauercamper seinen neuen Wohnsitz bei der Meldebehörde bekannt geben. Nach § 20 des Bundesmeldegesetzes kann auch ein Wohnwagen eine Wohnung sein, wenn er nicht oder nur selten bewegt wird. Wer einen Großteil oder gar sein ganzes Leben auf dem Campingplatz verbringt, möchte seine Umgebung rund um den Stellplatz häufig gerne etwas persönlicher gestalten. Manche Campingplatzordnungen sind hier großzügig: Mit gärtnerischen Maßnahmen wie Blumenbeeten, -töpfen oder einem kleinen Gemüsegarten dürfen die Dauercamper ihre Parzelle individuell gestalten. Wichtig: Vor Beginn der Umgestaltungsmaßnahmen die Erlaubnis des Platzwarts einholen.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.913

Weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die “ERGO Group” als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz

Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Quelle: pr-gateway.de<br