Immobilienreport München Obersendling

Immobilienreport München Obersendling

Der Münchner Stadtteil Obersendling ist mit dem Begriff Mischgebiet recht gut beschrieben, denn er ist prinzipiell ein Industriestandort mit vielen Wohnquartieren. Jedoch erlebt der Stadtteil seit geraumer Zeit einen Wandel: Die Industrie- und Gewerbearbeitsplätze verschwinden mehr und mehr und ermöglichen Platz für moderne Bürogebäude und neue Wohnanlagen. In Obersendling findet man wichtige Gewerbe- und Industriegebiete. Vor allem Siemens ist hier groß vertreten. Daneben gibt es zahlreiche weitere Klein- und Mittelstandsbetriebe. Die Wohngebiete sind in diese Industrie- und Gewerbegebiete eingegliedert, zum Teil handelt es sich um ältere Wohnquartiere und Genossenschaftsbauten.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in München Obersendling (Angebotspreise Aug. 2016 – Aug. 2017):

Häusermarkt Obersendling:

Im letzten Jahr gab es für Obersendling 28 Hausverkaufsangebote. Knapp die Hälfte der Häuser waren Reihen- oder Reiheneckhäuser, die übrigen Doppelhaushälften, Mehrfamilienhäuser und in geringerer Zahl Einfamilienhäuser oder Villen. Preislich lagen Reihen- bzw. Reiheneckhäuser bei durchschnittlich ca. 650.000 EUR, wobei im Einzelfall auch bis zu 1,3 Mio. EUR verlangt wurden. Doppelhaushälften hatten im statistischen Durchschnitt ca. 180 m² Fläche und kosteten rund 1,23 Mio. EUR. Kleinere Mehrfamilienhäuser mit 200 bis ca. 320 m² lagen preislich im Bereich 1 – 2 Mio. EUR, größere waren ohne Preisangaben. Und Häuser der Kategorie Einfamilienhaus/Villa waren von 870.000 bis 2,5 Mio. EUR angeboten, durchschnittlich war bei 200 m² mit etwa 2 Mio. EUR zu rechnen.

Wohnungsmarkt Obersendling:

Auf dem Wohnungsmarkt waren 325 Objekte angeboten, von denen gut ein Drittel mit Baujahr ab 2016 neu gebaut waren. Preislich bewegten sich die Neubauwohnungen bei durchschnittlich 7.700 EUR pro m² Wohnfläche, für bestehende Wohnungen ergaben sich durchschnittlich Werte um die 6.350 EUR pro m². Abhängig von der Wohngröße betrachtet wurde für Wohnungen aus dem Segment 60 bis 80 m² im Schnitt etwa 460.000 EUR verlangt, für Wohnungen aus dem Segment 100 bis 120 m² durchschnittlich 800.000 EUR und für Wohnungen über 150 m² durchschnittlich 1,36 Mio. EUR.

Tatsächliche Verkaufspreise:

Obersendling bietet in seinem Gebiet überwiegend mittlere Wohnlagen, wobei es auch Gebiete mit guten Wohnlagen gibt. Im Folgenden finden Sie Angaben zu Quadratmeterpreisen, wie sie der Gutachterausschuss München im Jahr 2016 bei realen Kaufabschlüssen in mittleren Wohnlagen, die Obersendling entsprechen, festgestellt hat. Die Preise werden in Abhängigkeit zum Baujahr wiedergegeben: Für Wohnungen mit Baujahr 1950-59: ca. 5.100 EUR: 1970-79: ca. 4.700 EUR, 2000-2012: 5.900 EUR, Neubau: ca. 6.900 EUR. Bei den Angaben handelt es sich um reine Durchschnittspreise. Konkrete Objekte können davon natürlich abweichen.

“Obersendling hat sich von ,Siemens-Stadt” zu ,Nord-Solln” gemausert. Obersendling ist nunmehr sicherlich als eine gute Wohnlage anzusehen” findet der Inhaber der Firma Fischer Immobilien, Rainer Fischer aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: muenchen.de, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München; Jahresbericht 2016 des Gutachterausschusses München. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler für München bzw. Obersendling. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
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Quelle: pr-gateway.de

Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne “Sonnige Heizung” bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt

Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Köln, August 2017. Das Thema Solarthermie ist heute attraktiver denn je. Dies unterstreichen auch die stetig wachsenden Förderangebote der Bundesregierung. Jährlich gibt es neue Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse für den Wechsel auf die innovative und umweltfreundliche “sonnige Heizung” zu erhalten. Allerdings kann man als Verbraucher bei der Vielfalt der Förderangebote und den unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Rahmenbedingungen den Überblick verlieren. Die Informationskampagne “Sonnige Heizung” – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat deshalb die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst. Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen.

In den letzten Jahren sind umfangreiche staatliche Förderprogramme für ein nachhaltiges, energieeffizientes und umweltfreundliches Heizen geschaffen worden. Dabei bietet insbesondere die Nutzung der Sonnenenergie für die Wärme- und Energieversorgung des privaten Haushalts eine Vielzahl an Vorteilen: So kann man durch den Wechsel auf Solarthermie erhebliche Heizkosten einsparen. Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar können rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung benötigten Energie sowie ein Drittel der für die kombinierte Warmwasser- und Trinkwasseraufbereitung benötigten Energie eingespart werden.

Zudem wird man unabhängiger von fossilen Rohstoffen und schont obendrein die Umwelt, dank verringerter Emissionswerte der eigenen Heizungsanlage. Grundsätzlich kommt die Nutzung von Solarthermie übrigens für jeden Haushalt in Frage, denn Solarthermie ist ein offenes System und mit allen denkbaren Wärmeerzeugern kombinierbar. Für die Nutzung der Sonnenkraft gibt es nun vom Staat eine ganze Reihe an lukrativen, finanziellen Unterstützungen. Wobei diese stark variieren – abhängig von den baulichen und energetischen Rahmenbedingungen vor Ort.

Basisförderung, Zusatzförderung, Innovationsprogramm, Optimierungsbonus, APEE, MAP – bei dieser Begriffsvielfalt kann einem schon mal der Kopf rauchen. Die Informationskampagne “Sonnige Heizung” erklärt in diesem Zusammenhang die zentralen Begrifflichkeiten:

Das “Marktanreizprogramm”, kurz MAP, dient seit dem Jahr 2000 dazu, Haus- und Wohnungseigentümer bei der Umstellung auf erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung zu unterstützen. Eine überarbeitete Version des MAP ist seit 2015 in Kraft und bezuschusst die Errichtung einer Solarthermie-Anlage grundsätzlich mit der sogenannten Basisförderung. Zusatzförderungen gibt es für Anlagen, in denen zusätzlich eine Wärmepumpe- oder Biomasseanlage (z.B. Pellets) eingebaut wird, die ans Wärmenetz angeschlossen werden oder wenn der alte Kessel gegen einen neueren ausgetauscht wird. Die Innovationsförderung wiederum greift bei großen Solarthermie-Anlagen bis 100 m2, welche mehr als das klassische Einfamilienhaus mit Wärme versorgen. Das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) erhöht nun seit Anfang 2016 die Leistungen des aktuellen MAP zusätzlich noch einmal um 20% und liefert einen Optimierungsbonus von 600EUR. Letzterer wird allerdings nur ausgezahlt, wenn die gesamte Heizungsanlange auf maximale Energieeffizienz hin untersucht und schließlich auch optimiert wird. Wie diese komplexen Förderprogramme in der Realität aussehen bzw. zur Umsetzung kommen können, zeigen die folgenden Praxisberechnungen der Kampagne “Sonnige Heizung”:

Ausgangssituation ist ein Wohnhaus mit einem alten Heizölkessel. Das Haus wird mit einer hei-zungsunterstützenden Solaranlage inklusive 1000 Liter Pufferspeicher und 12,5 m2 Kollektorfläche aufgerüstet. Zusätzlich wird der alte Heizkessel ausgetauscht. Dazu gibt es drei verschiedene Fördermöglichkeiten – je nach Auswahl des eingesetzten Wärmeerzeugers: Wird der vorhan-dene Ölkessel gegen einen modernen Öl- oder Gas-Brennwertkessel ausgetauscht, stehen den Bewohnern bis zu 3.600 EUR an Fördergeldern zu – zusammengesetzt aus Basisförderung, Kombi-nationsbonus, APEE-Zuschlag und Optimierungsbonus. Wird nun aber der bestehende Ölkessel durch eine leistungsgeregelte Wärmepumpe mit einer Leistung von 12 kW ersetzt, winken noch einmal zusätzliche 2.400 EUR. Solaranlage und Wärmepumpe werden nämlich durch die Basisförderung individuell belohnt, zudem werden ein Kombinations- sowie ein Lastmanagementbonus ausgezahlt. Dieser rekordverdächtige Zuschuss von 6.000 EUR kann sogar noch getoppt werden, falls statt der Wärmepumpe ein effizienter Pelletkessel mit 15 kW Leistung eingebaut wird. Dadurch steigt die Basisförderung und damit auch der APEE-Zuschlag, womit sich die Förder-summe auf stolze 7.800 EUR erhöht.

Zusätzlich sollte der Bauherr immer auch noch auf länder- bzw. kommunalspezifische Förderungen schauen, die unabhängig von allen obengenannten Förderungen aufgeschlagen werden können. Hierzu kann der Verbraucher zum einen gezielt bei seinem Fachhandwerker nachfragen, zum anderen bietet auch das Verbraucherportal der Kampagne “Sonnige Heizung” unter http://www.sonnigeheizung.de/foerderung.php umfangreiche Hintergrundinformationen zum Thema “Förderung der Solarthermie”.

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

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Quelle: pr-gateway.de

Neunte Finalteilnahme für Holga Finken im NÜRNBERGER BURG-POKAL

Neunte Finalteilnahme für Holga Finken im NÜRNBERGER BURG-POKAL

Schenefeld / Nürnberg. Von drei auf eins für Nummer Neun. Das ist das NÜRNBERGER BURG-POKAL Wochenende für Holga Finken in Zahlen. Nach dem dritten Platz in der Einlaufprüfung am Samstag, zog der Ausbilder in der heutigen Qualifikation an und holte sich mit starken 73,244% den Sieg beim Schenefelder Sommerturnier Horse and Classic. Für Holga Finken bedeutet dies die neunte Finalteilnahme in dieser Serie, damit ist er alleiniger Rekordhalter. Zur goldenen Schleife getragen hat ihn Don Frederic, ein achtjähriger Hannoveraner Hengst.

Zweite in Schenefeld wurde Kira Wulferding mit Bohemian Rhapsodie (72,902%) und der dritte Platz ging an Matthias Bouten und Bodyguard (71,390%). Die letzte Freiluftqualifikation findet im September beim Traditionsturnier in Donaueschingen Mitte September statt. Anfang November wird in Nürnberg beim Hallenturnier der Faszination Pferd das letzte Ticket für das Finale in Frankfurt vergeben.

Dort wird Mitte Dezember ermittelt, welches Paar auf Isabel Freese und Vitalis folgt, die sich beim Jubiläumsfinale 2016 in die Siegerliste eintragen konnten. Der NÜRNBERGER BURG-POKAL ist der wichtigste Baustein in der Ausbildung junger Dressurpferde. Pferde, die sich in dieser Prüfung auszeichnen konnten, haben oftmals große Karrieren gemacht. Letztes Beispiel aus dieser Reihe ist die Oldenburger Stute Weihegold, 2013 im Finale mit Beatrice Buchwald siegreich. Im laufenden Jahr triumphierte Isabella Werth mit Weihegold beim Weltcupfinale und beim CHIO in Aachen.

Ideengeber der Prüfungsreihe für sieben- bis neunjährige Dressurpferde ist Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung und Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands sowie Ehrenmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

In der ebenfalls am Sonntag ausgetragenen Finalprüfung für den NÜRNBERGER BURG-POKAL der Norddeutschen Junioren ging der Sieg an Maja-Marie Danowski im Sattel von All my Life. Das Duo erhielt die Wertzahl 8,0. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Victoria Gemoll (7,80) und Ronja Bebensee (7,60).

Siegerinterviews und aktuelle Informationen gibt es unter YOUTUBE:

https://www.youtube.com/channel/UChK6rBhOzxbFz8KQvdCutIg/featured?disable_polymer=true

Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017

Standorte und Termine

Hagen: Malin Nilsson, Foreign Affair, 74,976%

Mannheim: Matthias Alexander Rath, Foundation, 77,366%

Redefin: Isabel Freese, Fürst Levantino, 77,098%

Lübeck: Marcus Hermes, Abegglen FH, 75,976%

München-Riem: Aikje Fehl, Chilly Jam, 75,610%

Balve: Helen Langehanenberg, Brisbane FE, 74,293%

Berlin / Bonhomme: Kira Wulferding, Soiree d”Amour OLD, 76,610%

Bettenrode: Hubertus Schmidt, Escolar, 80,415%

Neu-Anspach: Matthias Bouten, Quantum Vis MW, 73,829%

Schenefeld: Holga Finken, Don Frederic, 73,244%

Donaueschingen / CHI Donaueschingen: 14.09. – 17.09.

Nürnberg / Faszination Pferd: 31.10. – 05.11.

Finale Frankfurt: 14.12. – 17.12.

Bildquelle: ACP Photographie Pantel

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ist seit über zwei Jahrzehnten im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL vertreten. Zahlreiche Welt- und Europameister sowie Olympiasieger sind aus diesem Wettbewerb hervorgegangen.

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HANS-JÖRG HARTMANN – ein Paradebeispiel für Erfolg

HANS-JÖRG HARTMANN - ein Paradebeispiel für Erfolg

Unternehmer Hans-Jörg Hartmann – ein Paradebeispiel für Erfolg

Hans-Jörg Hartmann hat etwas geschafft, wovon viele träumen: beruflichen Erfolg, nachhaltigen Wohlstand und ein unabhängiges, glückliches Leben an den schönsten Orten der Welt.

Die Karriere des erfolgreichen Unternehmers nahm bereits in den 1980er Jahren ihren Anfang. Damals führte er das Management von 6 renommierten Diskotheken in der Schweiz. Im Jahr 1996 wurde er Präsident der SWISSWAY Inc., einer Marketingfirma in Miami/ Florida/USA.

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Seit 1993 ist Hans-Jörg Hartmann ein leidenschaftlicher Profi im Bereich Multi-Level-Marketing. Mit seiner Erfahrung und seiner Überzeugung ist er nicht nur ein erfolgreicher Geschäftsmann mit vielen internationalen Partnern, sondern auch ein hervorragender Motivator und Teamplayer.

Hans-Jörg Hartmann verhalf zahlreichen Unternehmen im Direkt- und Netzwerkvertrieb zu Umsätzen in Millionenhöhe. Seit 2014 ist er unabhängiger Markenpartner von Nerium International. Für den Herbst 2017 ist die Einführung der innovativen Nerium Hautpflegeprodukte in den europäischen Markt geplant. Zunächst soll der Vertrieb in Deutschland und Österreich beginnen.

Die innovativen Hautpflegeprodukte von Nerium – eine neue Möglichkeit für den beruflichen Erfolg

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2011 extrahierten Wissenschaftler in Texas aus einem auf Aloe Vera basierenden Nerium Oleander Extrakt einen Wirkstoff, dessen antioxidanten, entzündungshemmenden, zerfallhindernden und hautregenerierenden Eigenschaften in klinischen Studien belegt wurden. Dieser Wirkstoff wurde unter dem Namen NAE-8 patentiert. NAE-8 wirkt als starkes Anti-Oxidant direkt auf Hautschäden, die durch freie Radikale, welche unter anderem durch Stress, zu viel Sonne oder eine ungesunde Ernährung zurückzuführen sein können. Damit wird die Hautstruktur gestärkt. Gleichzeitig entfaltet der Wirkstoff auf der Hautoberfläche seine hautregenerierenden Eigenschaften und sorgt für eine sichtbare Verjüngung.

Bereits im seinem ersten Geschäftsjahr konnte Nerium International Rekordumsätze verzeichnen. Es zählt aktuell zu den am stärksten wachsenden privatwirtschaftlichen Unternehmen in den Vereinigten Staaten. Der Markteinfluss beschränkt sich derzeit noch auf den nord- und südamerikanischen Kontinent und Pazifik-Asien. Das soll sich ab Herbst 2017 ändern.

Hans-Jörg Hartmann hat sich als Ziel gesetzt, Nerium gemeinsam mit seinen Partnern auch in Europa zu seinem verdienten Erfolg zu verhelfen. Für Leute, die ihr eigenes Geschäft aufbauen oder erweitern möchten, stellt dies eine gute Gelegenheit dar. Als erfolgreicher Multi-Level-Marketing Profi kann Hans-Jörg Hartmann auch Neu- und Quereinsteigern zu beruflichem und wirtschaftlichem Erfolg verhelfen.

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Waldbestattungen für Mensch und Tier

In Deutschland wird Anfang September der erste Privatwald für die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier eröffnet

Waldbestattungen für Mensch und Tier

Vor den Toren Kölns, im rechtsrheinischen Bergisch Gladbach eröffnet Anfang September der erste Privatwald als Bestattungsgarten, der als Grabbeigabe die Urnen von verstorbenen Tieren erlaubt.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2006 hat sich der außergewöhnlich schöne Naturfriedhof des Bestattungshauses Pütz-Roth deutschlandweit einen Namen gemacht. Die Bestatter-Familie Roth ist Vorreiter eines veränderten Umgangs mit dem Tod und Bestattungen und geht nun mit Unterstützung von Lea Schenker, Gründerin und Inhaberin von Lea Schenker – Tierbestattungen noch einen bemerkenswerten Schritt weiter. Mit der Eröffnung des privaten Waldstücks für die Beisetzung wird es Tierbesitzern zukünftig gestattet sein, mit der Bestattung die vergängliche Urne des verstorbenen Haustieres kostenfrei beizusetzen. Der Baum unter dem Herrchen und Haustier beerdigt werden, kann bereits zu Lebzeiten ausgesucht werden.

Damit wird dem Wunsch vieler Menschen, nicht mehr auf einem normalen Friedhof beigesetzt zu werden, sondern zur Natur zurück zu kehren, wieder Teil dieser zu werden, unter einem Baum, zusammen mit dem geliebten Haustier, entsprochen.

Weit mehr als die Hälfte der eingeäscherten Haustiere werden von ihren Besitzern in Tierurnen im Haus aufbewahrt. Was mit den Urnen nach dem Tod der Tierbesitzer geschieht, war bislang für viele Hinterbliebenen eine schwierige Frage. Im naturbelassenen Wald, einem Teil der “Gärten der Bestattung” sorgt nun Lea Schenker dafür, dass die Tierurnen nach dem Tod ihrer Besitzer mit diesen wieder vereint und zusammen bestattet werden können.

Lea Schenker gehört wie das Bestattungshaus Pütz-Roth bei menschlicher Trauer, zu den Vorreitern einer veränderten Bestattungskultur bei Tieren. Sie hat unter anderem maßgeblich dazu beigetragen, dass im vergangenen Jahr das Gesetz zur Einäscherung von Pferden in Deutschland geändert wurde. Mit der Eröffnung des ersten Waldes für Bestattungen in Deutschland erfüllt sich für Lea Schenker ein großer Herzenswunsch.

“Viele meiner trauernden Kunden wünschen sich nichts sehnlicher als irgendwann wieder mit ihrem geliebten Tier vereint zu sein. Dies wird nun als Verbindung über den Tod hinaus möglich sein.”

Die Eröffnung des naturbelassenen Waldes der Gärten der Bestattung für Tier und Mensch findet am 03. September 2017 anlässlich des Strundetal Festes in Bergisch Gladbach statt.

Lea Schenker ist eine Tierbestatterin die Pferde- und Tierbesitzer in den schweren Stunden des Abschieds begleitet und Wege und Möglichkeiten aufzeigt, den Haustieren einen würdevollen letzten Weg zu bereiten.

Der tierische Liebling wird alt, man ahnt es, spürt es, der Abschied rückt näher. Oder er kommt ganz plötzlich, auf einmal ist er ist da. Der Moment der endgültigen Trennung und das Ende des gemeinsamen Weges ist gekommen.

Für die meisten Tierbesitzer eine schwierige Zeit in der sie professionellen Beistand und Unterstützung benötigen.

Vorwiegend organisiert die Tierbestatterin bundesweit die Einäscherung von Pferden und Ponys nach EU-Richtlinien im Pferdekrematorium Westerhout. Sie ist weiterhin zuständig für die Bestattungen von Haustieren in NRW, Rheinland-Pfalz und in Hessen und kümmert sich darum, dass das Lebensende des geliebten Haustieres ein Abschied ist, an dem man sich gerne erinnern mag.

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Initiative Spitzenköche für Afrika erhält 32.300 Euro-Spende

Unterstützung für die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Initiative Spitzenköche für Afrika erhält 32.300 Euro-Spende

München, 21. August 2017. Hervorragendes Spendenergebnis beim Kulinarik Festival im Landhotel Birkenhof (Neunburg vorm Wald). Die Initiative “Spitzenköche für Afrika” erhielt eine Spende in Höhe von 32.300 Euro. Damit werden Schulprojekte der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unterstützt. Den Spendenscheck nahm Veronique Witzigmann, Schirmherrin von “Spitzenköche für Afrika”, von Hubert Obendorfer, dem Inhaber des Landhotels Birkenhof und Küchenchef des Restaurants “Eisvogel” entgegen.

“Die Höhe der Spende hat mich sehr beeindruckt. Hubert Obendorfer ist nicht nur ein Hotelier und Küchenchef aus Leidenschaft, sondern auch ein Mensch, dem Menschen in Not wichtig sind. Es ist ein tolles Gefühl, so viel Geld für eine gute Sache entgegennehmen zu dürfen”, freute sich Veronique Witzigmann bei der Scheckübernahme. “Ein herzliches Dankeschön richte ich auch an das ganze Mitarbeiterteam vom Landhotel Birkenhof, welches mich mit einer weiteren Spende in Höhe von 2.300 Euro total überraschte und besonders erfreute.”

Das Kulinarik Festival fand am Dienstag (15. August 2017) aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Landhotels Birkenhof statt. Neben einem Golfturnier gab es eine Abendveranstaltung, bei der fünf Sterneköche (mit acht Michelin-Sternen), sowie Spitzenwinzer die Gäste verwöhnten. Der komplette Erlös aus einer Tombola und zusätzlich 20 Prozent aus den Einnahmen, wurden von Hubert Obendorfer auf insgesamt 30.000 Euro aufgerundet – und gingen direkt als Spende an “Spitzenköche für Afrika”, die er schon im Oktober 2011 unterstützte.

Die Initiative “Spitzenköche für Afrika” ( www.skfa.de) wurde von dem Unternehmer Ralf Bos (Bos Food) und Eckart Witzigmann gegründet. Seit 2008 unterstützen zahlreiche Top-Gastronomen mit Aktionen und Veranstaltungen diese Initiative, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bereit stellt. So wurden bisher bereits drei Schulkomplexe für rund 3.000 Schülerinnen und Schüler gebaut und komplett ausgestattet. Die siebte Schule befindet sich im Bau und wird voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres fertiggestellt.

“Wir freuen uns sehr und sind dankbar für die Unterstützung durch die Initiative “Spitzenköche für Afrika” bei dem Bau von Schulen. Noch immer können über 2 Millionen Kinder in Äthiopien nicht altersgerecht die Grundschule besuchen, und 4,6 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahre besuchen überhaupt keine Schule. Das sind erschreckende Zahlen, da man weiß, wie wichtig Bildung für die Menschen, und für das ganze Land ist “, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. “Ich bedanke mich – auch im Namen der Menschen in Äthiopien – bei allen, die zu diesem hervorragenden Spendenergebnis beigetragen haben.”

Informationen über das Landhotel Birkenhof und über das Sterne-Restaurant “Eisvogel” finden unter www.landhotel-birkenhof.de

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung “Wetten, dass…?”. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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21TORR ist digitale Lead-Agentur von Stage Entertainment

Digitalagentur mit Büros in Hamburg, Stuttgart und Reutlingen gewinnt Digital-Etat des Musical-Produzenten. Neuer Kunde wird von Hamburg aus betreut.

21TORR ist digitale Lead-Agentur von Stage Entertainment

Hamburg, 21. August 2017. Grund zur Freude bei 21TORR. Die Digitalagentur, die erst vor einem Jahr ein Büro in der Hansestadt eröffnet hat, kann einen spannenden Neukunden vermelden: Stage Entertainment, eines der weltweit führenden Unternehmen im Live-Entertainment, hat nach einem Screening seinen Digital-Etat neu vergeben. Als digitale Lead-Agentur kümmert sich 21TORR ab sofort um die Betreuung und Weiterentwicklung des Online-Auftritts des deutschlandweit aktiven Show-Spezialisten mit Firmensitz in Hamburg. Der Auftrag umfasst die strategische Beratung, Konzeption, Design sowie die Frontend-Programmierung. Dabei übernimmt die Agentur auch die Steuerung des technischen Dienstleisters Acando.

Ein erstes Ergebnis der Zusammenarbeit ist bereits sichtbar: Um den Musical-Besuchern und Fans eine Stimme zu geben, hat 21TORR originäre Posts aus diversen Social-Media-Kanälen auf der Seite von Stage Entertainment integriert. Das Besondere daran: Über ein Curation-Tool können die Stage-Mitarbeiter alle Posts – sei es von Nutzern, Besuchern oder Musical-Darstellern – zu einem bestimmten Musical oder einem definierten Hashtag selbst sammeln, kuratieren und über eine eigens entwickelte Schnittstelle auf die Stage-Webseite stellen.

“Das Team von 21TORR hat uns sehr schnell mit seinem kreativen Konzept und transparent, nachvollziehbaren Prozessen überzeugt”, erklärt Anja Fassnacht, Head of Digital Marketing & E-Commerce bei Stage Entertainment, die Entscheidung für die Agentur. Und Oliver Zils, Managing Director bei 21TORR in Hamburg, freut sich: “Stage Entertainment ist hier in Hamburg und weltweit eine Institution im Show-Business. Wir sind stolz darauf, die digitale Kommunikation auf ein neues Level heben zu dürfen.”

Und auch sonst läuft es rund für die Hamburger. Seit dem Bezug der Büroräume am Elbufer mit Blick auf die Elbphilharmonie im Juli 2016 hat sich viel getan. Die 15-Mann starke Dependance, deren Geschäfte von Jan Ditze und Oliver Zils geführt werden, konnte sich binnen eines Jahres gut etablieren. “Wir sind sehr zufrieden mit der aktuellen Entwicklung, die Nähe zu den Kunden im Norden zahlt sich aus”, sagt Ditze. So konnten neben Stage zwei weitere Etats an Land gezogen werden. Zum einen ein B2B-Auktionsportal, für das die Agentur die komplette Auktionsplattform konzipiert und entwickelt. Zum anderen der finnische Konzern Uponor, Spezialist im Bereich Heizung, Sanitär und Klima und weltweit eines der führenden Unternehmen in Sachen Fußbodenheizung, Trinkwasserinstallation u.v.m. Als digitale Lead-Agentur verantwortet 21TORR nach umfangreicher Analyse das neue Zielgruppenkonzept sowie die zugehörige Informationsarchitektur und Frontend-Umsetzung des internationalen Webauftritts.

Darüber hinaus hat vor kurzem Markus Fiebig seinen Schreibtisch im Hamburger Büro bezogen. Der 33-Jährige kommt von otto.de und leitet als Director Development das Entwicklerteam, das sich um die technische Umsetzung aller digitalen Kundenprojekte kümmert.

Über 21TORR:

Als Digitalagentur gestaltet 21TORR den Wandel. Seit 1994 – seit es online gibt – mit Büros in Hamburg, Stuttgart und Reutlingen sowie 95 Mitarbeitern. Darunter Strategen, Markenexperten, Designer und Entwickler. Als Agentur für den digitalen Wandel schafft 21TORR Erfahrungen und realisiert Lösungen. Immer neu, immer anders, immer digital.

Zu den Kunden zählen u.a. ABB, BASF, Blum, Bauknecht, congstar, Dolle, Festool, HPE, HP Inc., Märklin, Stage-Entertainment, TeamViewer, THONET, Uponor und das ZDF.

Aktuelles von 21TORR auch auf Facebook, Twitter, Instagram und im Newsletter.

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Live-Webinar "Brand Awareness" beim DIM

Köln, 21.08.2017

Live-Webinar "Brand Awareness" beim DIM

Am Freitag, den 25. August 2017 um 15:00 Uhr präsentiert das Deutsche Institut für Marketing das Live-Webinar “Brand Awareness – Markenbekanntheit messen”.

Die Kenntnis der Brand Awareness, zu deutsch Markenbekanntheit, ist für Unternehmen heutzutage essenziell. Hierdurch lassen sich aktuelle und zukünftige Erfolge abschätzen und auf dieser Basis Maßnahmen ableiten. Ziel sollte immer eine maximale Markenbekanntheit sein, da ein direkter Zusammenhang mit der Umsatzhöhe eines Unternehmens besteht.

Doch was verbirgt sich hinter dem Konstrukt “Markenbekanntheit”? Welche Arten der Markenbekanntheit existieren und wie lässt sich die Markenbekanntheit messen? Im Webinar des Deutschen Instituts für Marketing lernen die Teilnehmenden alles Wissenswerte rund um die Markenbekanntheit bzw. Brand Awareness – von der Definition über die Stufen und Messbarkeiten bis hin zu Maßnahmen, um die Markenbekanntheit systematisch zu steigern. Der Referent Bastian Foerster, Projektleiter der Marktforschung am Deutschen Institut für Marketing, führt die Teilnehmenden durch das einstündige Webinar und steht während und nach dem Webinar für Fragen bereit.

Weitere Informationen

Das Live-Webinar findet am Freitag, den 25.08.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Die Teilnehmer benötigen lediglich einen Computer mit Internetzugang und Kopfhörer / PC-Lautsprecher. Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema “Markenbekanntheit” finden Interessierte auf dem Blog des Deutschen Instituts für Marketing unter: https://www.marketinginstitut.biz/blog/brand-awareness-e-learningkit/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Die Senior Projektmanagerin Sarah Zell (32) und der Senior Projektmanager Julian Keetman (35) verstärken jetzt das Team der GEG German Estate Group AG in Frankfurt.

Sarah Zell ist Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur sowie Immobilienökonomin (ebs); sie arbeitete zuletzt bei einem Private-Equity-Investor und davor schon einmal drei Jahre für die GEG, bei der sie die Entwicklung des WINX-Towers auf dem MainTor-Areal betreute.

Julian Keetman ist Diplom-Ingenieur für Architektur und Master of Science für ClimaDesign. Seit 2013 arbeitet er für die omniCon Gesellschaft für innovatives Bauen mbH, Frankfurt, wo er unter anderem die Projektsteuerung für das MainTor verantwortete. Zuletzt war er für die Hamburger Becken-Gruppe tätig.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. “Assets under Management” aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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EGRR begrüßt gestiegenen Anteil der erneuerbaren Energien und Wunsch der Bevölkerung nach mehr Nachhaltigkeit.

Anknüpfung an Erfolge ist nun entscheidend

EGRR begrüßt gestiegenen Anteil der erneuerbaren Energien und Wunsch der Bevölkerung nach mehr Nachhaltigkeit.

Die erneuerbaren Energien sind weiter auf dem Vormarsch – im ersten Halbjahr 2017 deckten sie rund 35 Prozent des deutschen Strombedarfs. Im vorherigen Halbjahr waren es noch 33 Prozent. Dies ergaben die vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG erklärt: “Dieser Trend ist mehr als erfreulich und sollte zum Anlass genommen werden, die Anstrengungen weiter zu erhöhen. Es müssen zur Deckung des vollständigen Bedarfs noch einige Voraussetzungen am Markt geschaffen werden.”

Als mögliche Lösung sieht der Energieexperte regional ausgerichtete virtuelle Kraftwerke, die bundesweit interagieren. Wenn man dezentrale Stromerzeugungseinheiten, wie Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerken, Biogas-, Windenergieanlagen und Blockheizkraftwerken zusammenschließt, sind sie ebenso zuverlässig und leistungsstark wie herkömmliche Großkraftwerke. Die Vorteile der verschiedenen Quellen werden dabei optimal kombiniert.

Unabdingbar ist für Bohlen das Engagement politischer Entscheider: “Wir benötigen klare Vorgaben, die Innovationen ermöglichen und auf die sich Entwickler verlässlich stützen können.” Bis 2050 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion auf 80 Prozent erhöht werden. Dafür sei es wichtig, dass Stromnetzautobahnen, entsprechend der Verteilungs- und Ausgleichnotwendigkeit, durch unterirdische Leitungen gesichert werden. “Ich erwarte, dass kurzfristig deutlich mehr Stromspeicher geschaffen und dass in der Entwicklungsphase befindliche Modelle gezielt gefördert werden.”

An der Unterstützung der Endverbraucher, die Energiewende weiter voranzutreiben, mangelt es laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) nicht. Sie ergab, dass rund 95 Prozent der Deutschen verstärkt auf Sonne, Wind und andere Ökostromquellen setzen möchten. Mehr als die Hälfte der Befragten (65 Prozent) gab an, dass sie Erneuerbare-Energien-Anlagen im Umkreis von fünf Kilometern vom Wohnort positiv gegenüberstehen.

Bildquelle: EGRR

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als “alternatives Unternehmen”, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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