Einparkassistenten für Reisemobile – ZENECs neue Rückfahrkameras

Beste Sicht nach hinten – ZENEC erweitert sein Zubehörprogramm um drei Bremsleuchtenkameras für Nutzfahrzeuge, Wohnmobile, Caravans und Transporter

Einparkassistenten für Reisemobile - ZENECs neue Rückfahrkameras

Ob beim Rückwärtsfahren, Einparken oder Wenden – gerade bei großen, schweren Nutzfahrzeugen und Reisemobilen ist es wichtig, die Bereiche hinter dem Fahrzeug gezielt im Überblick zu behalten. Drei hochwertige Rückfahrkameras, die speziell für den Einsatz in Transportern, Caravans und Wohnmobilen ausgelegt sind, hat der Schweizer Multimediaspezialist ZENEC jetzt im Programm: die ZE-RCE3702 für den Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer, ZE-RCE4606 für Mercedes Sprinter und VW Crafter sowie ZE-RCE5002 kompatibel mit Renault Trafic, Opel Vivaro, Nissan NV300 und Fiat Talento.

ZENECs neue Rückfahrkameras ersetzen die originale dritte Bremsleuchte des Zielfahrzeugs und werden einfach per Plug & Play mit dem fahrzeugseitigen Kabel verbunden. Auf die dritte Bremsleuchte muss man natürlich nicht verzichten: Bei der ZE-RCE3702 ist eine LED Bremsleuchte bereits integriert, ZE-RCE4606 und ZE-RCE5002 übernehmen das originale Leuchtmittel.

Alle drei Rückfahrkameras sind mit einem hochwertigen CCD-Sensor ausgestattet, der mit niedrigsten Rauschwerten und einer hervorragenden Bildqualität überzeugt. Die hohe Auflösung von 752 x 494 Pixeln und eine sehr gute Lichtempfindlichkeit von 0,1 Lux ermöglichen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ein scharfes Bild. Der automatische Weißabgleich und die automatische Kompensation von Gegenlicht schaffen beste Bedingungen für kontrastreiche Bilder. Dazu kommt ein IR-LED Nachtbeleuchtungssystem, das selbst im Dunkeln für eine exzellente Sicht sorgt. Die Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus erfolgt automatisch und wird via LDR Element gesteuert.

Der Betrachtungswinkel beträgt bei allen drei Bremsleuchtenkameras 120° (diagonal), der vertikale Bildausschnitt lässt sich an den Kameragehäusen manuell in 3 Stufen einstellen. Zur Ausstattung der drei neuen ZENEC Rückfahrkameras gehört ein integriertes Mikrofon, damit man beim Rangieren auch hören kann, was hinter dem Fahrzeug passiert.

Die Verwendung hochwertiger Materialien garantiert, zusammen mit der robusten Konstruktion nach Schutzklasse IP68, auch in extremen Temperaturbereichen von -20° C bis +70° C und bei rauen Wetterbedingungen allzeit klare Sicht nach hinten.

Alle drei Kameras lassen sich einfach am Fahrzeug montieren und können an jedes Steuergerät oder jeden Monitor mit CVBS Cinch-Videoeingang angeschlossen werden – selbstverständlich auch an ZENECs Multimedianavigationen, inklusive der fahrzeugspezifischen E>GO Modelle.

Der Verkaufspreis für alle drei ZENEC Bremsleuchtenkameras beträgt je 179 Euro.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras oder Monitoren – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.

Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 150 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

Kontakt
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Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
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Quelle: pr-gateway.de

Läuse – was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Läuse - was gegen die lästigen Tierchen wirklich hilft

Nürnberg – Spätestens wenn der Nachwuchs den Kindergarten besucht, werden sie in vielen Familien zum Dauergast. Kopfläuse zählen hierzulande zu den am weitesten verbreiteten Haustieren. So einfach sie kommen, so schwer wird man sie wieder los. Und das liegt laut apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe vor allem an falscher Scham und der nachlässigen Behandlung des Läusebefalls.

„Wenn Sie bei Ihrem Kind Läuse entdecken, sollten Sie rasch handeln, damit sich die Tierchen nicht weiter ausbreiten“, erklärt Marlene Haufe. Grund zur Panik besteht nicht. Denn entgegen gängiger Vorurteile übertragen Kopfläuse weder Krankheiten noch sind sie ein Zeichen mangelnder Hygiene. Selbst wer sich täglich die Haare wäscht, ist nicht besser vor den Parasiten geschützt. Dennoch beobachtet die Gesundheitsexpertin immer wieder, dass es Eltern unangenehm ist, wenn in der eigenen Familie Läuse auftreten. Aus falscher Scham verschweigen sie den Läusebefall und tragen so dazu bei, dass sich die lästigen Tiere weiter verbreiten: „Läuse kann wirklich jeder bekommen. Umso wichtiger ist es, die Eltern derjenigen Kinder zu informieren, mit denen das befallene Kind Kontakt hatte.“ In Kindergärten und Schulen besteht sogar Meldepflicht bei einem Läusebefall.

So werden Läuse erfolgreich behandelt

Wirksame Mittel gegen den Kopflausbefall sind in jeder Apotheke erhältlich. Während früher vor allem Insektizide zum Einsatz kamen, gibt es mittlerweile zum Beispiel auch Mittel auf Basis von Silikonölen. Diese wirken physikalisch, indem sie die Atemwege der Läuse verkleben. In ihrer Wirksamkeit unterscheiden sich die genannten Mittel nicht, auch Nebenwirkungen sind bei richtiger Dosierung nicht zu erwarten.

Wiederholung der Behandlung ein Muss!

Entscheidend ist allerdings die richtige Anwendung. Und dazu zählt neben dem gründlichen Auskämmen der Läuse mit einem speziellen Läusekamm vor allem die Wiederholung der Prozedur nach acht Tagen – einerlei welches Mittel zum Einsatz kommt. Marlene Haufe erklärt die Hintergründe: „Die meisten Läusemittel wirken zwar sehr gut gegen erwachsene Läuse, aber nur bedingt gegen die Läuseeier. Aus diesen können innerhalb von acht Tagen nach der ersten Behandlung noch Larven nachschlüpfen, welche nach zehn Tagen geschlechtsreif sind.“ Diese werden dann bei der zweiten Behandlung vernichtet. Von alternativen Behandlungsmethoden – etwa Saunabesuchen oder dem Griff zum Föhn – rät die Gesundheitsexpertin ab: „Temperaturen, die für Läuse lebensbedrohlich sind, schaden auch der Kopfhaut erheblich.“

Anti-Läusemittel gehören in jede Hausapotheke

Wer im Fall der Fälle nicht erst die nächste Apotheke aufsuchen möchte, der sollte immer eine Notfallpackung eines Anti-Läusepräparates im Haus haben. Einen schnellen Überblick über sämtliche gängige Mittel bietet das unabhängige Preisvergleichsportal www.apomio.de Neben vielfältigen Informationen und Erfahrungsberichten zu den einzelnen Produkten sehen Kunden hier auch mit einem Blick, bei welcher Online-Apotheke das gewünschte Produkt am günstigsten erhältlich ist.

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Außerdem können Medikamente bei stationären Apotheken online reserviert werden. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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TIPP OIL ein starker Premium Hersteller in Nepal

TIPP OIL Hersteller für Schmierstoffe,

TIPP OIL ein starker Premium Hersteller in Nepal

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eprimo in 109 Regionen unter den Top 5 der Stromanbieter

eprimo in 109 Regionen unter den Top 5 der Stromanbieter

– Focus-Money stellt erneut Energieversorger auf den Prüfstand

– Über 11.000 Kunden befragt

Neu-Isenburg, 15. Februar 2019. Das Wirtschaftsmagazin Focus-Money ermittelt jährlich für rund 170 Städte und Regionen die leistungsfähigsten Stromanbieter (Heft 7/2019). Dabei stehen alle Versorger – regionale Unternehmen wie bundesweite Anbieter – auf dem Prüfstand. Im „Energie-Atlas Deutschland“ veröffentlicht Focus-Money die besten fünf der jeweiligen Stadt oder Region. eprimo konnte sich gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich verbessern. Das Unternehmen gehört jetzt 109-mal zu den Top 5 (2018: 63-mal) und erreicht damit deutschlandweit die zweitbeste Platzierung.

Focus-Money erstellte den Energie-Atlas gemeinsam mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Statista Research & Analysis. Die Marktforscher hatten 11.179 Verbraucher ausführlich zu ihrem eigenen Versorger und ihnen bekannten Stromanbietern befragt.

Kunden beantworteten Fragen zu 20 Themenbereichen

Die Fragen an die Kunden drehten sich um insgesamt 20 Themen: darunter nicht nur Zufriedenheit, Preis und Weiterempfehlungsbereitschaft, sondern auch Wahlmöglichkeit bei Tarifen, Preisgarantie, Qualität des Kundenservice, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Vertragslaufzeiten, Sicherheit der Stromversorgung, regionale Verankerung, Sympathie des Auftritts und Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse der Befragungen wurden für das Gesamtergebnis mit 50 Prozent gewichtet.

Experten fühlten Energieversorgern auf den Zahn

Zusätzlich bewerteten die Forscher die On- und Offlineservices der Stromanbieter, die Qualität und Schnelligkeit des E-Mail-Verkehrs sowie weitere Angebotsmerkmale wie Tarif-Offerten und Energieberatung. Diese Punkte machten ebenfalls 50 Prozent des Gesamtergebnisses aus. „Für immer mehr Kunden steht das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund, deshalb setzen wir nicht nur auf günstige Preise, sondern auch auf kundenfreundliche Angebote und faire Konditionen“, sagt Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

Bildquelle: eprimo GmbH

Über eprimo:

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Ökostrom- und Ökogasprodukte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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Software für Edelstein-Branche jetzt mehrplatzfähig

Edelstein-Programm eXtra4gemID in neuer Edition „Business“

Software für Edelstein-Branche jetzt mehrplatzfähig

Birkenfeld, 14.02.2019 Codierte Etiketten sind die Basis der Edelstein-Verwaltung mit dem Programm eXtra4gemID. Sie tragen die einzigartige Identität jedes Steins als verschlüsselten Aufdruck. Denn im Gegensatz zu handelsüblicher Software für Warenwirtschaft beherrscht das Programm eXtra4gemID die für Edelsteine entscheidende Verwaltung der kombinatorischen Vielfalt von Qualitätsmerkmalen.

Die konsequente Etikettierung des gesamten Edelstein-Bestandes mit dem Ident-Code von eXtra4gemID bewirkt eine sofort spürbare Effizienzsteigerung im gesamten Verwaltungsprozess. Das Scannen des Codes stellt alle relevanten Informationen jedes Steins an beliebiger Stelle zu jeder Zeit bereit. Aufwändiges Erfassen von Hand entfällt. Das spart Zeit, Fehler und Kosten durch weniger Aufwand bei der Messevorbereitung, einfachere Auftragserfassung und schnellere Rechnungsschreibung.

Individuelles Stein-Profil als codiertes Etikett

Um die kombinatorische Vielfalt von Qualitätsmerkmalen für die Edelstein-Software eXtra4gemID beherrschbar zu machen, ist die Klassifizierung jedes einzelnen Steins entscheidend. Der Anwender hinterlegt alle vor Ort für ihn relevante Steinarten mit ihren Qualitäten, Schliffen und Formen in der Software. Daraus werden Steinklassen gebildet und jeder Stein entsprechend zugeordnet. In Verbindung mit dem Karatgewicht verleiht die Klassifizierung innerhalb der Software eXtra4gemID schließlich jedem einzelnen Edelstein über seine individuellen Merkmale ein Profil als Unikat. Dieses einzigartige Profil wird vom Programm verschlüsselt und in drei Formen auf ein Etikett gedruckt: als sprechender Schlüssel für geschultes Verkaufspersonal, als maschinenlesbarer Matrix-Code für den Scanner und als Klartext in Auszügen für das Kundengespräch.

Edition „Business“ mit Client/Server-Datenbank

Für die Verwaltung aller Stein-Profile in ihren Klassen nutzt die Edelstein-Software eXtra4gemID eine Datenbank. Die bisherige Einzelplatz-Lösung arbeitet als Edition „Basic“ mit einer auf dem lokalen Rechner eines Arbeitsplatzes gespeicherten Datenbank. Die neue Software-Edition „Business“ hingegen setzt die mehrplatzfähige Client/Server-Datenbank PostgreSQL ein. Das erlaubt direkte Datenbankzugriffe von beliebig vielen Arbeitsplätzen aus.

Mit Branchen-Insidern entwickelt

Im Jahr 2016 hat Ferdinand Eisele erstmals Identifikationstechnik für Edelsteine unter seiner Marke „eXtra4“ der Fachwelt präsentiert. Heute wird die Software von der eXtra4 Software+Service GmbH, IT-Tochter des Unternehmens, betreut. Das Programm eXtra4gemID fußt auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Etikettierung und Identifikation für die Schmuck- und Uhren-Welt. Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern aus dem Edelstein-Zentrum Idar-Oberstein transponiert diese Expertise in die Edelstein-Branche. Ein effizientes Software-Tool zur Klassifizierung, Identifikation und Rationalisierung von Edelsteinen ist entstanden. Eine weitere Programm-Edition für den Einsatz von RFID ist bereits in Entwicklung. Einen Ersteindruck von dieser innovativen Art des Edelstein-Managements können Interessenten ebenfalls bereits während der Baselworld 2019 in Halle 4.1 an Stand G11 erhalten.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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Der "Bestell-Button": Welche Formulierungen sind erlaubt?

Der "Bestell-Button": Welche Formulierungen sind erlaubt?

Düsseldorf, 15.02.2019. Für den Onlinehandel gelten besondere rechtliche Bedingungen. Das betrifft auch den Bestell-Button, also die Schaltfläche, mit der etwa ein Kauf rechtsverbindlich ausgelöst werden soll. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß, was Shopbetreiber beachten müssen.

Die sogenannte Button-Lösung für kostenpflichtige Verbraucherverträge im elektronischen Geschäftsverkehr soll Kunden vor Kostenfallen im Internet schützen. Sie wird durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Darin steht, dass der Unternehmer die Bestellsituation so zu gestalten habe, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätige, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche – also über einen Bestell-Button -, muss diese „gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern ,zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung“ beschriftet sein.

„Wer auf der sicheren Seite sein möchte, wählt deshalb einfach die Beschriftung ,zahlungspflichtig bestellen““, sagt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Wer kreativ sein will, muss ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Denn es ist oft schwer zu beurteilen, was eine ,entsprechende eindeutige Formulierung“ ist.“

Deutsche Gerichte haben schon mehrfach zu Ungunsten von Shopbetreibern entschieden, die andere Formulierungen gewählt hatten. Das Amtsgericht Köln sorgte 2014 mit einer Entscheidung für Aufsehen, wonach die Formulierung „Bestellen und kaufen“ nicht eindeutig genug sei, weil die Hervorhebung des Bindungswillens durch Begriffe wie „kosten- oder zahlungspflichtig“, „bindend“ oder „zu diesem Preis“ fehle (Urteil vom 28.04.2014, 142 C 354/13). Auch die Beschriftung „Jetzt gratis testen – danach kostenpflichtig“ ist nicht eindeutig genug, so die Einschätzung des Oberlandesgerichts Köln (Entscheidung vom 03.02.2016, Az, I-6 U 39/15). Und der Dash-Button von Amazon, mit dem Verbraucher auf Knopfdruck bestimmte Artikel nachbestellen können, verstößt nach Ansicht des Landgerichts München ebenfalls gegen das BGB (Entscheidung vom 01.03.2018, Az. 12 O 730/17).

„Sollte der Bestell-Button eines Onlineshops unzureichend sein, droht erstens eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung“, sagt Nicole Mutschke. „Und zweitens kommt der Vertrag mit dem Verbraucher nicht wirksam zustande. Hier lohnt es sich also doppelt, seine Worte sorgfältig zu wählen.“

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Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Nexthink baut Partnernetzwerk konsequent aus

Nexthink baut Partnernetzwerk konsequent aus

Das Partnernetzwerk ist ein strategischer Hebel für das schnelle Wachstum von Nexthink.

18 Partner bilden derzeit das leistungsstarke Powerteam um das schweizerische Digital-Employee-Experience-Unternehmen: Tendenz steigend

15.02.2019 – Lausanne / Frankfurt – Nexthink®, führender Software-Anbieter für Digital-Employee-Experience in Unternehmen baut auch in Zukunft auf ein starkes Partnernetzwerk. Allein in der DACH-Region hat Nexthink seit dem Start des Partnerprogramms 18 Partner gewinnen können, darunter Consulting4IT, ein Systemspezialist für Systemintegration mit Prozesserfahrung in verschiedensten Branchen, und Serviceware, ein führender Anbieter für Lösungen zur unternehmensweiten Servicedigitalisierung sowie IT Solution Services für Systems, Security und Data Management. Zu den Partnern zählen auch Unternehmen wie Ontrex, unter anderem spezialisiert auf Enterprise Service-, Endpoint- und End-User Experience Management, Materna, ein IT-Dienstleister für Digitalisierungsprojekte u.a. im Umfeld Enterprise Service Management und Infrastruktur-Management, oder die Media Solutions GmbH in München, ein Beratungshaus für Themen von der Digitalisierung bis hin zu User Experience Design. „Kunden brauchen immer komplexere Lösungen für ihre wachsenden IT-Landschaften. Starke Partnerschaften können diesen Bedarf durch ein kundenspezifisches Produktportfolio mit allen damit einhergehenden Serviceleistungen auf den Punkt adressieren. Daher ist für uns eine Stärkung unseres Partnernetzwerks eine zielgerichtete Investition in die Zukunft, die gleichzeitig unser schnelles Wachstum flankiert“, erklärt David Griffith, Vice President Central Europe & Middle East bei Nexthink.

Partner wie Consulting4IT, Serviceware und Ontrex ziehen positive Bilanz

Die Nexthink-Partner gehen mit dem datenbasierten, proaktiven Management-Tool auf Zukunftskurs. „Wir sehen in Nexthink die perfekte Ergänzung, um Servicequalität darstellbar und messbar zu machen. Die offene Architektur ermöglicht uns, die gewonnenen Informationen von Nexthink vollständig in unsere HelpLine-IT-Service-Management-Plattform zu integrieren. Im Rahmen von Digital Workplace Experience können wir damit ein exzellentes Serviceangebot für den Enduser unserer Kunden liefern“, erläutert Lars Linden, Sales Director Large Enterprise bei Serviceware.

Auch Graziano Gaggioli, Gründer und CEO von Ontrex, seit über 10 Jahren Nexthink Partner und mehrfach ausgezeichnet, bezieht deutlich Stellung: „Wir haben vor Jahren eine Lösung gesucht, die unseren Kunden einen erheblichen zusätzlichen Wert bietet und unser Portfolio von ESM, Infrastrukturthemen sowie Security & IT Compliance optimal ergänzt. Mit Nexthink haben wir dieses Ziel erreicht“.

„Nexthink gehört nicht zum Me-too-Wühltisch“

Mirko Oesterhaus, Geschäftsführer von Consulting4IT, ein Partner, der bereits mehrfach mit dem Platinstatus in den Kategorien Umsatz und Qualität ausgezeichnet wurde, sieht in dem Digital-Employee-Experience-Tool „ein innovatives Produkt, das nicht zum Me-too-Wühltisch gehört. Nexthink Produkte decken einen bestehenden Bedarf beim Kunden, welchen bisher kein anderes Produkt in gleicher Weise befriedigen kann.“

Auch cellent, die sich gemeinsam mit dem Mutterkonzern Wipro als strategischer Business Enabler in der DACH-Region positioniert, ist Nexthink-Partner. „Dafür gibt es klare Motive“, sagt Thomas Preiß, Director Business Development Continental Europe bei Wipro. „Big Data End User Analytics ist das Thema der Zukunft, um bei einer stetig wachsenden Mobilität und Agilität der Endanwender die Kundenzufriedenheit auf höchstem Level zu halten. Das Maß an Transparenz, welches mit dieser Lösung geschaffen wird, gepaart mit einem verhältnismäßig geringen finanziellen und organisatorischen Aufwand, ist auf CIO/CTO-Ebene in der heutigen Zeit unabdingbar.“

Gemeinsamer Erfolg ist anvisiert

Weitere Partner begrüßen gleichfalls das erfolgreiche Partnernetzwerk. „Nexthink ist für uns der richtige Partner, weil es eine innovative Lösung ist, die es bisher am Markt in der Form noch nicht gibt und die einen ganz konkreten Mehrwert für die Bereiche User Experience, Self Service sowie Digitalisierung und Automatisierung bietet. Dies sind exakt die Portfolio- und Projektschwerpunkte unseres Unternehmens“, erklärt Michael Staar, Geschäftsführer von Media Solutions. Philipp Kleinmanns, Leiter Portfolio Management bei Materna ergänzt: „Durch die Integration in bestehende Service-Management-Prozesse und -Systeme fügt sich Nexthink ideal in die Materna-Partnerlandschaft ein. Vorteil für unsere Kunden sind deutlich reduzierte Entstörungszeiten und -aufwände sowie eine höhere Verfügbarkeit der Arbeitsplatzumgebungen“.

Nexthink investiert in seine Partner, unterstützt beispielsweise beim Training von Sales, PreSales und Professional Services. Damit können auch die Partner aktiv Kontakte qualifizieren, beratend tätig werden und Managed Services anbieten. Das Schweizer Unternehmen will in den nächsten Jahren das Partnernetzwerk weiterhin zielgerichtet stärken. „Das Partnerprogramm von Nexthink ist konsequent auf den Kundenerfolg ausgerichtet. Das ist auch in der Zukunft ein Schlüsselfaktor im Lieferantenauswahlprozess – und damit der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg im Partnernetzwerk“, sagt David Griffith abschließend.

Bildquelle: Nexthink

Nexthink ist weltweit führender Anbieter von Digital Employee Experience. Unsere Produkte ermöglichen es Unternehmen, hochproduktive digitale Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter zu schaffen, indem sie ein optimales End-User-Erlebnis bieten. Durch eine einzigartige Kombination aus Echtzeit-Analyse, Automatisierung und Mitarbeiter-Feedback über alle Endpunkte hinweg unterstützt Nexthink IT-Teams bei der Erfüllung der Anforderungen des modernen digitalen Arbeitsplatzes.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.nexthink.com

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Nexthink
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Führungskultur: Agilität nicht mit Regellosigkeit verwechseln!

Werden die Zügel wieder angezogen? Warum Unternehmen sich von Agilität abwenden

Führungskultur: Agilität nicht mit Regellosigkeit verwechseln!

Vor kurzem habe ich am Rande meines Vortrags mit jemandem gesprochen, dessen Unternehmen gerade den Rückwärtsgang einlegt. Dort wurde jahrelang mit flexibler Arbeitszeit und höherer Eigenverantwortung experimentiert. Das Ergebnis diese neuen Führungskultur: niemand wusste, wann die Kolleginnen im Büro sein würden, die man gerade brauchte. Abstimmungschaos zwischen den Teams. Themen, die irgendwo stecken bleiben und „versanden“. Als Reaktion darauf hat das Unternehmen jetzt wieder striktere Regeln für Arbeitszeit und eine Führungshierarchie mehr auf Teamebene eingezogen. Linienkommunikation statt Selbstorganisation.

Als ich meinen Gesprächspartner fragte, warum die Dinge so gelaufen sind, sagte er: „Wir haben Agilität mit Regellosigkeit verwechselt. Uns ist um die Ohren geflogen, dass wir die Zügel einfach fallengelassen haben, anstatt behutsam ein neues Schrittempo zu erlernen.“

Von einem Extrem ins Andere

Damit ist dieses Unternehmen alles andere als allein. Aktuell treffe ich immer wieder Unternehmensvertreterinnen und -vertreter, die die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn es um Agilität und Selbstorganisation geht. Weil auch ihre Unternehmenskultur von einem Extrem – alles regeln, alles hierarchisieren – ins Andere gekippt sind: alle Regeln weg, Hierarchien sind böse! Und damit auf die Schnauze gefallen sind.

Agilität braucht Klarheit und Transparenz

Ich wundere mich oft über diese Fälle. Und sie machen mich traurig. Denn dort ist Agilität missverstanden worden – und damit ist das Thema oft verbrannt, obwohl es riesiges Potenzial hat. Agilität braucht verlässliche Absprachen, klare Rollen und transparente Prozesse. Und „New Work“ lebt auch von klarer Kommunikation und schneller Verbesserung, wenn etwas nicht klappt. Das Gegenteil von Chaos also.

Deshalb gilt: nicht direkt die alten Zügel aus der Schublade holen, wenn das Experiment mit Agilität und New Work im ersten Schritt nicht klappt. Sondern Rahmenbedingungen schaffen, die ermöglichen Schritt für Schritt wohlüberlegt ins Neue zu gehen und in offener Kommunikation hinterfragen, was dem Erfolg des Unternehmens und der Unternehmenskultur wirklich dient, wovon Kunden und Mitarbeiter tatsächlich profitieren.

Interaktive Vorträge, die das Publikum aktivieren: Zum Machen und Lachen!

Flexibilität und Veränderung sind ein Erfolgskonzept! Deshalb erlebt jeder im Publikum schon während meiner Keynote seine persönliche Wandlungsfähigkeit.

Kontakt
Nicola Fritze – Keynotes mit Sofortwirkung
Nicola Fritze
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72762 Reutlingen
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Fashion Code: Die Botschaft der Mode

Fashion Code: Die Botschaft der Mode

Autor: Simone Brzoska, Executive Management Consultant und Gesellschafterin SELECTEAM Deutschland GmbH

Nichts ist so faszinierend, so polarisierend und so umstritten wie das Mode- und Luxussegment. Sich der Mode gänzlich zu verweigern, funktioniert nicht. Niemand scheint ihr zu entkommen. Auch wenn wir versuchen, sie zu meiden, dennoch nutzen wir sie. Spätestens beim morgendlichen Griff in den Kleiderschrank treffen wir die weitreichende modische Entscheidung, wie wir uns nach außen repräsentieren. Doch was verbirgt sich hinter der Mode und der Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes?

Mode ist Kommunikation

Mode offenbart viel über unsere Einstellung, unser Lebensgefühl, unsere Position und unseren Charakter. Kleider machen Leute: Mode ist Bewusstsein. Man zeigt, was man denkt, wer man ist, was man fühlt, was man ausdrücken will. Der Kleidungsstil eines Menschen scheint uns innerhalb von Bruchteilen von Sekunden eine Nachricht zuzurufen. Die verschiedenen Möglichkeiten dieser impliziten Botschaft sind bunt wie ein Strauß Blumen, wie z.B.:

Ich bin seriös.

Ich bin professionell.

Ich bin cool.

Ich bin jung.

Ich gehöre dazu.

Ich bin reich.

Ich bin gefährlich.

Ich bin anders.

Mode ist Identität

Die kommunikative Relevanz von Mode ist enorm wichtig. Denn jedes Styling vermittelt eine Botschaft. Mit dem, was der Träger anzieht, sendet er eine Botschaft und transportiert seine Identität. Eine Botschaft kann natürlich auch gesendet werden, indem man sich ganz bewusst nicht modisch kleidet oder strikt gegen die Mode geht.

Teilweise kann Mode aber auch Schutz sein, nicht nur vor Kälte, sondern vor allem einen emotionalen Schutz oder bewusste Abgrenzung darstellen. Ob wir uns für Mode und Luxus interessieren oder nicht; für viele Menschen bedeutet Mode Identität. Natürlich besteht ein Unterschied beim privaten und geschäftlichen Dresscode. Der Spielraum ist im Business enger als im privaten Bereich, verrät aber gerade deswegen viel über die Persönlichkeit, den gewählten Beruf oder die Zugehörigkeit.

Masse vs. Macht

Mode, die unsere Erscheinung gestaltet, kann dazu verwendet werden, Images zu verbessern, abzumildern, aufzubauen oder extrem zu verändern.

Getragen wird diese Botschaft aber von der Identität einer kraftvollen Marke. Das Image der Marke wirkt anziehend. Diese Macht hinter jeder hochwertigen Mode- oder Luxusmarke wird dazu benutzt, die eigene persönliche Botschaft und den Charakter zu vermitteln und zu unterstreichen. Menschen wollen sich von der Masse unterscheiden. Prominente haben sich längst angewöhnt, Kleider nicht mehr nur ihrer Qualität oder aufgrund ihres Schnittes wegen zu tragen. Mode ist ein Statement. Bedeutende, vor allem teure Marken verkörpern Individualität und Macht für den Träger und vermitteln dessen Botschaft.

Der Code der Individualität

Die Individualität einer Modemarkt speist sich aus dem intensiven Gefühl des Modeschöpfers, des Designers oder Gründers der Marke. Die Wahrnehmung entspringt letztendlich dessen tiefer Überzeugung und Lebenseinstellung. Mode ist für den Designer Kunst. Es ist der sichtbare Ausdruck eines Schöpfungsakts, dem eine Botschaft zugrunde liegt, die für das Unternehmen steht. Ob wir es sehen oder nicht: Hinter jeder echten Modeschöpfung steckt eine klare Botschaft, ein Code des Urhebers.

Wir können den Sinn dahinter nicht erkennen, wenn wir uns nur auf das Geschaffene, die Oberfläche konzentrieren. Mode ist etwas Geheimnisvolles, ein Code, hinter welchem eine große Bedeutung, viele Werte und eine starke Ideologie stehen. Marken mit nachhaltiger Story, glaubwürdiger spiritueller oder schriller-gesellschaftskritischer Natur, sind daher am einprägsamsten.

Die Repräsentanten der Modebranche

Und wer sind die Menschen, die hinter dieser Botschaft stehen? Ihnen haftet oft die Attitüde des Oberflächlichen an. Werfen wir doch einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen, in denen die Spitzenkräfte der Mode arbeiten.

Die Kommunikation einer Modemarke können wir deutlich daran erkennen, welche Persönlichkeiten in einem Unternehmen zusammenkommen. Wer arbeitet z.B. bei Porsche Design? Und wie unterscheiden sich diese Persönlichkeiten von dem Team bei adidas?

Wer seine eigene ehrliche Antwort vor Augen hat, bemerkt, dass diese selbsterklärend ist. Sie zeigt, dass wir alle unsere vorgefertigten Muster einer Marke im Kopf haben. Sie beweist aber auch, dass eine starke Marke ihre Werte meist genau in den Menschen widerspiegelt, die für das Unternehmen arbeiten. Der Großteil dieser Charaktere verkörpert das Ideal des Unternehmens, sie repräsentieren die Marke mit ihrer Kleidung, ihrem Verhalten, ihrer Einstellung. Sie sind die Botschafter, die für die Marke leben, diese verkörpern und ein Unternehmen mit seinem Image wirksam am Leben erhalten.

Was braucht die Mode?

Die Mode verändert sich, weil sich Werte und Menschen verändern. In der Führungsriege werden immer mehr flexible Kandidaten benötigt, die einerseits das Fashion-Gen besitzen, aber andererseits auch eine klare Struktur und Management-Erfahrung mitbringen. Die Mode braucht vor allem Menschen, die diese Faszination im Inneren haben. Wie und wo findet man genau diese Führungspersönlichkeiten? Innerhalb des Unternehmens sind einer weit ausgebreiteten Suche nach genau der richtigen Person auf der Management-Etage Grenzen gesetzt. Hierfür können Personalberater aus der Branche genau die Köpfe finden, die diese Strahlkraft besitzen und dieses Gefühl verkörpern.

Tatsächlich haben große Marken Einfluss und verkaufen ihre Produkte mithilfe ihrer Botschaft. Dieser Code der Mode muss vor allem erst einmal verstanden, übermittelt und weitergetragen werden, um weiter erfolgreich zu sein und nicht nur leblosen Stoff zu verkaufen. Es geht nicht nur um Konsum, es geht um ein Statement, eine Überzeugung, ein Manifest, damit Mode und Luxus weiterhin so faszinierend bleiben.

Vita Simone Brzoska

Simone Brzoska bringt bei SELECTEAM als Head of Marketing, Executive Management Consultant und Coach ihre internationale Marketing- und Vertriebserfahrung aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Retail ein. Ihre Basis ist die Dreier-Kombination eines Studiums aus BWL, IT und Design. Die Kenntnisse um die erfolgreiche Positionierung von Unternehmen erwarb sie über ihre akademischen und beruflichen Stationen bei Porsche Design, adidas und in Schweizer Konzernen. Nach 15 Jahren Erfahrung im Handel sowie im Produkt- und Lizenzmanagement, im internationalen Retail Management sowie als Personalberaterin für Modefirmen und Fashion-Manufakturen ist ihre Tätigkeit für sie nach wie vor nicht nur Beruf, sondern innere Berufung.

Über SELECTEAM

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in Mün-chen, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür ist SELECTEAM 2017 und 2018 mit dem „Headhunter Of The Year“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ ausgezeichnet worden.

Kontakt
SELECTEAM Deutschland GmbH
Simone Brzoska
Arabellastraße 30a
81925 München
089 – 61 46 56 40
s.brzoska@selecteam.de
http://www.selecteam.de

Quelle: pr-gateway.de

Über Gags mit ist-Domains mehr Nutzer erreichen

Über Gags mit ist-Domains mehr Nutzer erreichen

Ein „domain hack“ hat nichts mit dem hacking einer domain bzw. einer Webseite zu tun. Ein „domain hack“ ist ein werbewirksamer Gag, der die Endung einer Top Level Domain mit dem Teil eines Wortes zu einem Begriff zusammenfügt.

Hier zwei schöne Beispiele:

poliz.ist

pazif.ist

Die verwendeten ist-Domains sind nun nicht neue deutsche Domains wie z.B. die Immobilien-Domains und die Kaufen-Domains. „Ist“ ist eine Abkürzung von Istanbul. Neben den Ist-Domains werden die Istanbul-Domains ebenso angeboten.

Keiner merkt aber, daß die ist-Domains türkischen Ursprungs sind. Mit den ist-Domains lassen sich auch ganze Slogans formulieren.

Unter der Verwendung eines Ordners könnte Ihre URL lauten:

deutschland.ist/schoen

Internetnutzer,die „domain hacks“ oder Domains als Slogans für ihre Webseiten einsetzen, werden durch mehr Traffic belohnt, weil die domain hacks Aufsehen erregen und sehr gut merkfähige Domainnamen sind. Die Merkfähigkeit der Domain einer Webseite ist der Schlüssel zum Marketing von Webseiten.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/ist-domains.html

http://www.domainregistry.de/istanbul-domains.html

Bildquelle: Engin_Akyurt

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de

http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH

Hans Peter Oswald

Frohnhofweg 18

50858 Köln

Germany

Phone: +49 221 2571213

Fax: +49 221 9252272

secura@web.de

http://www.domainregistry.de

http://www.com-domains.com

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Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Quelle: pr-gateway.de