Chateau d’Arlay und Hendrik Thoma zur Winemakers Night im GRAPES

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Charaktervoller Wein und weinsinnige Charakterköpfe! Bei unserer nächsten Winemaker’s Night beehren unsere Weinbar in München gleich drei schluckstarke Größen der vinophilen Welt. Zum einen kann jeder interessierte Genießer bei der Weinverkostung mit dem französischen Weingut Chateau d’Arlay seinen Gaumen durch facettenreiche Tropfen erfreuen. Dabei wird uns sogar die besondere Ehre zuteil, dass Comte Alain de Laguiche, dessen Familie das Gut seit 1530 bewirtschaftet, persönlich der Degustation beiwohnen wird. Doch nicht nur aufgrund dieses wahrlich royalen Besuches und ebensolch edler Weine wird es bei dieser Weinprobe ganz besonders viel Spaß am Glas geben, denn kein Geringerer als der berühmt-berüchtigte Master Sommelier Hendrik Thoma wird unsere Weinverkostung mit Rat, Tat und Glas bereichern.

Zunächst richten wir unsere liquide Aufmerksamkeit jedoch auf die präsentierten, dekantierten und degustierten Weine aus dem französischen Jura – terroirbetonte Tropfen, die unsere Weinverkostung zu einem gaumenprägenden Erlebnis machen. Schon alleine die Region Jura im Osten Frankreichs ist aufgrund der uralten Kalkböden und autochthonen Rebsorten wie Savagnin und Trousseau berühmt für ihre terroirbetonte Stilistik. Auch der regionstypische Vin Jaune, ein Wein aus der Rebsorte Savagnin, der sechs Jahre und drei Monate unter der Florhefe reift, ist eine vollmundige Rarität, die selbst Weinprofis nicht alle Tage auf die Zunge bekommen. Ein Grund mehr die kommende Weinprobe mit dem Chateau d’Arlay in wahrlich vollen Zügen auszukosten, denn die Tropfen des französischen Weinguts beeindrucken bei einer Weinverkostung insbesondere durch ihre hohe Qualität und eine außerordentliche Lagerfähigkeit. Das 25 Hektar große Gut, dessen Weinberge im Durchschnitt 50 Jahre alt sind, liegt klimatisch günstig an der Grenze zum höheren Juragebirge. Zudem arbeitet das Chateau d’Arlay so naturnah wie möglich, um das einzigartige Terroir, welches durch mergelige Böden aus Kalkstein mit fossilen Einschlüssen geprägt ist, zu erhalten und in die Flasche zu bannen. Neben ausdrucksstarker, im Eichenholz ausgebauter Rot- und Weißweine sowie dem ungewöhnlichen Vin Jaune gibt es bei der Weinprobe zudem noch einen Vin de Pays. Dieser gern zum Aperitif oder Digestif gereichte Strohwein wird aus zwei roten und zwei weißen Rebsorten gekeltert, wobei seine vollmundige Süße von einer frischen Säure abgerundet wird und unsere Weinprobe um einen Süßwein bereichert. Eine besondere Freude ist für uns, dass der Comte Alain de Laguiche, welcher zu einer der ältesten und bedeutendsten Adelsfamilien Europas gehört, persönlich die Weine seines Familienweinguts vorstellen wird, sodass, neben dem ein oder anderen gemeinsamen Glas in royaler Gesellschaft, auch vinophile Fragen aus erster und edler Hand beantwortet werden können.

Neben dieser ins Glas gegossenen und anwesenden Legenden wird die Weinverkostung durch den ebenfalls legendären Hendrik Thoma zu einem schluckstarken Vergnügen, denn der Master Sommelier hat es sich zur hochprozentigen Aufgabe gemacht, die manchmal recht korkenverklemmte Weinwelt mit wissendem Humor und schnellzügigen Argumenten aufzumischen. Nachdem Thoma unter anderem als Chef Sommelier im Hamburger Hotel Louis C. Jacob und als “Head of Wine” bei der Metro AG Wein die Gläser seiner Gäste voll und die Gemüter froh gemacht hatte, widmet er sich seit 2009 als selbstständiger Sommelier und Autor mit Haut, Haaren und Herz seiner “Leidenschaft für authentische Produkte und passionierte Charaktere”. Seitdem sorgte er nicht nur durch so manche, unkonventionelle Weinverkostung für geleerte Gläser und belehrte Trinker, sondern er revolutionierte den Weinhandel durch seinen interaktiven Wein-Onlineshop Wein am Limit, der eine augen- und gaumenschmeichelnde Verschmelzung von virtueller Weinverkostung, Videoblog und Onlineshop darstellt.

Die Weinprobe in München mit dem renommierten, rebellischen Thoma, dem bemerkenswerten Comte Alain de Laguiche und den außergewöhnlichen Weinen des Chateau d’Arlay wird folglich ein flaschenstarkes Weinevent, das jedem durstigen Connaisseur genauso viel Spaß wie Geschmack auf die Zunge bringen wird!

ANMELDUNG

Wir freuen uns sehr auf Sie und Ihre Begleitung sowie eine kurze Bestätigung an jacob.dornhege@sechehaye.com

GRAPES Weinbar

Ledererstr. 8

80331 München

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12.Kull und Weinzierl – Mit seinen 7 Restaurants und 2 Design Hotels setzt das 1996 gegründete Unternehmen Kull und Weinzierl prämierte Akzente in der Münchner Gastronomie- und Hotellerie-Szene: buffett kull, brenner, riva schwabing, riva tal, Bar Centrale, Cortiina Hotel & Bar, EMIKO und Louis Hotel. Italienisch, französisch oder japanisch, Szenetreff oder gehobener, exklusiver Rahmen – alle Restaurants zeichnen sich durch die gelungene Verschmelzung von Raum, Architektur und gastronomischen Konzept aus. Das Louis Design Hotel und das Boutique Hotel Cortiina glänzen zudem durch Internationalität, Modernität, Detailverliebtheit und schlichte, entspannte Eleganz. www.kull-kg.de

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Let’s Focus on Digital

Werden Sie zum digitalen Champion der Marketingwelt

Let

Marketing- und IT-Spezialisten sowie Geschäftsführer erfahren auf der diesjährigen Marketing Power Conference, wie sie ihr Unternehmen durch ein digitalisiertes Marketing erfolgreich in die Zukunft führen können.

Der technologieführende Hersteller von Marketing Software, Contentserv, lädt auch dieses Jahr wieder zur Marketing Power Conference am 17. und 18. Oktober 2017 ein. Unter dem Motto “Let’s Focus on Digital!” geht es dieses Mal sportlich zu.

Neue Wege, neue Herausforderungen

In den vergangenen Jahren hat sich das Arbeiten im Marketing extrem gewandelt: eine explosionsartig steigende Anzahl an Touch Points, die damit einhergehende fortschreitende Digitalisierung und nie dagewesene Ansprüche der Kunden stellen Marketingabteilungen vor neue Herausforderungen. Denn heute zählt vor allem eines: Kunden wollen durch individuelle, auf sie persönlich zugeschnittene Produktbotschaften begeistert werden, und das am besten auch noch in Echtzeit und über den für sie relevanten Kanal. Damit diese neuen Anforderungen für Unternehmen nicht zum unüberwindbaren Hürdenlauf werden, sind smarte Technologien vonnöten.Sie gestalten beispielsweise durch die Automatisierung von Prozessen das Arbeiten im Marketing effizienter und sorgen dadurch für mehr Schnelligkeit und Flexibilität – und machen das Unternehmen auch fit für die Zukunft.

Mit dem richtigen Fokus zum Ziel

Bei all den Veränderungen, Produktdatenbergen und neuen Anforderungen ist es heute wichtig wie nie, die zentralen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Ähnlich wie im Sport gilt auch im Marketing: Nur wer es schafft, seine Pläne fokussiert zu verfolgen, wird am Ende auch belohnt. Welche Möglichkeiten innovative Software-Lösungen bereits heute für Unternehmen bieten, um das Arbeiten durch eine fokussierte Herangehensweise zu erleichtern, erfahren die Teilnehmer der diesjährigen Marketing Power Conference in zahlreichen Impulsvorträgen, Diskussionsrunden und Keynotes.

Champions unter sich

Dank unserer renommierten Partner wie beispielsweise dotSource (weitere Informationen unter www.dotsource.de) oder hochkarätigen Kunden aus dem Sportbereich, wie Schöffel oder Intersport, verspricht die Marketing Power Conference auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg zu werden, das man sich nur ungern entgehen lässt. Interaktive Workshop-Sessions zu verschiedenen Themen und Trends, mit denen sich Marketers aktuell auseinandersetzen, sowie viele Möglichkeiten zum ungezwungenen Netzwerken und Erfahrungsaustausch mit anderen Experten runden die zweitägige Veranstaltung ab.

Schnell sein lohnt sich

Wir liefern die Antworten auf Fragen, wie Sie in der Marketing-Welt der Zukunft am Ball bleiben – seien Sie dabei, wenn es heißt “Let’s Focus on Digital”! Im letzten Jahr war das kostenlose Event mit über 300 Anmeldung komplett ausgebucht. Schnell sein lohnt sich also; weitere Informationen zu Ablauf und Agenda sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter https://www.contentserv.com/de/mpc-2017/

Über CONTENTSERV

Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und “Strong Perfomern” im PIM-Bereich.

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Der überarbeitete Defi HY 100 ist da

Neuer Klauenpflegestand der Defi Woldegk GmbH

Der überarbeitete Defi HY 100 ist da

(NL/8907358496) Der Klauenpflegestand HY 100 der Defi Woldegk GmbH bietet einen großen und freien Arbeitsbereich, der durch eine optimale Konstruktion geschaffen wurde. Dafür wurden sämtliche Hydraulik- und Elektroteile aus dem Arbeitsbereich in den oberen Teil des Klauenpflegestandes verlegt. Diese Konstruktionsweise schützt die Hydraulik- und Elektrokomponenten vor Schmutz und Wasser. Die Bedienung des Klauenpflegestandes ist beidseitig möglich. Dadurch werden die Arbeitswege auf ein Minimum verkürzt.

Für eine gute Sicht im Arbeitsbereich sorgen 3 LED-Lampen zur Ausleuchtung. Mit dem Klauenpflegestand HY 100 kann man nicht nur die Klauenpflege durchführen, es sind auch andere Behandlungen am Tier möglich. Daher eignet sich dieser Stand der Defi Woldegk GmbH sowohl für größere landwirtschaftliche Betriebe, als auch für Einsteiger in der professionellen Klauenpflege.

Der Klauenpflegestand HY 100 wird über ein lautloses Hydraulikaggregat betrieben. So bleiben die Tiere während der Pflege ruhig und stressfrei. Ein im Klauenpflegestand HY 100 verbautes Zwei-Gurt-System schützt und sichert die Tiere während der Pflege bzw. Behandlungen. Die Vorderfußaufnahme am Röhrbein erlaubt bequemes Anlegen selbst hoher Klauenverbände. Auf eine sichere Fixierung ohne Verdrehen der Klauen muss jedoch nicht verzichtet werden.

Weiterführende Links

Klauenpflegestand HY 100 – Produktseite des Herstellers

Klauenpflegestand HY 100 – Technische Details (PDF)

Über die Defi Woldegk GmbH

Mit einer modernen Produktionsstätte werden in Woldegk Klauenstände für die verschiedensten Betriebsgrößen angefertigt. Vom einfach ausgestatteten manuellen über elektrische bis zum vollausgestatteten hydraulischen Klauenpflegestand gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten. Zusätzlich werden auch komplette Klauenpflegestrecken projektiert und montiert. Durch die individuelle Planung jedes einzelnen Klauenstandes sind einzigartige Gestaltungsvarianten möglich.

Sehr wichtig ist bei der Defi Woldegk GmbH die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, um die Klauenstände permanent weiter zu entwickeln. So stehen der Maschinenbauingenieuer, der Produktionsmitarbeiter und die Klauenpfleger im regen Gedankenaustausch. Oft sind es Kleinigkeiten, die die Arbeit leichter machen und den Tieren eine bessere Klauenpflege ermöglichen.

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Mühlenblick 7
17348 Woldegk
03963/211607
uwebaumeier@defi-woldegk.de
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Salamander und EUFEN – eine starke Verbindung

Salamander und EUFEN - eine starke Verbindung

Seit 27 Jahren arbeitet die EUFEN Kunststoffbauelemente GmbH (www.eurofen.de) und die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, Hand in Hand. Beide Kooperationspartner verfolgen die gleiche Philosophie – ein umfassendes Qualitätsverständnis, angefangen beim Produktionsprozess bis hin zur Prozess- und Produktqualität sowie einem ausgezeichneten Service.

Seit der Gründung der Firma EUFEN vor nahezu 30 Jahren hat das Unternehmen seinen Sitz in Ostrach im Landkreis Sigmaringen. Ganz unter dem Leitsatz “Qualität, auf die Sie sich verlassen können” setzt EUFEN auf modernste Produktionsverfahren und beste Produktqualität, was durch das von der RAL-Gütegemeinschaft verliehene, unabhängige RAL-Gütezeichen bestätigt wird. Die Prüfungen und Nachweise der RAL-Gütegemeinschaft am ift Rosenheim gehen weit über das von der Produktnorm geforderte Niveau hinaus. “Das heißt für uns aber nicht nur höchste Qualität in unseren Produkten, sondern auch höchste Qualität im Service”, erklärt Herbert Küchle, Geschäftsführer von EUFEN. “Unser Ziel ist es, zu jeder Zeit beste Produkte mit individueller, persönlicher Kundenbetreuung und einer reibungslosen Auftragsabwicklung von der ersten Anfrage bis zur termingerechten Auslieferung der Ware zu garantieren.”

Ein solch reibungsloser Ablauf erfordert einen starken, zuverlässigen Partner und Lieferanten, den EUFEN im Jahr 1990 in der Firma Salamander fand. “Wir bedanken uns an dieser Stelle für die großartige Zusammenarbeit in all den Jahren, in denen uns Salamander zu jeder Zeit zuverlässig beliefert und in jeder erdenklichen Weise unterstützt hat”, so Küchle. Das Produktsortiment ist mit den Systemen Streamline 76, bluEvolution 92, der Salamander Hebeschiebetür sowie Haustüren aus Aluminium und Neher-Insektenschutzgittern breit aufgestellt. Zudem ist EUFEN der bundesweit einzige Hersteller des Systems evolutionDrive SF, welches seine Anwendung als Schiebefenster und Schiebetür in Kiosken, Restaurants, Ferienhäuser und Produktionsbüros findet. Das durchdachte Profil mit einer Rahmenbautiefe von 76 mm ist mit sämtlichen Anschlussprofilen und Verglasungstechniken der Serie Streamline kompatibel. Zudem lässt das breit gefächerte Dekorsortiment viel Spielraum für individuelle Designideen. “Unser Ziel für die kommenden Jahre wird es sein, unsere Marktposition weiter auszubauen und unsere evolutionDrive Produkte bei unseren Fachhandelskunden stärker zu etablieren. Dabei bauen wir weiterhin auf die enge Zusammenarbeit mit Salamander Industrie-Produkte”, berichtet Herbert Küchle.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Lisa Wörz
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 (0)8245 52 295
lwoerz@sip.de
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Powerbanks für den Sommer: Mobile Energiespeicher von XLayer mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher

Powerbanks für den Sommer: Mobile Energiespeicher von XLayer mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher

Egal ob auf Reisen oder in der Heimat: Der Sommer verleitet naturgemäß dazu, mehr Zeit draußen und damit meist weit weg von der nächsten Steckdose zu verbringen. Dieser Mangel an Lademöglichkeiten treibt Menschen, die ihr Smartphone unterwegs intensiv nutzen, oft zur Verzweiflung. Die Lösung: Powerbanks. Die mobilen Energiespeicher sorgen auch unterwegs für volle Akkus. Speziell die deutsche Firma XLayer tut sich hier seit Jahren mit hochwertigen und zuverlässigen Modellen hervor – und spendiert diesen immer wieder auch sinnvolle Zusatzfunktionen. Gerade in der warmen Jahreszeit dürften zum Beispiel die Powerbanks mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher die Herzenswünsche vieler Nutzer vereinen: Frische Energie fürs Smartphone und komfortables Musikstreaming.

Unterhaching, 13. Juli 2017 – Der Sommer ist da (zumindest dem Kalender nach) und egal ob im Urlaub oder zu Hause: Die mobile Energieversorgung für Smartphones und Tablets ist gerade in dieser Zeit, in der viele Menschen sich lange draußen aufhalten, eine Herausforderung. Powerbanks lösen dieses Problem – wenn sie halten, was das Etikett verspricht. Der deutsche Anbieter XLayer hat sich in diesem Bereich als zuverlässige Quelle für hochwertige Produkte einen Namen gemacht. Das breit aufgestellte Portfolio der Unterhachinger Firma bietet dabei garantiert für jeden Anwendungszweck das perfekte Produkt – von kompakt bis ultra-leistungsstark und von zweckmäßigen Modellen bis hin zu solchen mit eingebauten Bluetooth-Lautsprechern.

Powerbanks von XLayer: Hochwertig und vielseitig

Zur einfachen Orientierung bietet XLayer seinen Kunden Powerbanks in vier verschiedenen Kategorien an:

– Die Colour Line zielt auf Menschen mit einem aktiven Lebensstil, die zudem besonderen Wert auf das Aussehen ihrer elektronischen Gadgets legen: Diese Powerbanks sind allesamt sehr kompakt und leicht konstruiert. Außerdem sind sie in einer großen Auswahl an Farben erhältlich – je nach Geschmack.

– Die ECO Line richtet sich an preisbewusste Käufer, die gute Leistung zu einem noch besseren Preis suchen: Mit Produkten aus dieser Linie haben Kunden stets eine verlässliche Energiequelle zum mobilen Aufladen an ihrer Seite, und das mit Kapazitäten von bis zu 20.000 mAh.

– Die PRO Line setzt auf maximale Leistung, hochwertige Verarbeitung und intelligente Features: Diese Powerbanks bieten integrierte Ladekabel, schicke Alu-Gehäuse und Kapazitäten von bis zu 10.000 mAh, genug also, um Smartphones und Tablets mehrere Tage lang zu betreiben, ohne auch nur in die Nähe einer Steckdose zu kommen.

– Die PLUS Line schließlich vereint starke Leistung mit smarten Sonderfunktionen: Ob die Nutzung als Auto- und Motorrad-Starthilfe oder ein Solarpanel zum mobilen Aufladen des Akkus – hier werden alle Kundenwünsche bedient. Speziell jetzt im Sommer spielen beispielsweise die Modelle mit integriertem Lautsprecher ihre Stärken voll aus.

Mobiler Energiespeicher im schicken Alu-Design mit integriertem Lautsprecher

Die Powerbank PLUS 4.000 mAh von XLayer überzeugt durch starke Leistung im kompakten Format: Gerade mal 13 cm hoch und weniger als 7 cm breit ist der mobile Energiespeicher und bietet trotzdem ganze 4.000 mAh Zusatzenergie für Smartphones und Tablets. Wer den Strom gerade nicht für das Mobiltelefon braucht, freut sich über die geniale Zusatzfunktion der Powerbank: Dank des integrierten Lautsprechers spielt sie die Lieblingsmusik ihrer Besitzer direkt vom Smartphone ab. Das funktioniert per AUX-Eingang oder noch komfortabler direkt per Bluetooth-Streaming. Die Musikwiedergabe funktioniert auch während des Ladevorgangs.

Die XLayer Powerbank PLUS 4.000 mAh ist online und im Handel zur unverbindlichen Preisempfehlung von 27,95 Euro erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich zudem die Gebrauchsanweisung sowie ein Ladekabel (USB-A zu Micro-USB) und ein AUX-Kabel (Miniklinke).

Hochwertige Powerbank mit Bluetooth-Lautsprecher und vielem mehr

Noch mehr Ladepower und noch mehr Musikkomfort gibt es mit der Powerbank PLUS Music Book Black 5.000 von XLayer. Mit 5.000 mAh Akkukapazität liefert sie genug Strom für bis zu drei Ladevorgänge – dank des Doppel-USB-Ausgangs funktioniert das sogar für zwei Smartphones gleichzeitig. Über den aktuellen Ladezustand der Powerbank informiert dabei eine praktische LED-Anzeige. Neben ihrer “klassischen” Funktion dient das Music Book von XLayer auch als mobiles Musiksystem: Bis zu 20 Stunden lang spielt sie die Lieblingstitel ihrer Besitzer – per AUX-Eingang oder völlig kabellos per Bluetooth. Für einen sicheren Stand im Musik-Modus sorgt das aufklappbare Smart-Cover, das als integrierter Standfuß für die Powerbank dient. Bei Bedarf funktionieren Musikwiedergabe und Ladevorgang auch gleichzeitig und verkürzen so die Wartezeit.

Die XLayer Powerbank PLUS Music Book Black 5.000 ist online und im Handel zur unverbindlichen Preisempfehlung von 49,95 Euro erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich zudem die Gebrauchsanweisung sowie ein Ladekabel (USB-A zu Micro-USB) und ein AUX-Kabel (Miniklinke).

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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So wählen Sie den richtigen Monitor für Fotografie und Grafikdesign

So wählen Sie den richtigen Monitor für Fotografie und Grafikdesign

Auf welche Features sollten Grafikdesigner und Fotografen besonders achten, wenn sie auf der Suche nach einem professionellen Monitor sind?

Bei der umfangreichen Auswahl an Monitorgrößen, Auflösungen, Seitenverhältnissen, Panel-Technologien und Farbunterstützung haben es selbst professionelle User nicht leicht, einen geeigneten Monitor zu finden, der ihre Fotos und Designs herausstechen lässt. MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, hat einige Tipps zusammengestellt:

1.Erster Knackpunkt: die Farben. In einem professionellen Umfeld müssen die Bildschirmfarben so gut es geht mit der Farbausgabe auf anderen Geräten (z. B. Drucker) übereinstimmen. Deshalb ist eine genaue Farbdarstellung sehr wichtig. Auch wenn 16,7 Mio. Farben bei einem Standard-Display nach viel klingen, sind es noch lange nicht genug Farben für professionelle Grafik- und Fotoanwendungen. Für diese Anwendungen benötigt man einen Monitor mit einem breiten Farbspektrum und einer ausgezeichneten Kalibrierung. Hier sind ein paar Begriffe, auf die Sie stoßen werden:

a.Die Abdeckung des sRGB-Farbraums ist das Minimum.

b.Der Adobe-RGB-Farbraum ist breiter als sRGB und ein professioneller Standard. Ein professionelles Display sollte in der Lage sein, mindestens 90% (vorzugsweise mehr) der Farben in diesem Spektrum genau wiederzugeben;

c.Ein anderer Standard ist der NTSC-Farbraum – 72 % NTSC = 99 % sRGB². Aus diesem Grund kann ein Display, das mehr als 72 % NTSC unterstützt, sogar noch lebendigere Bilder darstellen. Die meisten neueren Philips Modelle sind mit Technologien ausgestattet, die zwischen 85 % NTSC (122,9 % sRGB) und 104 % NTSC (130 % sRGB) liefern.

2.Weitere Kriterien sind die Größe des Monitors sowie das Seitenverhältnis:

a.Für kreatives Arbeiten eignet sich ein größerer Bildschirm am besten. Man kann mehrere Dateien einfacher miteinander vergleichen und auch Multitasking fällt leichter. Monitore unter 68,6 cm (27 Zoll) sind für die Ansprüche von Fotografen oder Designern meist klein. Mehr Platz für qualitativ hochwertige Arbeiten bieten Bildschirme mit 81 cm (32 Zoll) oder 102 cm (40 Zoll) Diagonale. Für Modellvorschläge klicken Sie bitte hier.

b.Das Seitenverhältnis sollte ebenfalls berücksichtigt werden. 16:9-Widescreen-Displays sind heutzutage Standard und werden auch von vielen Designern geschätzt. Manche bevorzugen auch ein 16:10-Seitenverhältnis, da ihnen so mehr Platz in der Höhe zur Verfügung steht, um zum Beispiel zwei DIN-A4-Seiten nebeneinander anzuzeigen.

3.Die Wahl der Auflösung ist ein weiteres Thema, das in Verbindung mit der Displaygröße betrachtet werden sollte. Ist Full HD genug? Oder sollten sich User für Quad HD bzw. sogar 4K entscheiden? QHD-Displays haben eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, im Gegensatz zu den 1920 1080 Pixeln bei Full HD. Je größer der Bildschirm ist, desto höher sollte die Auflösung sein. Da professionelle Fotografen und Designer meist eine Mindestbildschirmgröße von 68,6 cm (27 Zoll) bevorzugen, ist es sinnvoll, mit höheren Auflösungen zu arbeiten (QHD und höher).

Wer plant, einen noch größeren Bildschirm zu kaufen, für den wäre ein 4K-Display die bessere Wahl. Diese Kategorie wird bei den Anwendern immer beliebter. 4K-Monitore haben eine größere Auflösung (3840 x 2160 Pixel), die komplizierte Feinarbeiten mit vielen Details leichter macht. Auch für Splitscreen-Setups, bei denen ein großer 4K-Monitor Bilder von vier verschiedenen Full-HD-Quellen gleichzeitig anzeigt, sind 4K-Displays mit einer großen Diagonale von z.B. 102 cm (40 Zoll) optimal geeignet.

4.Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Panel-Technologie. Es gibt zwei gängige Technologien, die sich hervorragend für Grafikarbeiten eignen: VA (Vertical-Alignment) und IPS (In-Plane Switching). Beide bieten extra breite Betrachtungswinkel von bis zu 178 Grad, so dass es möglich ist, das Display aus fast jedem Winkel zu betrachten. Es gibt einen Unterschied in der Farbgenauigkeit und der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, die bei IPS-Panels etwas höher sind. Bei vielen neueren VA-Panel-Monitoren wird dies jedoch durch spezielle farbverbessernde Technologien kompensiert, wie z.B. Ultra Wide-Color bei Philips Modellen. Darüber hinaus haben VA-Panels intensivere Schwarztöne, einen besseren Kontrast und einen geringeren Stromverbrauch.

5.Flat oder Curved? Diese Frage ist Geschmackssache. Die neuesten Curved-Displays wölben sich um das Sichtfeld des Nutzers, was zu einer stärkeren Fokussierung auf die tatsächliche Aufgabe führen kann, zum Beispiel in vollen Büros. Ein Curved-Display ist in der Lage, eine erhöhte Tiefenwahrnehmung bei minimaler Bildverzerrung zu erzeugen. Jedoch bevorzugen einige User zum Erstellen von Inhalten einen flachen Bildschirm. Je nach Platz auf dem Schreibtisch (und Budget) kann es von Vorteil sein, ein Dual-Display-Setup zu haben: je ein Flat- und Curved-Display.

Professionelle Grafikdesigner sollten sich bei der Wahl ihres Monitors auf die fünf genannten Features konzentrieren – aber auch andere Aspekte im Auge behalten, wie die ergonomische Einstellbarkeit und eine gute Konnektivität. Wenn man all diese Punkte berücksichtigt, kann der Arbeitstag noch produktiver gestaltet werden.

Über MMD

MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.

www.mmd-p.com

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Logistik 4.0 – Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport und Logistik

Erfolgreich mit neuem Veranstaltungsformat: 1. Ingenics Innovation Circle

Logistik 4.0 - Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport und Logistik

(Hamburg/Ulm) – Am 13. Juli hatte in Hamburg ein neues Veranstaltungsformat der Ingenics AG Premiere. In konzentrierter Arbeitsatmosphäre trafen sich geladene Gäste und Branchenexperten aus Konzernen und KMU, um über die Entwicklung von Transport und Logistik in Zeiten der Industrie 4.0 zu diskutieren und sich ein Bild davon zu machen, was die laufenden – oder bevorstehenden – Veränderungen für ihr Unternehmen bedeuten. Die zentralen Erkenntnisse: Vor der weiteren Technologisierung eines Unternehmens sollte immer eine Systembefähigung stehen und im Rahmen von Business Intelligence Lösungen können mit bereits vorhandenen Daten große Nutzenpotenziale realisiert werden. Dabei ist es fundamental wichtig, bei jeder Implementierung “die Menschen mitzunehmen”. Als Partner war die Logistik-Initiative Hamburg, eine Clusterinitiative für die logistik- und logistiknahe Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg, mit im Boot.

Mehr Arbeitsatmosphäre, weniger Event – das signalisierten bereits die Veranstaltungsräume in den Design Offices am Hamburger Domplatz. Und das Format kam an: Vom Start weg stellte sich die gewünschte Konzentration auf das Thema “Logistik 4.0 – Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport & Logistik” ein, die sich später in den beiden Workshops noch einmal verdichtete. Selbst die Pausen wurden intensiv für den fachlichen Austausch genutzt.

Ingenics habe sich von jeher mit den Themen Logistik und Transport beschäftigen müssen, sagte Vertriebsvorstand (CSO) Andreas Hoberg in seiner Begrüßung. “Heute ist es unsere Aufgabe, dieses Thema im Zeichen von Industrie 4.0 so mit der IT zusammenzubringen, dass der maximale Nutzen entsteht.”

Logistik-Initiative Hamburg bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und befähigt Unternehmen für die Zukunft

Prof. Dr. Peer Witten, Vorsitzender der als Co-Veranstalter engagierten Logistik-Initiative Hamburg, eine von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit und der Hamburger Wirtschaft ins Leben gerufene Clusterinitiative zur Stärkung der Logistik in der Metropolregion Hamburg, betonte die Rolle des Netzwerks bei der Entwicklung einer Zukunftswerkstatt, als die er die Veranstaltung verstanden haben wollte. “Logistik schafft Lösungen, deshalb wollen wir Befähiger, Enabler, sein und als Partner der Digitalisierungsinitiative der Bundesregierung die Initiativen aus Wirtschaft und Wissenschaft, aus Forschung, etablierten Unternehmen und der Start-up-Szene zusammenbringen.” Selbstverständlich dürfe dabei der “Faktor Mensch” nicht vergessen werden; vielmehr müsse gezielt und IT-getrieben die Mensch-Maschine-Interaktion gefördert werden.

Zwei ebenso spannende wie informative Vorträge aus Wissenschaft und Praxis gaben Impulse für die abschließenden Workshops, in denen die teilnehmenden Branchenexperten in den persönlichen Austausch gingen und zu zwei konkreten Themengebieten gemeinsam ihre Vision der Logistik 4.0-Zukunft entwickelten.

“Lean” als zwingende Voraussetzung für Digitalisierung

Zunächst übernahm Prof. Dr. Iris Hausladen, Inhaberin des Heinz-Nixdorf-Lehrstuhls für IT-gestützte Logistik an der HHL Leipzig Graduate School of Management, die Aufgabe, das Thema “Logistik im Zeitalter von Industrie 4.0″ zu beschreiben und auf den Punkt zu bringen. An ausgewählten Beispielen aus der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik machte sie deutlich, welche umwälzenden Veränderungen Internet of Things & Everything, Industrie 4.0, Smart Factory und Logistik 4.0 mit der daraus resultierenden symbiotischen Vernetzung intelligenter Industrie-, Produktions- und Logistikkonzepte zur Folge haben werden. Allein die Nutzung und Aufarbeitung bereits verfügbarer Daten zur Generierung von Business Intelligence haben gewaltige Potenziale, die Idee der sich selbst organisierenden und optimierenden Maschinen ist real geworden. “Die Digitalisierung soll dort genutzt werden, wo sie klare Vorteile bringt, je nach Industrie wird der Automatisierungsgrad aber auch in der Zukunft bei höchstens 70 bis 90 Prozent liegen, die Rolle des Menschen wird sich ändern, aber sie wird nicht entfallen”, so Prof. Hausladen. Als bedeutendes Beispiel für die künftige Zusammenarbeit verweist sie auf die derzeitige rasante Entwicklung in der Mensch-Roboter-Kollaboration und betont: “Ohne die Anstrengungen der vergangenen 20 Jahre, schlanke Prozesse zu etablieren, würde die Digitalisierung heute nicht so gut vorankommen, ,Lean” ist sogar eine zwingende Voraussetzung.” Das meiste, was zur Realisierung von Logistik 4.0 erforderlich sei – Sensoren, Barcode, RFID etc. -, stehe tatsächlich längst zur Verfügung. So gehe es jetzt hauptsächlich um den intelligent koordinierten, vernetzten Einsatz. “Wichtige Zukunftsthemen sind die Instandhaltungslogistik und die letzte Meile, für die beispielsweise Crowd-Lösungen attraktiv werden.”

Jede Logistik 4.0 Umsetzung sollte mit einer Statusbestimmung des Unternehmens und einer Befähigung der Systeme starten

Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry, betreut die Logistik 4.0-Entwicklungen bei Ingenics. In Ihrem Vortrag “Logistik 4.0 in der Praxis – Transparenzdurch Cockpitlösungen” ging sie auf den derzeitigen Umsetzungsgradvon Industrie 4.0 ein und skizzierte eine “Zukunftsvision Logistik 4.0″. Weil die Frage “Wie kann ich starten?” von zentraler Bedeutung ist und der Fokus auf der Umsetzung der Vision in die Praxis liegen soll, wurden Stufen der Implementierung aufgezeigt. Das Praxisbeispiel kam aus dem Bereich der Cockpitlösungen, da schnell klar wurde, welche Potenziale dieser Ansatz hat und dass die Transparenz der Wertschöpfungskette ein Schlüssel zum Erfolg der Digitalisierung ist.

Aktuell schafft der Großteil der Unternehmen die Voraussetzungen für Digitalisierung und Modularisierung: Sie befinden sich in der Phase der Systembefähigung. Auf der intelligenteren Bereitstellung von Daten aufbauend, werden dann in etwa fünf Jahren die Mehrheit der Unternehmen die Transparenzstufe erreichen. Durch horizontale und vertikale Informationsintegration können die Früchte der Befähigungsarbeit geerntet werden, in dem sowohl die Intralogistik als auch die Supply Chain transparent überwacht und gesteuert werden. In zehn Jahren soll eine weitgehende Autonomie von Logistikprozessen realisiert sein, in 15 Jahren schließlich die intelligente integrierte Kooperation dezentralisierter Lösungen – sprich: autonomer Systeme – durch die sich selbst steuernde Produkte und Materialien agil durch die Wertschöpfungskette bewegt werden.

Was sind aber nun die ersten Schritte der Umsetzung für Unternehmen? “Jede Logistik 4.0 Umsetzung sollte mit einer Statusbestimmung des Unternehmens hinsichtlich IT und Technologie sowie einer davon abgeleiteten strategischen Zielrichtung begonnen werden”, macht Maj-Britt Pohlmann deutlich. “Anschließend ist eine Befähigung der Systeme Voraussetzung dafür, die weiteren Entwicklungsstufen zu erreichen.”

“Quick-Wins” können kurzfristig realisiert werden

Die hohe Bedeutung einer nachhaltigen Befähigung der Systeme bedeutet keinesfalls, dass nicht schon heute “Quick-Wins” bei der Entwicklung von Logistik 4.0-Lösungen realisiert werden könnten. Um Transparenz bezüglich der Materialflüsse, Durchsätze und Engpässe zu erhalten, bieten sich Business Intelligence Cockpit-Lösungen an. “Alle Unternehmen haben heute schon Datenschätze, die sie aktuell nicht nutzen, da sie nicht als intelligent aufbereitete Informationen vorliegen”, so Maj-Britt Pohlmann. “Bisher werden Daten oft dezentral genutzt, manuell verkettet und nur für einen eingeschränkten Adressatenkreis aufbereitet. Die Cockpit-Lösung ermöglicht die zielgerichtete Anwendung von Business Intelligence, etwa indem allen betroffenen Instanzen, also Management, Führungskraft und Werker, die Tools über ihre Boards oder Smartphones zur Verfügung stehen, natürlich nur mit den jeweils für ihre Funktion relevanten Informationen.” Auch hier sei einer kurzfristigen Realisierung von Pilotanwendungen der Vorzug vor komplexen Gesamtlösungen zu geben, da schnelle Erfolge für die weitere Motivierung wichtig seien.

Die Zukunft im Blick – aus allen Perspektiven betrachtet

Nach den hochkarätigen Impulsvorträgen teilten sich die Teilnehmer für die angekündigten Workshops in zwei Gruppen auf. Maj-Britt Pohlmann übernahm die Gruppe “Perfekte Informationsbereitstellung”, Ingenics Manager Industry Ulf Jochymski die Gruppe, die den “Faktor Mensch” im Zeitalter von Logistik 4.0 erfassen wollte. Beiden erfahrenen Workshop-Leitern gelang es aus dem Stand, eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen und – angesichts der kurzen Zeit von 45 Minuten – zu verblüffend umfassenden Ergebnissen einschließlich Visualisierung zu gelangen.

Am Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung – die meisten Gäste folgten gerne der abschließenden Einladung zum entspannten Get-together – stand die Erkenntnis, dass es genügend Ansätze für den Start in Logistik 4.0-Projekte gibt, wobei es für alle Beteiligten hilfreich ist, klare Visionen und Zielvorgaben zu formulieren und diese systematisch zu bearbeiten. Dass auf dem Weg hin und wieder Perspektivwechsel sinnvoll sind, damit niemand auf der Strecke bleibt, ist zwar keine neue, aber eine umso wichtigere Erkenntnis, die durch die Methodik der Workshops bekräftigt wurde.

“Wir haben erlebt, dass das neue Format ,Innovation Circle” gut gestartet ist und sehr positiv aufgenommen wird”, sagt Andreas Hoberg. “Wir planen, bedarfsorientiert weitere Veranstaltungen in verschiedenen Städten durchzuführen.” In diesem Jahr soll noch mindestens eine weitere folgen.

Bildquelle: Ingenics AG/Ulrike Schacht

Über Ingenics

Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.

Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für hocheffiziente Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain – von der Planung bis zur Realisierung.

Derzeit beschäftigt Ingenics 515 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Was VUCA für Führung bedeutet

Masha Ibeschitz über VUCA und wie Top Executives diesen Herausforderungen am besten begegnen

Was VUCA für Führung bedeutet

Preise sind instabil, Aktienkurse verändern sich und es wird immer schwieriger, Prognosen zu machen. VUCA hat längst Einzug gehalten in Unternehmen und damit im Top Management. Was hier wie ein verbreitetes Modewort klingt, stellt Menschen in Führungspositionen vor täglich neue Herausforderungen. Wie CEOs diesen begegnen können, weiß die Expertin für Top Manager Masha Ibeschitz aus Wien.

Ibeschitz, die weltweit in Führungsetagen agiert, kennt die Situation in der Arbeit mit ihren Kunden: “Für Menschen mit Führungsverantwortung ist VUCA längst Alltag, der richtige Umgang damit allerdings noch lange nicht so präsent wie notwendig.” Als Reflection Guide bringt sie ihren Kunden dieses Thema näher und zeigt Wege auf, wie man VUCA am besten gegenübertreten sollte.

Auch ist die Bedeutung hinter dem Begriff vielen noch nicht ausreichend bekannt:

V steht für Volatilität und bedeutet, dass immer häufiger unerwartete Ereignisse eintreten, die von unbekannter Dauer sind. Veränderung ist also ständig präsent.

U bedeutet Unsicherheit und alles, was früher einmal als Leitplanke im übertragenen Sinn funktioniert hat, ist heute längst keine mehr. Die so notwendige Sicherheit ist also verloren gegangen.

C steht für Komplexität (Complexity) und verdeutlicht, dass wie in einem miteinander verknüpften Netz Dinge und Gegebenheiten zusammenhängen. Bei dieser Komplexität ist Klarheit ein Fremdwort.

A steht für Ambiguität und besagt, dass alles Gesagte oder auch schriftlich Festgehaltene längst keine klare Aussage mehr darstellt.

“Verabschieden Sie sich am besten von linearem Denken und Erfolgsrezepten. Heißen Sie stattdessen Flexibilität, Lebendigkeit und Offenheit willkommen”, lautet die eindeutige Empfehlung von Masha Ibeschitz. Führungsverantwortliche haben diese entscheidende Möglichkeit, wie sie VUCA am besten begegnen können. Im Ergebnis gesehen bedeutet das: Volatilität wird zu Vision, Unsicherheit wird zu Verstehen, Komplexität wird zu Klarheit und Ambiguität wird zu Agilität.

Wie das genau in den einzelnen Schritten aussehen kann, erfahren interessierte Top Manager direkt bei Masha Ibeschitz.

Direktkontakt und mehr über Masha Ibeschitz unter: www.ibeschitz.com

Masha Ibeschitz kennt die Führungsetagen dieser Welt in- und auswendig: Vor fast 30 Jahren sammelte sie selbst Erfahrungen in diversen Branchen und hielt Positionen im Projektmanagement, der Geschäftsfeldentwicklung oder auch in der Finanzindustrie inne. Seit 1995 kümmert sie sich um das Coaching von Unternehmensführungen und kann dank ihres BWL-Studiums, einer Reihe von Zertifizierungen und anerkannter Qualifizierungen auf einen reichen Wissensschatz zurückgreifen. Dass man dabei durchaus flexibel sein muss, hat sie durch ihre internationalen Fortbildungen selbst herausgefunden. Aus diesem Grund rät sie ihren Kunden stets: Think beyond – trauen Sie sich, zu denken. Auch über scheinbare Grenzen hinweg.

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Masha Ibeschitz
Gumpendorfer Straße 35/1/23
1060 Wien
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vjoon K4 integriert Schriftenmanager von Extensis

Die Integration des Extensis Universal Type Servers optimiert die Verwaltung von Schriften im automatisierten Publishing und beseitigt Probleme, die Schriften in Arbeitsprozessen bereiten können.

vjoon K4 integriert Schriftenmanager von Extensis

PORTLAND, Oregon (USA) und HAMBURG, Deutschland – 13.07.2017 – Dank der engen Kooperation zwischen Extensis® und der vjoon GmbH bietet die neueste Version von vjoon K4® einen integrierten Schriftenmanager. Die international bekannte Multichannel-Publishing-Plattform, die von Verlagen und Unternehmen weltweit genutzt wird, ist damit noch interessanter geworden.

Aufbauend auf der K4-Plattform können Anwender Universal Type Server® von Extensis® integrieren und ihre Arbeitsprozesse im Publishing so mit einem effizienten Schriftenmanagement unterstützen. Die Probleme, die Schriften in einem automatisierten Prozess bereiten können, sind damit gelöst.

“Während der Produktion die richtigen Schriften zu haben, ist für jeden Publishing-Workflow unabdingbar. Fehlende oder falsche Schriftarten können automatisierte Prozesse empfindlich stören und Mitarbeiter von wichtigen Aufgaben abhalten”, sagt Toby Martin, Vizepräsident Entwicklung & Strategie bei Extensis. “Die Integration von Universal Type Server in vjoon K4 bringt für automatisierte Verlage erhebliche Vorteile in puncto Qualität sowie Zeit- und Kosteneinsparungen mit sich.”

“Wir haben Medienhäuser und Unternehmen lange bei der Content-Entwicklung mit Automatisierungen für ihre bevorzugten Medienkanäle unterstützt. Durch die Integration von Extensis Universal Type Server mit der neuesten Version von vjoon K4 , kann die automatisierte Prüfung von Schriften ganz leicht eingeleitet werden”, erklärt Holger Kraemer, Director of Business Development bei vjoon.

Damit Content-Vermarkter und Verlage alle Inhalte in einem professionellen, hoch automatisierten Ökosystem bearbeiten und veröffentlichen können, ist die neueste Version in Twixl Publisher integriert.

Unternehmen, die mehr über die integrierte Lösung von Extensis und vjoon erfahren möchten, können sich direkt an Extensis (tkoebel@extensis.de) oder vjoon (ctchorsch@vjoon.com) wenden.

Weiterführende Links:

http://www.extensis.com/de/

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Extensis-Blog: http://blog.extensis.com/

http://www.extensis.com/de/font-management/universal-type-server/

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vjoon-Blog: http://blog.vjoonity.com/

Über vjoon:

Bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist vjoon® einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Lösungen für das Management digitaler Inhalte. vjoon integriert technologische Neuerungen umgehend in seine Lösungen und entwickelt konsequent für die Bedürfnisse des Marktes. Sein prominentes Produkt, vjoon K4®, ist eine der innovativsten Cross-Media-Publishing-Plattformen auf dem Markt. Über vjoon K4 können Multimedia-Inhalte für jeden Ausgabekanal – wie Print, Tablet, Online oder Mobile – aufbereitet und verwaltet werden. Basierend auf dem zeit- und kostensparenden Unified Publishing Process bietet vjoon K4 die richtigen Werkzeuge, mit denen Publisher reibungslos und effizient publizieren können – egal, ob Magazine, Zeitungen, Corporate Publishing, Geschäfts- berichte, Produktinformationen oder Bücher. Weltweit profitieren namhafte Kunden in Umgebungen von drei bis über 1.500 Benutzern von dieser ausgefeilten Lösung. Um eine hochwertige Systemintegration, das Training und den Support beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem globalen Netz von mehr als 30 qualifizierten Partnern zusammen. Der Unternehmenssitz von vjoon befindet sich in der Metropolregion Hamburg.

Über Extensis

Seit 20 Jahren ist Extensis führend in der Entwicklung und im Service von Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Die preisgekrönten Server-, Desktop und Webservice Produkte werden von Hunderten der Fortune 5000 Unternehmen eingesetzt. Die Produktlinie von Extensis für Server- und Desktoplösungen umfasst Portfolio® für Digital Asset Management, Universal Type Server® für serverbasiertes Font Management und Suitcase Fusion® für Single User Font Management. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. http://www.extensis.com/de

Über Celartem®

Celartem, Inc. firmiert unter Extensis. Alle Rechte vorbehalten. Extensis, Extensis Logo, Suitcase Fusion, Fontspiration, Portfolio, Portfolio NetPublish, Portfolio Flow und Universal Type Server sind Marken oder eingetragene Marken von Extensis in den USA, Kanada, Europa und/oder anderen Ländern. Die Listung der Marken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Marken, eingetragene Marken, Produktnamen, Unternehmensnamen, Marken- oder Leistungsbezeichnungen die genannt werden, sind Eigentum von Extensis oder den jeweiligen anderen Eigentümern.

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Taube, schmerzende Beine?

Neue Website gibt Antworten

Taube, schmerzende Beine?

Polyneuropathie ist eine weitverbreitete chronische Erkrankung der Nerven. Experten gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der Deutschen darunter leidet. Die stetig fortschreitende Krankheit gilt unter Schulmedizinern als unheilbar. Im Gegensatz dazu bietet die Chinesische Medizin eine gute Alternative. Einerseits durch die alternativen Therapiemethoden, andererseits aber auch indem sie wertvolle Tipps zur Lebensgestaltung betroffener Patienten gibt. Alle Informationen dazu finden Patienten nun auf der neuen Website www.polyneuropathie-tcmklinik.de Dort wurden Artikel über Krankheitsursachen, Verlauf, alternative Behandlungswege und Erfolgsaussichten sowie zur Selbsthilfe zusammengestellt. Ein hilfreicher Internet-Ratgeber für alle Polyneuropathie-Patienten.

Weitere Informationen unter www.polyneuropathie-tcmklinik.de

Aus dem Wunsch heraus, kranken Menschen eine über die Schulmedizin hinausgehende, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, gründete Dr. Christian Schmincke gemeinsam mit gleichgesinnten deutschen Ärzten die TCM-Fachklinik am Steigerwald. Heute, 15 Jahre später, kommen Patienten aus ganz Deutschland nach Gerolzhofen, um sich von Dr. Schmincke und seinem Expertenteam nach traditionell chinesischen Methoden behandeln zu lassen.

Dass das Konzept erfolgreich ist, belegt eine aktuelle Studie der Klinik. Über neun Jahre dokumentierte Dr. Schmincke den Behandlungserfolg von knapp 2.000 Patienten bei Klinikentlassung, nach sechs, zwölf und 24 Monaten. Sein Ergebnis: Mehr als jeder zweite Patient profitierte deutlich von der stationären Behandlung mit TCM, Krankheitsverläufe verbesserten sich oder blieben stabil – was bei allmählich fortschreitenden Erkrankungen aus medizinischer Sicht immer als Erfolg zu werten ist.

Kontakt
Klinik am Steigerwald
Michael Brehm
Waldesruh 1
97447 Gerolzhofen
09382-949-0
info@tcmklinik.de
http://www.polyneuropathie-tcmklinik.de

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