Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Bei einer Präsentation passiert es häufig, dass die Vortragenden in den ersten Minuten ihrer Rede auf die neugierigen Augen der Zuhörer reagieren und lange erzählen. Viele Kandidaten reden sich erst einmal warm und achten nicht auf ihren Zeitplan. Sie „verquatschen“ sich. Diese lange Einleitung war gar nicht vorgesehen. Die Folge ist oft: Zeitnot am Ende.

Beim Thema Qualitätsmanagement wäre es beispielsweise verführerisch, typische Qualitätsmängel ausführlich mit Fotos und Filmmaterial vorzuführen. Das ist aber gar nicht das Thema, – denn es geht meistens um die Frage, wie diese Probleme gelöst und wie die Qualitätsmängel künftig vermieden werden.

Die Folge der mangelnden Zeitdisziplin ist, für den spannendsten Teil der Präsentation, das Ergebnis, bleibt zu wenig Zeit. Der Bericht über das Fazit ist der Höhepunkt des Vortrags. Die Kandidaten öffnen den „Schatz“, den sie in den langen Monaten der Bearbeitung des Themas zusammengetragen haben.

Beispielsweise erbringt ein Vortragender den Nachweis, dass es neue Verfahrensweisen gibt, die im Vergleich zu anderen viel günstiger wären. Möglicherweise hat diese Entdeckung eine ähnliche Bedeutung wie ein Patent. Wenn aber niemand dessen Wert erkennt, verschwindet es in den dunklen Kellern der Archive!

Wenn Redner sich lange damit aufhalten, die Geschichte zu erzählen, wie sie ihr Thema bearbeiteten, verschwenden sie wertvolle Minuten. Am Ende deuten sie ihre Entdeckung nur kurz an – dann ist die Zeit abgelaufen! Das Highlight der Ausarbeitung wurde gar nicht angesprochen – und die Beurteilung fällt mäßig aus…

Für die Schlussfolgerungen bleibt kaum Zeit. Die Sprecher dürfen nur noch wenige Worte sagen. Für eine Würdigung der Besonderheiten, beziehungsweise das Aufzeigen von Konsequenzen bleibt keine Zeit mehr. Damit verpufft der Haupteffekt mancher herausragenden Präsentation.

Wer als Redner oder Prüfling solche und andere Fehler vermeiden will, schaue auf der Website www.Starterboerse.de nach oder frage den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,

PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,

seit über 40 Jahren Journalist und

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Massageliegen im Fokus

Feststehend oder flexibel – Massageliegen bieten heute ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit

Massageliegen im Fokus

Massageliegen bzw. Therapieliegen sind aus modernen Einrichtungen für Rehabilitation und Physiotherapie nicht wegzudenken. Sie gehören zur Grundausstattung einer jeden Praxis. Heute verfügbare Modelle lassen sich an Behandlungsschwerpunkte und moderne Methoden der Krankengymnastik und Physiotherapie anpassen. Der Komplettausstatter für den Bedarf in Praxen für Physiotherapie und Rehabilitation SVG setzt bei der Entwicklung seiner Produkte auf einen engen Kontakt zu den Anwendern. Immer wieder fließen Anregungen aus dem Praxisalltag in die Produktentwicklung mit ein. Das hilft den Beratern von SVG, ausgerichtet am individuellen Bedarf genau die Massageliegen zu empfehlen, die in der medizinischen Einrichtung gebraucht wird. Feststehend oder multifunktional – Massageliegen lassen sich bedarfsgerecht und vielseitig einsetzen.

Massageliegen und Patientensicherheit

Im Fokus moderner Massageliegen steht zuallererst die Patientensicherheit. Hochwertige Bauteile, ausgereifte Lagerungstechnik und ein Höchstmaß an Stabilität sind wichtig. Denn Massageliegen sind dynamischen Belastungen ausgesetzt. Ihre Dämpfungseigenschaften und ihr Schwingungsverhalten können zu einer sicheren Behandlung der Patienten beitragen. Mit einer geteilten Liegefläche lassen sich je nach Modell die einzelnen Bereiche der Massageliege an spezielle Übungen und die Anatomie des Patienten anpassen. Auch die Motorisierung und der Antrieb sind variabel. Moderne Therapieliegen können hydraulisch oder elektrisch angetrieben sein. Zugleich lassen sie in Bezug auf Design und Optik keine Wünsche offen. Denn die Polsterung lässt sich farblich anpassen.

Massageliegen mit serienmäßiger Sicherheitssperrbox

Serienmäßig sind die Massageliegen der Serien Vento und Xtention von SVG mit einer Sicherheitssperrbox ausgestattet. Sie verhindert ungewollte Bewegungen und unkoordinierte Positionswechsel der Massageliege. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die optionale Ausstattung von Massageliegen. Das kann zum Beispiel eine Banane mit unterschiedlichem Durchmesser oder ein Fixiergurt in unterschiedlicher Breite sein. Bei allen Modellen lässt sich die Höhe individuell an die ergonomische Arbeitshöhe des Therapeuten anpassen. So ist sind die Massageliegen idealer Begleiter für die manuelle Therapie.

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Die Experten vom Physiotherapie Komplettausstatter SVG beraten und geben Patientensicherheit. Das Angebot umfasst klassisches Verbrauchsmaterial über Trainingsgeräte bis hin zu Therapieliegen und insbesondere Massageliegen und Wellnessliegen.

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Praxismanager/in (IHK): Große Nachfrage 2019, nur noch weniger Plätze

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Was ist ein gemeinschaftliches Testament?

Was ist ein gemeinschaftliches Testament?

Essen – Immer wieder taucht der Begriff „gemeinschaftliches Testament“ auf. Aber was hat es damit auf sich? „Ein gemeinschaftliches Testament ist in den §§ 2265 ff. BGB geregelt und kann von Ehegatten sowie von eingetragenen Lebenspartnern errichtet werden. Das Wesen eines gemeinschaftlichen Testaments liegt in der Gemeinschaftlichkeit seiner Errichtung aufgrund eines gemeinsamen Entschlusses (Wille gemeinschaftlicher Testierung) zweier Personen“, erklärt die zertifizierte Testamentsvollstreckerin Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert.

Den Partnern steht die Wahl zwischen einem öffentlichen oder einem eigenhändigen Testament zu. Das eigenhändige gemeinschaftliche Testament muss von beiden Partnern eigenhändig unterschrieben werden, wobei es gem. § 2267 BGB ausreicht, wenn nur eine Person die gemeinschaftliche Erklärung niederschreibt. Währenddessen das öffentliche gemeinschaftliche Testament nur zur Niederschrift eines Notars errichtet werden kann.

„Die Ehegatten bedenken sich oftmals gem. §§ 2270, 2271 BGB wechselseitig. Die jeweiligen gegenseitigen Verfügungen werden daher miteinander eng verbunden. Es handelt sich um sogenannte wechselseitige Verfügungen. Nach § 2270 I BGB gilt danach für wechselseitige Verfügungen, dass beide im Zweifel nichtig sind, sofern eine Verfügung nichtig ist oder widerrufen wurde. Für den Widerruf solcher Verfügungen legt § 2271 BGB Besonderheiten bezüglich Form und Frist fest. Danach gelten die Rücktrittsvorschriften des Erbvertrags nach den §§ 2295 ff. BGB. Das Widerrufsrecht erlischt zudem mit dem Tod eines Ehegatten“, weist Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz auf eine Besonderheit in einem gemeinschaftlichen Testament hin.

In einem gemeinschaftlichen Testament können sich Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner inhaltlich gegenseitig zu alleinigen Erben einsetzen. Sie können in einem gemeinschaftlichen Testament beispielsweise auch verfügen, dass der Nachlass nach dem Tod beider auf einen oder mehrere Dritte – in der Regel die gemeinsamen Kinder – übergehen soll.

Nach Aussage von Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz stehen hierfür zwei Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Zum einen das sog. Trennungsprinzip. Danach wird der überlebende Ehegatte als Vorerbe gesehen, der als solcher relativen Verfügungsbeschränkungen i.S.d. §§ 2112 ff. BGB unterliegt. Wenn der überlebende Ehegatte in diesem Sinne Vorerbe ist, dann ist der Dritte, der Erbe des überlebenden Ehegatten werden soll, automatisch Nacherbe.

Zum anderen gibt es das sog. Einheitsprinzip. Danach wird der überlebende Ehegatte Vollerbe, er unterliegt keinerlei Einschränkungen hinsichtlich des Nachlasses. Der dort eingesetzte Dritte ist somit Schlusserbe. Diese Auslegung wird auch durch die Auslegungsregel im Gesetz bestätigt: Im Zweifel ist eine solche Gestaltung so zu verstehen, dass zugunsten des überlebenden Ehegatten das Einheitsprinzip gilt (vgl. § 2269 I BGB). Das bedeutet jedoch auch, dass anhand des Einzelfalls das Ergebnis durch Auslegung zu ermitteln ist. Umgangssprachlich spricht man dann von einem Berliner Testament. In diesem Zusammenhang sei ergänzt, dass mit dem Tod des ersten Ehegatten Pflichtteilsansprüche der Kinder ausgelöst und auch geltend gemacht werden können, soweit sie nicht beispielsweise durch Verzicht oder Erbunwürdigkeit davon ausgeschlossen sind. Diesem Umstand kann allerdings durch geeignete Klauseln im Testament begegnet werden.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Sicherheitstechnik für Einwohnermeldeämter

Die Städte Achim und Bayreuth setzen auf Dokumentenscanner von DESKO

Sicherheitstechnik für Einwohnermeldeämter

In Einwohnermeldeämtern kommen die Mitarbeiter täglich mit einer Vielzahl an Ausweisdokumenten in Berührung. Da für sie, anders als beispielsweise bei der Polizei, der Umgang mit Dokumenten jedoch nicht zur Ausbildungsgrundlage gehört, rüsten immer mehr Städte mit speziellen Dokumentenprüfgeräten auf. Dazu zählen die Städte Achim und Bayreuth, die den PENTA Scanner® der DESKO GmbH nutzen. Der oberfränkische Mittelständler entwickelte eigens für diese Anwendung eine maßgeschneiderte Komplettlösung.

In der Bundesrepublik ist eine hohe Anzahl verschiedener nationaler und internationaler Papiere und Ausweisdokumente im Umlauf. Sie alle unterscheiden sich in ihrer Optik und den Sicherheitsmerkmalen, von denen manche mit bloßem Auge gar nicht zu sehen sind. Um Straftaten, wie zum Beispiel Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, zu verhindern, müssen die Ausweise und Pässe auch in den Einwohnermeldeämtern einem sorgsamen Blick unterzogen werden. In vielen Städten und Gemeinden geschieht dies bisher auf Basis einer Sichtprüfung. Ohne technische Hilfsmittel ist das Personal bei Verdachtsmomenten angehalten, zu entscheiden, ob sie das Dokument akzeptieren oder eine polizeiliche Echtheitsbestimmung anordnen lassen. „Das hat zur Folge, dass immer wieder Papiere an die Polizei weitergegeben werden, bei denen es sich um falschen Alarm handelt, deren Bearbeitung aber Zeit und Arbeit kostet. Zudem besteht die Gefahr, dass Fälschungen von vornherein keine Aufmerksamkeit erwecken. Mit der Anschaffung von unseren Scannern zur Dokumentenprüfung steuern jedoch immer mehr Ämter dagegen“, erklärt Alexander Zahn, der Geschäftsführer der DESKO GmbH.

Achim und Bayreuth gehören zu den Vorreitern

„Wir sind im Zuge einer Fortbildung auf den PENTA Scanner® von DESKO aufmerksam geworden und haben uns als Pilotanwender zur Verfügung gestellt“, sagt Anja Gründel, Leiterin des Bürgerbüros der Stadt Achim. Aktuell werden dort wöchentlich ca. 60 internationale Ausweisdokumente und Pässe der Prüfung mit dem Scanner unterzogen. Erscheinen deutsche Dokumente auffällig, komme das Gerät ebenfalls als Kontrollinstanz zum Einsatz, so Gründel.

Der handliche Vollbild-Scanner liest nationale und internationale Ausweisdokumente wie Reisepässe, Personalausweise und Aufenthaltstitel aus und erstellt Bilder unter verschiedenen Lichtquellen wie sichtbarem, infrarotem und ultraviolettem Licht. Anhand dieser Aufnahmen werden Sicherheitsmerkmale innerhalb von Sekunden analysiert und eventuelle Auffälligkeiten auf dem Computerbildschirm angezeigt. Der Scanner ist zudem einfach in der Handhabung und kann schon nach einer kurzen Einweisung genutzt werden. Ein bei Bedarf automatisch generierter Analysebericht hält darüber hinaus jeden Entschluss für eine weitere Dokumentation fest.

Der Scanner ersetze für die Bürgerbüroleiterin zwar nicht die Maßnahme einer Dokumentenschulung, sei aber zu einem sehr wichtigen Hilfsmittel für die Mitarbeiter geworden, das sich bereits mehrfach bewährt hat. „Das Gerät ist für uns sehr gut geeignet, um einen Anfangsverdacht innerhalb kurzer Zeit zu begründen, und gibt unseren Mitarbeitern eine zusätzliche Sicherheit bei der Entscheidung, ein Dokument zur abschließenden Prüfung an die Polizeibehörde weiterzugeben“, sagt Gründel. Wichtig sei dies vor allem in Stoßzeiten, wenn die Zeit für eine intensive Sichtprüfung fehlt. „Durch das konsequente Prüfen der internationalen Dokumente haben sich mehrere Verdachtsmomente erhärtet, sodass wir einen Rückgang der Scheinmeldungen hier in Achim verzeichnen können“, lautet ihr Resümee.

Auch in Bayreuth wird der Scanner seit einigen Wochen eingesetzt. Als Universitätsstadt verbucht Bayreuth vor Semesterbeginn stets eine hohe Anzahl an Zuzügen, sodass im Einwohnermeldeamt in dieser Zeit Hochbetrieb herrscht. „Im September und Oktober kam der Scanner deshalb sehr häufig zum Einsatz und wir konnten bereits einen gefälschten Pass identifizieren“, sagt der Bayreuther Dienststellenleiter des Einwohnermeldeamts und Verwaltungsamtsrat Armin Ambros. Im konkreten Fall zeigte das Gerät eine gefälschte Prüfziffer sowie einen auffälligen UV-Test an. Beamte der Polizei Bayreuth Stadt, die im Anschluss mit der Ermittlung beauftragt wurden, bestätigten die Fälschung. Die Erfahrungen von Achim kann der Bayreuther Dienstellenleiter nur bestätigen, so bringe der Scanner auch für sein Team eine Zeitersparnis mit sich und sei eine wichtige Entscheidungshilfe. „Ein weiteres Plus ist, dass die Prüfvorgänge gespeichert und der Polizei vorgelegt werden können. Ich kann für den PENTA Scanner® deshalb eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen“, lautet sein Fazit.

Bildquelle: DESKO GmbH

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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Ausfall Ihrer zahnärztlichen Abrechnungskraft? Wir erstellen Ihre zahnärztliche Abrechnung

33 gute Gründe, die für Ihre Zusammenarbeit mit 4DENTA Abrechnungsservice sprechen

Ausfall Ihrer zahnärztlichen Abrechnungskraft? Wir erstellen Ihre zahnärztliche Abrechnung

33 gute Gründe, die für Ihre Zusammenarbeit mit dem zahnärztlichen Abrechnungsservice 4DENTA® sprechen:

1.Abrechnungsspezialisten/innen

Ihre Abrechnung wird von erfahrenen und top geschulten Abrechnungsspezialisten/innen zusammen. Sie profitieren direkt von dieser umfangreichen Kompetenz.

2.Großes 4DENTA Team

Sie arbeiten mit einem Abrechnungsservice zusammen, das aus 12 Abrechnungsspezialisten/innen mit klar definierten Aufgabenbereichen besteht. Durch das umfangreiche Abrechnungswissen und dem Austausch untereinander profitieren Sie zusätzlich.

3.Hauptansprechpartner/in

Sie erhalten in unserem Abrechnungsteam eine/n feste/n und persönliche/n Hauptansprechpartner/in, der/die für Sie die anfallenden Abrechnungstätigkeiten durchführt und Ihnen bei Fragen zur Verfügung steht.

4.Vertretung Ihrer Hauptansprechpartner/in

Für den Fall, dass Ihr/e Hauptansprechpartner/in aus unserem Abrechnungsteam urlaubsbedingt oder krankheitsbedingt nicht zur Verfügung steht, so wird er/sie von einer Kollegin im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben vertreten.

5.Full Service

Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten werden all Ihre Abrechnungstätigkeiten übernommen, damit Sie sich auf Ihre Patienten und auf Ihr Team konzentrieren können.

6.Teilabrechnung

Selbstverständlich erhalten Sie auch Entlastung in Teilbereichen in Ihrer Abrechnung, damit Sie Ihre Abrechnungstätigkeiten zeitnah erstellt haben.

7.Check-up Ihrer zahnärztlichen Abrechnungen

Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben können Sie uns auch ausschließlich mit der Prüfung Ihrer Abrechnungsfälle beauftragen. Somit gehen Sie sicher, dass diese vollständig und korrekt erstellt wurden.

8.Bundesweit

Egal wo Sie Ihre Praxis haben. Mit 4DENTA haben Sie einen Partner, der bundesweit tätig ist und sich mit den Richtlinien der jeweiligen Kassenzahnärztlichen Vereinigungen auskennt.

9.Vor-Ort in der Praxis

Gerade zu Beginn der Zusammenarbeit genießen Sie eine umfangreiche Beratung in Ihrer Praxis. Einen ganzen Tag werden die wichtigen inhaltlichen und organisatorischen Punkte besprochen und festgelegt, damit Sie direkt von der reibungslosen Zusammenarbeit profitieren.

10.Fernzugriff

Ihre Abrechnungstätigkeiten werden per gesichertem Datenzugriff durchgeführt. Sie profitieren dadurch von einer schnelleren Abrechnung und von der Konzentration Ihrem/r Hauptansprechpartner/in. Erstgespräche finden weiterhin in der Praxis vor Ort statt.

11.Referenzen

Regelmäßig senden begeisterte Praxis Ihr anerkennendes Feedback über die Qualität der Zusammenarbeit. Sie haben die Sicherheit bei der Auswahl einen kompetenten Abrechnungsservice.

12.Weiterempfehlung

Die Weiterempfehlungsquote betreuter 4DENTA Praxen steigt. Dies spricht für die dauerhaft hohe Qualität, Nachhaltigkeit, Kompetenz und die angenehme Zusammenarbeit.

13.Interne Schulungen

Ihre Hauptansprechpartner/innen werden regelmäßig intern geschult, damit sie die hohen Abrechnungsstandards erfüllen. Die Schulungen werden durch unsere Abrechnungsleitung oder durch externe Dozenten/innen gehalten.

14.Externe Schulungen

Durch regelmäßige Fortbildungen bei anerkannten Bildungsträgern können Sie auf die Abrechnungskompetenz vertrauen.

15.Individualität

Jede Praxis hat ihre eigene Philosophie. Diese berücksichtigen wir auch in Ihrer Praxis. Sie haben jederzeit die Möglichkeit uns Ihre Besonderheiten mitzuteilen.

16.DSGVO (Datenschutz Grundverordnung)

Ihre Persönlichkeitsrechte nehmen wir bei 4DENTA Abrechnungsservice sehr ernst und haben ein Datenschutzmanagementsystem etabliert. Hierfür haben wir seit 2017 ein Fachunternehmen, die xDSB Datenschutz mit Sitz in Karlsruhe, beauftragt. Die xDSB betreut uns allumfassend zu diesem recht komplexen Thema, damit Sie einen qualifizierten Abrechnungspartner zur Seite haben.

17.Einverständniserklärung

Vor Übernahme der Abrechnungstätigkeiten holen Sie als Praxis die Einverständniserklärung seitens Ihrer Patienten ein. Vorgefertigte Schriftstücke erhalten Sie von uns.

18.Behandlungsdokumentation

Die rechtssichere und ausführliche Behandlungsdokumentation ist die Grundlage für Ihre korrekte und vollständige Abrechnung. Sie erhalten von uns Unterstützung für die optimale Behandlungsdokumentation, damit Ihre Leistungen vollständig abgerechnet werden und Ihr Honorar erhalten.

19.Interne Dokumentation

Unsere digitale Dokumentation ermöglicht eine geordnete und sichere Dokumentation gemäß den gesetzlichen Anforderungen.

20.Kommunikation

Sie profitieren von einem regelmäßigen Austausch mit Ihrem/r persönlichen Ansprechpartner/in aus unserem Team für eine erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit.

21.Geschäftsführung

4DENTA Abrechnungsservice® wird erfolgreich von Herrn Frederic Feldmann (Geschäftsführer), Herrn Patric Feldmann (Geschäftsführer) und Frau Claudia Baum (Prokuristin) geführt. Kaufmännische, technische und organisatorische Bereiche sind neben der zahnärztlichen Abrechnungskompetenz bestens abgedeckt. So profitieren Sie langfristig von der Zusammenarbeit.

22.Abrechnungsleitung

Sie haben jederzeit die Möglichkeit die Abrechnungsleiterin Frau Claudia Baum zu kontaktieren, wenn Sie ein besonderes Anliegen haben.

23.Familienunternehmen

Sie vertrauen einem inhabergeführten Familienunternehmen der Familie Feldmann. Persönlichkeit, Kompetenz, Nachhaltigkeit und Erfahrung sind wichtige Eigenschaften, welche täglich vorgelebt und gelebt werden.

24.Wertschätzung

Sie genießen eine wertschätzende Zusammenarbeit. Das Vertrauen und die Persönlichkeit liegt uns sehr am Herzen.

25.Austausch unter Kollegen/innen

Der regelmäßige, wertvolle Austausch unter den Abrechnungsspezialisten/innen ermöglicht den Wissenstransfer innerhalb unseres Teams. Sie profitieren davon unmittelbar.

26.Softwareprogramme

Unser Abrechnungsteam beherrscht eine Vielzahl von Softwareprogrammen aus der Zahnarztpraxis. Bitte sprechen Sie uns an, mit welcher Software Sie arbeiten.

27.Unterstützende Software

Durch unterstützende Softwareprogramme verfügen unsere Abrechnungsspezialisten/innen über stets aktuelles Abrechnungswissen, das Ihnen direkt zu Gute kommt.

28.Zahnarzt und KFO

Als kompetenter Abrechnungsservice betreuen wir Zahnarztpraxen und Kieferorthopäden.

29.Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen in der Praxis

Ihr/e neue/r Mitarbeiter/in kann durch 4DENTA sorgfältig in das neue Aufgabengebiet Schritt für Schritt eingearbeitet werden mit dem Ziel, dass der/die Mitarbeiter/in die Abrechnung mittel- oder langfristig in Eigenverantwortung übernimmt und sich 4DENTA zurückzieht.

30.Motivation

Sie profitieren von einer dauerhaften Mitarbeitermotivation bei 4DENTA, da Ihr/e Hauptansprechpartner/in in ihrem Interesse die Abrechnung erstellt.

31.Arbeitsplatz

Jeder Arbeitsplatz ist ergonomisch und technisch bestens ausgestattet. Dazu gehören u.a. große Schreibtische, Laptop, zwei Bildschirme, Drucker am Arbeitsplatz, Scanner für papierloses und datenschutzkonformes Arbeiten, Zugriff auf unterstützende Software Programme von Daisy und Liebold Raff Wissing, u.v.m.

32.Moderne Büroräume

Ihr Hauptansprechpartner/in erstellt Ihre Abrechnung in modernen und klimatisierten Büroräumen, damit die Konzentration durchweg sichergestellt ist.

33.Work-Balance

Das Wohl unserer Mitarbeiter/innen ist uns sehr wichtig. Nur wer Spaß an der Arbeit hat, kann diese bei Ihnen mit hoher und gleichbleibender Qualität durchführen.

34.Netzwerk

Sie können auf ein funktionierendes Netzwerk mit kompetenten Partnern/innen vertrauen, das über 30 Jahre aufgebaut wurde.

Unser Abrechnungsservice 4DENTA erstellt zahnärztliche Abrechnungen für Zahnarztpraxen nach gesetzlicher Vorgabe. Als externer Dienstleister versteht sich 4DENTA als Bindeglied zwischen Zahnarzt, Patient und ggf. Factoringunternehmen. Die Abrechnungsspezialistinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung. Bei Ausfall der Abrechnungskraft durch Schwangerschaft, Kündigung oder Krankheit steht Ihnen 4DENTA zur Seite und übernimmt die Abrechnungstätigkeiten. So geht Ihnen kein Geld verloren. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.4denta.de

Kontakt
4DENTA Abrechnungsservice GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-10
ff@4denta.de
http://www.4denta.de

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Sichere Mobilität: ein dringendes Anliegen

Von Sara Tij, Produktspezialistin für ADAS und vernetzte Fahrzeuge, Clarion Europe

In einer Zeit, in der sich die Mobilität und ihre Einsatzmöglichkeiten in ungeahntem Tempo weiterentwickeln, ist das Thema Sicherheit wichtiger denn je, schließlich bergen neue Arten der Fortbewegung wie zum Beispiel Elektro-Roller auch neue Risiken. Deshalb sollten wir das Thema Sicherheit im Straßenverkehr neu überdenken. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in neue Fortbewegungsmittel mit modernster Technologie zu investieren.

Die Straßen und Gehwege von Berlin sind das beste Beispiel für die neue Nutzung von Transportmitteln. Aber auch andere Städte wirken zusehends wie ein Fuhrpark voller neuer technischer Neuheiten. Es heißt umstrukturieren, um ein zufriedenstellendes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Eine Möglichkeit, dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Androhung von Strafen. Leider bewirken diese aber nur in den seltensten Fällen einen Sinneswandel. Es gibt jedoch eine Alternative: Dank Technologien, die direkt in Fahrzeuge integriert sind, lässt sich die Sicherheit in Städten um ein Vielfaches erhöhen, ohne auf Widerstand in der Bevölkerung zu stoßen. Doch wie gelingt das?

Laut dem OCDE-Bericht „Science, Technology and Innovation Outlook 2018“ steckt in den Neuentwicklungen großes Potenzial: So können Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotisierung menschliche Fähigkeiten auf intelligente Weise ergänzen. Das bringt enorme Vorteile für die Gesellschaft.

Bei Fahrzeugen haben vor allem Kamera- und Radartechnologien sowie Laserradar großes Potenzial. Diese werden wie beim automatischen Parksystem im Nissan Leaf bereits eingesetzt, um den Fahrkomfort zu erhöhen. Damit wird es zudem wesentlich einfacher, Fußgänger, Radfahrer oder auch Roller im toten Winkel sowie in der Umgebung des Fahrzeugs zu erkennen. Personenschaden im Straßenverkehr oder Unfälle, bei denen die Beteiligten ihren Verletzungen teils tödlich erlitten, hätten durch moderne Erkennungstechnik vermieden werden können – ganz zu schweigen vom reinen Sachschaden.

Die neuen Technologien passen zudem die Geschwindigkeit der Fahrzeuge an die Umgebung an, lassen Fahrzeuge in die richtige Richtung fahren, sorgen dafür, dass Kollisionen verhindert werden und visualisieren die Fahrzeugumgebung, um Fahrmanöver zu unterstützen. Schon bald werden sie in der Lage sein, die Müdigkeit und Konzentrationsfähigkeit des Fahrers einzuschätzen, um ihn zu warnen oder aufzufordern, eine Pause einzulegen. Diese Fahrzeuge der neuen Generation, ob Auto, Bus, Transporter oder Lkw, stehen bereits zur Verfügung und erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr. Doch alle technischen Raffinessen genügen nicht, um den Status Quo zu ändern. Bürokratische Hürden verlangsamen den Prozess. Denn unverzichtbar für die Umsetzung der Theorie in die Praxis ist das Verständnis in der Politik. Wir brauchen mutige Vorstöße, um die Entwicklung zu beschleunigen.

Neue Technologien sind der Grundstein für Smart Cities. Städte wachsen und nur dank intelligenter oder gar autonomer Mobilität kann die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet werden. Viele träumen von einer bahnbrechenden Technik, doch sie ist und bleibt immer noch Mittel zum Zweck. Unabhängig von futuristischen Ideen braucht es für die moderne Verwandlung in erster Linie eine intelligente und praktische Transportinfrastruktur im Sinne der Menschen, die sich in den Städten bewegen und dort leben.

Über Clarion Co., Ltd.

Clarion Co. Ltd. mit Sitz in Japan ist seit 2006 eine konsolidierte Tochtergesellschaft der Hitachi Group und seit 1940 ein international führendes Unternehmen im Bereich Car Audio und Elektronik. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Forschung, Entwicklung, Konstruktion, Herstellung, Vertrieb und Marketing von mobilen Unterhaltungs-, Navigations-, Infotainment-, Kommunikations- und Sicherheitsprodukten für die Bereiche Automobil, Marine, Wohnmobil, Nutzfahrzeugflotte und Schwerindustrie. Clarion wurde von unabhängigen Organisationen mit zahlreichen Auszeichnungen für Design, Innovation, Support, Fertigung und Produktzuverlässigkeit ausgezeichnet. Das Unternehmen hat Marketing- und Vertriebsgesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien. www.clarion.com

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Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Landesregierung favorisiert den Baustoff Holz

Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Die Landesregierung in Baden-Württemberg setzt bei ihrer verkündeten Holzbau-Offensive auf den Baustoff Holz. Grüne und CDU sind sich einig: Das Bauen mit Holz soll stärker in den Mittelpunkt gerückt werden als bisher. Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU), stellte die Holzbau-Offensive auf der 40. Fachtagung Holzbau in Stuttgart vor.

Ein Statement für den modernen Holzbau lieferte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, vor anwesenden Architekten und Bauingenieuren anlässlich der Fachtagung Holzbau Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Holzbau-Offensive. In seinem Grußwort betonte Kretschmann, „dass es wichtig sei, die Städte nachhaltig zukunftsfest zu machen, bezahlbaren Wohnraum in Ballungsräumen zu schaffen sowie die ländlichen Regionen weiter zu stärken, dabei gleichzeitig den Klimaschutz zu verbessern sowie die Ressourceneffizienz zu steigern. Das sind Zukunftsaufgaben, die es in den nächsten Jahren anzugehen gilt!“

Kretschmann weiter in seine Ausführungen zur Holzbau-Offensive: „Bauen mit Holz kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen eine bedeutende Rolle einnehmen. Holz ist der einzig nachwachsende Baustoff. Holzbau kann sowohl im größer dimensionierten Mietwohnbau als auch im Rahmen der Verdichtung rasche und qualitätsvolle Lösungen anbieten. Durch seine gute Ökobilanz hat Bauen mit Holz eine wichtige Bedeutung für den Klimaschutz.“ Die Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg trägt dem Rechnung.

„Das in Bauwerken verarbeitete Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft entzieht der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid und speichert es langfristig. Deshalb setzt sich die Landesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts (IEKK) entschlossen dafür ein, den Anteil der Holzverwendung im Bauwesen weiter zu steigern und so die ökologische Modernisierung von Baden-Württemberg weiter voranzubringen.“ Darüber hinaus schafft die holzbaufreundliche baden-württembergische Landesbauordnung gute Voraussetzungen für das Bauen mit Holz, so Kretschmann – auch im mehrgeschossigen Holzbau.

Die Politik des Landes greift diese Entwicklung mit ihrer Holzbau-Offensive auf und setzt weitere Impulse. Holzbauweisen kommen in nahezu allen Bereichen des Hoch- und Ingenieurbaus zum Einsatz, unter anderem im Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbau, Gewerbe- und Industriebau. Im Unterschied zur klassischen Holzbauweise kommen bei der mehrgeschossigen Holzhybridbauweise bei den wesentlichen Tragelementen neben Holz auch andere Baustoffe zum Einsatz die spezifischen Vorteile der verwendeten Baustoffe werden kombiniert.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit einer Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen, Beispiele zum mehrgeschossigen Bauen sowie Empfehlungen für mittelständische Holzhaus Hersteller runden das Angebot ab.

Kontakt
Holzbauwelt.de
Sigurd Maier
Goldbergstrasse 47A
70327 Stuttgart
07118829860
holzhaeuser@holzbauwelt.de
http://www.holzbauwelt.de

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Forschung zur Homöopathie – was bringt ein neuer Lehrstuhl?

Tübinger Lehrstuhl für Komplementärmedizin wie Homöopathie setzt neuen Forschungsschwerpunkt

Forschung zur Homöopathie - was bringt ein neuer Lehrstuhl?

An der Universität Tübingen wird ein Lehrstuhl für Komplementärmedizin eingerichtet. Das hat das baden-württembergische Landeskabinett beschlossen. Worum geht es dabei?

– Der Lehrstuhl soll alternative Heilmethoden wissenschaftlich untersuchen.

– Dazu gehören Naturheilverfahren wie die Homöopathie.

– Zudem soll er prüfen, wie sie die konventionelle Therapie sinnvoll ergänzen können.

Es gibt in der Komplementärmedizin bislang noch wenig Forschung. Ihre Evidenz beruht vor allem auf Erfahrung und dem Wunsch der Patienten. Teilweise sind die Wirkungsprinzipien komplementärmedizinischer Arzneimittel noch ungeklärt. Teilweise sind sie noch nicht ausreichend nach den Methoden der medizinischen Forschung untersucht. Das ist in einigen Bereichen der Schulmedizin ähnlich.

Baden-Württemberg will Vorreiterrolle in der Forschung zu alternativen Heilmethoden wie Homöopathie

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), sieht sein Land dabei in einer Vorreiterrolle. Ziel sei, die wissenschaftliche Forschung über alternative Heilmethoden universitär voranzubringen. Langfristig soll sie sich in der medizinischen Versorgung etablieren. Kretschmann plädiert folglich für eine integrative Medizin. Sie verbindet konventionelle Behandlungsmethoden, komplementäre Verfahren wie die Homöopathie und andere naturheilkundliche Methoden sinnvoll und zum Patientenwohl. Bei der Etablierung der Komplementärmedizin an der Universität Tübingen wird das Bundesland von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt. Beteiligt ist zudem das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Hier soll neben der wissenschaftlichen Forschung die Wirksamkeit von naturheilkundlichen Verfahren in der klinischen Praxis untersucht werden. Das diene der Patientensicherheit. Zudem sollen entsprechende Therapieangebote fest verankern werden. In den ersten Jahren trägt die Robert-Bosch-Stiftung die Kosten von etwa 1,8 Millionen Euro. Danach prüft das Land eine Anschlussfinanzierung.

Integrative und maßgeschneiderte Therapien sind das Ziel

Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium betont, dass alternative Heilmethoden schwere Erkrankungen wie Krebs nicht heilen könnten. Dennoch zeigen die Erfahrung sowie bisherige wissenschaftliche Ergebnisse, sie können zu Behandlungserfolgen beitragen. Außerdem könnten damit Patienten unterstützen werden, komplexe und anstrengende Therapien zu überstehen. So habe sich gezeigt, dass alternative Heilmethoden dabei helfen können, die Nebenwirkungen von Chemotherapie oder Bestrahlung besser zu bewältigen. Ziel sei es, im Sinne einer integrativen Medizin maßgeschneiderte Therapien vor allem für Tumorpatienten zu entwickeln.

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Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Personalie: Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD.

Neuer Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement sowie Studiengangskoordinator an der SRH Hochschule Heidelberg – Campus Calw ist Thomas Bippes.

Personalie: Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD.

Der promovierte Politikwissenschaftler war bis 1998 wissenschaftlicher Referent der CDU-Landtagfraktion im Hessischen Landtag und leitete im Anschluss daran bis 2006 in Personalunion die beiden Pressestellen des Landesverbands und der Landtagsfraktion der CDU Rheinland-Pfalz. Neben seiner Beratertätigkeit für die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsfraktion, die er bis 2016 ausübte, gründete Thomas Bippes im Jahr 2012 zusammen mit seinem Bruder Andreas die Online-Marketing-Agentur PrimSEO GbR in Baden-Baden mit Schwerpunkt auf SEO und Reputationsmanagement.

Thomas Bippes bei Xing

SRH Campus Calw / Thomas Bippes

News: Ernennung zum Professor am Campus Calw

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