Ein frohes Neues! NETGEAR® präsentiert die drei wichtigsten Netzwerk-Trends für das Jahr 2019

NETGEAR® präsentierte 2018 zahlreiche Innovationen im Bereich der IT-Infrastruktur und arbeitete eng mit seinen Kunden zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.

Ein frohes Neues! NETGEAR® präsentiert die drei wichtigsten Netzwerk-Trends für das Jahr 2019

Bei den Netzwerk-Trends für 2019 war man sich deswegen schnell einig: Power-over-Ethernet (PoE), 10-Gigabit-Konnektivität und Network-as-a-Service werden im kommenden Jahr die Unternehmen beschäftigen.

München, 12. Dezember 2018 – NETGEAR® (NASDAQ: NTGR), weltweit führender Anbieter innovativer Netzwerk- und Speicherlösungen für kleinere und mittelständische Unternehmen (SMBs), hat zum Jahresende die Netzwerkthemen 2018 aus der Zusammenarbeit mit seinen Kunden und der Entwicklung neuer, innovativer Produkte analysiert und so die drei bestimmenden IT-Infrastruktur-Themen für das Jahr 2019 abgeleitet. Neben Power-over-Ethernet (PoE) und 10-Gigabit-Konnektivität zählt ebenfalls das Netzwerk-Management per Remote zu den Trendthemen des kommenden Jahres.

Trend Nummer 1: Power-over-Ethernet

Eigentlich ist PoE „nur“ eine Netzwerkfunktion, doch sie hat entscheidende Vorteile, denn mit ihr versorgen Netzwerkkabel angeschlossene Geräte nicht nur mit Konnektivität, sondern auch mit Strom. VoIP-Telefone, Wireless Access Points, IP-Kameras etc. profitieren davon. Das Einsparpotenzial ist riesig: Weil für die Strom- UND Datenübertragung nur ein Kabel benötigt wird, spart man sich die Kosten für das Verlegen von Steckdosen und Stromkabeln. In Gebäuden, in denen es zu teuer oder aufwendig wäre, Stromleitungen zu legen, ist PoE die kostengünstige Alternative. Außerdem kann man Geräte an Orten montieren, die für Stromkabel nicht geeignet oder erreichbar sind, z. B. in Zwischendecken. Dazu Jörg Lösche, Managing Director Central & Eastern Europe: „Das Segment der Switches mit PoE- bzw. PoE+-Ports wird auch im laufenden Jahr stetig weiterwachsen – ganz gleich, welche Managementkategorie man hier betrachtet. Ob ein Unmanaged Plug-and-play-Switch, Smart Plus oder Pro bis hin zur Fully-Managed-Kategorie. Die Leistungsbudgets werden größer und flexibel wählbar, sodass je nach Anwendungsfall unterschiedliche PoE-fähige Geräte in niedriger oder hoher Dichte über PoE-Konnektivität ins Netzwerk eingebunden werden können.“ NETGEAR hat derzeit knapp 50 PoE-fähige Switches im Portfolio. Etwas Besonderes sind die vier Plug-and-play Unmanaged Switches der NETGEAR GS-Familie (GS108LP, GS108PP, GS116LP, GS116PP), die über einen integrierten, intuitiven Power Selector verfügen und so optional austauschbare externe Netzteile unterstützen, mit denen man das PoE-Budget jederzeit problemlos erhöhen kann, um alle angeschlossenen Geräte mit der benötigten Energie zu versorgen. Alle Modelle in der Übersicht gibt“s hier: www.netgear.de/images/Documents/Kataloge-Brochueren/POEposter.pdf

Trend Nummer 2: 10-Gigabit-Konnektivität

Was lange Zeit dem Enterprise-Segment vorbehalten war, wird inzwischen auch von kleineren und mittelständischen Unternehmen (SMBs) verlangt: 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerke. Während viele Jahre 1 Gig das Maß aller Dinge war, liegt durch die immer größer werdenden Datenmengen und Cloud-Computing die Nachfrage nach höheren Durchsätzen voll im Trend. Mit 10-Gigabit-Kupfer-Switches lassen sich Netzwerke einfach und kosteneffizient auf 10G aufrüsten – selbst in anspruchsvollen Set-ups. NETGEAR ist der erste Anbieter von Netzwerkprodukten, der Kupferkabel-basierende 10-Gbit-Switching-Lösungen (10GBASE-T) in den Bereichen Unmanaged Plug-and-play, Smart Managed Plus, Smart Managed Pro und Fully Managed anbietet. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile für die Unternehmen:

-Reduzierte Einsatzkosten durch integrierte 10-Gigabit-Technologie

-Niedrigere Verkabelungskosten und flexible Kabellängen, da die Kupferverkabelung weiterhin genutzt werden kann

-Einfache Umrüstung auf 10G durch Abwärtskompatibilität zu Netzwerken mit vorhandener RJ-45 100-Mbit/s- bzw. RJ-45 1-Gbit/s-Verkabelung

Unternehmen mit bestehender CAT-6A- oder CAT-7-Verkabelung unterstützen bereits die höheren Anforderungen an die verfügbare Bandbreite und erlauben 10-Gbit-Verbindungen über eine Strecke von bis zu 100 Metern mithilfe herkömmlicher RJ45-Adapter. Bei CAT-5e- oder CAT-6-Verkabelungen verkürzt sich lediglich die maximal mögliche Verbindungslänge auf ca. 35 bis 45 bzw. 55 Meter. Jörg Lösche: „Etwas Optimaleres als 10GBASE-T gibt es aktuell nicht – wir merken das an der Nachfrage aus dem Markt: Wer heute sein Netzwerk zeitgemäß aufsetzt oder aufrüstet, kommt an 10G nicht mehr vorbei.“

NETGEAR bietet gewerblichen Kunden die Möglichkeit an, sich zum 10-Gbit-Netzwerk kostenlos beraten zu lassen: https://www.netgear-10gigabit-switch.de/beratung-10gbe

Trend Nummer 3: Network-as-a-Service

Die Möglichkeit, ein Netzwerk von überall und zu jeder Zeit einrichten, überwachen und verwalten zu können, klingt für viele Unternehmen und Managed Service Provider (MSP) noch heute nach einem Wunschtraum, ist aber bereits längst Realität. NETGEAR nennt seine cloudbasierte Netzwerk-Management-Lösung Insight™ bzw. Insight™ Pro (letztere für Fachhändler und MSP) und ermöglicht die Remote-Funktionalität sowohl über das Insight Cloud Webportal als auch über die Insight App für iOS® und Android™. NETGEAR Insight ist die branchenweit erste Lösung dieser Art und ermöglicht Unternehmen Remote-Set-up, -Monitoring und -Management eines Netzwerks. Insight funktioniert mit allen unterstützten Wireless Access Points, Switches und Business ReadyNAS von NETGEAR. Die Weiterentwicklung für Fachhändler und MSP heißt Insight™ Pro. Das Besondere daran ist die Mehrmandantenfähigkeit, mit der unterschiedliche Kunden aus einer Hand betreut werden können. Die Vorteile sind offensichtlich: Der Fachhändler kann ganz unterschiedliche Netzwerke zentral von jedem Ort und zu jeder Zeit aus einem einheitlichen Account heraus verwalten und überwachen. Kleine Unternehmensnetzwerke können an mehreren Standorten remote bereitgestellt und konfiguriert werden. Es entfällt das Pendeln zwischen den Standorten. Die Netzwerkprobleme der Kunden können bereits in Angriff genommen werden, noch bevor diese ein Support-Ticket eröffnen. Für Fachhändler und MSP-Partner bedeutet das den Aufbau eines profitablen, regelmäßigen Dienstleistungsgeschäfts mit geringer TCO, das noch dazu über die Insight Pro Plattform bequem skalierbar ist. Noch einmal Jörg Lösche, Managing Director Central & Eastern Europe: „Insight bestätigt einmal mehr den Innovationsansatz von NETGEAR. Das Besondere an unserer Netzwerk-Management-Lösung ist, dass sie sowohl von SMBs selbst als auch in der erweiterten Pro-Variante von Fachhändlern und MSP als neues Geschäftsmodell genutzt werden kann.“ Mehr zu Insight und Insight Pro unter: www.netgear.de/insight

Rechtzeitig erkannt, arbeitet NETGEAR bereits heute mit Hochdruck daran, in diesen drei Trendbereichen auch im Jahr 2019 weitere Innovationen zu liefern, die den Kunden dabei helfen werden, die Anforderungen des Unternehmensalltags zu meistern – effektiv und kosteneffizient.

Über Netgear Inc.

NETGEAR (NASDAQ: NTGR) ist weltweit führender Anbieter innovativer Netzwerklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen, Privatanwender und Service Provider. Das Portfolio umfasst verschiedenste Technologien in den Bereichen Wireless (WiFi und LTE), Ethernet und Powerline und zeichnet sich durch seine Zuverlässigkeit und Einfachheit aus. Die Produktfamilien beinhalten sowohl drahtgebundene als auch drahtlose Geräte für Networking, Breitbandzugang und Netzwerkkonnektivität. Die Produkte sind in vielfachen Konfigurationen verfügbar und erfüllen die unterschiedlichsten Anforderungen der Anwender. NETGEAR Produkte sind weltweit in ungefähr 31.000 Einzelhandelsstandorten und bei über 28.000 Value-Added Resellern (VARs) sowie Kabel-, Mobil- und Wireline-Service-Providern verfügbar. VARs können sich über das Partner Solution Programm qualifizieren. Hauptsitz des Unternehmens ist San Jose (Kalifornien) mit zusätzlichen Standorten in nahezu 25 Ländern. Die Niederlassungen in der DACH-Region befinden sich in München, Wien und Baar. Weitere Informationen zu NETGEAR sind unter www.netgear.de oder telefonisch (+49 89 45242-9000) erhältlich.

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Quelle: pr-gateway.de

Tipps für Bauherren: Durch Stauraum den Platz im Haus optimal ausnutzen

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Für viele Bauherren ist der Umzug ins Eigenheim gleichbedeutend mit mehr Platz und Stauraum. Bei durchdachter Hausbauplanung hat das neue Haus mehr oder größere Räume und zusätzlich vielleicht auch einen Keller, einen Abstellraum oder einen Dachboden.

Damit der verfügbare Platz jedoch so gut wie möglich genutzt werden kann, ist es wichtig, alle Möglichkeiten bereits bei der Bauplanung zu berücksichtigen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt zu den Experten im Bereich Massivhausbau und entwirft für seine Kunden freigeplante Architektenhäuser. Bei dieser Planungsvariante stehen den Bauherren nahezu alle Möglichkeiten offen und unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche können die Stauräume optimiert werden.

Mit den Jahren ist beispielsweise der Trend zur Abstell- oder Vorratskammer wieder gewachsen. Hausbewohner haben die Annehmlichkeiten zu schätzen gelernt, die ihnen dieser kleine Raum bietet. Ausgestattet mit einer Regal- oder Schrankkonstruktion können dort Lebensmittel bevorratet oder Putzmittel und Staubsauger untergebracht werden.

Für alle Bauherren, die eine Möglichkeit haben, den Dachboden oder einen Spitzboden als Stauraum zu nutzen, sollten diese Chance ergreifen. Unter dem Dach lassen sich sehr gut Dinge lagern, die man eher selten benötigt wie z.B. Koffer oder die Weihnachtsdeko.

Der Favorit unter den Stauräumen ist nach wie vor der Keller. Kommt die Realisierung aus Kostensicht in Betracht, so macht dies aufgrund der vielfältigen Nutzbarkeit durchaus Sinn. Zum einen natürlich als Stauraum und zum anderen können einzelne Räume etwa als Fitness- oder Hobbyraum umfunktioniert werden. Wichtig ist hierbei die geeignete Dämmung, um den Keller optimal nutzen zu können.

Weitere Informationen zur optimalen Planung von Stauräumen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Von nasskalt bis sonnig-warm

Garagenboden trotzt dank Triflex jeder Wetterlage

Von nasskalt bis sonnig-warm

Extreme Witterungsschwankungen herrschen in der Gemeinde Kössen vor. Diesen hatte der Garagenboden an einem Einfamilienhaus nicht mehr standgehalten – Fliesenbelag und Untergrund wiesen massive Schäden auf. Die Eigentümer ließen einen neuen Estrich auf der 40 m2 großen Fläche verlegen. Zudem war eine Abdichtung in Kombination mit einer Beschichtung gefordert, die den Außeneinflüssen langfristig gewachsen ist. Die Entscheidung fiel auf das Abdichtungssystem Triflex ProPark in Verbindung mit der langlebigen Beschichtung Triflex DeckFloor. Beide basieren auf mechanisch hoch belastbarem und witterungsbeständigem Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Das Material zeichnet sich durch schnelle Reaktions- und somit kurze Sperrzeiten aus. So konnte die Familie bereits nach drei Tagen wieder ihre Fahrzeuge und Gartengeräte in der Doppelgarage unterbringen. Im Gebirgstal Kaiserwinkl zwischen den Chiemgauer Alpen und dem Kaisergebirge liegt die Gemeinde Kössen. Etwa 4.200 Einwohner leben in dem Gebiet, das heute vom Tourismus geprägt ist. In den Sommermonaten reisen viele Urlauber an, um das Netz aus Wanderwegen, Mountainbikerouten und Gondelbahnen zu nutzen. Ebenso ist der Ort bei Gleitschirm- und Drachenfliegern beliebt. Im Winter locken schneebedeckte Berge viele Skifahrer in das Gebiet Kaiserwinkl. Kössen ist eine der schneereichsten Regionen Tirols. In der Kälteperiode liegen die Temperaturen zumeist unter dem Gefrierpunkt. Während es morgens oft sehr kühl ist, steigen die Temperaturen mittags unproportional an. Daher sind Gebäude ständig extremen Witterungsschwankungen ausgesetzt. Das Haus einer Familie in Kössen-Kranzach befindet sich in einer sehr exponierten Hanglage und ist somit stark von den klimatischen Einflüssen betroffen. In der ans Haus angeschlossenen Doppelgarage zeigten sich die Auswirkungen der Wetterbedingungen besonders. Gebrochene Fliesen prägten das Schadensbild. Dadurch war die Nutzung der Garage extrem eingeschränkt. Auch der darunterliegende Estrich war nicht mehr funktionstüchtig. Um wieder einen einwandfreien Boden herzustellen, ließen die Bauherren einen neuen Estrich verlegen. Damit die Oberfläche sowohl den Witterungsverhältnissen als auch der mechanischen Beanspruchung durch Fahrzeuge und Gerätschaften langfristig gewachsen ist, sollten eine Abdichtung sowie eine Beschichtung aufgebracht werden, die in Kombination eine dauerhafte Beständigkeit sicherstellen.

Diese Ansprüche erfüllten die Kössener Spenglerei Peter Gründler und die Firma Tobias Rose – Bodenbeschichtungen, St. Ulrich am Pillersee, gemeinsam mit dem Flüssigkunststoffhersteller Triflex: Die Variante I des Abdichtungssystems Triflex ProPark auf PMMA-Basis ist speziell Stellplätze entwickelt und zeichnet sich durch dauerhafte Funktionstüchtigkeit aus. Es ist vollflächig vliesarmiert und nimmt daher z. B. thermisch bedingte Bauwerksbewegungen flexibel auf. Auch anspruchsvolle Details lassen sich mit dem flüssigen System homogen in die Abdichtung integrieren. Um die Widerstandsfähigkeit der Oberfläche zu erhöhen, kam als Beschichtung zusätzlich Triflex DeckFloor zum Einsatz. Alle Komponenten härten zügig aus und ermöglichen einen schnellen Baufortschritt.

Um eine optimale Haftung des Abdichtungssystems zu erzielen, schliffen die Verarbeiter den Untergrund ab und grundierten ihn. Durch die anschließende Kratzspachtelung mit dem 3-komponentigen Verlaufmörtel Triflex DeckFloor schlossen sie die Poren des neuen Estrichs. Zunächst dichteten sie alle Details wie Anschlüsse an Wände und den Übergang zur Einfahrt vliesarmiert ab. Darauf folgte die ebenso mit Triflex Spezialvlies armierte Flächenabdichtung. Als Nutzschicht applizierten die Sanierungsexperten erneut Triflex DeckFloor. Eingestreuter Quarzsand in den Körnungen 0,7 bis 1,2 mm erhöht die Rutschsicherheit des Bodens. Die abschließende Versiegelung steigert die chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit. Sie wurde auf Wunsch der Bauherrin in zwei Farbtönen aufgebracht: Während die Fläche in hellem Grau gestaltet ist, heben sich die Randbereiche durch einen dunkleren Ton ab.

Die schnelle Aushärtung der einzelnen Komponenten kamen der zügigen Sanierung zugute. Innerhalb von drei Tagen haben die Verarbeiter den neuen Garagenboden fertiggestellt. Dieser hält den äußeren Einflüssen nun langfristig stand, so dass die Hausbewohner den Raum wieder uneingeschränkt für Rasenmäher, Fahrräder und Autos nutzen können.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Die Eventbranche wird internationaler – Vorfreude auf die BrandEx 2019

Die Eventbranche wird internationaler - Vorfreude auf die BrandEx 2019

Frankfurt am Main, 12. Dezember 2018 – An allen Ecken und Enden hört man es: Die Globalisierung hat ihr Gipfelfest noch nicht gefeiert und nimmt weiter an Fahrt auf. Warum? Weil sie auch viel Gutes mit sich bringt: neue Geschäftsmöglichkeiten, Erfahrungen in anderen Ländern und mit anderen Kulturen, ungeahnte Quellen der Inspiration, Lektionen aus Best Practices aus dem Ausland, aber auch Erkenntnisse darüber, was bei einem selbst schon sehr gut läuft.

Die Ausrichter kleiner und großer Veranstaltungen stellen sich immer öfter international auf, da sie diese und andere Vorteile sehen und daraus einen Nutzen ziehen wollen. Nun ist aber die Frage, wie man eine solche Veranstaltung organisiert, damit alle Teilnehmer begeistert sind?

Eines wird schnell klar: Teilnehmer aus mehreren Ländern zu haben, bedeutet meist, mit einem Potpourri an Sprachen fertig werden zu müssen. Bei den grundlegenden organisatorischen Angelegenheiten hilft heute meist Englisch als Verkehrssprache. Sobald es aber ans Eingemachte geht, merkt man, dass sich Zuhörer und Redner doch wohler fühlen und mehr von einer Veranstaltung mitnehmen, wenn sie in ihrer Muttersprache kommunizieren können, und die Mehrsprachigkeit ist es, die dem Event letztlich das internationale Flair gibt.

Hier sind Konferenzdolmetscher die Lösung. Wie aber finde ich qualifizierte Leute? Wer sagt mir, wie viele Dolmetscher ich für die gesprochenen Sprachen und die parallelen Sessions brauche? Welche Dolmetschart ist am besten für meine Veranstaltung geeignet und welche Technik brauche ich dafür? Sollte ich vielleicht auch Präsentationen und Broschüren übersetzen lassen?

Bei diesen und noch vielen weiteren Themen rund um internationale Kommunikation unterstützen Sie die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) fachkompetent und zielgenau.

Da der Beruf des Dolmetschers nicht geschützt ist, hat der Verband strenge Aufnahmekriterien formuliert, die sicherstellen, dass seine Mitglieder die passende Ausbildung, Expertise und Erfahrung mitbringen, damit Sie sich sorglos zurücklehnen können. Konferenzdolmetscher in der Nähe Ihres Veranstaltungsorts finden Sie über die Dolmetschersuche auf der Verbandsseite mit nur wenigen Klicks: http://vkdsuche.bdue.de

Wenn Sie die Konferenzdolmetscher des VKD einmal live in Action erleben möchten, dann kommen Sie doch einfach am 15. Januar zur BrandEx 2019 nach Dortmund! Genau wie in vergangenen Jahren beim FAMAB-Award wird dort das Who is Who der Eventbranche auflaufen. Gekrönt wird das Ganze mit der Preisvergabe für die beste Live-Kommunikation in verschiedenen Kategorien. Doch dieses Jahr wird auch der zunehmenden Internationalisierung in der Veranstaltungsindustrie Rechnung getragen: Als BrandEx-Sponsor zeigt sich der VKD als Partner der Eventbranche, koordiniert die Übersetzung der Materialien und übernimmt die Verdolmetschung der Hauptprogrammpunkte. So werden im kommenden Jahr nicht nur deutschsprachige, sondern auch englisch-, französisch- und spanischsprachige Teilnehmer allen Geschehnissen folgen können. Arbeiten werden die Dolmetscher aus einem Onsite-Remote-Hub, sprich, die Simultandolmetschkabinen werden aus Gründen der Veranstaltungsarchitektur nicht im Veranstaltungsraum selbst, sondern im Nebensaal aufgebaut. Die Flexibilität der qualifizierten Dolmetscher und moderne Technik machen es möglich!

Wem das noch nicht ausreicht und wer vielleicht selbst einmal testen möchte, wie es sich anfühlt, gleichzeitig in einer Sprache zuzuhören und in einer anderen Sprache zu reden, der ist herzlich eingeladen, bei der anschließenden Best of Events-Messe am 16. und 17. Januar am Messestand des VKD vorbeizukommen, sich dort einfach einmal in eine Dolmetschkabine zu setzen und es auszuprobieren.

Der VKD freut sich auf Ihren Besuch!

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 33 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Die schönsten Foto Weihnachtsgeschenke bei fotoCharly

Die schönsten Foto Weihnachtsgeschenke bei fotoCharly

Auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk? Bei fotoCharly kann österreichweit noch bis zum 19. Dezember um 6 Uhr früh bestellt werden und das Fotogeschenk liegt pünktlich unter dem Weihnachtsbaum. Onlinebestellungen aus Deutschland, Schweiz oder Italien sollten bereits bis zum 18 Dezember um 6 Uhr abgeschlossen werden.

Geschenke sollen etwas Besonderes sein, nicht nur etwas das man einfach ohne Überlegung kauft. Passende individuelle Fotogeschenke sind bei fotoCharly zu finden. Hier kann jeder seiner Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen und eine Vielzahl an Fotogeschenken individuell gestalten. Es gibt Fotogeschenke, wie Kalender, Keksdosen, Taschen und Fototassen aber auch Geschenkverpackungen wie Geschenkkästchen oder kreative Geschenkanhänger. fotoCharly bietet derzeit einige Weihnachtsrabattaktionen an.

Fotokalender für den perfekten Jahresbeginn 2019

Der Start des neuen Jahres steht vor der Tür somit sind Fotokalender das perfekte Weihnachtsgeschenk. Besonders für Omas, Opas, Tanten oder die Eltern ist ein Fotokalender genau das richtige, da in jedem Monat ein neues Foto am Kalender ist, welches stolz Besuchern gezeigt werden kann. fotoCharly bietet Foto Wandkalender, Foto Jahresplaner und auch Foto Tischkalender an, die mit eigenen Fotos selbst gestaltet werden können. https://www.fotocharly.at/de/fotokalender

Persönliche Grüße versenden mit einer Weihnachtsgrußkarte von fotoCharly

Auch die, die gerne an Weihnachten Grußkarten versenden werden bei fotoCharly fündig. Grußkarten können individuell mit Fotos bedruckt und mit einem eigenen Text versehen werden. Diese weihnachtlichen Grußkarten sind genau das richtige um weiter entfernt lebenden Verwandten, Freunden & Bekannten an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Diese selbst gestalteten Grußkarten eignen sich auch optimal als Weihnachtskarte, zum Weihnachtsgeschenk. Mit der Fotogrußkarte wird jedes Geschenk etwas Besonderes.

Geschenkverpackungen selbst gestalten

Oft hat man das perfekte Geschenk bereits gefunden, jedoch noch nicht die passende Verpackung. Bei fotoCharly hat man die Möglichkeit seine Geschenkkästchen und Keksdosen selbst zu gestalten. Um aus selbstgebackenen Keksen ein ganz persönliches Geschenk zu machen, gibt es bei fotoCharly Keksdosen, die mit eigenen Fotos bedruckt werden können.

Der Publikation bis 12.3.2019 wird zugestimmt.

Über fotocharly.at

fotoCharly.at ist der Spezialist für Fotoprodukte, Fotobücher und Fotogeschenke. Das Unternehmen, als Tochterfirma der Color Drack GmbH & Co KG, wurde 2011 gegründet. Der Fotoanbieter mit Firmensitzen in Österreich und der Schweiz beschäftigt 49 Mitarbeiter. fotoCharly garantiert höchste Qualität, bietet das größte, im eigenen Labor produzierte Sortiment an Fotoprodukten in Österreich und ist auch in Deutschland und Italien vertreten. Die Produktion von klassischen Fotoabzügen bis hin zu Fotobüchern, Fotokalendern und vielen weiteren individuellen Fotoprodukten erfolgt auf Qualitätsmaschinen mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

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Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Skiliftststation Courmayeur mit Triflex saniert

Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Die Seilbahnstation Youla ist eine der ältesten im Skigebiet Courmayeur am Fuße des Mont Blancs. Auf 2.624 Metern Höhe gelegen, nutzen sie vor allem Freerider als bewährtes Transportmittel zu den Tiefschnee-Gebieten des Aosta-Tales. Regen, Schnee und Tauwasser sowie UV- und IR-Strahlung hatten jedoch Spuren an der Nordseite des 1950er Jahren errichteten Gebäudes hinterlassen: Die Fugen zwischen den Betondachsteinen der Bedeckung waren undicht geworden, und Feuchtigkeit konnte ungehindert in die Tragkonstruktion eindringen. Der Betreiber der Seilbahnstation, die Courmayeur Mont Blanc Funivie S.p.A., beschloss deshalb die Instandsetzung der Dachfläche. Gefordert war eine Abdichtungslösung, die den verschiedenen Witterungseinflüssen sicher standhält. Besondere technische Anforderungen ergaben sich durch die extreme Höhenlage der Seilbahnstation: Hier war ein System gefragt, das auch bei Minustemperaturen und unbeständigem Wetter appliziert werden kann. Da die Seilbahn auch im Sommer von Touristen frequentiert wird, sollte während der Sanierung im Juni auf eine Gerüststellung ebenso verzichtet werden wie auf den Abriss des vorhandenen Belages. Ein weiteres Ziel war die schnelle und wirtschaftliche Ausführung. Für diese Vorgaben erwies sich Triflex ProDetail als maßgeschneiderte Lösung. Innerhalb von nur drei Tagen hat Fachhandwerker Andrea Plat die nördliche Dachabdeckung der Seilbahnstation gemeinsam mit einem Mitarbeiter instandgesetzt. Ein Baugerüst war nicht erforderlich, für die Absicherung der Handwerker kam ein Gurt zum Einsatz. Triflex ProDetail ist auf nahezu allen Altbelägen applizierbar. Somit konnte der vorhandene Estrich erhalten bleiben. Die vliesarmierte Systemlösung auf Polymethylmethacrylatharz-Basis (PMMA) ist hoch elastisch, passt sich jeder Form des Baukörpers an und dichtet ihn unterlaufsicher ab. Das 2-komponentige Abdichtungsharz ist schnell und einfach verarbeitbar sowie widerstandsfähig gegen Hydrolyse und Umwelteinflüsse. Nach dem Anschleifen der Betondachsteine haben die Verarbeiter die Fläche mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Unebenmäßigkeiten wurden mit einer Kombination aus Triflex Cryl Primer 276 und Quarzsand-Einstreuung (0,7 mm bis 1,2 mm) egalisiert. Anschließend haben die Handwerker die Dachfläche sowie alle Details mit Triflex ProDetail (Farbausführung Lichtgrau) abgedichtet. Das System besitzt eine europäische technische Zulassung mit CE-Kennzeichnung (ETAG 005) und gewährt somit eine hohe Verarbeitungssicherheit. „Für die Sanierung des Daches war Triflex die schnellste und günstigste Lösung“, bilanziert Triflex-Techniker Marco Andreoli. „Das gesamte Projekt konnte mit nur zwei Personen ausgeführt werden, und eine Gerüststellung war dank der Beschaffenheit des Materials nicht notwendig.“ Das Ergebnis ist ein dauerhaft dichtes Dach, das den Bestand der historischen Seilbahnstation in Courmayeur langzeitsicher schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Remonte Damenschuhe in Übergrößen bei schuhplus: Mit Schwung und Komfort in den Winter

Große Schuhe von Remonte stehen beim SchuhXL-Spezialisten schuhplus hoch im Kurs

Remonte Damenschuhe in Übergrößen bei schuhplus: Mit Schwung und Komfort in den Winter

Gute Schuhe zu einem guten Preis: Das ist die Kurzvariante, mit der sich die Damenschuhe in Übergrößen von Remonte beschreiben lassen. Doch ein Blick auf die Kollektion zeigt: Eine Kurzvariante wird der Marke wahrlich nicht gerecht, denn vielmehr stehen auch das unverkennbare Design und der hohe Tragekomfort als Synonym hinter der Traditionsmarke – und das bei Wind und Wetter! Ob sommerliche Ballerinas oder jetzt im bevorstehenden Winter die atemberaubenden Modelle an Stiefeletten oder Boots: Remonte Schuhe in großen Größen sind treue, funktionale Wegbegleiter in jeder Situation – und einige Modelle der aktuellen Kollektion Herbst/Winter 2018/2019 stellen Kay Zimmer und Georg Mahn in einem Video vor. Alle Modelle sind natürlich nicht nur im SchuhXL-Webshop von schuhplus erhältlich, sondern auch im stationären Übergrößen-Schuhfachgeschäft in Dörverden im Landkreis Verden.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von über 1100 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Studie Konsumbarometer 2018 – Europa Millennials: verantwortungsbewusster Konsum statt Kaufrausch

Studie Konsumbarometer 2018 - Europa  Millennials: verantwortungsbewusster Konsum statt Kaufrausch

Von wegen unbekümmert und unstet. Zwar lieben Millennials das Shoppen, aber sie konsumieren mit Bedacht. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz versuchen drei Viertel der Befragten, ihre Ausgaben auf das zu beschränken, was nötig ist. 72 Prozent geben an, lieber weniger Produkte zu kaufen, dafür aber hochwertige. „Die europäischen Millennials gehen gerne einkaufen, aber der Kaufrausch scheint aus der Mode zu kommen“, resümiert Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Die Generation macht sich mehr Gedanken über Notwendigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Kaufentscheidung.“ Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Tatsache, dass sich immerhin 41 Prozent der Millennials (44 Prozent in Deutschland) selbst als verantwortungsbewusst bezeichnen.

Wider die Wegwerfgesellschaft

Dieses Verantwortungsbewusstsein der Millennials zeigt sich auch bei ihrer Haltung zum kollaborativen Konsum. Produkte zu teilen, zu tauschen oder zu mieten, finden die meisten Vertreter der jungen Generation (80 Prozent) gut. Zum Vergleich: Bei den über 35-Jährigen sind es 72 Prozent.

Der Kauf und Verkauf von gebrauchten Gütern ist für die Millennials dabei die gängigste Form des Teilens. Bereits 57 Prozent haben das selbst schon einmal ausprobiert. Das Ver- und Anmieten von Privatunterkünften wird von knapp einem Drittel der Millennials praktiziert, und fast jeder Vierte hat schon Mitfahrgelegenheiten genutzt. 21 Prozent würden ein Produkt lieber mieten, statt es selbst zu erwerben. Dazu eignen sich aus Sicht der jungen Leute vor allem Heimwerkerartikel (19 Prozent), Sportausrüstung (16 Prozent) und Haushaltsgeräte (10 Prozent).

Mit neuen Services können Händler ihre Beraterrolle stärken

„Das Eigentum als solches steht für die Millennials nicht mehr so sehr im Fokus“, so Wenk. Der jungen Generation kommt es mehr auf den Nutzen an. „Händler können darauf reagieren, indem sie eigene Services im Sinne eines kollaborativen Konsums anbieten“, sagt die Expertin. Beispiele sind etwa das Vermieten von Produkten, Reparaturservices oder im Laden integrierte Secondhand-Börsen.

Über solche Angebote festigt der Händler zudem seine Rolle als Produktberater. Genau diese Funktion schätzen die Millennials besonders am stationären Handel (73 Prozent). Sein Produktwissen ist 72 Prozent der jungen Käufer wichtig, seine Hilfsbereitschaft 71 Prozent. „Wer diese Stärken ausspielt, kann zugleich die Kundenbindung intensivieren“, ist Wenk überzeugt.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten

Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie

Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.

www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.

www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
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Quelle: pr-gateway.de

Textilgeschichte: Frankfurter strickt für niederländisches Forschungsprojekt

Internationales Strick-Team arbeitet an Rekonstruktion 400 Jahre alter Seidenstrümpfe

Textilgeschichte: Frankfurter strickt für niederländisches Forschungsprojekt

Bereits seit einem dreiviertel Jahr sind die Niederlande Schauplatz eines absolut einzigartigen Forschungsprojekts. Sein Anlass: ein Paar Seidenstrümpfe aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurden 2014 als Teil einer umfangreichen Garderobe aus einem Schiffswrack vor der Küste der Insel Texel geborgen – und das in bestem Erhaltungszustand. Um Einblicke in die Fertigung dieser historischen Textilien zu erhalten, setzten Forscher des Textile Research Centre (TRC) aus Leiden ein internationales Strick-Team zusammen.

Textile Archäologie

Neben Teilnehmern aus den Niederlanden, England und Ungarn wird das Rekonstruktionsprojekt auch mit Expertise aus Deutschland unterstützt: Als einziger Mann im Team ist der Frankfurter Franz-Josef Klar bereits seit der ersten Minute des Projekts mit an Bord. „Als ich den Aufruf im Internet gelesen habe, wusste ich sofort: Da mach ich mit! Im Textilbereich ist diese Form der archäologischen Forschung meines Wissens nach einzigartig. Umso mehr begeisterte mich die Idee, mit eigenen Händen zu erfahren, wie man vor 400 Jahren Strümpfe anfertigte“, so Franz-Josef Klar.

Originalgetreue Rekonstruktion

Bei gemeinsamen Treffen wurden zunächst verschiedene Garn- und Nadelstärken ausprobiert und Probelappen gestrickt, um zu sehen, welche Kombination dem Original am meisten entspricht. Später experimentierte man mit unterschiedlichen Stricktechniken wie Zunahmen, Abnahmen und Abketten. Auf Basis dieser Erfahrungen setzten sich die rund 40 Teilnehmer des Strick-Teams zu Hause daran, den kompletten Strumpf anzufertigen. Und das mit Erfolg: Mittlerweile sind die ersten sechs Rekonstruktions-Strümpfe fertig. Rund 200 Stunden Arbeit stecken im Herstellungsprozess eines einzelnen Strumpfs.

Ausstellung auf Texel

Franz-Josef Klar bringt mehr als 40 Jahre Erfahrung im Stricken von Textilien in das Projekt ein. Per Internet ist der pensionierte Pädagoge mit einer weltweiten Strick-Community vernetzt. Beginn dieses Jahres nahm er an einem Stricktreffen für Männer in Upstate New York teil. Er hofft, seinen Strumpf noch bis Ende des Jahres fertigstellen zu können, um ihn dann im kommenden Jahr voraussichtlich im Museum Kaap Skil auf Texel ausgestellt zu sehen. „Bisher war ich noch nicht persönlich auf Texel. Aber ich werde eine mögliche Ausstellung gerne als Anlass nutzen, um dies nachzuholen. Ich freue mich schon darauf, mir einen Eindruck von dem Ort zu verschaffen, an dem die Strümpfe gefunden wurden“, so Franz-Josef Klar.

Bildquelle: VVV Texel

Über Texel:

Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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