Sicher Parken am Wolfgangsee

Triflex Flüssigkunststoff schützt Zufahrtsbrücke dauerhaft bei Wind und Wetter

Sicher Parken am Wolfgangsee

Die Zufahrtsbrücke eines Parkhauses in St. Gilgen am Wolfgangsee wies nach zehn Jahren intensiver Nutzung erhebliche Schäden auf. Witterungseinflüsse und die tägliche Frequentierung der Stellflächen durch die Mieter und Eigentümer hatten deutliche Spuren hinterlassen: Durch die brüchige und undichte Epoxidharzbeschichtung war Feuchtigkeit in die Oberfläche eingedrungen und hatte zu Schäden an der Bausubstanz geführt. Um die Zufahrt zu den drei Parkebenen schnell wieder nutzbar zu machen und sie langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen, haben Fachverarbeiter der Firma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels die Fläche innerhalb kürzester Zeit mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet und beschichtet. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) wurde speziell für den Parkhausbetrieb entwickelt. Es ist mechanisch hoch belastbar und schützt das Bauwerk langzeitsicher.

Die Salzburger Gemeinde St. Gilgen liegt direkt am Wolfgangsee, im idyllischen Salzkammergut. Im Zentrum des knapp 4.000 Einwohner zählenden Urlaubsorts befindet sich das Parkhaus mit drei Ebenen. Die Stellflächen werden von Mietern und Eigentümern genutzt und sind über eine großfläche Zugangsrampe zu erreichen.

Ausgangssituation: Bröckelnder Beton, undichte Beschichtung, Feuchtigkeitsschäden in der Konstruktion

Durch die starke Frequentierung des Parkhauses wurde vor allem die Zufahrtsrampe zu den drei Parkebenen extrem beansprucht. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war aufgrund der hohen Schub- und Scherkräfte, die durch den täglichen Fahrbetrieb auf die Oberfläche wirken, sowie durch Witterungseinflüsse porös und undicht geworden. Dadurch drangen Feuchtigkeit und Chloride aus Tausalz in die Betonkonstruktion ein und führten dort zu massiven Schäden. Die Nutzung der unter der Zufahrtsrampe befindlichen Parkplätze war nicht mehr sicher, da die eindringende Feuchtigkeit auch dort ihre Spuren hinterlassen hatte.

Anforderung an den Systemaufbau: Extrem widerstandsfähige, schnell zu verarbeitende Beschichtung zum dauerhaften Schutz

Um die Zufahrtsbrücke zu den drei Parkebenen langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen und gleichzeitig das gesamte Gebäude dauerhaft zu erhalten, entschied sich die Hausgemeinschaft für die Instandsetzung der 150 m2 großen Fläche. Das Ziel war eine zügige Sanierung der Rampe, um den Parkhausbetrieb schnell wieder aufnehmen zu können und Einnahmen zu sichern.

Anforderungen an den Systemaufbau im Einzelnen:

– Widerstandsfähige Beschichtung, die der starken mechanischen Belastung dauerhaft standhält

– Zügige Verarbeitung durch schnelle Reaktionszeiten zur Optimierung des gesamten Bauablaufs

– Farbige Markierung zur Kennzeichnung von Gefahrenbereichen

– Verschleißfester Belag mit zuverlässiger Rutschhemmung für die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee

– Dynamisch rissüberbrückendes System,um Bewegungen aus der Konstruktion schadlos aufzunehmen

Systemlösung: PMMA-Abdichtungssystem Triflex ProPark Variante II

Für diese Anforderungen hat sich das vollflächig vliesarmierte Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark als maßgeschneiderte Lösung erwiesen. Auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet es eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die einzelnen Schichten bilden untereinander und mit dem Untergrund einen schub- und scherfesten Verbund. Feuchtigkeit kann nicht eindringen, und Unterläufigkeiten sowie andere Folgeschäden werden vermieden. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer sowie den Bauherren eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.

Die Vorteile des Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark:

– Kurze Aushärtungszeiten reduzieren Sperrzeiten und gewährleisten eine schnelle Verarbeitung

– Mechanisch und chemisch hoch belastbares System bietet einen langlebigen Schutz vor äußeren Einflüssen und verlängert Sanierungsintervalle

– Farbige Gestaltungsmöglichkeiten zur Orientierung der Parkhausnutzer und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

– Schub- und scherfester Systemaufbau hält extremer Beanspruchung stand und schließt Delaminationen und Unterläufigkeiten aus

– Hoch elastische und rissüberbrückende Abdichtung nimmt Bewegungen aus der Baukonstruktion schadlos auf

Bauablauf: Abtrag, Grundierung, Abdichtung und Beschichtung

Die mit der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff erfahrene Fachfirma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels hat die Instandsetzungsarbeiten nach vorheriger Abstimmung mit einem Triflex Anwendungstechniker durchgeführt.

Der Bauablauf im Überblick:

– Abtrag der vorhandenen Altbeschichtung

– Untergrundvorbehandlung mittels Hochdruckwasserstrahlen

– Regelmäßiges Überprüfen der Restfeuchte im Untergrund

– Nach dem Erreichen des Restfeuchte-Wertes von 5% Grundierung der Fläche und beider Schrammborde mit Triflex Cryl Primer 287

– Vliesarmierte Abdichtung der Wand-, Rinnen- und Blechanschlüsse mit Triflex ProDetail

– Vliesarmierte Abdichtung der Fläche mit Triflex ProPark

– Sicherheitsmarkierung der Schrammborde mit der Beschichtung Triflex Cryl SC 237, Farbausführung Gelb

– Beschichtung der gesamten Fläche mit Triflex ProPark, Oberflächenvariante II (Triflex Cryl M 264)

Ergebnis: Maßgeschneiderte Beschichtung

Die optimale Abstimmung zwischen Verarbeiter und dem Triflex Anwendungstechniker hat dazu geführt, dass für die Instandsetzung der Zufahrtsrampe eine maßgeschneiderte Beschichtungslösung zum Einsatz kam. “Die kurze Aushärtungszeit des Systems und die hohe Qualität der Produkte haben uns auch bei diesem Bauvorhaben überzeugt”, bilanziert Michael Pfau von BPP Bautechnik. Nach der schnellen Sanierung freuen sich Betreiber und Nutzer über die sichere Zufahrt zu den drei Parkebenen.

Objektdaten

Projekt: Sanierung Einfahrtsrampe St. Gilgen

Bauherr: Hausgemeinschaft

Fläche: 150 m2

Untergrund: Beton

Ausgeführtes System: Triflex ProPark Variante II

Ausführungszeitraum: 12. bis 15. November 2013

Durchgeführt von: BPP Bautechnik, Pichl bei Wels

(ca. 6.240 Zeichen)

Bildquelle: Triflex

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

Firmenkontakt
Triflex GmbH & Co. KG
Sarah Opitz-Vlachou
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
sarah.opitz@triflex.de
http://www.triflex.com

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Evonik und BELANO kooperieren bei mikrobiotischer Kosmetik

Präsentation auf der “in cosmetics” am 18. April in Amsterdam

Evonik und BELANO kooperieren bei mikrobiotischer Kosmetik

Essen / Berlin, 16. April 2018 – Die BELANO medical AG und die Evonik Nutrition & Care GmbH haben einen Vertrag über die Lieferung des mikrobiotischen Wirkstoffs “stimulans” geschlossen. Evonik wird den Wirkstoff unter dem Namen Skinolance® weltweit und exklusiv als Inhaltsstoff für Kosmetik- und Hautpflege-Produkte vermarkten.

Der Wirkstoff, der bislang ausschließlich von BELANO vertrieben wurde, wird in einem patentierten mikrobiotischen Verfahren aus einem speziellen Milchsäurebakterium gewonnen. Er wirkt auf einzigartige Weise, indem er die Bakterien-Vielfalt (Mikrobiom) auf der Haut stimuliert, wodurch natürliche Hautprozesse normalisiert werden können. Die Anwendung zeigt Ergebnisse, die mit herkömmlicher Hautpflege nicht erreicht werden konnten.

“Der Markt für probiotische und mikrobiotische Hautpflege wächst enorm”, erklärt BELANO-Vorstand Dr. Bernd Wegener. “Wir freuen uns deshalb besonders über Evonik als Partner, der seine globale Reichweite mit einem Netzwerk in über 100 Ländern nutzen wird.” Evonik wird den neuen Wirkstoff am 18. April auf der internationalen Kosmetikmesse “in cosmetics global” in Amsterdam vorstellen.

Der Wirkstoff ist weiterhin in der Hautpflege-Serie “ibiotics” von BELANO verfügbar. Diese wurde besonders für die Hautpflege von Problemhaut und empfindlicher Haut entwickelt. Gute Erfolge werden auch von der Anwendung bei krankhaften Hautproblemen berichtet.

Für den Sommer hat BELANO eine für die Dermatologie entwickelte medizinische Hautpflege angekündigt. Diese richtet sich besonders an Patienten mit Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis, Rosazea und Akne bei Juckreiz, Entzündungen und trockener, schuppiger Haut.

Über Evonik

Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Der Fokus auf attraktive Geschäfte der Spezialchemie, kundennahe Innovationskraft und eine vertrauensvolle und ergebnisorientierte Unternehmenskultur stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Sie sind die Hebel für profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Evonik ist mit mehr als 36.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Kundennähe und seinen führenden Marktpositionen. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 14,4 Mrd. Euro einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 2,36 Mrd. Euro.

Über Nutrition & Care

Das Segment Nutrition & Care wird von der Evonik Nutrition & Care GmbH geführt und trägt dazu bei, Grundbedürfnisse des Menschen zu erfüllen. Dazu gehören Anwendungen in Konsumgütern des täglichen Bedarfs ebenso wie in der Tierernährung und im Bereich Gesundheit. Das Segment Nutrition & Care, das von der Evonik Nutrition & Care GmbH – einer 100% Tochter der Evonik Industries AG – geführt wird, erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden EUR. Rund 8.250 Mitarbeiter sind in mehr als 120 Ländern beschäftigt.

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

Firmenkontakt
BELANO medical AG
Ute Mathieu
Neuendorfstraße 16b
16761 Hennigsdorf bei Berlin
(03302) 86 37 995
info@belanomedical.com
http://www.belanomedical.com

Pressekontakt
BELANO medical AG / Claudius Kroker · Text & Medien
Ute Mathieu
Neuendorfstraße 16b
16761 Hennigsdorf bei Berlin
(03302) 86 37 995
belano@ck-bonn.de
http://www.belanomedical.com

Quelle: pr-gateway.de

 

178 Jahre Kindergarten – ein Grund zum Feiern?

ARAG Experten über den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz

178 Jahre Kindergarten - ein Grund zum Feiern?

Am 21. April ist Kindergarten-Tag. Und es ist der Geburtstag vom Pädagogen Friedrich Wilhelm August Fröbel, der 1840 den ersten Kindergarten gründete, um Kinder frühzeitig zu fördern. Ein Konzept, das bis heute Bestand hat. Mehr noch: Seit 1996 haben Eltern einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz für ihre dreijährigen Sprösslinge und seit 2013 sogar auf einen Platz in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter schon ab dem ersten Geburtstag des Nachwuchses. Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. fehlen in Deutschland allerdings knapp 300.000 Kita- und Krippenplätze. Die ARAG Experten beleuchten die rechtliche Situation.

Keinen Kita-Platz gefunden

Wenn kein Krippen- oder Kita-Platz frei ist und auch kein Platz bei einer Tagesmutter zur Verfügung gestellt werden kann, erhalten Eltern in der Regel einen Ablehnungsbescheid von ihrer Gemeinde. Dagegen müssen sie, wenn sie ihren Rechtsanspruch durchsetzen wollen, je nach Bundesland einen Widerspruch einlegen oder direkt Klage erheben. Wichtig ist dabei die Beachtung von Widerspruchsfristen. Die ARAG Experten raten, sich unbedingt von einem Juristen beraten zu lassen. Denn Klagen sind nicht immer die beste Lösung, weil sie trotz Rechtsanspruch keine neuen Kita-Plätze schaffen. Zudem können sie langwierig und teuer sein.

Was können Eltern erstreiten?

Im besten Fall können Eltern per einstweiliger Anordnung im Eilverfahren einen Kita-Platz erstreiten. Oder im Wege einer Schadensersatzklage den Ersatz von Kosten für eine private Kinderbetreuung. Möglicherweise hilft hier aber auch die Kommune. Eltern sollten beim Jugendamt nachfragen, ob Stadt oder Gemeinde die Mehrkosten für eine private Betreuung übernimmt, bis der reguläre Platz in einer zumutbaren Kita frei ist. Zudem besteht möglicherweise ein Anspruch auf Schadensersatz wegen Verdienstausfällen, weil kein Betreuungsplatz frei war. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat dies inzwischen in mehreren Entscheidungen bestätigt, wenn den Kindern nach Vollendung des ersten Lebensjahres vom zuständigen Träger der öffentlichen Jugendhilfe kein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt wird und die Eltern deshalb keiner Erwerbstätigkeit nachgehen können. Wenn nicht innerhalb von drei Monaten über den Antrag auf einen Kita-Platz entschieden wurde, können Eltern die Gemeinde sogar auf Untätigkeit verklagen.

Anspruch bei Arbeitslosigkeit

Nach Auskunft der ARAG Experten steht der Anspruch auf einen Kitaplatz nicht im Zusammenhang mit einer Erwerbstätigkeit. Trotz Arbeitslosigkeit haben Eltern daher einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Allerdings muss er am individuellen Bedarf der Eltern ausgerichtet sein. Haben Eltern also eine Vollzeitstelle, muss die Betreuung auch ganztägig erfolgen. Wer nicht erwerbstätig ist, muss hingegen damit rechnen, dass ihm lediglich eine Halbtagsstelle zugewiesen wird.

Welche Betreuung ist zumutbar?

Im Gesetz ist nicht geregelt, welche Entfernung oder Zeitspanne zwischen Wohnung und Kita zumutbar ist. Doch die ARAG Experten weisen auf Gerichtsurteile hin, die als Orientierung dienen: Die Stadt Köln musste nach Meinung der Kölner Verwaltungsrichter Kindern einen Betreuungsplatz in weniger als fünf Kilometern Entfernung vom Wohnort anbieten (Az.: 19 L 877/13). Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen ließ in der nächsthöheren Instanz die Frage der Entfernung offen, verwies aber darauf, dass stattdessen auch ein Platz bei einer Tagesmutter zumutbar sein kann (Az.: 12 B 793/13). Laut einem Urteil des Verwaltungsgerichts München ist dagegen nicht die Kilometerzahl, sondern die Zeit entscheidend. Dauert die Fahrt von der elterlichen Wohnung und der Arbeitsstelle zur Kita mit öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils etwa 30 Minuten, ist das Eltern noch zumutbar (Az.: M 18 K 13.2256).

Ist der Betreuungsvertrag fristlos kündbar?

Nicht jedes Kind ist begeistert, in den Kindergarten zu kommen und würde stattdessen lieber zu Hause bleiben. Wenn sich auch nach der Eingewöhnungsphase nichts daran ändert und es über Wochen massive Probleme beim Kita-Besuch gibt, können Eltern den Betreuungsvertrag fristlos kündigen. In einem konkreten Fall hatten Richter Mitleid mit einem kleinen Kita-Verweigerer und gaben den Eltern Recht. Sie befanden, dass der Kita-Vertrag die Eltern unangemessen benachteiligt, weil die Eltern bei Eingewöhnungsschwierigkeiten laut Vertrag kein fristloses Kündigungsrecht haben. Die Kita hingegen durfte fristlos kündigen, beispielsweise wenn Eltern nicht bezahlen oder sich Kinder nicht eingewöhnen können (Amtsgericht Bonn, Az.: 114 C 151/15).

Mehr zum Thema unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211 963-2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Asahi Kasei Europe presents alkaline-water electrolysis system at Hannover Messe 2018

Visit Asahi Kasei in Hall 27, booth C69

Asahi Kasei Europe presents alkaline-water electrolysis system at Hannover Messe 2018

Düsseldorf, 9 April 2018 – From April 23 – 27, 2018, Asahi Kasei Europe will present its alkaline-water electrolysis system for the production of hydrogen at “Hydrogen + Fuel Cells + Batteries” at Hannover Messe (Hall 27, Booth C69).

The Japanese technology company is a leading supplier of chlor-alkali electrolysis systems, which are used in 126 production sites in 26 countries worldwide. Based on this technology, the company developed an alkaline-water electrolysis system, which features and enables:

-High electricity-to-hydrogen conversion efficiency

-High adaptability to fluctuating power input from renewable energy sources

-Size-adaptability for large scale operations

Asahi Kasei presentations of its alkaline-water electrolysis system

On Tuesday, April 24, Dr. Mutsuhiro Maruyama, General Manager of the Clean Energy Project at Asahi Kasei Europe, will explain about Asahi Kasei”s electrolyser technology at the Public Forum, starting at 1:40pm (Hall 27).

On Wednesday, April 25, Dr. Masami Takenaka, Managing Director of the Clean Energy Project at Asahi Kasei Europe, will participate in the Elevator Pitch at the Technical Forum, beginning at 3pm (Hall 27).

About the Asahi Kasei Corporation

The Asahi Kasei Corporation is a globally active technology group that works in the three business areas of Material, Homes and Health Care. Material includes fibres & textiles, petrochemicals, high-performance polymers, high-performance plastics, consumer products, battery separators and electronics. Homes offers construction material to finished houses on the Japanese market. The area Health Care includes pharmaceuticals, medical technology, as well as devices and systems for acute and intensive medicine. With about 34,000 employees across the world, the Asahi Kasei Group supports customers in more than 100 countries.

“Creating for Tomorrow”. With this slogan, the Asahi Kasei Group refers to the common mission of all its companies, to help people across the world towards a better life and living with sustainable products and technologies. You can find further information at

www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/

https://www.asahi-kasei.eu/

Bildquelle: @Asahi Kasei

The Asahi Kasei Group is a diversified group of companies led by Asahi Kasei Corp., with operations in the Material, Homes, and Health Care business sectors. Asahi Kasei distributes its innovative technologies and unique materials on markets worldwide.

With more than 30,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries. Asahi Kasei is “Creating for Tomorrow” with all operations sharing a common mission of contributing to life and living for people around the world.

Firmenkontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 280 68 139
Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
https://www.asahi-kasei.eu/

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 27159 12
h.kuell@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Deutsche beim Gold ganz vorn dabei

Deutsche beim Gold ganz vorn dabei

Der Goldpreis vollzieht aktuell eine Berg- und Talfahrt wie schon lange nicht mehr. Viele Deutsche nutzen die Gelegenheit und erweitern ihre Goldbestände. Der größte Goldschatz liegt aktuell nicht bei der Bundesbank, sondern bei den Privathaushalten in Deutschland. Diese verfügen über derzeit zweimal so viel Gold wie die Bundesbank.

Nach den Vereinigten Staaten liegt die deutsche Bundesbank mit 3.400 Tonnen auf Platz zwei in der Rangordnung der Welt in Sachen Gold. Allerdings gibt es einen Goldschatz, der bei weitem größer ist, der der deutschen Privathaushalte. Spiegel online berichtet, dass die Goldbestände der privaten Haushalte laut einer neuen Studie ion den letzten 2 Jahren um etwa 500 Tonnen gestiegen sind. Sie belaufen sich mittlerweile auf 8.700 Tonnen.

Zusätzlich muss aber auch berücksichtigt werden, dass in den vergangenen zwei Jahren auch der Anteil der Anleger angestiegen ist, der Gold in Form von Barren, Münzen oder Schmuck besitzt. Während 2014 67 Prozent der Bevölkerung Gold hielten, sind es nur zwei Jahre später schon 75 Prozent. Dies geht aus einer Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag des Edelmetallhändlers Reisebank hervor. Für diese repräsentative Studie befragte man 2.000 deutsche Bürger ab 18 Jahren. Repräsentative Umfragen müssen jedoch mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden, da hier aufgrund von Erkenntnissen aus einer relativ geringen Testgruppe auf ein allgemeines Verhalten gefolgert wird. Allerdings spricht die Erhöhung der Goldbestände in den Privathaushalten für einen eindeutigen Trend. Dieses Gold ist tatsächlich vorhanden, was aufgrund von Verkaufszahlen nachweisbar ist. Daraus lässt sich ein eindeutiges Verhalten ableiten, welches Gold als sehr verbreitetes Investment mit sehr hoher Akzeptanz und immensem Vertrauen auszeichnet.

Der Goldschatz der Deutschen beläuft sich damit insgesamt auf etwa 12.100 Tonnen des glänzenden Metalls. Dazu kommt das sogenannte Papiergold, also goldbezogene Wertpapiere, die an die Goldpreisentwicklung gekoppelt sind. Diese sind aber eine andere Anlageklasse als physisches Gold.

Wer bereits Gold besitzt, möchte aufstocken

Auf die Frage, ob sie nachkaufen wollen (Stichproben Q4/2010, Q2/2014, Q3/2016), antworteten im Jahr 2010 42 Prozent der Befragten mit JA, 34,6 Prozent mit NEIN und 23,4 Prozent waren unschlüssig. In 2014 lag der Anteil der JA-Sager bereits bei 65,4 Prozent. Nur 8,3 Prozent verneinten diese Frage und 26,3 waren unschlüssig. In 2016 wollten sogar 77,7 Prozent der Befragten Gold kaufen, während sich nur noch 7,1 dagegen entschieden und 15,3 Prozent unschlüssig waren. Aus dieser Entwicklung lässt sich ableiten, dass die Akzeptanz von Gold als Geldanlage kontinuierlich wächst und immer mehr Privathaushalte sich gegenüber dem glänzenden Metall öffnen. Kaum eine andere Sachwert-Anlageform besitzt so viel Akzeptanz bei den Deutschen wie Gold.

Die Forscher haben ausgerechnet, dass im Schnitt jeder volljährige Bundesbürger 69 Gramm Gold hält. Das sind vier Gramm mehr als noch in 2014. Jedoch gibt es bei der Verteilung bundesweit einige Unterschiede. Spitzenreiter sind die Menschen in Süddeutschland. Dort liegt der Wert bei durchschnittlich 85 Gramm. Dem gefolgt sind die Bürger des Westens Deutschlands mit 75 Gramm. Die Norddeutschen besitzen dagegen nur 66 Gramm. Das Schlusslicht bildet der Osten mit nur 45 Gramm je Einwohner.

Warum kaufen Anleger Gold?

Aus der Umfrage geht hervor, dass 93,3 Prozent der Befragten, Gold wegen des “sicheren Werterhalts” schätzen. Aber auch der Schutz vor Inflation (91,6 Prozent) und die Hoffnung auf Kurssteigerung (89,9 Prozent) waren triftige Gründe für die Befragten Bürger, sich für Gold zu entscheiden. Die Zufriedenheit mit dem Goldinvestment lag bei 93 Prozent. Eine so hohe Zufriedenheit gibt es bei keinem anderen Investment. Es ist also anzunehmen, dass sich der Trend weiter fortsetzt und dass noch viele Menschen, die derzeit noch kein Gold besitzen, sich in Zukunft dieser Anlageform zuwenden werden.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, wird also seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, wird voraussichtlich ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die aktuelle Berg- und Talfahrt des Goldpreises zu Nutze machen. Kaufen, wenn es günstig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Bildquelle: Fotolia, Urheber: inarik, Foto-ID: #126442300

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Quelle: pr-gateway.de

 

Abfindungshöhe: Betriebsräte dürfen ihren Kündigungsschutz voll ausspielen

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Abfindungshöhe: Betriebsräte dürfen ihren Kündigungsschutz voll ausspielen

Auch für Betriebsräte gilt: Je stärker der Kündigungsschutz, desto höher sollte das Abfindungsangebot sein, um ausreichenden Anreiz für den Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu bieten. Eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts gibt einen aktuellen Anlass, darauf aufmerksam zu machen, was wichtig ist für die Höhe der Abfindung.

Am 21.03.2018 urteilte das Bundesverfassungsgericht zur Rechtmäßigkeit eines außergerichtlichen Aufhebungsvertrages: Erhält ein Arbeitnehmer eine besonders hohe Abfindung wegen seiner Betriebsratszugehörigkeit, dann verstößt das nicht gegen ein arbeitsrechtliches Gebot, nach dem Betriebsräte nicht bevorzugt behandelt werden dürfen. Die Bundesrichter stellten klar: Ein Betriebsrat kann sein Sonderkündigungsrecht voll in die Waagschale werfen und sich seinen besonders starken gesetzlichen Kündigungsschutz teuer “abkaufen” lassen im Gegenzug zu seinem freiwilligen Arbeitsplatz-Verzicht.

Für alle Arbeitnehmer gelten bei Abfindungs-Verhandlungen dieselben Grundsätze. Man darf alle arbeitsrechtlichen Argumente für sich nutzen: Normen der Arbeitsrechts, das Kündigungsschutzgesetz, das Betriebsverfassungsgesetz, höchstrichterliche Entscheidungen der Arbeitsgerichtsbarkeit. Und wenn dabei eine Abfindung in Höhe von 120.000 EUR herauskommt, die der Betriebsrat in dem Fall verhandelt hat, dann muss man das akzeptieren.

Haben Sie eine Kündigung erhalten oder ein Abfindungsangebot? Ich kann Ihnen folgendes anbieten: Kostenlos und unverbindlich bespreche ich mit Ihnen das Angebot Ihres Arbeitgebers beziehungsweise die Chancen einer Kündigungsschutzklage. Informieren Sie sich gern auch vorab auf meinen Internetseiten und auf meinem YouTube-Kanal über meine Spezialisierung und über meine Vorgehensweise bei Kündigungen und Abfindungsverhandlungen. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:

Rechtsanwalt Alexander Bredereck

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189

10405 Berlin

Tel: 030.4000 4999

Fax: 030.4000 4998

Kündigungshotline: 0176.21133283

Ruhrallee 185

45136 Essen

Telefon: 0201.4532 00 40

Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei

Bredereck & Willkomm

Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Stellenabbau bei Vattenfall: Arbeitsrechtler gibt Tipps für Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Stellenabbau bei Vattenfall: Arbeitsrechtler gibt Tipps für Arbeitnehmer

Wer bei Vattenfall arbeitet, muss mit einem Stellenabbau rechnen. Einem Bericht der Berliner Zeitung vom 20.03.2018 zufolge betrifft das insgesamt 600 Arbeitsplätze vorwiegend an den Standorten von Vattenfall in Berlin und in Hamburg. Betriebsbedingte Kündigungen sollen demnach vermieden werden. Was das für die Vattenfall-Mitarbeiter in Berlin und Hamburg bedeutet und wie sie sich am besten vorbereiten können, erklärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Ein Arbeitsplatzabbau geht auch ohne betriebsbedingte Kündigungen. Vattenfall kann beispielsweise Änderungskündigungen aussprechen, Mitarbeiter in anderen Tätigkeitsbereichen einsetzen zu einem geringeren Gehalt oder Alterszeitzeit und Frühverrentung anbieten. Ein anderes beliebtes Mittel: Der Aufhebungsvertrag oder eine Abwicklungsvereinbarung. Das Unternehmen trennt sich dann einvernehmlich von dem Arbeitnehmer, freilich gegen Zahlung einer Abfindung. Geregelt wird dort auch: Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis, wie beispielsweise Sonderzahlungen, Prämien, Urlaubsabgeltung, Überstunden, und nicht zuletzt auch die Note des Arbeitszeugnisses.

Die Zeit scheint günstig, sich als Arbeitnehmer beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages anspruchsvolle Ziele zu setzen. Wie die Berliner Zeitung im oben genannten Artikel berichtet, war 2017 ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr für das schwedische Energieunternehmen. Unter diesen Umständen fällt es Arbeitgebern regelmäßig schwerer, eine betriebsbedingte Kündigung sozial zu rechtfertigen. Eine rechtzeitig eingereichte Kündigungsschutzklage erhöht regelmäßig die Chancen des Arbeitnehmers auf eine hohe Abfindung.

Jeder Arbeitnehmer sollte ein Abfindungsangebot oder einen Aufhebungsvertrag sehr genau von einem Arbeitsrechts-Experten nachprüfen lassen. Auch wenn das Abfindungsangebot mitunter attraktiv klingt: Es gibt immer einen Grund dafür, dass ein Arbeitgeber eine bestimmte Summe anbietet. In aller Regel denken Arbeitgeber wirtschaftlich und bieten erst einmal Abfindungen an, die sich eher im unteren Bereich dessen bewegen, was für sie wirtschaftlich vertretbar ist. Mit Hilfe eines erfahrenen Experten für Kündigungsschutz und Abfindungsverhandlungen kann ein Arbeitnehmer zum Teil deutlich bessere Ergebnisse aushandeln, mitsamt Nebenansprüchen und Arbeitszeugnis.

Wenn der Arbeitgeber Arbeitsplätze abbaut, sollte sich der Arbeitnehmer keinen Ausrutscher erlauben. Regelmäßig wird der Chef jede Steilvorlage annehmen, die ihm sein Mitarbeiter jetzt bietet: Bei Arbeitszeitbetrug, Diebstahl, Beleidigungen, Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen, oder Vortäuschen einer Arbeitsunfähigkeit kennt der Chef jetzt regelmäßig kein Pardon mehr und wird alle Möglichkeiten des Arbeitsrechts nutzen, beispielsweise verhaltensbedingte oder fristlose Kündigungen.

Für Arbeitnehmer habe ich deshalb folgende Tipps: Halten Sie alle ihre Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis genau ein und rufen Sie sofort einen versierten Arbeitsrechts-Experten an, wenn Ihnen Vattenfall eine Änderungskündigung vorlegt oder eine Aufhebungsvereinbarung anbietet. Auf keinen Fall dürfen Sie übereilt unterschreiben. Lassen Sie sich einige Tage Bedenkzeit geben.

Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999, wenn Ihnen Vattenfall einen Vorschlag unterbreitet. Kostenlos und unverbindlich bespreche ich das Vattenfall-Angebot mit Ihnen und finde mit Ihnen die beste Strategie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz behalten beziehungsweise wie Sie eine möglichst hohe Abfindung erreichen. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

Mehr als 18 Jahre Erfahrung als Anwalt mit Kündigungsschutzklagen.

Vertretung bundesweit.

Rechtsanwalt Alexander Bredereck

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189

10405 Berlin

Tel: 030.4000 4999

Fax: 030.4000 4998

Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei

Bredereck & Willkomm

Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Bekanntgabe der Edelmetall-Forschungspreise

Tanaka Memorial Foundation gibt Gewinner der Edelmetall-Forschungspreise bekannt

Bekanntgabe der Edelmetall-Forschungspreise

Die Tanaka Memorial Foundation hat die Gewinner der Edelmetall-Forschungspreise für das Geschäftsjahr 2017 bekanntgegeben. In einem aufwändigen Auswahlprozess haben sich Yoshiho Ikeuchi, Dozent an der Universität in Tokio, und Katsunori Tanaka, leitender Wissenschaftler am Forschungszentrum RIKEN, durchgesetzt. Sie erhalten den mit jeweils zwei Millionen Yen (rund 15.000 Euro) dotierten Preis in Gold. Außerdem erhalten fünf Forschungsprojekte den Preis in Silber, zwei Forscher werden mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet.

Mit ihren Programmen fördert die Tanaka Memorial Foundation die Entwicklung neuer Anwendungsgebiete für Edelmetalle und trägt zum Fortschritt in Wissenschaft, Technologie, Gesellschaft und Wirtschaft und zum Wohl der Menschen bei. Das Programm zur Forschungsförderung wurde 1999 ins Leben gerufen und unterstützt seither jedes Jahr Vorhaben, die neue Horizonte durch Verwendung von Edelmetallen eröffnen. In diesem Jahr gingen 167 Anträge ein – mit einer großen Bandbreite von Vorhaben, bei denen Edelmetalle zur Erforschung und Entwicklung neuer Technologien beitragen. Insgesamt wurden 15.2 Million Yen (ca. 116.000 Euro) an Fördermitteln für 23 Projekte bewilligt.

Besonders beeindruckt haben die Jury die beiden Träger der Auszeichnung in Gold:

Yoshiho Ikeuchi, Dozent an der Universität in Tokio

Entwicklung einer Platin-Elektrode zu Beeinflussung künstlichen Nervengewebes aus induzierten pluripotenten Stammzellen vom Menschen (iPSCs)

In diesem Forschungsvorhaben entwickelt Yoshiho Ikeuchi eine Gewebekultur, um neuronale Erkrankungen beim Menschen zu untersuchen. In die Gewebekultur werden Platin-Elektroden eingebettet, die das Wachstum künstlichen Gewebes stimulieren sowie diese gleichzeitig elektrisch und genetisch verändern. Die Vorrichtung soll helfen, den Verlauf von Krankheiten zu verstehen und Behandlungsmöglichkeiten für neurodegenerative Krankheiten wie ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) zu entwickeln. Die Edelmetalle helfen, die Lebensqualität der von diesen Krankheiten betroffenen Patienten zu verbessern.

Katsunori Tanaka, leitender Wissenschaftler am Forschungszentrum RIKEN

In vivo Edelmetall-Katalyse in Säugetieren zur Behandlung von Krankheiten

Dieses Forschungsvorhaben entwickelt eine Methode, um Anti-Krebs-Wirkstoffe direkt im Patienten in der Nähe des Tumors zu synthetisieren. Dazu werden nacheinander inaktive Grundstoffe des Anti-Krebs-Wirkstoffs injiziert, die erst im Tumor zum Wirkstoff zusammengesetzt werden, unter Mithilfe von edelmetall-katalysierten Proteinen. Das Verfahren eröffnet die Möglichkeit, bisher nicht nutzbare Wirkstoffe zu verwenden, die zwar hochwirksam aber auch sehr giftig sind. Dieses Forschungsvorhaben wurde ausgezeichnet, weil hier Edelmetalle zu künftigen Behandlungsformen mit weit geringeren Nebenwirkungen beitragen können.

Neben diesen beiden Hauptpreisen wurden noch fünf Auszeichnungen in Silber vergeben, außerdem zwei Auszeichnungen für Nachwuchsforscher sowie 14 Förderpreise. Die Liste aller Preisträger gibt es hier. Die Antragsfrist für die Forschungsförderung für das Geschäftsjahr 2018 beginnt im Herbst.

Die Liste aller Preisträger der Tanaka Memorial Foundation 2017 finden Sie hier: Liste der Preisträger

Auskünfte zum Forschungsförderprogramm

Precious Metals Research Grants Office

Marketing Department, Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.

22F Tokyo Building, 2-7-3 Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo 100-6422

TEL: 03-6311-5596 FAX: 03-6311-5529 E-mail: joseikin@ml.tanaka.co.jp

Tanaka Memorial Foundation website: http://tanaka-foundation.or.jp

Tanaka Memorial Foundation

Gründung: 1. April 2015

Sitz: 22F Tokyo Building, 2-7-3 Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo

Geschäftsführer: Hideya Okamoto (Senior Advisor von Tanaka Holdings Co., Ltd.)

Geschäftszweck: Gewährung von Zuschüssen für die Forschung im Bereich der Edelmetalle, um zur Entwicklung und Erweiterung neuer Felder für Edelmetalle sowie zur Entwicklung von Wissenschaft, Technologie und Sozialwirtschaft beizutragen.

Geschäftsfelder: Gewährung von Zuschüssen für die wissenschaftliche und technologische Forschung im Bereich der Edelmetalle. Anerkennung der hervorragenden Analyse von Edelmetallen und Durchführung von Seminaren und anderen Veranstaltungen.

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.

Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan

Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied

Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen

Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)

Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)

Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten

Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

Firmenkontakt
Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 0
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

Pressekontakt
Storymaker GmbH
Mara Ebinger
Derendinger Str. 50
72072 Tübingen
+49 (0)7071-93872-159
m.ebinger@storymaker.de
http://www.storymaker.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Interview: "Die neue Software trägt zu unserem Wachstum bei"

Geschäftsführer Fabian Frank berichtet von der Umstellung auf ein neues ERP-System bei der Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH

Flüssigzucker, Getränkegrundstoffe und Gewürze: Das ist nur eine kleine Auswahl des Sortiments an Lebensmittelgrundstoffen, die das Nürnberger Unternehmen Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH anbietet. Die Entscheidung, die alte Standard-Software abzulösen, fällte Geschäftsführer Fabian Frank im Jahr 2012. Heute ist die Umstellung abgeschlossen. Wie Herr Frank die Phase des Wechsels von einem System zum anderen erlebt hat, berichtet er im Interview.

Im Gespräch: Fabian Frank, Geschäftsführer Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH. Herr Frank führt in vierter Generation das Familienunternehmen mit mehr als 900 Produkten wie Lebensmittelzusatzstoffe und Gewürze.

Herr Frank, gab es bei der Umstellung auf die neue Software besondere Herausforderungen?

Ja, sogar mehrere. Besonders wichtig ist uns unter anderem das Verwalten der Rahmenkontrakte im ERP-System. Häufig vereinbaren wir mit Kunden einen bestimmten Lieferumfang – beispielsweise 100 Tonnen eines Produkts -, von dem dann nach und nach kleinere Mengen abgerufen werden. Trotzdem müssen wir dabei immer flexibel bleiben. Kommt zum Beispiel ein anderer Kunde auf uns zu, der die gleiche Ware benötigt, möchten wir ihn gegebenenfalls sofort bedienen können, auch wenn die eingelagerte Ware an einen anderen Vertrag gebunden ist. Die Herausforderung für das System ist es, anpassungsfähig und dennoch übersichtlich zu sein. Wenn wir Ware auf Lager haben, wollen wir uns natürlich nicht vom System diktieren lassen, an wen wir verkaufen – denn unsere Stärke als Mittelständler ist die Flexibilität. Das Gleiche erwarten wir auch von unserem Softwareanbieter: dass er flexibel auf unsere Anforderungen reagiert.

Wie haben Sie damals die Auswahl des Softwareanbieters getroffen?

Als vor fünf Jahren unsere Suche nach einem neuen Softwareanbieter begann, haben wir die Schlüsselpersonen unserer Abteilungen an einen Tisch gebracht, damit die Entscheidung von allen gemeinsam getragen wird. So haben wir eine Vorauswahl getroffen. Einige Anbieter waren auf den ersten Blick zwar überzeugend, aber als es später um die Details der Software, insbesondere der Nutzeroberfläche, ging, haben wir oft gemerkt, dass es doch nicht zu unseren Bedürfnissen passt. Dass die Entscheidung auf Compex fiel, hatte mehrere Gründe. Unter anderem wurden unsere besonderen prozessorientierten Anforderungen berücksichtigt und darüber hinaus hat uns der Preis überzeugt. Und natürlich das Wichtigste: die Software selbst.

Und was hat sie bei der Software überzeugt?

Zum einen die Nutzeroberfläche, die besonders leicht zu bedienen ist. Die Mitarbeiter von Compex haben uns gezeigt, dass man meistens mit einem und höchstens mit drei Klicks zum Ziel kommt. Ein weiterer Grund war die Menüführung. Man kann sie so anpassen, dass nicht jeder immer das volle Programm sieht, sondern nur so viel, wie er wirklich braucht. Noch ein Punkt ist die Rechtevergabe. Niemand erhält pauschal Berechtigungen, sondern man definiert die Zugriffsrechte über Stellen und Rollen in einem Organigramm am Workflow entlang und weist sie dann Personen zu. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass ein Mitarbeiter irgendwo agiert, wo er eigentlich keinen Zugang haben sollte. Die Prozesse laufen wirklich nur so ab, wie wir sie geplant und modelliert haben.

Wie beurteilen Sie rückblickend die Umstellungsphase? Was hat sich heute verändert?

Am Anfang jeder Umstellung auf eine neue Software gibt es immer Hürden, die man gemeinsam mit dem Softwareanbieter überwinden muss. So war das auch bei uns. Heute will hier aber keiner mehr auf die neue Software verzichten. Ich muss sagen: Das, was wir heute können, wäre mit der alten Software auf keinen Fall möglich gewesen. In den letzten drei Jahren haben wir 25 Prozent Wachstum erzielt. Dazu haben auch die verbesserten Prozesse durch unsere Software beigetragen. Konkret erleichtert hat sich zum Beispiel, dass unser Lagerverwalter einen optimalen Überblick über die Bestände hat. Wo wir früher mit dem Taschenrechner vor dem Bildschirm überlegt und gerechnet haben, reicht heute ein Klick. Ich sehe auf einen Blick die Abnahmemenge und die Menge der Restbestände. Und auch ohne die neue Kontraktverwaltung kann ich mir unseren Alltag gar nicht mehr vorstellen.

Was raten Sie anderen Unternehmen vor der Umstellung auf eine neue Standard-Software?

Ich würde immer empfehlen: Klären Sie ab, was genau der angebotene Standard ist und gleichen Sie das mit Ihren Abläufen bis ins Detail ab. Man muss zuvor alle Prozesse in jeder existierenden Variante im eigenen Unternehmen durchleuchtet haben, um seine Anforderungen zu kennen. Wenn man das getan hat, hat man eine echte Basis für die Umstellungsphase geschaffen. Denn erfolgreiche Projekte leben von einer guten Vorbereitung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto “Alles ist Prozess”. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

Kontakt
Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
sales@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

Quelle: pr-gateway.de

 

Hopi Herzton – die verspielte Klangschale für mehr Lebensfreude und Leichtigkeit

Hopi Herzton - die verspielte Klangschale für mehr Lebensfreude und Leichtigkeit

Klangschalen mit dem Hopi Herzton gibt es bei Abaton Vibra ab 4.4. mit 25% Rabatt. Und diese Schwingung tut gut und sie kann was. Dennoch ist sie sanft und verspielt. Der Hopi Herzton erinnert daran, nicht immer alles allzu ernst zu nehmen. Auch die eigenen Gedanken nicht.

Und wer kennt sie nicht? Diese Tage, an denen man sich einfach irgendwie unsicher fühlt, wie wackelig auf den Beinen, im Innern ängstlich und zweifelnd, weil die Dinge gerade einfach nicht so laufen, wie wir es gerne hätten oder auch, weil wir uns nicht sicher sind, was für uns das Richtige ist. Dann sucht man insgeheim nach einem Zeichen oder wünscht sich jemanden, der einem einfach sagt, was man zu tun hat. In solchen Momenten ist die Planetenschale mit dem Hopi Herzton ein liebevoller Ratgeber und Vertrauter.

Der Klang dieser Planetenschale ist genau genommen kein Planetenton, sondern der eines Energiezentrums unseres Planeten, ein Erd-Chakra. Und Erdenklänge berühren uns tief, schenken Erdung, Geborgenheit und Sicherheit. Dennoch ist der Hopi Herzton alles andere als schwer oder fordernd, sondern leicht und unbeschwert, wie ein Streicheln, das man auf der Haut, im Herzen und auf der Seele spüren kann. “Hab keine Angst”, scheint er zu flüstern. “Schau hin. Höre zu, was Dein Herz Dir sagen will.”

Die Schwingung gibt dem inneren Kind in uns Raum, das spielen, entdecken, staunen und außerdem bedingungslos geliebt werden will. Unbeschwertheit und pure Lebensfreude finden mit dieser Frequenz ihren Platz in uns und die Stimme des Herzens flüstert plötzlich wieder so laut, dass wir sie hören können. Der Hopi Herzton kann was, denn er erinnert uns ganz unaufdringlich daran, was wirklich wichtig ist.

Planetenklangschalen Hopi Herzton sind im Onlineshop von Abaton Vibra erhältlich:

https://www.sound-spirit.de/shop/Klangschalen/Klangschalen-Planetenschalen/Klangschalen-Planetenschalen-Hopi-Herzton/

Abaton Vibra bedeutet “Schwingungen des Allerheiligsten”. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

Kontakt
Abaton Vibra
Frank Plate
Alleenstraße 35
72666 Neckartailfingen
07127-9484764
info@abaton-vibra.de
http://www.sound-spirit.de

Quelle: pr-gateway.de