RACER Symposium

HR-Experten im Dialog

RACER Symposium

Düsseldorf, 21. Februar 2019 – Gain More Organizational Drive – unter diesem Motto trafen sich am 13. Februar HR-Verantwortliche aus Forschung und Praxis auf dem ersten RACER Symposium in Frankfurt am Main. Vorträge und Workshops beleuchteten aktuelle HR Themen rund um Employee Engagement, People Analytics, Mitarbeiterbefragung und Benchmarking.

Die RACER Benchmark Group GmbH, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen, veranstaltete das Symposium in Kooperation mit der Universität Osnabrück und der Ipsos GmbH in diesem Jahr zum ersten Mal. „Unser Ziel war es, neue Einblicke in die aktuellen Hot Topics im Bereich Personnel Research zu geben und gleichzeitig durch dialogorientierte Formate wie Workshops und Plenumsdiskussion einen intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen“, so Detlef Hartmann, CEO der Gruppe. Insgesamt über 70 Teilnehmer aus fast 50 Unternehmen besuchten die Veranstaltung im „The Squaire“ und nutzten auch das Get Together am Vorabend für Austausch und Networking. Damit war die Veranstaltung ausgebucht.

Als Referenten der Vorträge und Workshops traten Experten aus Forschung und Unternehmenspraxis an. So beleuchtete Prof. Dr. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück, gemeinsam mit Dr. Ingrid Feinstein, Director Employee & Organizational Research bei Ipsos, das Thema Feedback Landscape im Spannungsfeld zwischen Idee und Machbarkeit. Im Anschluss ging Dr. Christian Liebig, Head of People Insights bei SAP SE, in seinem gleichnamigen Vortrag der Frage „People Analytics – die magische Kristallkugel oder hartes Handwerk?“ nach und zeigte, wie SAP Big Data im Personalbereich einsetzt.

Eine parallel zu den Vorträgen durchgeführte Echtzeit-Befragung unter den Teilnehmern ermöglichte direktes Feedback, lebendige Interaktionen und spannende Einblicke in die praktische Umsetzung der Themen in den anwesenden Unternehmen.

In vier interaktiven Workshopsessions teilten HR-Verantwortliche aus Großkonzernen wie BASF, Bertelsmann, Daimler, Evonik, Merck und SAP ihre Best Practices rund um die Themen digitale Mitarbeiterbefragung, effektive Feedbacklandschaft, Employee Engagement sowie Analytics und regten die Teilnehmer zum spontanen Erfahrungsaustausch an.

Nutzen und Grenzen der Mitarbeiterbefragung machte Detlef Hartmann in seinem Vortrag „Von der Idee zur Umsetzung – Best Practice und professionelles Benchmarking“ deutlich und teilte wertvolles Know-how des Konsortiums. Die anschließende Podiumsdiskussion brachte das Plenum in einen spontanen Dialog und wurde durch zahlreiche engagierte und fundierte Beiträge der Teilnehmer bereichert.

Mitarbeiterbefragungen sind nach wie vor ein zentrales Instrument der Organisationsentwicklung, so das Fazit von Dr. Philip Frieg von der Fakultät für Psychologie der Universität Bochum. Er stellte im letzten Vortrag des Symposiums seine Studie zum Thema Verbreitung und Einsatz von Mitarbeiterbefragungen in Top-Unternehmen der DACH-Region vor.

Das Feedback der Teilnehmer im Nachgang des Symposiums war durchweg positiv, insbesondere zu den dialogorientierten Formaten. Eine Folgeveranstaltung ist in zwei Jahren angedacht.

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Konsortium für vergleichende Analysen von Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus zwölf namhaften, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich stammenden Konzernen, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und umfassendes Benchmarking betreiben.

Kern der Analyseprozesse ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt die RACER Group Standards in der Mitarbeiterbefragung, bietet Konzernen und mittelständischen Unternehmen eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking und fördert den aktiven Austausch mit der Wissenschaft.

Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der RACER Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research.

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Protolabs präsentiert MicroFine Green und zeigt 3D-Druck-Nachbildung fast ausgestorbener Spezies auf der AM Expo 2019

Protolabs präsentiert MicroFine Green und zeigt 3D-Druck-Nachbildung fast ausgestorbener Spezies auf der AM Expo 2019

Feldkirchen bei München, 21. Februar 2019 – Protolabs, ein weltweit führender Hersteller von Kundenteilen für Prototypen und Kleinserien, stellt auf der diesjährigen AM Expo in Luzern, in Halle 2, Stand A 2010, sein neues 3D-Druckmaterial MicroFine Green vor. Mit der Einführung des proprietären Kunststoffes, der speziell für 3D-gedruckte Teile mit ultra-hoher Auflösung entwickelt wurde, bei denen Genauigkeit und Festigkeit erforderlich sind, setzt das Unternehmen modernste Technologien der additiven Fertigung ein. MicroFine Green wurde speziell für den ausschließlichen Einsatz bei Protolabs in Stereolithographie-Verfahren mit Mikro-Auflösung hergestellt.

Für die Fertigung mit MicroFine Green sind spezielle Geräte erforderlich, die Teile in einer Mikroauflösung mit einer äußerst geringen Schichtstärke von 0,025 mm drucken. Die Teilegenauigkeit ist hier sehr hoch, da einzelne Merkmale nur 0,07 mm klein sein können. Das Material ist mit mechanischen Eigenschaften, die dem ABS-Kunststoff am ähnlichsten sind, recht langlebig und stabil.

3D-Druck Nashorn-Schädel – Moderne Technologien ermöglichen Forschern neue Erkenntnisse

Darüber hinaus zeigt Protolabs die 3D-gedruckte Nachbildung eines Sumatra-Nashornschädels. Anhand der Nachbildung ist es Forschern möglich neue und wertvolle Erkenntnisse über die Lebensumstände der vom Aussterben bedrohten Tiere zu gewinnen. Insbesondere Detailanalysen durch die heutige hochauflösende Computertomographie und darauf basierende 3D-gedruckte Modelle bieten bei der wissenschaftlichen Grundlagenarbeit ganz neue Möglichkeiten.

Wie industrielle Bildgebungsverfahren und 3D-Druck dabei helfen, neue Informationen über die Lebensumstände aktueller, vom Aussterben bedrohter oder gar bereits ausgestorbener Spezies für Wissenschaft und Forschung erlebbar zu machen, erläutert Andreas Londani, EMEA 3DP Product Manager von Protolabs im Rahmen eines Vortrags:

Wann: 12. März 2019, 12:10-12:20 Uhr

Wo: Innovation Symposium

Was: „Moderne Technologien ermöglichen Forschern neue Erkenntnisse“, Andrea Londani, EMEA 3DP Product Manager, Proto Labs GmbH

Am Stand von Protolabs in Halle 2, Stand A 2010, stehen Ihnen die Experten für Gespräche zur Verfügung.

Weitere Informationen über MicroFine Green finden Sie hier: https://www.protolabs.de/media/1015768/microfine-green-de-11-18-print-2.pdf

Bildquelle: @Protolabs

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Telco-Trends 2019: Das Internet der autonomen Dinge nimmt Fahrt auf

Michael Frey, Regional Director CEE/CIS/RUSSIA Ruckus Networks, kommentiert die aktuellen Entwicklungen im Bereich Konnektivität

In wenigen Tagen öffnet der Mobile World Congress in Barcelona seine Pforten. Dann wird auf der wichtigsten internationalen Messe der Telekommunikationsbranche über die nächste Generation vernetzter Technologien diskutiert.

Michael Frey, Regional Director CEE/CIS/RUSSIA Ruckus Networks, kommentiert die aktuellen Konnektivitätstrends und gibt einen Ausblick, was die Branche dieses Jahr erwartet:

Das Internet der autonomen Dinge beginnt sich zu etablieren

In den nächsten Monaten wird die Vision des Internets der autonomen Dinge Wirklichkeit. Wir befinden uns nun in der Phase, in der das Potenzial der vernetzten Geräte wirklich begreifbar wird. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von intelligenten Ampeln, die nicht nur Daten von Autos beziehen, sondern auch Daten wieder zurückspielen. So können sie den Fahrzeugen mehr Informationen zur Verfügung stellen, auf denen diese wiederum ihre Fahrentscheidungen aufbauen können. Technologie wie diese wird zunehmend Einzug halten, da die Infrastruktur und die zugrunde liegenden Netzwerke in Städten, Gemeinden, Bürogebäuden und anderen physischen Umgebungen alltäglich werden.

Smart Citys bauen auf intelligenten Fachbereichen auf

In den letzten Jahren waren Smart Citys in aller Munde. Bei der Zukunft von Smart Citys geht es um intelligente Anwendungen innerhalb der einzelnen Fachbereiche der Städte. Ein Beispiel ist die Stadtplanung. Diese Abteilung und andere werden Daten analysieren und austauschen, die sie über Sensoren in der Stadt sammeln. Ziel ist es, dass Städte damit eine bessere Umgebung für ihre Bewohner schaffen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass immer mehr Fachbereiche wirklich smart werden. Folgen diese Fachbereiche dann noch dem Trend zum Internet der autonomen Dinge, könnten sie den Bürgern Services mit unmittelbarem Nutzen bieten: Autonome Fahrzeuge könnten die Qualität von Straßenbelägen untersuchen und ihre Ergebnisse an das Straßenbauamt senden. In Zukunft könnte es dank smarter Technik dann möglich sein, Vorhersagen zu treffen, wo Straßenschäden auftreten werden, bevor diese de facto entstehen.

Kleine Unternehmen spüren den Druck, agiler zu werden

Neben Transformationen in den Städten werden in diesem Jahr vermehrt auch kleine Unternehmen dem Druck ausgesetzt, sich anzupassen und noch agiler zu werden. Ob sie nun nach Wachstum streben oder Kosten senken möchten – kleine Unternehmen werden verstärkt Technologien einsetzen müssen, um ihre Unternehmensziele zu erreichen. Zudem befinden sich aktuell viele Länder in Europa in einer Produktivitätskrise: Der Einsatz der richtigen Technologie, die effektive Ergebnisse auf kosteneffiziente Weise liefert, wird bei der Lösung dieser Herausforderung von entscheidender Bedeutung sein. Ein Beispiel ist hier der Einsatz von WLAN-Technologie: Im Jahr 2018 entwickelte sich diese zu einer Technologie, die sowohl kosteneffizient ist als auch die Geschäftsprozesse und Erfahrung der Endnutzer verbessern kann. Dies ist besonders auch für kleinere Unternehmen interessant, so dass wir davon ausgehen, dass diese Technologie in den kommenden Monaten hier noch breiter eingesetzt wird.

Managed Service Provider (MSP) ergreifen die Chancen von WLAN

Gerade für Managed Service Provider bietet WLAN in diesem Jahr ein großes Geschäftspotenzial. Sowohl große als auch kleine Unternehmen entwickeln neue Geschäftsmodelle und sehen sich gestiegenen Kundenanforderungen gegenüber. WLAN wird zunehmend als selbstverständliche Basisinfrastruktur erwartet und MSPs können dies nutzen, um Mehrwertdienste darüber zu verkaufen. Diese wiederum werden über die Cloud verwaltet. Die Herausforderung dabei ist, schnell zu agieren und zu skalieren, auch wenn immer mehr Services angeboten werden. Zudem steigen die Anforderungen der Kunden, die sich einen erstklassigen Service wünschen. MSPs, die diese Dienste im Jahr 2019 bereitstellen wollen, benötigen deshalb die richtige Technologie dahinter. Ziel für sie ist es, durch flexible Serviceangebote und skalierbare Lösungen einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Über Ruckus Networks

Ruckus Networks, ein ARRIS Unternehmen, definiert Konnektivität rund um den Globus neu. Mit unseren Partnern ermöglichen wir sichere Kabel- und Wireless-Netzwerke für Unternehmen, die besonderen Wert auf das Konnektivitätserlebnis der Endverbraucher sowie auf die Einfachheit für die IT legen.

Über ARRIS

ARRIS International plc (NASDAQ: ARRS) treibt eine smarte, vernetzte Welt voran. Die führende Hardware, Software und Services des Unternehmens verändern die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen informiert, unterhalten und verbunden bleiben. Für weiterführende Informationen besuchen Sie: http://www.arris.com/

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StartupSalesBootcamp: 4 Tages-Vertriebs-Workshop

Automatisierung und Growth Hacking für Startups

StartupSalesBootcamp: 4 Tages-Vertriebs-Workshop

Es wird eine Traummischung, wenn sich vom 4. bis zum 7.Oktober die innovativsten Startups Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Tel Aviv treffen. Das Bootcamp am Mittelmeer bietet die Gelegenheit zu erfahren, wie ein Startup an die nötigen Kunden kommt.

Veranstalter ist einer der erfolgreichsten Startup-Sales-Coaches in Deutschland, Tim Cortinovis.

4-Tages-Workshop: Growth Hacking und Automatisierung stehen im Zentrum

Jeder der 4 Tage steht unter einem Motto. Ganz am Anfang gibt es am „Basics-Day“ die Grundlagen: Entwicklung einer Value Proposition und eines Elevator Pitches, relevant für die Zielgruppen werden und Resonanz erzeugen, Customer Journey und Buyer Persona.

Der zweite Tag ist ganz dem Mindset gewidmet und es geht um Themen wie Geschwindigkeit, Agilität, Pareto-Prinzip und Growth Hacking.

Tag 3 dreht sich um Skills- und Tools, mit denen sich der Vertrieb eines Startups (fast) komplett automatisieren lässt. Und um Fragen wie Ist Instagram der richtige Kanal? Wieviel Geld sollte ich einplanen für Facebook oder LinkedIn-Ads? Und was bringt am meisten: paid, owned oder earned?

Überhaupt gibt es einen großen Schwerpunkt zum Thema Automatisierung. Growth-Coach Cortinovis dazu: „Es ist wichtig, dass Founder an ihrem Unternehmen arbeiten und nicht in ihrem Unternehmen. Gerade weil Vertrieb eine Aufgabe ist, die sich, zumindest am Anfang, schlecht delegieren lässt (bzw. es gibt auch kaum gute Sales-Leute am Markt), sollten Startups so viel als möglich davon automatisieren.“

Entwicklung einer Vertriebsstrategie

Alle Inhalte münden schließlich am letzten Tag in die Ausarbeitung eines eigenen Vertriebskonzeptes und einer entsprechenden Strategie.

Damit sind Startups bestens ausgerüstet, um Kunden zu bekommen und zu wachsen.

Startup-Paradies Tel Aviv

Ein echtes Highlight ist auch der Ort des Bootcamps. Tel Aviv ist die Startup-Metropole am Mittelmeer. Innovative Vibes liegen hier in der Luft. Und bieten reichlich Gelegenheit für Entspannung zwischendurch: Zeit für Yoga, Meditation, Beachlife oder Kraf Maga ist fest eingeplant.

Um für alle TeilnehmerInnen die besten Ergebnisse zu garantieren, ist die Zahl der Plätze auf 12 begrenzt. Wer sich also interessiert, sollte nicht zögern.

Für alle, die kostenlos mitkommen wollen, gibt es sogar ein Gewinnspiel. Ein Teilnahmeplatz wird bei Instagram verlost. Unter allen, die auf ihrem eigenen Profil Werbung für das Bootcamp machen, wird am 7.3. ein Platz live verlost.

Mehr Info und Buchung über: www.cortinovis.de/startupsalesbootcamp-tel-aviv/

Über Tim Cortinovis: Startup-Sales-Coach Tim macht das seit fast zwanzig Jahren. Europaweit, kreuz und quer sorgt er für Wachstum und Spaß dabei. Und von Anfang an lotet er aus, wie digitale Tools die Schmutzarbeit im Vertrieb abnehmen. Damit Entrepreneure an und nicht in ihrem Unternehmen arbeiten können.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als Startup-Sales Coach hat er die Vertriebe zahlreicher Startups vorangebracht.

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SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

X4 Suite Low Code-Plattform: Digitalisieren ohne Programmieren

SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject, der unabhängige Digitalisierungsspezialist aus der Technologieregion Karlsruhe, lädt zwischen dem 19. und 28. März 2019 in vier Städten zu kompakten Digitalisierungs-Brunches ein. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch und Fachvorträgen insbesondere die Themen Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele aus verschiedenen Projekten. Die Veranstaltungen richten sich branchenübergreifend sowohl an IT-Verantwortliche und Entscheider aus den Fachbereichen als an Interessenten, die ihr Unternehmen bereits digitalisieren oder dies beabsichtigen.

„Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automatisierung mit rund 20 Jahren Markterfahrung zeigen wir den Teilnehmern, wie sie mit unserer Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite ihre Unternehmensabläufe ohne Programmieren digitalisieren, gleichzeitig Medienbrüche vermeiden und Fehlerquellen reduzieren“, so Joachim Beese, Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. Dazu legt die X4 Suite Priorität auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können. Dazu zählt beispielsweise die flexible und parametrierbare Gestaltung von Rechnungsprüfungen, die Erstellung individueller Web-Portale und die intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen.

Anmeldung und kostenfreie Broschüre „10 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung“

Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Folgende Städte und Termine stehen zur Auswahl. Anmeldungen sind über die untenstehenden Short-Links hinter der jeweiligen Veranstaltung, per E-Mail an events@softproject.de oder telefonisch möglich (+49 7243 / 601 94 – 37).

– Bonn: 19.03.2019 SoftProject-Brunch ( https://bit.ly/2Mbw81t)

– Berlin: 21.03.2019 SoftProject-Brunch ( https://bit.ly/2VVWM2P)

– München: 26.03.2019 SoftProject-Brunch ( https://bit.ly/2swcOmA)

– Ettlingen bei Karlsruhe: 28.03.2019 SoftProject-Brunch ( https://bit.ly/2Mdn1NJ).

Im Vorfeld der SoftProject-Brunches können Teilnehmer und Interessierte kostenfrei die Broschüre „10 Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte, die Sie unbedingt beachten sollten“ anfordern: https://bpm.softproject.de/digitalisierung

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Workspaces für die agile Arbeitswelt

Kinnarps-Neuheiten von der Stockholm Furniture Fair

Workspaces für die agile Arbeitswelt

Agile Arbeit verheißt spannende Innovationen, effektive Prozesse und schnelle, aber nachhaltige Ergebnisse. Kein Wunder, dass der Trend zur Agilität ungebremst anhält. Auf der Stockholm Furniture Fair 2019 zeigte die Kinnarps-Gruppe vom 5. bis 9. Februar mit allen ihren Marken neue Produkte für agile Workspaces und positioniert sich wieder einmal mehr als Experte für die Gestaltung spezifischer Arbeitsbedingungen.

Dass Teams verzahnt miteinander arbeiten können und dass Wissenstransfer und Informationsaustausch gelingen, setzt eine veränderte Raumnutzung voraus. „Kinnarps will Unternehmen dabei unterstützen, die Vorteile des agilen Arbeitens in ihrem eigenen Workspace zu nutzen“, sagt Kinnarps GmbH Marketing-Chef David Wiechmann. „Dafür bieten wir mit unseren Marken flexible Lösungen für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und mit deutlichen ergonomischen Vorteilen. Die Räume sind problemlos umzugestalten, zu erweitern oder zu verkleinern, so dass sie sich leicht an wechselnde Arbeitssituationen anpassen lassen“, ergänzt er. Gefordert sind Möbel und Raumbildungselemente, die von den Mitarbeitern mit wenig Aufwand angepasst werden können.

Doppelt funktional

Für flexible und multifunktionale Arbeitsmethoden hat die Kinnarps-Marke Materia Vagabond-Duo vorgestellt. Mit zwei Tischplatten in unterschiedlichen Höhen bietet der Tisch dem Einzelnen oder einem Team verschiedene Arbeitshöhen und eignet sich insbesondere für Methoden der Gruppenarbeit, die dem Design Thinking entlehnt sind. Das abschirmende Mittelelement kann durch optionale Schubladen, Magnete, Kleiderhaken oder ein Whiteboard ergänzt werden, um einen funktionellen und kreativen Arbeitsplatz zu schaffen. Als Zubehör sind außerdem in die Tischplatte integrierte Steckdosen/USB er-hältlich. Dank seiner Rollen lässt sich der Tisch bei Bedarf problemlos bewegen und die Arretierung der Rollen sorgt für festen Stand.

Räume bilden

Mit Vibe, dem neuen Trennwandsystem von Kinnarps, wird es spielend mach-bar, Räume zu bilden und umzugestalten. Auf Rollen, von der Decke hängend oder als Raummodul kann Vibe ganz unterschiedliche Szenearien bilden. An einer Workbench sind Vibe-Module schnell eingeklinkt, um eine persönliche abgegrenzte Arbeitsfläche zu erhalten.

Komprimierter Komfort

Mobil, handlich, aber dennoch für lange Sitzungen ausgelegt ist der neue Stuhl Fendo von Skandiform. Der geneigte Sitz und die abgerundete Rückenlehne geben Fendo den Komfort eines echten Sessels. Die tatsächliche Größe und der Abstand zwischen Sitz und Rückenlehne verleihen Fendo ein zierliches Ausse-hen.

Auch NC Nordic Care erweitert seine Sesselfamilie Humlan um eine Version mit Rädern und eine Ausführung mit einem drehbaren Fuß für aktive Umgebungen. Typisch skandinavisch besteht die Basis beider Varianten aus Holz. Der abnehmbare Stoff von Humlan lässt sich waschen und wieder aufziehen.

Schnelle Sitzgelegenheiten

Gleichzeitig in verschiedenen Teams zu arbeiten, ist ein Merkmal der Agilität. Ein Raum sollte für kleine wie große Team funktionieren. Einfach herbeigeschaffte und wieder verstaute Sitzgelegenheiten sind daher ein wichtiger Bestandteil. Da kommt der Hocker Cap von Materia in der neuen gepolsterten Variante gerade richtig. Bei spontanen Zusammenkünften ist er schnell hervorgeholt und bietet in Tagungsräumen und Lounge-Umgebungen im Handumdrehen zusätzliche Sitzgelegenheiten.

Der neue Hocker Orkester von NC Nordic Care ähnelt einem Klavierschemel und lässt sich wie dieser mit einer hölzernen Schraube auf die gewünschte Höhe drehen. Er ist als Bank mit zwei Plätzen erhältlich und bietet Menschen verschiedener Körpergrößen einen perfekten gemeinsamen Sitz.

Diese und weitere Neuheiten von Kinnarps bieten einen ausgewogenen Mix für verschiedene Raumkonzepte mit kleinen Einheiten in Kombination mit Team-, Projekt- und Einzeleinheiten. So werden die verschiedenen Arbeitsformen wie konzentriertes Arbeiten, kreativer Austausch, Besprechung, Teamarbeit, soziale Vernetzung optimal unterstützt. Die Mitarbeiter haben die Freiheit für ihre jeweilige Tätigkeit die entsprechenden Umgebungen mit zu gestalten.

KINNARPS ENTWICKELT EINRICHTUNGSLÖSUNGEN

Kinnarps entwickelt Einrichtungslösungen für Bürolandschaften und Lernumgebungen sowie für den Pflege- und Gesundheitssektor. Kinnarps legt größten Wert auf eine hohe Qualität und Umweltverträglichkeit, die den gesamten Produktionsprozess von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Einrichtung des fertigen Arbeits-platzes kennzeichnen. Heute ist Kinnarps der größte europäische Hersteller von Büroeinrichtungslösungen mit Niederlassungen in 40 Ländern und einem Konzern-Umsatz von rund 420 Millionen Euro. Gegründet wurde Kinnarps 1942 von Jarl und Evy Andersson. Kinnarps ist bis heute in Familienbesitz.

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Individualpädagogisches Projekt für geflüchtete Kinder und Jugendliche.

Das Projekt „Tagaktiv – Raum für Entwicklungen“ erfolgreich in der Flüchtlingsunterkunft Düsseldorf, Gatherweg 60 gestartet.

Individualpädagogisches Projekt für geflüchtete Kinder und Jugendliche.

Das Projekt „Tagaktiv – Raum für Entwicklungen“ bietet breitangelegte individualpädagogische Unterstützung für Kinder und Jugendliche von geflüchteten und asylsuchenden Familien in der neuen Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf, Gatherweg an. Durch vielfältige Angebote und einer nahen, persönliche Begleitung durch pädagogische Fachkräfte wird auf die individuellen Bedürfnisse der zum Teil traumatisierten Kinder und Jugendliche eingegangen. Ca. 32 Mädchen und 36 Jungen werden mit Hilfe von einem Team aus künstlerischen und sozialpädagogischen Fachkräften betreut. Die Finanzierung dieses Projektes wird durch den Kinderstern e.V. und federführend durch den IJS e.V. getragen. Die soziale Betreuung in der Unterkunft wird durch die Diakonie Düsseldorf sichergestellt.

Der IJS e.V. engagiert sich mit Knowhow und finanziellen Mitteln in den verschiedensten individualpädagogischen Projekten und fördert und verbreitet die Idee der Individualpädagogik durch Mitwirkung in den zahlreichen Fachgremien.

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Auftakt für den Bürgerenergiepreis Unterfranken 2019

Auftakt für den Bürgerenergiepreis Unterfranken 2019

(Mynewsdesk) Bayernwerk und Regierung von Unterfranken suchen Energiewende-Projekte mit VorbildcharakterSaal a.d.Saale/Würzburg. 10.000 Euro warten auf engagierte Unterfranken, die sich in ihrem Umfeld für die Energiezukunft stark machen. Der jährliche Bürgerenergiepreis Unterfranken des Bayernwerks geht 2019 in die fünfte Runde. Der Auftakt mit Ingo Schroers, Leiter Geschäftsbereich Kommunen, und Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann fand am Montag, 18. Februar, beim Vorjahrespreisträger Familie Johannes Kürschner im Landkreis Rhön-Grabfeld statt.

Der Bürgerenergiepreis Unterfranken wird im fünften Jahr in Folge durch die Regierung begleitet und durch das Energieunternehmen Bayernwerk verliehen. Gewinnen können Privatpersonen, Vereine, Kindergärten oder auch Schulen, die mit pfiffigen und außergewöhnlichen Ideen und Maßnahmen einen Impuls für die Energiezukunft geben. Ausgeschlossen sind Projekte von Gewerbebetrieben, die deren eigentlichen Geschäftszweck unterstützen. Alle unterfränkischen Bürgerinnen und Bürger sind ab sofort wieder aufgerufen, sich direkt beim Bayernwerk für den Bürgerenergiepreis zu bewerben. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury drei Preisträger aus. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Bürgerenergiepreis sind unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis zu finden. Die Bewerbungsfrist läuft bis Montag, 22. Juli.

„Wir sind der Meinung, dass die Bürgerinnen und Bürger in Unterfranken einen ganz wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Mit dem Bürgerenergiepreis suchen wir diejenigen Energiehelden, die mit ihrem Engagement vorangehen und Vorbilder sind. Dabei geht es nicht nur um große Bauprojekte. Der Bürgerenergiepreis richtet sich an alle, die einen Beitrag für die lokale Energiezukunft leisten“, erklärte Ingo Schroers, Leiter Geschäftsbereich Kommunen Bayernwerk Netz GmbH. Eingereicht werden können Projekte, die entweder im laufenden Jahr begonnen haben oder aufgrund ihrer inhaltlichen Qualität nach wie vor Bestand haben.

Dr. Eugen Ehmann, Regierungspräsident von Unterfranken, rief zur Teilnahme am Bürgerenergiepreis auf: „Zum verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und zum Schutz der Umwelt müssen wir uns alle die Fragen stellen, wie wir Energie gewinnen, wie wir Energie sparen können und wie wir mit der Energie heute umgehen. Der Bürgerenergiepreis bietet den Menschen in Unterfranken nicht nur die Möglichkeit, sich Gedanken darüber zu machen. Sondern der Preis bietet den Bürgerinnen und Bürgern in ganz Unterfranken auch die Chance, ihre eigenen Ideen und Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.“ Für eine hohe Teilnehmerzahl setzte der Regierungspräsident – wie in der Vergangenheit unter Beweis gestellt – auf die Ideenvielfalt der unterfränkischen Bürgerinnen und Bürger. Zu den Siegern des vergangenen Jahres zählte auch Familie Johannes Kürschner, Gastgeber der diesjährigen Auftaktveranstaltung. Die junge Familie hatte die Jury mit einem ganzheitlichen Sanierungskonzept und mit dem nachhaltigen und energieeffizienten Um- und Wiederaufbau eines leerstehenden Gebäudes im Ortskern überzeugt.

Der Bürgerenergiepreis wurde 2013 in Niederbayern erstmals verliehen. Inzwischen werden regelmäßig Gewinner sowohl in Unterfranken als auch in den Regierungsbezirken Niederbayern, Oberbayern, Oberfranken und in der Oberpfalz gesucht. Videos der bisherigen Sieger sind im Bayernwerk-Kanal auf YouTube zu finden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Quelle: pr-gateway.de

Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

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Entzündungen als Ursachen von Übergewicht, Krebs und Alzheimer

Neues Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

Entzündungen als Ursachen von Übergewicht, Krebs und Alzheimer

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen. Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller

Sven-David Müller

TRIAS Verlag

ISBN 978-3-432-10895-7

126 Seiten

9,99 Euro

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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