Beliebte Akku – Ladegeräte für Lager- und Logistik von Gabelstapler bis FTSsen auf LogiMAT 2019

Die Ansmann AG stellt auf der LogiMAT 2019 (Halle 10 D31) mehre neue Lösungen für Akkusysteme sowie eine neue Serie von Universalladegeräten für Logistik und Lager wie Gabelstapler und Fahrerlose Transportsysteme (FTSsen) vor

Beliebte Akku - Ladegeräte für Lager- und Logistik von Gabelstapler bis FTSsen auf LogiMAT 2019

Logistik Akkulösungen von Experten, von Gabelstapler bis FTSsen. Die Ansmann AG stellt auf der Logimat 2019 mehrere weitere Leistungsklassen seiner in der Lager- und Logistikbranche beliebten IPC-Akku-Universalladegeräte vor. Diese sind sowohl für wiederaufladbare Lithium-Ionen Akkus als auch Blei und NiMH-Packs einsetzbar. Die ersten neuen Mitglieder der komfortabel zu bedienenden IPC-Akku-Ladegeräte-Familie kommen in den kleineren Leistungsvarianten 30, 120, 200 Watt maximale Ladeleistung auf den Markt. Das bisherige Standardgerät verfügte über 300 Watt Leistung. Die intelligente Ladetechnik für das Laden von Gabelstaplern, FTSsen und mehr passt den Ladestrom und die Ladespannung automatisch an. Auch Li-Ion Packs unterschiedlicher Zellenzahl lassen sich mit dem selben Gerät laden. Weitbereichseingang von 100-240V/50-60Hz und variable Sekundärsteckersätze sorgen für Flexibilität.

Ab Li-Ion, Blei oder NiMH, die Steuerungssoftware ist für Spezial-Akkupacks oder andere individuelle Anwendungen frei konfigurierbar. Die Serie verfügt über Zulassungen für USA und Australien Australien, FCC Zulassung für Telekommunikationsprodukte sowie UL 1310 für den Schutzklasse II Innen- und Außeneinsatz. Dabei unterstützt sie alle gängigen Kommunikationsprotokolle wie EnergyBus, CAN, I²C, SM, USART, LIN, HDQ. Sie ist damit auf verschiedenen Bussystemen universell einsetzbar. Auch IP geschützte Gehäuse sind lieferbar.

Akkulösungen von Experten

1991 gegründet, gehört die ANSMANN AG heute mit ihren Geschäftsbereichen „Consumer“ und „Industrie“ zu den international führenden Unternehmen für Batterie-, Akku-, Lade-, Antriebstechnik und Lichttechnologie. Mit ihren fünf Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Schweden, China und Hongkong beschäftigt die ANSMANN AG insgesamt über 400 Mitarbeiter – unter anderem in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Am Firmenhauptsitz in Assamstadt betreibt das Unternehmen einen Produktionsbereich, die zentrale Logistik und ein UN-Testzentrum, das alle notwendigen Tests und Versuchsreihen für die Transporttauglichkeit von Lithium Akkus durchführt.

Im Geschäftsbereich „Industrial“ entwickelt und produziert die ANSMANN AG OEM-Lösungen für die mobile Stromversorgung vielfältiger Anwendungen. Namhafte Hersteller weltweit setzen auf ANSMANN Technologien – unter anderem in den Bereichen Akkupacks, Netzteile, Ladegeräte und Antriebstechnik. Diese werden beispielsweise in Gartengeräten wie Akku-Rasenmähern, -Trimmern oder -Vertikutierern, in der Medizintechnik, Logistik oder Elektro-Rollstühlen sowie in Kehr- und Saugmaschinen eingesetzt. Hierbei spielen Kommunikation und Connectivity eine zunehmend zentrale Rolle. Im jüngsten Bereich „E-Bike/E-Mobility“ entwickelt und produziert Ansmann smarte, integrierte Antriebssysteme – bestehend aus Akkupack, Steuereinheit, Antrieb und Display. https://www.ansmann-energy.com

Bildquelle: @ansmann ag

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Ansmann Industry Solutions
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John Deere hat 655K und 755K Radladern eingeführt

John Deere hat 655K und 755K Radladern eingeführt

John Deere kündigte die Erweiterung der K-Serie an und begann MIT der Veröffentlichung von 655K-und

755K-raupenladern, die mit Final Tier 4-Kraftwerken ausgestattet sind. Neue Maschinen sind die

neuesten serienproben. Durch die Gewährleistung des Herstellers zeichnen Sie sich durch eine

verbesserte Leistung und eine längere Verfügbarkeit zusammen mit niedrigeren täglichen

Betriebskosten als ähnliche Lader der vorherigen Generation aus. Mit dem neuen zertifizierten Final

Deier PVD-Motor von DeWorld mit einem Volumen von 6,5 Liter, bei den Raupenladern 655K und 755K

erhöhte sich die Gesamtleistung, bis 155 PS (115 kW) und bis 194 PS (145 kW) beziehungsweise.

Die neuen 655K und 755K verfügen über ein hydrostatisches Getriebe, das den John Deere-

Maschinenbedienern eine verbesserte Steuerung bei der Steuerung bietet. Mit der Total Machine

Control-Funktion können Sie das Verhalten/die Steuerung des Gabelstaplers unter den Vorlieben

einzelner Bediener anpassen. Alle Informationen über den Zustand der hydraulischen und

hydrostatischen Systeme werden auf dem Monitor im Cockpit ausgegeben. Beide Maschinen sind mit

Eco Mode ausgestattet, um den Kraftstoffverbrauch um 20% zu reduzieren, ohne die Leistung zu

verlieren. Wenn dieser Modus aktiviert ist, passt das System automatisch die Geschwindigkeit des

Gabelstaplers und die Motordrehzahl entsprechend der Last an. Wenn Sie ein schweres Hindernis

treffen, nimmt die Motordrehzahl schnell zu, um die erforderliche Leistung bei der Arbeit zu

gewährleisten. Auch die Eco Mode-Funktion schaltet den Motor automatisch aus, wenn die Maschine im

Leerlauf läuft. Der Ladevorgang wird in diesem Modus über den Monitor eingestellt.

Das Bild von der neuen Rückfahrkamera wird auf einem großen Farbmonitor angezeigt, wodurch eine

nahezu perfekte Sicht erreicht wird. Bei Bedarf kann die Kamera auf den Ripper gerichtet werden, was

wiederum eine bessere Kontrolle über den Arbeitsprozess ermöglicht.

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alle-lkw.de ist ein internationaler LKW-Marktplatz, wo Sattelzugmaschinen, Anhänger, Auflieger, Kommunal- und Sonderfahrzeuge und andere Arten von Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteile vorgestellt sind. Die Internetseite dient dazu, Nutzfahrzeuge bequem zu werben und sie schnell zu verkaufen. Der Katalog umfasst tausende Angebote von den europäischen Herstellern wie MAN, MERCEDES BENZ, SCANIA, VOLVO, RENAULT usw. Die einfache Suchnavigation der Webseite ermöglicht, ein zu allen Forderungen passendes Modell des Fahrzeuges problemlos auszuwählen.

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Die BILD besucht DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd

Deutschlands größte Tageszeitung bei der größten Sammlung von Mikroben

Am 23. Januar besuchte BILD-Wissenschaftsredakteur Ralf Klostermann aus Berlin mit dem Fotografen Michael Hübner von 12.00 bis 17.00 Uhr das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH. Für die Rubrik „BILD bei …“ interviewte Ralf Klostermann den wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, Abteilungsleiter Prof. Dr. Hans G. Drexler und die Kuratoren Dr. Christine Rohde, Dr. Richard Hahnke sowie Dr. Wulf Menzel. Neben dem diesjährigen 50jährigen Institutsjubiläum waren die Forschungsschwerpunkte an der DSMZ Thema der Gespräche. Die Wissenschaftler der DSMZ gehören zu den weltweit renommierten Experten in den Forschungsbereichen Mikroorganismen, Pflanzenviren, Phagentherapie und Krebszellen und erregen mit ihren Forschungsergebnissen sowie ihrer Sammlungstätigkeit international Aufmerksamkeit.

Die DSMZ ist die Drehscheibe für Mikroben und Zellkulturen

Im Rahmen einer Führung durch das Leibniz-Institut DSMZ machte sich Ralf Klostermann einen Eindruck vom Forschungsalltag in den Laboren. „Ein Besuch im Ampullenlager, dem Herzen der DSMZ, in dem zurzeit 353.552 Ampullen mit gefriergetrockneten Mikroorganismen für die Lieferung an andere Forschungsinstitute auf der ganzen Welt gelagert werden, rundete den Besuch ab.“ informiert Sven-David Müller, Leiter der DSMZ-Stabsstelle Presse und Kommunikation. „Wir haben uns über den Besuch aus der BILD-Wissenschaftsredaktion gefreut, zumal wir die erste wissenschaftliche Institution der Braunschweiger Forschungslandschaft sind, die in der Rubrik „BILD bei …“ vorgestellt wird“, so Müller abschließend. Für die Rubrik „BILD bei …“ besuchte BILD Wissenschaftsredakteur Ralf Klostermann bereits unter anderem das Kontrollzentrum der International Space Station (ISS) in Moskau, die European Space Agency (ESA) in Paris und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems.

Seit 50 Jahren im Dienste der Wissenschaft: DSMZ

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist als gemeinnützig anerkannt. Träger der DSMZ ist das Land Niedersachsen. Das Institut ist die vielfältigste Bioressourcen-Sammlung weltweit. Zudem ist die DSMZ auch eine der größten Sammlungen von Mikroorganismen und Zellkulturen auf der Welt. Bei der DSMZ sind 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, darunter fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Bereitstellung, Erforschung und Nutzung der Biodiversität sind die Leitmotive für die zukünftige Entwicklung der DSMZ.

DSMZ-Pressekontakt:

Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH

Tel.: 0173 / 8530938

sven.david.mueller@dsmz.de

Über das Leibniz-Institut DSMZ

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
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Aufnahme von Diana Herpel und Jan Veder in den Partnerkreis der Options Group

Aufnahme von Diana Herpel und Jan Veder in den Partnerkreis der Options Group

Options Group, eine der weltweit führenden Executive Search und Beratungsfirmen, hat einige Beförderungen bekannt gegeben. Weltweit werden 40 Mitarbeiter befördert, davon zwei neue Managing Partner und 8 Partner.

„Wir gratulieren unseren Mitarbeitern zur Beförderung und danken ihnen für den Einsatz, die Führungsstärke und die durchweg sehr guten Ergebnisse. Options Group steht für den langfristigen Karriereerfolg und erreicht diesen durch die Intensivierung von Teamarbeit, Mentorenschaft und eine ergebnisorientierte Karriere- und Beförderungskultur“, so Mike Karp, CEO von Options Group. „Diese Beförderungen sind nicht nur Anerkennung für die erbrachten Leistungen, sondern dienen als Inspiration für die gesamte Organisation. Wir danken allen Mitarbeitern und unserem globalen Team für die dauerhaften exzellenten Leistungen die uns dabei helfen unsere gesteckten Ziele zu erreichen und unseren globalen Wachstum weiter zu fördern“, fügt Bob Reed, President der Options Group hinzu.

„Die Beförderung von Diana Herpel und Jan Veder spiegelt die Anerkennung der Geschäftsführung für den Aufbau und den jahrelangen konstanten Erfolg wider. Ich freue mich sehr, beide im Partnerkreis begrüßen zu können und auf unsere fortlaufende erfolgreiche Zusammenarbeit bei dem weiteren Ausbau unseres Standorts in Frankfurt“, so David Korn, COO der Options Group und Leiter der Europa-Organisation.

Beförderungen der Options Group 2018

Managing Partner:

Alan Blum, New York

Russell Kopp, Hong Kong

Partner:

Anil Sharma, Mumbai

Anthony Mainolfi, New York

Diana Herpel, Frankfurt

Jan Veder, Frankfurt

Maria Aldous, London

Mattias Lorentzi, Tokyo

Simi Schaerer, Zürich

Tom Cleary, New York

Weitere Informationen:

https://www.optionsgroup.de/

https://www.xing.com/companies/optionsgroupgermanygmbh

https://www.linkedin.com/company/options-group-germany-gmbh

Das Unternehmen Options Group (Germany) GmbH

Die Options Group Germany gehört mit ihrem Büro in Frankfurt zu einem der 13 Standorte der global agierenden Options Group, dem seit 1992 aktiven und weltweit größten Unternehmen für Global Executive Search mit Spezialisierung auf den Finanzsektor. Die Aufgabenbereiche liegen dabei unter anderem in der Suche und dem Einsatz von qualifizierten Fach- und Führungskräften sowie in der Kundenberatung hinsichtlich aller Themen das Personal und die Geschäftsentwicklung betreffend. Inklusive Banking, Renten, Rohstoffen und Risikomanagement ist das Unternehmen mit mehr als 190 Mitarbeitern in 19 verschiedenen Produktgruppen tätig.

Kontakt
Options Group (Germany) GmbH
Jan Veder
Hochstrasse 33
60313 Frankfurt
+496997194110
+496997194137
frankfurt@optionsgroup.com
https://www.optionsgroup.de/

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Rückverfolgbare Synchronisierung nach MiFID II

Elproma Zeitserver für den Wertpapierhandel

Rückverfolgbare Synchronisierung nach MiFID II

Für den Handel mit Wertpapieren gilt seit dem 03. Januar 2019 eine überarbeitete Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente. Mit der „Markets in Financial Instruments Directive“ MiFID II regelt die European Securities and Markets Authority esma den europäischen Wertpapiermarkt.

Unter anderem ist in Artikel 50 festgelegt, dass alle Handelsplätze und ihre Mitglieder und Teilnehmer ihre Uhren synchronisieren müssen. Geschäftsereignisse werden mit einem Zeitstempel versehen. Leitlinien der esma legen sowohl fest, welche Auflösung dieser Zeitstempel jeweils haben muss, als auch, wie genau die Uhren auf UTC synchronisiert sein müssen. So ist gewährleistet, dass die Zeitstempel den Ablauf eines Handelsgeschäftes richtig dokumentieren.

Handelsnetzwerke müssen ein Minimum von 10 Mio. Trades pro Sekunde gewährleisten. MiFID II legt fest, dass die Zeitstempel eine Auflösung von einer Mikrosekunde und eine Synchronisationsgenauigkeit von besser als 100 µs zu UTC haben müssen. Die London Stock Exchange beispielsweise verfügt durch eine Glasfaseranbindung an das Nationale Zeitlabor in England NPL (National Physical Laboratory) über eine Eingangs-Zeitbasis auf dem Niveau einer Nanosekunde zu UTC.

Die im deutschsprachigen Raum von der Firma Lange-Electronic vertriebenen Zeitserver von Elproma erfüllen die Bedingungen für den Einsatz in Netzwerken von Börsen, Banken und Versicherungen. Sie sind mit einer hoch-genauen internen Frequenzquelle wie einem präzisem Oszillator oder einem Rubidium Oszillator ausgerüstet. Wichtig für den Wertpapierhandel ist vor allem auch die Referenzierung durch die genaue Zeit der Satellitennavigationssysteme GPS, Glonass oder in Zukunft auch Galileo. Der integrierte Satellitenzeitempfänger sorgt für eine präzise Synchronisierung auf UTC mit einer Genauigkeit von besser als 15 Nanosekunden.

Die noch exaktere, und von der Firma Lange-Electronic auch an einigen Stellen in Deutschland bereits realisierte, Alternative ist auch hier die direkte Glasfaseranbindung an ein Zeitlabor.

Im Ethernet wird die Zeit über das Precise Timing Protocol PTP verteilt. Durch Hardware-Timestamping ist gewährleistet, dass die Zeit durch die Elproma Timeserver im Netz mit einer Genauigkeit von besser als 200 Nanosekunden relativ zu UTC bereitgestellt werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Zeitverteilung über direkte Kabelverbindungen mittels Zeitcode.

Zur Erklärung:

1 Sekunde (s) = 1000 Millisekunden (ms)

1 Millisekunde (ms) = 1000 Mikrosekunden (µs)

1 Mikrosekunde (µs) = 1000 Nanosekunden (ns)

1 Nanosekunde (ns) = 1000 Picosekunden (ps)

Die Firma Lange-Electronic GmbH ist ein Familienunternehmen in der zweiten Generation und hat ihren Sitz im Münchner Umland.

Seit über 40 Jahren, genauer seit 1977, entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme, die eine sehr genaue Zeit und Frequenz zur Verfügung stellen. Unsere eigenen Zeitsysteme bieten wir weltweit an, im deutschsprachigen Raum können wir unser Portfolio durch die Produkte von Masterclock (USA), Elproma und PikTime (beide Polen) ergänzen.

Von Forschungsflugzeugen über der Erde, über alles, was sich auf oder unter dem Erdboden befindet, bis hin zu U-Booten, arbeiten viele zeitsensible Fahrzeuge, Forschungslabors und Test-Ranges mit unseren Zeit- und Frequenzsystemen. Ein Schwerpunkt für Synchronisationsaufgaben ist die Verteilung einer sehr genauen Zeit in Rechnernetzwerken, die für ihre reibungslose Funktion eine stabile gemeinsame Zeitbasis benötigen. Besonders hoch sind die Ansprüche bei Banken und Versicherungen, insbesondere beim Wertpapierhandel, bei Basisstationen von Mobilfunknetzen, der Datenübertragung in TV- und Telekommunikationssetzwerken, oder den Netzen von Energieversorgern.

Seit knapp 20 Jahren sind wir auch im Spezialgebiet der Simulation von Satellitensignalen tätig, ein Bereich, der sich uns über die Arbeit mit den genauen Zeitsignalen der Satelliten Navigationssysteme erschlossen hat. Mit Hilfe eines GNSS (Global Navigation Satellite System) Simulators können Navigationsgeräte zuverlässig unter Laborbedingungen getestet werden. Wir vertreten die Firma Spirent Communications in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

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Lange-Electronic GmbH
Oliver Lange
Rudolf-Diesel-Strasse 29a
82216 Gernlinden
08142-284582-0
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Gold als Anlagemöglichkeit

Gold ist ebenso eine Ware wie jede andere auf diesem Planeten, auch wenn die Anhänger des Edelmetalls das anders sehen. Auch wird es gehandelt wie jede andere Ware. Und bei jeder Handelsware gibt es einen Markt, auf dem der Preis nach marktüblichen Regeln über Angebot und Nachfrage zustande kommt. Und wie bei allen natürlichen Rohstoffen gilt auch für die physische Goldnachfrage, dass das Angebot nicht beliebig ausdehnbar ist.

Eine Goldmine zu erschließen, dauert sehr lange. Zieht die Nachfrage also an, können Goldproduzenten nur versuchen, das Angebot durch Recycling von Gold kurzfristig zu erhöhen. Wenn das nicht ausreicht, um die gestiegene Nachfrage zu befriedigen, dann steigt nach den Gesetzen des Marktes der Goldpreis.

Der Goldpreis wird je Feinunze ausgewiesen. Eine Feinunze Gold entspricht dem Gewicht von 31,1 Gramm. Damit ist der reine Goldwert gemeint, also ohne irgendwelche Zusätze von Silber oder Ähnlichem.

Der Goldpreis schwankt sehr häufig und heftig

Der Blick in die jüngste Vergangenheit zeigt, dass der Goldpreis heftigen Schwankungen unterworfen war und ist:

In den 1970er-Jahren fürchteten Anleger die damals bedrohliche hohe Inflation in vielen Industrieländern. So stieg der Goldpreis im Januar 1980 bis auf 850 Dollar je Feinunze. Erst als der später legendäre Paul Volcker neuer Chef der US-Notenbank Fed wurde, die Edelmetallbörsen stärker regulierte und versprach, die Geldmenge zu beschränken, verflüchtigten sich diese Ängste … um dann 2008 und in den Folgejahren verstärkt zurückzukehren.

Wir erinnern uns, dass in diesen Jahren die weltweite Finanzkrise ihren verhängnisvollen Lauf nahm. Der Goldpreis stieg in der Folge auf mehr als 1800 Dollar je Feinunze. Die Unsicherheit legte sich erst, als der Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi im Sommer 2012 versprach, er werde alles tun, was nötig sei, um den Euro zu retten.

Der Goldpreis kann auch extrem unter Druck geraten, wenn große Mengen auf den Markt geworfen werden. Erst im März verkauften die USA rund 49 Tonnen Gold, seit Jahresbeginn sind es nun schon 82 Tonnen. Davon sind etwa zwei Drittel sogenanntes raffiniertes Gold, also Gold in Form von Barren oder Münzen. Ziel der Aktion war, massiv direkt oder indirekt den Dollar zu stärken.

Eine wahrscheinlichere Theorie ist aber die Verhinderung des Goldes als Ersatzwährung. Durch die Verunsicherung der Märkte versuchen die USA, das zu verhindern. Wir haben in diesem Zusammenhang schon über den Aufstieg des Petro-Yuan und die Folgen für die amerikanische Schuldenwirtschaft berichtet.

Aktuell liegt der Goldpreis um die 1300 Dollar, allerdings müssen wir den international in Dollar angegebenen Goldpreis in Euro umrechnen. Hier besteht die Gefahr, dass es zu Währungsverlusten kommt, die dann den erzielten Verkaufsgewinn schmälern. Andererseits ist auch ein Währungsgewinn möglich. Dazu kommt, dass wir mit Gold keine Zinsen und Dividenden erwirtschaften können, die einen Ausgleich für Preisstürze bieten würden.

Niemand aber kann am Goldmarkt den beteiligten Staaten und Großinvestoren in die Karten schauen. Das ist aussichtslos – und daher warnen wir auch vor Goldspekulationen.

Goldinvestitionen auf anderem Weg

Natürlich können wir jeden Kleinanleger, der Gold als Absicherung in Betracht zieht, verstehen. Doch egal ob Goldmünzen (Krügerrand, Wiener Philharmoniker etc.), Barren oder Goldschmuck, die Anleger müssen für eine sichere Unterbringung (Safe, Alarmanlagen etc.) sorgen. Die Versicherung verlangt das und wird auch den entsprechend höheren Tarif für das Goldrisiko kalkulieren.

Wesentlich günstiger erscheint da der Kauf eines Fonds, entweder eines mit Gold besicherten ETFs (Exchange Traded Fonds) oder eines Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities), wobei aber vor dem Kauf darauf geachtet werden muss, dass es sich auch tatsächlich um eine physische Goldabsicherung handelt und nicht nur der Goldpreis nachgebildet wird. Bei physisch besicherten Gold-ETFs kauft der Emittent des ETFs mit dem Geld der Anleger Gold in Form von Barren und Münzen und lagert diese selbst in seinem Tresor ein. Im Gegenzug erhalten die Investoren ihren Anteil am hinterlegten Gold als Inhaberschuldverschreibung verbrieft. Bei vielen physisch besicherten Gold-ETFs haben die Anleger auch ein Recht darauf, sich das Gold, das ihrem Anteil am ETF entspricht, gebührenpflichtig nach Hause liefern zu lassen.

Auch Goldminenaktien sind im Angebot, die aber ebenso stark schwanken wie der Goldpreis und dem Angebot des physischen Goldes folgen. Sind die Goldpreise niedrig, lohnt sich der enorme Aufwand für die Erschließung und Förderung nicht.

Noch ein Wort zu den Steuern: Alle Gold-ETFs sind Wertpapiere, und die Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer. Beim Verkauf von physischem Gold sind Anleger von dieser Steuer nach einer Haltedauer von mindestens einem Jahr jedoch befreit.

Gemeinsam mehr erreichen – Geld anlegen im Aktienclub

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Holzhaus bauen in 2019 mit Eigenkapital und KfW-Förderung

Wieviel Haus kann ich mir leisten?

Holzhaus bauen in 2019 mit Eigenkapital und KfW-Förderung

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist bei den Bundesbürgern nach wie vor groß. Die Verwirklichung eines Traumhauses als ganz privater Lebensraum für die Familie. Ein Holzhaus bauen als KfW-Effizienzhaus mit dem nachwachsenden und CO2-neutralen Baustoff Holz bietet Wohngesundheit und einen Ort für ein besonderes Lebensgefühl.

Eine entscheidende Rolle in der Hausbaufinanzierung spielt die Eigenkapitalausstattung. Umso höher der Eigenkapitalanteil, desto besser die Konditionen, die Sie zum Beispiel bei Ihrer Bausparkasse oder Bank für einen Baukredit erhalten. Der Grund ist einfach: Wenn Sie viel Eigenkapital aufbringen können, sinkt für den Kreditgeber das Risiko. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall rät ihren Kunden einen Eigenkapitalanteil von mindestens 20 % plus Nebenkosten (z. B. Notariatsgebühren).

Eine schnelle und passgenaue Bauweise ist heutzutage die Holzfertigbauweise. Wenn Sie ein Holzhaus bauen, dann lassen sie sich auf eine umweltschonende Bauweise ein. Holz ist verfügbar und leicht zu bearbeiten. Durch die hohe Vorfertigung der wärmegedämmten Holzrahmenbauteile im Werk des Holzfertigbauunternehmens können Sie bequem zum vereinbarten Liefertermin einziehen.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt das energieeffiziente Bauen mit Holz. Hersteller von Holzhäuser / Holzfertighäuser erfüllen mit ihren sehr guten Wärmedämmwerten mühelos die von der KfW vorgegebenen Energiestandards. Es gelten verschiedene KfW-Effizienzhaus-Standards für die Neubauten.

Sie planen ein neues Haus zu bauen oder zu kaufen? Oder eine neue Eigentumswohnung? Dafür können Sie Fördergelder vom Staat erhalten – als zinsgünstigen Kredit der KfW, verbunden mit einem Tilgungszuschuss. Die Voraussetzung: Ihre Immobilie erreicht den Standard eines KfW-Effizienzhauses – oder eines vergleichbaren Passivhauses. Je höher der energetische Standard ist, umso höher fällt die Förderung aus. Denn dann steigt der Tilgungszuschuss und Sie müssen weniger zurückzahlen.

Auf der Portalseite Holzbauwelt.de finden sie neben der KfW-Förderung für den Neubau ausgewählte regionale und bundesweite Holzfertighaus-Unternehmen. Eine Auswahl attraktiver Holzhäuser und Holzfertighäuser zeigt ihnen die Vielfalt an individuell gebauten Hausbeispielen.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit einer Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen, Beispiele zum mehrgeschossigen Bauen sowie Empfehlungen für mittelständische Holzhaus Hersteller runden das Angebot ab.

Kontakt
Holzbauwelt.de
Sigurd Maier
Goldbergstrasse 47A
70327 Stuttgart
07118829860
holzhaeuser@holzbauwelt.de
http://www.holzbauwelt.de

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Lernfähige Infrarot-Universal-Fernbedienung URC-150.app, WLAN, App-Steuerung, 360°

Mit Amazon Alexa oder per App alle Infrarot-Geräte steuern

Lernfähige Infrarot-Universal-Fernbedienung URC-150.app, WLAN, App-Steuerung, 360°

Weltweite Steuerung aller IR-Geräte per App

– Programmierbar und lernfähig

– Per Sprachbefehl Heimkino-Geräte steuern mit Amazon Alexa

– Erreicht alle Geräte dank 360°-Abstrahlwinkel

Alles in einer App: Keine Suche nach den Infrarot-Fernbedienungen mehr! Die clevere Infrarot-Boxvon auvisio ersetzt sie alle – und man steuert die Geräte von weltweit bequem per App vom Smartphone aus.

Erreicht alle Geräte: Dank des 360°-Abstrahlwinkels empfangen alle Geräte im Umkreis von bis zu 10 Metern das Infrarot-Signal der Box. Einfach den Gerätetyp in der grossen App-Datenbank suchen – ob Fernseher, Set-Top-Box oder Klimaanlage.

Lernt, was sie nicht weiss: Ist das Gerät nicht in der Datenbank vorhanden, bringt man der Box die Befehle einfach selbst bei. So steuert man alle Geräte mit Infrarot-Empfänger von jedem beliebigen Ort weltweit.

Die heimische Klimaanlage kann man schon unterwegs einschalten – dank weltweiter Steuerung per App! So empfängt einen schon an der Eingangstür eine wohltuende kühle Brise.

Heimkino-Geräte lassen sich per Sprachbefehl steuern: Bei gemütlichen Filmabenden greift man einfach zur Chipstüte statt zur Fernbedienung. Jetzt hat man die Hände frei für Knabbereien und kalte Getränke.

– Kostenlose App „Elesion“ für Android und iOS: zum Anlernen von Befehlen, zur weltweiten Steuerung aller IR-Geräte, z.B. TV, Heimkino-Geräte, Set-Top-Boxen, HiFi-Anlagen, LED-Streifen, Klimaanlagen

– Kompatibel mit Amazon Alexa: per Sprachbefehl Heimkino-Geräte steuern, ein/aus, Lautstärke, Kanalwahl (benötigt Amazon Echo oder ein kompatibles System)

– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)

– 360°-Infrarot-Abstrahlwinkel mit bis zu 10 m Reichweite bei Sichtkontakt

– Stromversorgung: per USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)

– Masse: 70 x 23 x 70 mm, Gesamt-Gewicht: 107 g

– Fernbedienungs-Box URC-150.app inklusive USB-Kabel und deutscher Anleitung

Preis: CHF 34.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 99.95

Bestell-Nr. NX4519

Zur Lernfähige Infrarot-Universal-Fernbedienung URC-150.app, WLAN, App-Steuerung

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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PEARL Schweiz GmbH
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Grüssenhölzliweg 5
4133 Pratteln
+41 61 826 10 60
+41 61 826 20 22
serviceteam@pearl.ch
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Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Sie dem Wahnsinn die Stirn bieten, den Alltag gestalten und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Ömer Atiker: Das Survival-Handbuch digitale Transformation

Wie Digitalisierung wirklich geht.

Alle reden über Digitalisierung – aber wie genau geht das eigentlich? Zwischen Professoren, Hipstern und Untergangspropheten findet man wenig Antworten, wie man als gestandenes Unternehmen die Chancen der Digitalisierung wirklich nutzt. Was fehlt sind vor allem konkrete Anweisungen: Wie packe ich das Thema an, worauf muss ich achten, was ist die richtige Reihenfolge?

Die Antworten finden Unternehmen im Survival-Handbuch digitale Transformation. Ömer Atiker, Experte für digitale Transformation, nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Er blickt hinter Hype und Hysterie und liefert stattdessen herrlich unaufgeregt konkrete Maßnahmen, mit denen Führungskräfte ihr Unternehmen in Bewegung bringen. Endlich einer, der sagt, wie es gemacht wird!

Aber ist die Digitalisierung wirklich so gefährlich, dass wir ein Survival-Handbuch brauchen? “Aber Ja!”, lautet die klare Antwort des Autors. Um sich erfolgreich zu verändern, muss ein Unternehmen viele Gefahren vermeiden, von aktivem und passivem Widerstand über Sprücheklopfer, Hierarchiegläubigkeit, sinnlose Umtriebe und akute Meetingitis.

Damit der Leser samt seinem Unternehmen da mit heiler Haut durchkommt, gliedert sich das Survival-Handbuch in drei große Teile:

1. Aufbruch in digitale Zeiten: Atiker bietet die dringend benötigte Orientierung und hilft, den Status Quo zu ermitteln, das eigene Geschäftsmodell zu definieren und eine individuelle digitale Strategie zu erarbeiten. Damit man weiß, wo man als Unternehmen steht – und wo man eigentlich hinwill.

2. Die digitale Organisation: Digitale Transformation ist weit mehr Transformation als digital – es geht um ein neues, wertorientiertes Arbeiten. Der Hauptteil des Buchs widmet sich den oft zu kurz kommenden Themen Kultur, Organisation, Führung und Kommunikation. Dabei wird es nie abgehoben, man spürt viel mehr ein klares “Ärmel hoch, so machen wir das!”

3. Die Innovations-Toolbox: In den meisten Fällen ist gesunder Menschenverstand das nützlichste Tool. Aber ein paar Methoden gibt es, die den Wandel tatsächlich einfacher machen. Atiker präsentiert dem Leser eine randvoll gefüllte Toolbox, mit der Führungskräfte den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens zuverlässig bestimmen, einen kompletten Innovationsprozess aufsetzen, die Bedürfnisse ihrer Kunden ermitteln und am Ende die besten Ideen erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Survival-Handbuch digitale Transformation liefert konkrete Maßnahmen für den Alltag in sich wandelnden Unternehmen. Heiter und pragmatisch hilft Ömer Atiker dort, wo Digitalisierung wirklich weh tut – und zeigt, wie es besser, leichter und schneller geht.

Weitere Infos unter survival.digital und atiker.com

Ömer Atiker ist Experte für digitale Transformation und “seit der Steinzeit online”. Seit drei Jahrzehnten unterstützt er in hunderten von Projekten Firmen in Sachen Digitalisierung und Strategie.

Unter dem Motto “Hallo, Zukunft!” bringt er seine Erfahrungen als Keynote-Speaker auf die Bühne und als Berater in die Unternehmen. Er begeistert mit seiner unnachahmlichen Art – fröhlich, charmant und immer mit dem Schalk im Nacken. Ömer Atiker (atiker.com) nimmt sich und seine Zunft der Digitalen dabei nicht allzu ernst und die vielen Buzzwords gerne auf die Schippe.

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